Leben

Für Sezession im Netz …

… geht mit dem Februar der 1. Monat zu Ende. Es war ein kurzer, aber erfolgreicher Monat. In Zahlen: Anfang der Woche… Mehr

Götz Kubitschek

Holocaust-Sex

nennt man auf Spiegel-online die Liebesszenen im gerade angelaufenen und bereits oscarprämierten Kinofilm Der Vorleser. Auch andere Großfeuilletonisten haben nicht mit Häme gespart. Alles in allem rangieren die Kritiken zwischen „sehr gut“ und „sehr schlecht“, es dürften gewisse ideologische Probleme sein, die die Spötter hier verhandeln. Mehr

Ellen Kositza

Über Potenzkiller,

Verführungstricks, One-Night-Stand-Fallen und andere Lustmusts will ich partout nichts lesen. Nein danke – auch kein Interesse am online-Memory, welche Schamhaarfrisur zu welchem Promi gehört, welcher Intimschmuck zu welchem Sternchen. Das eine weiß man, das andere nicht, das meiste will man ums Verrecken nicht wissen. Mehr

Ellen Kositza

Gerd-Klaus Kaltenbrunner ist 70

 pdf-Druckfassung aus Sezession 28, Februar 2009 Im August 2007 beantwortete der Privatgelehrte Gerd-Klaus Kaltenbrunner… Mehr

Götz Kubitschek

Helau!

Ist doch klar, daß sich die ambitioniertesten Fastnachter unterm Dach dieses weblogs verbergen, oder? Im Ernst: Sich verkleiden macht Spaß. Zuletzt kostümierte ich mich, als meine Töchter wegen ihrer Zöpfe und Lederränzen in der Schule von übermütigen Knaben gehänselt wurden. Weil in den siebziger Jahren Perücken bei Damen auch in außerkarnevalistischen Zusammenhängen en vogue waren […] Mehr

Ellen Kositza

Wir selbst

Unter den vielen Zuschriften, die uns aufgrund des Welt-Artikels erreichen, sind etliche, die nach der Art und Weise unserer… Mehr

Götz Kubitschek

Die „Welt“ über uns

In der heutigen Ausgabe der Zeitung Die Welt findet sich auf Seite 4 ein Artikel über unser Tun und Treiben:… Mehr

Götz Kubitschek / 53 Kommentare

Demenz und Scham

Seit knapp einem Jahr ist bekannt, daß Walter Jens seit 2004 an Demenz leidet. Sein Sohn Tilman hatte das damals publik ... Mehr

Erik Lehnert

Auf’s Maul

dem Volke zu schauen, ist das einzige, was an Öffentlichkeitswahrnehmung übrigbleibt, wenn jeden Tag ein weiteres Familienmitglied erkrankt. In jedem Zimmer liegt einer rum, fiebert und hustet zum Gotterbarmen. Stakkatoartig und pausenlos, da muß selbst das Küchenradio als Draht zur Welt verstummen. Mehr

Ellen Kositza