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  • 27. February 2016

    Zwischen Hobbes und Hegel – Zum 25. Todestag von Bernard Willms

    von Gastbeitrag / 58 Kommentare

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    von Thor v. WaldsteinWenn eine von fremden Mächten beherrschte Nation ihren Willen, über sich selbst zu bestimmen, noch nicht an der Garderobe der Geschichte abgegeben hat, so hat sie zuallererst eines nötig: die Erkennung der eigenen Lage. Daran hat es im besiegten Deutschland nach 1945 vor allem gefehlt.Der Souveränität und damit eigener Entscheidungslagen enthoben, feierte man erbauliche Errungenschaften wie „Demokratie“, „Menschenrechte“, „Frieden“, „Stabilität“ und andere Worthülsen transatlantischer Provenienz, die allein dem Zwecke dienten, die Ohnmacht der Deutschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu verschleiern.Dennoch hat es Deutschland auch in dürftigen Bonner Zeiten – wie schon in den Bauernkriegen und den Befreiungskriegen, im Vormärz, im Spätwilhelminismus und in Weimar – nie an glänzenden Denkern gefehlt, die Roß und Reiter unseres nationalen Elends benannt haben.Je mehr sich der Abschied von eigener Politik in Deutschland institutionalisierte und die real ex...

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