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  • 24. March 2016

    Kanzlerinnendämmerung bei EinProzent

    von Nils Wegner / 22 Kommentare

    Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    Die groß angekündigte und aufgezogene »#wirzählenmit«-Wahlbeobachtungskampagne von "Ein Prozent für unser Land" hat unmittelbar vor den drei Landtagswahlen am 13. März erhebliche Wellen geschlagen und es sogar bis in den ARD-Brennpunkt geschafft. Seither ist man dort selbstverständlich nicht tatenlos geblieben: Es sind einige Neuerungen zu vermelden!Zuallererst: Ja, es ist wirklich passiert! Die bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt durch EinProzent-Wahlbeobachter aufgedeckten Unregelmäßigkeiten (konkret: die "versehentliche" Zuordnung von AfD-Stimmen zur ohnehin chancenlosen ALFA!) haben sich als so massiv erwiesen, daß der Landtagsfraktion um André Poggenburg ein weiterer Sitz zugestanden wurde. Der umzuwidmende Platz geht übrigens – festhalten! – zu Lasten der Linkspartei, und bei dem nun Herausgekegelten handelt es sich um niemand anderen als deren just Dienstag gewählten Parlamentarischen Geschäftsführer.Des weiteren ist auf die Presseschau der EinProzent-Verantwortlichen hinzuwe...

    Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

    Kommentare (22)

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