Weimarer Republik

Prof. Günter Scholdt: »Die hundertjährige Vergangenheitsbewältigung«

Rund 50 Zuhörer kamen am vergangenen Mittwoch zum 13. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, auf dem Prof. Dr. Günter Scholdt seinen Beitrag zur Reihe „Berliner Schriften zur Ideologienkunde“ vorstellte. Sein Werk Die große Autorenschlacht. Weimars Literaten streiten über den Ersten Weltkrieg ist dabei historische Studie und zugleich eine zur Literatur der Zwischenkriegszeit. Mehr

Nils Wegner

»Sinngebungen des Kriegs« – Gespräch mit Prof. Günter Scholdt

Fragt man nach Literatur weniger über als vielmehr aus dem Ersten Weltkrieg, so werden Ernst Jünger und Erich Maria Remarque die meistgenannten Autoren sein. Das liegt nicht nur an ihrer fortdauernden Strahlkraft, sondern auch an ihrem Wirken als publizistische Antipoden in der Weimarer Republik. Prof. Dr. Günter Scholdt, Literaturwissenschaftler und bis 2011 Leiter des Literaturarchivs […] Mehr

Nils Wegner

Der papierne Nachkrieg – Günter Scholdts »Autorenschlacht«

Der nationale Aufbruch zahlloser deutscher Schriftsteller vor dem Hintergrund der „Ideen von 1914“ ist bekannt und beforscht. Neben dem Schaffen von Kriegsprosa und -lyrik zogen viele Dichter selbst den feldgrauen Rock an; etliche – etwa Hermann Löns, Gorch Fock oder Walter Flex – sollten nicht mehr vom „Feld der Ehre“ zurückkehren. Wie aber nach Versailler […] Mehr

Nils Wegner / 4 Kommentare