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  • 25. April 2013

    Die "Alternative für Deutschland" - Interview mit Wolfgang Hübner

    von Gastbeitrag / 22 Kommentare

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    von Manfred Kleine-HartlageWolfgang Hübner ist Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Frankfurter Römer und seit kurzem Mitglied der Partei "Alternative für Deutschland". Im folgenden Interview befrage ich über die Gründe für seinen Wechsel und seine Einschätzung der AfD.SEZESSION: Herr Hübner, Sie haben sich von der Bundespartei der Freien Wähler getrennt und sich der Alternative für Deutschland zugewandt. Zunächst: Warum die Trennung von den Freien Wählern?HÜBNER: Zuerst: Ich trenne mich nicht von den Freien Wählern in Frankfurt, die ich 1994 – damals noch unter der Bezeichnung Bürger Für Frankfurt (BFF) – mitgegründet habe. Ich habe mich aber von der FW-Partei unter dem Vorsitzenden Hubert Aiwanger getrennt, weil diese Partei politisch, geistig und organisatorisch in einem desolaten Zustand ist, den ich mit Aussicht auf Erfolg nicht mehr positiv beeinflussen kann und will. Die FW-Partei hat die große Chance der Unterstützung durch die Wahlalternativ 2013 leichtfertig verspielt....

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