Wahrnehmungszusammenstellung

Aus den vergangenen sieben Tagen - soll man das "verarbeiten" oder nur zur Kenntnis nehmen, soll man es "bemerkenswert"...

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

fin­den oder in geo­lo­gi­scher Ruhe ver­har­ren – wis­send, daß das alles als Sedi­ment nur ein paar Mili­me­ter zu Stein ver­preß­ter Schleim sein wird, eines sehr fer­nen Tages? Ich weiß es nicht.

1. Auf der Fahrt nach Mer­se­burg im Deutsch­land­ra­dio Kul­tur in einem Bei­trag über die Schao­lin-Mön­che so etwas wie der Mount Ever­est des Euphe­mis­mus: Die Mön­che hät­ten wäh­rend der Kul­tur­re­vo­lu­ti­on in Chi­na eine schwe­re Zeit gehabt, weil die Stu­den­ten dort “alles auf den Kopf stellten”.

2. Nur ein paar Minu­ten spä­ter auf dem­sel­ben Sen­der eines der dümm­lichs­ten Gen­der-Lie­der, das ich je hören muß­te: Der Ver­ant­wort­li­che für die­ses lyri­sche Grau­en heißt “Trom­mel­floh” und spielt auf aller­lei öffent­lich gespon­ser­ten Kin­der­be­spa­ßun­gen. Es ging um “Glit­zer­pi­ra­ten” und “Fuß­ball­prin­zes­sin­nen” und dar­um, daß jede® sexu­ell so sein soll, wie er sich fühlt. Im Netz habe ich das Lied zum Glück auf die Schnel­le nicht gefunden.

3. In der FAZ sieht es Ste­phan Schlak wie wir in der Sezes­si­on: Daß Jörg Mage­n­aus Buch über die Gebrü­der Jün­ger (Brü­der unterm Ster­nen­zelt, Klett-Cot­ta 2012) das viru­lent Gefähr­li­che, Mobi­li­sie­ren­de und Explo­si­ve im Werk der bei­den Den­ker und Schrift­stel­ler abmil­de­re, auf­lö­se, her­un­ter­dim­me: Somit sei­en die Jün­gers nun end­lich in der Bür­ger­lich­keit (will sagen: beim bloß kon­su­mie­ren­den Leser) angekommen.

4. Weni­ge Stun­den nach der Rück­tritts­an­kün­di­gung des Paps­tes dann ein Inter­view mit einem jener “Wir sind Kirche”-Männer, denen man das Mys­te­ri­um unter kei­nen, wirk­lich gar kei­nen Umstän­den anver­trau­en möch­te – ein Kaputt­re­der und Kuschel­christ der schlimms­ten Sor­te, der den gan­zen Tag vor sei­nem Lap­top sitzt und sich freut, wenn irgend­ein Wür­di­ger hin­ter sei­nem Amt als “Mensch” aufblitzt.

5. Immer­hin aber gibt es einen Mar­tin Mose­bach, der in der FAZ gegen­hält – im Tenor sei­nes wie­der­um in der Sezes­si­on rezen­sier­ten Buch Der Ultra­mon­ta­ne (Augs­burg 2012). Er betont die Demut Bene­dikts XVI., die sich bereits in der Wahl des Namens mit einer hohen Vor­gän­ger­zahl aus­ge­drückt habe: kein Neue­rungs­wahn, kei­ne Ego­zen­trik, son­dern Rück­füh­rung der Kir­che in ein zwei­tau­send­jäh­ri­ges Kon­ti­nu­um der Über­lie­fe­rung, des Gebets und des Glau­bens­kerns. Ver­söhn­li­cher Lek­tü­re­ab­schluß also ges­tern Abend, den ich mit einem Blick in Schmitts Römi­schen Katho­li­zis­mus abschloß: Dort ist das Wesent­li­che ausgeführt.

6. Aber dann heu­te mor­gen: Links eines flei­ßi­gen Weg­ge­fähr­ten zu einem Bei­trag über ein Fol­ter­ge­fäng­nis, das die Eng­län­der in Bad Nenn­dorf bis 1946 betrie­ben, und ein zwei­ter zu einem schon vor Jah­ren publi­zier­ten Fall beson­ders inten­si­ver Selbst­jus­tiz nach dem Krieg. Was macht man jetzt dar­aus, jetzt um 10.55 Uhr?

Wer­de nach­her die Kor­rek­tu­ren am 34. kapla­ken abschlie­ßen, die Über­set­zung eines Essays von Richard Mil­let durch­ge­hen und die Pla­nung der 53. Sezes­si­on abschlie­ßen. Man kann einen Tag aber zurecht auch weni­ger sinn­voll verbringen …

 

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Nichts schreibt sich
von allein!

Das Blog der Zeitschrift Sezession ist die wichtigste rechtsintellektuelle Stimme im Netz. Es lebt vom Fleiß, von der Lesewut und von der Sprachkraft seiner Autoren. Wenn Sie diesen Federn Zeit und Ruhe verschaffen möchten, können Sie das mit einem Betrag Ihrer Wahl tun.

Verein für Staatspolitik e.V.
DE86 5185 0079 0027 1669 62
HELADEF1FRI

Kommentare (12)

Kapitän Glitzerpirat

14. Februar 2013 11:23

Der Liedtext:
https://www.trommelfloh.de/texte/_langeweile_ade/Glitzerpiraten.pdf

Der Radiobeitrag müsste dieser sein:
https://www.kakadu-magazin.de/inhalt/6890/audio

Rumpelstilzchen

14. Februar 2013 11:45

Wahrnehmungszusammenstellung
bei Nr. 4 empfinde ich die gleiche Wahrnehmung (sehr gut beschrieben).

Eine andere Zusammenstellung einer Woche:

Der schwule Modesigner Harald Glöckler überstrahlt beim Wiener Opernball ein Society-Ereignis durch seinen schrillen Auftritt mit Pferdekutsche und Glitzeroutfit und wird von der "seriösen" Presse gefeiert.

Paul Badde beschreibt in der Welt am 14.2. 13 die letzte Messe des Papstes
am Aschermittwoch, die "Schönheit der lateinischen Litanei", die "ergreifend schöne Prozession" ?
Eine " nichtgläubige" Kommentatorin bescheinigt dem Artikel Baddes, "das Potential, SEHNSUCHT zu wecken nach mehr als nur dem Allerweltlichen".

Jetzt bringe man das in einen Wahrnehmungszusammenhang mit dem Opernball.

Nehme ich auf dem Foto das Stopfen einer Gans war ?
Nicht nur zum Beginn der Fastenzeit ein fauxpas.

kommentar kubitschek:
ist nicht meine gans, wir stopfen nicht. ist allegorisch zu sehen.

Inselbauer

14. Februar 2013 11:53

Als "Debattenbeitrag" fällt mir nur die Jahresendfeier der hiesigen Dahlemer Kita ein, bei der ein Weihespiel über einen Schuhladen (!) zur Aufführungsgebracht worden ist. Nach der Bemerkung durch den anleitenden August, dass man Weihnachtslieder eh selbst zuhause singen könne, wurde noch ein Lied zum Vortrag gebracht, dass den Refrain brachte: "Nichts schmeckt schöner/ als ein Döner/ in Berlin". Die alte Sau von anleitendem August war die herzerfrischende Verkörperung des alternativen, 50-jährigen Kreuzbergers. Sogar unsere Freunde aus dem Libanon und Botschaftsangehörige der Republik Senegal haben dagegen protestiert, was da "abging". Mein Sohn, angesprochen auf diesen Schmarrn, meinte nur "ist doch klar, dass der Hühnerkacke macht, der olle mit der Gitarre" (...)

Jakob Altenburg

14. Februar 2013 14:21

7. Auf der Heimfahrt gestern Abend im Zug Nietzsches "Genealogie der Moral" zur Seite gelegt und aus mittlerweile schlechter, ablegungswürdiger Gewohnheit auf sueddeutsche.de geklickt, dort als dritte oder vierte Meldung "Dresden, das Opfer" von einer Antonie Rietzschel, die über sich sagt, sie habe bei einer Zeitung in Kasachstan gelernt, wie man die Zensur austrickst. Wozu, fragt man sich, um dann, zurück in Deutschland, in das Heer der restlos angepassten Schreiberlinge einzurücken?
Wer ein Gehör dafür hat, der nimmt die Häme schon im Titel wahr, darum geht’s: In Dresden entsteht ein Mahnmal für die Opfer der alliierten Bombenangriffe, in dem, in noch ungeklärter Form, 19.000 Namen der offiziellen 25.000 Toten genannt werden sollen. Dagegen läßt Rietzschel, verpackt in eine scheinbar sachliche, abwägend-ausgewogene Darstellung (mit einer rührenden Nebenerzählung, die von den Konflikten zwischen Menschenkettlern und Pflastersteinwerfern handelt), die Guten und Gerechten von links aufmarschieren, deren Sprachrohr sie offenkundig ist (allein schon physiognomisch).
Die Initiative BürgerCourage darf zum Mahnmal ihr schwachsinniges, sprachpanscherisches "Überhöhte Erinnerungskultur" aufsagen und das Bündnis Dresden Nazifrei erschrickt bei der Vorstellung, der Name eines Juden könnte an diesem vorbestimmten "Pilgerort für Rechtsextreme" neben dem eines SS-Mitgliedes aufgeführt werden. "Im Fall der Busmannkapelle ist es bereits zu spät" schließt Rietzschel, soll heißen: Wer der Opfer der Angriffe gedenkt, gar ein Mahnmal für dieses Gedenken errichtet, der "politisiert" das Gedenken, handelt prinzipiell falsch, nämlich sträflich gegen den obersten Glaubenssatz, der Täter und Opfer, Ursache und Wirkung, mithin Gut und B ö s e (siehe oben, Nietzsche) fein säuberlich trennt – und keinen Widerspruch duldet: "Wer also der Toten gedenkt, muss also auch der Taten gedenken, die ihrem Tod vorausgingen" (so Rietzschel, Robert Leicht zitierend). Ja, muß er nicht vor allem an diese Taten denken und überhaupt weniger an die Toten? Aber … welche T a t e n denn? An Churchills früheste Träume vom Luftkrieg gegen Deutschland, an mehrere tausend Tonnen Spreng- und Brandbomben, an Feuerstürme, an die Zerstörung der historischen und baulichen Substanz Dresdens, die auch eine seelische war...?

el Razzkolnikow

14. Februar 2013 14:31

Gerade aufgestanden,

(immerhin ist es hier erst halb sieben Uhr) sehne ich mich nach Euch.

Zur Aufheiterung:

1. Hier faehrt man nur mit blindaje V oder einem Toyota Corolla durch die Gegend und starrt auf jedes kleine Gebueschlein am Strassenrand. Bevor man losfaehrt, sollte man die lokalen facebook- und twitter-Seiten kontrolliert haben. D-radio ist weit weg ...

2. Im Auto-Radio laufen dagegen die Tucanes:
https://www.youtube.com/watch?v=8xJqQPxhQPo
Von frueh bis spaet diese norteño-Scheisse. Da wuenscht man sich den Trommelfloh geradezu herbei ...

3. Am Sonntag gab es hier ein paar Tueten voller Ueberraschungen in der Hotellobby - kurz vor dem Fruehstueck. So tauchen hier manchmal Verschwundene wieder auf ...

Ein Schnellrestaurant am Flughafen Muenchen, aus dessen Lautsprechern Adele schallt - das kann Zu-Hause-Gefuehle ausloesen, glaubt mir! Der 50-jaehrige Kreuzberger August, Trommelfloh, der Wir-sind-Kirche-Penner und das Gendergeschnatter der Spiegel-online-gestopften Gaenschen - zu Hause! Das alles sind Erscheinungen einer reichen, satten, sicheren Gesellschaft, die wir als Konservative Revolutionaere natuerlich alle schrecklich finden ... Uns liegt mehr "das virulent Gefährliche, Mobilisierende und Explosive" ...

Genug gejammert! Seid froh! Immerhin haben wir ja uns ... und zu Hause liegt die "Sezession"!

Gruss aus Tamaulipas,

R.

https://www.mund0narco.com/p/veracruz-monterrey-y-tamaulipas-reporte.html

Biobrother

14. Februar 2013 19:00

Ich (als Angehöriger einer Minderheit, der sich den derzeitigen Hype um selbige auch nicht so recht erklären kann) sehe mich derzeit von zwei faszinierenden Phänomenen flankiert: auf der einen Seite von fortpflanzungsfreudigen Großfamilien mit „Jihad-Babys“, die man mit seinen Steuergeldern alimentieren darf, und die einer Religion nahe stehen, deren extreme Exponenten einen am liebsten am Baukran baumeln sehen möchten, auf der anderen Seite von autochthonen Ultrakonservativen, die zwar den problematischen Aspekten der Multikultur entgegentreten möchten, einem dafür aber eine Gesellschaft bescheren wollen, die freudestrahlend nach Vorvorgestern zurückkehrt oder sich doch zumindest jedweder Modernisierung verweigert, da sie hierin eine nicht-verantwortbare Zersetzung sieht. Herrlich, das bestätigt einen doch darin, dass keine Weiterbildung so sinnvoll ist wie Sprachenlernen, öffnet sie einem doch Türen, um sich gegebenenfalls in freundlichere Gefilde abzusetzen.

Zu den rechten Spezialisten, die nun allerorten ihre unbändige Liebe zur katholischen Kirche entdecken: Als Katholik „freue“ ich mich schon jetzt auf die Kommentare, falls es denn doch ein schwarzer Papst (also ein „Neger-Papst“) werden sollte. Vermutlich wird man dann zwischen Lachen und blankem Entsetzen hin und her gerissen sein.

Schmidt

14. Februar 2013 19:53

@El Razzkolnikow
Wir fahren in der Gegend grundsätzlich nicht mehr mit „Blindados“, seitdem diese einmal die Aufmerksamkeit jener Leute auf sich gezogen hatten, die gerne süddeutsch anmutende Musik hören (https://www.youtube.com/watch?v=mB6LZO3-ddw), und deren Konkurrenten eben jene Fahrzeuge fahren.
Sind Sie zufällig länger vor Ort?

Martin

14. Februar 2013 21:54

Zu den rechten Spezialisten, die nun allerorten ihre unbändige Liebe zur katholischen Kirche entdecken: Als Katholik „freue“ ich mich schon jetzt auf die Kommentare, falls es denn doch ein schwarzer Papst (also ein „Neger-Papst“) werden sollte. Vermutlich wird man dann zwischen Lachen und blankem Entsetzen hin und her gerissen sein.

Nö - schockt überhaupt nicht, wäre eher ein normaler Vorgang. Der Heiland soll ja auch Jude gewesen sein ... die Botschaft steht über diesen Dingen. Sein Reich war nicht von dieser Welt.

Wir Deutsche können evtl. deutlich mehr von einem farbigen erwarten, als von einem Italiener oder Latino. Neger sind Negern - und wir sind die Neger der Neuzeit - meist wohl gesonnen.

Als Nicht-Katholik bin ich dennoch froh, einen Ratzinger als Pabst erlebt haben zu dürfen.

Biobrother

14. Februar 2013 23:44

@ Martin

Papst Benedikt XVI. war zwar nicht so charismatisch und publikumswirksam wie sein Vorgänger, aber seine eher stille und hochintellektuelle Art, nebst seiner Fähigkeit zur geschliffenen Formulierung, waren zweifellos sehr beeindruckend, und seine verschmitzte Schüchternheit hatte zuweilen durchaus sympathische Züge. Dass er traditionell-konservativ eingestellt ist, stimmt natürlich ebenfalls, was vermutlich diverse Gründe hatte: die bayerisch-ländlich-konservativ geprägte Jugend, das Entsetzen über die Ausschreitungen der 68er-Studenten und zuletzt natürlich auch sein Alter. Er ist immerhin in einer Zeit aufgewachsen, als heute medial umschwärmte Gruppen noch ins Zuchthaus gesteckt wurden. Insofern also - trotz aller Differenz - auch meine (unmaßgebliche) Hochachtung an einen großen alten Mann. Dennoch wünsche ich mir natürlich im eigenen Interesse ein wenig behutsame Modernisierung. Dass Modernisierung bis zur Beliebigkeit in den sicheren Untergang führt, hat ja schon Esther Vilar in ihrem Buch „Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin“ treffend beschrieben. Ein hochinteressantes Buch übrigens.

Peter Niemann

15. Februar 2013 05:04

Eine kurze Anmerkung aus den USA: Im immer als links einzustufenden oeffentlichen Radionsender NPR ein Kurzbericht ueber Menschen, die im Internet eine Scheinfreundin abonnieren koennen, die dann auf Facebook etc. Freundinnachrichten schreibt. Entgeistert fragte die linke Journalistin, wo das noch alles hinfuehren solle. Erstaunlich: Wenn schon die Linke ein "Frueher wars besser" anstimmt, dann sollte man stutzig werden. Wer stuert das Schiff?

Biobrother

15. Februar 2013 10:49

Nachsatz zum obigen Buchtipp:
Die atheistische Grundhaltung der Schriftstellerin (und studierten Ärztin) Esther Vilar teile ich, obwohl selber einer stark atheistisch geprägten Naturwissenschaft entstammend, definitiv nicht. Ihre These, dass Menschen völlige Freiheit nicht ertragen können, da sie eben auch geistige Heimatlosigkeit als zwingende Konsequenz hat, und die mühsam errungene Freiheit dann sogleich bei wesentlich problematischeren Adressen als der katholischen Kirche wieder abliefern, finde ich dagegen sehr faszinierend und treffend beobachtet.

Gast

17. Februar 2013 22:20

Nicht ernstnehmen, nicht weiter verfolgen, die Tagesnachrichten sind nur das oberflächliche Geschnatter (da ist der Bezug zur obigen Gans) einer Herde von konformistischen Angestellten des Staatsrundfunks und die Artikel der Feuilletons habe ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gelesen wegen akuter Langeweilegefahr und wegen ihrer sterilen Ignoranz, die alles tut, um den Dingen niemals wirklich auf den Grund zu gehen. Das ist alles nur Vordergrundrauschen vor der tektonischen Verschiebung unserer Lebenswelt, diejenigen, die die millimeterweisen Bewegungen spüren und die die Tiefenströmungen sehen können, tun dies nur, weil sie gerade diese Medien meiden.

Immerhin kann man Leute damit verblüffen, wenn man jemanden wie den Trommelfloh als Propagandisten der Genderideologie bezeichnet, das ist etwas, was außerhalb der öffentlichen Diskussionen liegt und das kein "normaler" Mensch auf seinem Bildschirm hat. Man erwirbt sich damit vielleicht sogar den Ruf als "unkonventioneller" Denker.

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.