Viergliederung der Demokratie

pdf der Druckfassung aus Sezession 20/Oktober 2007

sez_nr_203Ein Gespräch mit Prof. Dr. Johannes Heinrichs

Herr Professor Heinrichs, Sie gehörten 15 Jahre dem Jesuitenorden an, haben als Jesuit Philosophie, Theologie, Germanistik sowie Psychologie studiert, wurden zum Priester geweiht und erhielten schließlich eine Philosophieprofessur in Frankfurt am Main und Rom. Warum haben Sie 1977 den Orden verlassen und damit zunächst der unsicheren Existenz als freier Schriftsteller den Vorzug gegeben?
Es waren nicht etwa persönliche Konflikte im Orden. Ich fühlte mich geistig im Katholizismus nicht frei, sondern in einer Sackgasse mit der Verpflichtung als Jesuit, einem alten monarchischen und feudalen Kirchensystem dienen zu sollen. Nachdem ich in der Aufbruchszeit des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) eingetreten war, fühlte ich mich durch die neue Restauration betrogen.
Übrigens strebte ich „zunächst" durchaus einen Lehrstuhl an einer weltlichen Universität an, machte aber dann die Erfahrung, welche Macht die Kirche selbst an den Philosophischen Fakultäten (durch Konkordatslehrstühle etwa) ausübt und daß man ohne „Seilschaften" an diesen „freien" Universitäten keine Chance hat, daß also allerhand mit der sachlichen Qualitätsauslese nicht stimmt.

 Gastbeitrag

Fremde Federn reichen Beiträge ein. Sind sie gut, bringen wir sie.


Nach Lizen­ti­at und Pro­mo­ti­on wid­me­ten Sie Ihr nächs­tes Buch 1976 der Refle­xi­on als sozia­les Sys­tem. Sie ent­wer­fen dar­in eine Refle­xi­ons-Sys­tem­theo­rie der Gesell­schaft, weil zur Ver­mitt­lung des indi­vi­du­el­len Han­delns mit dem poli­ti­schen Sys­tem die prak­ti­sche Refle­xi­on nötig sei. Was ist dar­un­ter zu ver­ste­hen und wie ist das Buch mit der ent­hal­te­nen Haber­mas-Kri­tik auf­ge­nom­men worden?
„Prak­ti­sche Refle­xi­on” bedeu­tet ers­tens geleb­te oder voll­zo­ge­ne Refle­xi­on im Unter­schied zur theo­re­tisch nach­träg­li­chen. Die­se letz­te­re hat „nur” die Auf­ga­be, die geleb­te Refle­xi­on zu rekon­stru­ie­ren. Wenn die­se aller­dings gar nicht als Refle­xi­on erkannt wird, son­dern bei­spiels­wei­se als prä­re­fle­xi­ves Ego und ein­fa­cher Bewußt­s­eins­strom, kann sie auch nicht adäquat rekon­stru­iert wer­den. Prak­tisch ist die Refle­xi­on zwei­tens ins­be­son­de­re als inter­per­so­na­le: Das zwi­schen­mensch­li­che Ver­hält­nis ist ein Refle­xi­ons­ver­hält­nis: Ich reagie­re auf dein Ver­hal­ten wie dei­ne Erwar­tun­gen und umge­kehrt. Wir ver­än­dern uns dar­in gegen­sei­tig. Die­se Ver­än­de­rung ist das prak­ti­sche dar­an. Dort ist die Refle­xi­on zuhau­se, die nicht nur „unter dem Hirn­schä­del wuchert”, wonach Marx such­te, die nicht bloß ver­schie­de­ne Inter­pre­ta­ti­on der Welt ist. Von hier aus müs­sen die Struk­tu­ren der Gesell­schaft und deren Ver­än­de­rung ver­stan­den und ange­faßt werden.
Was Haber­mas und sei­ne Gläu­bi­gen angeht: Unter der Herr­schaft des „herr­schafts­frei­en Dia­logs” wur­den mei­ne frü­he­ren Ent­wür­fe igno­riert. Igno­rie­ren ist bekannt­lich das Ein­fachs­te. Erst im neu­es­ten Buch Hand­lun­gen. Das peri­odi­sche Sys­tem der Hand­lungs­ar­ten habe ich Haber­mas durch einen „Offe­nen Brief” per­sön­lich herausgefordert.

Schon vor drei­ßig Jah­ren stand also das Pro­blem der Demo­kra­ti­sie­rung der Demo­kra­tie im Mit­tel­punkt Ihrer Über­le­gun­gen. Seit­dem ist viel pas­siert, Mau­er­fall und Wie­der­ver­ei­ni­gung haben zur soge­nann­ten „Ber­li­ner Repu­blik” geführt. Haben wir die Demo­kra­tie, wie Sie sagen, „von einem Nach­kriegs­im­port­ar­ti­kel zu etwas eigen­stän­dig Durch­dach­tem und Geleb­tem” ent­wi­ckeln können?
Kur­ze und ein­fa­che Ant­wort: Nein! Zwar war die „Kri­ti­sche Theo­rie der Gesell­schaft” sehr popu­lär und hät­te eine gro­ße Chan­ce der Rea­li­sie­rung von Phi­lo­so­phie dar­ge­stellt, aber es fehl­te die kon­struk­ti­ve Sub­stanz. Mit blo­ßer Kri­tik­theo­rie läßt sich nichts dau­er­haft bewegen.

Ihr Vor­schlag, den Sie 2003 in Ihrem Buch Revo­lu­ti­on der Demo­kra­tie als „ide­al­ty­pi­sche Demo­kra­tie­de­fi­ni­ti­on” prä­zi­sier­ten, läuft auf eine Vier­glie­de­rung der Demo­kra­tie hin­aus. Kön­nen Sie uns kurz erläu­tern, was es damit auf sich hat?
Die Vier­glie­de­rung ergibt sich aus der Stu­fen­struk­tur der mensch­li­chen Refle­xi­on: ers­tens ein­fa­che Inten­ti­on, zwei­tens ein­sei­tig-sub­jek­ti­ve Refle­xi­on, drit­tens dop­pelt-gegen­läu­fi­ge kom­mu­ni­ka­ti­ve Refle­xi­on und vier­tens sys­tem­bil­den­de Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on. Dar­aus folgt für das gro­ße sozia­le Sys­tem die Unter­schei­dung der Sub­sys­te­me: ers­tens Wirt­schaft, zwei­tens Poli­tik im enge­ren Sin­ne, drit­tens Kul­tur und vier­tens Grund­wer­te­sys­tem. Die­ser laten­ten Glie­de­rung unse­rer Gesell­schaft muß expli­zit durch Insti­tu­tio­nen Rech­nung getra­gen wer­den, ange­fan­gen bei unab­hän­gig von­ein­an­der gewähl­ten Par­la­men­ten für jede Ebe­ne. Ähn­lich wie ein ein­zel­ner Mensch nicht rich­tig „ticken” kann, wenn er nicht wenigs­tens impli­zit eine Wert­stu­fen­ord­nung ein­hält (A. Maslow), kann eine moder­ne Gesell­schaft nicht befrie­di­gend funk­tio­nie­ren, ohne expli­zit, also durch geeig­ne­te Insti­tu­tio­nen, die­ser Wer­te-Ord­nung Rech­nung zu tra­gen. Des­halb die all­seits beklag­te Domi­nanz der Wirt­schaft, des­halb die Läh­mung unse­res Par­tei­en­sys­tems, das die­se Unter­schie­de nicht berücksichtigt.

Sie plä­die­ren also nicht dafür, wie ande­re Demo­kra­tie­kri­ti­ken der letz­ten Jah­re, bei­spiels­wei­se Demo­kra­tie. Der Gott, der kei­ner ist von Hans-Her­mann Hop­pe, den Staat aus dem öffent­li­chen Leben zu ver­drän­gen und alles in einer „Uto­pie der Selbst­ver­wal­tung” mün­den zu las­sen. Wel­che Rol­le spielt der Staat in Ihrer „Real­uto­pie”?
Ich hal­te die Flucht in Bür­ger­be­we­gun­gen, die nicht gleich­zei­tig eine Neu­ord­nung des Staa­tes anzie­len, für schlech­te Uto­pie und ziem­lich gefähr­lich. Staat ist nichts ande­res als die umfas­sen­de Rechts­ge­mein­schaft. Das Ver­hält­nis von Bür­ger­ge­sell­schaft und Staat als ein Gegen­ein­an­der auf­zu­fas­sen, ist immer ein Krankheitssymptom.

Sie haben sich mit der Idee der Vier­glie­de­rung mit einer Par­tei an den Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus­wah­len im letz­ten Jahr betei­ligt. Wel­che Erfah­run­gen haben Sie dabei gemacht, und sehen Sie wei­ter­hin Chan­cen, Staat und Gesell­schaft auf die­sem Wege zu ver­än­dern? Was sagen Sie jun­gen Leu­ten, die vor der Ent­schei­dung ste­hen, sich in einer Par­tei zu engagieren?
Das Bünd­nis mit der „Human­wirt­schafts­par­tei” war zu schmal. Dar­über hin­aus hat sich in mir der Gedan­ke ver­stärkt: Nur von den geis­ti­gen Grund­la­gen her kön­nen wir unse­re Gesell­schaft und Demo­kra­tie grund­le­gend wei­ter­ent­wi­ckeln, also nicht mit vor­der­grün­di­ger Prag­ma­tik. Das Kon­zept der Vier­glie­de­rung ist natür­lich sehr umfas­send und geht in die Tie­fe. Aber es ist doch ver­ständ­lich für eine Mehr­heit der Bevöl­ke­rung. Es wird noch ein paar Jah­re dau­ern, bis auch die „Prag­ma­ti­ker” unter den poli­tisch Inter­es­sier­ten und Kri­ti­schen begrei­fen, daß „Revo­lu­ti­on der Demo­kra­tie” nur von den geis­ti­gen Tie­fen her – „von Grund auf” – gemacht wer­den kann. Also, ich enga­gie­re mich nicht mehr prak­tisch, wo die­se Grün­de nicht wirk­lich erfaßt wer­den und wür­de auch den Jün­ge­ren so raten. Abge­se­hen davon, daß anders auch gar kei­ne Chan­cen bestehen. Aus dem­sel­ben Motiv, Poli­tik mit Geist zu ver­bin­den, habe ich mei­ne jüngst erschie­ne­ne Höl­der­lin-Inter­pre­ta­ti­on im Titel dar­an anklin­gen las­sen: Revo­lu­ti­on aus Geist und Lie­be.

Sie haben die­ses Ihr jüngs­tes Buch über Höl­der­lins Hype­ri­on Rudolf Bahro gewid­met, der vor bald zehn Jah­ren ver­starb. Als sein Nach­fol­ger haben Sie von 1998 bis 2002 Sozi­al­öko­lo­gie gelehrt. Was ver­bin­den Sie mit Bahro und sei­nem Ent­wurf einer Sozialökologie?
Ich glau­be zwar, in theo­re­ti­scher Hin­sicht wei­ter zu sein als Rudolf Bahro. Was ich jedoch ein­ma­lig bei ihm fin­de, ist sei­ne kon­struk­tiv gemein­te, also nicht in Gewalt und blo­ße Ver­wei­ge­rung abdrif­ten­de Radi­ka­li­tät und Wei­te, sei­ne Art, Poli­tik und Geist zusam­men­brin­gen zu wol­len und nach der Mög­lich­keit zu for­schen, wie „der Blitz des Gedan­kens in den nai­ven Volks­bo­den ein­schla­gen kann” (Höl­der­lin / Marx). Man kann sich heu­te lan­ge umse­hen nach sol­chem Cha­ris­ma. Zu sei­nen Leb­zei­ten, jeden­falls, solan­ge er noch Kraft hat­te, haben wir uns wohl gegen­sei­tig unter­schätzt. Des­halb habe ich der von Ihnen erwähn­ten Wid­mung hin­zu­ge­fügt: „Bei Höl­der­lin, dem welt­li­chen Revo­lu­tio­när vom Geis­te her, könn­ten wir uns wie­der­tref­fen in ver­tief­ter Freundschaft.”

Sie haben in Anleh­nung an Fich­tes fünf Epo­chen der Ver­nunft­ge­schich­te davon gespro­chen, daß wir noch immer „im Sta­di­um der nega­ti­ven Befrei­ung von äußer­li­chen Auto­ri­tä­ten und zugleich im Sta­di­um der voll­kom­me­nen Sünd­haf­tig­keit” ste­hen. Kann uns der Deut­sche Idea­lis­mus in die­ser Lage helfen?
Der Deut­sche Idea­lis­mus ist für mich kei­ne his­to­risch abge­schlos­se­ne, kon­ser­vier­ba­re Grö­ße. Er war wesent­lich nichts ande­res als Refle­xi­ons-Sys­tem­theo­rie und lebt in deren Wei­ter­ent­wick­lun­gen vital wei­ter. In dem Sin­ne kann er uns nicht bloß hel­fen, son­dern ist ent­schei­dend zukunfts­träch­tig. Dazu müs­sen wir aller­dings das bloß his­to­ri­sie­ren­de Ver­hält­nis zu ihm auf­ge­ben, das in den Phi­lo­so­phi­schen Fach­be­rei­chen heu­te vor­herrscht. Wir müs­sen an den­sel­ben, wei­ter gewach­se­nen Pro­ble­men auf neu­en Stu­fen wei­ter den­ken. Dann erst gewinnt das sorg­fäl­ti­ge Text­stu­di­um sei­nen vol­len Sinn: Es wird zur unver­gleich­li­chen Kraft- und Erleuch­tungs­quel­le, viel­mehr zu ver­glei­chen mit unse­rem eige­nen genau­en Blick auf die Erfahrungswirklichkeit.

Der Sozio­lo­ge Wil­helm Hen­nis hat vor kur­zem in einem Inter­view die The­se ver­tre­ten, daß der „kul­tur­kri­ti­sche Geist des Wider­spruchs” die Deut­schen lan­ge Zeit von ande­ren Natio­nen unter­schie­den hät­te. Wor­in sehen Sie die Beson­der­heit Deutsch­lands? Gibt es einen deut­schen Weg in die Moderne?
In Deutsch­land ist eine bestimm­te Refle­xi­ons­kul­tur am stärks­ten aus­ge­prägt wor­den, mit allen Gefah­ren und Chan­cen. Ich inter­pre­tie­re Höl­der­lin genau so, wenn er im vor­letz­ten Brief sei­nes Hype­ri­ons, dem skan­da­lö­sen Kla­ge- und Ankla­ge­brief über die Deut­schen, spre­chen läßt: „Ich kann kein Volk mir den­ken, das zer­riß­ner wäre, wie die Deut­schen.” Das ist nach mei­ner Deu­tung die Zer­ris­sen­heit der Refle­xi­on, die das „schö ne Leben” spal­tet und alle mög­li­chen Spal­tun­gen her­vor­bringt. Es gibt aber kei­nen ande­ren Weg, als die­se schick­sal­haf­te kul­tu­rel­le (nicht bluts­mä­ßi­ge) Belas­tung als Gabe zu sehen und den Weg mutig zu Ende zu gehen. Daher noch­mals die Bedeu­tung des Deut­schen Idea­lis­mus, der für den sen­si­blen Hein­rich Hei­ne „eine wich­ti­ge, das gan­ze Men­schen­ge­schlecht betref­fen­de Ange­le­gen­heit war, und erst die spä­tes­ten Enkel wer­den dar­über ent­schei­den können”.
Die­se Stel­lung der Refle­xi­on war übri­gens auch mein tiefs­ter Dis­kus­si­ons­punkt mit Bahro, wie man in sei­nem Nach­wort zum Sprung aus dem Teu­fels­kreis nach­le­sen kann. Nicht zufäl­lig schließt sich hier der Kreis zum Anfang die­ses Inter­views. Was die Moder­ne angeht, so haben wir noch gar nicht begrif­fen, daß sie nichts ande­res als die Epo­che der refle­xi­ven Dif­fe­ren­zie­run­gen ist, nicht zuletzt der Dif­fe­ren­zie­rung der oben genann­ten Sub­sys­te­me. Wir müs­sen die­se Moder­ne pro­duk­tiv und bewußt zu Ende füh­ren und ihre Haus­auf­ga­ben erle­di­gen – statt uns etwa mit eini­gen fran­zö­si­schen Essay­is­ten und ihren deut­schen Nach­ah­mern in eine vage Post­mo­der­ne hin­ein flüch­ten zu wollen.
Zu die­ser Voll­endung der Moder­ne gehört die theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Durch­füh­rung der phi­lo­so­phi­schen Refle­xi­on unab­ding­bar dazu. Inso­fern geht es kei­nes­wegs um einen deut­schen Son­der­weg in die Moder­ne. Viel­mehr müs­sen sich die Deut­schen vom schein­ba­ren Schluß­licht zur Loko­mo­ti­ve einer end­lich durch­dach­ten, nein, prak­tisch durch­ge­führ­ten Moder­ne machen. Genau­so sahen es umriß­haft bereits Höl­der­lin, die deut­schen Idea­lis­ten wie auch Marx. Wir müs­sen also, in aller Demut, end­lich und mit Ver­spä­tung unse­re Beru­fung begrei­fen. Das war bei der geist­lo­sen Durch­füh­rung von indus­tri­el­ler Revo­lu­ti­on und kata­stro­phal regres­si­ver Bewe­gung nach dem Ende der Wei­ma­rer Repu­blik gera­de nicht der Fall. Die deut­schen „Son­der­we­ge” waren meist suchen­de oder tra­gi­sche Abir­run­gen von ihrer eige­nen Beru­fung zu einer Ein­heit von ganz­heit­li­cher Tie­fe und refle­xi­ver Klar­heit, was aber die Kri­ti­ker die­ser Son­der­we­ge am wenigs­ten begreifen.

Auch wenn es die Phi­lo­so­phen laut Hegel nicht mit dem Pro­phe­zei­en zu tun haben, möch­te ich Sie nach einem Aus­blick auf Deutsch­lands Zukunft fra­gen. Wer­den uns Migra­ti­on, Tech­nik­fol­gen und Ter­ro­ris­mus auf einen Drit­ten Weg zwingen?
Wenn Sie mit „Drit­tem Weg” ein Wirt­schafts­sys­tem mei­nen, das weder kapi­ta­lis­tisch noch „sozia­lis­tisch” im ver­fehl­ten Sin­ne ist, bin ich ein­ver­stan­den. Dar­um ging es uns ja auch mit der „Human­wirt­schaft”. Doch sind die Per­spek­ti­ven, wie ange­deu­tet, eben viel umfas­sen­der als allein wirt­schaft­lich. Ich glau­be aber nicht, daß wir uns zu irgend etwas noch zwin­gen las­sen müs­sen. Zwang wäre wie­der Man­gel an Ein­sicht und Mut, ihr zu fol­gen. Unse­re Beru­fung und Chan­ce sehe ich gera­de in der Ver­wirk­li­chung von Einsichten.

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