• Konzept
  • Autoren
  • #75
  • Abo
  • Archiv
  • 25. July 2012

    Der antiliberale Affekt: Fundamentalismus ohne Fundament

    von Gastbeitrag / 38 Kommentare

    Unterstützen

    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    von Manfred Kleine-HartlageFelix Menzels Artikel "Fetisch Nationalstaat" und Martin Böckers "Über Vorhäute, die uns nichts angehen" offenbaren, daß das Verhältnis der Rechten zum liberalen Verfassungsstaat klärungsbedürftig ist, und dies nicht zum Zwecke "verfassungsschützender" Gesinnungszensur, sondern weil der antiliberale Affekt in beiden Artikeln so skurrile Blüten treibt, daß er sich selbst ad absurdum führt.Für Menzel ist man bereits des "Verfassungspatriotismus" verdächtig, wenn man ESM-Vertrag als das bezeichnet, was er ist, nämlich als Staatsstreich - so, als ob das bloße Beharren auf der Gültigkeit von Verfassung, Recht und Gesetz notwendig jegliche Kritik an deren fragwürdigen Seiten ausschließen würde; und Böcker läßt in seinem Artikel zum Beschneidungsurteil durchblicken, daß man in seinen Augen bereits ein Anhänger säkularistischer Religionsfeindlichkeit ist, wenn man darauf hinweist, daß eine Religion nicht alles darf.Für beide scheint ausgemacht, daß die Verfassung, nu...

    Kommentare (38)

      Zeige Kommentar {{vcomments.from}} bis {{vcomments.to}} von {{vcomments.total}} Kommentaren.

    {{$index + vcomments.from }}
    {{ vcomment.user.name }}
    {{vcomment.name }}
    {{ vcomment.created_at | dateformat }}
    {{{ vcomment.body }}}
    {{ subcomment.name }}
    {{{ subcomment.body }}}

      Zeige Kommentar {{vcomments.from}} bis {{vcomments.to}} von {{vcomments.total}} Kommentaren.

    Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.