13. Dezember 2016

Das war's. Diesmal: Warum ein Gespräch mit Kubitschek ist wie "mit Dreck rammeln"

von Ellen Kositza / 12 Kommentare

5. 12. 2016

Die „Causa Kubitschek“ wurde dieser Tage allenthalben diskutiert. Genauer: ob es ein mutige oder törichte Entscheidung des sachsen-anhaltischen Innenministers Holger Stahlknecht war, einer Diskussionsveranstaltung des Theaters Magdeburg zuzusagen, wo Stahlknecht auf Götz Kubitschek treffen sollte.

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Bekannterweise hat Ministerpräsident Haseloff seinen Knecht zurückgepfiffen. Den FAZ-Autor Reinhard Bingener hat das heute zu einem Kommentar verleitet, der für mich mustergültig für die vielbeklagte „Verrohung der Sitten“, für sog. Hatespeech also, steht.

Bingener dixit: „Wer mit einem Dreck rammelt, er gewinne oder verliere, so gehet er beschissen davon“. Falls hierzu noch eine Erklärung vonnöten wäre: Mit „rammeln“ meint B., der hier eine „alte Weisheit Martin Luthers“ im Munde führt, einen beabsichtigten verbalen Schlagabtausch. Mit „Dreck“ ist gemeint: Kubitschek. So tief kann man sinken.

Ich erinnere mich übrigens gut an den Besuch des FAZ-AfD-Spezialisten-Pärchens Bingener/Bender auf unserem Rittergut, vergangenen Sommer. Ich muß es so sagen: Selten habe ich so viel „Haß auf den ersten Blick“ verspürt wie damals, ausgegeben von RB. Noch bevor überhaupt ein Satz geredet wurde!

Bingeners Vorsatz war, sein Untersuchungsobjekt Kubitschek anhand von Carl Schmitt zu enttarnen. Motto: Schmitt war Nazi, K. zitierte Sch., also ist K. Nazi. Irgendwann warf ich ein, wie er als evangelischer Theologe denn zu Martin Luther stünde? Der sei doch sogar durch allerlei antisemitische Invektiven hervorgetreten. Bingener: „Ähm. Mir scheint, das war eher Katharina von Bora.“ Derart komme ich von Stahlknecht über Schmitt und Luther zu, klar, Pippi Langstrumpf.

8. 12. 2016

Jeder hat so seine sozialen Allergien. Bei mir ist es vor allem dies: Leute, die sich irgendwo kratzen/jucken und dann ihre Fingernägel beschauen. Horrorvision!

Ich nehme solche Gesten hundert Meter gegen den Wind wahr, und zwar selbst dann, wenn sie vermeintlich hinter meinem Rücken geschehen. (Und bin mir dabei bewußt, selbst Auslöser von Allergien und übler Nachrede zu sein: Bspw. entäußere ich mich nur nach striktester Aufforderung beim Betreten einer Wohnung meiner Fußbekleidung, des weiteren falle ich oft Leuten ins Wort, also: Asche auch auf mein Haupt!)

Kubitscheks Hauptallergien haben ihren Ursprung erstens in der Eigenart, den Teller halbleergegessen zurückgehen zu lassen (es ist, bei Lichte besehen, ein echt ökologischer Affekt) und zweitens in der Unart, ohne vorgehaltene Hand zu gähnen.

Die Gähnerei ist immer mal Thema bei unserer Erziehung. Wer gähnt, ist unkonzentriert. Gerade Kindern kommt es selten zu, in Gegenwart Erwachsener unkonzentriert zu sein. Wenn: dann huschhusch ins Körbchen! Ja, so streng geht es zu bei uns.

Der Gatte nun nimmt in letzter Zeit ein vermehrtes Gähnen im öffentlichen Raum wahr. Und wie es ihn aufregt! „Haben Sie das gesehen? Die Frau? Hemmungslos! Drei kariöse Zähne, soweit ich gesehen haben!“ – „Da! Er! Maulaffe! Wie mich das anwidert!“ Naja, öffentlicher Raum…

Die schlimmsten Gähner fahren einem ja im Auto entgegen, das ist halbprivat, finde ich. Weshalb aber das aufgesperrte, unverschlossene Maul? Ohne Not? Nee, mit Not! Eine Hand am Lenkrad, eine am mobilen Kommunikationsteil. Und auf der Straße halt: Eine Hand für Konsumgut/Schulbedarf/Hundeleine, die andere fürs Smartphone. Motto: Wer soll sich schon an diesem kleinen Loch stören? Na, wer schon? Niemand. Nur der olle Kubitschek.    

9. 12. 2016

Seit über einem Jahr liegen diese Bücher als Stapelware (heißt: Bestseller) in den Buchhandlungen aus: Nenne drei Nadelbäume: Tanne, Fichte, Oberkiefer und Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker. Neue witzige Schülerantworten und Lehrergeschichten. Ich hab in beide Werke gelegentlich reingeblättert und fand sie so mau wie die Titel. Vermutlich ist jede Abizeitschrift (mit Rubrik: Zitate) witziger. Deutscher Humor, naja… Hier wäre Bereicherung eventuell nötig.

Vor diesem Hintergrund jedenfalls traue ich mich, ein heute vom Sohn (7. Klasse) übermitteltes Bonmot weiterzugeben. Lehrer. „Woher stammte dieser Marco Polo eigentlich? …. Na kommt. Der Name gibt doch einen guten Hinweis!“ Schüler: „Aus Polen?“

Natürlich lassen solche superulkigen Schülerantworten den Leser zweifeln, ob nicht „weinen“ die angebrachte Alternative wäre.

10. 12. 2016

Diesmal verrate ich nicht, ob Sohn oder Tochter, ob kleines, mittleres oder großes Kind. Nur die Aussage gestern: „Mama, stimmt es, daß sich Hermann Hesse nicht erhängt hat, sondern von Geheimdiensten ums Leben gebracht wurde?“ – „Hermann Hesse? Der war Schrifsteller und hat sich weder erhängt noch wurde er umgebracht, definitiv nicht!“

Gelächter, Aufklärung. Dem Kinde ging es um Rudolf Heß!

Heute, Kind: „Weil ihr gestern so lachen mußtet: Ich hab mir übrigens eine Eselsbrücke gebaut. Hermann Hesse, als Vertrauter Hitlers, wird mit ss geschrieben, SS wie Schutzstaffel. Man kann sich auch merken: HH, wie Heil Hitler. Sowas Peinliches geht mir nicht mehr durch.“

Erziehung: Geduld haben.

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (12)

hubschrauberpilot
13. Dezember 2016 16:40
Heß, da fällt mir doch glatt die Geschichte eines meiner besten Freunde ein, der auch mal Buchhändler gelernt hat. Kommt ein Kunde in den Buchladen und fragt nach einem Buch von Rudolf Heß, es heiße 'Nazis in Dortmund'. Es darf geraten werden, welcher Titel und Autor "eigentlich" (M. Heidegger) gemeint war.
Winston Smith 78699
13. Dezember 2016 16:40
Die Passage zu Hermann Hesse erweckt leider den Eindruck, als würde es in solchen Haushalten andauernd um derartiges Zeug gehen. Hier im Besonderen hat es wohl auch mit dem Verlagsprogramm und dem Exemplifizieren der Möglichkeit von gelebter Normalität trotz gelockerter Denkverbote zu tun. Gleichwohl paßt es aber zu einem bestimmten und gerne inszenierten Zerrbild. Auch wenn Kommentierer in solche Hörner stoßen, trägt das vielleicht zusätzlich zum Eindruck von einer recht schrägen Szene bei. Dabei sind es doch vielmehr von außen die Zeitläufte und die irregewordene Umgebung, die einen zum Hinterfragen und Überdenken und erneuten Studieren treiben. Viel lieber doch würde ich mich im Kopf ausschließlich mit Musik und Wolken und der künstlerischen Abbildung von Vogelwelt und Alpenflora und der Schönheit in der Architektur und der spirituellen Bedeutung weltlicher Liebe und weiteren Dingen dieser Art beschäftigen, mit Schöngeistigem eben und der Minne. Darin kommt ein Heß ungleich geringer vor als ein Hesse. Weil das Leben zu kurz für zusätzlich anderes ist, eigentlich. In das Andere fühle ich mich hineingezwungen, lese Cioran oder Palahniuk auf der Suche nach Worten und Bildern für das, was ich ja in Wahrheit gar nicht in meinem Leben haben will. Frieden will ich vielmehr und eigentlich keiner Fliege ein Leid und Streit bitte nur über geistige Dinge. Wem geht es noch so? Dem Frank Lisson vielleicht, scheint mir.
Altbayer
13. Dezember 2016 17:49
Die Gähneritis grasiert in München wie eine Plage. Ich hatte bisher (Vorurteil?) immer gedacht, dass Frauen mehr auf die Etikette achten. Aber die gähnen in der Öffentlichkeit genauso oft drauf los ohne sich die Hand vor dem Mund zu halten wie Männer. Schlimmer finde ich nur noch mit Knoblauch verfeinertes oder fischiges Fastfood in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Warum nicht klassisch ein Pausenbrot? Mittlerweile gibt's in öffentlichen Verkehrsmitteln Bildschirme, auf denen Filmchen ablaufen. Neulich läuft da öfters eins, in dem ein Mann ein undefinierbares Riesensandwich isst, von dem aus eine weiße Sauce auf die Stoffsitze tropft. Alle anderen Fahrgäste schauen ihn angewidert an. Der Film schließt mit dem Hinweis, dass Fahrgäste doch bitte darauf achten mögen, was sie essen und das die Sitzplätze sauber bleiben. Ähnliche Filme gibt's auch zu den Themen "zu laut Telefonieren", "Hund ohne Leine im öffentlichen Verkehrsmitteln" oder anderem mehr. Ich finde das fast zum Fremdschämen in einer Gesellschaft zu leben, in der Menschen auf so etwas hingewiesen werden müssen.
Westpreuße
13. Dezember 2016 18:04
Ach, liebe Frau Kositza, so doof sind wir hier ja nun auch nicht! Zum obigen Luther - Zitat: Kein Problem, setzen wir auf ein Zitat eben "zween": 1) Verleumdung: So wollen wir die Verleumdung also so ansehen, "daß wir von den Verleumdern zwar äußerlich angefochten werden, sie aber innerlich (auch) von sich selbst. Sie sollen unsere Bürde sein, während sie indes nicht allein an uns, sondern vielmehr an sich selbst eine viel schwerere Bürde haben. Deshalb siehe nur, wie überaus elend es die Gottlosen und Verleumder haben. Gott ist ihre Last, wir sind ihre Last, sie selbst sind sich eine Last. Wer will sich nicht vielmehr über diese armen, elenden Leute erbarmen, als daß er über sie mit Ungeduld zürnen sollte?" (Quelle: Luther Deutsch, Lutherlexikon, Hg. Kurt Aland, Göttingen 1983, 4. Auflage, Seite 358). 2) Lüge: "Mich dünkt, daß es kein schändlicheres Laster auf Erden gibt als Lüge und Untreue, was alle Gemeinschaft der Menschen zertrennet. Denn Lüge und Untreue zertrennet erstlich die Herzen; wenn die Herzen getrennet sind, so gehen die Hände auch auseinander; wenn die Hände auseinander sind, was kann man da tun oder schaffen?" (Quelle: a.a.O., Seite 222). : Grüße von der Weichsel
Kiepenkerl
13. Dezember 2016 19:33
„Woher stammte dieser Marco Polo eigentlich?" Peinlich, dass so etwas eine ernstgemeinte Frage ist - natürlich aus Wolfsburg.
Eckesachs
13. Dezember 2016 19:38
Wenn ich, tagesformentsprechend, die richtige Laune und ausreichendes Aggressionspotential habe, teile ich dem unanständigen Gähner mit, daß der hintere Backenzahn ein Loch hat. Hilft nichts. Aber mir geht es dann viel besser. Und darum geht es nur noch. Daß ich das alles durchstehe und mit Humor nehme. Ändern kann ich diese Asis nicht, ihnen zeigen, daß sie nicht zu mir gehören schon.
herr k.
13. Dezember 2016 22:18
...Pippi Langstrumpf. Köstliches Beispiel wie Leute ihre Realität zusammenstricken können und dann glauben es sei die einzige unumstößliche Sicht die Welt zu sehen. Ich frage mich immer und immer wieder, was Sie (beide) dazu bewegt, ein Gespräch mit jemandem zu führen, von dem Sie doch vorher wissen, dass er nur aus einem Grund gekommen ist - etwas Negatives an Ihnen zu (er)finden?!? Ist es die sportliche Herausforderung? Der Spass, argumentativ sowieso zu gewinnen, weil man weiss, dass das Gegenüber emotional nur "rumblubbern" kann? Oder erhoffen Sie ehrliche Einsicht in die offensichtlich willkürlich gestaltete Eigenwelt...so eine Art Umkehr aus Vernunft? Sie bleiben mir ein Rätsel, aber das ist ja auch etwas Schönes.
Gustav Grambauer
14. Dezember 2016 11:08
"Ähm. Mir scheint, das war eher Katharina von Bora." https://www.youtube.com/watch?v=fkmiwfF-Djo "Bspw. entäußere ich mich nur nach striktester Aufforderung beim Betreten einer Wohnung meiner Fußbekleidung" ... "also: Asche auch auf mein Haupt" In mir steigt eher ein leiser Ekel hoch, wenn sich Gäste beim Gastgeber gleich mal gemütlich einrichten, indem sie ihre Schuhe ausziehen und auch sonst den Raum für sich einnehmen, indem sie z. B. ihr vermeintliches Revier mit dem Ablegen des Smartphones auf dem Eßtisch markieren und dann nach ihrem eigenen Gutdünken die Beleuchtung regeln. (Apropos: einmal hatten wir Kinder zu Gast, die, noch bevor die Haustür hinter ihnen ins Schloß gefallen war, losgekräht haben: "Ihr habt ja gar keine Energiesparlampen!".) Die Offenbarung der analen Fixierung läßt manchmal nicht auf sich warten: einige der Raumgreifer lehnen sodann Kleiderbügel und Kleiderständer ab, hängen stattdessen beim Essen lieber die Jacke über den Stuhl, auf dem sie sitzen. Die kulturbolschewistische Verwirrung über Sphären und Obliegenheiten dürfte ein Ausdruck der noch viel tieferen Verwirrung darüber sein, wer man ist und wer man nicht ist. "Kubitscheks Hauptallergien haben ihren Ursprung erstens in der Eigenart, den Teller halbleergegessen zurückgehen zu lassen ..." Ein Dilemma. Einerseits ist das Brot der Leib Christi, andererseits: "Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid" - und nicht der Abfallkübel für Essensreste über die Sättigung hinaus. Aber bei Schwaben (und Preußen) stellt sich dieses Dilemma nicht. Dazu ein Witz, gestern gefunden bei Klonovsky: Klingelt ein abgemagerter Typ nordafrikanischen Aussehens an der Tür eines schwäbischen Reihenhauses. Es öffnet die Hausfrau. "Helfen Sie mir, ich bin ein Flüchtling und habe seit drei Tagen nichts gegessen!", sagt er. Die Frau blickt ihn streng an und sagt: "Manchmal muss man sich ebe zwinge!" "Der Name gibt doch einen guten Hinweis!" Schüler: "Aus Polen". Wohin fahren die Anthroposophen in die Ferien? Na, nach K(!)armisch-Partenkirchen. Wenn wir unterwegs sind, dann spielen wir gern "Was machen die Leute in ...". Wir sind uns einig, daß in Würzburg gewürzt, in Pforzheim ge ... und in Küsnacht in der Nacht geküßt wird. Unser Kind besteht darauf, daß in Fällanden die Leute auf dem Fell landen, während wir insistieren, daß dort die Anden gefällt werden. Wenn meine Mutter, Hausfrau, in meiner Kindheit unsere Nachbarin zum Schwatzen erwartete, mein Vater jedoch später aus dem Haus ging, brachte sie immer einen Zettel an der Haustür "Erfurt 9.00 Uhr" (---> "Er furt 9.00 Uhr") an. "Dem Kinde ging es um Rudolf Heß" Was war ein dreiviertel Jahr vor Heß` Tod der Hintergrund von Kohls Vergleich von Gorbatschow mit Goebbels? http://www.swr.de/archiv/diekohlstory/newsweek-interview-mit-folgen-oktober-1986/-/id=6008018/did=6101728/nid=6008018/1fig0jw/index.html Es handelte sich so kurz vor den Umwälzungen um einen Schuß vor den Bug von Gorbatschow, der Heß hatte freilassen wollen, was Weizsäcker und Kohl wegen Heß` Rechtsposition sofort als Super-GAU-Gefahr für den Fortbestand der BRD erkannt haben, sie wollten ja keine Wiedervereinigung nach Art. 146 GG sondern nur den Beitritt nach Art. 33 GG. Willy Lochmann, den ich kenne und von dem ich noch nie ein unseriöses Wort vernommen habe, zitiert aus einen Brief, den er dazu von einer seiner Quellen privatim erhalten hat: http://www.lochmann-verlag.com/symptome_hintergruende_strategien_no_79.pdf Ließ mich aus politischer Neugier gleich nach der Umwidmung 1994 mal in den ehemaligen British Officer`s Club in Spandau (fortan International Club Berlin e.V) einladen, in dem v. Weizsäcker mit seinen britischen Geheimdienst-Freunden verkehrt hatte. Dieser Club stand bzw. steht wenige Meter von Heß` Gefängnis, dessen betreffender Trakt sofort abgerissen wurde und dessen Abbruchschutt die Briten unter höchster Geheimhaltung an einen unbekannten Ort entsorgen ließen. - G. G.
Gustav Grambauer
14. Dezember 2016 11:37
Meine Frau hat mich auf einen neuen Trend der Verhausschweinung aufmerksam gemacht: die Ablösung des Müesli durch den Brei für Erwachdene. Allein in den "Produktwelten" von Allos finden sich acht "leckere" Breie, im bereits hart umkämpften Markt wimmelt es von Lifestyle-Breien, deren Namensgebung bloß keinen Gedanken an die Regression ins Säuglingsstadium aufkommen lassen soll: Sport-Brei, Power-Brei, Balance-Brei, Yogibrei, Fitness-Brei, tibetanischer Tsampa- Brei, Ayurveda-Brei, Moringa-Brei und, wer hätte das jetzt noch vermutet, Basen-Brei. - G. G.
Dietrich Stahl
14. Dezember 2016 15:56
Liebe Elke Kositza, der letzte Satz eines neuen Beitrags auf meinem Blog ist immer: Und nicht vergessen: Mindestens drei Mal am Tag herzhaft lachen. Ein Mal war mir solch ein Lachen heute schon vergönnt. Ihre Marco Polo Geschichte hat die Quote auf zwei Drittel erhöht. Danke!
jacky
15. Dezember 2016 00:49
"Bingener dixit: „Wer mit einem Dreck rammelt, er gewinne oder verliere, so gehet er beschissen davon“. „ Bingener haßt, weil er trotz des eigenen Hospitalismus weiß, daß er schon verloren hat, und daß das Übrige genau seine eigene Situation im System umschreibt. Hätten Sie einen Hund auf Ihrem Rittergut, der hätte seine feine Nase gerümpft .......
Ludwig Witzani
15. Dezember 2016 08:38
Liebe Frau Kositze, zu Marco Polo kann ich auch etwas beisteuern. Als Geschichtslehrer habe ich immer wieder festgestellt, dass die Schüler in schriftlichen Arbeiten zu Marco Polo den Namen "Marc O´Polo" (wie die Markenware) schreiben, obwohl der Name zigmal an der Tafel stand. Dioe dachten wohl insgesheim: Der amre Pauker kennt den Namen nicht. Beste Grüße aus Bonn Ludwig Witzani

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