Sezession
5. Februar 2010

„Drohende Gefahren sind abwendbar“

Gastbeitrag / 27 Kommentare

von Martin Böcker

Wenn ich in diesen Tagen morgens das Haus verlasse - satt, geduscht, gekämmt - dann sehe ich den Schnee schmelzen. Der Winter scheint vorbei, die Luft wird wärmer, man kann den Frühling fast schon riechen. Man geht rum, trifft Leute, Schwätzchen hier und Späßchen da. Wir schütteln uns die Hände. Unterm Strich bleibt das Gefühl, daß wir einer rosigen Zukunft entgegenblicken. Alles ist gut?

Nein, nicht alles. Denn da sind ja diese Nachrichten. Bis zu 40.000 Firmen droht die Pleite, in vielen  Städten und Gemeinden sieht es ähnlich aus. Griechenland ist wahrlich nicht der einzige Staat in Europa, dem irgendwann mal die Zahlungsunfähigkeit drohen kann. Die Geburtenraten in Deutschland sinken, der Ausländeranteil steigt. In fast jedem Krisengebiet dieser Welt sind ethnische und religiöse Unterschiede Ursache oder Auslöser für massive Konflikte. Warum sollte das in 40 Jahren in einer zahlungsunfähigen, ethnisch zersplitterten Bundesrepublik anders sein? Zum Teufel! Es ist zum Haareraufen.

Dann begegnet mir der 19. „Gemeinsame Text“  der katholischen und der evangelischen Kirche. Sie beschreiben die Probleme feiner, mit anderen Worten. Aber inhaltlich doch genau so. Sie benennen zwei herausragende Probleme, zunächst:

Das zentrale Gegenwartsproblem ist die hohe Arbeitslosigkeit.  […]  Die Menschen spüren diese Krise. Viele Arbeitslose fühlen sich von einer Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen ausgeschlossen. Das gilt insbesondere auch, wo die Integration von Zuwanderern nicht hinreichend gelungen ist und ihnen deshalb der Zugang zu Gesellschaft und Arbeitsleben fehlt. Eine grundlegende Besserung ist nicht in Sicht.

Und weiter:

Das zentrale Zukunftsproblem ist die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft. In Deutschland gibt es zu wenig Menschen, die sich für eine Familie und Kinder entscheiden. Die Ursachen dieser Entwicklung sind vielfältig.

Nach dieser Beurteilung der Lage beschreibt der Text die Tugenden, welche Bürger, Politiker, Journalisten und Lobbyisten in einer funktionierenden Demokratie haben sollten. Von den Bürgern fordern die Kirchen Eigenverantwortung, Anerkennung von Rechten und Pflichten. Aber vor allem: den Staat oder die Gesellschaft nicht „bloß als fremde oder gar feindliche Macht zu sehen.“ Die Wähler sollten auch nicht „denen da oben“ pauschal vorwerfen, daß sie ohnehin nur täten, was sie wollten. Außerdem halten sie es für Wirklichkeitsverweigerung, wenn ein Wähler sagt: „die Partei, die ich wählen würde, gibt es nicht.“ Es stünde schließlich jedem frei, eine neue Partei zu gründen, wenn man nur genügend Gleichgesinnte fände. Und weiter: „Mündige Bürgerinnen und Bürger dürfen deshalb die Demokratie gerade bei Wahlen nicht im Stich lassen.“

Ihr Fazit:

Das demokratische Gemeinwesen in der Bundesrepublik Deutschland steht vor einer harten Bewährungsprobe. Es verfügt über gute Voraussetzungen, sie zu bestehen. Die dafür gegebenen Chancen allerdings müssen mutig genutzt werden. Bisher sind sie bei weitem nicht ausgeschöpft. Der dringende Handlungsbedarf duldet keine weiteren Versäumnisse. […] Drohende Gefahren sind abwendbar.

Das haben sie vor knapp dreieinhalb Jahren geschrieben, Ende 2006. Ist ihr verhaltener Optimismus immer noch realistisch? Sind ihre Forderungen an den Bürger berechtigt? Ich denke schon. Ich will das auch denken.

Heute abend waren übrigens wieder Minusgrade. Der Schnee, der heute morgen noch in der Sonne schmolz, ist jetzt wieder eisglatt. Ich bin ausgerutscht und habe mich tierisch auf den Bart gelegt.

(Bild: Zeitfixierer)


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Kommentare (27)

Nils Wegner
5. Februar 2010 11:01

Viele Arbeitslose fühlen sich von einer Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen ausgeschlossen.

Die Armen! :(

Das gilt insbesondere auch, wo die Integration von Zuwanderern nicht hinreichend gelungen ist und ihnen deshalb der Zugang zu Gesellschaft und Arbeitsleben fehlt.

Die Armen! :(

Die Wähler sollten auch nicht „denen da oben“ pauschal vorwerfen, daß sie ohnehin nur täten, was sie wollten.

Genau! Die Armen "da oben"! Die strengen sich doch so sehr an!!! :(

Ich bin tief betroffen, schäme mich und trage Trauer.

Thorsten
5. Februar 2010 11:13

Der Zug ist abgefahren. "Was fällt, soll man auch noch stoßen." Und da gehört nicht nur dieser Staat sondern auch die verkommene Kirchenheit dazu.

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem wir uns ansehen und fragen werden, wie konnte das alles passieren? Und so lange dauern, soviele Kinder, soviel Kraft, Arbeit, Liebe, Energie und Grips verschlingen?

Und bis dahin sollten wir für eine ausreichende temporäre Belastbarkeit der Straßenlaternen sorgen.

Toni Roidl
5. Februar 2010 11:34

Sie schreiben, »Ich will das auch denken.« Ich habe Kinder, ich MUSS das denken!

eo
5. Februar 2010 12:46

-------„Mündige Bürgerinnen und Bürger dürfen deshalb die Demokratie gerade bei Wahlen nicht im Stich lassen.“----------

Texte, die mit
so schräger Zeitgeist-Lyrik
aufmachen oder schließen,
kann ich nicht ernst nehmen;
im Gegenteil kann mich nur
darüber lustig machen.

Und wen lassen eigentlich
unsere Politiker im Stich ?

Wenn sie mal darüber nachdenken,
kommen sie vielleicht drauf,
warum die Leute mit dieser Art
von Demokrazie nicht mehr
zufrieden sind.

corvusacerbus
5. Februar 2010 12:58

Ja, man muß das denken, wenn man leben und nicht nur existieren will, vor allem, wenn man Kinder hat (habe auch welche). Aber das ist genau das Problem, denn wir müssen uns zwingen Hoffnung zu denken, aber wir fühlen sie nicht. Wenn wir in uns gehen, dann ist da Leere, dumpfe Wut, Verzweiflung, Kälte. ... Ach, so geht das nicht. So geht Leben nicht! Natürlich haben wir Hoffnung, spüren die auch und wissen und fühlen, daß der dummblöde Mainstream, der gierige und globale Finanzoligarchenkapitalismus, die Merkel und der Rest der Bundestagsmischpoche, daß der eingewanderte Islam mit seiner das Individuum einschränkenden statt befreienden Theologie der intellektuellen Mittelmäßigkeit nicht das letzte Wort der Geschichte und der Kultur des Menschen sind, nicht sein dürfen. Und aber sowas von sicher nicht in Deutschland! Man kann sich doch von all' dem grassierenden Mittelmaß und Wahnsinn hierzulande und heutzutage nicht das Leben verderben und das Denken verdunkeln lassen (kriegen die Kinder doch auch hin, die stellen bei den üblichen Agitierereien ihrer links-bunt-blöden Geschichtslehrer die Ohren auf Durchzug und gut ist). Leute, nach jedem Winter kommt wieder der Frühling, davon geht die Welt nicht unter, lotta continua, ex occidente lux, noch sind Volk und Vaterland nicht verloren, komm' auf die Schaukel Luise, wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Sucht Euch 'ne Parole aus oder macht 'ne neue. Darauf trinke ich einen guten und gut eingeschenkten Schnaps (in meinem Fall nen alten Genever aus dem ersten Fass): Prosit, die Damen und die Herren, ad multos anos!

Nils Wegner
5. Februar 2010 14:42

Dazu fällt mir dann doch noch ein sehr hübsches Zitat aus einem Neofolk-Lied ein:

"Oh, wie diese Zeit auf uns lastet...

Es heißt: still sein.
Es heißt: warten.

Und im Verborgenen an sich selbst arbeiten."

Klara Fall
5. Februar 2010 15:23

Es steht die These im Raume, daß es kein Volk mehr existiere, nachdem seine Geburtenrate jemals unter "3" gefallen sei.

Trifft diese These zu, wovon auszugehen ist, so sollte man den herkömmlichen Begriff "Volk" als die gegenständliche Basis jeglicher Machtpolitik ablegen und ein neues "Wir" oder ein neues "Volk" bestimmen. Eines das überleben kann und wird!

Das herkömmliche "Wir", die herkömmliche Nation, ist wohl zweifellos für die meisten Leser der Sezession das deutsche Volk, wie auch immer man das im Einzelnen definieren mag.
Genau dieses Wir stirbt offenkundig aus, ist nicht mehr Willens und in der Lage sich zu behaupten. Damit entpolitisiert sich dieses "Wir" sogar selbständig. Eine etwaige Umdefinition des "Wir" folgte somit nur der Realität, ein deklaratorischer Bewußtwerdungsprozeß.

Es wird also Zeit, aus diesem herkömmlichen Wir ein neues Wir zu erschaffen:
Wir sind diejenigen, die sich selbst behaupten wollen.
Wir, die sich fortpflanzen wollen.
Wir, die kämpfen wollen.
Wir, die alleine dadurch bereits eine Nation bildeten, wüßten wir voneinander.
Also: Wir, die bereit sind, für einander einzustehen und auch bereit sind, uns ganz profane Vorteile gegenseitig zu verschaffen.

Der politische Kampf im heutigen, herkömmlichen Umfeld, dient aus meiner Sicht bloß dazu, herauszufinden, wer diese Wir sind. In gewisser Hinsicht eine Missionsarbeit und eine Selbstselektion.

Den Rest vergeßt. Vergeßt sie völlig. Sie sind emotionaler und damit auch tatsächlicher Ballast. Überlaßt sie ihrem wohlverdienten Schicksal.

Mir steht ein Franzose, Ire, Pole, der sich ebenfalls als solcher (!) selbst behaupten will, näher, als ein dekadenter oder linker Deutscher.

Im Tatsächlichen bilden sich längst diverse einzelne innernationale Nuclei, die viel miteinander verbindet.

In Kurzform: Das politische Wir der Deutschnationalen sollten die Deutschnationalen selbst werden und nicht mehr alle Deutsche sein.
Oder anders formuliert: Deutscher ist aus UNSERER Sicht nur noch, wer zusätzlich auch deutsch gesinnt ist, zur nationalen Selbstbehauptung willig und fähig, dazu beizutragen. Für die Restdeutschen (die überwiegenden Mehrheit) braucht es dann noch einen passenden Begriff, der die Tendenz zum Untergang erkennen läßt.

Bilden wir eine neue Nation und versuchen wir einen Staat im Staate zu entstehen zu lassen; eine neue effektivere Herrschaftsform gegen den gegenstandslos gewordenen, weil nationslosen, Altstaat.

Untergeher
5. Februar 2010 16:43

Klara Fall, danke für diesen schönen Beitrag!

https://www.youtube.com/watch?v=SRdlNpnFuSo

Doch egal was irgendwelche Kampagnen Euch einreden möchten...

Ihr seid nicht Deutschland.

Nico
5. Februar 2010 16:53

Ich glaube nicht, dass "Wir" (als deutsches Volk) aussterben werden. Wenn der Sozialstaat erstmal zusammengebrochen ist, werden Kinder auch wieder zur (Alters-)Sicherung gebraucht.
Bis dahin werden wir viel Anschauungsmaterial bekommen, wie Unwürdig ein Leben im Alter sein kann, wenn sich niemand um einen kümmert, auch kein ausgebluteter Staat.
Davon ab stimme ich ihnen zu, "Frau" Fall; auch mir ist ein nationaler Ausländer näher, als ein formloser Klumpen-Deutscher. Aber "retten" müssen wir uns schon selber.

Zum Text:
Wenn die Kirche in Sachen Politik das Maul aufreißt, wird mir schlecht von ihrem Mundgeruch. Mit der evangelischen Seite kann ich absolut nichts mehr anfangen.Liegt irgendwo zwischen Verdi und Teeladen. Keine Spiritualität, keine Ewigkeit, kein Halt, keine Orientierung, leer und nichtig.
Die Katholiken haben wenigstens noch schöne Kirchen und einen rest Spiritualität. Aber es bleibt einem ja auch die "innere Kirche".
Allerdings glaube ich, auch hier wird sich etwas tun, wenn der Sozialstaat den Arsch zukneift. Angenehm wird das allerdings trotzdem nicht, befürchte ich.

Thomas Fink
5. Februar 2010 17:34

Wir weißen, kaukasischen Europäer (inclusive aschkenasische Juden) sind unser eigener größter Feind. Die Schwarzen und die Asiaten hassen uns nicht, sie verachten unseren Selbsthaß und profitieren davon. Das Problem wird dadurch verschärft, das die Bewegungen weißer Nationalisten überwiegend Proll Bewegungen sind. Da die künftigen Schlachten aber an IQ Fronten geschlagen werden, ist das keine günstige Ausgangsposition.

Korowjew
5. Februar 2010 19:53

Schlimm ist vor allem der totale Kulturbruch, der in den letzten vierzig Jahren stattfand.

Meine Großeltern haben zwei Weltkriege und die Wirren der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts überstanden, aber sie wären niemals auf den Gedanken gekommen, daß man in Friedenszeiten Angst davor haben muss eine S-Bahn zu besteigen!

Fürchtet den Systemzusammenbruch! Wir sind nicht mehr die Deutschen, die nach 1945 gerackert haben, um das Land wiederaufzubauen - wir sind inzwischen Hutus und Tutsis, die sich um den Rest des Wohlstandes gegenseitig massakrieren werden.

Nico
5. Februar 2010 20:30

Noch was:

Das zentrale Zukunftsproblem ist die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft. In Deutschland gibt es zu wenig Menschen, die sich für eine Familie und Kinder entscheiden(...)

Aber die demographische Entwicklung könnte uns doch eigentlich herzlich egal sein. Es gebe halt etwas mehr Platz in Deutschland; wie vor ein paar Hundert Jahren. Es würden sich sicherlich auch Chancen ergeben.
Warum ist sie uns nicht egal?
Zum ersten, weil wir uns an eine Lebensweise gewöhnt haben, deren hoher Standart nur durch viele Einzahler zu halten ist. Diese Sorge dürfte wohl auch diese "christliche" Aussage motiviert haben. Da der Himmel aus den Köpfen getilgt wurde, will man halt materielle Erfüllung im hier und jetzt. Hier wäre das eigentliche Problem also die Nichtbereitschaft die Lebensbedingungen an die neuen Umstände anzupassen. Nützen wird das am Ende natürlich nichts.
Zum zweiten, weil dank einer katastrophalen, irrationalen Einwanderungspolitik mancherorts bereits deutlich wird, wohin die Reise gehen könnte, wenn die Mehrheiten wechseln. Auch in diesem Fall wäre nicht die demographische Entwicklung an sich das Problem, sie wird so zu einem.
Was also tun? Keine Ahnung. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass der Lebensstandart (gemessen an Weltlichen gütern!) sinkt, dafür aber Familie und Freunde wieder wichtiger werden (in den Arsch gekniffen ist natürlich, wer beides nicht hat). Vielleicht kommt es auch zu einem Bürgerkrieg. Danach ist Deutschland vielleicht wieder ein wenig kleiner, aber vielleicht auch ein wenig schlauer.

Klara Fall
5. Februar 2010 20:48

Die Schlachten wird es im Zweifel gar nicht geben. Hier überläßt man ja der zukünftigen Mehrheit freiwillig das Feld. Sehr vergleichbar mit dem allmählichen Ende Konstantinopels. Der letztliche Fall, war nur noch nominell. Es trat niemand an zur Schlacht. Es tritt niemand an zur Schlacht.

Migration und Geburtenrate sind es, der die Liberaldemokratien chancenlos gegenüber stehen. Ebenso den Auswirkungen des Sozialstaates. Sie sehen die Gefahr wohl. Sie suchen nach Lösungen, die sich im vorgegebenen Denkmustern dieser Liberaldemokratien selbst bewegen, ohne zu erkennen, daß sie es selbst sind, die den eigenen Nationaltod befördern. Sie tragen die Dekadenz, die Auflösung im Individualismus und Konsumismus in sich. Sie erziehen zur Faulheit und Lethargie. Zum Unbeteiligtsein.

Es ist eine existenzialistische Form der Entfremdung, die diese Gesellschaft untergehen läßt:

Man ist sozial gesichert, ohne die korrigierende Bande der Familie und Gemeinde. Man ist frei, ohne für die Freiheit kämpfen zu müssen. Man kann mitbestimmen, ohne die Verantwortung am eigenen Leibe oder Vermögen erfahren zu müssen. Diese moderne Form der Liberaldemokratie ist letztendlich eine Konstruktion, dem Sozialismus vergleichbar und wie dieser der Natur der (meisten) Menschen widersprechend.

In einer abstrakt, hypothetischen, feindlosen Situation, mag sie funktionieren. Ihr erzeugter Wohlstand mag lange Machtmittel bereit stellen, die sogar in einer feindlichen Umwelt militärisch Wirkung entfaltet. Am Ende gehen ihr die Menschen aus, die bereit sind, diese Form der res publica zu erhalten, sie zu verteidigen.

Jeder Mensch, jeder Mann braucht einen Glauben. Etwas, was mehr wert ist als sein Leben. Es ist naturgegeben das Wir. Und dieses Wir liefert die Liberaldemokratie nicht.

Das menschliche Bedürfnis braucht Kompensation oder Erfüllung. Die Unzufriedenheit wächst. Wir brauchen eine neues, ein vitales Wir. Eines für das es sich zu kämpfen lohnt. Eines das verbindliche Regeln aufstellt, gemessen an den Notwendigkeiten des Entstehenlassens und der Selbstbehauptung dieses Wirs.

Menschen, denen kaum jemand die Achtung verweigern kann, sind Aufrechte, Unbeugsame. Für Gemeinschaften gilt dies analog.

Identifizieren will man sich. Aber doch nicht mit dem Ängstlichen, Schwächlichen, Weichlichen, Kränklichen, Feigen, Korrupten.
Nein! Mit dem Aufrechten! Starken! Verwegenen! Zielstrebigen! Männlichen! Intelligenten! Geradlinigen! Zweckmäßigen! Dem Deutschen!

Es ist nicht das Restdeutsche. Es ist das Altdeutsche. Das Preußische.

godeysen
5. Februar 2010 23:01

Ein realistisch verhaltener Optimismus ist mir (auch Familienvater!) lieber als die larmoyante rechte Imitation linker Opferkulte wie hier:
https://www.jungefreiheit.de/index.php?id=154&tx_ttnews[tt_news]=85944&cHash=183996eb23

Aber was ich mich bei diesen Debatten immer wieder frage, grundsätzlich:

Wollen die intellektuellen Konservativen nur geschliffen schimpfen - oder wollen sie was ändern, damit Böckers Optimismus sich als richtig erweist? Wollen sie sich im Theoretisieren gefallen, oder wollen sie die Ärmel hochkrempeln und etwas dafür tun, damit unsere schöne, liebe, werte Kultur nicht den Bach runtergeht?

Ich behaupte: Ändern können wir (und diese vertrauliche erste Person Plural mißfällt wahrscheinlich schon dem einen oder anderen Eremiten) nur etwas, wenn wir die Kräfte bündeln. Die Zeit ist reif dafür. In den letzten 2 Jahren haben sich etwa 100 prominente Persönlichkeiten öffentlich "politisch inkorrekt" geäußert. Das sind alles einzelne Stimmen, die man hört. Wenn aus ihnen ein Chor wird, hört man sie aber hundertmal besser.

Ich habe ein wenig Vorarbeit geleistet. Wer hilft mit?

godeysen
5. Februar 2010 23:03

Link in meinem Beitrag kam nicht richtig an. Ich meinte den Bericht über ein geplantes "Haus der Opfer des Islams".

Klara Fall
6. Februar 2010 16:05

Geht die Entwicklung unverändert so weiter, wird das deutsche Volk vielleicht auch dann nicht völlig aussterben. Es wird immer deutschstämmige Familien geben, in denen Kinder geboren werden. Und gerade die werden natürlich erhalten bleiben.

Darum geht es nicht. Das Deutsche Volk wird sich in der Mitte Europas nicht mehr SELBST als solches BEHAUPTEN können. Das deutsche Volk wird machtpolitisch untergehen. In wenigen Jahrhunderten, wahrscheinlich sind es nur noch Jahrzehnte, wird es kein Land mehr geben, das zurecht den deutschen Namen trägt, kein Volk mehr, das dieses Land prägt. Im besten Falle ereilt uns das Schicksal der Sorben oder der deutschstämmigen Amerikaner, wo jeder zweite sich an seine "auch" deutschen Vorfahren im Gespräch erinnert, wenn er mit einem Deutschen spricht; aus typisch-amerikanischer Freundlichkeit. Sonst ist es ihnen in aller Regel wurscht.

Wir werden aufgesogen. Wir werden dann Geschichte sein.
Wie das alte Griechenland oder Rom: Weggesiecht.

Wer kennt noch die Kaschuben. Heute nennt man sie Polen. Aber das sind (oder waren) sie nicht. Sicher gibt es noch ein paar. Aber die meisten wissen selbst nicht, daß sie eigentlich gar keine Polen sind. Ein oder zwei Vermischungen weiter und das Kaschubische ist völlig inexistent. Diese Entwicklung ist bereits heute Gegenwart in Deutschland, durch die Massenimmigration bei gleichzeitiger Geburtsschwäche. Er ist noch nicht völlig offensichtlich; wird für viele gerade deutlicher. Hätten die Kaschuben deutlicher nach vorne geschaut, wäre ihnen dieses Schicksal vielleicht erspart geblieben. Untergang ist ja nur die Folge einer inherenten Schwäche.

Und genau von dieser Schwäche müssen WIR uns lösen. Von den Schwachen, Feigen, Korrumpierten. WIR brauchen nur UNS: Wir Deutschnationale.

Zeit zum Handeln ist IMMER. Auf den Zeitpunkt wird es ankommen. Die Bundesrepublik wird immer schwächer, Europa stärker. Wir werden wahrscheinlich noch eine lange Zeit wachsen, damit aber auch verweichlichen.

Eine reale Sezession (!) steht uns so oder so bevor. Besser WIR wissen um UNS und unsere naturgemäßen Verbündeten - so früh wie möglich.

Wir brauchen also eine doppelte Renaissance. Eine klassische und eine deutschnationale! Aber eben eine Renaissance und keine keine reflektionslose Übernahme veralteter Politikformen: den Nationalstaat.
Vielleicht sind religiöse und politische Untergrundformen, man denke an die Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert oder die Protestanten in Österreich und Frankreich die zukunftsträchtigeren Vorbilder als Bismarck, Roon und Moltke. Vielleicht aber auch privatwirtschftliche Organisationsformen. Man beachte die Möglichkeiten eines Unternehmens wie Blackwater.

Man vergesse nicht die Kernthese Martin van Crevelds, nachdem der moderne Staat seinen Zweck verloren hat und der neuen Zeit nicht mehr gewachsen sein kann! Auch die politische Richtung er Libertären zielt in die selbe Kerbe. Hier liegt mehr Orientierung für die Zukunft, als zu glauben, der Nationalstaat könne ansehbar noch eine Rolle spielen.
Der nicht mehr nationale Staat ist nicht mehr in der LAgeseine Bürger zu beschützen. Erstens müssen wir dies selbst tun. Und zweitens gewinnen wir dadurch eine starke Anziehungskraft. In einer Lage der Unsicherheit sucht man den Starken zum anlehnen. Wer die kommenden Chaostage (wohl eher Jahre) übersteht, hat die nächste "Staatsform" gefunden, die die Welt dominieren wird.

Der pervertierte heutige Staat ist eigentlich unser Gegner. Er weiß dies schon längst. Wir (oder überhaupt nur wohlwollende) werden ihn niemals übernehmen können. Weder legal-demokratisch noch handstreichartig.

Bevor wir uns (vielleicht) durchsetzen werden, kommt das Chaos, das Ende der heutigen Ordnung. Dagegen ist der Staat in der heutigen Form machtlos. Auf diesem Wege ist die Bundesrepublik schon seit Jahren. In ALLEN Bereichen. Selbst die Politspitze ist sich dessen schon lange bewußt. Sie sieht die einzig denkbare Zukunft deshalb in einem von den Einzelvölkern entkoppelten Europa.

Dieses "Europa" ist somit der letztliche Feind. Und gegen diesen lassen sich auch unzählige Verbündete finden. Weltweit.

Nico
6. Februar 2010 16:06

Mit pathetischer Stimme :-):Ich helfe mit, godeysen!
Sobald ich mit dem Studium fertig bin als Lehrer und (dann endlich!) Vater. Vorher "nur" durch das Vertreten meiner Meinung.
Und ich bin sogar so optimistisch zu sagen, dass auch ohne bewusste Bündelung von Kräften eine Genesung einsetzen wird, undzwar nach dem Zusammenbruch des Sozialstaates (jaja, ich weiß, den hab´ ich auf dem Kieker). Wobei ich als zukünftiger Lehrer selbstverständlich nicht frei bin von Sorge, denke ich an einen Staatskollaps.
Er beinhaltet zugleich (große) Chance auf Gesundung, als auch Leid für die Beteiligten (Homöopathen nennen das wohl Erstverschlimmerung).

Zentralwerkstatt
6. Februar 2010 18:47

Verordnete "Befreier", Zentralräte und eine Politbande zehren unser Volk aus bis seine Stärke wirklich nur noch Legende ist. Unsere völkische Linie der Höchstkultur soll gegen Söhne und Töchter der Wüste ersetzt werden, die es sonst gewohnt waren, im Staub nach Freßbarem zu scharren - aber WER will das noch aufhalten? DAS ist der dritte multinationale Krieg gegen Deutschland. Geführt von zahlkräftigen Feldherren und einem verblödeten Heer aus afro- und kleinasiatischen Wüstlingen, deren Triumphzug dazu noch von einem noch blöderen, einheimischen Amüsierpöbel flankiert wird.

Es ist nicht unwahrscheinlich, daß wir künftig als Trottel von der Geschichte belächelt werden, die das eigene Verschwinden von der Bildfläche auch noch bereitwillig, geradezu angestrengt liberal finanzierten!

Hoffnung? Nun, ich halte viel von dem Sprichwort: Wer Schnitzel will, muß Schweine schlachten. Zur Not auch ein Ferkel.

Thomas Fink
6. Februar 2010 22:01

Es geht schon lange nicht mehr (nur) um Deutschland. Jedes Land der ehemaligen Christenheit ist zum Untergang verurteilt. Und in jedem Land der ehemaligen Christenheit finde ich Personen und Gruppen, die mir näher stehen als die meisten meiner Landsleute. Personen und Gruppen unterschiedlichster Couleur. Das diese Tage ein großer Teil der Berliner Bandidos, inklusive Führungspersonal, zu den Hells Angels übertritt (weil sie die Rekrutierung von Migranten ablehnen) ist in diesem Zusammenhang eine interessante Nachricht. Hat jemand hier schon mal von dem "Schakal Manifest" der dänischen Hells Angels gehört? "Schakale" ist die Bezeichnung, die sie unseren Kulturbereicherern gegeben haben. Kann man auf der Website der dänischen Hells Angels recherchieren und sich mit Google auch die tausenden von Mails dänischer Bürger diesbezüglich übersetzen lassen. Bizarre, beeindruckende Frontlinien. Im Endeffekt geht es um folgendes: Der Wohlstand und die Technisierung unserer Zivilisation hat Stimuli geschaffen, welche an evolutionär vorgegebenen Körper/Geist Schnittstellen andocken, die für andere Signale aus der (realen) Welt vorgesehen waren. Dadurch werden falsche, unreale Belohnungen und Befriedigungen erzeugt, die das Gehirn verändern und uns schwächen und versklaven. Stichworte: Fettleibigkeit, Pornographie und Computerspiele. Tagsüber Pizzafahrer - nachts ruhmreicher Krieger. Bei zwei von drei Scheidungen spielt heute "Internet Verhalten" eine Rolle. Solche Angriffsflächen gewähren dem Nihilismus der Postmoderne leichtes Spiel.Nur diejenigen, welche sich hier immunisieren, haben im realen Sinne eine Zukunft. Und in dieser Zukunft werden wir uns gewiss an diesen "Farbtupfer" Dávilas erinnern: "Der Feudalismus gründete auf vornehmen Empfindungen: Treue, Schutz, Dienst. Die übrigen politischen Systeme gründen auf gemeinen Gefühlen: Egoismus, Habgier, Neid, Feigheit."

Martin
6. Februar 2010 22:42

@Thomas Fink:

nachdem, was durch die Presse ging, sollen die Bandidos Teil der türkischen Hells Angels werden - nicht der deutschen.

und nun zur Debatte:

Es hilft nicht mehr, zu debattieren - engagieren ist angesagt.

Ich glaube, dass durchaus noch etwas auf dem normalen, politischen Weg zu retten ist - unsere Nachbarländer geben Beispiele vor.

Klara Fall
7. Februar 2010 11:20

@ Martin

Na denn mal los. Vielleicht klappt es ja.

Vielleicht auch nicht. Und dann braucht man eine wirkliche und wirksame Alternative. Die Frage, was Plan A und Plan B ist, sollte man anhand der Wahrscheinlichkeit eines Erfolges festlegen.

Die Indizien sind widersprüchlich. Es ist kein innerer Widerspruch, wenn man beide Wege gleichzeitig einschlägt. Es ist eine jeweilige Ergänzung.

Klara Fall
7. Februar 2010 11:23

Ergänzender Hinweis: Einen Erfolg gab es bis jetzt in noch keinem Lande.
Zufall?

In Deutschland hat es noch nie zur 5%-Hürde gereicht.
Auch Zufall?

Pat Bateman
7. Februar 2010 16:17

Das würde mich jetzt einmal interessieren. In welchen Nachbarländern wurde denn was genau, auf dem normalen, politischen Weg gerettet?
Hat die FN irgendwas dazu beigetragen, das Frankreich nicht völlig "vernegert" wäre? Sieht es in Antwerpen trotz VB nicht aus wie in der Kasbah? Hat die FPÖ ( in der Regierungsbeteiligung) denn irgend etwas existenzielles für Österreich getan?

eo
7. Februar 2010 19:33

Die falschen Belohnungen -
da haben Sie voll den Punkt getroffen,
Herr Fink. Und die perfiden Manipulationen, die auf
verschiedenen Ebenen ins Werk gesetzt werden
(die Langzeitstrategien der Langzeitstrategen)
in Kombination mit der stetig größer
werdenden Entfernung von der
Natur und natürlichen Zyklen
der städtischen Massen.
Das ist es, was die
Leute so fertig
macht, so dekadent
und schlaff werden läßt.
Hierzu eine Werbezeile (schon ein
paar Jahre her, die mir aber im Gedächtnis
haften geblieben ist): 'Werden Sie unumschränkter
Herrscher in Ihrem Multimediareich !' Abgelenkt
und ferngesteuert ! Der Westen hat es
wahrlich weit gebracht. So weit,
daß mal wieder alles auf
der Kippe steht
und uns allen eine Zukunft
mit äußert brutalen und widerlichen Szenarien
droht. Und wir stecken schon mittendrin in der Krise,
denn Krise ist dann, wenn die Zukunft zum Problem
wird.
Letztens sagte ein guter Freund,
der schon auf die sechzig
geht, zu mir:
"Wie's aussieht, werden wir
auf unsere alten Tage noch kämpfen müssen."

Fürchte, er hat nicht ganz unrecht.

Vulture
7. Februar 2010 20:35

Ja seht ihr, der Böcker Martin war doch zu was gut. Interessante Debatte.

Klara Fall: Zersetzung ist das! ...aber du hast wahrscheinlich recht. Leider.

"Die dafür gegebenen Chancen allerdings müssen mutig genutzt werden."

Nur dieser eine Satz sagt alles über die Urheber. "CHANCEN" - welche denn? Wenn in einer abschuessigen engen Gasse die Bremsen versagen, gibts derer nur noch eine - gegen die Wand! Womit wir beim naechsten interessanten Begriff in diesem Satz waeren: "MUTIG" - selten so gelacht, wer, was bitte? Diese Leistungsträger der Gesellschaft, die allmorgendlich den hoch gefährlichen Radritt zum Büro schwer behelmt antreten?

Wie gesagt K.F., Zustimmung!
Was ist mit den "Regionen", wenn das Deutsche wie prophezeit verschwindet? Also die alten Länder und Stämme. Das wurde hier noch gar nicht angesprochen. Ich bin mir ziemlich sicher das Bayern immer Bayern bleiben werden und Sachsen noch lang hin Sachsen. Was die Preußen machen da kann ich nichts zu sagen. Zurück zum Westfälischen Frieden? Ein bedrückender Gedanke.

Wulf Isenbrandt
8. Februar 2010 14:30

Die Bundesrepublik und die EU steuern auf ein alles auflösendes Chaos zu. Die Alternative für die derzeitige Nomenklatur kann nur noch die Diktatur sein. Das Chaos läßt sich aus deren Sicht nur noch autoritär, vielleicht sogar nur noch totalitär, eindämmen. Unbeabsichtigte oder zielgerichtete Maßnahmen in diese Richtung sind bereits seit Jahren feststellbar. Fortschreitende Auflösung, Rückzug des staatlichen Gewaltmonopols, bis hin zum "failed state" schreitet seit Jahrzehnten voran. Die staatliche Reaktion, Ruhigstellung, Beeinflussung der Medien, Überwachung und Repression sind längst Alltag und in ihren antidemokratischen und antifreiheitlichen Tendenzen kaum zu verschleiern.

Die "Europäisierung", die Loslösung der Realpolitik von ihrem eigentlichen Zweck, nämlich die politische Kraft "... dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm zu wenden ..." (Artikel 56 Satz 1 Grundgesetz, - Amtseid), ist der wesentlichste Schritt in diese Richtung. Es handelt sich bei dieser "Europäisierung" um eine völlig delegitime Fremdbestimmung von Außen. Der moderne Staat ist überhaupt nur entstanden, um diese äußeren Interventionen wirksam zu unterbinden. Genau diesen Interessen dient sich heute an, deren willfähriger Umsetzer er geworden ist. Nicht nur die Loslösung von der als Nation Basis des Staates, auch die Loslösung von seinem Zweck, delegitimiert in vollständig. Er ist Gegenstandlos, sinnlos geworden. Selbst seinen Neben- und Hilfszwecken, Wohlstand und Sicherheit zu erzeugen kann er nicht mehr nachkommen.

Uns steht Diktatur und Fremdherrschaft ins Haus oder bei deren wahrscheinlichen versagen, früher oder später: Das Chaos.
Darauf, also auf die wirkliche Postdemokratie hat sich jeder vorzubereiten. Die Auflösung der heutigen Ordnung.

Wilhelm Tell und der Rütli-Schwur gibt uns einen Mythos! Es gibt viele weitere. Hugh O'Neill könnte man genauso nennen, wie den Erfolg der FLN ("Vietkong"), vielleicht sogar die Taliban, die als denkbares Vorbild einer neuen Heimatverteidung bereits in der Schweiz diskutiert werden.

Die Zeit spielt für uns. Man braucht sich nur zurückzulehnen, sich ein wenig vorzubereiten und abzuwarten.
Aus der sich auflösenden Ordnung werden neue Organisationsformen heraustreten. Sie werden sich durch schlichten Erfolg herauskristallisieren. Sie werden die nächste Ordnung gestalten.

Ob dieser Vorgang Jahre, Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte braucht, läßt sich kaum vorhersehen. Sicher ist, daß die Auflösung der alten Ordnung bereits begonnen hat. Sicher ist auch, daß das Chaos einer neuen Ordnung vorangeht. Klug ist es, sich selbst vorzubereiten und wenn es darauf ankommt, nicht alleine zu stehen.

Wulf Isenbrandt
8. Februar 2010 14:39

Zwei Anmerkungen.

Klarer Fall: "Klara Fall" ist "Wulf Isenbrandt".

Noch Klarer: Aus dem Dreißgjährigen Krieg ist Preußen auferstanden. Der Große Kurfürst hat eine neue, letztlich die heutige Form von Staat erschaffen, die den alten Herrschaftformen haushoch überlegen war.

Nach dem Chaos kommt die (neue!) Ordnung. - Wie wird das neue Preußen aussehen?

Wir sollten dieses neue Preußen gestalten.

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