14. Januar 2016

Der Ausnahmezustand und die Grenzen der Moral

von Felix Menzel / 39 Kommentare

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

spiegel_2016_kleinIm Spätsommer 2015 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Asylpolitik das Recht suspendiert und regiert seither im Modus des Ausnahmezustandes. Dies ist ein Zeichen besonderer Macht. Nicht jeder Regierungschef kann sich so etwas erlauben. Die Machtausübung im Ausnahmezustand funktioniert allerdings nur, wenn man die öffentliche Meinung im Griff hat. Aus diesem Grund sind die Vorfälle in Köln und anderen Städten so bedeutsam: Deutschland könnte nun „auf der Kippe“ stehen, wie der aktuelle Spiegel titelt.

An sich ist das Regieren im Ausnahmezustand für Angela Merkel und die Bundesrepublik Deutschland nichts Neues. Schon in der Weltfinanzkrise, nach Fukushima und in der Euro-Rettung herrschte der permanente Ausnahmezustand. Das Recht fungiert schon lange nicht mehr als Schranke, sondern als Taxi und bringt die Kanzlerin ohne Rücksicht auf Gesetze an ihr Ziel.

Im Gegensatz zur Vorstellung von Carl Schmitt, wonach der Staat das Recht aus Selbsterhaltungsgründen suspendiert, um die Ordnung aufrechtzuerhalten, verhält es sich bei Merkel etwas anders: Sie hat mit ihrer einsamen Entscheidung Chaos angerichtet, das sie nun mit Hilfe eines Konjunkturprogrammes für die deutsche Sozial- und Integrationsindustrie beheben will. Was Merkel also mit ihrem Alleingang erhalten und schützen wollte, war weder das eigene Volk noch der eigene Staat. Vielmehr ging es darum, die linksliberale Gutmenschenideologie der gesamten bundesrepublikanischen Elite zu retten.

Offene Grenzen, unkontrollierte Einwanderung, der Glaube an die Integration und die Möglichkeit einer europäischen Solidarität in allen Fragen zählen zu den Selbstverständlichkeiten des Establishments. Ihre Richtigkeit wird vorausgesetzt, weshalb alle Maßnahmen zur Umsetzung dieser Ziele als legitim erscheinen. Da die Medien die politische Klasse nicht kontrollieren, sondern Teil des Establishments sind, wurde der permanente Ausnahmezustand auch bisher lediglich in den Nischen der Gesellschaft hinterfragt. Merkel fiel es deshalb wahrscheinlich sehr leicht, das Recht zu suspendieren, weil sie wußte, daß sie das Fernsehen und die großen Zeitungen auf ihrer Seite hat. Hinzu kommt die Rolle des Bundesverfassungsgerichts, das in den letzten Jahrzehnten im entscheidenden Moment niemals den Mut hatte, der Exekutive Schranken aufzuzeigen.

Für die Machthaber besteht in einer solchen Situation nur eine große Gefahr. Sie sind extrem abhängig von der öffentlichen Meinung, weil sie sich nicht mehr auf die Legalität und Normalität ihres Handelns berufen können, sondern die Bürger anders – und zwar meistens moralisch – überzeugen müssen. Solange es also gelingt, die öffentliche Meinung über die treuergebenen Medien unter Kontrolle zu halten und zu suggerieren, man müsse ja in einer Ausnahmesituation das Notwendige und Gute tun dürfen, befindet sich die Regierung auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Sobald jedoch das öffentliche Vertrauen zusammenbricht, ist sie am Ende.

Daß es dazu in Deutschland kommt, ist auch heute noch äußerst unwahrscheinlich, weil alle – die Regierung, die Opposition im Bundestag, die Medien und die Gerichte – im selben Boot sitzen. Niemand kann daher die Frage, was nach Merkel kommen soll, überzeugend beantworten. Nirgends ist jemand in Sicht, dem das Volk zutraut, Kanzler besser zu können.

Doch trotz dieses Vakuums steht seit den sexuellen Übergriffen durch Nordafrikaner, Araber und übrigens auch einige Syrer in der Silvesternacht etwas „auf der Kippe“, wie der aktuelle Spiegel gleich auf dem Cover betont. In der Titelgeschichte heißt es dann, Merkel werde mit ihrem Kurs nicht mehr „sehr weit kommen“ und müsse endlich mit ihrer Phrasendrescherei aufhören. Dies schlußfolgert der Spiegel allerdings nicht etwa nach einer gründlichen Analyse der Lage. Die Bemerkung steht vielmehr mitten im Text bzw. sogar ziemlich am Anfang als eine gefühlsmäßige Einsicht. Auffallend ist ansonsten, daß die 21 Autoren, die an der Titelgeschichte mitgearbeitet haben, keine Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Geschehen in Köln und den Folgen für Deutschland anzubieten haben. Obwohl es überhaupt nichts mit dem eigentlichen Thema der erschütternden Ausländergewalt zu tun hat, begnügen sie sich damit, noch einmal aufzuzählen, wer definitiv „böse“ ist und wem man keinesfalls vertrauen dürfe. Der Spiegel macht also auch diesmal Werbung für PI News, AfD, Björn Höcke, Sezession und Blaue Narzisse.

Beschreiben läßt sich all dies als der hilflose Versuch, die eigene linksliberale Ideologie durch die Verfestigung eines Feindbildes zu bestätigen. Dies geschieht in einem Moment, in dem durch den Einbruch der Realität die eigenen Überzeugungen widerlegt wurden. Sowohl der Spiegel als auch die Kanzlerin versuchen darauf nun außerdem mit einer Doppelstrategie zu reagieren: Einerseits ist auf einmal jeder der Ansicht, kriminelle Ausländer müßten schneller ausgewiesen und abgeschoben werden. Ein bißchen „Law and Order“ will das Volk schließlich in solchen Situationen hören. Andererseits kommt das Establishment jedoch aus dem Gefängnis der eigenen Ideologie nicht heraus und will nun noch intensiver den Neuankömmlingen ihre Machokultur abtrainieren und sie integrieren.
Ob ein einfaches Feindbild, Merkels „Härte des Rechtsstaates“ sowie einige weitere Milliarden Euro für die Integration ausreichen, den Machterhalt für die politisch-mediale Klasse zu sichern, ist dabei aufgrund der Lethargie der Massen nicht ausgeschlossen. Es darf aber gerade zum jetzigen Zeitpunkt auch einmal optimistisch bezweifelt werden, weil die Willkommensbegeisterung der Deutschen, die die Entscheidung für den Asyl-Ausnahmezustand erst ermöglichte, mit Köln endgültig verflogen ist.

Das Establishment wird nun die Grenzen der Moral kennenlernen. „Das Moralische versteht sich von selbst“, schrieb 1879 der Philosoph Friedrich Theodor Vischer in einem Roman. Er meinte damit, daß wir intuitiv erkennen würden, welche Taten als „gut“ und „böse“ anzusehen sind. Toleranz, freiwilliges Helfen und das eigene Bemühen um ein friedliches Zusammenleben stehen eindeutig auf der Seite des „Guten“. Etwas als „gut“ zu empfinden, heißt aber noch lange nicht, daß wir in der Lage sind, es auch zu tun. Innere und äußere Umstände werden uns immer wieder davon abhalten.

Noch viel gravierender ist jedoch das Problem der Reichweite der Moral. Bernhard Schlink betont dazu: „Gesellschaften werden ihre Mitglieder immer wieder dadurch aneinander binden, dass sie Aggressionen gegen die Fremden, die Anderen richten und dies durch eine Moral rechtfertigen, die Grenzen zieht.“ Der Mensch sei zwar auf Koordination und Kooperation aus, „aber es sind Koordination und Kooperation im Verband“. Jeder trotzige Versuch, eine grenzenlose Moral zu etablieren, ende deshalb immer mit einem Sisyphos-Dasein.

Welche Schäden das Zurückrollen des Steines dabei anrichten wird, mag den meisten als die entscheidende Frage erscheinen und wir haben sie schon häufig genug beantwortet. In Bezug auf die öffentliche Meinung und den Machterhalt der politisch-medialen Klasse geht es dagegen zunächst um etwas anderes: Wenn für jeden wahrnehmbar ist, daß der Stein zurückrollt und alles hypermoralische Bemühen umsonst war, wird die Stimmung in einer Art und Weise kippen, die Umfragen absolut überflüssig macht.

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

Kommentare (39)

Demo Goge aus der polis germania
14. Januar 2016 13:42
"Merkel (...) ging es darum, die linksliberale Gutmenschenideologie der gesamten bundesrepublikanischen Elite zu retten."


Wenn das stimmt, dann wäre sie der erfolgloseste Bundeskanzler aller Zeiten, denn noch nie war der BRD Linksliberalismus so gefährdet wie heute.
Man könnte sogar den Eindruck gewinnen, daß sie bewußt jeden Unsinn in die Tat umzusetzen versucht um seine Undurchführbarkeit praktisch, als eine Art volkspädagogische Maßnahme, zu beweisen und damit den linken Mainstream zu vernichten und dann einen geistig gesunden Europastaat zu errichten.
Ohne Merkel's Grenzöffnung kein 'Köln', ohne 'Köln' keine Thematisierung von Ausländerkriminalität und ohne diese Debattenöffnung wäre kein Ende des geistigen BRD Siechtums zu erreichen.

Denn nichts für ungut Herr Menzel, alles was Sie schreiben ist richtig, aber nicht neu und ich halte es für unwahrscheinlich, daß für die Merkel Regierung die aktuelle Entwicklung nicht absehbar gewesen sein sollte.
marodeur
14. Januar 2016 14:23
"Gesellschaften werden ihre Mitglieder immer wieder dadurch aneinander binden, dass sie Aggressionen gegen die Fremden, die Anderen richten und dies durch eine Moral rechtfertigen, die Grenzen zieht."


Das ist der entscheidende Abschnitt. Bisher wurde die Aggression gebündelt unter dem allumfassenden "Kampf gegen Rechts". Es wurde suggeriert, dass eine angeblich tief multikulterell geprägte Gesellschaft weit mehr Gemeinsamkeiten mit den eindringenden Fremden hätte, denn mit den "schlecht integrierten Deutschen" (primär das Prekariat aus dem Osten). Das hat auch lange funktioniert und einte alle gesellschaftlichen Lager. Man hätte den Eindringlingen Morde, Schlägereien und Kleinkriminaltät in größerem Ausmaß verziehen, denn das kannte man ja hier bereits. Der Massenmißbrauch steht aber völlig außerhalb des gewohneten Spektrums. Der Nachweis der Alltäglichkeit mißlingt bislang, genau wie die übliche Konstruktion deutschen Teilverschuldens immer schwerer zu halten ist. Die Frage ist also, ob Politik und Medien die emotionale Allianz mit den Invasoren erneuern können. Das Law-and-Order-Thema ist als ein solcher Versuch zu verstehen. Alle sind sich wieder einig (Asylanten, Politiker, Medien). Mit einem starken Staat wäre das ja sicher nicht passiert. Gleichzeitig wird suggeriert, dass die Rechten nur auf die Grenzschließung hoffen und generell eher an der Schwächung des Staats interessiert sind. Es ist äußerst fraglich, ob dieses Konstukt funktioniert. Es wird in jedem Fall spannend, denn Millionen neuer Eindringliche brauchen Turnhallen und Merkels "freundliches Gesicht" wirkt aktuell eher wie eine wahnhaft grinsende Fratze.
KW
14. Januar 2016 14:38
Daß es dazu in Deutschland kommt, ist auch heute noch äußerst unwahrscheinlich, weil alle – die Regierung, die Opposition im Bundestag, die Medien und die Gerichte – im selben Boot sitzen.

Daß die Polizei auch dazugehört, wissen wir seit ihrem Nichthandeln in Köln und ihrem unangemessenen Einsatz gegen Pegida.
Winston Smith 78699
14. Januar 2016 14:58
Danke für diesen Artikel. Ich halte die demaskierende Analyse am Puls der Zeit für eine lohnende Arbeit, zumal durch erhöhte Medienpräsenz wohl mehr Neuleser hier aufschlagen. Für diese, eventuell aus ganz anderen Lagern und mit anderer Bildung, ist auch die voraussetzungsärmere Sprachwahl vorteilhafter. Man hätte hierzu auch mit Hegel und dergleichen kommen können, aber besser ist es zugänglich und erhellend für eine breitere Leserschaft, als dass man eitel im Stallgeruch der einschlägigen Codes verweilt. Ich weiß, dass diese Anmerkung merkwürdig erscheinen muß von jemandem mit ausgerechnet meinem Pseudonym, aber ich meine das ernst, zumindest für solche aufklärerischen Artikel zum Tagesgeschehen.
Schlesische Fachkraft
14. Januar 2016 16:17
Als vor ein paar Monaten in Suhl ein Kamerateam des roten Lügensenders MDR bei den heftigen Ausschreitungen von moslemischen Asylforderern tätlich angegriffen wurde und in Panik fliehen musste, wurde das entsprechende Video nur einen Tag später in der Mediathek gelöscht und die "bunte Offensive" der gleichgeschalteten Medien ging ungestört weiter. Von den angeblich so zahlreichen Angriffen der "bösen Rechten" von AfD, Hogesa, Pegida & Co. auf die bunten Propagandafunktionäre des "BRD"-Rotfunks habe ich zumindest bis jetzt noch kein einziges Filmchen gesehen. Kann mir hier jemand eventuell behilflich sein?

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/pressefreiheit-gewalt-gegen-journalisten-nimmt-zu-14012492.html

"Auf der Kippe?" Was soll denn nun auf der Kippe stehen? Das Land oder die Nation? Nein, auf der Kippe steht das Lügenkonstrukt der antideutschen "BRD"-Medien und die linksgrüne "Pressefreiheit" mit ihrer verlogenen "Willkommenskultur"! Manche Systemmedien scheinen es immer noch nicht kapiert zu haben, dass ihr Meinungsmonopol futsch ist und dass das Pendel nun zurückschwingt. Angesichts der stetig sinkenden Verkaufszahlen der Systempresse muss dem einen oder anderen Meinungsmacher langsam wirklich angst und bange werden um den eigenen Arbeitsplatz. "Wir müssen jetzt mehr Courage zeigen"...Ja,klar. Zumindest der GEZ-finanzierte Märchenerzähler Claus Kleber kann aber noch eine ganze Weile ruhig schlafen.
Eisenhans
14. Januar 2016 16:22
" Wenn für jeden wahrnehmbar ist, das der Stein zurückrollt und
alles hypermoralische Bemühen umsonst wahr, wird die Stimmung in
einer Art und Weise kippen, die Umfragen absolut überflüssig
macht".
Wann ist denn bei Sisyphos die Stimmung gekippt ?
bernardo
14. Januar 2016 16:30
Die Grenzen der Moral hat übrigens gerade "Eigentümlich Frei" überschritten, wo der Gründer des Muslim-Markt in Länge einen Artikel verbreiten darf, der rundum ableugnet, daß in Köln Muslime am Werk gewesen wären und statt dessen das Land von "Anti-Muslimischem-Pöbel" durchzogen sieht.

http://ef-magazin.de/2016/01/14/8228-dokumentation-offener-brief-an-den-antimuslimischen-poebel-in-deutschland

Dürfte gut bezahlt worden sein - da beißt der Libertäre so gut an wie jeder andere von der Standardpresse auch.
Hartwig aus LG8
14. Januar 2016 17:05
Auffällig: Der Bundespräsident schweigt. Hat er bald etwas zu verkünden? Was wird hinter den Kulissen vorbereitet?

faz.net und welt.de schießen (vergleichsweise zum Üblichen) nach wie vor aus allen Rohren. Das Thema Köln und Flüchtlinge rangiert nach wie vor in den Headlines. Das Istanbul-Attentat wurde glatt nach unten durchgereicht. Harschen Merkel-Kritikern (Willsch) wird ein "Forum" geboten.

Nur eine Anpassung der Ventilfunktionen? Oder wird bewusst der Kessel angeheizt?
Werden Köpfe gefordert? Wird IHR Kopf gefordert??
Jim Knox
14. Januar 2016 17:46
Ich befürchte, es wird wie bei den Nationalsozialisten in den dreißiger Jahren sein. Auch diese haben vor dem Ausbruch des WKII zigmal das Recht gebrochen und eine Minderheit stigmatisiert .Das Volk milionenfach zusammen mit der gesteuerten Presse belogen .

Die Mehrheit der Deutschen ist ein träges, nicht strategisch denkendes gutgläubiges Volk. Sie stimmen zwar zunehmend nicht mit dem millionenfachen Rechtsbruch der Merkel überein . Sie sehen auch die damit verbundenen drohenden Gefahren für eine gut funktionierende Gesellschaft und die riesigen finanziellen Belastungen im Zusammenhang mit den illegalen Zuwanderern.

Aber sie glauben , wie bei den Nationalsozialisten, es wird schon irgendwie gut ablaufen, sie selbst nicht betreffen und lassen sich deshalb gerne weiter belügen, da die Wirtschaft ja auch noch einigermaßen vernünftig läuft. Dazu kommt, dass die Kanzlerinnenbande und die komplette Schein-Bundestags-Opposition eine willfährige Beamtenschaft und nahzu perfekt arbeitende Kommunalangestellte in den Landratsämtern und Bundespolizei beim Vollzug dieser rechtswidrigen Grenzöffnung vorfindet. - Wie früher eben auch.

Selbst die Bundeswehr wurde ohne Gegenwehr der verantwortlichen Offiziere in dieses rechtswidrige Verhalten der Regierung eingespannt und arbeitet wie ein Uhrwerk am eigenen Untergang . - Zu Befehl , Herr General, das machen wir selbstverständlich ! Die paar Tornados in Syrien sollen da nur ablenken.

Der/die Beamt/e/in will schließlich Karriere machen oder auch mal eine außertarifliche Gehaltserhöhung oder eine saftige Prämie für besonderen Einsatz kassieren. Da ist die Festlegung im Beamtengesetz, dass der deutsche Beamte keine rechtswidrigen Befehle und Anordnungen durchführen darf, nur noch reine Makulatur, ein Fetzen unwirkliches Papier, wie derzeit auch das GG in bestimmten Belangen. Das Recht wird einfach ausgehebelt von oben und viele spielen da gerne mit.

Zu gleicher Zeit verschärft man auf seiten der sogenannten Demokraten noch den Volksverhetzungsparagraphen nach § 130 Str.Gb ( ein Gummiparagraph sondergleichen) , mit dem man einen Dauermaulkorberlaß für das ganze andersdenkende Volk erlassen hat.
Es soll nur noch eine Meinung gelten und diese wird in Berlin , der gleichgeschalteten Presse und dem GEZ - TV mit ihren Meinungsdiktatoren ausgegeben.

Also: Das wirkliche Drama kommt erst noch , wenn man bedenkt, dass mehrere Hundertausend sich illegal im Land aufhalten. Von was leben die eigentlich - wenn nicht von irgendwelchen kriminellen Machenschaften ?

Ca 600 000 unbearbeitete Fälle warten noch und die "Führerin" möchte im Berliner Bunker das Ganze ohne wirksame Grenzkontrollen so weiter laufen lassen, wie bisher. Dazu kommen noch die
erwarteten Familiennachzüge in Millionenzahl bei offziell
schon über 8,5 Millionen mehrheitlich islamischen Ausländern in der BRD. -Alles gesetzlich im Asylgesetz garantiert und bald durch die Beamtenschaft vollzogen.

Wenn nicht bei den kommenden Wahlen eine Kehrtwende eintritt, wird dieses Land in 10-15 Jahren
nicht mehr wieder zu erkennen sein und daran haben in erster Linie die
fleißigen "Deutschen" selbst schuld. Die Politik hat die islamische Massenzuwanderung mit Wohlwollen der Wirtschaft über Jahrzehnte begrüßt, kanalisiert, bagtellisiert und bewußt die Bevölkerung belogen
mit dem Slogan : "Wir sind kein Einwanderungsland", damit die braven Deutschen weiter arbeiten und schlafen.

Alle Warner vor den tiefgreifenden sozialen und finanziellen Folgen wurden mit brutalen Nazikeulen bearbeitet, bis zur beruflichen Vernichtung . Bei dieser Suizid-Arbeit haben auch die C-Parteien und Kirchen keine Mitchristen mehr gekannt. Von den Sozis und den grünen Deutschlandhassern ganz zu schweigen. Und : Die Mehrheit der "braven" Deutschen in allen Positionen hat die Weisungen der Politiker brav ausgeführt, wie sie es heute und wie zu allen Zeiten getan hat.

In Abwandlung eines Adenauer-Zitats möchte ich schließen : "Die Lage ist sehr ernst, aber beinahe hoffnungslos" . Nur ein Wunder kann noch eine wirkliche Wende bringen.
Der_Jürgen
14. Januar 2016 17:52
Ich kann in diesem Artikel von Felix Menzel keinen einzigen inhaltlichen oder logischen Fehler finden, aber trotzdem vermag er mich nicht zu befriedigen.

Man wird davon ausgehen können, dass die heute in Deutschland Regierenden zwar Verräter und Kriminelle, aber ganz sicher keine Vollidioten sind. Merkel, Gabriel und Konsorten sind sicherlich intelligent genug, um zwei und zwei zusammenzählen zu können. Die Folgen der ungezügelten Masseneinwanderung waren von Anfang an abzusehen. Schliesslich wusste jedermann schon vor dem Beginn der grossen Flut im Sommer 2015, welche enormen sozialen Probleme und Spannungen der massenhafte Zuzug Kulturfremder mit sich bringt.

Dass eine vollkommen amoralische Person wie Angela Merkel sich in schwärmerischer Verblendung von idealistischen Motiven leiten liess, darf man sicherlich ausschliessen. Sie muss die Katastrophe also bewusst heraufbeschworen haben. Dass die anderen Systemparteien einschliesslich ihrer SPD-Partner sowie die Lügenmedien ihren Krieg gegen die Deutschen mittragen würden, wusste sie natürlich, aber dass die Stimmung im Volk früher oder später radikal umschwenken würde, musste ihr ebenfalls klar sein. Der Skandal von Köln ist ohnehin nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was kommen wird. Noch drei oder vier Kölns, und die Stimmung explodiert.

Ja, es gibt den Coudenhove-Kalergi-Plan, der die Schaffung einer "eurasisch-negroiden Mischrasse" in Europa vorsieht. Ja, die USA sind natürlich an einer Schwächung Deutschlands und Europas interessiert. Dies liefert aber immer noch keine Antwort auf die Frage, warum Merkel in Kauf nimmt, nicht nur mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt und möglicherweise wegen Verfassungsbruchs vor Gericht gestellt zu werden, sondern auch als verachtenswerte Verräterin die Geschichte einzugehen.

Die üblichen Spekulationen ("Merkel wird mit Stasi-Akten oder mit unappetitlichen Enthüllungen über ihr Privatleben erpresst") sind nicht allzu glaubhaft. Solche Enthüllungen wären nicht dramatisch genug, um das unerhörte Verbrechen gegen ihr eigenes Volk zu erklären, welches diese Frau auf ihr (nicht existierendes) Gewissen lädt.
Coon
14. Januar 2016 19:55
Demo Goge:
"ich halte es für unwahrscheinlich, daß für die Merkel Regierung die aktuelle Entwicklung nicht absehbar gewesen sein sollte."

Wie kommen Sie nur darauf? Das handelnde Personal ist schlicht unfähig etwas Konstruktives auf die Beine zu stellen. Es fehlt ihm auch jede Phantasie sich irgendetwas vorzustellen.

Die Konsequenz daraus ist möglichst wenig substantiell zu ändern und jede Anforderung von aussen bestenfalls mit Sprachregelungen, Verwaltungerlassen, Appellen an die Solidarität und Schulterklopfen für den Mitläufer im System zu regulieren.

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegt die Merkel-Regierung also im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Das ergibt vielleicht überhaupt keinen Sinn aber sie können es einfach nicht besser.
Erzreaktionär
14. Januar 2016 20:38
Nur eine Anpassung der Ventilfunktionen? Oder wird bewusst der Kessel angeheizt?
Werden Köpfe gefordert? Wird IHR Kopf gefordert??


Diesen Gedanken hatte ich auch schon. Ich halte es durchaus für möglich, daß hinter den Kulissen von Politik, Medien und evtl. Polizei/Geheimdiensten an Merkels Stuhl gesägt wird. Freilich nicht, um grundlegend den Kurs zu ändern, sondern um das BRD-System nochmal zu stabilisieren. Eine neue Regierung könnte dann vorübergehend die Grenzen schließen, ein paar symbolische Abschiebungen durchführen - und dann in einigen Jahren den Hahn langsam wieder aufdrehen.

Im Hintergrund dürfte gleichzeitig auch der diplomatische Druck auf die BRD steigen. In der deutschen Qualitätspresse wurde ja kaum thematisiert, daß bereits mehrere Terroristen über Deutschland nach Frankreich eingereist sind. Die Bereitschaft der übrigen Staaten, sich "solidarisch" zu zeigen, dürfte stündlich sinken (mal ganz abgesehen von der praktischen Undurchführbarkeit von Verteilaktionen). Und auch die Länder entlang der "Balkanroute" werden über kurz oder lang dem ungarischen Beispiel folgen, weil sie nicht auf Jahre hinweg "Transitzone" spielen wollen.

Die richtungsweisenden Entscheidungen werden im Ausland gefällt, nicht in Deutschland...
Dr. K.
14. Januar 2016 21:50
In einer naiven Stunde, die sich auch der zur Rationalität neigende Konservative gelegentlich erlauben darf, dachte ich mir: würden die Abgeordneten im Bundestag doch einmal Heinsohn lesen. Würden sie doch verstehen, was es bedeutet, einen Youth Bulge (oder Jungmännerüberschuss) in Millionenstärke in eine alternde Gesellschaft wie die deutsche zu importieren. Welches Gewalt- und Vernichtungspotenzial sich damit aufbaut. Welche riesigen Jüngmännerüberschüsse in den kommenden Jahrzehnten noch aus dem subsaharischen Afrika nach Deutschland drängen werden.

Aber dann wurde ich doch recht schnell der Realität gewahr: der deutsche Abgeordnete liest nicht. Alles was für ihn geschrieben ist, ist verloren. Selbst wenn man ihn zwänge, Heinsohn zu lesen - er verstünde dessen Argumente nicht. Er versteht auch die von ihm verabschiedeten Gesetzestexte nicht, die er sich von britischen und amerikanischen Rechtsanwaltskanzleien schreiben lässt. Er kann nur noch einige wenige von den eigentlich Mächtigen vorgegebene Phrasen reproduzieren und wartet darauf, die Hand zu heben, wenn die Interessen der eigentlich Mächtigen es gebieten.
Monika
14. Januar 2016 21:57
OT ausnahmsweise, weil der Beitrag von Frau Kositza schon geschlossen ist:
Zum Beschuß des Kölner Doms

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/koelner-dom-beschuss-mit-symbolkraft/

Warum gibt es in Deutschland keine Ehrfurcht mehr vor der eigenen Religion ?
Und warum findet Kardinal Woelki für diesen Verlust keine Worte mehr ?
Wie tief müssen wir Deutschen noch sinken, um wieder Boden zu finden ?
Lumpazi
14. Januar 2016 22:24
Es gibt keine Sozial- und Integrationsindustrie.
Dieser Begriff ist ökonomischer Unsinn und eine Beleidigung für die wertschöpfenden Teile der Volkswirtschaft (= Industrie, Handwerk, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau).
Werner H.
14. Januar 2016 22:29
Wenn für jeden wahrnehmbar ist, daß der Stein zurückrollt und alles hypermoralische Bemühen umsonst war, wird die Stimmung in einer Art und Weise kippen, die Umfragen absolut überflüssig macht.


Wie das werden könnte, wurde am 15.05.2014 auf welt.de unter dem Titel Das Pentagon plant die Zombie-Apokalypse vorgestellt. Das Strategiepapier heißt Conplan 8888 (HaHaHaHa). Ein beeindruckendes Video findet sich am Ende des Artikels.

Dank sowohl an Felix Menzel hier sowie auch an Lore Waldvogel für ihren jüngsten Artikel und die Erwiderung am Ende der Leserkommentare.
Werner H.
14. Januar 2016 22:31
Nachtrag: Link zum welt.de-Artikel
Hugo
14. Januar 2016 23:00
Ist die These, wir würden gerade die Endphase des zweiten Weltkriegs erleben, so abwegig? Fragt sich denn niemand, warum ein Krieg, der von den Alliierten doch unter größeren Opfern geführt wurde, dann nach weniger als 5 Jahren (1949) in eimem "na, Schwamm drüber" münden sollte? Ist es nicht wesentlich wahrscheinlicher, daß der letzte verbliebene Alliierte, unser Kolonialherr, die USA, einen Feind, der ihm einst so gefährlich werden konnte mit einem "Chip" versieht, über den man die Selbstzerstörung auslösen kann? Ein wiedererstarktes Deutschland, ein Deutschland, das sich womöglich gar noch mit Russland verbündet, ist darum in den Augen der USA ein Todeskandidat. Der Chip zur Selbstzerstörung besteht aus Merkel, Atlantikbrücke, BND und weiteren der USA völlig ergebenen Organisationen. Wir werden nicht durch eine Neutronenbombe ausgelöscht, sondern "ausgetauscht" um letztlich in einem schwachen, chaotischen, multi-no-kulti Europa-Einheitsbrei unterzugehen. Tod durch Ertrinken im Sumpf, alle Schreie erstickt.

Dieser Ansatz ist grausam, aber mächtig. Ob es noch einen Versuch geben wird, einen echten (!) Widerstand zu formieren? Ich glaube es nicht. Wer möchte sich auch einem solchen Kampf aussetzen? Ich gehe spazieren und ich unterstütze Einprozent, Pegida und AfD. Gleichzeitig fühle ich mich wie ein Mensch, der im Sumpf ertränkt wird.
Ohne Führerschein
14. Januar 2016 23:02
Ich fasse mich kurz. Springer hat die Gefolgschaft zu Merkel aufgekündigt.

Merkel ist seither eine Getriebene die mich mittlerweile an Wulff erinnert. Die Fähigkeit zu einem finalen Schlag ist langsam in Reichweite.

Die nächsten Stolpersteine sind Faschingszeit und Wahlen in drei Bundesländern im März. Es ist müsig die weiteren akuten Brand- und offenen Baustellen aufzuzählen, ein Blick in die Zeitung reicht. Munition ist genug vorhanden, mehr als ausreichend Nachschub in Aussicht.

Die Wende die Merkel vollziehen müsste kann sie politisch nicht überleben, man hat sie wortwörtlich gestellt - sie hat sich erneut aus dem Fenster gelehnt aber diesmal eben nicht flächendeckend alle Medien auf ihrer Seite, welche - wie sonst üblich - die Konsequenzen ihres Tuns verschweigen, wegschreiben oder gar ins Gegenteil verkehren, sondern sie sogar skandalisieren.

Wir sind weit von einer unkontrollierten Situation entfernt. Die öffentliche Meinung ist manipulierbar, ein Fingerschnips und die breite Masse sitzt wieder im Tal der Ahnungslosen. Wir wissen alle wie dieses System funktioniert und wie effektiv es arbeitet. Es hat seine Macht nicht verloren, es verfolgt nur einen anderen Kurs als zuvor.

Wer genau was damit erreichen will entzieht sich meiner Kenntnis, "Wir schaffen das" ist es aber mit Sicherheit nicht. Aber ich weiss mit wem Springer ins Bett geht, daher sind zumindest ein paar plausible Rückschlüsse möglich.

Man kann z.B. eine Vorstellung davon entwickeln, welche "Player" diesen neuen Kurs zumindest akzeptieren müssen damit er überhaupt eingeschlagen werden kann. Welche Kraft die Initiative ergriffen hat lässt sich daraus nicht ableiten, müsste ich mich aber auf eine Variante festlegen würde ich auf eine genehmigte nationale Palasterevolte tippen.

Weder wird ein Sturm losbrechen noch das Volk aufstehen, es finden ganz simpel die üblichen Instrumente und Mechnismen Anwendung. Die eigentliche Frage scheint mir zu sein wieviel des freiwerdenden Raums man mit seinen Vorstellungen zu füllen vermag.
Der_Jürgen
15. Januar 2016 08:53
@Dr. K.
Wunderbar formuliert.


@Hugo
Ja, was Sie schreiben, stimmt, aber es geht nicht nur um die Vernichtung der Deutschen durch Vermischung, sondern um die Vernichtung aller weisser Völker, einschliesslich der weissen US-Bürger (weshalb sonst die Duldung der Masseneinwanderung von Mexikanern und anderen Nichtweissen?) In Frankreich, Belgien, Holland und England sind bereits Zustände erreicht, die Deutschland, nimmt die Invasion ihren Fortgang, erst in zwei oder drei Jahren bevorstehen werden. Die schwedischen Regierungen betreiben eine nicht minder selbstmörderische Politik als die deutschen. Nur im Osten Europas lässt sich diese Politik aus Gründen, die bei Sezession bereits erörtert wurden, nicht verwirklichen.

Auf den Coudenhove-Kalergi-Plan ("Praktischer Idealismus", 1925) braucht man ehier wohl nicht mehr einzugehen, da die Sezession-Leser darüber Bescheid wissen dürften. Auch Thomas Barnett, der von Europa fordert, jährlich anderthalb Millionen Migranten aufzunehmen, ist hier vermutlich kein Unbekannter, ebensowenig wie Francoise Castex, die 2004 verlangte, bis 2050 56 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen, oder Nicolas Sarkozy, der die Vermischung (le metissage) vor der Videokamera als PFLICHT der Franzosen bezeichnete.

Ob diese Politiker in wahnsinniger ideologischer Verblendung tatsächlich glauben, in einer gemischtrassigen Gesellschaft würden Frieden und Harmonie herrschen (die Praxis zeigt übrigens, dass die Invasion nicht zu einer allgemeinen Vermischung, sondern zu einer Atomisierung der Gesellschaft und zur Bildung von Parallelgesellschaften führt), oder ob sie lediglich aus persönlichen Interessen handeln (weil die Atlantikbrücke, die Freimaurerlogen etc. ihnen dafür eine Karriere und Wohlstand garantieren), ist letzten Endes gleichgültig. Bei den "Linken" dürfte die erste, bei den "Rechten" die zweite Kategorie dominieren. Die entscheidende Frage ist, wie man diesen Verbrechern das Handwerk legt, ehe die authochtonen Europäer in der Minderheit sind.

@Ohne Führerschein
Ja, das System hat noch allerlei Trümpfe im Aermel, aber es lässt sich nicht alles planen. Deshalb besteht weiter Grund zur Hoffnung.
Hansi Dampf
15. Januar 2016 09:28
aber:

ihre Kritiker inder Partei rudern zurück...
Meldung von heute morgen.

und in B-W sind die Grünen im Aufwind.
Nicht nur die Kanzlerin ist irre,
auch Teile der Bevöllkerung sind es.

Ist da was ins Trinkwasser gekommen oder so?
Zadok Allen
15. Januar 2016 09:40
Sie hat mit ihrer einsamen Entscheidung Chaos angerichtet, das sie nun mit Hilfe eines Konjunkturprogrammes für die deutsche Sozial- und Integrationsindustrie beheben will.


Nein, nein und nochmals nein. Man kann derartigen exculpierenden Äußerungen nicht klar und laut genug widersprechen.

Merkel ist hochintelligent, eine höchst begabte Politikerin, vollkommen amoralisch und skrupellos. Es muß endlich aufhören, daß sie in oppositionellen Kreisen nach wie vor als naives Dummchen dargestellt wird. Daß dies immer noch passiert, macht mich fasssungslos.

Herr Menzel, sehen Sie denn nicht, daß Merkels obszöne Tantenhaftigkeit, ihre Teigigkeit und Ungreifbarkeit, ihre immergleiche Aufmachung als pummeliges Dummchen hoch effiziente, gezielt eingesetzte Verschleierungs- und Manipulationstechniken darstellen?

Was kann es für Merkel und die Kräfte, von denen sie abhängt, besseres geben, als daß die große Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, von einer leicht verwirrten, humanitätsbesoffenen Frau regiert zu werden, die sich in ihrem Amt nicht ganz zurechtfindet, angeblich immer irgendwelche "Stimmungen" auf und wahrnimmt und darauf reagiert; eine Frau, die man verächtlich belächelt, während sie mit der Kälte eines Machiavell die Schlingen um unsere Hälse immer weiter zuzieht?

Ansonsten schließe ich mich meinem Vorkommentator "Der_Jürgen" vollumfänglich an.
Langsax
15. Januar 2016 10:25
Wenn man die Entwicklungen in der sogenannten "Flüchtlingskrise" aufmerksam verfolgt, dann habe ich immer mehr den Eindruck, dass Frau Merkel mit ihrer Politik den Wahnsinn der Einwanderung nach Deutschland einfach zuspitzen wollte, damit sich das Volk endlich hörbar positioniert. Leider ist das Volk ruhig geblieben, so dass die Kräfte, die lieber heute als morgen das deutsche Volk durch Zuwanderung verdünnen wollen (Völkermord durch Verdrängung) zur Schlußfolgerung kommen müssen, die Menschen werden dem Wahnsinn der Balkanisierung Deutschlands keinerlei Widerstand entgegen bringen.

Merkel wird spätestens in 3-4 Monaten nicht mehr Kanzlerin sein, dann wir die Zuwanderung wieder zurück gehen aber genau diesen "halb-homöopathischen Dosen" wird keinerlei Widerstand entgegen gebracht und sind damit für den Bestand des deutschen Volkes viel gefährlicher. Den Deutschen wird es gehen, wie den Indianern in Nordamerika und den Ureinwohnern Hawaiis. Ich hätte nie gedacht, dass mein einem Volk den Selbsterhaltungstrieb aberziehen kann.
Monika
15. Januar 2016 11:28
Lieber steigerten sich die Meinungsträger in eine Willkommenshysterie, die Deutschland in Europa isoliert. Tauchen Probleme auf, die in der Ideologie nicht vorgesehen sind, wird in den Medien abgewiegelt und relativiert. Merkels moralischer Imperialismus und ihre Bannerträger in nahezu allen Medien vertrauen auf die Macht der Umerziehung, im Gender Mainstream und jetzt bei den arabischen Einwanderern. In grenzenloser Überheblichkeit sollen am politisch korrekten Wesen alle Wesen genesen. An ihrer Hybris und ihrem autoritären Denken sind aber in der Geschichte schon viele Volkserzieher gescheitert.


aus:Klaus Jürgen Gadamer, Kölner Dom, Beschuss mit Symbolkraft, siehe verlinkten Beitrag oben

Ja, Merkel geht es in der Tat darum," die linksliberale Gutmenschenideologie der gesamten bundesrepublikanischen Elite zu retten"

Das bringt es auf den Punkt und bedarf näherer Betrachtung.

1.Die "eher unauffällige und sozial gut integrierte" Angela Kasner, in ihrer FDJ-Gruppe für Agitation und Propaganda zuständig, weltanschaulich eher den Grünen zugeneigt, verbindet eine östliche marxistisch-leninistische Form mit dem Inhalt eines westlichen Jargon der Weltoffenheit .

2. aus der ideologischen Verschmelzung der sowjetischen Umerziehung der Deutschen mit der amerikanischen Reeducation entstand die linksliberale Gutmenschenideologie, die Merkels Herrschaft begründet.
Kennzeichen: marktkonforme Demokratie, Toleranzreligion, EU als großer Umverteiler, alle Menschen werden Brüder.

Diese Weltsicht wurde durch die Kölner Ereignisse zutiefst erschüttert. Und die Risse werden nicht mehr zu kitten sein.
Auch wenn es versucht wird, durch Umerziehung:
1 Julia Klöckner will eine Debatte über muslimische Männlichkeitsnormen und sich um die jungen Wilden kümmern. ( sprich: sie umerziehen)
2. die linken und grünen Feministen schreien nicht auf, sondern betrachten die bösen Vergewaltiger weltweit und "ausnahmslos" . Alle Männer müssen umerzogen werden.
Usw. Usw.
Aber: Die Umerziehung wird nicht weiter funktionieren. Wir sind am Ende der "Geschlossenen Gesellschaft" und erkennen, daß die "anderen die Hölle sein können". ( Sartre)

Es gibt eine Zeitenwende. Das hat auch etwas befreiendes.
Ob als geistiges Rüstzeug ein Carl Schmitt ausreicht, wage ich zu bezweifeln.
Denn wir müssen auch über Werte reden. Klar, offen, schonungslos.

Der Staat, in dem alle die gleiche Wertüberzeugung haben und Meinungsverschiedenheiten nur in Fragen der Zweckmäßigkeit bestehen, hätte es sehr viel leichter; daher ja auch immer wieder die Versuchung, diese übereinstimmende Wertüberzeugung zwangsweise herbeizuführen; so einst das Prinzip "cuius regio, eius religio", so heute die gewaltsamen Erziehungsversuche der autoritär-totalitären Systeme ( und in abgeschwächtem Maße die vom demokratischen Westen zeitweilig an uns praktizierte "reeducation")

Oswald v. Nell-Breuning, 1975

Köln ist ein großes Erwachen aus der (vorläufig) letzten Ideologie der Deutschen. Eine Chance, wieder zur Identität zu finden. Zum Ureigenen.
deutscheridentitärer
15. Januar 2016 12:02
Wer genau was damit erreichen will entzieht sich meiner Kenntnis, „Wir schaffen das“ ist es aber mit Sicherheit nicht. Aber ich weiss mit wem Springer ins Bett geht, daher sind zumindest ein paar plausible Rückschlüsse möglich.


Diesbezüglich ist auch sehr interessant, dass die NYT in scharfem Ton Merkel als Verrückte bezeichnet und ihren Rücktritt fordert.
Nordlaender
15. Januar 2016 12:43
@ Monika

"Julia Klöckner will eine Debatte über muslimische Männlichkeitsnormen und sich um die jungen Wilden kümmern. ( sprich: sie umerziehen)
2. die linken und grünen Feministen schreien nicht auf, sondern betrachten die bösen Vergewaltiger weltweit und „ausnahmslos“ . Alle Männer müssen umerzogen werden.
Usw. Usw.
Aber: Die Umerziehung wird nicht weiter funktionieren."

Konservative fordern Integration ein. Parallelgesellschaften bieten einen großen Vorteil: es findet so gut wie gar keine Exogamie statt.
Integration hingegen zieht Exogamie in höherem Ausmaß nach sich, spielt also der Agenda der WWG zu, unsere weißen Völker auszulöschen.

Parallelgesellschaften haben zur Folge, daß die größten Schlafmützen plötzlich wach werden: "Die haben hier nichts verloren!"
Integration hat umgekehrt tranquilierende Wirkung.

Wenn es nur die Wahl gibt zwischen PEPSI und COKE, sollte man sich dann halt seiner Gesundheit zuliebe für Mineralwasser entscheiden.
Heißt die Wahl entweder Parallelgesellschaften oder Integration, dann ist die Lösung ebenso klar: Gar keine Einwanderung von Nichteuropäern, Errichten einer Festung Europa und gründliche Pflege einer Abschiebekultur.
Unke
15. Januar 2016 13:50
Was das Bild (Titelbild des SPIEGEL) dort soll ist mir nicht ganz klar. Denn Spiegel kupfert damit -wie häufig- seine geistige Mutter ab, die New York Times, die kürzlich ausnahmsweise(!) einen(!!) Kommentar brachte, der sich kritisch mit den Umtrieben der Merkel-Junta auseinandersetzte. Also: was das NWO-Blättchen NYT schreibt hat den gleichen Wahrheitsgehalt wie die Presse hierzulande, mithin wie benutztes Toillettenpapier...
Ich habe die leichte Hoffnung, dass sich dieses Regime ihr eigenes Grab schaufelt. Weil es es in seiner Hybris und Verblendung übertreibt. Denn der Druck lässt ja nicht nach: die Titelzeile der BILD lautet heute "schon 51.395 Flüchtlinge in den ersten beiden Januarwochen registriert"! Es wird also weitergehen... und immer weiter... und die Zeitungen werden weiter lügen wie weiland Bagdad-Bob, auch wenn im Rücken der Redaktionsgebäude längst die Hütte brennt.
Und trotzdem ist das ja erst der Anfang: es werden die Schwarzafrikaner hinzukommen... und wieviel Millionen macht das dann pro Jahr aus: eine? zwei? Drei? Und wie viele Jahre lang?
Noch einmal, selbst der verblendedste Ideologe muss erkennen, dass das nicht so weitergehen kann: entweder gehen die Ressourcen für den Unterhalt der Fremdlinge zu Neige oder die Einheimischen organisieren und vernetzen sich und wehren sich gemeinsam.
Ob letztere ihre Chance nutzen?
Ohne Führerschein
15. Januar 2016 14:00
@deutscheridentitärer

Fürchtet man dass Merkel Multikulti gegen die Wand fährt, hat man Angst vor entfesselten Deutschen? Steht das islamisch-westliche Armageddon kurz bevor, haben die IS-Oberen auf der einen und die "Atombomben auf Mekka"-Fraktion auf der anderen Seite am Ende sogar recht mit ihren Prophezeiungen?

Frau Merkel macht nichts gegen den Willen dieser Kräfte, wenn sie von dieser Seite gescholten wird dann weil sie handwerklich versagt hat und nicht weil sie ungehorsam war.

Die Aussagen von Fr. Waldvogel und Hr. Meyer mögen auf den ersten Blick nicht ins Bild passen - aber vielleicht liegt das nicht daran dass die Aussagen falsch wären, sondern dass das Bild nicht stimmt.

Es ist nicht unser Bild! Den Rahmen setzen andere, das Bild malen sie auch, wir dürfen bestenfalls ein paar Klekse setzen.

Es gilt sich vom nicht Momentum überrollen zu lassen. Wer Druck vom Kessel lässt will nicht dass er hochgeht - insofern hat er mit dem Kessel noch was vor. Da MultiKulti bisher Prio 1-Thema war muss es sich um etwas Ausserordentliches handeln - Vollbremsung kurz vorm Endsieg? Das stinkt heftiger als 2.000 Neubürger am Hauptbahnhof.
Mathias
15. Januar 2016 17:15
Was Merkel also mit ihrem Alleingang erhalten und schützen wollte, war weder das eigene Volk noch der eigene Staat. Vielmehr ging es darum, die linksliberale Gutmenschenideologie der gesamten bundesrepublikanischen Elite zu retten.

Das ist nicht plausibel. Dieser "Rettungsversuch" wäre beschlossen worden, ohne an die Kapazitätsgrenzen zu denken, die sich nach relativ kurzer Zeit zwangsläufig bemerkbar machen müssen. Um die Gutmenschenideologie vor dem Scheitern zu bewahren, war es notwendig, bei den Migranten keine überzogenen Erwartungen zu wecken und rechtzeitig dafür zu sorgen, daß die Einwanderung halbwegs kontrolliert abläuft. Aber genau das Gegenteil geschah. Man saugte sogar aus sicheren Ländern die Bevölkerung ab, bis sich deren Regierungen beschwerten!

Was könnte wirklich dahinterstecken? Asymmetrische Demobilisierung ist naheliegend. Vielleicht soll auch Chaos erzeugt werden, um in der nun beginnenden nächsten großen Finanzkrise - zu der das Euro-Scheitern hinzukommt - einen Vorwand für diktatorisches Eingreifen zu bekommen, um die Macht der Finanzoligarchie zu erhalten.
thotho
15. Januar 2016 20:37
Machen wir uns nix vor: Merkel hat einen Plan, die ist durchtrieben bis in die Haarspitzen. Der politisch-mediale Komplex arbeitet wie eh und je zusammen, das sind bisweilen nur fadenscheinige Manöver.
Ich wünsche mir anderes, aber in Wahrheit dürften wir enden wie Weiße in Südafrika oder sonst irgendwo. Mit dem Unterschied, dass das unser Land ist, das uns genommen wird.
Monika
16. Januar 2016 07:14
@Nordländer

Und wer soll die "nicht verwertbaren" ausschaffen ?

https://m.youtube.com/watch?v=MiHjeFbTc7w
Nordlaender
16. Januar 2016 10:16
@ Monika

"Und wer soll die „nicht verwertbaren“ ausschaffen ?"

Geht nicht um Verwertbarkeit. Dieses Land ist das Land von uns Deutschen. Auch ein Heer von fleißigen, intelligenten Chinesen, Japanern und Koreanern hat bei uns ganz genau nichts verloren.

Muß denn die bedingungslose Liebe zu allen Menschen unbedingt in unserem Land ausgelebt werden, auf Kosten unseres Volkes?
Eisenhans
16. Januar 2016 12:42
§ thotho
" Merkel hat einen Plan..."
Na logo, sie wird spätestens Mitte Februar verkünden, das man nun
eine Obergrenze, sowie verstärkte Grenzkontrollen einführen wird.
Das ist zwar die übliche, verlogene Augenwischerei, aber in Anbetracht
von drei Landtagswahlen ab März darf man auch schon mal vom
"Wir schaffen das" ein wenig abweichen. Wetten das ?
Monika
16. Januar 2016 15:16
@Nordlaender
Ich brauche keine Nordländer oder Psychologen, um zu bemerken, daß wir uns zu Tode integrieren:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-psychologe-im-interview-wen-liebt-mutter-merkel-mehr-14016829.html

Ich bin auch nicht der Meinung, daß die bedingungslose Liebe zu allen Menschen in unserem Land ausgelebt werden muß.
Trotzdem und deswegen:
Mit kindlichen Besitzansprüchen ( das ist aber mein Land/ ich will mein Spielzeug zurück) kommen wir in diesen Zeiten nicht weiter.
Hier gibt es Chinesen zuhauf. Und die sind richtig entsetzt, welche Leute wir alles in unser Land lassen. Diese Chinesen sind " verwertbar".
Und das nicht nur aus taktischen Gründen.
Auf die Gesamtweltbevölkerung gesehen, kann man natürlich immer noch von der "gelben Gefahr" sprechen.
Und jetzt schaffen Sie mal zu den Flüchtlingen noch die Asiaten aus Europa aus. Welch Hybris.
Nordlaender
16. Januar 2016 17:04
@ Monika

"Ich bin auch nicht der Meinung, daß die bedingungslose Liebe zu allen Menschen in unserem Land ausgelebt werden muß.
Trotzdem und deswegen:
Mit kindlichen Besitzansprüchen ( das ist aber mein Land/ ich will mein Spielzeug zurück) kommen wir in diesen Zeiten nicht weiter."

Besitz ist immer. Als Rechter vertrete ich Nationalstaatlichkeit. Alternative dazu wäre halt ein weltumfassendes Goldman-Sachsland.

"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus." - Und nicht: "von der Bevölkerung" oder "von den Menschen.

"Hier gibt es Chinesen zuhauf."

Nicht sonderlich viele im Verhältnis zum gesamten BUNTEN Schreckenszenario.

"Sie sind mit etwa 110.000 Personen[1] eine der zahlenmäßig kleineren Zuwanderergruppen in der Bundesrepublik."

https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesen_in_Deutschland

"Und die sind richtig entsetzt, welche Leute wir alles in unser Land lassen."

Die ordentlichen Schwarzen, die fleißig in irgendwelchen Hotelküchen arbeiten oder bei Reinigungsfirmen, sind auch entsetzt, daß mit kriminellen Schwarzen nicht aufgeräumt wird.

"Diese Chinesen sind “ verwertbar“."

Wohl eher verwertbar. Ein Standort Deutschland könnte - wenn sehr klug ausgewählt wird - mit zig Millionen Fernasiaten womöglich besser gefahren werden, auf dem internationalen Markt hervorragend konkurrieren, ganz ohne einen einzigen Deutschen.

"Auf die Gesamtweltbevölkerung gesehen, kann man natürlich immer noch von der „gelben Gefahr“ sprechen."

Ach du heiliger Strohmann. Pappkameraden lassen sich immer herstellen, aber eine gelbe Gefahr findet jetzt bei uns ja nun wirklich nicht statt.

"Und jetzt schaffen Sie mal zu den Flüchtlingen noch die Asiaten aus Europa aus. Welch Hybris."

Zunächst einmal benötigten wir Weißen eigene Staaten. Außerdem müßten wir Rechten uns gegen die liberale Standortphilosophie und den Verfassungspatriotismus durchsetzen. Eines nach dem anderen.

Nur mal als theoretisches Denkmodell: Wie wäre es mit einem Standort,
von dem jeder Einheimische vertrieben wird, wenn er nicht verwertbar ist, sich nicht an die Gesetze hält, andererseits jeder Leistungsträger egal ob schwarz, ob weiß, ob Fernasiat willkommen ist?
Monika
16. Januar 2016 21:27
Ich fass es nicht.
Ist das jetzt ein ernst gemeinter Beitrag oder ist das Satire ?

http://www.taz.de/Aufklaerungskurse-fuer-neu-Angekommene/!5268601/

Wir integrieren uns zu Tode oder die große Umerziehung...
Nordlaender
16. Januar 2016 22:42
@ Monika

"Ich fass es nicht.
Ist das jetzt ein ernst gemeinter Beitrag oder ist das Satire ?"

Weder noch. Natürlich weiß man in den Chefetagen der WWG, daß Aufklärung, social engineering und Verfassungspatriotismus dummes Zeuchs sind. Hier wird eine "satanische" Agenda durchgezogen, unsere Bude wird gezielt in Brand gesteckt. Dabei interessiert es die Schaltzentralen der WWG nicht die Bohne, wenn im Wahrheitsmedium, wie hier bei der TAZ, z.B. ein Rußlandexperte Klaus-Helge Donath regelmäßig einseitige Hetze gegen Putin betreibt und dann unter den meist linken Kommentaristen kaum ein Einzelner mal auf Linie der Redaktion ist. Endergebnis einer vollständig abgeschlossenen Tranformation. Auch eine Redaktion kann ausschließlich aus Lumpen bestehen, die wider besseres Wissen ihre Seele gegen ein paar Silberlinge eintauschen.

Man kann dabei nicht gänzlich ausschließen, daß dieser oder jener Artikel tatsächlich mal von einem frommen, humanistisch orientierten Schäflein geschrieben wird, das es selber tatsächlich ernst meint.

Gelungene Integration ist Völkermord. Denn wenn Massen von Nichteuropäern sich hier tatsächlich einfügen (lat. integrare), ist mit Exogamie im allerhöchsten Ausmaß zu rechnen und dann wird es das mit unserem deutschen Volk gewesen sein.

Nichtgelungene Integration ist auch Völkermord, weil dann hier mit der Aufnahme von Heerscharen von Schwarzen und Orientalen bald unerträgliche Zustände herrschen werden.
Monika
17. Januar 2016 10:00
@Nordlaender

Danke für den inspirierenden Schlagabtausch !

Stimmt, das ist weder noch.

Natürlich sind die Chinesen in der Bundesrepublik zahlenmäßig kleiner.
Das ist aber nicht der einzige Unterschied:

1. Diejenigen, die China verlassen, stellen die sog. Elite des Landes dar .
Es kommen ja nicht die Millionen von Wanderarbeiten, um hier Asyl zu suchen.
2. die Chinesen betreiben auch keinen "Geburtendjihad".

3. die "Anhäufung" der Chinesen wird an anderen Stellen in Europa sichtbar:
In Luxuskonsumtempeln , in mittelständischen deutschen Unternehmen, an mathematischen Hochschulen, in touristischen "hot spots" ( Paris, London ,Venedig usw.)
D.h. Der schnöde Mammon ist zur Religion auch des chinesischen Volkes geworden:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/geld-ist-zur-religion-des-chinesischen-volkes-geworden-13973742.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Vorläufiger Erkenntnistand:

Selbst wenn die Chinesen einen 3 D-Drucker entwickeln, der den Eiffelturm in Serie in Originalgröße produziert und den sie dann in der Wüste Gobi aufgestellen, müssen Sie mir, werter Nordlaender, erst mal beweisen, dass Nationalstaatlichkeit ein Wert an sich ist.
Stogumber
17. Januar 2016 11:51
Zitat Menzel:
"Bernhard Schlink betont dazu: „Gesellschaften werden ihre Mitglieder immer wieder dadurch aneinander binden, dass sie Aggressionen gegen die Fremden, die Anderen richten und dies durch eine Moral rechtfertigen, die Grenzen zieht.“
Wir dürfen uns aber nicht dadurch verwirren lassen, dass Schlink das Pferd vom Schwanz her aufzäumt. "Gesellschaft" entsteht gerade deshalb, weil Personen einen guten Grund sehen, den Fremden oder Anderen zu fürchten und ihm gegenüber Grenzen zu ziehen. Es ist nicht so, dass erst die Gesellschaft da wäre, die nachträglich eine Bedrohung konstruiert, um ihre Mitglieder an sich zu binden. Das ist nur ein Sekundärphänomen. Primär ist eine Bedrohung da, die Tiere/Menschen veranlasst, überhaupt erst Gesellschaft zu konstruieren.

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