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  • 10. December 2013

    Das wahre Erbe des Nelson Mandela

    von Martin Lichtmesz / 63 Kommentare

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    Die letzte Woche hagelte es auf allen Kanälen hagiographische Nachrufe auf Nelson Mandela, die allesamt suggerierten, daß nun ein ungeheuer bedeutender und höchst verehrungswürdiger Mensch verstorben sei. "Google" brachte auf seiner Startseite eine Sonderanzeige, damit nur ja niemand auf diesem Globus die epochale Nachricht verpaßt. Das Bild, das hier gezeichnet wurde, war so penetrant verkitscht, daß sich die Prawda geniert hätte. Es geht hier nicht über Geschmacksfragen, ob einem Mandela nun sympathisch ist oder nicht, sondern schlicht um Fakten, die verschwiegen, vertuscht und verbogen werden, um dem Kult der "One World" einen weiteren falschen Heiligen zu schnitzen. Wer so alt ist wie ich, wurde schon als Kind damit gequält. Freilich habe ich den ganzen Müll damals relativ kritiklos geschluckt. Gottseidank kann ich ihn heute wieder ausspucken.Alle Welt schien Ende der Achtziger Jahre darauf versessen zu sein, Südafrika endlich zu knacken, das zum Teil als noch größere Bastion des B...

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

    Kommentare (63)

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