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  • 27. August 2014

    Ein Tag im 20. Jahrhundert: der 24. Juli 1914

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    Bis heute prägt die alliierte Mär der deutschen Alleinschuld in weiten Teilen der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Doch bereits in den zwanziger Jahren brachten internationale Stimmen die Verantwortung der Triple Entente ans Licht. Der promovierte Historiker Stefan Scheil, Stammautor dieser Zeitschrift wie auch des Verlags Antaios, publiziert nun die Studie »Mitten im Frieden überfällt uns der Feind«, die dem Leser quellenreich verdeutlicht, wie zielstrebig die späteren Siegermächte auf den Krieg zusteuerten. Das Buch umfaßt 240 Seiten, kostet 29,80 € und kann hier vorbestellt werden. In der 61. Sezession analysierte Scheil bereits einen einzigen, bedeutenden Tag der finalen Vorkriegsphase; der folgende Beitrag gibt einen Vorgeschmack auf sein neues Werk.Es ist im Anlauf zum hundertjährigen Jubiläum viel über den Ersten Weltkrieg geschrieben worden. Man setzte sich mit dem »Konzert der europäischen Mächte« auseinander, mit deren Wirtschaftskonkurre...

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