Konzept

Sezession ist eine rechtsintellektuelle Zeitschrift.

Das bedeu­tet: Die Redak­teu­re und Autoren den­ken über ihre The­men aus rech­ter Sicht nach, tun dies auf hohem Niveau und haben mit ihrer Treff­si­cher­heit und ihrem unver­wech­sel­ba­ren Ton aus ihrer Zeit­schrift eine maß­geb­li­che Stim­me gemacht.

Sezession ist mehr als eine Zeitschrift.

Das bedeu­tet: Für die Sezes­si­on zu arbei­ten oder sie zu abon­nie­ren, ist jeweils eine ganz eigen­tüm­li­che Art, sich zu beken­nen. Eine sol­che Zeit­schrift macht oder liest man nicht mal eben so neben­bei. Bei­des ist auf eine je eige­ne Art und Wei­se rück­sichts­los.

Sezession arbeitet nicht in die Breite, sondern in die Spitze.

Das bedeu­tet: Ziel unse­rer Zeit­schrift ist es nicht, mög­lichst vie­le Leser zu errei­chen. Wich­tig sind uns die rich­ti­gen Leser, und das sind die­je­ni­gen, denen die Kom­ple­xi­tät der Welt und die Dif­fe­ren­ziert­heit gera­de des rech­ten, kon­ser­va­ti­ven Den­kens nicht ver­bor­gen blei­ben wol­len.

Sezession ist ein Typen-Projekt.

Das bedeu­tet: Unse­re Zeit­schrift ist nicht nach Res­sorts unter­teilt und wird nicht mit Wis­sens­wer­tem aus Nah und Fern auf­ge­füllt – sie hat ihren Ruf dar­aus gewon­nen und gefes­tigt, daß sie beson­de­re Autoren mit einem je eige­nen Schreib­stil und Argu­men­ta­ti­ons­ton ver­sam­melt. Ellen Kositza, Mar­tin Licht­mesz, Bene­dikt Kai­ser, Lutz Mey­er, Caro­li­ne Som­mer­feld, Mar­tin Sell­ner, Nils Weg­ner, Felix Men­zel, Micha­el Wies­berg – jede Feder kratzt anders!

Sezession ist maßgeblich.

Das bedeu­tet: Vie­les, was an der AfD und an ande­ren Wider­stands­pro­jek­ten grund­sätz­lich, kom­pro­miß­los, nicht ver­han­del­bar und angriffs­lus­tig wirkt und ist, wur­de in unse­rer Zeit­schrift vor­aus­ge­dacht, aus­for­mu­liert und in die Debat­te erst ein­ge­speist. Mehr kann man sich von einem meta­po­li­ti­schen Zeit­schrif­ten­pro­jekt nicht wün­schen!

Und jetzt?

Jetzt kön­nen Sie ent­schei­den: ein­fach online wei­ter­le­sen oder gleich in den Kreis der Abon­nen­ten tre­ten und sechs Mal im Jahr die Druck­aus­ga­be erhal­ten – fast 4000 Leser haben sich bereits dafür ent­schie­den.