Sezession

Martin Lichtmesz

wurde 1976 in Wien geboren. Publizistische Tätigkeit unter anderem für die Junge Freiheit, Zwielicht-Magazin, Neue Ordnung, eigentümlich frei und natürlich Sezession. Für Sezession im Netz schreibt Lichtmesz seit dem 31. März 2009.


Lichtmesz, als politisches Tier betrachtet, frei nach dem „Baedeker der rechten Strömungen“ (Etappe 17, Herbst 2003):
Parole: Nur ein Gott kann uns noch retten!
Hauptfeind: „…. eine tödliche Krankheit in sich zu bekämpfen.“
Köpfe: Armin Mohler, Hans Blüher, Camille Paglia, Nicolás Gómez Dávila, Charles Péguy
Referenzepochen: Habsburgermonarchie 1477-1918, Weimarer Republik 1918-1933, Blütezeit des europäischen Autorenfilms ca. 1955-1980.
Idole: Ernst Jünger, Christian Böhm-Ermolli, Pier Paolo Pasolini, Tyler Durden.
Filme (politisch): Mishima – A Life in Four Chapters (Paul Schrader, 1985), Hitler, ein Film aus Deutschland (Hans-Jürgen Syberberg, 1977), A Clockwork Orange (Stanley Kubrick, 1971), Il vangelo secondo di Matteo (Pier Paolo Pasolini, 1964), Ararat (Atom Egoyan, 2002).

Buchveröffentlichungen

Übersetzungen (Auswahl)

Interview mit Martin Lichtmesz auf dasgespraech.de.
Martin Lichtmesz bei twitter

Artikel

Martin Lichtmesz hat bisher 483 Artikel zu diesem Netz-Tagebuch beigesteuert. Man kann sie hier der Reihe nach lesen.