Sezession 36 – Sexpolitik

Kurz nach Ostern haben wir entschieden, ein Sezession-Themenheft über Sex und Politik zu machen - einer Verknüpfung, deren Dynamik Konservative verkennen, ...

 Gastbeitrag

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… wenn sie die Urge­walt der Sexua­li­tät negie­ren. Das The­ma ist jeden­falls viru­lent und wird in der ver­öf­fent­lich­ten Dis­kus­si­on weg­ge­dreht von wich­ti­gen Gesichts­punk­ten: dem Zusam­men­hang zwi­schen Homo­se­xua­li­tät und Pädo­phi­lie etwa oder der Desta­bi­li­sie­rung durch Enthemmung.

Bit­te: Den Leser erwar­tet kei­ne Prü­de­rie! Aber er wird nach der Lek­tü­re etwa ein­ge­se­hen haben, war­um die tota­li­tä­re Lin­ke vor der Mach­te­robe­rung und stra­te­gisch desta­bi­li­sie­rend den frei­en Sex und die Auf­lö­sung der Fami­li­en­struk­tur pro­pa­giert – um nach der Macht­er­grei­fung der Ent­hem­mung sofort einen Rie­gel vor­zu­schie­ben. Sol­ches führt Karl­heinz Weiß­mann in sei­nem Durch­gang “Lin­ke, Sex und Poli­tik” aus, flan­kiert von Wer­ner Olles, der den “Sex 68” aus eige­ner Anschau­ung beschrei­ben kann.

Den schwu­len, den faschis­ti­schen und den päd­ago­gi­schen Eros beschrei­ben Mar­tin Licht­mesz, Sieg­fried Ger­lich und Micha­el Stahl. An ein Tabu rührt Johan­nes Lud­wigs Bei­trag über “Schwu­le Ver­schwö­run­gen”, die Aus­wüch­se des gen­der main­strea­ming sind Ellen Kositz­as The­ma (“Däm­li­che Herr­schaft”), die außer­dem ein Autoren­por­trait über Camil­le Paglia bei­gesteu­ert hat (für noch nicht Ein­ge­weih­te: die SEXUS im Bild­teil der April-Sezes­si­on).

Das The­men­heft Sex­po­li­tik wird Ende nächs­ter Woche aus­ge­lie­fert. Sie kön­nen es hier vor­be­stel­len oder – die bes­te Lösung – mit einem Abon­ne­ment ver­knüp­fen. In die­sem Fall bekom­men Sie das Buch Gen­der ohne Ende von Ellen Kositza als Prä­mie mitgeliefert.

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