15. September 2015

Österreichischer Blätterwald (3) – Info-DIREKT

von Benedikt Kaiser / 14 Kommentare

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

Info-DIREKT Ausgabe 2Angesichts der gegenwärtigen transatlantischen Einheitsfront von Bild/Welt über Süddeutsche Zeitung und neues deutschland bis hin zur Jungle World, also einer Melange, die sich vor allem durch recht geistloses, bisweilen primitives, aber in der Wirkung nachhaltiges Putin-, Assad- und Iran-bashing auszeichnet, tut eine tatsächliche Gegenöffentlichkeit speziell auch in geopolitischen Fragen so Not wie selten.

Bisher gibt es in der BRD vor allem vier publizistische Pfeiler, die auf diesem Feld versuchen, zumindest im Rahmen der begrenzten gegebenen Möglichkeiten gegenzusteuern: Manuel Ochsenreiters Nachrichtenmagazin Zuerst! und Jürgen Elsässers Compact auf der einen Seite, die außenpolitischen Redakteure der Tageszeitung junge Welt und die mit ihr zum Teil verbundenen Autoren des Magazins Hintergrund auf der anderen Seite. Seit vier Ausgaben versucht sich nun auch eine österreichische Zeitschrift an der Formierung einer überparteilichen und strömungsübergreifenden Gegenöffentlichkeit zu den bewußten oder unbewußten Organen des Establishments: Info-DIREKT.

Das "Magazin für eine freie Welt", so der Untertitel, hat bei der ersten Ausgabe, die im Frühjahr 2015 erschien, noch einige Makel aufgewiesen: Das Motto der Ausgabe ("Wir wollen einen wie Putin") war wohl bewußt provokant und plakativ gehalten, und mit der Lobpreisung Rußlands als "Gegensystem zum Westen" beurteilte man die globale Lage etwas zu idealtypisch binär; außerdem fehlten bei einigen Beiträgen Autorenangaben. Das war insofern schade, als das der erste potentielle negative Eindruck – etwa: hier will der das Magazin herausgebende "Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik" (Sitz: Linz) recht einfach gehalten auf der Putin-Welle reiten – nach der Lektüre der Debütausgabe weitgehend verflogen ist.

Klar ist: Das ostentative Bekenntnis zu Rußland und seinem Präsidenten als Orientierungspunkt wird nicht von jedem potentiellen Leser goutiert werden; weniger Lobhudelei wäre dem Heft nicht abträglich gewesen. Andererseits: Bei all den schier lächerlichen Einseitigkeiten, mit der die deutschsprachige Medienwelt Putin und seine Außenpolitik – momentan konkret in Syrien – völlig deckungsgleich (Ausnahmen bestätigen die Regel) kommentiert, ist eine entsprechende Überbetonung des Positiven an der russischen Haltung wohl naheliegend.

In diesem Sinne kommt in der Erstausgabe Alexander Dugin zu Wort, der darlegt, weshalb die Konflikte in der Ukraine und in Syrien vor allem dem hegemonialen Streben der USA entgegenkämen. Der russische Philosoph trifft vermutlich den Nerv der Redaktion, wenn er ausführt, daß eine "dritte Position" in der Weltpolitik momentan nicht möglich sei: Die Wahl ist zu treffen zwischen einer Akzeptanz der unipolaren Weltordnung (nach US-Façon) oder einer Befürwortung der multipolaren Weltordnung (nach russischem Gusto).

In ähnlich prorussischem Tenor ist auch der Beitrag "Loslösung vom Dollar" und Manuel Ochsenreiters Reportage aus der Ostukraine ("Neurußland") gehalten – im übrigen ein Text-Foto-Bericht, der mit Gewinn zu lesen ist, und zwar unabhängig davon, wie man selbst die Lage um die "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk bewerten mag. Ochsenreiter stellt damit einmal mehr unter Beweis, daß direkte Vor-Ort-Recherchen in Krisengebieten, die im deutschen Blätterwald fast ausschließlich noch von ihm und Karin Leukefeld erscheinen, nicht durch die klassische Home-Office-Berichterstattung etablierter Journalisten ersetzt werden können.

Wladimir Putin selbst steht im Zentrum zweier weiterer Beiträge: Zum einen werden gesammelte Bonmots des russischen "Autokraten" wiedergegeben, "die Sie in westlichen Medien kaum lesen werden", zum anderen werden Putins Feinde in Rußland, die nicht selten perfekt mit westlichen NGOs und entsprechenden Lobbygruppen vernetzt sind, portraitiert. Zwei eher ideenpolitische Aufsätze bearbeiten die Rolle der christlichen Orthodoxie als Bindemittel der russischen Identität sowie das deutsch-russische Verhältnis rund um Tauroggen und Rapallo. Abgerundet wird das Debüt von Info-DIREKT mit einem aufschlußreichen Gespräch mit Stephan Bartunek, einem der Mitgründer der Friedensmahnwache in Wien, sowie kulturellen Beiträgen (Vorstellung der Band "Jännerwein" und des russischen Balls in Wien).

Die zweite Ausgabe des österreichischen Projekts erschien wie geplant zwei Monate später. Nach der prorussischen Erstausgabe stand die zweite unter US-kritischem Vorzeichen ("Yes we can – Offensive des US-Imperiums"). Im Leitartikel werden die imperialen Methoden der "westlichen Wertegemeinschaft" analysiert, die nicht zuletzt mit dem Namen George Soros verknüpft sind. Jedem, der an einer kritischen Offenlegung der Machenschaften des dubiosen regime-change-Meisters interessiert ist, sei dieser Beitrag, dessen Urheber der Leser leider nicht erfährt, empfohlen. Weitere Beiträge widmen sich – dem Schwerpunkt US-Imperialismus entsprechend – der desaströsen Eskalationspolitik der einzigen verbliebenen Weltmacht. Hervorzuheben sicherlich der Beitrag Philip Steins, der die Zukunft eines von der US-Hegemonie befreiten Europas in der politischen und wirtschaftlichen Einbindung Rußlands, Chinas und Indiens sieht.

Im hinteren Teil des zweiten Heftes erfährt man mehr über die Begleitmusik zur Erstausgabe; Veranstaltungen der Redaktion fanden in Linz und Wien statt, bei denen die Blattlinie vorgestellt wurde, die unter anderem den "unzensurierten Blick auf die politischen Ansichten des russischen Präsidenten" beinhalte. Ein weiterer Schwerpunkt – und Leitmotiv der dritten Ausgabe – ist eine kritische Darstellung der europäischen Medienlandschaft. Der Charlie-Rausch der Presse wird untersucht, einzelne "Aussteiger" aus der etablierten Medienlandschaft (u. a. Eva Hermann, Christoph Hörstel) vorgestellt, Udo Ulfkotte zu seinem Bestseller Gekaufte Journalisten interviewt.

Anschaulich ist die Darstellung des NATO-Einflusses auf die "freien Medien"; die Mitgliedschaften der deutschsprachigen Leitwölfe von FAZ über SZ, Welt und Zeit in zahlreichen proamerikanischen Lobbyorganisationen werden kursorisch vorgestellt. Weitere Themen sind u. a. Hillary Clintons politische Agenda, die transatlantische Fraktion in der extremen Linken ("Antideutsche"), Jean Zieglers Globalisierungskritik, aber auch Selbstversorgung und Bierproduktion.

Zuletzt erschien vor wenigen Wochen die vierte Ausgabe, die sich schwerpunktmäßig der Macht der Konzerne innerhalb der Europäischen Union widmet. Nachdrücklich wird auf das massive Demokratiedefizit der Institutionen hingewiesen, plastisch die Einflußnahme der multinationalen Konzerne auf Freihandelsabkommen beschrieben, wobei in beiden Fällen zweifelsfrei mehr analytischer Tiefgang möglich gewesen wäre, hätte man beispielsweise entsprechende Arbeiten des (linken) Juristen Andreas Wehr befragt (vgl. insb. Europa ohne Demokratie?, 2004; Die Europäische Union, 2014).

Professor Karl Albrecht Schachtschneider, im November erneut in Schnellroda zu Gast, wird ins Felde geführt, um Argumente für einen EU-Austritt darzulegen. In einem als Diskussionsbeitrag gekennzeichneten Aufsatz Philip Steins wird zudem ein "Bundesstaat der Europäer" zur Debatte gestellt – das Stein keineswegs eine Art EU 2.0 im Sinne hat, sondern neue Optionen durchdenkt, wird nach der Lektüre offenkundig. Ob infolge dieses Plädoyers gegen traditionelle konservative Nationalstaatsorientierung eine Diskussion entsteht, muß das fünfte Heft zeigen, das im Herbst erscheint und sich dem Ansturm auf Europa widmen wird.

Ein Thema, das auch deshalb so bedeutend für eine eher außenpolitisch ausgerichtete Zeitschrift ist, weil die aktuelle Flüchtlingskatastrophe verdeutlicht, welche verheerenden Rückwirkungen die Aggressionen des Westens und der Golfstaaten gegen die legitime syrische Regierung unter ihrem Präsidenten Bashar al-Assad nicht nur für den Nahen und Mittleren Osten, sondern ebenfalls für Europa zeitigen.

Insgesamt erweist sich Info-DIREKT als eine erste publizistische Anlaufstelle für geopolitische Standpunkte jenseits des Mainstreams in Österreich; ob sich das Magazin, dem man wohl nicht zu Unrecht gewisse Überschneidungen mit dem freiheitlichen Lager nachsagt, mit seinen vorwiegend kurzen, bündigen Texten, hingegen auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt gegenüber Zuerst!, Compact und dem speziell in politischer Theorie und globaler Ökonomie versierteren Hintergrund-Magazin behaupten wird, bleibt abzuwarten. Hervorzuheben ist noch die moderne und professionelle Aufmachung des sechsmal im Jahr erscheinenden Periodikums, das je 40 bis 48 Seiten umfaßt. Ein Abonnement kostet 25 € für den Leser in Österreich und 30 € für jenen in Deutschland.

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

Kommentare (14)

Christian
15. September 2015 23:42
Die multipolare Welt ist schon vor der Haustür. Die USA sorgen mit TPP und TTIP vor um ihre Sphären abzusichern, aber beides ist schwer durchzusetzen. Die Felle schwimmen davon.

Die Krimkrise war realpolitisch für Europa und Russland ein win-win. Wir haben eine national arrondierte, proeuropäische Ukraine und Russland spielte den bösen Buben und entschärfte den Konflikt um die Krim, wo seine Flotte liegt, in dem es sie an sich nahm. Das war nicht wie das Münchener Abkommen sondern wie die Jungtürken gegen das schwache osmanische Imperium. Problematisch ist nur, dass die notwendige Reaktion dazu geführt hat, dass jetzt die deutsch-russischen Beziehungen eingefroren sind.

Europa sollte sich schnell mit Südamerika einigen. Die sind die Wild Card. Es ist gut, dass ein neues Magazin die Perspektiven verbreitert.
Andreas Walter
15. September 2015 23:58
Putin ist Putin, und wir sind wir. Außerdem geht es letztendlich und darum vor allem langfristig betrachtet um Russland und Deutschland, um das russische Volk und das deutsche Volk und um deren zukünftige Beziehung zu- und miteinander, unabhängig von den jeweils aktuellen Regierungen. Soviel Verantwortung und (Weit)Blick in die Zukunft sollte schon sein. Hier kann von Verhandlungen auf Augenhöhe noch nicht die Rede sein, solange nicht auch uns das entsprechende Vertrauen entgegengebracht wird.

"direkte Vor-Ort-Recherchen in Krisengebieten"

Das ist ganz wichtig. Ein unabhängiger und unbestechlicher, eigener Nachrichtendienst muss her. Internationale, aber eben nicht unabhängige Nachrichtenagenturen gibt es schon genug, darin genau liegt ja ein Problem. Hier erlauben die neuen Medien und das Internet meines Erachtens auch ganz neue Ansätze, wie so etwas wasserdicht gestaltet werden könnte.

"Selbstversorgung [Nationale Versorgungssicherheit!] und Bierproduktion."

Zwei Themen, wie sie von Bedeutung für Deutschland kaum sein könnten. Allein deswegen sollte man sich das Magazin schon mal ansehen. ;)
Hugo Treffner
16. September 2015 09:35
"... tut eine tatsächliche Gegenöffentlichkeit speziell auch in geopolitischen Fragen so Not wie selten."

Sie braucht aber auch Macht und Einfluß. Und sie muß die Welt beschreiben wie sie wirklich ist. Insbesondere muß sie aber auch den Feind benennen.

Die Eine-Million-Dollar-Frage lautet: Warum wird dies getan, und wer tut es?

Viele wissen es, aber niemand mit Einfluß mag den Namen von Rumpelstilzchen nennen.

„Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ (Sun Tzu)
Bran
16. September 2015 09:36
In der Aufzählung der alternativen Medien ist meiner Meinung nach Eigentümlich Frei vergessen gegangen. Nicht, dass ich mich denen besonders verbunden fühlen würde, aber MSM sind sie nun sicherlich nicht.
Benedikt Kaiser
16. September 2015 09:39
@Bran: Es ging bei der kurzen Auflistung um entsprechende Medien, die - wie im Artikel ersichtlich - hauptsächlich geopolitische Standpunkte jenseits des transatlantischen Mainstreams einnehmen. Geopolitik, Globale Ökonomie und Internationale Beziehungen sind nun ja nicht unbedingt genuine Themenschwerpunkte von ef.
Bran
16. September 2015 11:52
@Kaiser: Einverstanden. Obwohl sie natürlich gerade die transatlantischen Verwicklungen immer wieder thematisieren.
Gerald
16. September 2015 12:02
@Benedikt Kaiser: In die Auflistung würde ich noch die Zeitschrift "Ketzerbriefe - Flaschenpost für ungepaßte Gedanken" des Freiburger Ahriman-Verlages mit einfügen. Nicht nur, daß sich dort hervorragend recherchierte geopolitische Abhandlungen zu Syrien, Ukraine, Rußland oder dem "Massaker" in Screbrenica befinden, die Verleger machen auch regelmäßig Veranstaltungen zu den besagten Themen. Obwohl Ahriman und der dahinter stehend "Bund gegen Anpassung" sich im linken Lager verorten, gibt es keine Berührungsängste ins rechte Spektrum, wie u.a. auch die Anzeigen des Ahriman-Verlages auf der Seite der "Blauen Narzisse" und eigene Begegnungen mit diesen Leuten hier vor Ort beweisen. Interessenten können ja mal auf deren Seite schauen: http://www.ahriman.com/ketzerbriefe/ketzerbriefe.htm
Gustav Grambauer
16. September 2015 12:50
"Angesichts der gegenwärtigen transatlantischen Einheitsfront ..."

Der Speigel überschlägt sich in Dankbarkeit für Frau Merkel für deren Gefälligkeit der "Züge der Hoffnung" und ist damit beim unverhohlenen Personenkult wie im Ostblock vor dem 17. Juni angelangt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-kommentar-zu-angela-merkel-und-horst-seehofer-a-1053167.html

Mich erinnert dieser "Stil" hieran:

http://www.ddr-geschichte.de/PERSONEN/Stalin/Stalin-Lieder/stalin-lieder.html

https://www.youtube.com/watch?v=Jkckjqy5Gk4

Köstlich der Fünfer-Träller (ein Dreier- war wohl nicht genug ...) bei 0 : 48!!!:

https://www.youtube.com/watch?v=MLRDyDdai0E

Nur, Zimmering, der Texter, war ein VVN-Ultralinker, der Ulbricht gehaßt und ihm dieses Lied wie einen Floh in den Pelz gesetzt hat; beim Radio waren sie so dumm (bzw. so feige), es dann unentwegt zu dudeln.

Ich finde, hier liegen reiche Quellen des beißenden Spotts für die heutigen Verhältnisse verborgen ...

Herr Kaiser, wissen Sie eigentlich, wo das Motto "Wir wollen einen wie Putin“ herkommt?! Ist in obigem Zusammenhang nicht ganz ohne, ich halte ja sehr viel von Putin, es lebe die Neue Heilige Alllianz, aber das ist selbst mir zuviel:

https://www.youtube.com/watch?v=hUh9pThGdm4

- G. G.
Hartwig
16. September 2015 20:35
@ Grambauer
Ihr unterster Link "macht mir den Tag".
Könnte wetten, dass es bald etwas ähnliches bei uns gibt, "thanks dear Angela", dargeboten von ein paar gecasteten Syrern. Wahrscheinlich etwas weniger attraktiv, optisch als auch musikalisch.
Klonovsky bietet übrgens die Wette an, Merkel bekommt den Friedensnobelpreis.
Gustav Grambauer
16. September 2015 21:22
Lese gerade eine saubere Analyse bei der deutschen Sparte vom Saker, scharf wie Schwarzer Pfeffer, die in vieler Hinsicht - und für mich verblüffend - zu Positionen kommt wie sie auch hier bei SiN in den letzten Wochen erarbeitet worden sind, wie bspw. zur "Volksgemeinschaft 2.0". Gewisse Ebenen, die bei uns noch einfließen, werden von der Autorin, alte DDR-Schule, natürlicherweise nicht berührt, dafür wiederum ist der Pol-Ök-Sound, wie ich ihn aus meiner Kindheit kenne, stark.

Kaum jemals wurde in linken Kreisen, auch nicht beim Saker und dort schon gar nicht von der Autorin, so klar mit der Anti-Rassismus-Heuchelei aufgeräumt. Dieser neue Zug ist mutig und verdient Würdigung. Wieder eine linke Hochkaräterin, die aus eigenständigem, klarem, durchdringendem Denken heraus zu konstruktiven Positionen kommt und sich zur Querfront hin bewegt.

Habe auch noch nie vorher gelesen, daß sich jemand, schon gar nicht eine Stadträdtin in einer Stadt wie München, mit ur-linker Argumentation mit der "Kuschelbärchen-Willkommenskultur" aufgeräumt und sich sogar ausdrücklich beim "dunkeldeutschen Pack" positioniert hätte.

http://vineyardsaker.de/analyse/finsternis-ist-licht/

- G. G.
Desprecio
17. September 2015 10:45
@ "Hartwig"

"Klonovsky bietet übrigens die Wette an, Merkel bekommt den Friedens-
nobelpreis."

Wie tief soll die Aussagekraft und der Wert dieses "Friedensnobelprei-
ses" noch im Nirwana der Bedeutungslosigkeit versinken ?
Dieser "Preis" gerät dadurch in gefährliche Nähe dessen, was man als
"Unwort des Jahres" bezeichnen könnte.
Nils Wegner
17. September 2015 14:05
Hartwig und Desprecio,

im weiteren Sinne hat die Dame ihn bereits vor drei Jahren erhalten. Sie beide und ich leider auch.
Sascha
18. September 2015 00:31
Erstmal danke für des Putin-Video, der Lacher des Tages, schöner Geck.

Ansonsten wundert mich sowieso, wieso die Rechte nicht aus diesem Thema viel mehr macht. Ich meine, der Mainstream diskreditiert sich hier ja mit aller Macht selbst, indem er in der Ukraine völlig offene Faschisten unterstützt und damit ja die Nazikeule als völlig verlogen diskreditiert.
Anja
21. September 2015 02:02
Lieber @Gustav Grambauer
Mittwoch, 16. September 2015, 21:22

Vielen Dank für den sehr interessanten und überaus ausführlichen, scharfsinnigen Link!

Mit freundlichen Grüßen!

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