Die Toten der Flutkatastrophe in Teilen Westdeutschlands sind noch nicht alle geborgen, doch der politmediale Komplex ist wieder ganz bei sich:

In der dezidiert parteipolitischen Abteilung dieser Kolumne erhielten CDU/CSU, AfD und Die Linke bisher am meisten Aufmerksamkeit. Diesmal nicht.

Mit der 6. »Sammelstelle für Gedrucktes« wird der Name eingekürzt. Der alte Titel bezog sich in voller Länge auf Caspar von Schrenck-Notzing.

Wenn Polen und Ungarn in den bisherigen vier »Sammelstellen« überrepräsentiert scheinen, so hat das seinen Grund:

Der Vorläufer der Sezession, die Zeitschrift Criticón, war eine internationale Tribüne für die heterogene konservative Szene der 1970er und 1980er Jahre.

von Felix Dirsch — Ein auf den ersten Blick peinlich wirkender Gemeinplatz verdient genauere Beachtung:

Stammkunden wissen: Bei Antaios kann man fast jedes Buch bestellen. Hier eine erste Zusammenstellung: Was lesen Leser derzeit jenseits des Tellerrands?