Sezession
26. März 2013

Daniel S. (Kirchweyhe) und Jusef El- A. (Neukölln) – Zweierlei Begräbnis

Martin Lichtmesz / 21 Kommentare

FuneralErinnert sich noch jemand an den Namen Jusef El-A.? Der 18jährige wurde vor einem Jahr in Berlin-Neukölln von einem Deutschen erstochen. Angeblich hatte auch er sich tragischerweise als "Streitschlichter" in einen Konflikt zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern eingebracht.

Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Das stellte sich allerdings rasch als Lüge heraus, wie auch sonst die Umstände seines Todes nicht etwa das komplementäre Gegenstück zu Kirchweyhe sind, sondern vielmehr ein Muster bestätigen, dessen Existenz von den Medien und Autoritäten ängstlich geleugnet wird.

Jusef war nämlich einer der Rädelsführer einer Hetzmeute aus 20 jungen, "mit Messern, Steinen und Schlagwerkzeugen" bewaffneten Arabern und Türken gewesen, die zwei Deutsche quer durch ihr Viertel jagten und deren Wohnung belagerten. Es war schließlich einer der beiden Deutschen, der sich zwecks "Streitschlichtung" vor die Tür locken ließ, wo er dann von der Meute überfallen wurde. Er stach mit einem Messer um sich und traf Jusef tödlich.

Der Fall bekam deutlich mehr Publicity als der Mord von Kirchweyhe, allerdings wagte es niemand, diese Tat zum "ausländerfeindlichen" Fanal zu stilisieren: denn es war an der Sachlage nicht zu zweifeln, daß der Täter aus Notwehr gegen eine Übermacht von Aggressoren gehandelt hatte.

Das Begräbnis von Jusef El-A. unterschied sich in krasser und beredter Weise von dem Begräbnis von Daniel S. Wer daraus nicht lesen kann, wie es um den Zustand des "bunten" Deutschlands in Wahrheit bestellt ist, dem ist auf Erden wohl nicht mehr zu helfen. Die in diesen Zusammenhang gehörenden Bluttaten des letzten Jahres (Jusef El-A., Jonny K. und Daniel S.) und ihre Nachspiele zeigen musterhaft den Intensitätsgrad und die Dynamik der ethnisch-kulturellen Solidarität bestimmter Einwanderergruppen - vor allem, wenn es gegen Deutsche geht.

Zu Jusefs Begräbnis gingen in Berlin 3000 Moslems unterschiedlicher Henkunft auf die Straße, bei denen es sich wohl nicht allein um Verwandte des Toten gehandelt hat. Während in Kirchweyhe die Polizei darauf achtete, eventuelle Deutschlandfähnchen einzukassieren, geriet das Berliner Begräbnis zur einer unverhohlenen Demonstration ethnisch-kulturellen Stolzes und moslemischer Einheit. In der Menge vorwiegend zornig-anklagend blickende junge Männer, die mitunter die Fäuste emporreckten und "Allahu Akbar" (nicht als Klage, sondern als Schlachtruf) anstimmten. Es soll sogar das Schlagwort vom "Märtyrertod" Jusefs ausgegeben worden sein. Und dies, obwohl der Tote einhellig als Aggressor identifiziert worden war.

In krassem Gegensatz zu dieser stolz zur Schau getragenen "right or wrong, my people"-Haltung steht der offenbar in Mark und Bein übergegangene Büßergestus der Deutschen: ihr schlechtes Gewissen scheint so allumfassend zu sein, daß sie sich sogar dann unter Rechtfertigungsdruck stellen, wenn einer der ihren grundlos getötet wird. Weiter kann man nun nicht gehen. Mord ist das äußerste, was ein Mensch einem anderen zufügen kann.

Trotzdem nahmen Beteuerungen von Medien, Autoritäten und sogar Familienmitgliedern, daß Daniel S. doch ganz bestimmt kein "Nazi" oder "Fremdenfeind" gewesen wäre, erheblichen Raum in der Berichterstattung ein. Wer heute als Deutscher zum Opfer von Migrantengewalt wird, muß als allererstes seine eigene Unschuld beweisen und sich vom "Naziverdacht" reinigen. Alle spielen dieses erbärmliche Spiel mit, inklusive der Angehörigen der Opfer selbst. Niemand wagt es, es zu verweigern. Niemand wagt, es als "schlechter Mensch" dazustehen.

Implizit scheint man also mit diversen höhnisch nachtretenden Migranten  und vermutlich den Tätern selbst ganz einer Meinung zu sein, daß "Nazis" und "Fremdenfeinde" im Grunde unwertes Leben seien, dessen Auslöschung nicht allzu bedauerlich und stets selbstverschuldet sei. "Nazi" und "Fremdenfeind" ist in diesem Kontext ein beliebig dehnbarer Begriff: bei Bedarf kann damit jeder gemeint sein, der sich noch irgendeiner Weise als Deutscher, also Angehöriger des deutschen Volkes fühlt oder bekennt.

Jemand, der also in Bezug auf seine Herkunft und seine Interessenlagen so fühlt, denkt und auftritt, wie es für die in Deutschland lebenden Türken und Araber unhinterfragbare, von keinem schlechten Gewissen getrübte Selbstverständlichkeit ist. Ein Gewissen, das offenbar so gut ist, daß sich Gewalttat auf Gewalttat häuft, ohne die geringste Konsequenz für das eigene stets unschuldige, stets "diskriminierte" Selbstbild.


Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Kommentare (21)

Gottfried
26. März 2013 09:14

"Demonstrationen dieser Art sind von unfaßbarer Niedertracht, zusätzlich widerwärtig, weil mit vorgeblich „humanistischem“ Zucker gepudert"

Das Attraktive am Humanismus ist doch, daß der "Ewige Frieden" (Immanuel Kant, Betrachtungen zum Völkerrecht) ein derart hehres, gutes Ziel ist, das es wohl jede Schändlichkeit, jede Niedertracht gegen den Nichthumanisten, der noch eigen z.B. zwischen Seinesgleichen und Ausländern unterscheidet (lat. "discriminare"), gerechtfertigt.

Niemals werde ich vergessen, daß vor nunmehr gut zwei Jahren bereits ein öffentlicher Aufruf zum Mord an deutschen Bürgern in einer großen Tageszeitung veröffentlicht werden konnte:

"Wir Bürger haben eine gemeinsame Pflicht. Wir müssen das Böse besiegen.
Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben. Sie gehören nicht zu uns.
Nicht zu unserem Cappuccino, zu unserem Coffee to go, Schaufenster-Bummeln."

(Franz Josef Wagner, BILD, 13.11.2011, sic)

Bürgerrechte - nicht zu verwechseln mit "Menschen"rechten - bedeuteten dereinst, daß ein Mord ein Mord ist, ob bei dieser Handlung Täter oder Opfer nun Libertäre sein mögen, Vegetarier, nazionale Sotialisten oder was auch immer.

Immanuel
26. März 2013 10:08

"Zum ewigen Frieden": "Ob diese satirische Überschrift auf dem Schilde jenes holländischen Gastwirts, worauf ein Kirchhof gemalt war, die Menschen überhaupt, oder besonders die Staatsoberhäupter, die des Krieges nie satt werden können, oder wohl gar nur die Philosophen gelte, die jenen süßen Traum träumen, mag dahin gestellt sein." (Kant, Zum ewigen Frieden, Vorwort)

Ein Fremder aus Elea
26. März 2013 10:28

Gottfried,

schon irgendwo wahr, aber ich denke, daß man die heutige Ideologie bereits als einen Glaubensabfall ansehen muß, eine unernste Schwundstufe.

Das ist der Grund, warum es immer verrückter werden kann, weil es eh keiner mehr ernst meint.

Durch das Internet ist natürlich auch dem Klugscheißertum Tür und Tor geöffnet, und eine fachlich-sachliche Debatte können Sie nirgends mehr erwarten.

Das haben die Marxisten selbstverständlich sofort ausgenutzt, damit haben sie ja Erfahrung, wie man den Anschein von Autorität und Volkswillen simuliert. Allerdings verfolgen sie zur Zeit rein destruktive Ziele, für etwas könnten sie auch niemanden gewinnen.

Ich sehe die Sinnhaftigkeit des Ganzen aber nicht.

So, habe mir mal eben "Dialektischer Materialismus" bei Wikipedia durchgelesen (davon sollten sie doch was verstehen...) Da kann ich jetzt nur spekulieren, daß sie einfach darauf hoffen, daß die derzeitigen quantitativen Änderungen schon zu irgendeiner "guten" plötzlichen qualitativen Änderung führen werden.

Naja, ob man das "gut" nennen kann, weiß ich nicht, aber die Grundthese einer plötzlichen qualitativen Änderung der herrschenden Kultur scheint mir gar nicht mal falsch zu sein, wenn sie quantitativ ändernt so weiter macht wie bisher.

Verzeihnug, das ist lustig. Natürlich auch tragisch, aber auch lustig.

Hat nicht direkt was damit zu tun, aber zum Thema Kommunismus:

http://bereitschaftsfront.blogspot.com/2013/03/kommunismus-und-protestantismus.html

DerAuge
26. März 2013 10:32

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, Herr Lichtmesz.
Die Frage ist, wie werden die beschriebenen Umstände anders...solange Otto Normalo RTL 2, sein Auto und einmal im Jahr Urlaub am Gardasee hat, wird sich rein gar nichts ändern, niente !
Meiner bescheidenen Meinung nach erst, wenn wir ALLE durch ein wie auch immer geartetes Ereignis am absoluten Nullpunkt angelangt sind, vorher nicht.

Th.R.
26. März 2013 10:45

Der Beitrag geht mMn in die genau richtige Richtung, denn in diesem Betrag wird der Fokus auf das Schlachtfeld gerichtet, wo ich der Überzeugung bin, dass dort der eigentliche entscheidende Kampf wider uns stattfindet und dass auch wir dort endlich unser Aufmarschgebiet sehen müssen, um erfolgreich in die Gegenoffensive gehen zu können:

Nämlich das Feld der Psychologie. Und zwar sowohl die des Einzelnen auf der Mikroebene als auch die der Gemeinschaft/ des Volkes als Massenpsychologie.

Man muß, um Taten, Handlungen oder sonst wie geäußerten Erscheinungen von Menschen oder sozialen Organismen verstehen zu können, durch solche äußeren Formen hindurch schauen. Man muß die beobachtbare Soziologie studieren, um hinter die sie bedingende Psychologie zu kommen. Und lernt man ferner dann diese Psychologie zu begreifen, so ist es nur mehr ein Leichtes auch die Ziele und Absichten der diese Psychologie determinierenden Leitideen zu sehen. (Das war jetzt der retrograde Weg. Ebenso kann der Verlauf der Ursache-Wirkungskette genauso gut auch von den Ideen ("Ideale", "Heil", "Heilsvorstellung,- versprechen", "Gott") beginnend über die Psychologie ("Denken und Fühlen") hin zu der Soziologie ("Tun und Handeln") verfolgt werden. Das am Rande.)

Man will uns Deutsche fertigmachen, "abwickeln" und auflösen, und was wir hier in der BRD erleben und sehen können, dass ist - um es mit einen starken Bild zu verdeutlichen - ein einziger psychologischer(!) Vernichtungskrieg gegen Deutsche! Wohin man auch blickt, die Wahrnehmung ist immer die gleiche, dass alle offiziellen Institutionen dieses Systems darauf eingestellt sind, den Deutschen das psychologische Rückgrat zu zerbrechen. "Deutsches Volk" - diese Selbstbezeichnung der Deutschen hört man in den Medien der BRD heute so gut wie gar nicht mehr, - und dass das so ist, ist kein Zufall und keine Laune der Redakteure, sondern kühl kalkulierte (politische) Absicht: denn Begriffe, die aus den geistigen Äther genommen werden, können in keine Köpfe mehr gelangen: Das ist eine fortdauernde politisch forcierte psychologische Gräueltat am deutschen Volk, die darauf abzielt den Deutschen ihre Begriffe zu nehmen, d.h. ein Versuch zu verhindern, dass die Deutschen mit solchen im wahrsten Sinne des Wortes "grund-"legenden Begriffen weiterhin ihr Selbstverständnis bzw. ihr Bewußtsein von sich und über sich selbst ("Wer bin ich, woher komme ich, wo gehe ich hin usw?") aufbauen/ generieren/ konstruieren können. Psychologischer Krieg gegen uns ist das, jawohl!

Mag sein, dass das jetzt jemand als zu hartes Urteil oder gänzlich überzogen empfindet, - ich fühle mich jeden Tag aufs Neue in dieser Auffassung bestätigt, sobald ich in Kontakt mit den Verlautbarungen der Etablierten gerate.

Und allein an uns ist es, unser eigenes psychologisches Waffenarsenal auf Vordermann zu bringen. Helfen wird uns Deutschen niemand.

eulenfurz
26. März 2013 11:33

Die "Schuldigen von Kirchweyhe" hat der Schutzgeld-Rundfunk indes bereits ausgemacht:

Für die „Hassdebatten“ aber gäbe es andere Initiatoren, etwa das „pseudo-intellektuelle Organ ,Junge Freiheit‘“, die „Rechtsaußensammler der ,Identitären Bewegung‘“, die NPD, der Blog PI oder Sezession.de – „überall dieselbe Propaganda über ,Ausländergewalt‘.“ Dabei gebühre doch allein den Mainstreammedien das Recht, Propaganda zu betreiben. Der Vorfall sei besonders ärgerlich, denn die Herkunft des Täters sollte eigentlich unter den Tisch gekehrt werden. Schade, daß gerade keine Hakenkreuz-Rebecca, kein Schwimmbad-Abdullah und auch kein Lebkuchenmannichl zu Stelle waren, die man zur Ablenkung mit großem Tamtam als Sau durch‘s Dorf und die Schlagzeilen hoch und runter hätte treiben können.

[weiter hier]

Martin
26. März 2013 11:50

Interessant ist zu diesem Thema auch dieser Artikel:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

Die Dimensionen werden von "unseren Politikern" absolut klein geredet und alles wird gedeckelt.

Als Eltern muss man ganz real Angst um seine Kinder haben - Das ist Fakt im Deutschland des Jahres 2013!

Gottfried
26. März 2013 12:15

@ Ein Fremder aus Elea

"... daß man die heutige Ideologie bereits als einen Glaubensabfall ansehen muß ...

Nun, Fremder, ich spräche hier von einem Wechsel des Glaubens.
Atheisten sind fromme Leute, denn der Humanist glaubt schließlich an seine Möntschheit.
Der Materialist glaubt an seine unüberschreitbare Immanenz des Körperlichen, dem Totalaufgeklärten ist seine Vernunft heilig.

Couperinist
26. März 2013 12:33

Auf achgut gibt es übrigens einen lesenswerten Beitrag dazu von Akif Pirincci:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

Keats
26. März 2013 12:57

Das ist eine Illustrierung des Diktums: Rassismus tötet.

Geschichte ist unteilbar. Die Lehren aus ihr sind für alle Menschen gleich. Niemand käme auf die Idee, Verwandte und Bekannte eines Mörders hätten auf irgendeine mystische Art eine besondere Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, daß so ein Mord nicht wieder passiert. Die tragen alle Menschen gleich.

Eine Geschichtsbetrachtung, die ihre Schlußfolgerungen nach der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe differenziert, ist wissenschaftlich und moralisch wertlos. Seit den Neunzigern bewegt sie sich in Deutschland mit Vokabeln wie "Tätervolk" auf die logische Pointe zu, daß "Wissenschaftler" endlich das Nazi-Gen der Deutschen nachweisen. Die Gleichsetzung von Deutschen und Nazis erfolgt hier implizit, in rassistischen Filmen wie "Inglourious Basterds" ganz offen. Ist das Volksverhetzung, wenn unterschwellig die Botschaft kommuniziert wird, die Deutschen sind Nazis und Nazis sind lebensunwertes Leben?

Gerichte, die ihre Urteile nach der ethnischen Zugehörigkeit von Täter und Opfer ausrichten.
Gesetze, die bestimmte ethnische Gruppen bevorzugen oder benachteiligen.
Ein staatsnaher, aufgeblähter Propagandaapparat.
Staatlich finanzierte Schlägertrupps.
Gesinnungsjustiz.

Der bigotte Hitlerkult als selbsterfüllende Prophezeiung.

Bastler
26. März 2013 14:34

Erinnert sei auch an den Fall des Salih L., der vor 5 Jahren bei einer Messerstecherei in Köln-Kalk ums Leben kam. Er war beteiligt bei einem Überfall auf zwei deutsche Jugendliche; in Notwehr hatte einer der beiden Überfallenen zum Messer gegriffen und zugestochen.

In den Tagen darauf wurde Salih L. von der türkisch-arabischen "Community" zum Märtyrer verkärt. Wochenlang fanden auf der Kalker Hauptstraße mehrere Hundert Personen starke Demonstrationen statt: Türken, Araber, darunter ein Mann mit Megaphon, der "allahu akbar" skandierte, forderten "Gerechtigkeit" für Salih und die Bestrafung seines "Mörders".

http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/allabendliches-aufschaukeln-in-kalk,16341264,13271840.html

http://www.welt.de/wams_print/article1658070/Ein-Stadtteil-steht-kopf.html

http://www.youtube.com/watch?v=YVyzEiEuVRE

Am Rande der Demonstrationen ereigneten sich einige unschöne Szenen, allerdings auch etwas (vermeintlich) Amüsantes: Ein Antifant, komplett ausgerüstet mit Anti-Nazi-Plakat, wurde von Jugendlichen als "Scheiss Deutscher", "Schweinefresser" und "Nazischwein" beschimpft und verprügelt.

http://de.indymedia.org/2008/01/206358.shtml

Ein wirklicher "comic relief" war das allerdings nicht, der Mann bezog schließlich Prügel, weil man ihn als Deutschen ausgemacht hatte.

Mich persönlich hat dieser Vorfall und die Wellen, die er schlug, zutiefst beunruhigt und (denn mir ist der unmenschliche "kalte Blick" nicht eigen) mich verängstigt. Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen, meine Familie war über 100 Jahre in Kalk ansässig. Seit Mitte der 70er Jahre beobachtete ich eine kontinuierlich steigende Zunahme der Ausländerzahl in der Stadt, das Zusammenleben gestaltete sich aber relativ friedlich, es war wohl eher ein Nebeneinanderher-Leben. Dieser Zwischenfall jedoch offenbarte schlagartig ein Ausmaß von Hass, den ich in meiner Heimatstadt so nicht für möglich gehalten hatte, der sich durch nichts schönfärben lässt und den ich einfach nicht vergessen kann.

Kurt Schumacher
26. März 2013 14:36

@ Eulenfurz

Ich weiß jetzt nicht, wen Sie mit "Schwimmbad-Abdullah" meinen. Aber ich weiß, daß ich selber seit Jahren nicht mehr im Freibad war - und zwar unabhängig vom Bezirk! -, weil in Berlin die rabiaten Ausländer dominieren. Egal, ob in Steglitz, Kreuzberg oder Pankow. Die farbigen Muskelprotze reklamieren so stark "ihr" Revier, daß sogar die Schwimmbad-Security Angst vor ihnen hat! (In was für Zeiten leben wir eigentlich, daß wir eine Schwimmbad-Security brauchen?!) Es wurde von Jahr zu Jahr unerträglicher, bis ich es schließlich aufgegeben habe. Ich schwimme nur noch im Urlaub, entweder in kontrollierten Hotel-Anlagen oder in natürlichen Waldseen. (In der freien Natur findet man keine Farbigen; das germanische Naturgefühl mit Wandern und friedlichem Schauen ist ihnen fremd.)

@ Martin Lichtmesz

Leider haben Sie nur allzu recht. Man wird ganz mutlos, je mehr man darüber nachgrübelt.

Thomas Hoppe
26. März 2013 17:04

@Kurt

Abdulla Kantelberg oder so ähnlich, soll angeblich in Sebnitz von einer Horde "Nazis" im Schwimmbad in Sebnitz ertränkt worden sein. Die ganze Pressemeute stürzte sich auf diesen Fall, ich glaube so um 2000 herum war das und belagerte Sebnitz.

Im Übrigen vergeht kein Tag in diesem Land ohne einen derartigen Vorfall wie in Kirchweyhe, die Lokalteile haben da immer einiges zu bieten.
Selbst im Osten, in meiner Heimatstadt Dresden, wird es immer schlimmer.
Wieder nennt der Bild-Lokal Teil die Täterherkunft.
http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/fast-zu-tode-gepruegelt-29661730.bild.html
In der SPD Postille "Sächsische Zeitung" wird dieser unter Garantie verschwiegen werden.

Th.R.
26. März 2013 19:29

Nachtrag:

Hier jetzt mal ein Beispiel um zu zeigen, um welche Grundsätze, Imperative, Maßstäbe - oder wie auch immer man solche Prinzipien nennen mag - wir das psychologische Waffenarsenal erweitern müssten/sollten/könnten, um in die Psyche der deutschen Masse endlich Elemente hineinzubekommen/ zu verankern, die es in seinem (kommenden) Selbsterhaltungskampf stark machen:

"Zwei Fingerbreit Ehre auf die Blume der Stirn gab uns Gott. Sieh zu, dass das bei dir so bleibt.", so steht es im sogenannten Kanun, dem Gewohnheitsrecht der Albaner im Kosovo.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/die-gejagten-swr-doku-ueber-albanische-blutrache-von-marc-wiese-a-847626.html

Ehrlich gesagt, ich denke schon, dass das ein Prinzip ist, das auch uns Deutschen nunmehr gut anstehen würde und das wir in die Köpfe kriegen müssten, um für die kommende Zeit gerüstet zu sein. Andere mögen das anders sehen, aber der Lauf der Dinge ist nun mal so, wie er ist. Wir haben uns das nicht ausgesucht, die Zustände in der BRD zwingen uns Deutsche dazu.

Und noch ein weiteres Beispiel, um zu verdeutlichen, worauf ich hinaus will, wenn ich von psychologischer Aufrüstung spreche:

Im Koran, Sure 61,4, steht beispielsweise: "Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter, festgefügter Bau."

Nur ein Vers unter vielen. Aber das ist die Meßlatte. So denkt das Gegenüber, mit dem wir es zu tun haben. Frage: Was können wir dem entgegensetzten, was können wir im psychologischen Arsenal der westlich-liberalen Kultur der heutigen Endzeit vorfinden, um hier mitzuhalten? Ich meine: Nichts.

Wo sind nur die heiligen Texte, wo ist der Gott, der uns zuruft:

"Wir (=Gott) lieben diejenigen, die für unsere göttliche germanische Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter, festgefügter Bau."

Ehre auf der Stirn und in Schlachtordnung, so will Gott uns Deutsche sehen!

Und ja, auch die bewußte Selbstüberhöhung der eigenen Gruppe ist selbstverständlich ein nützliches Inventar im Arsenal zur Erhöhung der psychologischen Wehrkraft, und ihr Einsatz ist deswegen auch zulässig.

Wahr-Sager
27. März 2013 00:14

Wir Deutschen sind aufgrund der Umerziehung so pathologisiert bzw. eingeschüchtert, dass es heute uns wohlgesinnter Ausländer wie den türkischen Schriftsteller Akif Pirincci bedarf, um die desolate Lage zu schildern.
Der Mann schreibt auch auf der Homepage Die Achse des Guten und hat bzgl. des Mordes an Daniel Siefert einen ziemlich guten Artikel ("Das Schlachten hat begonnen") verfasst, in dem er mit uns ziemlich hart ins Gericht geht - zu Recht!
Ich habe die Zustandsschilderung in meine 7-seitige Broschüre ("Der Mord an Daniel Siefert - eine nähere Betrachtung") einfließen lassen und hoffe auf große Verbreitung!:
http://uploads.ru/IfxBH.pdf

Mit einem geeigneten Druckertreiber bzw. Zusatzprogramm wie Fineprint können die Seiten auf Din-A-4-Papier ausgedruckt und geheftet und als Din-A-5-Broschüre verteilt werden.

Kiki
27. März 2013 00:30

@DerAuge

Höchst unwahrscheinlich - wen zwei mörderische wie totale Niederlagen binnen dreier Jahrzehnte samt allen Massakern, Vertreibungen, Gebietsverlusten nicht nachdenklich werden lassen, dem ist nie und nimmer zu helfen.

Wenn die Grauen, die im 20. Jahrhundert das deutsche Volk heimgesucht haben, nur zur Folge hatten, daß die Leute hinterher nur Bausparen, ständig Autos kaufen, sinnlos in der Welt umherreisen, sich selbst suchen, finden, veredeln, sich was gönnen, blablabla und "bewußt" auf Kinder verzichten, weil man sein bißchen irdisches Leben gehörig genießen will, dann kann keine Krise, keine Katastrophe der Welt eine derartige Borniertheit (biblisch würde man wohl von einer Verstocktheit der Herzen sprechen) erschüttern.

Der derzeit allenthalben herrschende grobschlächtige Vulgärmaterialismus ist der Endpunkt einer langen geistigen Wandlung - zum schlechten gewiß, aber es steht ja nirgends geschrieben, daß sich aller Wandelautomatisch zum Positiven vollziehen muß (ein solches Denken ist dümmstes 19. Jahrhundert).

So leid es mir persönlich auch tut, aber Deutschland, der Westen, das Abendland sieht, wie mir lebhaft scheint, so "lebendig" und verheißungsvoll aus wie das Weströmische Reich in den Jahren nach 410. Die Leute dachten auch damals, es würde trotz allem Migrantenstreß so weitergehen wie bisher.

Aber es ging nicht weiter wie bisher, sie gingen nämlich unter.

Wahr-Sager
27. März 2013 01:01

Nicht auszudenken, wenn Daniel S. bei der Jungen Freiheit, Sezession oder ZUERST! gearbeitet oder dort Beiträge verfasst hätte! Kirchweyhes Bürgermeister Lemming, äh, Lemmermann und Co. hätten ihm nicht die Absolution erteilt und wären einer "Trauerkundgebung" fern geblieben.

Ich verweise an dieser Stelle noch mal auf den Artikel des o. g. Akif Pirincci, der in teils derber und ungeschminkter Weise diesem verlogenen System den Spiegel vorhält und den meisten Deutschen verdientermaßen in den fetten Arsch tritt. Ein Auszug:

Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Leider ist Herr Pirincci offenbar eine große Ausnahme - sowohl was Menschen mit seinem ethnischen Hintergrund als auch die Deutschen betrifft!
Ich habe vor mehr als sechs Jahren versucht, eine Bewegung namens Kampf für die Wahrheit ins Leben zu rufen: Ziemlich schnell fand ich einige Mitstreiter, die von der Idee begeistert waren. Wir wollten uns sogar als Organisation ins Handelsregister eintragen lassen. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach und nach sprang einer nach dem anderen ab, das Projekt war gescheitert. Als Grund wurde u. a. Zeitmangel angegeben.
Aber wie soll sich was ändern, wenn wir ewig lamentieren, uns lediglich virtuell auskotzen und nicht mal in der Lage sind, einige Flugblätter oder Broschüren zu verteilen, um die Umgebung über die tatsächliche Lage aufzuklären, sie darüber zu informieren, dass es nicht nur die "seriösen" Medien gibt, an die so blind geglaubt wird?

Ich habe die oben genannte Broschüre mit dem Ziel verfasst, dass damit zumindest einige hundert Familien oder Personen erreicht werden. Wären es Tausende, wäre es noch besser, eine Potenzierung davon geradezu sensationell!
Aber wenn es wieder dabei bleibt, dass jeder für UNS Deutsche nützliche Aufruf verpufft, wieder nur lamentiert wird und die größten Großmäuler selbst nichts machen, dann muss ich sagen, dass auch mir Deutschland am Arsch vorbei geht und wir Deutschen es nicht verdient haben, weiterzuexistieren! Dieses Ausbund an Feigheit ist beschämend und auf der ganzen Welt wohl einzigartig.
Christian Worch von der Partei Die Rechte hat übrigens 100 Mitstreiter mobilisieren können, um für Daniel S. auf die Straße zu gehen...

godeysen
27. März 2013 10:00

Interessant, dass auf der Video-Aufnahme des Gedenkmarsches für Jusef El-A. keine einzige Frau zu sehen ist.

Raskolnikow
27. März 2013 10:05

"Friß Neidhund! Friß rein alles weg,
Bleibst doch ein dürrer Bogen,
Bleibst ohne Bauch und Rogen."

(Abraham a Sancta Clara)

Oh weh!

Selten hat´s mich so geschmerzt, von Euch zu lesen. Selten trat´s deutlicher vor Augen, wie sehr gefangen Ihr seid. Ihr glaubt das alles, Ihr glaubt denen einfach alles. Ihr glaubt selbst, Ihr wäret denen unterlegen ... Ach weh, ach weh, nun wird´s wirklich traurig.

Ihr seid so eingeschüchtert, dass Ihr Euch an einem dümmlichen Artikelchen, geschrieben in schlechtem Deutsch, aufgeilt, weil, ja gerade weil, er von einem überlegenen Priviligierten, einem Türken publiciert wurde ...

Der Türke, weiß es besser, jeder Türke weiß es besser: Die können nämlich nichts, sie sind in der Schule schlecht, haben kein Benehmen, keine Disziplin, sind kleiner als wir, sehen nicht so gut aus wie wir, sind schlechte Soldaten, verstehen nichts von Technik, Mathematik oder Philosophie, kriegen nur die billigen Weiber oder ihre eigenen schnurrbärtigen Fatimas usw. ... und die "farbigen Muskelprotze" können nicht schwimmen! DESHALB und nur deshalb hassen sie uns - weil SIE wissen, wer der Herr ist.

Ihr solltet mal in ein muslimisches Land reisen, nicht als Tourist, sondern in eine remote Gegend. Eine Gegend in der Weiße selten sind. Ich verspreche Euch, Ihr werdet per se zum Kasernenkommandanten ernannt, Ihr bekommt den Ziegenkopf vorgesetzt und dürft mit den Alten zusammenhocken - nur weil Ihr Weiße seid! (Voraussetzung ist allerdings, das will ich nicht verschweigen, dass Ihr weder fett, bucklig, ein Zwerg oder besonders abstoßend, etwa durch einen Überbiss, seid!)

Sie hassen uns, weil sie wissen, dass wir die Herren waren und eigentlich sein müssten. Sie hassen uns, weil unsere Soldaten, den ihren ständig in den Arsch treten (und noch besser aussehen). Sie hassen uns, weil SIE im Gegensatz zu UNS, spüren, wo noch immer der Hammer hängt. (Übrigens auch Dank Hollywood, das sollten wir als faire Gegner zugeben können!)

Also nehmt doch endlich, mit vornehmer Geste und festem Blick, den Stock aus dem Arsch! (Verzeihung!)

Dass deutsche Männer im Angesicht von Gewaltverbrechen etwas schreiben wie das folgende, ist schrecklicher als der Totschlag an diesem ungklücklichen Kerl in Kirchweyhe:

... wird der Fokus auf das Schlachtfeld gerichtet, wo ... der eigentliche entscheidende Kampf wider uns stattfindet und dass auch wir dort endlich unser Aufmarschgebiet sehen müssen, um erfolgreich in die Gegenoffensive gehen zu können:

"Achtung, es kommt gleich!"

Nämlich das Feld der Psychologie.

Die Fremden schlagen in der Meute tot und die einheimischen Männer marschieren auf dem Feld der Psychologie auf! Donnerwetter! Kolossal!

Schämt Euch! Geht nach Hause, schluckt Koffeintabletten, trainiert ein bißchen bei lauter Musik und prügelt Euch mal, egal wie alt oder fett Ihr seid und egal, ob Ihr auf die Fresse bekommt - vielleicht hilft das. (Es hilft!)

Vielleicht sollte unsere Losung sein: Ora et labora et pulta!

Manchmal will´s mir scheinen, nicht allen bekommt das übermäßige Lesen so gut wie mir! Man sollte doch trotz des ganzen Schnick-schnacks immer zu einem Duell bereit sein.

Trotz allem voller Liebe für Euch,

R.

Th.R.
27. März 2013 10:07

Nachtrag Nr. 2:

Wohlwissend, dass sezession.de nicht unbedingt ein Ort ist, wo die Kritiker des Christentums einen Treff- und Sammelpunkt haben, aber angesichts des hier zur Debatte stehenden Themas verspüre ich einen starken Drang, diesen Auszug aus Nietzsches "Antichristen" (Kapitel 16) widergeben zu müssen. Denn hier faßt Nietzsche die Problemlage, mit der wir heute konfrontiert sind, recht gut zusammen, wie ich meine. Was wir heute sehen können, ist das Aufeinandertreffen zweier unterschiedlich stark - nein: entgegengestezt! - aufgeladener und ausgerichteter Kräfte, und den Ausgang dieser Konfrontation kann man eigentlich heute schon mit Sicherheit vorhersagen, - jedenfalls sofern die schwache Kraft in ihrem Zustand verharren bleiben sollte und es weiterhin unterläßt, sich umzuorientieren und neu auszurichten:

"Zu dem gleichen Schlusse nöthigt eine Kritik des christlichen Gottesbegriffs. – Ein Volk, das noch an sich selbst glaubt, hat auch noch seinen eignen Gott. In ihm verehrt es die Bedingungen, durch die es obenauf ist, seine Tugenden, – es projicirt seine Lust an sich, sein Machtgefühl in ein Wesen, dem man dafür danken kann. Wer reich ist, will abgeben, ein stolzes Volk braucht einen Gott, um zu opfern ... Religion, innerhalb solcher Voraussetzungen, ist eine Form der Dankbarkeit. Man ist für sich selber dankbar: dazu braucht man einen Gott. – Ein solcher Gott muß nützen und schaden können, muß Freund und Feind sein können, – man bewundert ihn im Guten wie im Schlimmen. Die widernatürliche Castration eines Gottes zu einem Gotte bloß des Guten läge hier außerhalb aller Wünschbarkeit, Man hat den bösen Gott so nöthig als den guten: man verdankt ja die eigne Existenz nicht gerade der Toleranz, der Menschenfreundlichkeit ... Was läge an einem Gotte, der nicht Zorn, Rache, Neid, Hohn, List, Gewaltthat kennte? dem vielleicht nicht einmal die entzückenden ardeurs des Siegs und der Vernichtung bekannt wären? Man würde einen solchen Gott nicht verstehn: wozu sollte man ihn haben? – Freilich: wenn ein Volk zu Grunde geht; wenn es den Glauben an Zukunft, seine Hoffnung auf Freiheit endgültig schwinden fühlt; wenn ihm die Unterwerfung als erste Nützlichkeit, die Tugenden der Unterworfenen als Erhaltungsbedingungen in's Bewußtsein treten, dann muß sich auch sein Gott verändern. Er wird jetzt Duckmäuser, furchtsam, bescheiden, räth zum »Frieden der Seele«, zum Nicht-mehr-hassen, zur Nachsicht, zur »Liebe« selbst gegen Freund und Feind. Er moralisirt beständig, er kriecht in die Höhle jeder Privattugend, wird Gott für Jedermann, wird Privatmann, wird Kosmopolit ... Ehemals stellte er ein Volk, die Stärke eines Volkes, alles Aggressive und Machtdurstige aus der Seele eines Volkes dar: jetzt ist er bloß noch der gute Gott ... In der That, es giebt keine andre Alternative für Götter: entweder sind sie der Wille zur Macht – und so lange werden sie Volksgötter sein –, oder aber die Ohnmacht zur Macht – und dann werden sie nothwendig gut ... "

Martin Lichtmesz
27. März 2013 12:02

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