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  • 05. August 2013

    Botho Strauß - Neue Anmerkungen zum Außenseiter

    von Martin Lichtmesz / 33 Kommentare

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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    Manche Leute müssen mit einem Dachschaden leben. Damit es bei keinem unserer Autoren so weit kommt, sollten Sie die Arbeit für sezession.de jetzt honorieren, während Lichtmesz oder Kositza oder einer der anderen bereits über dem nächsten Beitrag sitzt.

    In Spiegel erschien letzte Woche ein Essay von Botho Strauß, der inhaltlich nahtlos an den legendären "Anschwellenden Bocksgesang" aus dem Jahr 1993 anknüpft. Dieser hat, obwohl bereits zwei Jahrzehnte alt, nichts von seiner Frische eingebüßt ("Aktualität" könnte man auch sagen, aber das habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen).  Michael Klonovsky schrieb anläßlich einer Wiederlektüre:Erstaunlich, wie frisch und hellsichtig sich der weiland so inkriminierte Text anlässt, während das ganze eigenwertfreie alarmistische Gesinnungsgouvernantengeschwafel wie getrockneter Unflat von ihm abgefallen ist – eine reizende Illustration des Unterschieds zwischen Literatur und Feuilletonismus.Nicht zu vergessen, daß einige der verbissensten "Gouvernanten" aus den Reihen des Spiegels selbst kamen, mit dem damaligen Kulturressortleiter Hellmuth Karasek an der Spitze. Umso mehr darf man angesichts des Vorspanns zu dem neuen Essay "Der Plurimi-Faktor - Anmerkungen zum Außenseiter" die Ohren spitz...

    Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

    Kommentare (33)

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