08. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs I

von Gastbeitrag / 20 Kommentare

Gastbeitrag von Simon Kaupert -- Das Mittelmeer ist das Einfallstor nach Europa.

Über die Knotenpunkte auf Lampedusa, Sizilien und Malta erreichten seit Jahresbeginn mindestens 95 500 Migranten aus Somalia, Äthiopien und Nigeria das ersehnte Italien. Mehr als eine Million dürften es seit 2010 insgesamt sein, nach Schätzungen der Vereinten Nationen warten weitere sechs Millionen am Strand auf ihre Gelegenheit.

Dieser gewaltige afrikanische Exodus wäre ohne die Interessengemeinschaft von libyschen Menschenhändlern und – oftmals deutschen – Organisationen nicht denkbar: Nur wenige Kilometer vor der Küste wartet rund um die Uhr ein NGO-Taxi in Richtung Sizilien oder Lampedusa. In den europäischen Landungszonen wurde in den vergangenen Jahren eine gewaltige Asyllogistik aufgebaut: Tausende Afrikaner werden wie am Fließband eingeschifft, registriert, versorgt und dann entweder in ein klimatisiertes Auffanglager oder mit üppig Bargeld ausgestattet in Richtung Alpen geschickt – täglich!

Was 2015 auf der Balkanroute und den griechischen Inseln Lesbos und Chios begann, wird nun – unter der Marke „Seenotrettung“ – einfach im zentralen Mittelmeer fortgesetzt. Die Völkerwanderung von Libyen nach Italien ist somit kein isoliertes Phänomen, sondern die Fortsetzung der Völkerwanderung über andere Straßen.

Zwar hat sich das Aktionsgebiet der Akteure vor die libysche Küste verlagert, die treibenden Köpfe hinter dem organisierten Massentransport sind aber die gleichen. Sogar die von „SeaWatch“ ursprünglich für die Migrationssteigerung in Griechenland geplante Telefon-App wurde für die NGO-Kommunikation im Mittelmeer weiterentwickelt: Dank dieser App sind die Schiffe auf hoher See bestens vernetzt und können Position, Lage und Einsatzfahrten in Echtzeit kommunizieren.

Die Geschäftsgrundlage des Menschenhandels: Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, daß es möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere! Die Migrations-Lobby und etablierte Medien versuchen alles, diesen einfachen Fakt aus der öffentlichen Debatte zu verdrängen.

Die „Ein-Prozent“-Recherchen bestätigten bereits Ende Mai, daß die Mittelmeer-NGOs professionelle Unternehmen mit gigantischen Budgets in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro sind. Organisationen wie „Jugend Rettet“, „SeaWatch“ und „SOS Méditerranée“ leben von ihrem jugendlichen und altruistischen Image, hinter der Medienfassade trifft jedoch ein Netzwerk aus gutbezahlten Geschäftsführern, Spenden-Experten und politischen Beratern mit eigener Medienabteilung die Entscheidungen.

Der Komplex „Seenotrettung im Mittelmeer“ ist längst mit vernebelnden Beschreibungen und Kampfbegriffen aufgeladen. Denn: Wer würde es schon wagen, sich gegen „Rettungen“ auszusprechen und das Ertrinken von Menschen gutzuheißen?

Ein Beispiel: Auf jedem Schiff prangt unübersehbar „SAR“ (Search and Rescue). Statt die Migranten im Mittelmeer aber wirklich zu suchen, fahren die NGOs die 12-Seemeilen-Zone ab, das Gebiet ist überschaubar und das Netz der Schiffe dicht. Auch von „Rettung“ kann nicht die Rede sein, denn bis zur Grenze der libyschen Hoheitsgewässer sind es nicht mehr als 45 Minuten Fahrtzeit; in Sichtweite zu einem NGO-Schiff wird der SOS-Funkspruch abgesetzt, und die Übergabe beginnt.

Das leere Boot wird von den Schleppern wieder übernommen und für die nächste Fahrt an Land gezogen. Einige NGOs wie „Jugend Rettet“ weigern sich, die leeren Schlepper-Boote zu zerstören, und wurden von der Küstenwache bei einer mutmaßlichen Rückführung ertappt. In jedem Fall gilt: Wer kurz nach Sonnenaufgang von Libyen aus in See stach, unterschreibt seinen Asylantrag auf Malta noch vor Sonnenuntergang.

Nur die Stärksten überleben die kurze Fahrt. Immer wieder bergen die NGOs Leichen: Sie sind nicht etwa ertrunken, sondern im Kampf um den besten Platz und das knappe Wasser von anderen Migranten erdrosselt und zu Tode getreten worden. Auch diese Wahrheit hat im Wettrennen um die Spendengelder auf den Social-Media-Kanälen der humanitären Seenotretter keinen Platz.

Wird die Mittelmeer-Route nicht binnen kürzester Zeit komplett geschlossen, und gelingt keine sofortige Rückführung der „Schiffbrüchigen“, wird der Massenzustrom über die Balkanroute nur ein leichter Vorgeschmack auf die kommenden Migrationskaskaden sein.

Die Identitäre Mission "Defend Europe" ist nun angetreten, um Schleppern und NGOs in die Speichen zu greifen. Die ersten Erfolge sind schon jetzt meßbar: Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ist jetzt eines der Hauptthemen der Republik; die italienische Regierung legte harte Beweise vor und ermittelt seit Freitag gegen zwei NGOs; die C-Star hat es trotz widrigster Umstände vor die libysche Küste geschafft und ihren Observierungsauftrag begonnen.

Jetzt gerät alles in Bewegung.

--

Simon Kaupert hat als Beobachter von "Ein Prozent" vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission "Defend Europe" auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

Kommentare (20)

niekisch
08. August 2017 16:00

Ein kleiner Vorgeschmack des Wahnsinns: https://www.youtube.com/embed/744tFvLXXIA

Der Gehenkte
08. August 2017 16:34

Vielen Dank für den Bericht. Neu daran sind dem aufmerksamen Leser nur zwei Fakten und die bedürfen m.E. des empirischen Beweises.

1. "Sie sind nicht etwa ertrunken, sondern im Kampf um den besten Platz und das knappe Wasser von anderen Migranten erdrosselt und zu Tode getreten worden."

Soll damit gesagt werden, daß alle Wasserleichen von anderen Migranten ermordet wurden? Das klingt sehr dramatisch und wenig plausibel. Bei der hohen Zahl der Nichtschwimmer ist der Ertrinkunstod bei hoffnungslos überfüllten Booten doch viel wahrscheinlicher. Solche Polemik sollte man vermeiden!

2. "mit üppig Bargeld ausgestattet in Richtung Alpen geschickt"

Auch das muß dringend belegt werden - was, wann und in welcher Form bekommen die Asylanten Bargeld oder Reisegeld?

Gestern schickte mir jemand eine Rede der ehemaligen australischen Premierministerin Julia Gillard, in der sie die Muslime ganz direkt ansprach und Grenzen aufzeigte, mit der Bitte, das weiter zu verbreiten. Es genügten 10 sec. Google um diese Rede als hoax zu entlarven. Sowas piept mich massiv an!

Franz Bettinger
08. August 2017 17:47

Bravo. Bin begeistert. Danke an alle, die mitmachen. Wir bräuchten viel mehr C-Stars.

calculus
08. August 2017 18:42

Bravo zu dieser Aktion! Das kann man gar nicht oft genug wiederholen!

Caroline Sommerfeld
08. August 2017 18:53

"Die Migrations-Lobby und etablierte Medien versuchen alles, diesen einfachen Fakt aus der öffentlichen Debatte zu verdrängen."

Und sie übernehmen dazu allerlei Propaganda der NGOs, mit dem Ziel, die hereinströmenden und wartenden Afrikaner wieder als "Flüchtlinge" verkaufen zu können.

Die Medien haben die Diskurshoheit, aber wir haben die Kommentarspalten, in die beharrlich Links zu alternativen Medien hineinzuposten eine gewisse Freude auslösen kann.

Der_Jürgen
08. August 2017 19:57

Es ist pure Augenwischerei, nur die Schlepper und die NGOs für die Überflutung Europas verantwortlich zu machen. Die unmittelbarste Schuld trifft in diesem Fall die Regierung in Rom, die den Zustrom innerhalb einiger Tage unterbinden könnte, wenn sie wollte. Sie könnte die NGO-Schiffe an die italienische Küste beordern und ihre Führung für mehrere Jahre einsperren lassen, ebenso wie die Schlepper, und dies alles strikt im Rahmen der bestehenden Gesetze.

Alle west-, mittel- und nordeuropäischen Staaten werden von Kriminellen regiert, die den Tod Europas und seiner Völker wünschen. Punkt, basta. Manche dieser Verbrecher-Regime machen kaum noch ein Hehl aus ihrer Absicht, die weisse Menschheit zu vernichten; andere tun so, als wollten sie den Zustrom unterbinden, um patriotischen Oppositionsparteien keine Muniton zu liefern.

Die Masken sind längst gefallen. Der Genozid-Plan liegt offen zutage. Dies begreifen auch immer mehr Menschen, die noch vor kurzem entsetzt von "Verschwörungstheorien" gefaselt und ihre Augen vor dem Offensichtlichen verschlossen hätten. Zu den Saulussen, die sich zu Paulussen gewandelt haben, gehört u. a. der Islamkritiker Michael Mannheimer, der vor seinen Tagen auf seinem Blog einen vollkommen unverblümten Artikel über den Plan zur Zerstörung Europas veröffentlicht hat.

Den Identitären gebührt höchstes Lob für ihre mutigen Aktionen, die schwerlichst umsonst sein werden.

Nemo Obligatur
08. August 2017 20:52

Zahlenmäßig wird der Zustrom über das Mittelmeer Europa nicht zu Fall bringen. Wir reden über vielleicht 200 Tsd. Zuwanderer pro Jahr auf einem Kontinent von 500 Mio, wenn man nur die EU nimmt. Aber der Vorgang ist von höchster Symbolkraft. Wenn die EU es nicht einmal schafft, mit seiner modernen Flotte das Mittelmeer gegen den Zustrom von Barfußläufern in Schlauchboten zu sichern, weil die Verräter sozusagen in den eigenen Mauern sind, dann war es das für Europa.

Monika L.
08. August 2017 22:18

Auch die EKD unterstützt Schlepper:

http://www.kath.net/news/60525

Man sollte die Geldgeber genauer unter die Lupe nehmen.

Lotta Vorbeck
08. August 2017 23:22

@Franz Bettinger - 08. August 2017 - 05:47 PM
Bravo. Bin begeistert. Danke an alle, die mitmachen. Wir bräuchten viel mehr C-Stars.
______________________________
Die für die IB-Aktion gecharterte C-Star, ist bereits wesentlich mehr, als man noch vor ein paar Monaten überhaupt zu träumen wagte. Da die C-Star aktuell in tunesische Häfen nicht einlaufen darf, wird's um Treibstoff und Proviant bunkern, falls die Versorgung mittels eines Tenders auf dem Meer durchgeführt werden muß, nun abermals noch wesentlich teurer.

Spenden zur Finanzierung der Aktion können über diesen Link getätigt werden:
WeSearchr | DEFEND EUROPE - Identitarian SAR Mission On The Libyan Coast
https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast


Anleitung für Nichtenglischversteher:

# Kreditkarte bereithalten
# Starseite öffnen

# und dann auf die grüne Schaltfläche "INCREASE BOUNTY" klicken

Heinrich Brück
09. August 2017 00:37

Die italienische Regierung hat die Macht einer Eintagsfliege. Wer es schaffen würde, schafft im Augenblick niemand, z. Bsp. einen George Soros einzusperren, sein ergaunertes Vermögen zu konfiszieren, hätte Macht. Natürlich könnte die italienische Regierung, wäre sie eine Regierung für das italienische Volk. Das Volk muß diese Regierung wollen!

Zu Deutschland. Alle NGOs verbieten und ihre Geldkonten an deutsche Kindergärten spenden. Geburtskliniken bauen. Wäre die Presse einverstanden? Könnte noch, siehe G-20-Party in Hamburg, eine Farbenrevolution angezettelt werden? - Die "FDP-Wähler" müssen schon überleben wollen, oder zumindest sich nicht aufhetzen lassen. Solche Verbote sind aber gegen den "Rechtsstaat". Und einer "freien" Presse nicht jeden Verrat durchgehen zu lassen, Zensur! Meinungsfreiheit über alles! Diese okkulte Großwolke wird noch so manchen Lichtschein verschlucken.

calculus
09. August 2017 05:56

@alle, die herumkritteln

In meinen Augen ordnet sich die Aktion vollständig in die Strategie der Identitären ein, nämlich das Lügengebäude der (liberalen) Demokratie zum Einsturz zu bringen. Natürlich löst man damit keines der angeprochenen Probleme im engeren Sinne, jedoch ist es ein gewaltiger Schritt voran auf dem Wege der erkärten Kulturrevolution von rechts (https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/jungeuropa-verlag/40825/kulturrevolution-von-rechts). Und noch einmal ein uneingeschränktes Bravo!

Gustav Grambauer
09. August 2017 10:10

Habe in den Ferien mal wieder ferngesehen, manches kann man dabei immer noch herausfiltern, wie z. B. Saunders, der einen Einblick in die Gehirnwindungen der Zivilokkupanten geben will, dabei aber eigentlich vor allem das Unglück der Open-Society-Ideologen (mit Paris, Berlin, Istambul) oder Glück (mit London) in ihrem Vabanquespiel mit den Stadtplanern seziert:

https://www.youtube.com/watch?v=H24OHON_6qE

https://www.amazon.de/Arrival-City-Grenzen-Millionen-Menschen/dp/3896673920

Die Thesen vom Hauptmotiv des Selbsthasses der Multikultis oder z. B. vom Überlaufbecken für die Biomasse aus der Dritten Welt sind für mich spätestens mit Saunders nicht mehr haltbar, vielmehr sollen unsere Städte in erster Linie in einen sozusagen sportlichen Wettbewerb um die größte Assimilationsmacht und um das freigiebigste, großzügigste Zulassen von "Kreativität" und Eigendynamik hineingezogen werden.

Wenn ich mir jedoch - im Gegensatz schon zu London - unsere Städte so anschaue, sehe ich keine davon, nicht einmal Frankfurt, als - noch besser gesagt: - Transformation City für die Armadas der Letzten Hoffnung in die "Prosperity" hinein. Sie sind in diesem Sports Contest lediglich Spielverderber als phantasielose, unkreative, risikounwillige  Absaugpumpen für die bestehenden Mittel- und Oberschichten aus Kulturnationen wie Syrien bzw. Frankfurt und Zürich für Banker und ihr "Personal" aus aller Herren Länder, was einen wie Soros am meisten erzürnen und erst recht zur Finanzierung der afrikanischen Schleuse veranlassen dürfte.

Bei seiner Primus-Position in diesem Wettbewerb darf sich London das hier

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/07/13/london-tube-scraps-ladies-gentlemen-make-announcements-gender/

erlauben, in Berlin wird in der derzeitigen Phase dassselbe

http://www.bento.de/today/toilettenkonzept-fuer-berlin-oeffentliche-toiletten-bekommen-urinale-auch-fuer-frauen-1576079/

bei aller gemeinsamen ideologischen Wurzel auf operativer Ebene nur als Verzettelung angesehen werden. Sowieso wird Berlin am Ende dieses Wettbewerbs nach dem Patzen mit den Türken in den 60er Jahren erneut als Versager und Verlierer dastehen, diesmal aber nicht aus Selbsterhaltungstrieb sondern aus reiner Unfähigkeit, Dummheit, Verfilzung  und indoktrinärer Verblendung. Und da der Wettbewerb ein darwinistischer ist, zeigt Saunders auch in aller Härte auf, was eine Arrival City / Transformation City durchmacht, wenn "Integration nicht gelingt" ...

- G. G.

calculus
09. August 2017 10:58

Die 3000er-Marke beim Zeichnen der Petition ist geknackt!

We need to stop the disastrous work of the NGOs in front of the Libyan coast.
By ferrying Migrants to Europe, they costing us Missions make the human traffickers a fortune.
By luring Africans into the sea they are endangering lives and abusing international maritime law.
This madness needs to stop. We need to stop the Boats to save Europe.

http://defendeurope.net/get-active/

Nautilus
09. August 2017 11:41

was diese jungen Leute auf die Füße gestellt haben verdient großen Respekt. Ich will auf das Sommerinterview von Merkel in den Medien hinweisen, sie sagte, Mit mir wird es keine Obergrenze für Flüchtlinge geben. Man braucht nur eins und eins zusammenzählen um zu wissen, was hier beabsichtigt wird. Jeder hat heute die Möglichkeit sich zu informieren. Keiner kann sich hinstellen und sagen, man habe davon nichts gewußt.

Cacatum non est pictum
09. August 2017 12:04

JF-TV hat eine tolle Investigativreportage zur Völkerwanderung über das Mittelmeer erstellt:

Die Flüchtlingslüge 2017

Die Quintessenz lautet: Was 2015 unkontrolliert über die Balkanroute gekommen ist, wird im Jahr 2017 über die Mittelmeerroute geschleust, und zwar in einem orchestrierten Zusammenwirken von privaten Schleusern, NGOs und staatlichen Stellen. Wie nicht anders zu erwarten, hat sich der Migrationsdruck seit 2015 nicht verringert, sondern er ist gestiegen. Europa wird also mit noch mehr Einwanderern konfrontiert, aber die apokalyptischen Bilder von damals bleiben aus, weil man die Massen auseinanderdividiert. Sie werden ausgeklügelt verteilt, in militärisch bewachten Unterkünften im Niemandsland geparkt und letztlich in sauber dosierten Chargen aufs europäische Festland verschifft. Wir dürfen davon ausgehen, dass staatliche Logistik dahintersteckt und vor allem staatliches Geld (also Steuereinnahmen respektive Neuverschuldungen). Insofern hat Der_Jürgen uneingeschränkt recht, wenn er sagt:

Alle west-, mittel- und nordeuropäischen Staaten werden von Kriminellen regiert, die den Tod Europas und seiner Völker wünschen. Punkt, basta. Manche dieser Verbrecher-Regime machen kaum noch ein Hehl aus ihrer Absicht, die weisse Menschheit zu vernichten; andere tun so, als wollten sie den Zustrom unterbinden, um patriotischen Oppositionsparteien keine Muniton zu liefern.

Die Masken sind längst gefallen. Der Genozid-Plan liegt offen zutage.

Das können wir so stehenlassen. Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass ein Großteil unserer Landsleute versteht, dass ihnen und insbesondere ihren Kindern und Enkeln eine Höllenfahrt bevorsteht, die von jenen gewollt und befördert wird, die als Politiker eine immer noch viel zu milde öffentliche Beurteilung erfahren. Es muss in die Köpfe der Leute, dass an den inoffiziellen, aber auch an den offiziellen Schaltstellen der Macht Kriminelle am Werk sind, die für ihre uferlosen Rechtsbrüche dereinst vor Gericht gestellt gehören.

Franz Bettinger
09. August 2017 16:32

@Lotta Vorbeck

Danke für den Spenden-Link zu C-Star. Ich bin zwar ohnehin regelmäßiger Spender, habe aber nochmals 200 USD draufgelegt. Mit Worten allein ist nämlich wenig getan.

Lotta Vorbeck
09. August 2017 19:42

@Der_Jürgen - 08. August 2017 - 07:57 PM
@Cacatum non est pictum - 09. August 2017 - 12:04 PM
Zu der den west-mittel-europäischen Völkern bevorstehenden, seit langem geplanten, spätestens seit 1990 aktiv ins Werk gesetzten Höllenfahrt hier mal eine bereits am 11. Oktober 2008 (sic!) publizierte Meldung:

Secret plot to let 50million African workers into EU
MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 
By Nick Fagge in Mali
PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008

Der Volltext ist erreichbar unter: Secret plot to let 50million African workers into EU | UK | News | Express.co.uk
http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

Heinrich Brück
10. August 2017 02:27

"Arrival Cities" = Landnahme ohne Krieg (Nachschub garantiert). In London keine Engländer, in Berlin keine Deutschen - usw. Der Lauf um das Geld. Und wer gewinnt die Lebenswette? Der Geist des Geldes. Die Integrationslügen beginnen mit dem Niedergang der eigenen Kultur, und sie enden mit der demographischen Schwäche der Europäer und ihrem Verzicht auf Heimat. Ein seelenloser Traum der Globalisten (Satanisten).

Cacatum non est pictum
10. August 2017 14:52

 @Lotta Vorbeck

Danke für den Link. Es zeigt sich immer wieder, dass die Herrschaften ganz offen sagen, was sie mit uns vorhaben. Von jedweder Verschwörung sind wir da Lichtjahre entfernt. Der Ball liegt bei den Völkern Europas. Sie könnten dieses Treiben für immer beenden, wenn sie denn nur mehrheitlich ihre Lage erkennen und sich einig werden.

Jürg_Jenatsch
10. August 2017 21:51

Ich finde die Aktionen der Identitären höchst lobenswert, auch wenn sie kurzfristig die Sache nicht zum Besseren wenden, aber ihr Handeln ist von hoher Symbolik und lenkt den Blick der Öffentlichkeit auf das Treiben der NRO.

@ Cacatum non est pictum: Kleiner Nachtrag zum letzten Strang. Ich stimme mit ihnen zu 100% überein. Das meinte ich mit Afrikanisierung.

@der_Jürgen. Danke für die Präzisierung im letzten Strang. Die Briten haben auch das Thugunwesen in Indien fast 100% eingedämmt. Was Ihre Einschätzung der europäischen Regierungen betrifft, bin ich d'accord. Die Masken sind längst gefallen.

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