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  • 16. September 2014

    Die AfD, der Osten und der liberale Flügel

    von Götz Kubitschek / 25 Kommentare

    Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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    Die AfD ist in Thüringen unter der Führung von Björn Höcke und in Brandenburg unter Alexander Gauland mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage eingezogen, und es gibt keinen Grund, sich über diese Erfolge nicht zu freuen. Diese Freude hat drei Gründe.Der erste Grund ist ein bißchen schäbig: Es ist die unverhohlene Schadenfreude darüber, daß die FDP gestorben und in Teilen von der AfD beerbt worden ist. Hier in Schnellroda gab und gibt es für geistige Freiheit, für tatkräftiges Unternehmertum und Selbstverantwortung stets Sympathie - aber all das hatte in der FDP längst keine Heimat mehr. Sie hat sich vielmehr selbst und ohne Not um diese Kontur gebracht und den ungefähren Ton der Mitte angestimmt. Zurecht wird sie genau dort nun überhört.Der zweite Grund der Freude ist grundsätzlich: Vieles von dem, was die AfD fordert oder zumindest bedenkt (an der Basis deutlicher als oben), ist das, was zu einem konservativen Minimum der Politik, zu einem konservativen Prinzip der Lebensführung...

    Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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