Hinweis

Open access

Mit OA, wie die Fach­leu­te sagen, ist der freie Zugang zu wis­sen­schaft­li­cher Lite­ra­tur im Inter­net gemeint. Dar­über wird gestrit­ten seit es das Inter­net in der heu­ti­gen Form gibt. In den Print­me­di­en scheint man sich gleich­sam par­tei­über­grei­fend einig zu sein, daß OA des Teu­fels ist. Jeden­falls haben sowohl FAZ und taz in den letz­ten Wochen Arti­kel […] Mehr

Erik Lehnert

Ilse-Bilse, keiner willse

… aber im drit­ten Wahl­gang dann doch. Hier ist wirk­lich jedes Kli­schee erfüllt und dar­um eigent­lich jede Anmer­kung über­flüs­sig. Den fol­gen­den Kom­men­tar aus der Ost­thü­rin­ger Zei­tung zum neu­en Spit­zen­job von Frau Jun­ker­mann darf man sich mal auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Schmeckt tra­nig, stimmt´s? Mehr

Ellen Kositza

Nimmersatt

Auf der Start­sei­te von goog­le frißt sich heu­te die Klei­ne Rau­pe Nim­mer­satt durch die Buch­sta­ben. Das net­te Kin­der­buch hat heu­te 40.Geburtstag. Sein Schöp­fer Eric Car­le, exakt dop­pelt so alt wie The very hungry cater­pil­lar (Ori­gi­nal­ti­tel), wur­de zwar mit dem Bun­des­ver­dienst­kreuz aus­ge­zeich­net, ist aber in den USA gebo­ren und lebt auch dort. Neu­lich schenk­ten uns pro­gres­si­ve Freun­de […] Mehr

Ellen Kositza

Schuldstolz zum Zweiten

Unter der Überschrift Meine Ehre heißt Reue hat unser Institut vor etwas mehr als einem Jahr eine Studie über den ... Mehr

Erik Lehnert

Die Vielfachbegabung des Joachim Fernau

Wer Archi­va­li­en stu­diert, muß schon ein küh­ler For­scher sein, um nicht ins Stö­bern & Schmö­kern zu gera­ten. In der August-Aus­ga­be unse­rer Zeit­schrift Sezes­si­on wer­den wir zum 100. Geburts­tag ein gro­ßes Autoren­por­trait des unver­ges­se­nen kon­ser­va­ti­ven Schrift­stel­lers Joa­chim Fernau ver­öf­fent­li­chen. Ab Mit­te der  fünf­zi­ger Jah­ren erreich­ten sei­ne Wer­ke wie Dis­teln für Hagen oder Haupt­mann Pax immense Auf­la­gen, jedes war ein garan­tier­ter Ver­kaufs­schla­ger. In Akten­ord­nern abge­hef­tet lie­gen […] Mehr

Ellen Kositza

Grenzen der Politik

Wenn Poli­ti­ker nicht die Klügs­ten sind, wird es um ihr Metier, die Poli­tik, nicht viel bes­ser ste­hen. Die­se Ver­mu­tung wird fast täg­lich durch das erhär­tet, was aus den Krei­sen der poli­ti­schen Klas­se zu uns dringt. Den­noch ist das Ver­trau­en in die Poli­tik uner­klär­li­cher­wei­se ziem­lich kon­stant. Davon geht jeden­falls der nord­rhein-west­fä­li­sche Minis­te­ri­al­rat Hel­mut Fang­mann in sei­nem […] Mehr

Erik Lehnert

Ein neuer Autor …

… stößt mor­gen zu uns: Adolph Przy­by­szew­ski. Wir ken­nen ihn seit drei Jah­ren, er hat in der 12. Sezes­si­on ein sehr… Mehr

Götz Kubitschek

Über Autos, Engel und Faschismus

Zum Redak­ti­ons­schluß des Haren­berg Chro­nik-Kalen­ders 2009 hat­te der Ter­mi­nus Abwrack­prä­mie noch nicht Ein­gang in den deut­schen Wort­schatz gefun­den. Nichts­des­to­trotz war­tet heu­te das Kalen­der­blatt mit einem hüb­schen Zitat von Robert Lemb­ke auf: „Volks­wirt­schaft ist die Leh­re von der Not­wen­dig­keit, daß der Mensch ein Auto braucht, um Geld zu ver­die­nen, damit er sich ein Auto kau­fen kann.” Mehr

Ellen Kositza