Die Blaue Gefahr

PDF der Druckausgabe aus Sezession 122/ Oktober 2024

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von Kon­rad Mark­ward Weiß –

Einen letz­ten Ver­such, ihre Kund­schaft zu erzie­hen, gera­de in Mit­tel­deutsch­land und gera­de wegen der dor­ti­gen Wah­len, unter­nahm zuletzt fast jede grö­ße­re Buch­hand­lung: Es türm­ten sich inhalt­lich zum Ver­wech­seln ähn­li­che Schrif­ten dürf­tigs­ten Tat­sa­chen­sub­stra­tes und schrie­en dem Besu­cher ihre War­nung vor der Par­tei mit dem blaß­blau­en Signet ins Gesicht.

Der nahe­lie­gen­de Titel Die blaue Gefahr zier­te merk­wür­di­ger­wei­se kei­nen Umschlag – zum Glück, denn damit wür­de dem 1912 erschie­ne­nen und heu­te fast ver­ges­se­nen gleich­na­mi­gen Meis­ter­werk spä­tes und schwe­res Unrecht geschehen.

Des­sen Autor, Mau­rice Renard, kommt 1875 in der Cham­pa­gne in wohl­ha­ben­den Ver­hält­nis­sen zur Welt und begeis­tert sich  früh für E. T. A Hoff­mann, H. G. Wells und vor allem Edgar Allan Poe. Nach juris­ti­schen Stu­di­en und einem drei­jäh­ri­gen Wehr­dienst prak­ti­ziert Renard als Advo­kat, ver­schreibt sich aber vor allem der Poe­sie und dem Thea­ter, was ihm groß­zü­gi­ge Apa­na­gen sei­ner Fami­lie erleich­tern. Mit einem ers­ten Band phan­tas­ti­scher Erzäh­lun­gen gelingt ihm ein Ach­tungs­er­folg, 1908 mit Le Doc­teur Ler­ne, sous-dieu der Durchbruch.

1909 publi­ziert Renard ein Mani­fest, in dem er den Begriff des mer­veil­leux-sci­en­ti­fi­que (dt. etwa »wis­sen­schaft­lich wun­der­sam«) ein­führt und die­ses Gen­re zwi­schen Sci­ence-fic­tion und Schau­er­ro­man defi­niert und kodi­fi­ziert: In die All­tags­welt des not­wen­di­ger­wei­se eini­ger­ma­ßen gebil­de­ten und damit meist bür­ger­li­chen Lesers bricht ein unbe­kann­tes Ele­ment ein, oft ein erfun­de­nes oder modi­fi­zier­tes Natur­ge­setz, das dann aber nach ­allen Regeln der Logik gleich­sam wis­sen­schaft­lich fort­ge­dacht und durch­ge­zo­gen wird. Mit Die Blaue Gefahr legt Renard 1912 einen der Klas­si­ker die­ser weg­be­rei­ten­den lite­ra­ri­schen Gat­tung vor.

Am Tag nach der Gene­ral­mo­bil­ma­chung am 1. August 1914 eilt Renard zu den Waf­fen und bleibt bis 1919 mobi­li­siert. Der Krieg stellt auch wirt­schaft­lich eine Zäsur im Leben des Schrift­stel­lers dar: Das Schrei­ben wird ihm von einer Nei­gung zur Not­wen­dig­keit, mit der er nun­mehr sei­nen Lebens­un­ter­halt bestrei­ten muß. Die Zwän­ge eines sol­chen Brot­er­werbs brin­gen wei­te­re Schrit­te mit sich: Renard erhöht sei­ne Pro­duk­ti­on, wei­tet die­se auf ver­kaufs­träch­ti­ge­re Kriminal‑, Schau­er- und his­to­ri­sche Roma­ne aus und publi­ziert die­se in reich­wei­ten­star­ken, zah­lungs­kräf­ti­gen Peri­odi­ka, wo auch sei­ne Kurz­ge­schich­ten erscheinen.

All das för­dert sei­ne Bekannt­heit beim brei­ten Publi­kum, ohne jedoch sei­ne Stel­lung in lite­ra­ri­schen Zir­keln zu beein­träch­ti­gen, da er wei­ter­hin Roma­ne in sei­nem ange­stamm­ten Gen­re ver­faßt. Renard bleibt des­sen Theo­re­ti­ker, bezeich­net es jedoch spä­ter als das »para­wis­sen­schaft­li­che« und schließ­lich als den »Hypothesen­roman«. Trotz sei­ner Geld­sor­gen stif­tet er einen gut dotier­ten, sei­nen Namen tra­gen­den, ein­schlä­gi­gen Lite­ra­tur­preis. Den­noch gelingt es Renard nicht, auf Dau­er eine ent­spre­chen­de lite­ra­ri­sche Schu­le zu etablieren.

Der 1939 ver­stor­be­ne Autor von 18 Roma­nen und meh­re­ren hun­dert Erzäh­lun­gen und Kurz­ge­schich­ten wird auf­grund der schwer ein­zu­ord­nen­den Viel­falt sei­nes Wer­kes von der Lite­ra­tur­ge­schich­te ver­nach­läs­sigt und ist heu­te weit­ge­hend ver­ges­sen. Mau­rice Renard bleibt den­noch einer der wesent­li­chen Weg­be­rei­ter der Sci­ence-fic­tion; sein Werk dien­te fer­ner als Vor­la­ge für den Film und erlebt heu­te in Frank­reich eine gewis­se Renais­sance: in jenen oft auf hohem Niveau gezeich­ne­ten Gra­phic Novels, die in der fran­ko­pho­nen Welt eine Kunst­form sui gene­ris bil­den und mit dem Begriff »Comics« weit unter Wert geschla­gen werden.

Zurück zur Blau­en Gefahr: Deren Haupt­fi­gur, Jean Le Tel­lier, ein emi­nen­ter Astro­nom, erlangt Kennt­nis von eigen­ar­ti­gen Die­be­rei­en, die sich im Bug­ey – an der Rho­ne und den Aus­läu­fern des Juras – ereig­nen, wo sei­ne Fami­lie ver­wur­zelt ist. Auf­grund des nicht son­der­lich wert­vol­len Sam­mel­su­ri­ums an ver­schwun­de­nen Gegen­stän­den und Feder­vieh glaubt man zunächst an Scha­ber­nack und ver­däch­tig sogar die ­Came­lots du roi – die aktio­nis­ti­schen »Sturm­trup­pen« der roya­lis­ti­schen ­Action fran­çai­se –, die mit Moles­tie­run­gen die­ser Art womög­lich die Repu­blik ver­spot­ten wol­len. Bald jedoch behaup­ten Augen­zeu­gen, daß die­ser Umtrie­be zunächst eben­falls ver­däch­ti­ge aus­län­di­sche Tage­löh­ner in die Lüf­te gezo­gen wor­den sei­en, beglei­tet von einem eigen­ar­ti­gen vibrie­ren­den Surren.

Jean Le Tel­liers Fami­lie gibt wenig auf sol­che »Ammen­mär­chen« und kommt im Urlaub im Bug­ey zusam­men, dar­un­ter sein Sohn Maxi­me, ein Ozea­no­graph, der gedenkt, auch dort Fische zu sezie­ren, Prä­pa­ra­te her­zu­stel­len und vor allem ein Aqua­ri­um zu ent­wer­fen, in dem Tief­see­fi­sche vor­ge­führt wer­den und unter ihren gewohn­ten Bedin­gun­gen wei­ter­le­ben kön­nen, ohne an Druck- und Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­den zugrun­de zu gehen. Dann aber ver­schwin­den immer mehr Men­schen – wie schon zuvor jedoch nie­mals zwei äußer­lich gleich­ar­ti­ge; und schließ­lich schei­nen sich auch Ver­wand­te und die Toch­ter Le Tel­liers in Luft auf­ge­löst zu haben, deren Spu­ren im Schnee zwar auf einen Berg­gip­fel füh­ren, aber nicht mehr hinunter.

Bald ver­schwin­det auch der Mee­res­for­scher Maxi­me. In der sonst so geruh­sa­men Pro­vinz macht sich Panik breit: vor den »Sar­van­ten«, so deren Bezeich­nung durch die loka­le Bevöl­ke­rung, die bald – es kommt uns vage bekannt vor – »in ihren ver­ram­mel­ten Hüt­ten haust wie in Höh­len«; bzw. vor der »Blau­en Gefahr«, wie die Pres­se titelt, »weil die Angrei­fer ihren Weg durch die Lüf­te« neh­men. Die Welt kennt – auch das erin­nert an die ein­an­der ablö­sen­den Glo­b­a­lerre­gun­gen der ver­gan­ge­nen Jah­ren – nur noch ein The­ma. Da ent­deckt Le Tel­lier durch Zufall einen »vier­ecki­gen, schwar­zen, höchst unge­wöhn­li­chen Fleck« am Him­mel – den Horst oder Hort der Sar­van­ten. Bald dar­auf beginnt es erst Blut, dann sezier­te Lei­chen­tei­le und schließ­lich sogar ana­to­mi­sche Prä­pa­ra­te zu regnen.

So kommt Le Tel­lier in den Besitz des Tage­bu­ches sei­nes Assis­ten­ten Robert Col­lin aus der Gefan­gen­schaft bei den Sar­van­ten, der aus Lie­be zu einer eben­falls ver­schwun­de­nen Frau sei­ne eige­ne Ent­füh­rung pro­vo­ziert hat­te. Col­lin schil­dert dar­in sei­ne Ergrei­fung und »Him­mel­fahrt«, vor allem aber die wah­re Natur des in 50 Kilo­me­tern Höhe schwe­ben­den »Flecks«.

Dabei han­delt es sich um eine Art monu­men­ta­len Setz­kas­ten, des­sen Struk­tu­ren unsicht­bar sind – nicht jedoch sein Inhalt: Ganz unten ein veri­ta­bler Wald, in der Eta­ge dar­über Mine­ra­li­en und unbe­leb­te Gegen­stän­de, dann Land­tie­re, Fische, ganz oben Vögel – und dar­un­ter die ent­führ­ten Män­ner und Frau­en, jeweils in unsicht­ba­ren Zel­len: eine Art Arche Noah. Wie Fische in Aqua­ri­en in ihrem namens­ge­ben­den Lebens­ele­ment Was­ser gehal­ten wer­den, ste­cken die Men­schen hier in Luft­tanks, »in einem Aeri­um von sol­cher Voll­kom­men­heit, wie das Aqua­ri­um, von dem Maxi­me Le Tel­lier träum­te, um die Lebens­be­din­gun­gen der Tief­see herzustellen«.

Ein Tier- und Men­schen­park also – er ruht auf der Ober­flä­che der Atmo­sphä­re, durch die die Sar­van­ten auf ihren »Fisch­zü­gen« zur Erd­ober­flä­che hin­ab­tau­chen wie Ozea­no­gra­phen zum Mee­res­grund. Das Sam­mel­su­ri­um folgt einer Ord­nung, die jedoch merk­wür­di­ge Feh­ler auf­weist: ein Wet­ter­hahn fin­det sich bei den Vögeln, eine Vogel­scheu­che bei den Men­schen. Wel­che hoch­ent­wi­ckel­ten Men­schen könn­ten ­ihres­glei­chen so wenig ken­nen, daß ihnen der­ar­ti­ge Klas­si­fi­zie­rungs­feh­ler unterlaufen?

Als­bald beob­ach­tet der Tage­buch­schrei­ber, daß ein­zel­ne Mit­ge­fan­ge­ne sich die Köp­fe an den unsicht­ba­ren Mau­ern ein­zu­ren­nen ver­su­chen, offen­bar auch aus Ver­zweif­lung über nun begin­nen­de Expe­ri­men­te mit Tem­pe­ra­tur und Druck in ihren Zel­len, in denen sich da und dort jetzt auch zwei Lebe­we­sen fin­den, weil die Sar­van­ten mit Paa­rungs­ver­su­chen begin­nen; ent­setzt muß der Wis­sen­schaft­ler spä­ter mit anse­hen, wie nack­te, von unsicht­ba­ren Fes­seln gebun­de­ne Men­schen plötz­lich lan­ge, blu­ten­de Ris­se im Fleisch auf­wei­sen, ohne daß man die zu den Vivi­sek­tio­nen erfor­der­li­chen chir­ur­gi­schen Instru­men­te sehen könn­te. Col­lin erblickt in einer nahe­ge­le­ge­nen Zel­le den toten­blas­sen Ozea­no­gra­phen Maxi­me und erin­nert sich: »Ich sah ihn in sei­nem Labo­ra­to­ri­um, bedeckt vom Blut der Tie­re, deren Inne­res er ken­nen woll­te! Was tun wir mit den Tie­ren! Kain, was hast Du mit Dei­nem Bru­der getan?«

Da er weiß, daß die Sar­van­ten Tote, für die sie kei­ne Ver­wen­dung haben, auf die Erd­ober­flä­che hin­ab­wer­fen, nimmt sich Col­lin schließ­lich das ­Leben, damit das kost­ba­re, an sei­nen Leib geschnall­te Tage­buch zurück zur Erde gelan­gen kann …

Die Blaue Gefahr ist damit längst nicht aus­er­zählt und sei schon als »Flagg­schiff« ihres Gen­res zur Lek­tü­re emp­foh­len; aber auch, weil das Werk gegen Ende von der Lite­ra­tur zur Phi­lo­so­phie über­geht und auf­grund sei­ner The­ma­tik und Fra­ge­stel­lun­gen vie­le wei­te­re Bezü­ge zum »Men­schen­park« auf­weist, der im Mit­tel­punkt die­ser Sezes­si­on steht.

»Hieß denn der Sar­vant Dok­tor Ler­ne oder Dok­tor Moreau?« läßt Renard sei­ne Prot­ago­nis­ten fra­gen, wäh­rend die­se im »Blut­re­gen« ste­hen; damit bezieht er sich auf eine der berühm­tes­ten Figu­ren von H. G. Wells sowie auf sei­nen eige­nen ers­ten Erfolgs­ro­man, Le Doc­teur Ler­ne, sous-dieu. Moreau und Ler­ne beschäf­ti­gen sich bei­de mit der Schaf­fung von Chi­mä­ren, also Mischwesen.

In Regeln für den Men­schen­park führt Slo­ter­di­jk aus, daß »bei Pla­to allein der Gott als ursprüng­li­cher Hüter und Züch­ter des Men­schen in Fra­ge kommt. Jetzt aber, […] da sich […] die Göt­ter zurück­ge­zo­gen und den Men­schen die Sor­ge über­las­sen haben, sich selbst zu hüten, bleibt als der wür­di­ge Hüter und Züch­ter der Wei­se zurück« – was die­sen zu einer Art Nach­fol­ge- bzw. Halb- oder Unter­gott macht. Und als sol­chen, als sous-dieu, weist Renard sei­nen Doc­teur Ler­ne schon im Buch­ti­tel aus.

Im Men­schen­park sta­tu­tiert Slo­ter­di­jk, daß »der Huma­nis­mus nie­mals wei­ter den­ken kön­ne und dür­fe als bis zur Zäh­mungs- und Erzie­hungs­fra­ge«, in Nietz­sches Zara­thus­tra jedoch »mit der The­se vom Men­schen als Züch­ter des Men­schen der huma­nis­ti­sche Hori­zont gesprengt« wer­de. Erst recht weit über die Gren­zen des vom Huma­nis­mus Denk­ba­ren gehen Renards wie­der­keh­ren­de Ver­suchs­an­ord­nun­gen hin­aus – die heu­te oft als »Vor­weg­nah­me des Trans­hu­ma­nis­mus« bezeich­net wer­den –, ganz zu schwei­gen vom Trans­hu­ma­nis­mus selbst.

Wäh­rend es im Huma­nis­mus und im Zara­thus­tra – jeweils Slo­ter­di­jk­scher Defi­ni­ti­on – um Erzie­hung bzw. »Höher­züch­tung« der Gat­tung ins­ge­samt geht, ist es dem heu­ti­gen Trans­hu­ma­nis­mus zual­ler­erst um die Opti­mie­rung des Indi­vi­du­ums zu tun; und Selbst­op­ti­mie­rung zur Selbst­er­hö­hung ist wohl auch die Trieb­fe­der aller Vor­stu­fen des Trans­hu­ma­nis­mus, sei­ner schlei­chen­den Weg­be­rei­ter – von der Trans­se­xua­li­tät über die Schön­heits­chir­ur­gie und »Kör­per­kunst« wie Täto­wie­run­gen und Pier­cings bis zurück zum schein­bar harm­lo­sen Bodybuilding.

Am Ende ihrer Klas­si­fi­zie­rungs­be­mü­hun­gen und Expe­ri­men­te stel­len die Sar­van­ten auch vom Men­schen ein aus­ge­stopf­tes Mus­ter her, um das sich unsicht­ba­re, aber deut­lich hör­ba­re sar­van­ti­sche Besu­cher der Aus­stel­lung drän­gen. Für die unfrei­wil­li­gen »Kör­per­spen­der« in Mau­rice Renards Klas­si­ker ging es frei­lich nicht dar­um, den Tod des eige­nen Kör­pers bzw. zumin­dest des­sen Zer­stö­rung zu über­win­den, also um die Ambi­ti­on des Trans­hu­ma­nis­mus schlechthin.

Ob Mau­rice Renard selbst in sei­nen kühns­ten Phan­ta­sien je dar­an gedacht haben mag, daß sich nur gut 50 Jah­re nach sei­nem eige­nen Tod Men­schen­mas­sen durch Gun­ther von Hagens’ von frei­wil­li­gen Kör­per­spen­dern bestück­te Lei­chen­aus­stel­lun­gen drän­gen wür­den? Und was bleibt, auch in Anbe­tracht die­ser ent­menschen­den Sen­sa­ti­ons­lust, vom Huma­nis­mus und des­sen Zukunft zu spre­chen, wenn die­ser, wie­der mit Slo­ter­di­jk, die »Oppo­si­ti­on […] gegen den ent­menschen­den, unge­dul­dig auf­brau­sen­den Sen­sa­ti­ons- und Berau­schungs­sog« darstellt?

Wenig mehr als der Schluß­satz der Blau­en Gefahr: »Hier­mit ist alles gesagt.«

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