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  • 16. October 2012

    Michael Paulwitz: Was sich ändern muß

    von Martin Lichtmesz / 0 Kommentare

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    Die Wochenzeitung Junge Freiheit ist das unentbehrliche Mutterschiff all jener deutschen Konservativen, denen der Zeitgeist noch nicht das Rückenmark ausgesogen hat. Während sich nun die beliebte Rolle der Kassandra mitten auf der sinkenden Euro- und Deutschland-Titanic quasi wie von selbst spielt, ist es umso schwieriger, ein positives Gegenbild zu entwickeln. Zum Jubiläum der 1000. Ausgabe der JF hat Michael Paulwitz den Versuch eines solchen "Manifests" unternommen. Das Ergebnis scheint mir sehr gelungen und vernünftig zu sein. Es demonstriert nebenbei, daß in Zeiten, in denen sich die Welt in eine Gummizelle mit DSL-Anschluß verwandelt hat, offenbar tatsächlich Köpfe nötig sind, die das Rad noch einmal neu erfinden müssen.Immerhin: auch das radikale Infragestellen des Rades und des Wagens kann dazu zwingen, daß man dessen Bauplan wieder gründlich überdenkt und dadurch einen theoretischen Vorsprung gewinnt. Paulwitz hat kein noch so kleines Detail vergessen, und zum Zeichen meiner Z...

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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