Denken

Geschmacklose Sackgasse

Die Männer und Mädels von endstation-rechts.de (um Anführer Brodkorb) sind seit etlichen Tagen und Nächten wahnsinnig… Mehr

Götz Kubitschek

Das Juli-Gedicht: Das Eiserne Gebet

Ich habe vor einigen Tagen eine Kündigung erhalten, die mich seither beschäftigt: Die Sezession – so schrieb der Leser… Mehr

Götz Kubitschek

Sophie Scholl war keine Tanzmaus

pdf der Druckfassung aus Sezession 36 / Juni 2010 Es jährte sich 2010 zum 67. Mal der Tag, an dem Roland Freisler ... Mehr

Ellen Kositza

Friedrich Sieburg und die solarbetriebene Hausnummer

Friedrich Sieburgs Die Lust am Untergang ist neu aufgelegt worden, versehen nun mit einem Vor- und Nachwort von Thea Dorn. Was für ein Werk! Einen angejahrten Schinken als „immer noch hochaktuell“ zu bezeichnen, ist nun ein recht übler Gemeinplatz. Hier aber kommt der Leser nicht drum herum, sich Hunderte Seiten lang zu wundern: Mehr

Ellen Kositza

Du machst nicht mehr mit

„Aber so was darf man heute ja nicht sagen!“ Einerseits habe ich eine Allergie gegen diesen Gemeinplatz, der im gemeinen ... Mehr

Ellen Kositza / 55 Kommentare

Finanzkrise, simpel

Hoffentlich bin ich nicht der einzige unter den Sezessionisten, der versucht, als Nicht-Ökonom hinter die Geheimnisse der… Mehr

Götz Kubitschek

Reich-Ranicki wird 90

Von dem Schriftsteller Helmuth Krausser stammt das Wortspiel „Reich-Radetzki“. Es findet sich irgendwo in einem seiner… Mehr

Götz Kubitschek

Autorenportrait Camille Paglia

pdf der Druckfassung aus Sezession 36 / Juni 2010 Frauen, die nicht einstimmen ins radikaldemokratische, feministische Grundrauschen, sind hierzulande nahezu unsichtbar. Christa Meves und Gabriele Kuby dürfen in ihren begrenzten christlichen Kreisen wirken, Karin Struck und Eva Herman wurden gebrandmarkt, in krassen Szenen bei Talkshows ausgebootet und hernach der Lächerlichkeit preisgegeben, Alice Schwarzers Kontrahentin Esther […] Mehr

Ellen Kositza

Dämliche Herrschaft

pdf der Druckfassung aus Sezession 36 / Juni 2010 So ist der Lauf revolutionärer politischer und gesellschaftlicher Bewegungen: Entweder sie versanden, nachdem sie ein (Teil)Ziel erreicht haben oder sie institutionalisieren sich. Im letzteren Fall neigen sie dazu, nach der (in der Regel berechtigten) Durchsetzung ihres Anliegens das Augenmaß zu verlieren und zur Ideologie zu werden. […] Mehr

Ellen Kositza