16. November 2014

Chronik der Zerstörung im Bombenkrieg 1944/45

von Benedikt Kaiser / 20 Kommentare

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

Es war mit Jörg Friedrich ein Autor unkonventioneller Geschichtsschreibung, der versuchte, den Deutschen das Ungeheuerliche der Zerstörung ihres Landes ins Bewußtsein zu rufen und mit Der Brand (2002) das bleibende Grundlagenwerk vorlegte. Der Bildband Brandstätten erschien nur ein Jahr später und visualisierte die theoretischen Ausführungen Studie. Deutlich wird anhand beider Werke:



Die Intensität des Bombenkriegs erreichte ihren vernichtenden Höhepunkt ab September 1944, also in einer Phase, in der pro Minute drei Tonnen Bomben auf Ziele der Achsenmächte fielen. Einen immerhin kleinen Einblick in die Vielfalt der Zerstörung des Bombenkriegs gibt unsere Chronik, die wir am heutigen 16. November, 70 Jahre nach einem gewaltigen Angriff auf drei Städte an der Rur, beginnen und anhand von markanten Ereignissen fortführen. Am Ende der jeweiligen Schilderung wird auf weiterführende oder empfehlenswerte Literatur hingewiesen.
Dueren 1944

 

Am 16. November 1944 wurde Düren durch Bomber der 8. US-Flotte in weniger als einer halben Stunde vernichtet. Der Angriff erfolgte im Rahmen der Operation "Corona", die sich gegen die Städte Düren, Jülich und Heinsberg sowie deutsche Stellungen im und am Hürtgenwald richtete. Allein in Düren fielen den Angriffen 3200 Bürger der Stadt zu Opfer. Angesichts von 4600 Spreng- und 50 000 Brandbomben verwundert die hohe Opferzahl nicht: Auf jeden Einwohner kam der Zahlen nach mindestens eine Bombe.

Der amerikanische Reporter Andy Rooney berichtete dementsprechend in seine Heimat: "Dieser Ort ist nur ein Überbleibsel einer Stadt. Hier lebt niemand mehr. Es gibt Hinweise dafür, dass Düren einmal eine Stadt mit schönen Häusern war."

Literaturhinweise:
Jörg Friedrich: Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945, 589 S.,10.95 € – hier bestellen
Jörg Friedrich: Brandstätten.
Der Anblick des Bombenkriegs, 240 S., 25 € – hier bestellen

(Bildquelle mit weiteren Eindrücken der Vernichtung)

Benedikt Kaiser ist Politikwissenschaftler und arbeitet als Verlagslektor.

Kommentare (20)

Waldgänger
16. November 2014 16:02
Bedauerlich, dass die von den Alliierten so auf die Spitze getriebene Kriegsführung gegen Zivilisten so vergleichsweise wenig in die Debatten einfließt. Das lässt sich ändern.
Die seltsam tiefgehende Identifikation der traumatisierten und umerzogenen Besiegten mit ihrem Besieger hat lange funktioniert.

Dabei steht der Bombenkrieg der USA gegen Deutschland eben nicht allein da, sondern fügt sich nahtlos ein in eine ganze Reihe ähnlich desaströser Vorfälle:
Japan, Korea, Vietnam, Irak.
Bekanntlich waren die Verluste an Menschenleben in Nordkoea (1950 - 53) gemessen an der Bevölkerungszahl des kleinen Landes sogar höher als in Deutschland!
Ja, General Mc Arthur hatte sogar vorgehabt, zusätzlich im großen Stil Atombomben abzuwerfen, auch gegen China, den Verbündeten der Nordkoreaner.

Diese (unausgesprochene) Aufkündigung der Haager Landkriegsordnung und die systematische Ausweitung der Angriffe auf die Zivilbevölkerung des jeweiligen Gegners ist im Grunde etwas epochal Neues - bzw. ein Rückfall in archaisch-antike Muster der Kriegsführung.

Dass in den Nürnberger Prozessen (1946) dessen ungeachtet auf die Gültigkeit der Haager Landkriegsordnung verwiesen wurde, ist geradezu lächerlich und reiner Hohn der Sieger.

Vergessen wir auch nicht, dass Churchill schon um 1930 herum genozid-artige Luftangriffe als neue Variante in künftigen Kriegen erwähnt hatte.
Er hatte ja auch 1916 für den Abwurf über Deutschland schon massenhaft Milzbrand-Bomben in den USA bestellt ... Sie kamen bloß nicht mehr zum Einsatz.

Und die wenigsten wissen, dass im Zweiten Weltkrieg etwa 50.000 - 60.000 Franzosen totgebombt wurden.
Paris wurde mehr von Alliierten bombardiert als von der deutschen Luftwaffe!

Die Flächenbombardements auf japanische Städte nebst Atombombenabwurf erfolgten, obwohl kein einziges japanisches Flugzeug zuvor jemals eine Stadt in den USA bombardiert hatte (einzige Ausnahmen eventuell ein Stützpunkt in Alaska sowie Pearl Harbour.

Die barbarischen Terrorangriffe der Angelsachsen stellten insofern eben nicht bloß eine (unverhältnismäßig starke) Antwort auf vorangegangene deutsche Luftangriffe gegen Warschau, London, Coventry und Amsterdam dar, sondern haben ihre geistigen Wurzeln früher ... !

Der totale Krieg.
Der Sieg um jeden Preis - auch um den Preis von Gewissen und Moral.
Den "totalen Krieg", den Goebbels in der Sportpalastrede im Februar 1943 ausgerufen hatte, hatte die Gegenseite schon vorher begonnen. Der Entschluss zum "moral bombing" (gegen Wohngebiete) war schon 1942 erfolgt.

Geradezu bizarr, dass die Vertreter dieser Mächte heute so lauthals mit ihren "Menschenrechten" kommen und alle daran erinnern wollen ...

Ich denke, wenn man den Bombenkrieg gegen Deutschland einbettet in diese Zusammenhänge, dann kann man auch in anderen Kreisen vorankommen.
Windwärgut
16. November 2014 17:02
Die Wiederaufbauleistung unserer Eltern und Großeltern ist nicht genug zu würdigen.
Tom Prox
16. November 2014 17:29
Der eigentliche Initiator der allierten Terrorbombardierungen war
der von einem Maler aus Wien zu einem Verbrecher mutierte GröFaZ . Man muß sich halt darüber im klaren sein, dass wenn man
die weltbeherrschenden angelsächsischen Bluthunde zu sehr reizt, ein tödliches Spiel mit dem Leben der eigenen Bevölkerung beginnt.

Es ist leider so, dass wir heute noch die Nachwirkungen der gnadenlosen
Bombardierungen deutscher Städte transformiert sehen. Es ist die gleichförmige Schuhkartonarchitektur in vielen neu aufgebauten Städten

Nackter Flächen-Beton grüßt aus allen Ecken des Landes und strahlt schreckliche Langeweile aus. - Eine inhumane Archtitektur und immerwährende , ewige Rache der allierten Terroristen .

So manch anderer Diktator der Neuzeit und seine wehrlose Bevölkerung hat das bewußte Provozieren der Angelsachsen in ähnlicher Weise fast noch bitterlicher gebüßt ( s. Irak u.a. ) .
Andrenio
16. November 2014 20:43
Ich möchte an dieser Stelle meiner beiden Großeltern Gedenken, die - obwohl als tief gläubige Pietisten entschiedene Hitlergegner - beim Angriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 unter den über 6500 Opfern waren. Der Großvater erstickt im Keller seines Hauses, die Großmutter wie viele andere in der Stadt zur Unkenntlichkeit verbrannt.
Vorher waren schon 2 Söhne an der Ostfront gefallen.
Hinsichtlich des Gedenkens muss man die Stadt Heilbronn hoch loben. An zentraler Stelle der Stadt sind große Modelle zu sehen, die die Stadt vor und nach dem Angriff zeigen. Alle Namen der Opfer sind namentlich in Gedenkbüchern vermerkt.
Das Modell nach Wiederaufbau zeigt, dass vom ursprünglichen Charakter der Stadt nicht viel übrig blieb.
nino
16. November 2014 22:48
Der eigentliche Initiator der allierten Terrorbombardierungen war
der von einem Maler aus Wien zu einem Verbrecher mutierte GröFaZ .


So gesehen war der Initiator eigentlich Napoleon. Ohne die Befreiungskriege wäre es nur schwerlich zu einem deutschen Nationalbewusstsein gekommen, welches 1871 die Reichsgründung mitermöglichte. Das Kaiserreich wiederum war natürlich die notwendige Voraussetzung für Versailles und ohne Versailles - nun, ohne Versailles kein GröFaZ.

Dresden war das letzte Opfer des kleinen Korsen...
Daniel
16. November 2014 23:40
Nach der Lektüre von "Der Brand" sieht man den Luftkrieg gegen Deutschland mit ganz anderen Augen, ja vielleicht den ganzen Zweiten Weltkrieg. Der Autor, Jörg Friedrich, dürfte der sprachmächtigste zeitgenössische deutsche Historiker sein. Ebenfalls sehr zu empfehlen "Yalu" über den beginnenden Kalten bzw. den Koreakrieg und "Das Gesetz des Krieges - Das deutsche Heer in Rußland 1941 - 1945".

Michael Klonovsky, mit Friedrich befreundet, schrieb in seinem Blog anlässlich dessen 70. Geburtstag:

Heute ist Jörg Friedrichs 70. Geburtstag, eine gute Gelegenheit, mit ihm jene freien Köpfe unter den Historikern und überhaupt zu rühmen, die keiner Schule angehören, keiner Mode, keiner Ideologie, keinem Trend folgen, die sich eines Themas nach bestem Wissen und Gewissen annehmen und ihre Erkenntnisse niederschreiben, ohne darauf zu achten, was die Kollegen sagen, was die Journalisten und der Zeitgeist gebieten, die frei von Anpassungsbedürfnissen, Rückversicherungsbeflissenheiten, Gesinnungskumpanei und taktischem Kalkül in jedem ihrer Werke das "Hier stehe ich, ich kann nicht anders!" wiederholen. Es geht dabei überhaupt nicht ums Rechthaben – welcher Historiker hätte je "Recht"? –, sondern um die tatsächliche geistige Autonomie. Martin van Creveld gehört auch in diesen erlauchten Kreis. Es ist mir eine Ehre und etwas ganz Besonderes, mit diesen beiden Herren auf freundschaftlichem Fuß zu stehen. 
Weltversteher
17. November 2014 08:49
wenn man
die weltbeherrschenden angelsächsischen Bluthunde zu sehr reizt

So wie unsere unverschleierten Jungfrauen die Kulturbereicherer reizen?
Was ist denn das für eine Logik! Ich glaube, die Verbrechen selbst haben immer noch die Verbrecher zu verantworten.
Waldgänger
17. November 2014 15:25
@ Tom Prox

Ich möchte Ihnen widersprechen, denn Sie vernachlässigen, dass Briten und Amerikaner die Freiheit gehabt haben, sich an die Haager Landkriegsordnung zu halten.
Sie wollten aber nicht.

Es geht nicht darum, dass Hitler - wie Sie schreiben - Initiator der eskalierung von 1939 gewesen ist, sondern darum, wie die Westmächte den Krieg zu führen entschlossen waren.
Es geht nicht darum, dass sie Krieg geführt haben - sondern wie.

Ein anderers Beispiel dieses pervertierten Industriekrieges ist ja die Bombardierung Japans, die 1,7 Millionen japanische Zivilisten nicht überlebten.
Was hat Hitler mit dem Krieg der Amerikaner gegen Japan zu tun? Fast nichts.
Bernhard
17. November 2014 18:47
@ Tom Prox

Was Sie da schreiben, ist purer Unsinn.

Die Briten haben bereits zu Beginn der 20er Jahre ihre Bomberflotte gegen Deutschland aufgebaut.

Hitler hat von Anfang an ein weltweites Abkommen angestrebt, um den Bombenkrieg, ja sogar den Luftkrieg insgesamt, zu ächten und formal zu verbieten.

Der Bombenkrieg gegen Zivilziele wurde von den Alliierten begonnen.

Mit der Person Hitlers hat das nichts zu tun.

Man könnte hier noch viel mehr anführen, da Sie aber offensichtlich nicht einmal die geringsten historischen Kenntnisse besitzen, empfehle ich Ihnen zunächst die Lektüre des Buches von Friedrich, das Sie wohl nicht kennen?

Eine Diskussion über die Kriegsschuld fange ich erst gar nicht an. Da haben Sie wohl ebenfalls keinerlei Grundkenntnisse.
eulenfurz
17. November 2014 19:28
@nino
Auch der kleine Korse kam nicht aus dem Nichts, sondern hat seine tiefen Ursachen in viel längeren Zeitläuften. Am Ende wird man auch Ötzi die Schuld an der Eskalation des Zweiten Weltkrieges geben können - hätte er erfolgreich die Alpen überquert, wäre die Weltgeschichte zweifelsohne anders verlaufen.

Zum Bombenkrieg: auch den kann ein Volk überstehen. Viel wirksamer aber war und ist die Dauerbombardierung mit den seelisch-geistigen Giften. In der BRD wurden bspw. weitaus mehr Kinder abgetrieben, als im Bombenkrieg aufgerieben wurden.
OJ
17. November 2014 20:26
Meines Wissens haben die Westmächte nicht bereits Anfang September '39 auf Halde gelagerte Bomberflotten losgeschickt, um das Ruhrgebiet zu vernichten o.ä.

Wie sie dann später Krieg geführt haben, dafür haben wir Vorbild gestanden. Das zu verschweigen, ist erstens unlauter und gibt zweitens dem Gegner unnötig Gelegenheit zum Angriff.
nino
17. November 2014 22:52
@eulenfurz
Touché! Einigen wir uns auf Ötzi?

Jedenfalls waren die Initiatoren des Bombenkrieges nicht Leute wie der Italiner Douhet, der schon 1921 das "Moral Bombing" propagierte. Auch nicht Churchill oder der 1. Viscount Cherwell (Lindemann) und auch nicht Bomber Harris. Die Entwicklung des Langstreckenbombers "Lancester" begann übrigens schon 1935. Zur gleichen Zeit sprach man in den USA schon von Strategien, die beinhalteten, die japanischen Zündholzschachtel-Städte aus der Luft anzugreifen und der amerikanische General Henry M. Arnold betonte 1938, dass ein Bomber eindeutig offensiven Charakter hätte. Wahrscheinlich sprach er von der B17, welche 1937 ihren Erstflug hatte und der Kern der amerikanischen Bomberkräfte in Europa werden sollte.
All dies hat Ötzi initiert und der war übrigens auch Österreicher...
Karl
18. November 2014 10:39
@ OJ

"Meines Wissens.."

Auch für Sie gilt, was Bernhard an Tom Prox geschrieben hat. Zur Bildung eines Geschichtsbildes -außerhalb der Umerziehung-, fangen Sie doch einmal hier an:

http://www.vorkriegsgeschichte.de/

Dann fallen spätere Kommentare nicht mehr ganz so peinlich aus!
OJ
18. November 2014 22:12
Karl, ich habe von 39 ff. und der tatsächlichen Kriegsführung, nicht von der Vorgeschichte gesprochen. Erst denken, dann sprechen.
L.Meier
19. November 2014 10:43
Was mir ob des Wortes "Angelsachsen" in der hier mitschwingenden Bedeutung einfällt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschamerikaner - da sind viele "Cousins und Cousinen" aufeinander losgegangen.
Die Ursachen der Greuel aller Art liegen vielleicht nicht so sehr in der Selbstorganisation der Menschen in Nationen, sondern im menschl. Wesen an sich. Verlockung, Verführung, Verwirrung, Verdummung, Ausnutzung, Versklavung der weniger Intelligenten durch die Klügeren zur Erreichung ihrer Ziele und Zwecke in der einen oder anderen Form stecken doch sehr oft - oder jedesmal - dahinter. Sinnlos, darüber zu streiten, wer wann mit welcher Untat zu beginnen bereit war: alle Seiten waren bereit, für ihre Ziele Grenzen zu übertreten. Ärgerlich und aufregend ist, dass man uns über Jahre einreden will, nur die Deutschen seien besonders "tierisch". Auch das ist nur Verdummung für Ziele und Zwecke.
Karl
19. November 2014 15:22
@ OJ

"Meines Wissens haben die Westmächte nicht bereits Anfang September ‚39 auf Halde gelagerte Bomberflotten losgeschickt..."

Soll das nicht ausdrücken, die Westmächte wären noch nicht gerüstet gewesen? "Auf Halde?"

Sie waren sehr wohl gerüstet, deswegen mein Verweis auf die Vorgeschichte. Dort kann man den Rüstungsstand aller Nationen ersehen und vergleichen.

Bei Kriegsausbruch ist Deutschland zwar schon zweite Luftmacht hinter Rußland, doch es ist den drei Gegnern England, Frankreich, Polen zusammen noch erheblich unterlegen. Am 1. September 1939 verfügen die europäischen Staaten über die folgende Zahlen an sogenannten Frontflugzeugen

Sowjetunion über 5.000

Deutschland 4.033

England 3.600

Frankreich 2.550

Polen 800

"Wie sie dann später Krieg geführt haben, dafür haben wir Vorbild gestanden."

Das ist einfach nur Blödsinn und eine weitere Geschichtslüge der Siegermächte. Aber das könnten Sie alles nachlesen, wenn Sie nur wollten.
nino
19. November 2014 17:56
...ich habe von 39 ff. und der tatsächlichen Kriegsführung, nicht von der Vorgeschichte gesprochen.


Dann erklären sie noch, in welchem Ausmass Deutschland hinter der Front liegende Städte zusammengebombt hat, welche die Reaktion der Angelsachsen gerechtfertigt hätte? Und nein, Warschau lag genauso wenig hinter der Front wie Rotterdam.
OJ
19. November 2014 21:22
Mein Gott, so schwer verständlich habe ich mich wohl kaum ausgedrückt: Die Luftwaffe hat zuerst "coventrisiert" (damit meine ich großflächige Bombardements von Wohngebieten) - ganz egal wieviele Bomber die Allierten 39/40 hatten oder was in den Schubladen der Macher war.

Das ist keine "Geschichtslüge", sondern schlicht Tatsache (zur Nennung von Gegenbeispielen wären Sie jetzt aufgerufen. Dürfte ihnen ja leicht fallen, nach dem Ton, den Sie hier anschlagen) - und soll von meiner Seite aus auch nicht die Angriffe auf deutsche Städte rechtfertigen.
Irrlicht
20. November 2014 10:43
@QJ
In Bezug auf Coventry ging es um die für die Kriegsführung wichtige industrielle Infrastuktur, vor allem die Flugzeugmotorenwerke, nicht um Wohngebiete. Das systematische Töten von Zivilisten aus der Luft als Methode der Kriegsführung ist eine genuin angelsächsische Erfindung.
Götz Kubitschek
20. November 2014 11:56
diskussion geschlossen.
gruß! kubitschek

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