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  • 20. January 2015

    Warum ich in Leipzig bei der LEGIDA spreche

    von Götz Kubitschek / 95 Kommentare

    Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    Seit die PEGIDA ihre Kundgebung abgesagt hat, konzentrieren sich Sachsen und die angrenzenden Erdteile auf die große Mittwochsdemonstration in Leipzig. Die LEGIDA ist der bisher größte Ableger der Dresdner, versteht sich aber als eigenständige Bewegung mit eigener Schwerpunktsetzung - und hat in der linksautonom gebeutelten Stadt einen gefährlichen Gegner. Sprechen werden morgen Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) und ich. Meine Begründung:Ich halte es für unabdingbar, die Protestbewegung auch in Leipzig auf der bürgerlichen Ebene zu halten. Das ist nicht so selbstverständlich wie in Dresden und hat seinen Grund in der hochaggressiven, militanten linksautonomen Gegnerschaft: Das, was man als Spaziergänger im Rahmen der 1. LEGIDA-Demonstration an Gegenwehr erleben konnte, war in Dresden kein einziges Mal auch nur in Ansätzen zu spüren.Entsprechend größer war der Anteil derjenigen , die  - um es vorsichtig auszudrücken - "erlebnisorientiert" bei der LEGIDA mitdemonstrierten. Ich schilderte...

    Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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