Presseschau, 20. März 2010

Auswahlpresseschau, erstellt aus diversen Zeitungen, Magazinen und Blogs. Einige Schwerpunkte diese Woche: Deutsch-israelisches Verhältnis; türkische Drohungen gegen Armenier; Heinsohn zu notwendigen Anpassungen des Sozialstaates; „Spiegel“-Beiträge über Ernst und Carl Friedrich von Weizsäcker; Ausländergewalt im EU-Moloch Brüssel und anderswo.

 Gastbeitrag

Fremde Federn reichen Beiträge ein. Sind sie gut, bringen wir sie.


Äuße­res, Kriegs- und Konfliktforschung

Deutsch-israe­li­sches Verhältnis
Auf Augenhöhe
Von Thors­ten Hinz
Ganz ohne Sen­ti­men­ta­li­tä­ten, Sym­pa­thien und Anti­pa­thien geht es auch in der Real­po­li­tik nicht ab. Neh­men wir das klei­ne Ungarn, das im Som­mer 1989 sei­ne Gren­zen für DDR-Flücht­lin­ge öff­ne­te und die Ber­li­ner Mau­er samt SED-Regime töd­lich unter­mi­nier­te. Sol­che Ereig­nis­se füh­ren zu emo­tio­na­len Bin­dun­gen, zu Grund­sym­pa­thien, die zwar die Poli­tik nicht erset­zen, aber stark beein­flus­sen. Das gilt, unter ande­ren Vor­zei­chen und in inten­si­ve­rer Qua­li­tät, auch für die Bezie­hun­gen zu Israel.
Vor dem Hin­ter­grund des Mor­des an den euro­päi­schen Juden leuch­tet es ein, daß Deutsch­land mit Isra­el soli­da­risch ist, daß es sich mit Kri­tik an ihm zurück­hält und der jüdi­sche Staat eine gewis­se Nar­ren­frei­heit besitzt.
Etwas ande­res aber ist es, wenn Kanz­le­rin Mer­kel in bezug auf den Iran die israe­li­schen Posi­tio­nen unbe­se­hen über­nimmt und damit die Stel­lung Deutsch­lands gegen­über einem gro­ßen mus­li­mi­schen Staat kom­pro­mit­tiert. Das geschicht­li­che Argu­ment dient dazu, die deut­sche Poli­tik von außen her – und zwar ein­sei­tig – zu definieren.

Streit über Völkermord-Resolutionen
Erdo­gan droht Arme­ni­ern mit Ausweisung
Die tür­ki­sche Regie­rung ver­schärft im Streit über die Völ­ker­mord-Reso­lu­tio­nen dras­tisch den Ton. Pre­mier Erdo­gan warnt in einem BBC-Inter­view, er müs­se hun­dert­tau­send ille­gal im Land leben­de Arme­ni­er nicht dul­den. Die Men­schen könn­ten aus­ge­wie­sen werden.

Völ­ker­straf­ge­setz­buch soll für deut­sche Sol­da­ten in Afgha­ni­stan gelten
KARLSRUHE. Die Bun­des­an­walt­schaft hat die Lage in Afgha­ni­stan als „nicht­in­ter­na­tio­na­len bewaff­ne­ten Kon­flikt“ bewer­tet, für den der Maß­stab des Völ­ker­straf­ge­setz­buchs anzu­wen­den ist.

Etap­pen­schwei­ne
Von Micha­el Paulwitz
Als Stu­dent hat­te ich noch die Gele­gen­heit, fron­ter­fah­re­ne Zeit­zeu­gen des letz­ten Welt­kriegs ken­nen­zu­ler­nen. Man konn­te eini­ges ler­nen von der Genera­ti­on die­ser Land­ser und Leut­nants, die als Zwan­zig­jäh­ri­ge an allen Fron­ten gekämpft, als Drei­ßig­jäh­ri­ge die­ses Land wie­der mit auf­ge­baut und als Sech­zig­jäh­ri­ge über­all in den Par­tei­en und Ver­ei­nen noch ein gewich­ti­ges Wort mit­zu­re­den hat­ten – dümm­li­che „Befreiungs“-Rhetorik ging einem Bun­des­prä­si­den­ten Richard von Weiz­sä­cker damals noch nicht so ein­fach durch, es gab ja Gleich­alt­ri­ge, die es aus ihren Erfah­run­gen bes­ser wußten.

Staat, Demo­gra­phie, Wirtschaft

Die geis­ti­ge Kon­ter­re­vo­lu­ti­on um und mit Merkel
Der Umver­tei­lungs­staat zehrt sei­ne Sub­stanz auf. Und aus­ge­rech­net eine ost­deut­sche Kanz­le­rin an der Spit­ze einer schwarz-gel­ben Koali­ti­on ist dabei, Deutsch­land in neo­so­zia­lis­ti­sche Zei­ten zu führen.
Von Vera Lengsfeld

Bun­des­re­gie­rung: Sturm­vo­gel nicht rechtsextrem
BERLIN. Bei der bün­di­schen Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on „Sturm­vo­gel“ lie­gen laut Bun­des­re­gie­rung kei­ne Anhalts­punk­te für eine extre­mis­ti­sche Aus­rich­tung vor. Wie aus einer Ant­wort auf eine Klei­ne Anfra­ge der SPD-Frak­ti­on her­vor­geht, hält die­se an ihrer Ein­schät­zung des Sturm­vo­gels aus dem Jahr 1995 fest.

Als gin­ge es nur um die Rente …
Wir tap­pen sehen­den Auges in die Rentenfalle
Von Olaf Gersemann
Die Bun­des­re­gie­rung will in der Ren­ten­po­li­tik untä­tig blei­ben, obwohl die demo­gra­phi­sche Alte­rung der Bevöl­ke­rung uner­bitt­lich vor­an­schrei­tet. Dabei bleibt kaum Zeit. Ande­re Indus­trie­na­tio­nen haben unter­des­sen längst reagiert und den demo­gra­phi­schen Wan­del abgefangen.

Gast­bei­trag zu Hartz IV
„Sozi­al­hil­fe auf fünf Jah­re begrenzen“
Von Gun­nar Heinsohn

Die Lin­ke, Geschichts- und Iden­ti­täts­po­li­tik, His­to­ri­sches (Zeit­ge­schich­te)

Namens­streit: Uni­ver­si­tät Greifs­wald ent­schei­det sich für Ernst Moritz Arndt
GREIFSWALD. Die Uni­ver­si­tät in Greifs­wald wird auch wei­ter­hin den Namen des Dich­ters Ernst Moritz Arndt tra­gen. Das ent­schied der Senat der Hoch­schu­le am Mitt­woch in einer Abstim­mung. 22 der 36 Sena­to­ren stimm­ten dafür, den Namen „Ernst Moritz Arndt“ bei­zu­be­hal­ten, 14 Sena­to­ren votier­ten dage­gen. Damit ver­fehl­te ein ent­spre­chen­der Antrag, dem­zu­fol­ge die Hoch­schu­le künf­tig nur noch Uni­ver­si­tät Greifs­wald hei­ßen soll­te, die not­wen­di­ge Zwei-Drittel-Mehrheit.

Deutsch in der Fremde
Der Wald ist nicht genug
In „Ein Fisch namens Wan­da“ läuft die schö­ne Schur­kin heiß, wenn Kom­pli­ze Otto Rus­sisch rade­brecht. Ganz ähn­lich ging es einer jun­gen Ame­ri­ka­ne­rin beim Date mit Phil­ipp Kohl­hö­fer: Deutsch brach­te Lori mäch­tig in Wal­lung – höchs­te Zeit, mal über den deut­schen Wald zu reden.

Zen­tral­rat der Juden for­dert „Neu­aus­rich­tung“ der Vertriebenenstiftung
FRANKFURT AM MAIN. Nach­dem in der ver­gan­ge­nen Woche mit der Publi­zis­tin Hel­ga Hirsch das drit­te Mit­glied des wis­sen­schaft­li­chen Bera­ter­krei­ses der Bun­des­stif­tung „Flucht, Ver­trei­bung, Ver­söh­nung“ sei­nen Aus­tritt aus dem Gre­mi­um erklärt hat­te, hat der Zen­tral­rat der Juden in Deutsch­land eine „Neu­aus­rich­tung“ der Ver­trie­be­nen­stif­tung gefordert.
Wie der „Spie­gel“ berich­te­te, habe Vize­prä­si­dent Salo­mon Korn als Ver­tre­ter des Zen­tral­rats im Stif­tungs­rat ange­kün­digt, er wer­de sein Amt ruhen las­sen, wenn das The­ma Ver­trei­bung „nicht im Zusam­men­hang mit dem Zwei­ten Welt­krieg und dem natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Mensch­heits­ver­bre­chen“ dar­ge­stellt werde.

Wer­be­tromm­ler für die Superbombe
Vom Sau­lus zum Pau­lus: Als jun­ger Phy­si­ker forsch­te Carl Fried­rich von Weiz­sä­cker begeis­tert im Atom­pro­gramm der Nazis an der Uran­bom­be. Dann half er, die Ent­wick­lung zu ver­schlep­pen, ver­hin­der­te so einen mög­li­chen Sieg der NS-Dik­ta­tur – und wan­del­te sich nach dem Krieg zum mili­tan­ten Atom­geg­ner. Von Mat­thi­as Schulz

Ernst von Weizsäcker
Diplo­mat des Teufels
Hit­lers Hel­fer oder Held des Wider­stands? Über die Rol­le des Diplo­ma­ten Ernst von Weiz­sä­cker im NS-Staat strei­ten sich Gelehr­te seit Jahr­zehn­ten. Der Vater des spä­te­ren Bun­des­prä­si­den­ten war SS-Gene­ral und bil­lig­te Depor­ta­tio­nen nach Ausch­witz – in ande­ren Fäl­len warn­te er Juden vor dem Abtrans­port. Von Chris­toph Gunkel

„Holo­caust-Edu­ca­ti­on“ wird immer irrsinniger …
Ein Bei­spiel aus Schottland:
Pri­ma­ry school­child­ren in tears after they are told they will be remo­ved from fami­lies as part of Holo­caust ‚game‘

Land­nah­me und Überfremdung/Zuwanderung und Integration

Der Wes­ten muß isla­mi­sche Bar­ba­rei abwehren
Von Ibn Warraq
Der Ein­fluß des Islam nimmt in Euro­pa wei­ter zu. In Groß­bri­tan­ni­en exis­tie­ren bereits 85 Scha­ria-Gerich­te, die völ­lig unver­ein­bar mit west­li­chen Demo­kra­tien sind. Will der Wes­ten kei­nen Selbst­mord an sei­ner eige­nen Zivi­li­sa­ti­on üben, muß er sei­ne Wer­te ver­tei­di­gen – wie es ein Geert Wil­ders tut.

Beam­te als Kriminellen-Opfer
In Brüs­sels Euro­pa­vier­tel boomt das Verbrechen
Gangs­ter aller Art haben wei­te Gebie­te der bel­gi­schen Haupt­stadt unter ihre Kon­trol­le gebracht. Die Poli­zei schaut man­cher­orts nur noch zu. Jetzt haben Die­be und Räu­ber ein Revier ent­deckt, das bis­her als sicher galt: das Europaviertel.

Der Täter soll einen „dunk­len Teint“ haben …
Solin­gen: Kind vergewaltigt
VON MARTIN OBERPRILLER
Die Poli­zei in Solin­gen sucht fie­ber­haft einen Mann, der eine elf­jäh­ri­ge Schü­le­rin in der elter­li­chen Woh­nung miß­brauch­te. Die Klei­ne wird nach der Tat psy­cho­lo­gisch betreut. Ein gan­zes Vier­tel steht unter Schock.

Fahn­dungs­druck
Poker-Räu­ber ver­pfeift Kame­ra­den bei der Polizei
Der spek­ta­ku­lä­re Über­fall auf das Poker­tur­nier in Ber­lin ist nahe­zu auf­ge­klärt: Der bereits gefaß­te Täter hat in Ver­neh­mun­gen die Namen sei­ner Kom­pli­zen genannt. Alle drei sind auf der Flucht – aber bereits poli­zei­lich bekannt.
Ber­lin – Ein Täter hat sich gestellt, die drei ande­ren sind der Poli­zei nament­lich bekannt: Der spek­ta­ku­lä­re Über­fall auf das Ber­li­ner Poker­tur­nier ist nahe­zu auf­ge­klärt. Laut Ober­staats­an­walt Sjörs Kam­stra nann­te der gestän­di­ge 21jährige in Ver­neh­mun­gen die Namen sei­ner Mittäter.
Dabei han­delt es sich um die 20jährigen Ahmad el Away­ti und Mus­ta­fa Ucar­kus sowie den 19jährigen Jihad Chet­wie, die nun mit Haft­be­fehl gesucht wer­den. Alle drei sind bereits in der Ver­gan­gen­heit mit ver­schie­de­nen Delik­ten auf­fäl­lig gewor­den – dar­un­ter Dieb­stahl, Raub und Kör­per­ver­let­zung. Poli­zei­an­ga­ben zufol­ge sind die Täter unter­ge­taucht. Eine Durch­su­chung ihrer Woh­nun­gen am Diens­tag­abend blieb erfolglos.

Erzie­hung, Bil­dung, Sonstiges

Typisch 68er …
Kom­men­tar zum Mißbrauch
Die sexu­el­le Revo­lu­ti­on steht noch aus
Von Tho­mas Schmid
Sowohl in Klos­ter­schu­len als auch in reform­päd­ago­gi­schen Ein­rich­tun­gen wur­den Kin­der sexu­ell miß­braucht. Die Kin­der wuch­sen in völ­lig ver­schie­de­nen Milieus auf, haben sich ihrer Pei­ni­ger aber nie erwehrt. Die deut­sche Unter­ta­nen­tra­di­ti­on exis­tiert offen­bar wei­ter, die sexu­el­le Revo­lu­ti­on hat viel­leicht nie statt gefunden.

Kom­men­tar eines WELT-Lesers:
Was all das mit „deut­scher Unter­ta­nen­tra­di­ti­on“ zu tun haben soll, bleibt Schmids Geheim­nis. Der­ar­ti­ge Miß­brauchs­fäl­le und der bis­he­ri­ge Umgang mit ihnen sind gewiß kein spe­zi­fisch deut­sches Phä­no­men, son­dern kom­men in Hei­men, Inter­na­ten und ähn­li­chen Insti­tu­tio­nen welt­weit vor (vom Wai­sen­haus über das bri­ti­sche Inter­nat bis zur Koran­schu­le). Lehr- und Erzie­hungs­per­so­nal mit ent­spre­chen­den Nei­gun­gen hat in einem der­ar­ti­gen Umfeld schlicht die Gele­gen­heit zur Bege­hung ent­spre­chen­der Taten, und die ihnen anver­trau­ten Kin­der und Jugend­li­chen haben auf­grund der bestehen­den Abhän­gig­keit im Leh­rer-Schü­ler-Ver­hält­nis und des Aus­ge­lie­fert­seins in sol­chen Ein­rich­tun­gen kaum eine Mög­lich­keit, sich dem zu entziehen.

Inti­mi­tät braucht Schranken
Von Karl­heinz Weißmann
In jedem Erzie­hungs­ver­hält­nis geht es um Macht­fra­gen. Das­sel­be gilt von jedem sexu­el­len Ver­hält­nis. Daß bei­de sich über­schnei­den, war in der Ver­gan­gen­heit nicht unge­wöhn­lich, sowe­nig wie die Nei­gung des Mäch­ti­gen, den Macht­lo­sen aus­zu­beu­ten, also die Ten­denz des Erzie­hers, dem Zög­ling sexu­el­le Diens­te abzufordern.
Da Erzie­hung nach dem Ende der Kind­heit inner­halb der eige­nen Geschlechts­grup­pe erfolg­te, spiel­te vor allem männ­li­che Homo­se­xua­li­tät eine Rol­le. Von der Päd­eras­tie in den „Hei­li­gen Scha­ren“ der Anti­ke bis zum ent­spre­chen­den Ver­hält­nis zwi­schen japa­ni­schen Samu­rai und ihren „Knap­pen“, von den Jagd-„Gefährten“ pri­mi­ti­ver Stäm­me auf dem Bal­kan bis zur Vasal­li­tät der jün­ge­ren gegen­über älte­ren Schü­lern an eng­li­schen Inter­na­ten gab es zahl­rei­che Model­le einer Bezie­hung, in der die Rede vom „päd­ago­gi­schen Eros“ einen ande­ren als den über­tra­ge­nen Sinn hatte.

Armer Kon­rad Duden
Von Tho­mas Paulwitz
Kon­rad Duden wür­de sich im Gra­be umdre­hen: Die Ein­rich­tung, die maß­geb­lich dazu bei­getra­gen hat, sein Ver­mächt­nis – die Ein­heit­lich­keit der deut­schen Recht­schrei­bung – zu zer­stö­ren, wird mit einem Preis aus­ge­zeich­net, der sei­nen Namen trägt. Das Insti­tut für deut­sche Spra­che (IDS) erhielt am 10. März von der Stadt Mann­heim den mit 12.500 Euro dotier­ten Konrad-Duden-Preis.

Ortho­gra­phie
Zehn pein­li­che Feh­ler im Bewerbungsschreiben
Von Frie­de­mann Sittig
Flap­si­ge For­mu­lie­run­gen, Groß- und Klein­schrei­bung unge­nü­gend: Immer weni­ger jun­ge Aka­de­mi­ker sind in der Lage, feh­ler­frei­es Deutsch zu Papier zu brin­gen oder in die Tas­ta­tur ihres Com­pu­ters zu hacken. Deut­lich wird der Ver­lust der Mut­ter­spra­che an deli­ka­ter Stel­le: bei Bewer­bun­gen. [Die zer­stö­re­ri­sche Wir­kung der soge­nann­ten „Recht­schreib­re­form“, die in erheb­li­chem Umfang zu die­sem Zustand bei­getra­gen hat, wird in dem Arti­kel lei­der nicht aus­rei­chend deutlich.]

Kopf­lo­se Skelette
Angel­sach­sen rich­te­ten Wikin­ger öffent­lich hin
Es war wohl die Rache für die stän­di­gen Über­fäl­le: In einem bri­ti­schen Mas­sen­grab hat­ten Archäo­lo­gen Dut­zen­de ent­haup­te­te Ske­let­te gefun­den. Nun sind sie sich sicher: Es waren Wikin­ger, und sie wur­den von den Angel­sach­sen hingerichtet.

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