Presseschau, 13. Juni 2010

Auswahlpresseschau, erstellt aus diversen Zeitungen, Magazinen und Blogs. Einige Schwerpunkte diese Woche: Artikel zum Rücktritt von Bundespräsident Köhler und über die Kandidaten Gauck und Wulff; Berichte zu den Themen Überfremdung (unter anderem Neues von Sarrazin!) und Ausländergewalt.

 Gastbeitrag

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Äuße­res, Kriegs- und Konfliktforschung

Kom­men­tar
Herr Erdo­gan, es reicht!
Das Erstaun­lichs­te an der andau­ern­den Gaza-Kri­se ist die Tat­sa­che, daß die Tür­kei bis­her kaum in die Kri­tik gera­ten ist.Dabei ist Anka­ra maß­geb­lich an der Ent­ste­hung die­ser Kri­se betei­ligt und betreibt eine gefähr­li­che Eska­la­ti­on, die vor allem den Radi­ka­len in die Hän­de spielt. Der tür­ki­sche Pre­mier Recep Tayy­ip Erdo­gan hat­te die umstrit­te­ne Flot­til­le mit „Hilfs­gü­tern“ für Gaza ja früh zu einer Art natio­na­len Mis­si­on gemacht.Und das, obwohl die tür­ki­sche Regie­rung genau weiß, daß die Haupt­or­ga­ni­sa­to­rin, die IHH, unter dem Man­tel der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on auch inter­na­tio­na­le Dschi­ha­dis­ten unter­stütz­te. Das war an sich schon ein unfreund­li­cher Akt gegen­über einem frü­he­ren Verbündeten.
Von Cle­mens Wergin

Haß­re­de
Ahma­di­ned­schad hetzt in Istan­bul gegen Israel
Irans Prä­si­dent hat Isra­el bei­spiel­lo­ser Ver­bre­chen beschul­digt und den Unter­gang des Lan­des pro­phe­zeit. Die Zuhö­rer sol­len begeis­tert gewe­sen sein.

Afgha­ni­stan
Bun­des­wehr-Sol­dat bei Anschlag schwer verletzt
Erneut kam es zu einem Anschlag auf deut­sche Sol­da­ten in Afgha­ni­stan. Ein US-Ret­tungs­hub­schrau­ber flog einen der Män­ner aus der Unru­he­zo­ne. Er wur­de not­ope­riert, schwebt aber offen­bar nicht in Lebensgefahr.

Tür­kei: Mör­der des Bischofs rief „Allah ist groß“
Istan­bul – Nach der Ermor­dung des apos­to­li­schen Vikars für Ana­to­li­en, Bischof Lui­gi Padove­se, kom­men nun erschüt­tern­de Details über sei­ne letz­ten Minu­ten zutage.Demnach schnitt ihm der Täter von hin­ten den Hals durch, mit dem Ruf „Alla­hu Akbar“ (Gott ist groß). Auf Anfra­ge die­ser Zei­tung sag­te der apos­to­li­sche Vikar in Istan­bul, Bischof Lou­is Pelat­re, man habe kei­ner­lei Hin­weis auf einen poli­ti­schen oder reli­giö­sen Hin­ter­grund. [Bemer­kens­wer­tes Zitat WELT-Online: „Da er auch spä­ter im Gerichts­saal zwei­mal laut einen mus­li­mi­schen Gebets­ruf her­aus­schrie, kann es sein, daß der Mann unter tie­fen psy­chi­schen Stö­run­gen leidet.“ (!!)]

Fran­zo­sen befür­wor­ten Anschluß der Wallonie
PARIS. Die Mehr­heit der Fran­zo­sen wäre bereit, den fran­ko­pho­nen Teil Bel­gi­ens samt Eupen-Mal­me­dy zu über­neh­men. Hin­ter­grund ist der dro­hen­de Staats­zer­fall Belgiens.

Staat, Demo­gra­phie, Wirtschaft

Spar­plan
Schwarz-Gelb stutzt den Sozialstaat
80 Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung in den kom­men­den vier Jah­ren ein­spa­ren und so die Wen­de in der Schul­den­kri­se schaf­fen. Sozia­les, Wirt­schaft, Bun­des­wehr – vie­le Berei­che sind betrof­fen. SPIEGEL ONLINE gibt den Über­blick über das schwarz-gel­be Kürzkonzept.

Joa­chim Gauck
„Frei­heit ist anstren­gend, denn man muß wählen“
Sei­ne Nomi­nie­rung sieht Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat Gauck als Signal der Öff­nung. Ein Gespräch über Chan­cen, Dik­ta­tur, Demo­kra­tie und Esel.

Dritt­klas­sig
Von Thors­ten Hinz
Es war ein Abgang in Uneh­ren, den sich Horst Köh­ler mit sei­nem über­has­te­ten und schwach begrün­de­ten Aus­schei­den aus dem Amt des Bun­des­prä­si­den­ten berei­tet hat. Der Vor­wurf, er habe einer ver­fas­sungs­wid­ri­gen Kano­nen­boot­po­li­tik das Wort gere­det, war so dumm, daß er ihn leicht hät­te wider­le­gen kön­nen: durch eine Prä­zi­sie­rung sei­ner Inter­view-Äuße­rung oder durch Ignorieren.

Tri­umph für Islam­kri­ti­ker Geert Wilders
DEN HAAG. Der Islam­kri­ti­ker Geert Wil­ders ist mit sei­ner „Par­tei für die Frei­heit” (PVV) als dritt­stärks­te Kraft aus den Par­la­ments­wah­len in den Nie­der­lan­den hervorgegangen.
Die PVV erhält mit 24 Sit­zen mehr als die bis­her regie­ren­den Christ­de­mo­kra­ten, die 21 statt wie bis­her 41 Abge­ord­ne­te stellt. Die Rechts­li­be­ra­len haben sich knapp gegen die Sozi­al­de­mo­kra­ten mit 31 zu 30 Sit­zen durchgesetzt.

Die Lin­ke, Geschichts- und Iden­ti­täts­po­li­tik, His­to­ri­sches (Zeit­ge­schich­te)

Der soge­nann­te Feminismus
Von Fabi­an Schmidt-Ahmad
Eine der selt­sams­ten Erschei­nun­gen der Gegen­wart ist die Leug­nung des Unter­schieds der Geschlech­ter: Mann und Frau sei­en von Natur aus gleich, nur durch gesell­schaft­li­che Kon­ven­ti­on wer­de etwas „typisch“ Männ­li­ches oder Weib­li­ches her­aus­ge­bil­det, so heißt es.

Ber­lin: CDU-Poli­ti­ker kri­ti­siert His­sen der Regenbogenflagge
BERLIN. Die Anord­nung des Ber­li­ner Poli­zei­prä­si­den­ten Die­ter Glietsch, wäh­rend des Chris­to­pher-Street-Day die Regen­bo­gen­flag­ge am Poli­zei­prä­si­di­um his­sen zu las­sen, ist bei der CDU auf Kri­tik gestoßen.
„Wenn der Poli­zei­prä­si­dent kei­ne ande­ren Sor­gen hat, scheint in der Stadt ja alles in Ord­nung zu sein“, sag­te der innen­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus, Rob­bin Juhn­ke, der JUNGEN FREIHEIT. Die Anord­nung sei ein­fach nur „albern“.

Explo­si­on bei Sparpaket-Protest
Spreng­satz-Atta­cke in Ber­lin scho­ckiert Polizei
Von Julia Jüttner
„Das ist eine neue Qua­li­tät“: Bei einer Demons­tra­ti­on gegen das Spar­pa­ket haben Kra­wall­ma­cher [man könn­te sie auch „Links­ex­tre­mis­ten“ nen­nen] in Ber­lin einen ver­bo­te­nen, auf­ge­rüs­te­ten Böl­ler auf Poli­zis­ten gewor­fen. Auf einem Video ist die enor­me Wucht der Explo­si­on zu sehen – zwei Beam­te erlit­ten schwe­re Brand- und Fleischverletzungen.

Angriff
Lin­ke wirft Gauck NS-Ver­harm­lo­sung vor
Die Links­par­tei schießt immer schär­fer gegen den Ex-Sta­si-Auf­klä­rer Joa­chim Gauck. Par­tei­vi­ze Kat­ja Kip­ping bezich­tigt ihn, das NS-Regime zu verharmlosen.

„Wer jetzt noch abhaut, wird erschossen“
Vier Ost-Spit­zel gegen 25 CIA-Spä­her: Am 11. Juni 1985 fand in Pots­dam der größ­te Agen­ten­aus­tausch des Kal­ten Krie­ges statt. Eber­hard Fät­ken­heu­er war dabei. Auf eines­ta­ges erzählt er vom Leben als Spi­on, der Ent­tar­nung durch die Sta­si – und den dra­ma­ti­schen Stun­den vor der Freilassung.

Land­nah­me und Überfremdung/Zuwanderung und Integration

Kon­kur­renz für Armin Laschet …
Wul­ff will bun­te­re Republik
Der nie­der­säch­si­sche Chris­ti­an Wul­ff ist „sehr, sehr zuver­sicht­lich“, daß er als Kan­di­dat von CDU/CSU und FDP bei der Wahl des Bun­des­prä­si­den­ten am 30. Juni im ers­ten Wahl­gang eine brei­te Mehr­heit erhält. Das sag­te der CDU-Poli­ti­ker in der ARD-Sen­dung „Far­be beken­nen“. Sein Motiv, sich zur Wahl zu stel­len, erklär­te Wul­ff damit, daß er „nicht die­sen unbe­ding­ten Wil­len zur Macht“ habe. Sei­nen Gegen­kan­di­da­ten Joa­chim Gauck bezeich­ne­te er als beein­dru­cken­de Persönlichkeit.
Als Bun­des­prä­si­dent wol­le er für die Zukunft Anstö­ße für die­ses Land geben, sag­te Wul­ff. Sein The­ma sei Zukunft. „Da kom­men gewal­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen auf uns zu.“ Wul­ff nann­te die demo­gra­phi­sche Ent­wick­lung der Gesell­schaft und die gemein­sa­men Wer­te. Die Fra­ge, ob die Beru­fung einer ost­deut­schen Minis­te­rin und einer Mus­li­min in sein Kabi­nett rich­tung­wei­send sei, bejah­te Wul­ff. „Ich weiß, wir wer­den ein Land wer­den müs­sen, das bun­ter und viel­fäl­ti­ger ist. Gera­de vor dem Hin­ter­grund des demo­gra­phi­schen Wan­dels wer­den wir nie­man­den mehr links lie­gen­las­sen dür­fen. Wir brau­chen die Inte­gra­ti­on der Migran­ten, der aus­län­disch-stäm­mi­gen in unse­rem Land.“ Die Ent­ste­hung von Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten müs­se ver­mie­den werden.

Grü­ne: Kein „deut­sches Volk“ mehr in Eidesformel
Der tau­frisch in den nord­rhein-west­fä­li­schen Land­tag gewähl­te Grü­nen-Abge­ord­ne­te Arif Ünal (Foto) hat ges­tern direkt zu Beginn der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung des neu gewähl­ten Land­ta­ges die Kat­ze aus dem Sack gelas­sen. Der seit 30 Jah­ren in Deutsch­land leben­de Ünal möch­te in Zukunft bei der Eides­for­mel anstatt „Zum Woh­le des deut­schen Vol­kes“ lie­ber „Zum Woh­le der Bevöl­ke­rung in NRW“ sagen – den zwei Mil­lio­nen Migran­ten in NRW zuliebe.

Ein­wan­de­rer-Schel­te
Sar­ra­zin erklärt die Ver­dum­mung der Deutschen
Nächs­ter Auf­schlag Thi­lo Sar­ra­zin: „Wir wer­den auf natür­li­chem Wege durch­schnitt­lich düm­mer“, dia­gnos­ti­ziert der Bun­des­bank-Vor­stand – und lie­fert die Begrün­dung gleich mit. Schuld sind nach sei­ner Logik die Einwanderer.

Mer­kel über Sarrazin …
„Dumm und nicht weiterführend“!
Mer­kel mahnt Pöbel-Sarrazin
Nach den Pöbel-Atta­cken von Bun­des­bank-Vor­stand Thi­lo Sar­ra­zin (65) schal­tet sich auch Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (55, CDU) ein und nennt sei­ne Äuße­run­gen „dumm“. Sar­ra­zin hat­te Migran­ten vor­ge­wor­fen, ver­ant­wort­lich für eine Ver­dum­mung Deutsch­lands zu sein.
Es sei zwar rich­tig, „daß die Bil­dungs­ab­schlüs­se von Schü­lern mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund ver­bes­sert wer­den müs­sen und der wich­tigs­te Schlüs­sel dabei die Beherr­schung der deut­schen Spra­che ist“, so die Kanz­le­rin. „Aber wenn wir genau das för­dern und for­dern, dann haben die­je­ni­gen, die zu uns kom­men und in unse­rem Land leben wol­len, gro­ße Chan­cen und berei­chern uns alle.“

Dadurch, daß man es immer wie­der behaup­tet, wird das Dis­kri­mi­nie­rungs­ge­re­de nicht wahrer …
Unge­rech­tes Schulsystem
Nur jedes zehn­te Ein­wan­de­rer­kind macht Abitur
Abitur und hin­ter­her ein Stu­di­um, noch immer gelingt das Ein­wan­de­rer­kin­dern nur sel­ten. Ihre Chan­cen an Schu­len und Unis sind deut­lich schlech­ter als die von Kin­dern deut­scher Eltern. Das sei „Talent­ver­schwen­dung“, heißt es in einer neu­en Stu­die zur [angeb­li­chen] Benach­tei­li­gung von Migranten.

Aus­län­der­ge­walt

Ham­burg
Rad­fah­rer ver­prü­gelt: 42jähriger auf Intensivstation
Betrun­ke­ne Jugend­li­che prü­geln einen Mann in einer Har­bur­ger Unter­füh­rung kran­ken­haus­reif. Vie­les erin­nert an den „20-Cent-Fall“.
Ham­burg. Es war rei­ne Will­kür. Zwei betrun­ke­ne Jugend­li­che haben ges­tern einen 42 Jah­re alten Mann in einem Har­bur­ger Fuß­gän­ger­tun­nel vom Rad gesto­ßen und anschlie­ßend mit Schlä­gen und Trit­ten schwer ver­letzt. Muti­ge Zeu­gen gin­gen schließ­lich dazwi­schen und ver­hin­der­ten wahr­schein­lich Schlim­me­res. Die 17 und 18 Jah­re alten Täter kamen nicht weit. Die Poli­zei nahm sie fest.
Das Duo hat­te vor der Tat reich­lich getrun­ken. Bei der spä­te­ren Über­prü­fung wur­de fest­ge­stellt, daß der 17jährige Mesut S. 1,33 Pro­mil­le Alko­hol im Blut hat­te. Bei sei­nem Kom­pli­zen Zana D., 18, wur­de ein Wert von 3,18 Pro­mil­le gemes­sen. Da die Täter nicht frei­wil­lig in eine Blut­pro­ben­ent­nah­me ein­ge­wil­ligt hat­ten, ord­ne­te ein Rich­ter die­se noch in der Nacht an.

Bru­tal-Atta­cke
Bru­tal zuge­rich­tet, nur weil er half
Thi­lo B. woll­te einer Frau hel­fen, die von 4 Män­nern bedrängt wur­de – und über­leb­te nur durch Glück.
Blut­ergüs­se unter den Augen, auf­ge­platz­te Lip­pen, Nase gebro­chen, Platz­wun­de am Kopf, zwei abge­bro­che­ne Zäh­ne. So übel wur­de Thi­lo B. (24) zuge­rich­tet, weil er einer Frau hel­fen woll­te, die von vier Män­nern bedrängt wur­de. Er ging dazwi­schen – sie prü­gel­ten ihn bewußtlos!
Die bru­ta­le Tat erin­nert erschre­ckend an die bei­den Münch­ner S‑Bahn-Schlä­ger, die im Sep­tem­ber vori­gen Jah­res einen 50jährigen Mana­ger zu Tode prü­gel­ten. Auch er woll­te nur hel­fen, als er sah, wie die Täter vier Teen­ager bedrohten.

Mord auf Fried­hof: Ver­däch­ti­ger schweigt beharrlich
Ein unter Mord­ver­dacht ste­hen­der alko­hol- und dro­gen­ab­hän­gi­ger Obdach­lo­ser schweigt zum Vor­wurf, am Frei­tag­abend eine Rent­ne­rin in Lin­sen­ge­richt erschla­gen zu haben. Die Ermitt­ler wer­ten der­zeit die gesi­cher­ten Spu­ren aus.
Nach dem Fund einer nack­ten Frau­en­lei­che auf einem Fried­hof in Lin­sen­ge­richt im Main-Kin­zig-Kreis schweigt der in Unter­su­chungs­haft sit­zen­de Tat­ver­däch­ti­ge beharr­lich. Der 28 Jah­re alte Deutsch-Marok­ka­ner habe sich zu den Vor­wür­fen, eine 67 Jah­re alte Rent­ne­rin am Frei­tag­abend ermor­det zu haben, noch nicht geäu­ßert, sag­te ein Spre­cher der Poli­zei in Offenbach.

Erzie­hung, Bil­dung, Sonstiges 

Ber­li­ner Stadtschloß
„Ich kämpfe!“
Mar­tin Klesmann
Wil­helm von Boddi­en, 68, ist Geschäfts­füh­rer des För­der­ver­eins, der seit bald 20 Jah­ren Spen­den für den Wie­der­auf­bau des Stadt­schlos­ses sammelt.

Ver­scho­be­ner Schloßaufbau
Unwür­di­ges Spiel mit Ulb­richts Liegewiese
Mil­li­ar­den stellt die schwarz-gel­be Regie­rung zur Ret­tung von Euro und Ban­ken zur Ver­fü­gung, doch aus­ge­rech­net beim Schloß-Neu­bau in Ber­lin will die Koali­ti­on jetzt spa­ren. So macht sich eine bür­ger­li­che Regie­rung zum Erfül­lungs­ge­hil­fen der frü­he­ren DDR-Herrscher.

Spar­plä­ne
Ram­sau­er will Schloß­bau schon 2013 bauen

Moder­ne Sehn­sucht nach gestern
Weni­ge Archi­tek­ten trau­en sich, tra­di­tio­nell zu bau­en. Dabei ist das der­zeit gefragt. Von Ver­bän­den wer­den sie jedoch ausgegrenzt

Mais, Mais, Mais
Die deut­sche Land­schaft ver­än­dert sich rasant. Weil immer mehr Ener­gie­pflan­zen ange­baut wer­den, gibt es kaum noch Brach­land – mit dra­ma­ti­schen Fol­gen für die Tie­re. Nur dem Wild­schwein kommt der Wan­del zugute.

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