Leben

Madame Cordhose

Die Leipziger Buchmesse ist zu Ende, und wir waren wieder einmal mittendrin – sehr zum Ärger derer, die lieber unter sich… Mehr

Götz Kubitschek

Subversion und Subvention

Widerstand und Subversion sind höchst beliebte Kategorien, in die sich mancher gern einreiht, vor allem, wenn er zur literarischen Klasse gehört. Ein kluger Mensch behauptete, der vielbelächelte Deutsche Michel (= der begeisterungsfähige Ja-Sager) sei unter der Hand zu einem vom Aussterben bedrohten Exemplar geworden, längst hätte der Ohne-Mich-el die Oberhand gewonnen. Ja, alle schwimmen sie gern […] Mehr

Ellen Kositza

Kein Automat in Leipzig

Die ermüdenden Tage auf der Buchmesse in Leipzig hindern uns derzeit daran, mehr für dieses Netz-Tagebuch zu schreiben… Mehr

Götz Kubitschek

Leipziger Buchmesse: Zwei Präsentationen und ein Automatismus

Edition Antaios und Sezession sind wie jedes Jahr auf der Leiziger Buchmesse mit eigenen Ständen vertreten – selbstredend… Mehr

Götz Kubitschek

Über Felix A.

Übers Wochenende waren wir in einer anderen Welt. Zwar kam es uns vor, als seien wir mit einem gewöhnlichen Kraftfahrzeug unterwegs gewesen, doch am Ende wars wohl eine Art Zeitmaschine, die uns da als „Leihwagen“ vermietet wurde. Geheimtip, sowas! Was wir mitbrachten von diesen zwei Tagen, ist ein Ur-Erlebnis: sich selbst, hierzulande gern in die […] Mehr

Ellen Kositza

Zum Thema Bügelwäsche

assoziiert unsereins spontan die Geschlechterrollendebatte. Die Bilder, die wir mit bügelnden Zeitgenossen verknüpfen (ältere Generationen mit festgefügten Gewohnheiten ausdrücklich ausgenommen) , sind im Regelfall unschön. Bügelt er, sollte das aus ästhetischen Erwägungen zu den familiären Geheimnissen gehören, bügelt sie, ist das schwer denkbar ohne die gleichzeitig laufende Telenovela als Zusatzerwärmung. Alles wenig erbaulich. Was aber, wenn […] Mehr

Ellen Kositza

Für Sezession im Netz …

… geht mit dem Februar der 1. Monat zu Ende. Es war ein kurzer, aber erfolgreicher Monat. In Zahlen: Anfang der Woche… Mehr

Götz Kubitschek

Holocaust-Sex

nennt man auf Spiegel-online die Liebesszenen im gerade angelaufenen und bereits oscarprämierten Kinofilm Der Vorleser. Auch andere Großfeuilletonisten haben nicht mit Häme gespart. Alles in allem rangieren die Kritiken zwischen „sehr gut“ und „sehr schlecht“, es dürften gewisse ideologische Probleme sein, die die Spötter hier verhandeln. Mehr

Ellen Kositza

Über Potenzkiller,

Verführungstricks, One-Night-Stand-Fallen und andere Lustmusts will ich partout nichts lesen. Nein danke – auch kein Interesse am online-Memory, welche Schamhaarfrisur zu welchem Promi gehört, welcher Intimschmuck zu welchem Sternchen. Das eine weiß man, das andere nicht, das meiste will man ums Verrecken nicht wissen. Mehr

Ellen Kositza