deutscheopfer.de – Aus dem internen Netzwerk der Polizei

Letzte Woche ging ein besonders brisanter Hinweis in der Redaktion von deutscheopfer.de ein. Wir bekamen anonym einen Bericht des Düsseldorfer Staatsschutzes, in dem ein Angriff von Salafisten auf die Polizei geschildert wird. Das Dokument ist überschrieben mit dem Vermerk: „Nur für den Dienstgebrauch“

Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

Was war gesche­hen? In der Nähe eines Isla­mi­schen Zen­trums in Düs­sel­dorf fie­len am ver­gan­ge­nen Diens­tag, den 17. April, drei Sala­fis­ten auf. Einer von ihnen belei­dig­te einen Poli­zis­ten mit: „Guck mich nicht an, du Wich­ser!“ Die Per­so­nen wur­den dar­auf­hin kon­trol­liert und leis­te­ten Wider­stand. Zwei konn­ten flüch­ten. Bei dem drit­ten, Mounier E. A. (21), gelang die Fest­nah­me durch den Ein­satz von Pfef­fer­spray und Hand­fes­seln. Dar­auf­hin ver­such­ten eini­ge Besu­cher der Al-Mar­kaz Al-Isla­mi-Moschee, dem Tat­ver­däch­ti­gen zu hel­fen. Ein­satz­kräf­te des Ord­nungs­am­tes sowie Poli­zis­ten ver­hin­der­ten jedoch wei­te­re Ausschreitungen.

Den Sicher­heits­be­hör­den fiel Mounier E. A. in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach durch Gewalt‑, Waf­fen- und Sexu­al­de­lik­te auf. Der Staats­schutz weiß auch, daß er zusam­men mit sei­nen Glau­bens­brü­dern in den Tagen vor der Tat den Koran ver­teil­te.

Die zwei Geflüch­te­ten kann der Staats­schutz eben­falls nament­lich benen­nen: Es han­delt sich um Sascha A. B. (25), einen zum Islam kon­ver­tier­ten Deut­schen, der im Sep­tem­ber 2010 in Kenia fest­ge­nom­men wur­de, weil er auf der Durch­rei­se zur Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on She­bab nach Soma­lia war. Damals hat­te er sei­ner Mut­ter ange­kün­digt, nie mehr nach Hau­se zurückzukehren.

Der zwei­te Gesuch­te ist der 19-jäh­ri­ge Kerim Marc B., der nach eige­nen Anga­ben von einer Tür­kin und einem Hol­län­der abstammt. Auf Face­book wünscht er sich, daß auf den „Ara­bi­schen Früh­ling“ ein „Euro­päi­scher Som­mer“ folgt. Zudem ver­öf­fent­licht er sol­che Fotos:

Die Sicher­heits­be­hör­den dürf­ten auf die­ses Foto auch schon gesto­ßen sein, denn sie ken­nen das Umfeld der gesuch­ten Sala­fis­ten ganz genau. In dem uns vor­lie­gen­den Doku­ment wer­den erwähnt: der Ira­ker Raman S. (18), Kha­lil E. O. (18), Nas­ser E. M. (19), Teschko A. (18), Said H. (20) und Ali L. U. (21). Der Staats­schutz regt an, “beim Antref­fen einer die­ser Per­so­nen einen Beob­ach­tungs- und Fest­stel­lungs­be­richt – Isla­mis­ti­scher Ter­ro­ris­mus zu fertigen”.

Hier geht es zu deutscheopfer.de.

(Die voll­stän­di­gen Namen der Tat­ver­däch­ti­gen sind uns bekannt.)

Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

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Kommentare (11)

Sugus

23. April 2012 14:29

"Letzte Woche ging ein besonders brisanter Hinweis in der Redaktion von deutscheopfer.de ein. Wir bekamen anonym einen Bericht des Düsseldorfer Staatsschutzes."
Sehr positiv. Siehe meinen ersten Beitrag im Beitrag über Weidner.

JeanJean

23. April 2012 14:40

Eine sehr interessante Information - zeigt sie doch, dass unser Regime nicht so ahnungslos ist, wie es sich gibt

Ob die Zurückhaltung unseres Regimes wohl mit den vielen Fatwas zusammenhängt, die Deutschland mit dem Jihad drohen, falls es die Dawa behindert?

Eine "Rechtsauffassung", die auch vom Vordenker der "moderaten" Moslem Bruderschaft Yusuf Al Qaradawi vertreten wird, der einer der wichtigsten Köpfe des "Arabischen Frühlings" ist und von dessen Wohlwollen die Sicherheit der Milliarden Investitionen der europäischen Wirtschaft in den arabisierten Ländern abhängt.

Moslem Bruderschaft und Salafisten kämpfen offen Hand in Hand für die Scharia. Salafisten als "Erzieher" (Einschüchtrung durch Gewalt) Moslem Brüder als die "Lehrer" und intellektuelle Stichwortgeber und "Verhandlungspartner" / Brückenbauer" .

Selbstverständlich droht die Gefahr von Rechts, schließlich haben OIC und EU sich bereits darüber geeinigt, dass es islamischen Terror nicht gibt, sondern nur durch westliche Provokation ( Verstöße gegen die Scharia) zwangsläufig ausgelöste Reaktionen verletzter Moslems.

Folgerichtig ist auch die Arbeitsgruppe "Deradikalisierung" der deutschen Islam Konferenz in eine Beobachtungsstelle für Islamophobie umgewandelt worden.

Eine Scharia gerechte Umkehrung von Ursache und Wirkung.Denn der Dimmi lebt (als zu Tode verurteilter auf Bewährung) ja nur durch die Gnade der Moslems und nur wenn er sich an ihre Gesetze hält. Nun müssen nur noch die ignoranten deutschen /europäischen Bürger zukunftsfähig umerzogen werden.

.

Hohenstaufer

23. April 2012 15:07

Dieser Radikalisierung im islamistischen Milieu liegt - der Argumentation gutmenschlicher Meinungsdiktatur und der Ausländerlobby folgend - natürlich ein der deutschen Seele inhärenter Ausländerhaß zugrunde.

So schrieb der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Kenan Kolat,

"eine Vielzahl von Polizisten und Bundeswehrsoldaten hätte eine 'rechte Gesinnung'"

und

"wer deswegen über Rassismus sprechen wolle, müsse über Deutschland reden"

.

Demgemäß produziert - nach den verqueren Argumentationsversuchen multikultureller Apologeten - ein latent rassistischer Sicherheitsapparat und auch Staat in einhelliger Übereinstimmung mit der Noch-Mehrheitsgesellschaft namens Deutsches Volk eben diese in Felix' Artikel vorgestellten Widerstandskämpfer.

s. https://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f9cedacc72.0.html

Wahr-Sager

23. April 2012 17:35

Solche Zustände haben unsere etablierten Politiker zu verantworten - und nur diese! Sie sorgen auch dafür, dass der von meinem Vorschreiber erwähnte Hetzer Kenan Kolat mitsamt den ganzen Migrationsbündnissen gegen die Deutschen giften kann, ohne dass ihm was passiert. Hierdurch wird deutlich, um was für Volkszertreter es sich bei unseren Politikern handelt, die Politik gegen das deutsche Volk machen und sich ausländischen Interessen unterwerfen!

Daß man "Lehren aus der Geschichte ziehen" könne, ist die unermüdlich vorgetragene Marketing-Floskel derer, die zumindest einen Teil ihrer Einkünfte daraus ziehen.
Michael Klonovsky, *1962 in Schlema, deutscher Schriftsteller und Journalist

Unke

23. April 2012 19:22

Mittlerweile fällt so ziemlich jedem der Widerspruch auf, nur unseren Systemmedien (angeblich) nicht: auf der einen Seite bomben "wir" in Afghanistan etc. (vorgeblich, um u.a. die "Gleichberechtigung der Frau" durchzusetzen bzw. an den Mann zu bringen [einen Journalistenpreis für dieses Wortspiel bitte!]), auf der anderen Seite werden Hunderttausenden aus völlig fremden Kulturkreisen ins Land geholt.
Die Machthaber hierzulande wissen natürlich ganz genau, dass, wenn die hereingeholte Exoten stärker auffallen, sich "die Bevölkerung" fragt: "wo kommen die her? Und wer hat die eigentlich reingelassen?" Letzteres ist dann nicht karnevalistisch gedacht, sondern mit dem Verlangen, die eigentlichen Verursacher -UNSERE Elite = Volksverräter- zu belangen.
"Deutsche Opfer" ist nur ein Phänotyp. Die Araber, Turmenen und wer weiss wer sind nur Täter 2. Ordnung. Es geht darum, die Täter 1. Ordnung zu benennen und ihrer zu gegebener Zeit habhaft zu werden.

Toni Roidl

23. April 2012 19:58

Jder weiß, wie die Zustände sind. Wer sagt, es gibt diese Zustände nicht, ist entweder ein kompletter Idiot oder ein Lügner. Wer sind die Lügner? Politik und Medien. Beide sind EU-hörig. Was will die EU? Die Auflösung der europäischen Nationalstaaten. Mit welchem Mittel? Durch Umvolkung, genannt "bunte Gesellschaft". Multikulti im großen Maßstab ist organisierter Völkermord. Ein Selbstbestimmungsrecht der Völker steht nach linker Logik nur Dritte-Welt-Völkern zu, aber nicht uns. Woher der Widerspruch? Aus krankem Selbsthass. Und weil sie glauben, dass es sie zuletzt trifft. (Was aber nicht immer klappt - siehe "Scherer 8").

Wir sind die "Anti-Impis" von heute. Was können wir tun? Nicht viel. Aufklären, aufklären, aufklären. Und die Linken angreifen: Mit Argumenten, mit Polemik, mit Witz, mit Verweigerung, mit echter "Zivilcourage". Und hoffen, dass das EU-Regime an Wirtschaftsproblemen zerbricht.

Schleiereule

23. April 2012 21:12

Ende 2009 nahm ich in Bremen an einer Kundgebung gegen einen salafistischen Vortrag Pierre Vogels teil. Mir fiel schon damals auf, was das für eine Klientel ist, die sich von radikalen Mohammedanern vereinnahmen läßt. Es sind so viele Halbdeutsche und Mischmenschen darunter, daß man geneigt ist, einen Zusammenhang zwischen genetisch bedingter Identitätslosigkeit und religiös-politischer Radikalisierung zu sehen.

Und das ist genau die Sorte Mensch, den die Elite durch Zwangsbeimischung in Europa langfristig etablieren will: Eurasisch-negroid gemischt, alles Originär-Europäische - dank dessen genetischer Rezessivität - unwiederbringlich herausgekreuzt, und zu blöd, vom Koran mehr als die erste halbe Seite zu verstehen, geschweige denn geeignet für wissenschaftlich-technische Laufbahnen. Dafür aber durch maßlose Versprechungen und die Zusicherung, gerade sie seien die wahren geborenen Herrscher des Planeten, denen Allah Länder und Besitz aller "verdammten Ungläubigen" versprochen hat, jederzeit manipulierbar und beherrschbar.

Man braucht nur mal an der Glotze mitzuzählen, wie oft die Paarbildung weiße Frau - außereuropäischer Eroberer inzwischen als positiv und wünschenswert präsentiert wird bzw. weiße Männer als idiotische Vollltrottel oder wahlweise Nazis dargestellt werden, während der taffe Polizeikommissar ethnisch nichtdeutsch ist. Was da bei der tumben Masse mental vorbereitet wird, soll in wenigen Jahren Realität sein. Ein Blick in heutige Großstadtgrundschulen kann ebenso ernüchternd sein.

Letzten Endes betreiben die weltbeherrschenden Eliten mit dieser Politik eine Sintflut im Zeitlupentempo. Thomas Malthus hat sich bisher geirrt; die Produktivität konnte in Europa mit der Bevölkerungszahl weitgehend mithalten. Also wird seinen Prophezeiungen etwas nachgeholfen, um die lästigen Produktivitätssteigerer herauszumendeln. Man vergleiche nur einmal die Produktivität eines afrikanischen Kleinbauern mit einem mitteleuropäischen Hochleistungsbetrieb. Europäer sind die einzigen Völker, die tatsächlich Innovationen hervorbringen und die Werte schaffen, die die anderen dann abgreifen. Wenn die letzten Europäer in naher Zukunft zu gehaßten und dezimierten Minderheiten herabgesunken sind, wer soll der vertierten und an Parasitismus gewöhnten Menschenherde auf dem Planeten dann eigentlich noch das schöne Luxusleben finanzieren? Dann wird wohl eine ziemlich große Hungersnot über die Erde hereinbrechen, und diejenigen, die das nach 1945 angeleiert haben, können sich die Hände reiben, da ihnen das Weltall dann ganz allein gehört. Mehr als 500 Millionen Stück Menschenvieh braucht man ja schließlich nicht.

Schopi

24. April 2012 00:12

Man vergleiche nur einmal die Produktivität eines afrikanischen Kleinbauern mit einem mitteleuropäischen Hochleistungsbetrieb. Europäer sind die einzigen Völker, die tatsächlich Innovationen hervorbringen und die Werte schaffen, die die anderen dann abgreifen.

So lange der afrikanische Kleinbauer seiner angestammten Heimat treu bleibt, seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie erwirtschaftet, hat er meine volle Sympathie (Linke würden sagen, ich bin mit ihm solidarisch).

Die europäischen Völker sind auch nicht die einzigen, welche Innovationen hervorbringen. Ich erspare mir hier nur auf China und auf Japan zu verweisen, man sollte die Kirche im Dorf lassen, wir sind auch nicht die Größten.

Es ist der islamische Teil der Welt, welcher expansiv erobert, aber selbst wenig zustande bringt und mit dem Geld für unser Öl unter deren Sand zunehmend die Welt beherrscht.

neocromagnon

24. April 2012 02:40

@JeanJean
Das eine ist die Führungsetage in ihrem Kampf um einen Platz an der Macht, das andere sind die staatlichen Organisationen mit den Dienstebenen im Kontakt zur Wirklichkeit. Die Polizisten waren schon immer ziemlich taff, gerade die in den Spezialdiensten wie Kripo oder Staatsschutz. Denen heult auch keiner etwas vor, wie diesen peinlichen Richtern in ihren Justizpalästen, die kennen ihre Pappenheimer genau und wissen auch wie sie die anzupacken haben, schon aus reinem Selbstschutz. In den Schulen läuft auch längst nicht alles so gendergerecht wie das die Führungsetage gerne hätte, viele Lehrer haben ja auch noch einen eigenen Willen und sind nicht nur Anordnungsausführmaschinen, wie das die totalitäre Führungsetage gerne hätte.

Schleiereule

26. April 2012 05:05

@Schopi

Ich frage mich, was Ihr Beitrag eigentlich bezwecken sollte. Wird durch Ihren Kommentar irgendeines meiner Argumente entkräftet?

"So lange der afrikanische Kleinbauer seiner angestammten Heimat treu bleibt, seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie erwirtschaftet, hat er meine volle Sympathie (Linke würden sagen, ich bin mit ihm solidarisch)."

Schön und gut; Sie können selbst entscheiden, mit wem Sie solidarisch sein wollen. Wenn der Bauer auch auf eigener Scholle bleibt; seine Nachkommen werden es nicht mehr. Mein Anliegen war es eher, daß man sich die Frage stellt, wie viele Menschen der Planet ernähren kann, wenn man sich weltweit afrikanische Anbaupraxis statt europäischer Landwirtschaft vorstellt.

Ich würde zusätzlich noch verlangen, daß besagter Kleinbauer nicht zehn Söhne hat, ohne sie vom Ertrag seines halben Hektars Besitz durchfüttern zu können, und diese sich dann zum Dank dafür, daß "Brot für die Welt" und "Ärzte ohne Grenzen" sie ohne geopolitisch vernünftigen Grund ins Erwachsenenalter kommen ließen, nach Europa aufmachen, um dieses demographisch und kulturell zu einem zweiten Schwarzafrika werden zu lassen. So schaffen es die unsäglichen Kirchen im Verbund mit NGOs, den kollektiven Selbstmord Europas als soziale Wohltätigkeit erscheinen zu lassen.

Ein riesiger schwarzer Tsunami baut sich gerade, auch und gerade dank "christlicher Mildtätigkeit", am Südufer des Mittelmeeres auf, bereit, das dekadente und nicht abwehrbereite Europa auf jede denkbare Weise zu verheeren. Wo ein Schwarzer in Europa hinkommt, hinterläßt er unweigerlich eine Spur aus Mischlingskindern, denen ein entsetzliches Leben bevorsteht, da für Weiße Weiß und Schwarz Schwarz und für Schwarze Weiß ergibt. Aus der Sicht unserer genozidalen Umvolkungs-Eliten sind sie damit, sogar noch vor den recht vermischungsresistenten Türken und Arabern, die besseren Neueuropäer.

"Die europäischen Völker sind auch nicht die einzigen, welche Innovationen hervorbringen. Ich erspare mir hier nur auf China und auf Japan zu verweisen, man sollte die Kirche im Dorf lassen, wir sind auch nicht die Größten."

Seltsam; das ist nicht das erste Mal, daß ich auf das Argument diese Antwort bekomme. So programmiert, wie sie immer kommt, ist sie zu hinterfragen, und in der Tat ist sie so nicht korrekt. Produktiv sind die Ostasiaten zwar auf jeden Fall; anscheinend sind sie in der posteuropäischen Welt als fleißige, aber nicht sehr aufmüpfige Sklavenherde eingeplant. Neue Ideen haben sie dagegen eher wenige; dagegen eine beeindruckende Fähigkeit, sich europäische Entwicklungen und Konzepte anzueignen und perfekt nachzubilden. Als Alexanders des Großen Heer nach Afghanistan kam, brachten sie ihre antiken Technologien und Baustile mit, die die Asiaten übernahmen und bis ins 19. Jahrhundert konservierten, ohne sie im geringsten weiterzuentwickeln.

Nachzulesen ist dies etwa bei Philip L. Kohl, “The Making of Bronze Age Eurasia”. Er weist nach, daß europäischstämmige Völker das Rad und den Streitwagen in Ostasien einführten. Ohne die technologischen Impulse aus Europa könnten die Ostasiaten nicht so viele Produkte kopieren, um sie dann billig nachzubauen, und wenn der Weiße Mann endgültig abgetreten worden sein wird, ist das Ende der Erfindungen und der großen Genies unweigerlich gekommen, was diesen Völkermord zur größten vorstellbaren Kulturkatastrophe der Erde machen würde.

"Es ist der islamische Teil der Welt, welcher expansiv erobert, aber selbst wenig zustande bringt und mit dem Geld für unser Öl unter deren Sand zunehmend die Welt beherrscht."

So unsympathisch einem die orientalischen Eroberer auch sind, werfen Sie hier nicht Werkzeug und Handwerker durcheinander? Die Moslems saßen, nachdem sie vor Wien zum zweiten Mal gescheitert waren, hunderte Jahre in ihren selbstgeschaffenen Wüsteneien fest ohne jegliche Aussicht, je wieder Morgenluft zu wittern. Daß sie hier sind, verdanken sie nicht allein dem Ölgeld, sondern auch der Tatsache, daß "man" (wer dieses "man" ist, lohnt besonders der Nachforschung; Kevin MacDonald schreibt in "The Culture Of Critique" sehr Interessantes darüber) sie hier bei uns massenweise hereingelassen hat.

Eine Überfahrt übers Mittelmeer lassen sich die Schleuser um die 5.000 Dollar kosten; die muß so ein Schwarzafrikaner auch erstmal haben. Etliche machen die Tour, wenn sie aufgegriffen und zurückgeschickt werden, sogar mehrmals; woher haben diese hungerleidenden Ärmsten der Armen nur immer das Geld dafür? Dieser Frage sollte man auch einmal nachgehen.

Das Ölgeld ist ebenfalls eine Quelle interessanter Betrachtungen. Alle westlichen Ölfirmen, die sich in Saudi-Arabien engagieren, stehen unter der Kontrolle des Rockefeller-Clans. Das sind dieselben, die auch so segensreiche Institutionen wie Bilderberg, CFR und Aspen-Institute unterhalten, auch unsere Grünen und unsere bolschewistisch-protestantischen Gottesbeamten unterstützen und somit Hauptverantwortliche für die irrsinnige Anti-Atom-Hysterie und die Verhinderung jeglicher sinnvoller technischer Neuentwicklungen im Bereich Energie sind. Denn alles, was die Verbrennung fossiler Energieträger ablösen könnte, würde auch deren Brot-und-Butter-Geschäft empfindlich treffen und wird daher schon im Vorfeld kaputtgemacht. Ihnen ist es hauptsächlich zu danken, daß den unproduktiven Arabern Milliarden von Petrodollars zuflossen und weiterhin zufließen, ohne daß Alternativen in Sicht sind. Damit wurde es für die Araber erst möglich, die Dollars in die Eroberungskampagne zu investieren.

Zu behaupten, diese Wüstensöhne würden aus eigener Kraft die Welt beherrschen, ist ungefähr genauso sinnvoll und wahrheitshaltig wie die Behauptung, nicht Leonardo da Vinci, sondern seine Pinselsammlung habe die Mona Lisa geschaffen.

Urs

5. Mai 2012 21:42

@Schleiereule

Ich stimme ja in vielem mit Ihnen überein, aber Ihre Bemerkung von der "irrsinnigen Anti-Atom-Hysterie" finde ich völlig fehl am Platze.

Irrsinnig ist NICHT, wer sich gegen die Kernenergie ausspricht, sondern wer ernsthaft glaubt, diese ließe sich beherrschen.

Wir haben ja nun genug Erfahrungen mit der "Sicherheit" dieser Technik gemacht. Eine Energiegewinnung, die keinen auch noch so geringen Fehler verzeiht und im Notfall nicht beherrschbar ist, ist m.E. vollkommen indiskutabel.

Wenn eine Gasturbine in die Luft fliegt oder ein Flugzeug abstürzt und dabei hunderte Menschen umkommen, dann ist das traurig, aber hat ein absehbares Ende.

Bei einem Atomunfall sind weder die Folgen absehbar noch ein Ende. Und selbst WENN die Kernkraftwerke zu 100% sicher wären (das zu glauben an sich schon absurd ist) bleibt immer noch die Frage: "Wohin mit dem Atommüll?"

Man kann ihn verbuddeln - aber wer sagt, daß er nicht durch Erdverwerfungen, Vulkanaus- oder Grundwasser-Einbrüche nicht doch wieder hochkommt?

Der Erste, der wissenschaftlich nachweist, daß dies absolut NICHT möglich ist, hat meine volle Sypathie.

Sicher - UNS kann das gleichgültig sein, denn WIR werden ja ein solches Szenario höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben.

Dann kann uns aber auch die Islamisierung egal sein, denn das bittere Ende werden WIR auch nicht erleben.

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