Termine! 18. Winterakademie, Salons in Halle und Berlin

Einige Termine stehen an, einer wurde verschoben: Das Schachturnier im Rahmen des Café Schnellroda wird aber nachgeholt!

Benedikt Kaiser

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

Hier luden wir zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Schach­erleb­nis: Die Reso­nanz war, wie erwünscht, über­wäl­ti­gend. Aller­dings teil­ten uns zahl­rei­che Schach­lieb­ha­ber mit, daß der zwei­te Advent ein denk­bar unpas­sen­der Ter­min sei. Wir fol­gen daher den Bit­ten unse­rer Leser und ver­le­gen das Schach-Café auf Anfang 2018, genaue­re Infos folgen!
Außer­dem gilt es, auf drei Ter­mi­ne des Insti­tuts für Staats­po­li­tik (IfS) hinzuweisen.
  1. Der nächs­te Staats­po­li­ti­sche Salon fin­det am 13. Dezem­ber (Mitt­woch) in Ber­lin statt (Beginn: 20 Uhr). Wir haben dies­mal ein The­ma aus­ge­wählt, bei dem auch inner­halb unse­res Lagers die Mei­nun­gen aus­ein­an­der­ge­hen: unser Ver­hält­nis zu Ruß­land. Vor­aus­set­zung für die Klä­rung die­ses Ver­hält­nis­ses ist, neben der eige­nen Selbst­ver­ge­wis­se­rung, die mög­lichst genaue Kennt­nis des Ande­ren, sei­ner Ver­fas­sung und sei­ner Zie­le, die nicht zuletzt über die zukünf­ti­gen Mög­lich­kei­ten entscheiden.Wir haben dazu den His­to­ri­ker und Jour­na­lis­ten Alex­an­der Mar­ko­vics aus Öster­reich ein­ge­la­den, der über gute Kon­tak­te nach Ruß­land ver­fügt und dort zahl­rei­che Gesprä­che mit poli­ti­schen Vor­den­kern geführt hat. Sein Vor­trags­the­ma lau­tet: Ruß­lands Weg im 21. Jahr­hun­dert. Im Anschluß wird er unse­re Fra­gen beantworten.
  2. Zum ers­ten Staats­po­li­ti­schen Salon in Halle/Saale laden wir ein am 14. Dezem­ber (Don­ners­tag) im patrio­ti­schen Haus­pro­jekt der Adam-Kuckhoff-Stra­ße 16. Beginn ist 19 Uhr! Alle Leser, die uns in der Ver­gan­gen­heit kon­tak­tier­ten, daß Ber­lin lei­der zu weit ent­fernt sei, sind nun gefragt: Leip­zig, Erfurt, Nord­hau­sen, Des­sau, Bit­ter­feld, Mag­de­burg – herz­li­che Ein­la­dung in die Hän­del­stadt! Red­ner ist, wie in Ber­lin, Alex­an­der Mar­ko­vics, The­ma eben­falls Ruß­lands Weg im 21. Jahr­hun­dert. Im Anschluß wird aus­rei­chend Zeit für Gesprä­che und Dis­kus­sio­nen bleiben.
  3. Die 18. Win­ter­aka­de­mie wird vom 19. bis zum 21. Janu­ar 2018 in Schnell­ro­da durch­ge­führt. Herz­li­che Ein­la­dung an alle unter 35jährigen Leser die­ses Blogs, 150 Plät­ze sind zu ver­ge­ben. Leit­the­ma der Aka­de­mie ist »Wirt­schaft: Hegung und Ent­gren­zung«, refe­rie­ren wer­den u. a. Prof. Dr. Lothar Frit­ze, Micha­el Belei­tes und Götz Kubit­schek. Die aus­führ­li­che Tagungs­fol­ge fin­den Sie hier hin­ter­legt.Die Aka­de­mien sind für unser Insti­tut nicht kos­ten­de­ckend. 50 Euro Teil­nah­me­ge­bühr für Stu­den­ten und Leser in Aus­bil­dung (100 € für Ver­die­ner) ent­hal­ten zwei Über­nach­tun­gen, Voll­pen­si­on (exkl. Geträn­ke) und alle Vor­trä­ge. Um die­se Prei­se hal­ten zu kön­nen, sind wir auf Ihre Spen­den ange­wie­sen. Wer die Aka­de­mie für eine för­de­rungs­wür­di­ge Ver­an­stal­tungs­rei­he hält und es wert­schätzt, daß zwei­mal im Jahr 150 jun­ge Men­schen zu Vor­trä­gen, Dis­kus­sio­nen und Gesel­lig­keit zusam­men­kom­men, wird gebe­ten, unse­re wei­te­re Bil­dungs­ar­beit durch eine Spen­de zu ermög­li­chen:Insti­tut für Staatspolitik
    IBAN: DE20 8601 0090 0110 9709 09
    BIC: PBNKDEFF

    Herz­li­cher Dank vorab!

Die Anmel­dung zu den drei Ver­an­stal­tun­gen rich­ten Sie an anmeldung[at]staatspolitik.de.

Rück­fra­gen wer­den tele­fo­nisch beant­wor­tet: 034632–904399.

Benedikt Kaiser

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

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Kommentare (1)

Martin Himstedt

5. Dezember 2017 14:04

@RMH:

Mir ist unklar, wo Sie das herauslesen. GK sagte einmal:

„1. Deutscher ist, wer deutsche Vorfahren hat,

2. Deutscher kann werden, wer sich auf Gedeih und Verderb auf die Seite des deutschen Volkes schlägt, d.h. die Geschichte dieses Volkes zu tragen beginnt, ältere Loyalitäten abgibt und im Ernstfall für dieses deutsche Volk und die Fortsetzung seines Ganges durch die Geschichte kämpft, auch wenn es den Einsatz des gemächlichen Lebens oder der Karriere oder sogar des Lebens erfordert“

– demnach wäre Akif Pirinçci wohl Deutscher? Aber ist es nicht rassistisch, dieses überhaupt als erstrebenswert anzusehen?

Klar ist eigentlich nur, dass der Pass für meine persönliche „Beurteilung“ keinerlei Rolle spielt: Warum sollte etwas derart für den Menschen Elementares davon bestimmt werden, was Regierung X irgendwann mal beschlossen hat und Regierung Y irgendwann mal wieder abschafft? Denn: Das hat dann doch nichts mehr mit Abstammung, Ethnie, Wurzeln und so weiter zu tun? Wenn das nun völkisch ist, bin ich gerne völkisch.

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