Sezession
5. September 2011

Güglingen und der Brief des Bürgermeisters über das „Integrationsproblem“

Felix Menzel / 30 Kommentare

In Güglingen bei Heilbronn trifft sich am vergangenen Dienstag eine achtköpfige Gruppe Türken im Alter von 19 und 20 Jahren mit einigen Jugendlichen, die aus verschiedenen Nationen stammen. Bei der verabredeten Auseinandersetzung greifen die Türken mit Messern und Schlagutensilien an.

Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

  • Sezession

Einer von ihnen, ein 20-Jähriger, der wegen gefährlicher Körperverletzung unter Bewährung steht, sticht einen „Deutsch-Amerikaner“ in den Oberkörper und verletzt ihn lebensgefährlich. Ein 23-jähriger Jugoslawe erleidet zudem durch ein Messer leichte Verletzungen am Rücken und Oberschenkel.

Am gleichen Tag sitzt der Bürgermeister von Güglingen, Klaus Dieterich, über einem Brief an die Polizei. Noch ohne Kenntnis der Gewalttat beschreibt er nach eigener Aussage ein „Integrationsproblem“ und fordert von den Beamten mehr Präsenz auf den Straßen, damit sich die Bürger wieder sicher fühlen könnten.

In seinem Ort (knapp über 6000 Einwohner) wohnen Menschen aus 40 Nationen. Das Zentrum dominieren die Türken. Sie sprechen in Internetforen davon, daß sie 65 Prozent der Einwohner stellten. Also ist Güglingen, wie es der Bürgermeister selbst ausdrückt, in „türkischer Hand“.

Die Polizei schnappt die türkische Bande, die für die Messerstecherei verantwortlich ist, schnell. Die Jugendlichen sind der Polizei bereits wegen etlicher Gewalt- und Waffendelikte bekannt. Es ergehen Haftbefehle und erste Details über die Täter sickern durch.

Güglingen hat sich für junge Einwanderer immer stark gemacht. Sie sind gern gesehen im örtlichen Jugendzentrum, das ein Sozialpädagoge leitet. In der Schule kümmern sich Sozialarbeiter um die Integration und ein Jugendreferat bietet zusätzliche Aktionen an. Dieterich betont: „Wir reagieren seit Jahren.“

Die Messerstecherei von Güglingen und der Brief des Bürgermeisters über das „Integrationsproblem“ beschäftigt derweil die Presse nur wenig. Die Heilbronner Stimme ist die einzige Zeitung, die Details nennt. In der Schwäbischen Zeitung findet man nur drei kurze Absätze über junge Männer, die zugestochen haben. Die BILD kommt mit einem Absatz aus. „Zwei Verletzte bei Messerstecherei“, mehr erfahren wir nicht. Die überregionale Presse interessiert sich für den Fall erst recht nicht.

Bei der Polizeidirektion Heilbronn weiß man dennoch, daß Schadensbegrenzung notwendig ist. Pressesprecher Harald Schumacher sagt gegenüber Sezession im Netz: „Es gibt keinen Anlaß zur Besorgnis.“ Ja, diesen Brief des Bürgermeisters gebe es und man nehme ihn auch sehr ernst. Aber von einem „Integrationsproblem“ sei dort in keinster Weise die Rede. Im Gegenteil: Die Gewaltdelikte in Güglingen seien von 2009 auf 2010 um 20 Prozent zurückgegangen und die Behörden wüßten nichts über etwaige kriminelle Strukturen.

Warum dann die Sorge der Bürger?
Tja, keine Ahnung. Die Polizei kann den Bürgern nicht helfen, wenn diese die Übergriffe nicht zur Anzeige bringen.

Und noch einmal, der Brief des Bürgermeisters? Alles Einbildung?
Fragen Sie bitte den Bürgermeister selbst.

Und was sagt eigentlich die Kriminalstatistik über die jungen Türken aus?
Oh, das wäre ein viel zu großer Aufwand, das herauszufiltern.

Was war dann diese Messerstecherei?
Das war wohl Zufall.

Fragen wir also den Bürgermeister. Doch weder mit uns noch mit anderen Medien spricht Klaus Dieterich noch, obwohl das Telefon sicher häufig geklingelt hat und seine Sekretärin uns sogar einen Rückruf zusichert.

Aufschlußreicher ist da schon der Anruf beim Jugendzentrum Güglingen, in dem die türkischen Messerstecher durch einen sicherlich bestens ausgebildeten Sozialpädagogen in die deutsche Gesellschaft integriert wurden. Es kommt eine automatische Ansage: „Wir wollen derzeit keine Anrufe entgegennehmen.“

Na also: Niemand spricht von irgendwelchen Problemen. Die türkischen Messerstecher, die zufällig in Güglingen ein paar Gleichaltrige angegriffen haben, sind gefaßt. Die Polizei kann nette Zahlen präsentieren. Der Bürgermeister will sein „Integrationsproblem“ nicht weiter besprechen und im Jugendzentrum sind sicherlich nur alle Telefone abgeschaltet, damit sich die Sozialpädagogen um ihre eigentliche Arbeit kümmern können und nicht von sensationslüsternen Journalisten belästigt werden.

Aufatmen! Wir müssen uns alle keine Sorgen machen. Der Bürgermeister hat sich sein „Integrationsproblem“ eingebildet. Die gefühlten 65 Prozent Türken leben in unserer Mitte, gehören zu Deutschland und sind ganz sicher nicht der Grund dafür, daß unser Internetprojekt www.deutscheopfer.de täglich mit neuen Fällen gespeist werden kann.
Test


Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

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Kommentare (30)

Pa_Dt
5. September 2011 10:06

Das Zentrum dominieren die Türken. Sie sprechen in Internetforen davon, daß sie 65 Prozent der Einwohner stellten. Also ist Güglingen, wie es der Bürgermeister selbst ausdrückt, in „türkischer Hand“ [...]

-> Das ist die traurige Realität. Ob die türkisch stämmigen "Mit"bürger 65% der Gesamtbevölkerung stellen, weiß ich nicht genau. Bezüglich ihrer Präsenz auf den Straßen, egal ob zur Tages- oder Nachtzeit ist der Anteil gefühlt größer.

Die Jugendlichen sind der Polizei bereits wegen etlicher Gewalt- und Waffendelikte bekannt [...]

-> Und dennoch haben sie das Privileg in Deutschland zu leben. Die Behörden sind nach wie vor nicht in der Lage hart genug und vor allem gerecht durchzugreifen, um solche Taten zu minimieren. Zurückzuführen ist dies auf eine gescheiterte Lokal- und Kreispolitik, die
den Begriff der Integration schon längst veruntreut hat und somit ihren Deutschen BürgerInnen in den Rücken gefallen ist.
Es stellt sich bei solchen Gewaltverbrechen immer wieder die Frage, wieso vorbestrafte und offensichtlich integrationsunwillige Ausländer aufgrund ihres Fehlverhaltens nicht ausgewiesen werden.

in dem die türkischen Messerstecher durch einen sicherlich bestens ausgebildeten Sozialpädagogen in die deutsche Gesellschaft integriert wurden [...]

-> Ein Musterbeispiel für den unnützen und unserem Land schadenden Linksliberalismus, der scheinbar immer mehr in Mode kommt. Aber vielleicht werden eines Tages genau diese Leute ihren Blick in die Richtung der politischen Rechten schweifen lassen und verzweifelt laut um Hilfe schreien. Nur dann wird es schon längst zu spät sein.

Und was sagt eigentlich die Kriminalstatistik über die jungen Türken aus?
Oh, das wäre ein viel zu großer Aufwand, das herauszufiltern [...]

-> Der Aufwand wäre prinzipiell sehr gering. Es bedarf nicht viel Zeit und Mühe die wenigen Straftaten, die im Landkreis Heilbronn von Deutschen Staatsbürgern verübt werden, herauszufiltern. Was übrig bleibt, sind eine erschreckende hohe Anzahl an Verbrechen, verübt von den hervorragend integrierten Türken.

Der Bericht zeigt, dass misslungene Integration, Fehlverhalten und assoziale Verhaltensmuster von Ausländern schon längst kein großstädtisches Phänomen mehr sind; eine sehr beängstigende und zu denken gebende Realität.

Martin
5. September 2011 11:56

Interessant ist die immer wieder auftauchende (also nicht nur in diesem Fall), ähnliche Argumentationskette bei Äußerungen von Polizeipressesprechern:

1. Die Kriminalitätsstatistik ist seit Jahren rückläufig
2. Wir können nur verfolgen, was auch angezeigt wird

Ein Schelm, wer böses dabei denkt ... will uns die Polizei etwa damit versteckt etwas mitteilen?

PB
5. September 2011 12:14

Güglingen steht für tausende Orte in Deutschland, deren inneren Verfall man schon an den Kunstwerken erkennen kann, die von den Einheimischen selber aufgestellt wurden.

https://tinyurl.com/3o62xa6

Man braucht nur die Bilder historischer Bauwerke auf sich wirken zu lassen, um zu erkennen, was bereits verloren gegangen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCglingen#Bauwerke

Selbst wenn man dabei ganz bewusst ein paar Abstriche macht, um nicht von übertrieben idyllischen Vorstellungen beeinflusst zu werden.

Die Orte wurden also von den Ureinwohnern selber unbewohnbar gemacht und der Besiedlung durch Fremde preisgegeben.

Diese Zuwanderer werden übrigens, wie bereits früher an anderer Stelle ausgeführt, erst durch die Migration in solche partiell evakuierten Regionen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen verleitet.

In der monokulturellen Heimat ihrer Vorfahren hätten sie nämlich weder die Notwendigkeit verspürt noch die Gelegenheit gehabt, sich aus Neid und Selbstbehauptungsgründen über ihre Religion oder ethnische Zugehörigkeit zu definieren, um sich dadurch von den übrigen Dorfbewohnern abzugrenzen und bei etwaigen Grenzverletzungen ihr Revier mit Gewalt zu verteidigen.

niekisch
5. September 2011 16:32

Ach, was hilft da alles jammern,
sich an Muttis Ärmchen klammern -
die Wahrheit ist, das sehn wir klar,
das Deutsche weicht, der Türk ist da!

Unke
5. September 2011 20:19

Was dieses Beispiel wieder einmal zeigt ist, dass Einwanderer eben nicht nur in den Groß- und Mittelstädten im Straßenbild eine mehr als nur marginale Präsenz haben. In meiner alten Heimatstadt im Hessischen (20.000 Einwohner) ist das ebenfalls zu beobachten.
Wobei -Menschen aus 40(!) Nationen in einem 6000 Einwohner- Nest?!?
Das übersteigt ein wenig mein Vorstellungsvermögen... zumindest ohne weitere Erläuterungen

Man könnte auch von der "Inbesitznahme des öffentlichen Raumes" bzw. staatlicher Institutionen sprechen, insbesondere wenn sie der (typischerweise deutsch-autochthone) Steuerzahler alimentiert.
Ob es Jugendzentren sind, kommunale "Kulturvereine", Stadtbüchereien, Sportvereine etc... Öffentliche Güter werden von demjenigen in Beschlag genommen und 'abgenutzt', der am "stärksten" ist.

Zur sich "verbessernden" Kriminalstatistik sei gesagt, dass es da etwa vor Jahresfrist doch eine "Anleitung" der Berlinder Polizei gab, wie künftig Kriminalfälle zu erfassen seien: so sei z.B. bei einer Einbruchserie nicht jeder Einbruch als separater Fall zu erfassen, sondern nur die Serie als Ganzes.
Kunststück, dass dann die Fallzahlen (zunächst) sinken. Die Polente ist schließlich vollkommen durchpolitisiert und Teil des Systems.
A propos System: ich schreibe später noch etwas zu den Aufgaben der Polizei im Rahmen Systems.

Die Öffentlichkeitsarbeit, schließlich, ist schlicht skandalös.
Aber es ist ja seitens der Medien viiel wichtiger sich über ganze 40.000 Piepels aufzuregen, die in Meck-Pomm die NPD gewählt haben...

Freidenker
6. September 2011 00:39

Bürgermeister fordert mehr Polizeipräsenz wegen "Integrationsproblemen"................Bekämpfung der Symptome

Polizei sieht (zumindest rein statistisch) gar kein Problem......................Leugnung von Ursache UND Syptomen

"Jugendklub"/"Sozialpädagogen" tauchen ab......................Wissen um Ursache UND Syptome...........also Billigung/Inkaufnahme/Befürwortung Derselben

Wenn ich als Arzt so arbeiten würde,wären viele meiner Patienten in höchster Lebensgefahr!

Skeptizissimus
6. September 2011 02:48

Die einzig richtige Angwort auf solche Entwicklungen kann von den Bewohnern selbst gegeben werden - mit Waffen, so, wie es vor einiger Zeit in einem italienischen Dorf geschehen ist. Es handelt sich hier um eine Situation, in der Gewalt wohl tatsächlich die letzte mögliche Lösung wäre, denn der Staat ist ja effektiv bereits in der Auflösung begriffen, wie die Vorgänge deutlich zeigen. Die Umerziehung garantiert aber, daß die meisten sich lieber freiwillig zum Erschießenlassen aufstellen werden.

Sympathieträger
6. September 2011 06:04

Was bin ich froh, neben meiner Wohnung in Berlin
einen Hof in der märkisch - havelländischen Provinz
zu bewohnen, auf dem ich meine Familie in deutscher
Nachbarschaft und wirklicher Sicherheit weiß.

Zentralwerkstatt
6. September 2011 07:12

Und was sagt eigentlich die Kriminalstatistik über die jungen Türken aus?
Oh, das wäre ein viel zu großer Aufwand, das herauszufiltern.

Was war dann diese Messerstecherei?
Das war wohl Zufall.

Vielleicht zwackt man mal etwas von den Geldern gegen Rechts ab. Dann könnte der Aufwand wieder adäquat sein.

Die Positiv-Kontrolle auf die Aussage "Zufall" geführt, zeigt die Ideologisierung, die fehlende Sachlichkeit einer Exekutive, die eigentlich streng mechanistisch nach Regeln, die für alle gelten (=Rechtstaat), arbeiten müßte. Wären es 7 Einheimische gewesen, die einen Immigranten mit dem Messer auch nur traktiert hätten - es wäre Großalarm in den Politbüros und Schmierantenstuben der BRD!

Das deutsche Volk kann seine Geschicke nur selbst regeln, es wird niemand zur Hilfe kommen. Indes ergibt das Fokussieren auf orientalische Immigranten ein Zerrbild, denn auch die, die man "europäische Freunde" nennen muß, äußern sich nicht kritisch, stattdessen erlebt man mehr "alliierte moralisierende Erhabenheit". Zumindest ist das meine Erfahrung.

Deutschland war aufgrund seiner geistigen und phyischen Stärke immer ein Fremdkörper in Europa. Diese Stärken sind jedoch schädlich befallen, das eine durch Siegerpropaganda und in diesem Zuge auch das andere durch Überalterung.

Toni Roidl
6. September 2011 09:17

Ich weiß es persönlich von Lehrern, Sozialarbeitern und auch zwei Polizisten: Die scheißen abends an Kanackenhass aus, was sie tagsüber an Multikultiphrasen fressen müssen. Aber die würden eher resignieren, als opponieren. Sie verzweifeln an der Realität, fürchten aber die Repression von oben, die ihnen bei einer klaren Kritik an den wahren Zuständen gewiss wäre. Das wird ein brutales Erwachen!

Pa_Dt
6. September 2011 09:19

Die einzig richtige Angwort auf solche Entwicklungen kann von den Bewohnern selbst gegeben werden – mit Waffen, so, wie es vor einiger Zeit in einem italienischen Dorf geschehen ist [...]

Ich stimme Ihnen insoweit zu, dass akuter Handlungsbedarf besteht und die einheimische Bevölkerung nun dringend etwas unternehmen muss.
Jedoch halte ich Gewalt für den falschen Ansatz.
Der Konflikt befindet sich in einem Stadium, in dem eine gewaltsame Auseinandersetzung nur noch mehr Probleme hervorrufen würde. Man würde sich auf einen holprigen Weg begeben, der geradewegs in die tiefen Abgründe des Niveaus der türkisch stämmigen Bevölkerung führt.

Vielmehr bin ich davon überzeugt, dass auf einer anderen Ebene nach Lösungsansätzen gesucht werden muss. Der Bürgermeister von Güglingen ist mit seinem Brief bereits einen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Nun liegt es an ihm den ins Rollen gebrachte Stein weiter in Bewegung zu halten und durch einen Appell an seine BürgerInnen Unterstützung zu erhalten.
Um die Sicherheit der deutschen Bevölkerung zu gewährleisten, bedarf es natürlich eines engagierten und beherzten Handelns seitens der örtlichen Polizeikräfte. Hier jedoch sehe ich ein großes Problem, dass diese damit aufgrund unzureichender Personalstärke und mangelndem Durchsetzungsvermögen überfordert sein könnten.

Eine Anmerkung noch in eigener Sache:
Das Perverse an der ganzen Situation ist zudem, dass die sich in Türkenhand befindenden Straßen/Gegenden rund um die örtliche Kirche angesiedelt sind. So wird der wöchentliche Besuch des christlichen Gottesdienstes nur allzu oft zum Spießrutenlauf durch ein längst überfremdetes und antideutsches Viertel.

Subjekt
6. September 2011 12:35

Theodor Wiesengrund Adorno am 1. Mai 1945:

Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot, wahrscheinlich dem Volk das Genick gebrochen, sodass es als Subjekt aus der Geschichte ausscheidet.

Theosebeios
6. September 2011 13:54

Zu Unke:
Das Problem der Zählung von Tatserien (Tatmehrheit vs. Tateinheit oder fortgesetzte Tat etc) ist alt, manipulativ eingesetzt kann es Kriminalstatistiken je nach Delikt aufblähen oder schrumpfen lassen. Man muss eben Statistiken zu lesen wissen und ihr Zustandekommen kennen. Wichtiger erscheint doch, dass die Kriminalstatistik in immer geringerem Maße veröffentlicht wird. Unsere "kritischen" Journalisten scheinen das gar nicht zu bemerken. Vielleicht könnte man sie einmal darauf hinweisen.
Sonderauswertungen zum Deliktaufkommen bei Türken und anderen Nationalitäten sind machbar und instruktiv. Vor 20 Jahren geschah dies noch in vielen Städten. Es zeigte sich geballt, was der Stammtisch an Vorurteilen aufzubieten hat. So geht (bzw. ging) der Anstieg der Tötungsdelikte eindeutig auf das Konto der Migration. Marokkaner und Türken tragen / trugen die Drogengeschäfte. Während alle anderen Ethnien mehr im Diebstahlsbereich engagiert sind als bei Gewaltkriminalität, ist es bei Türken über Jahrzehnte hinweg umgekehrt. Niemand kann das wirklich erklären, daher soll es - nach der Logik der Herrschenden - auch niemand mehr darstellen, es sei denn, er könne und wolle es mithilfe vielfältig und jederzeit ungeprüft einsetzbarer Blaupausen kritischer Institute postwendend 'wegerklären'. Zuverlässiger aber scheint das Schweigen und nicht zur Kenntnis nehmen zu sein.
Zu Toni Roidl:
Das ist auch mein Eindruck. Auch die kritische Wissenschaft hat ja durch subtile Befragungen herausgefunden, dass bedeutende Anteile der deutschen Bevölkerung immer noch und meist ganz im Geheimen 'Vorurteile' gegen die bereichernde Vielfalt der multikulturellen Gesellschaft hegen. Der innere Druck gerade bei Polizisten (vom Schutzmann bis zum Polizeipräsidenten) dürfte enorm sein. Solche Dissonanzen sollte doch eine geistreiche konservative Rhetorik aufgreifen können! Es sollte möglich sein, den Blaupausenmachern und Etikettierern, die so viele Debatten erfolgreich verhindert oder umgelenkt haben, auszuweichen.

Theosebeios
6. September 2011 14:01

Zu Pa_Dt:
Ich kann Ihnen inhaltlich durchaus zustimmen. Wenn Sie aber in diesem Blog ein Wort mit Binnen-I ohne ironisierende Anführungszeichen verwenden, kann ich Sie nicht als Konservativen akzeptieren. Nun ja, mittlerweile soll es ja auch 'Ultrarechte' geben, die von "KameradInnen" schreiben. Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Kruezweis
6. September 2011 14:07

"Die einzig richtige Angwort auf solche Entwicklungen kann von den Bewohnern selbst gegeben werden – mit Waffen, so, wie es vor einiger Zeit in einem italienischen Dorf geschehen ist […]"

Der Wahlpöbel, der sogar zu feige ist, wenigstens aus Wut in der Wahlkabine NPD zu wählen, soll zu nicht vorhandenen Waffen greifen? Träumt weiter!
Einige Beiträge zuvor schrieb jemand mit schönen Worten zum Thema: Solange man nicht bereit ist, selbst deutschenfreundliche Besenstiele zu wählen, wenn sie nur den deutschenfeindlichen brd-Parteien Angst einjagen, solange ist man selbst Mitverursacher der Probleme, die man beklagt. Selbst hier hat man ja nicht mal Mut und Wut genug, knallerechts zu wählen!

Es sage keiner, es hätte keine Wahl gegeben!

Ohne Kenntnis der damaligen Devise der Marxisten-Reichisten vom Ahriman-Verlag, die propagierten "Sei kein Depp, wähl wenigstens REP!" praktizierte ich es für mich, obwohl ich nicht einen Satz aus deren Parteiprogramm gelesen hatte. Mir reichte, daß es hieß, sie wären gegen Asylanten und für "Deutsche zuerst". Ich begann dieses Wahlverhalten ohne bereits Nationalist zu sein - allein aus Sorge um die Natur und vor der Landschaftszersiedelung. Seither gilt für mich eine ganz einfache Devise: die rechteste Partei auf dem Wahlzettel kriegt mein Kreuz!

Am wütendsten machen mich die vermeintlich "intelligenten" Propagandisten einer Wahlenthaltung oder eines "taktischen" Wählens im rechten Lager: Sie betreiben das Geschäft der Antideutschen!

Da ich Realist bin, erwarte ich anfags sehr wenig von gewählten Nationalisten. Ich kenne deren Probleme, gutes Personal zu finden und kann mir das rattenhafte Wüten der Regimeparteien gegen sie lebhaft vorstellen. Allein der Mut, sich dennoch an die Front zu wagen, verdient meine Kreuzchen in der Wahlkabine oder meine Unterstützungsunterschrift. (*)
Denn erst wenn genügend solch wilder Parteipioniere den Minengürtel, der unsere Denkbestimmungen einhegt, geräumt hätten, wär auch Freiraum für "vorzeigbare" rechte Parteien geschaffen. Aber der Spießer war wieder mal zu "klug" ...

(*) Die REPs sind übrigens mittlerweise unwählbar - wegen erwiesener Ehrlosigkeit.
Eine rechte Partei, die gegen die rechte Konkurenz mithetzt, um sich bei den Systemparteien anzubiedern, ist schlimmer als bekennende Deutschenfeinde.

Sympathieträger
6. September 2011 15:18

@Kruezweis: Genauso und nicht anders ist das.

"Aber der Spießer war wieder mal zu „klug“ …",
und weil der BILD-ungsbürger nunmal so ein
ausgemachtes Schlauköpfchen ist, haben wir
die unabwählbaren Blockparteien, die genau
wissen, was für uns alle gut und richtig ist.

Michael
6. September 2011 17:46

waffen ?? wehren ?? , wer soll sich denn wehren oder bewaffnen??
seit jahren und jahren ziehen die deutschen einen nachwuchs herran der mit 20 noch nicht weis ob er junge oder mädchen sein will/soll. waffen sind böse - zum bund gehen nur idioten oder rambos, gewalt ist sowieso schlecht und gedeiht nicht zur problemlösung. je feiger man heutzutage ist desto besser lebt man . auf dem hessentag in oberursel/ts konnte ich beobachten wie die deutschen muttis ihre brut vom ausgestellten kampfjet fernhielten, weil sowas böse ist und menschen verletzt.
das in ffm das bahnhofsvirtel nicht zur gänze in türkischer hand ist, ist weder dem deutschen michel noch der justiz zu verdanken, sondern einzig und alleine den hell angels. soweit sind wir schon.

DK
6. September 2011 19:07

@Theosebeios
Mir fällt zum zweiten Mal auf, dass Sie wohl vom Fach sind.
Lesen Sie viel zu dem Thema (was denn so)?
Kann man Ihre Aussagen irgendwo nachlesen (alte PKS, krim. Untersuchungen?). Zufällig: Rebmann, Ausländerkriminalität in Deutschland?

Ich bin auch sehr in dem Thema drin, würde mich sehr interessieren, mal zu hören, was andere so machen.

niekisch
6. September 2011 19:07

"In meiner alten Heimatstadt im Hessischen (20.000 Einwohner) ist das ebenfalls zu beobachten."

Und in meiner alter Heimatstadt in Hessen ( heute ca. 6000 EW ) ebenfalls. Oh wenn ich doch wüßte, Unke, ob es Nachbarstädte sind.

Sympathieträger
7. September 2011 01:19

Oh, bester Niekisch, auf Deinem eigenen Blog würde ich Dich niemals fragen, ob Du und Ihr alle noch recht bei Troste bist / seid.
Hier muß eben diese Frage gestattet sein, habt Ihr noch alle Tassen im Schrank?

Die Einwohneranzahl Eurer Gemeindeeinwohner ist nicht die Antwort darauf, weshalb Ihr Eure Städte, Dörfer und sonstigen Gemeinden dermaßen versaubeutelt habt.

Ihr habt keine Antwort, keine Ausrede für Eure Kinder, Enkel und folgende Generationen. So wie sie heute ganz allgemein "Indianer" genannt werden, die Wesen in Nord- und Südamerika, die ihre schöne Heimat und ihre stolze Vergangenheit für Glasperlen an die Jänkis verhökerten, wird man dereinst den ausgestopften Bundesbüger im antropologischen Museum bestaunen, der an den beschriebenen Szenarien verdarb.

Schade um unser Deutschtum,
schade um Eure Enkel, meine
leben zwischen Elbe und Oder,
die können sich natürlich wehren.

Unke
7. September 2011 12:20

Beim Lesen des Artikels fiel mir noch etwas anderes auf. Da wird vom Bürgermeister gesprochen, von der Polizei(direktion), von einer staatlichen Begegnungsstätte („Jugendzentrum“).
Was haben diese Institutionen gemeinsam?
Nun, sie alle sind bis zur (Un)Kenntlichkeit ausgehöhlt, deformiert und zersetzt; kurz: zerstört. Wenn ein Bürgermeister nicht mehr für die Bürger (sondern nur für den Pöbel oder –allgemeiner als Politiker- für besondere Interessengruppen) da ist, wenn die Polizei Verbrechen vertuscht anstatt aufklärt, wenn ein Jugendzentrum in der Hand von Asozialen ist – dann ist das die Art der destruktiven Unterwanderung, die bei einer Trennung von Financier (Steuerzahler) und Betreiber (vom Financier nicht legitimierte staatliche Bürokraten) zwangsläufig über kurz oder lang eintreten muss; typischerweise in Form der Übernahme durch Linke.
.
Und jetzt ist der Leser gefragt, denn abstrahiert man vom vorliegenden Fall, gilt das für sämtliche staatlichen Institutionen, die, wenn sie nicht von vorneherein als Beherrschungs- und Ausbeutungsinstrument gestaltet, so doch mittlerweile gekidnappt sind: Richter (und der übrige Justizapparat), Rentenversicherung, Krankenversicherung, die Parteien, das Schulwesen, die Universitäten, GEZ- Rundfunk, Zentralbanken, die EU…
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass in den Statuten der jeweiligen Institution das Gegenteil von dem steht was diese eigentlich tun (typische Beispiel aktuell Art. 123 des Lissabonvertrages und die EZB)?
Und dass die Exponenten, von denen man es am wenigsten erwarten würde (beispielsweise ein adliger Freiherr aus der CSU) Institutionen den Todesstoß geben (im Beispiel Aufhebung der Wehrpflicht)?
Zufall?
Wahnsinn?
Methode?

.
Der Beweis ist derart mannigfaltig erbracht, dass es nicht wirklich erwähnenswert ist: ein wuchernder Staat tut dies nur aus Selbstzweck, die eigens gegründeten oder gekaperten Institutionen sind potemkinsche Dörfer, hinter deren (ursprünglicher) Fassade die eigentliche Agenda vollzogen wird.
Unabhängig, wie gesellschaftliche Zielvorstellungen im Detail aussehen: Voraussetzung für irgendeine Form der Freiheit ist eine radikale Begrenzung des Staatsanteils. Es ist mir nach wie vor völlig unverständlich, dass eine Abgabenbelastung von (25% für Minijobs und) zwei Drittel für den Normalverdiener –nachzulesen in jeder beliebigen Mainstream-Publikation zum Thema– ohne Aufstände der Beraubten bleibt.

@ Kreuzweis
Zustimmung. Ein weiser Mann, offenbar.
Eine gewisse Hoffnung schöpfe ich daraus, dass die Systemparteien zu wählen doch ziemlich „uncool“ und altbacken ist; insbesondere, wenn man ihre Ununterscheidbarkeit bedenkt. Wenn erst einmal die Hürde genommen ist und die Erkenntnis des Verrats durch die Systemlinge Platz greift werden auch mehr in der Wahlkabine(!) „mutig“(!!) werden.

@ Theosebeios
Meines Wissens wird bereits bei den Polizeiberichten (ob das bereits bei der Fallerfassung, d.h. den Datenbanken selbst so ist weiß ich nicht) häufig die Täterherkunft verschleiert. Somit hat der Außenstehende keine Chance den (tatsächlichen) Ausländeranteil bei Straftaten festzustellen.
Das erinnert an die Erfolgsmeldungen der französischen Demographen. Bei der dortigen Datenbasis ist jedoch unmöglich zu unterscheiden ob die Fertilitätsrate nicht doch von eingebürgerten Kafnukken hochgetrieben wird, da bei Geburten so etwas wie „Migrationshintergrund“ nicht erfasst wird (warum wohl?). Es zählt alleine der Pass.

@ niekisch
Es handelt sich um ein Städtchen im nördlichen Speckgürtel von Frankfurt.

Theosebeios
7. September 2011 14:54

@ DK
Matthias Rebmanns Arbeit gehört zweifellos zu den besseren zum Thema Ausländerkriminalität. Kommt aber nicht zum Kernpunkt, der kausalen Verbindung von Masseneinwanderung und Kriminalitätsbelastung in Deutschland. Der Vorschlag einer integrativ-präventiven Ausländerpolitik (oder so ähnlich) bleibt nebulös. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie naiv die Migration, die doch auch ein soziales Phänomen ist, von Akademikern als Seinsgewissheit hingenommen wird. Roland Kochs intelligente Annahme, die Abschiebung von einigen Dutzend jugendlichen MIT würde ihre Wirkung nicht verfehlen, finden Sie in der Fachliteratur nirgendwo thematisiert. So was nennt man, glaube ich, ein Tabu.
Empfehlen kann ich leider nichts. Man muss sich durch einen Berg "Alt-68er"-Literatur hindurchstudieren und bei Kräften bleiben. Ein solches Studium ist außerhalb eines wissenschaftlichen Instituts (als "Privatgelehrter") kaum möglich, im Polizeibereich erst recht nicht. Falls Sie in eine wissenschaftliche Laufbahn wollen, suchen Sie Mitstreiter, versuchen Sie (mit einem "harmlosen" Thema), in ein Institut zu kommen, und dann viel Glück.
Vielleicht sieht man sich mal bei Kubitschek auf ein Bier, ach nein, der lädt ja nur junge Leute ein ;-)

PB
7. September 2011 16:09

pi-news spezial:

Jeder zweite Großstadt-Schläger hat ausländische Wurzeln

"Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zufolge, ... stieg die Zahl der schwerer verletzten Polizisten von 2005 bis 2009 um mindestens 60 Prozent.
In Großstädten hatte demnach jeder zweite Täter, der auf Ordnungshüter losgeht, ausländische Wurzeln. Und das Motiv war in jedem dritten Fall Hass auf Polizei und Staat, wie die verletzten Beamten vermuteten."

"In Stadtteilen wie Berlin-Wedding oder Duisburg-Marxloh ist es schon fast zum Volkssport geworden, Polizisten zu drangsalieren. Dort sind es meist junge Zuwanderer, die Recht und Gesetz für sich beanspruchen. Streifenwagen werden aus dem Hinterhalt mit Steinen und Glasflaschen beworfen, einfache Einsätze bei Parkverstößen und Ruhestörungen können zu Großlagen ausarten, weil die Beamten eingekesselt werden."

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wo der vollständige Text zu lesen ist:

https://tinyurl.com/3u7cpr3

Pa_Dt
7. September 2011 19:35

Zu Theosebeios:
Verzeihen Sie mir die nicht gesetzten Anführungszeichen.

Zu Michael:
Ich unterstütze Sie in Ihrer These bezüglich der von Generation zu Generation abnehmenden Wehrhaftigkeit der Deutschen Bevölkerung. Es stellt sich die Frage aus welchen Gründen dieses Phänomen zunehmend in unserer Gesellschaft auftritt. Haben wir Deutschen unsere Identität bereits ganz aufgegeben und vor den kulturellen und sozialen Missständen kapituliert? Vielleicht resignieren wir aber auch, weil wir uns von der Politik im Stich gelassen fühlen und im Widerstand gegen die zunehmende Verfremdung unserer Gesellschaft und nationalen Identität einzig und allein ein Spiegelbild unser selbst sehen, eines,das geprägt ist von Verzweiflung,Aussichtslosigkeit, Schwäche und Resignation.

In einem Artikel der Stimme heißt es:
Laut Polizeistatistik sei Güglingen aber bisher „kein Brennpunkt“. Angezeigte Straftaten hätten von 2009 auf 2010 zwar leicht von 209 auf 220 zugenommen. Rohheitsdelikte oder Körperverletzungen seien jedoch rückläufig gewesen. [...]

->Solange seitens der einheimischen Bevölkerung nicht die Initiative ergriffen wird und man es weiterhin nicht versteht couragiert,engagiert und vor allem angstfrei etwas zu unternehmen wird das Schiff weiterhin sinken.
Sinngemäß wird dies im Artikel auch erwähnt:
Wenn es Vorgänge im Ort gebe, sollten Bürger dies aber auch zeitnah melden [...]
Den gesamten Bericht finden Sie im folgenden Link zum Nachlesen:

S. Wunder
8. September 2011 11:41

Selbst eine Alice Schwarzer kann nicht mehr leugnen, dass bestimmte Migrantenpopulationen insbesondere bei Gewaltkriminalität deutlich überrepräsentiert sind:

"Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus."
https://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/

Kreuzweis
8. September 2011 12:28

@ Unke

"... Wenn erst einmal die Hürde genommen ist und die Erkenntnis des Verrats durch die Systemlinge Platz greift werden auch mehr in der Wahlkabine(!) „mutig“(!!) werden. ..."

Ihre Worte in Gottes Ohr! Oder besser: ins Hirn der Wütenden - und der Allzuklugen!
Ich habe selbt oft genug erlebt, wie überheblich-pikiert sich "Konservative" über jene "Wildsäue" von der NPD von geäußert haben. Lieber im Schatten des Elfenbeiturms untergehen, als deutschwilligen Mitbrüdern das Schwarze unter dem Fingernagel gegönnt!
Neid und Mißgunst gegen die Eigenen funktioniert auch unter Rechten.

Ein Nationaler sagte mal, nach Anwürfen wegen der Skinheads in rechten Lager: "Ich weiß, daß es leidergottes Ar*löcher sind, doch sie gehören zu uns. Solcher Bodensatz ist überall. Doch warum sollte ich, wie es die Linken fordern, fremde Ar*löcher mehr mögen, als die eigenen?"

Ob ich weise bin? Glaube ich nicht. Ich versuche nur nicht, gar zu "schlau" sein zu wollen und lobe den gesunden Pragmatismus.
Was kostet mich ein Kreuzchen? Was kostet es die Deutschenfeinde? Einfache Rechnung.
Ich habe schon früh von den Juden abgeschaut: Wo man hinsieht, kabbeln sie sich untereinader. Doch kaum wird einer der Ihren angegriffen, halten sie wie ein Mann zusammen.
Rechtsanwalt Andreas Clauss sagt in Klartext 18 den wunderbaren Satz: "Was wollen Sie? Recht haben oder Erfolg haben?" (www.double-sound.de/double-sound.de/Archiv.html, Nr. 18, hörenswert).
Den meisten Rechten, die ich so erlebte, war die Rechthaberei jedoch wichtiger ...

Theosebeios
8. September 2011 13:03

@ PB
Der "vollständige Text" (im SPIEGEL) ist mit Vorsicht zu genießen. Herr Diehl hat mehrere Quellen durcheinander gemengt. Den letzten Bericht des genannten Instituts liest man hier:
https://www.kfn.de/Forschungsbereiche_und_Projekte/Polizeiforschung/Gewalt_gegen_Polizeibeamte.htm
Der birgt für unsere Experten durchaus Überraschungen wie diese:
"Ein Beamter mit Migrationshintergrund erhöht das Risiko, dass es zu Verletzungen im Einsatzteam kommt, vor allem das Risiko, dass beide Beamte verletzt werden. Interessant ist, dass sich ein Effekt der Anwesenheit von Beamten mit Migrationshintergrund nicht für Verletzungen von Beamtinnen, sondern nur für Verletzungen von Beamten zeigt. Die Prozesse, die zu diesen Ergebnissen führen, sind ebenfalls mit den vorhandenen Daten nicht sichtbar zu machen ..."
Man findet hier die erste Andeutung der später verklausulierten Empfehlung: mehr leichte kleine und vor allem weibliche Beamte in kritischen Lagen einzusetzen. Und obwohl doch zugestanden wird, dass man die "Prozesse, die zu diesen (unerwünschten) Ergebnissen führen", nicht kennt, spekuliert man kurz darauf in der sozial erwünschten Richtung: "Möglicherweise reagieren einheimische deutsche Bürger auf die „Einmischung“ in Familienangelegenheiten durch Beamte mit Migrationshintergrund aufgrund bestehender Vorurteile besonders aggressiv. Dadurch könnte es dann häufiger zu einer Eskalation der Situation kommen, wodurch das Risiko des Streifenpartners ebenfalls angegriffen zu werden, steigt."
Ich wage die Hypothese, dass hier jemand in eine vorgelegte Fassung "plausibel interpretierend" eingegriffen hat, um den Text "besser lesbar" zu machen.
Solche Klöpse bemerkt freilich kaum jemand, weil selbst der vertieft Interessierte zumeist nur Zusammenfassungen liest; die "richtige" bekommt man hier: https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/143
Staunen Sie also nicht zu sehr bzw. nicht an der falschen Stelle. Ein wenig Migranten-"Bashing" erlaubt sich der SPIEGEL immer mal wieder.

@Unke
Die Täterherkunft wird in vielen Polizeiberichten weggelassen (insofern also nicht "verschleiert"). Das Prinzip des Weglassens ist an sich nicht verkehrt. Hier dient es der "guten" Sache, um Leuten wie Ihnen keine Steilvorlage zu geben. Es muss ggf. staunenden Beamten klargemacht werden, dass der "Kampf gegen Rechts" auch durch eine reduzierte Berichterstattung sinnvoll geführt werden kann. Die Studien des Publizistikwissenschaftlers Kleppinger zeigen, dass die große Mehrheit unserer Journalisten genau so denkt. Wie soll man denn auch der guten Sache dienen können, wenn man einfach so mitteilen können dürfte, dass ein junger U-Bahn-Schläger, der einen Mann fast totgetreten hat (bleibende Schäden) und der gerade eine Haftstrafe verbüßt, die viel geringer ist als die letzte des bekannten H.M., deutscher und israelischer Staatsbürger ist? Das hat doch gar nichts mit der Sache zu tun und aktiviert latent immer vorhandene Vorurteile. Denn viele Leute wollen gerne glauben, dass Juden eigentlich U-Bahn-Schläger sind ...
Zynismus beiseite, bringt nichts. Warum rege ich mich eigentlich auf.
Zu Ihrer Bemerkung nur soviel: Nicht nur Außenstehende, sondern auch Innenstehende haben keine Chance, den tatsächlichen Ausländeranteil festzustellen.

niekisch
8. September 2011 17:27

"habt Ihr noch alle Tassen im Schrank?"

Nein, Sympathieträger, nicht mehr alle Tassen. denn im Rahmen des Abwehrkampfes, den Du ja so vermißt, haben Staatsknechte meine Wohnung durchsucht, alles durcheinadergeschmissen und dabei auch Porzellan zerstört.

Pa_Dt
14. September 2011 19:36

https://www.youtube.com/watch?v=bs80-A5feu0

Die Täter stammen aus dem in dem Video dargestellten Personenkreis, der sozialen Unterschicht von Güglingen. Es wird nur allzu deutlich in welcher Misere sich die Gemeinde befindet. Sie steht am Abgrund, schaut nach unten und ist kurz vor dem Fall. Ob eine plötzlich rettende Kraft erscheint, ist sehr fragwürdig.
Die gesellschaftliche Talfahrt schlängelt sich quer durch ganz Deutschland und macht bei zu vielen Dörfern,Gemeinden und Städten halt.
Güglingen symbolisiert im Kleinsten das, was in nahezu jedem Bundesland bereits geschehen ist. Die Unterdrückung und Verdrängung der einheimischen Bevölkerung ist auf dem besten Wege unserem Deutschen Lande das Rückgrat zu brechen.
So mögen hoffentlich mehr Menschen den unausweichlichen und schier gar aussichtslosen Kampf aufnehmen, als diejenigen, die das sinkende Schiff widerstandslos verlassen.

OMG
9. Oktober 2011 01:46

Wennde g´nau guggsch hense sogar elle en deitscha Pass......
...der isch jo au nex meh wert !
Hoist bschdemt bal Tirklinga, des Giaglinga......Schad´!

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