“Fangschuß” von Kurt Hättasch – ein Gespräch

Herr Kubitschek, Sie kennen Kurt Hättasch persönlich, beispielsweise von Akademien, Vorträgen und Gesprächen. Wie haben Sie ihn erlebt, bevor der Staat ihn zum „Terroristen” erklärte, und was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie von der Verhaftung und dem Schuß erfuhren?

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek leitet den Verlag Antaios

Ich ken­ne Hätt­asch als jun­gen Mann, der sich mit welt­an­schau­li­chen Fra­gen aus­ein­an­der­setzt, die­ser Beschäf­ti­gung aber früh den Auf­bau eines kon­kre­ten Lebens vor­ge­zo­gen hat: Hand­werk, Jagd, Fami­lie, Tier­hal­tung, Gar­ten, Ver­eins­le­ben, Lokal­po­li­tik. Inso­fern war er kein typi­scher, aber ein mir sehr sym­pa­thi­scher Besu­cher der Aka­de­mien und Vor­trä­ge in Schnellroda.

Der Titel Fang­schuß kann dop­pelt gele­sen wer­den: als den Schuß, der Kurt Hätt­asch traf, und als das, was der Staat mit die­sem Ver­fah­ren womög­lich beab­sich­tigt. Wel­che Les­art stand bei der Titel­wahl Pate?

Sie haben bei­de Les­ar­ten genannt, und bei­de spiel­ten für die Wahl des dop­pel­deu­ti­gen Titel­be­griffs eine Rol­le. Wäre es nicht so, hät­te das Wort­spiel kei­nen Sinn.

Blei­ben wir beim Bild: In der Jäger­spra­che gilt der Fang­schuß dem waid­wun­den Stück und been­det des­sen Lei­den. Wenn der Staat hier der Schüt­ze ist, wen oder was will er Ihrer Mei­nung nach zur Stre­cke brin­gen? Den ein­zel­nen Mann Kurt Hätt­asch oder etwas Größeres?

Rechts­an­walt Man­dic hat im Nach­wort zu Hätt­aschs Buch die Struk­tur poli­ti­scher Pro­zes­se beschrie­ben, Rechts­an­walt Weck­mül­ler hat wäh­rend eines Podi­ums­ge­sprächs das­sel­be aus­ge­führt (hier geht es zum Mit­schnitt die­ses Gesprächs): Man sta­tu­iert Exem­pel, man macht eine neue Schub­la­de auf, man bringt Män­ner, die sich nicht fügen, auf kri­mi­nel­le Begrif­fe, man schleift sie durch end­lo­se Pro­zes­se, ver­brei­tet Ver­hal­tens­un­si­cher­heit (Ist ein Lager­feu­er samt Nacht­wan­de­rung und Lager­wa­che der Keim einer ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­ni­gung?), bringt Kon­takt­schuld ins Oppo­si­tio­nel­le Lager und­so­wei­ter. Was erlegt die­ser Fang­schuß? Alles ein biß­chen, nichts rich­tig, eines sicher: Lebens­jah­re eines deut­schen Familienvaters.

Wann beim Lesen der ers­ten Noti­zen haben Sie gemerkt: Das ist mehr als ein Kon­vo­lut aus der Zel­le, das ist ein Buch, das publi­ziert wer­den muß?

Das dau­er­te eine Wei­le. Vie­le Leu­te, die zu schrei­ben begin­nen, hal­ten nicht durch oder sehen, daß sie nicht in der Lage sind, mehr als ein klei­nes Bier zu zap­fen. Bei Hätt­asch ist das anders: Er hat zu zap­fen begon­nen, und das Faß ist groß. Als das klar wur­de, ent­stand die Idee zum Buch. Sie ent­stand aber auch, weil ein Buch ver­kauft und zu einer sinn­vol­len, auch finan­zi­el­len Soli­da­ri­täts­ak­ti­on wer­den kann.

Kurt Hätt­asch ist Hand­werks­meis­ter, kein Schrift­stel­ler. Sie beschrei­ben sei­nen Ton als ehr­lich und direkt. In der Haft wur­de er sogar zum „Schreib­bü­ro” für Mit­häft­lin­ge, die ihre Gesu­che nicht selbst for­mu­lie­ren konn­ten. Was zeich­net die­se Stim­me aus und was unter­schei­det sie von allem anderen?

Ich las vie­le Tage­bü­cher von Sol­da­ten, die nicht wuß­ten, wann und ob sie zurück­keh­ren wür­den. Die­je­ni­gen, die schrie­ben, waren nicht geübt. Aber das, was ihnen wider­fuhr, drück­te sie so sehr, daß sie es los­wer­den woll­ten und muß­ten. Es war ein Schrei­ben in Not, eine Suche nach Wor­ten für etwas, das Durch­ge­stan­den wer­den muß. Ich möch­te Hätt­aschs Tage­buch damit ver­glei­chen. Er weiß, daß er zurück­kom­men wird zu sei­ner Fami­lie, aber er weiß nicht, wann das sein wird. Er hofft immer wie­der, aber die Hoff­nung trog schon eini­ge Male. Das notiert er, ehr­lich und direkt, nicht kunst­voll und sub­li­miert. Die­sen Stil haben wir im Lek­to­rat bewahrt und herausgehoben.

Sie ver­glei­chen sei­ne Auf­zeich­nun­gen mit Tage­bü­chern von Sol­da­ten, die nicht wuß­ten, ob sie heim­keh­ren wür­den. Gibt es eine Sze­ne im Buch, die Sie beim Lek­to­rie­ren beson­ders beschäf­tigt hat, weil der Leser dar­in die­sen „Stil in Not” sofort erkennt?

Hätt­asch hat ein Ende der U‑Haft bean­tragt, er wäre mit Fuß­fes­sel, Rei­sepaß­en­t­zug, täg­lich zwei­ma­li­ger Mel­dung bei der ört­li­chen Poli­zei und vie­lem ande­ren ein­ver­stan­den gewe­sen und wäre es immer noch. Man ent­ließ ihn nicht und zwingt ihn bis heu­te, Frau und Toch­ter hin­ter einer Glas­schei­be im Besu­cher­raum zu emp­fan­gen und mit ihnen durch eine Sprech­an­la­ge Wor­te zu wech­seln – kei­ne Berüh­rung, kei­ne Nähe, kein Geruch, nichts. Er beschreibt das gefaßt, aber man merkt jeder Zei­le an, daß er schrei­en möch­te, jeman­den Ver­ant­wort­li­chen im anony­men Appa­rat anschrei­en, mit Anspruch auf Ant­wort: Wenn ich so schlimm bin, so gefähr­lich nicht nur für die gan­ze Repu­blik, son­dern auch für mei­ne Frau und mein Kind – dann legt mir Bewei­se dafür vor, und zwar sofort, jetzt, denn es müs­sen gra­vie­ren­de Bewei­se sein, offen­sicht­li­che, offen zu Tage liegende…

Die Ent­ste­hung die­ses Buches war aben­teu­er­lich: Zunächst wur­den die Sei­ten hand­schrift­lich ver­faßt, dann mit der Schreib­ma­schi­ne getippt. Lese­rich­ter und Beam­te lasen mit, was Wochen Zeit­ver­zö­ge­rung bedeu­te­te. Über die Anwäl­te wur­den die Sei­ten ein­ge­scannt und Blatt für Blatt ins Lek­to­rat gebracht. Haben Sie als Ver­le­ger je unter sol­chen Bedin­gun­gen ein Buch gemacht?

Nein, das ist natür­lich neu, ist etwas beson­de­res. Sie erin­nern sich an “Bau­zeit” von Shlo­mo, also Aron Piel­ka? Sein Kon­vo­lut kam auch hand­schrift­lich zu uns, in einem Rutsch, nach sei­ner Ent­las­sung. Die Kon­ver­tie­rung war eben­so auf­wen­dig. Aber: Das war ein Guß, das wur­de nicht unter den Augen der Jus­tiz ver­faßt, das erschien nicht in einen lau­fen­den Pro­zeß hinein.

Ein Buch, geschrie­ben unter den Augen der Jus­tiz: Der Lese­rich­ter kann­te jede Sei­te, bevor sie lek­to­riert wur­de. Hat die Tat­sa­che, daß der Staat immer mit­liest, dem Text etwas genom­men – oder ihm womög­lich sogar eine beson­de­re Dis­zi­plin und Schär­fe verliehen?

Wir haben jeden Satz von den Rechts­an­wäl­ten gegen­le­sen las­sen – aber es gibt nichts, was Hätt­asch nicht hat sagen und schrei­ben dür­fen. Ich den­ke sogar, er hat recht bald nicht mehr dar­an gedacht, daß jemand alles liest, bevor es frei­ge­ge­ben wird. Er hat nichts zu ver­ber­gen, es gibt kei­nen dop­pel­ten Boden.

Es gibt einen gra­vie­ren­den Unter­schied: Piel­ka kann­te sein Haf­ten­de – Hätt­asch weiß nicht, ob er im Okto­ber frei­kommt oder in fünf Jah­ren. Sie haben die­sen Unter­schied mit dem zwi­schen einer Win­ter­übung und dem Krieg ver­gli­chen, des­sen Ende nie­mand kennt. Was macht die­se Unge­wiß­heit mit einem Men­schen – und war­um ist es wich­tig, daß die Leser das begreifen?

Mir wird manch­mal vor­ge­wor­fen, ich ver­wen­de­te zu oft mili­tä­ri­sche Ver­glei­che. Aber: Das ist legi­tim. Ich war Sol­dat in einer Spe­zi­al­ein­heit und ken­ne die Anfor­de­rung einer wirk­lich har­ten Aus­bil­dung. Ich stand sie durch, obwohl ich kein gebo­re­ner Sol­dat bin. Das gelang auch, weil ich wuß­te: Egal wie kalt es ist, wie über­mü­det und hung­rig und über­an­strengt ich bin – in 15, 7, 3, 2 Tagen ist es geschafft. Die see­li­sche Belas­tung der Unge­wiß­heit bezog sich nie auf die Dau­er der Stra­pa­ze – sie war bekannt. Ein­mal, nach dem Ende einer Wochen­übung in Dreck und Käl­te, mit wenig Schlaf und zer­mür­ben­der Ein­tö­nig­keit mar­schier­ten wir auf’s Kaser­nen­tor zu – und dar­an vor­bei und wie­der hin­auf in den Wald, für einen wei­te­ren Tag und eine wei­te­re Nacht. Jeder fünf­te Rekrut ver­wei­ger­te, die­se Mög­lich­keit gab es, sie bedeu­te­te die Ver­set­zung. Als wir zurück in den Wald mar­schier­ten, wuß­ten wir nicht: noch ein Tag, noch drei, noch ein­mal eine gan­ze Woche? Ich bekam eine Ahnung davon, nur eine Ahnung, was es bedeu­ten muß, nicht zu wis­sen, ob es ein hal­bes Jahr oder drei dau­ert, und ich ahn­te damals und ahne es heu­te wie­der, daß es dar­auf ankä­me, die See­le zu schüt­zen. Kurt Hätt­asch schützt sei­ne See­le, er muß sie schüt­zen, sonst geht er kaputt. Wir müs­sen ver­ste­hen, was ihm und ande­ren dabei abver­langt wird.

Daß ein deut­scher Ver­lag inzwi­schen eine Rei­he von Gefäng­nis­li­te­ra­tur führt, ist für sich genom­men schon ein Befund. Was sagt es über den Zustand die­ses Lan­des aus, dass Berich­te aus der Haft zu einem eige­nen Gen­re der Oppo­si­ti­on werden?

Die Ver­lags- und Lite­ra­tur­ge­schich­te ist voll von sol­chen Bei­spie­len. Daß Antai­os nun in die­ser Lage ist und die­se Auf­ga­be über­nom­men hat, stellt unse­rem Staat ein schlech­tes Zeug­nis aus. Für uns bedeu­tet es: Ver­le­gen kann wich­tig sein, sehr wich­tig sogar.

Der Gewinn des Buches geht voll­stän­dig an die Fami­lie und die Anwäl­te. Das Buch ist also zugleich Doku­ment und Soli­da­ri­täts­ak­ti­on. War­um ist aus Ihrer Sicht gera­de das Buch – und nicht die Demons­tra­ti­on oder der offe­ne Brief – das wirk­sams­te Mit­tel, um die­sem Fall beizustehen?

Ein Buch ist das, was ein Ver­le­ger bei­tra­gen kann. Es ermög­licht tau­sen­den Lesern eine soli­da­ri­sche Ges­te. Die­se Ges­te ist kei­ne lau­te Ges­te, son­dern eine gründ­li­che: Man liest stun­den­lang und wird man­che Sze­ne nicht mehr ver­ges­sen. Der Fall ist dadurch auf beson­de­re Wei­se prä­sent. Und: Für Kurt Hätt­asch mag es eine von uns allen nicht ein­schätz­ba­re see­li­sche Kräf­ti­gung sein, daß er mit dem, was er schreibt, tau­sen­de Leser erreicht, denen er nicht egal ist, und daß er damit sogar etwas zur Min­de­rung des finan­zi­el­len Drucks bei­tra­gen kann, der auf der Fami­lie lastet.

Der säch­si­sche AfD-Lan­des­ver­band hat auf die Ver­haf­tung mit Distan­zie­rung und einem Par­tei­aus­schluß­ver­fah­ren reagiert. Im Gespräch beim Som­mer­fest in Schnell­ro­da sag­te der Ver­tei­di­ger Dr. Weck­mül­ler: „Zwi­schen Sich-Distan­zie­ren und Ter­ro­ris­mus-Gut­hei­ßen liegt ein wei­tes Feld, das vie­le erst ver­mes­sen ler­nen müß­ten.” War­um fällt dem eigenen
Lager Soli­da­ri­tät so schwer – und was muß sich da ändern?

Eine rasche, distan­zie­ren­de Reak­ti­on zeugt stets von wacke­li­gem Stand und löch­ri­ger Ver­tei­di­gung. Man war­tet nicht ab, obwohl man die dre­cki­gen Metho­den der Geg­ner kennt. Man lie­fert lie­ber aus, so rasch wie mög­lich, um selbst aus der Schuß­li­nie zu kom­men. Das ist poli­tisch unreif und ver­kennt, wie rück­sichts­los der Geg­ner nach­stößt, wenn er sto­ßen kann. Anders gesagt: Es gibt natür­lich “Rech­te”, mit denen man nichts zu tun haben möch­te, dar­aus muß man kei­nen Hehl machen. Aber nie­mals soll­te man schmut­zi­ge Wäsche öffent­lich waschen, zwei­tens nie­mals rasch reagie­ren. Man muß prü­fen, ana­ly­sie­ren, nach dem “cui bono” fra­gen. Was ist dran? Es gibt AfD-Poli­ti­ker, die so han­deln, die etwas ver­stan­den haben. Der säch­si­sche Lan­des­ver­band gehört nicht dazu, genau­er: die­je­ni­gen, die im Namen die­ses Lan­des­ver­ban­des agier­ten. Aber: Wenn nach zwölf Mona­ten U‑Haft und sechs Mona­ten Pro­zeß noch immer nichts, aber auch gar nichts Stich­hal­ti­ges vor­ge­legt wird, dann muß man zuge­ben: Distan­zie­rung und Par­tei­aus­schluß­ver­fah­ren waren über­stürz­tes Han­deln. Und: Was kön­nen wir nun für die­sen poli­ti­schen Häft­ling tun?

Was wün­schen Sie sich, daß ein Leser tut, wenn er Fang­schuß zuge­klappt hat, und was wer­den Sie als Ver­le­ger tun, wenn Kurt Hätt­asch eines Tages als frei­er Mann wie­der in Schnell­ro­da Ver­an­stal­tun­gen besu­chen kann?

Man soll­te Hätt­asch einen Brief schrei­ben. Man soll­te das Buch ver­schen­ken und den Bericht die­ses Man­nes ver­brei­ten. Ich für mei­nen Teil wer­de den Gefan­ge­nen sehr bald besu­chen. Wenn er in Frei­heit ist, wer­de ich abwar­ten, ob er etwas vor­schlägt. Wis­sen Sie: Es gibt in der Rech­ten “die Stil­len im Lan­de”. Das sind Leu­te, die hel­fen, sor­gen, unter­stüt­zen, die da sind, ohne Show, ohne Spek­ta­kel. Es gibt nicht nur Gefan­ge­ne, es gibt Män­ner, die schwer ver­un­glü­cken. Dann kom­men die Stil­len, um zu hel­fen, sehr kon­kret, als Freun­de und aus dem bes­ten Antrieb, den wir haben: Soli­da­ri­tät. Ein Ver­le­ger hat lei­der oft die gro­ße Tuba zu bla­sen. Aber so, wie ich Hätt­asch ken­ne, sehnt er sich nach dem Zir­pen am Ran­de der Wie­se an einem Som­mer­abend hin­ter sei­nem Haus. Wenn er wie­der dort ist, soll­ten wir ihn nicht stören.

Ein schö­nes Schluß­bild: Wenn Hätt­asch wie­der daheim ist, soll man ihn nicht stö­ren. Sie wer­den ihn vor­her noch in Haft besu­chen. Was sagt man einem Mann durch eine Glas­schei­be hin­durch, dem man nicht die Hand geben darf?

Gibt es etwas, das wir für Dich tun kön­nen? Und: Hal­te durch!

(Die­ses Gespräch führ­te das Maga­zin Frei­lich vor einer Woche. Die Ver­öf­fent­li­chung hier erfolgt mit freund­li­cher Genehmigung.)

– –

Fang­schuß. Noti­zen aus der U‑Haft kann und soll­te man hier bestel­len. Die 2., unver­än­der­te Auf­la­ge wird bereits gedruckt.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek leitet den Verlag Antaios

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Kommentare (4)

Mitleser2

27. Juli 2026 13:26

Ekelhafte politische Justiz. Die linke Durchseuchung ist ein großes Problem, und wird es auch bleiben, selbst wenn AfD-Landesregierungen gelingen sollten. Staatsanwälten kann man dann Weisungen geben (was natürlich prinzipiell falsch ist), linken Richtern aber nicht. 

H. M. Richter

27. Juli 2026 14:02

Wiederholt habe ich den für die JVA Leipzig zuständigen Seelsorger, Herrn Pfarrer Thomas Bohne CO vom Oratorim des Heiligen Philipp Neri als engagierten und hilfreichen Menschen kennen- und schätzenlernen dürfen.
 
Wenn sich nun einige von denen, die jetzt gerade das Buch "Fangschuß" gelesen haben, in brennender Sorge und voller Mitleid mit der Familie Hättasch an diesen wenden würden mit der Bitte,  sich zunächst nachdrücklich um den schnellstmöglichen Wegfall der Trennscheibe beim Familienbesuch einzusetzen, kann ich mir nicht vorstellen, daß er sich diesem Anliegen nicht anschließen würde.

Majestyk

27. Juli 2026 15:08

Es ist nicht nur "deren" Demokratie, es ist auch "deren" Justiz.

Ein gebuertiger Hesse

27. Juli 2026 15:15

Zum Glück, hoffentlich für "uns", für das Menschenmaß - die KI ist was anderes und schlechter - halten Sie Tuchfühlung zu diesem Mann. Danke. Und dank an ihn, daß er durchhält. So weitermachen.