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  • 27. February 2012

    Norbert Borrmann: "Warum rechts? Vom Wagnis, rechts zu sein"

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    von Manfred Kleine-Hartlage2011 war ein guter Bücherjahrgang. Dass ich mein eigenes Buch "Neue Weltordnung" für besonders lesenswert halte, versteht sich ja sozusagen von selbst, aber auch Martin Lichtmesz' "Die Verteidigung des Eigenen" verbindet Esprit mit Angriffslust und ist ein Lesegenuss ersten Ranges.Schwer vorstellbar, dass irgendjemand, der bis drei zählen kann und Lichtmesz gelesen, d.h. das intellektuelle Äquivalent einer erlesenen Vorspeisenplatte bei einem Sternekoch genossen hat, noch fähig ist, weiterhin den faden Schleim herunterzuwürgen, der uns täglich von den regimekonformen Großküchen serviert wird, ob auf Papptellern, wie in der "Bild"-Zeitung, oder mit Kaviar garniert, wie in der "Zeit".Was für Lichtmesz gilt, gilt auch für Norbert Borrmanns "Warum rechts? Vom Wagnis, rechts zu sein". Das Buch (hier kann man es bestellen) beansprucht, "eine Streitschrift" zu sein, und genau das ist es auch. Es ist aber mehr als nur dies: Es ist auch eine Aufklärungsschrift.Der her...

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