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  • 29. September 2014

    Udo Ulfkotte - "Gekaufte Journalisten"

    von Gastbeitrag / 22 Kommentare

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    von Christian MarschallÜber Udo Ulfkotte mag man die Augen verdrehen, er gehört zu der Sorte Vielschreiber, die ein Buch nach dem anderen aus dem Ärmel schütteln können, jeden Trend wittern und als „unbequeme Aufdecker“ im Hochfrequenzbereich reüssieren. Vorgestern Überfremdung (SOS Abendland, Albtraum Zuwanderung und Vorsicht Bürgerkrieg), gestern Finanzcrash (Mit Gold durch die Krise), heute Selbstversorgung (Mein Feld, mein Wald, mein Teich): Ulfkotte stellt zu jedem Thema ein süffiges Buch zusammen. Mit seinem neuen Titel - Gekaufte Journalisten - allerdings kehrt er zu seinen Wurzeln zurück:Ulfkotte, Jahrgang 1960, ist ein Vollblutjournalist. Er schrieb an vorderster Front für die Leitmedien, lange Jahre für die FAZ, später für Gruner + Jahr. Ein akademischer Genuß ist auch die neueste Veröffentlichung des zornigen Vielschreibers nicht. „Unsere Alpha-Journalisten haben einen totalen Blackout (… ) Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein“, so tönt es von der ersten Seite. Da...

    Kommentare (22)

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