10. August 2017

Das war's. Diesmal mit: Außengrenze, Sieferlestreß und einem Schußwundenwunsch

von Ellen Kositza / 15 Kommentare

3.8.2017 -- Es soll sehr angesagt sein, als „Pärchen“ mit dem VW-Bus zu reisen. Angeblich gibt es sogar eine Menge Leute, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten:

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Durch ferne Lande tuckern, diverse Sonnenuntergänge und Impressionen aus dem Businnern „posten“ und verhashtaggen - soll Millionen Klicks einbringen.

Was soll ich sagen, Kubitschek hat gerade in Serbien beigebracht bekommen, wie er sein iPhone als Photoapparat nutzen kann. (Er hat es auch schon wieder vergessen.) Also, keine Photos von Tagen & Nächten an der Theiß, der Save oder der Donau.

Nur dies: Wir haben tolle Leser, überall. Tollstens: Der vor langem nach Ungarn ausgewanderte Leser, der uns mit einem Zentner besten Biogetreides, Tomaten, Bohnen, Mangold begabte! (12 kg Tomaten übrigens, mehr dazu unten.)

Kubitschek hielt zwei Vorträge zu Carl Schmitt in Novi Sad und Belgrad. Ach, Carl Schmitt. Ich führe dieses Beispiel immer an, wenn ich zu „Genderthemen“ befragt werde: Keiner hindert Frauen, Carl-Schmitt-Forscherin zu werden. Und? Es gibt jährlich weltweit über 100 akademische Einlassungen zu CS. Wieviel Frauen sind darunter? Wenn ich richtig gezählt habe unter den Paartausenden der letzten Jahrzehnte: eine, zwei? Chantal Mouffe, wer sonst noch?

Als Frau bin ich also entschuldigt, wenn ich nicht viel über Freund-Feind-Theorien und Ernstfälle reden kann. Nur dies: „Der Serbe“ an sich kann wenig mit Touristen, noch weniger mit Deutschen anfangen. Ich habe mir das kyrillische Alphabet beigebracht und einige Phrasen, es verhalf mir zu keinem besseren Standing. Unsere persönlichen Führer durch’s Land immerhin waren nicht nur nett, sondern herausragend. So sehr, daß Kubitschek daß Land in die Kandidatenliste unserer ultimativen Exit-Pläne aufnahm.

Heute Rückfahrt: Eine Stunde verbringen wir mit Warten an der Grenze. Es ist die EU-Außengrenze. Es gibt acht Durchlässe, nur drei sind besetzt. Warum eigentlich? Haben die hier Fachkräftemangel? Mit uns, vor uns, hinter uns, neben uns: zu 80% Kraftfahrzeuge mit deutschen Kennzeichen. Es ist die EU-Außengrenze, ich will’s nochmal sagen.

Ich hatte während dieser Zeit Gelegenheit zum Einblick in etwa sechzig Autos mit deutschen Kennzeichen. Ich habe ausschließlich (!) Fahrer mit schwarzen Haaren und Bärten gesehen. Meist waren die Mitinsassen sehr jung oder, falls älter, verschleiert. Ich habe in meinen sehr jungen Jahren viel Zeit an der DDR-Grenze verbracht. Ich kenne die Nervosität und, ja, Unterwürfigkeit, die dort in den wartenden Autos herrschte. Hier hingegen herrscht Selbstbewußtsein. Es wird sinnlos dauergehupt, der Reisemüll wird tonnenweise aus dem Fenster entsorgt.

Klar, daß aber ausgerechnet WIR so richtig gefilzt werden. Die Matratze muß von allen vier Ecken hochgehoben werden. Wir sind ja auch irgendwie die verdächtigen Outsider in diesem Troß aus „Deutschen“.

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5.8.2017 -- Ganz kurz, Mitte Juli, war der „Sieferle-Skandal“ mal abgeebbt, und in unseren Verlag war so etwas wie Normalität eingekehrt, beinahe. Nach dem Bestenlistenskandal kam nun bekanntermaßen der Bestsellerlistenskandal und damit ein weiterer Bestellungsschwung.

Meine „kreative Freizeit“ zwischen Neun und Mitternacht verbringe ich seit Wochen, Osteuropareise ausgespart, mit dem Erstellen von Rechnungen. Ich liebe es, ernsthaft. Mal nicht auf Kinderwünsche eingehen, mal nicht kreativ sein, sondern einfach nur tippen und sich an Namen, Straßen und Orten erfreuen.

Das bißchen Kinder- und Studentenarbeit tagsüber reichte nicht mehr aus. In den letzten Tagen saßen hier nicht mehr drei zusätzliche Jobber zum Rechnungenschreiben und Eintüten, sondern sechs oder sieben. Oma, Opa, Nachbarin, Identitäre. Zudem wurde ein siebter Mitarbeiter fest eingestellt. Der braucht nun Platz.

Verrückt: Als wir das Rittergut kauften, hatten wir vordem etwa 100 andere Objekte angeschaut, teils Häuser mit fünf Zimmern. Das erschien uns Asketen damals, mit knapp vier Kindern, eigentlich okay. Nun haben wir (damals eher eine zufällige, gewagte Entscheidung) 16 Zimmer (4 davon belegt eine süße, alte Mieterin, die wir mitübernommen hatten), und jetzt es wird eng!

Also wird abermals umgezogen. Es gibt wenige Zimmer, die uns in all den Jahren bislang noch nicht als Schlafzimmer gedient haben. Fast jedes Kind ist in einem anderen Raum zur Welt gekommen. Kleiderschrank runter, anderer Schrank treppauf. Bürotische aufbauen, Stühle schleppen. Fegen, wischen, sortieren. 78 Kleidungsteile werden ausgemistet. Hochsommerputz.

Danach hat Kubitschek einen furchtbaren Ausschlag. Ist es der Streß? „Fipronil!!!“ ächzt der Sohn alarmistisch. Quatsch, Kubitschek ist der einzige Eierverächter der Familie, und unsere Hühner sind, nebenbei, nie in Kontakt mit irgendwelchen Giften gekommen.

Kubitschek, leicht wehleidig nach einem Sonnabend ohne Ruhepause: „So ein Mist, wie das juckt! Überall! Der ganze Rücken!“
„Na… jetzt aber nicht jammern, ja?“
„Doch! Wohl! Ich kann mit Krätze nichts anfangen, konnte ich noch nie, Black-Box-Krankheitsbild, da wäre mir eine saubere Schußwunde lieber, stattdessen.“

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6.8.2017 -- Nicht ausgedacht! In der Sonntagsmesse singen sie (mangels Organist werden stets die Gassenhauer gewählt) „Was uns die Erde Gutes spendet“. Kennt jeder, alte Melodie, junger Text, anno 1971. Es heißt: „…wir legen unsre Gaben nieder“

K. singt, laut und unverdrossen: „.. wir legen unsre Arbeit nieder…“. Die Kinderköpfe wenden sich schelmisch zum Vater in der hinteren Kirchenbank. K. ist von der Art, die niemals errötet. War das der aufatmende freudsche Versprecher, Kirche ohne Sieferle sozusagen? Jedenfalls wird das der Sonntagswitz.

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8.8.2017 -- Die Apfelbäume sind relativ leer dieses Jahr – wie man hört, nicht nur bei uns. Zum Tomatenfluch, der auf unserem Haus lastet, hab ich mich schon in den vergangenen Jahren ausgeheult. Nur kurz dies, eingedenk aller Leser, die mir (danke!!) Sämereien oder gar Pflänzchen geschickt haben:

Ungefähr 50 Pflanzen standen Ende Mai da. Alles „hundertprozentig funktionierende Spezialsorten“. Gepflanzt wurden sie überall, im Gewächshaus, in Riesenkübeln, im Freiland. Sie werden geliebt und gepflegt, ja, alle Tricks. Viel gießen, wenig gießen, ausgeizen, nicht ausgeizen, liegenlassen, hochbinden. Extremdünger, gar kein Dünger.

Ungefähr zehn Pflanzen davon tragen überhaupt. Ja, wir haben recht viele Bienen. Ein paar Früchte sind bislang rötlich. Drei Minitomaten haben wir heute verspeist, sehr gut. Alle anderen haben von hellrot auf braun gewechselt. Sisyphos läßt grüßen, nächstes Jahr auf ein Neues!

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Ellen Kositzas gesammelte Wochenrückblicke der Jahre 2014–2016 sind in Buchform erhältlich! Ellen Kositza: Das war's. Diesmal mit: Kindern, Küche, Kritik, Schnellroda 2017. Hier einsehen und bestellen!

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (15)

BORIQUA
10. August 2017 10:48

Also wenn Sie Platz haben, dann sollten Sie es vielleicht mal mit Aquaponics bei den Tomaten versuchen. Bei Ihrem Breitengrad geht es ja leider nur im Sommer. Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Seiten sich mit der Thematik anzufreunden. Die Fische kann man ja zum Herbst hin in die Pfanne hauen. Sollten aber brauchbare Wirtschaftsgebäude vorhanden sein, dann klappt das auch ganzjährig. Also Indoor-Anbau mit LED-Lampen und Tilapia im Fischtank, dazu noch einen Biomeiler, der bis zu zwei Jahre lang 60 bis 70 Grad warmes Wasser für die Anlage liefert.

Aquaponics auf Wikipedia

Eine Seite aus Hawaii über Aquaponics

Biomeiler aus Österreich

Biomeiler von native power

Der Gehenkte
10. August 2017 10:58

Wir standen schon mal 20 Minuten an der serbisch-ungarischen Grenze, am wenig befahrenen Übergang Hercegszánto in einer Autoschlange von drei Fahrzeugen. Die serbischen Grenzschützer haben sich offenbar ein Vergnügen daraus gemacht und ein bißchen mit ihrer Macht gespielt - Männer in Uniform eben. Dann wurde der leere Kofferraum inspiziert. Wir dachten, das war's und fuhren weiter und wurden fast erschossen, denn wir sollten noch einmal an einer Linie halten (die wir übersahen), wo wir nach dem Woher und Wohin und der allgemeinen Lebensberechtigung gefragt wurden.

Wir nahmen es mit Humor und sahen darin den Versuch, eine Grenze als Autorität zu etablieren. So was spricht sich rum. Alles korrekt also.

Tatsächlich kann man dort unten viele deutsche Nummernschilder mit migrationshintergründigen Fahrern - kaum -innen - sehen. Ein regelmäßiger Pendler hat das hier mal aufgeschrieben:

Europäische Szenen

Toni Dalvai
10. August 2017 12:03

Erfrischend angenehm - der Text natürlich. Die DDR-Grenze ist auch mir in bester Erinnerung - exakt wie beschrieben. Die neue Aussengrenze der EU wäre ein Novum, aber was nicht ist, kann noch werden.

niekisch
10. August 2017 12:16

"Kubitschek das Land in die Kandidatenliste unserer ultimativen Exit-Pläne aufnahm."

@ Frau Kositza:

Sagen Sie Herrn Kubitschek bitte, er soll Serbien aus seiner Liste wieder herausnehmen, ebenso die übrigen Balkanländer außer vielleicht Kroatien: der Balkan war, kann jetzt und wird wohl immer ein Pulverfass sein, dem es zudem auch an wichtiger Infrastruktur mangelt. H i e r  ist unser Platz, unser kleines Resthandtuch wollen wir bewohnen und verteidigen.

Und viel Glück bei Hege und Pflege!

Martin Himstedt
10. August 2017 13:45

Apropros Sieferle, der Text (21 Minuten Lesezeit!) hinter dem nachfolgenden Link befindet sich derzeit hinter der Bezahlschranke von welt.de, ist hier aber kostenlos zu lesen:

http://schmid.welt.de/2017/08/04/ueber-den-gipfeln-ist-ruh-das-verstoerende-werk-des-gelehrten-rolf-peter-sieferle/

– nach den ersten Absätzen würde ich sagen, lohnt sich!

Franz Bettinger
10. August 2017 13:48

@Kositza
Warum gerade ihr, die deutschen Touristen, an der serbischen Grenze gefilzt werdet? Weil ihr erpressbar seid. Weil ihr ordentliches Volk seid. Weil ihr gesetzes- treu seid. Und weil bei euch gegebenenfalls etwas zu holen ist. Geld. Wehe ihr habt vergessen, die Reifen zu desinfizieren. Das kostet extra. Die anderen, die Türken und Albaner? Die schlagen zur Not einfach ihr Zelt auf, bis man sie durch winkt.

H. M. Richter
10. August 2017 14:05

"Mal nicht auf Kinderwünsche eingehen". [E. K., s. o.] _______________________________________________________

Kurzes, überraschtes Stocken. Also dieser K., - sieben Kinder und offensichtlich Drängen nach weiteren ... Dann Lachen. Es sind nicht K.'s Wünsche nach weiteren Kindern, sondern die Wünsche der Kinder gemeint ...

Ein gebürtiger Hesse
10. August 2017 14:36

@ H. M. Richter

Haha! Bester Verleser/"Falschversteher" des Tages. So sieht man die K&K-Monarchie also: als immer noch ausbaufähig. Und richtig ist es.

Monika L.
10. August 2017 15:08

Dieses Jahr gab es bei uns  eine Tomaten-Rekordernte. Ochsenherz. Eine Tomate  wiegt so um die 500 g. Habe ca. 7 Kg Tomatensuppe eingefroren. Das Saatgut wird mir langsam unheimlich. Stammt aus der Ukraine. Hat mein Sohn von einer Saatgutbörse . Unverwüstlich. Nächstes Jahr werde ich keine Tomaten ziehen und pflanzen. Na, das sag' ich jedes Jahr. Der Quittenbaum hätte auch eine Rekordernte gebracht, wären nicht alle Blüten abgefroren. Irgendwie war ich erleichtert. So hatte ich etwas Zeit für die Carl Schmitt Lektüre. Ich bin keine Carl-Schmitt Forscherin. Aber etwas über Alain de Benoist habe ich " erforscht". Benoist hat sich ja mit Julien Freund befasst. Der Soziologe und Politikwissenschhaftler Julien Freund ( 1921-1993), ein humorvoll aussehender Mann, hat sich wiederum mit Carl Schmitt beschäftigt. Und diesen in Frankreich bekannt gemacht. Julien Freund definiert Politik wie folgt: " Politik ist die gesellschaftliche Tätigkeit, die, durch zumeist rechtsbekräftigte Macht, auf äußere Sicherheit und innere Eintracht einer besonderen politischen Einheit hinzielt, indem sie mitten in den Auseinandersetzungen, die aus der Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit der Meinungen und Interessen entstehen, für Ordnung sorgt." 

Dann lese ich, daß Julien Freund seit 1979 zurückgezogen in Villé lebte. ( Willer im elsässischen). Und da war ich doch schon. Das liegt in einem lieblichen Tal. Und dort gibt es ein tolle Patisserie mit Restaurant:

https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g675058-d3389366-Reviews-Restaurant_Patisserie_Pfister-Ville_Bas_Rhin_Grand_Est.html

Und vielleicht hat Julien Freund dort gegessen. Werde die Madame dort das nächste mal fragen. Bei meinen philosophisch-kulinarischen Forschungen. Villé - das ist auch ein Exit-Plan. Der Café Gourmand und dann ein Schußwundenwunsch ...besser als ein Tomatenarbeitstod :) W

Wenn das mit der politische Ordnung nicht mehr klappt.

Caroline Sommerfeld
10. August 2017 15:51

Ein Freund fuhr mit seinem damals siebenjährigen Sohn U-Bahn. Plötzlich zeigt das Kind mit schwärmerischem Blick auf ein Plakat: "Kinder... wunsch ... klinik ... oh, Papa, da mag ich mal hin mit dir!" Ansonsten gilt: https://twitter.com/patriarchator/status/894832903330377728

stimmviech
10. August 2017 16:00

Ich habe im Brandenburger Landhaus immerhin 12 Zimmer inklusive 2 Bädern,Durchschnittsgröße vielleicht 15 qm.Und eine Quer-und eine Längsscheune als zusätzliche Lagerfläche.De jure bewohne ich das allein,de facto in einer Art WG mit 2 anderen Leuten.Sicherlich ist da noch Platz,aber dann müßte ich erst komprimieren.Ich trödele online mit gebrauchten Medienartikeln,habe auch noch voluminöse Reste meines früheren Trödelladens.Insofern finde ich Euren Platz bei 7 Kindern eher beengt.Wo laßt Ihr die?

Rosenkranz
10. August 2017 16:19

Tomatenproblem:

Frau Kositza, haben all Ihre Tomaten normal geblüht? Wenn ja, haben Sie Hummeln im Garten? Ich bin mir nicht sicher, ob die Bienen überhaupt an die Tomatenblüten gehen. Als Hobbyimker konnte ich im Folientunnel stets beobachten, daß dort nur die Hummeln zugange waren, aber nie die Bienen. Bei mir im Norden tragen die Apfelbäume normal. Dafür fiel die Kirschernte komplett aus. Und was immer beliebt ist: Physalis - sehr lecker.

Kositza: Ja, blühten alle. Normalbüte? Hm, ich denke schon? Hummeln: Sogar genug, um hin und wieder mal barfuß reinzutreten.... Physalis? Also, irgendwelche Physalis wachsen bei uns in Massen. Heißt bei uns Judenkirsche, sehr nett anzuschauen, aber zum Sicheinverleiben taugen die glaub ich nicht. Die Physalis im Supermarkt haben zwar auch diesen Lampion, sehen aber etwas anders aus....  

Alexander Sorge
10. August 2017 21:00

Haben sie wirklich geglaubt die Tomaten werden in Schnellroda rot? Egal, konkretisieren sich die ultimativen Exit-Pläne?

Kositza: Nö, die sind seit Jahren im Schwange. Mehr so als Hobby. Akut würden sie erst dann, wenn man uns anders als verbal diffamierend zusetzte.

Rosa Vujovic
11. August 2017 07:09

Ach wie Schade, dass ich nicht wusste, dass Sie einen Vortrag in Novi Sad und Belgrad hielten, ich wäre gerne dabei gewesen! Ich freue mich, dass Sie in Serbien zu Gast waren und dass es Ihnen gefallen hat. 

Füchsle
11. August 2017 11:06

Sehr geehrte Frau Kositza,

Ihre Kolumne ist wie immer ein Vergnügen! Ich kenne zumindest noch eine zweite Frau, die sich mit Carl Schmitt wissenschaftlich befaßt hat, nämlich Ellen(!) Kennedy, jetzt Professor Emeritus an der "University of Pennsylvania".

Sie will Ähnlichkeiten im Denken von Schmitt und Habermas festgestellt haben - na ja,  ich weiß ja nicht! Ich habe sie vor einigen Jahren bei einer Schmitt-Tagung in Marbach am Neckar persönlich kennengelernt, fließend deutsch sprechend und geistreich!

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