Eine Lanze für Ernst Nolte

46pdf der Druckfassung aus Sezession 46 / Februar 2012

von Stefan Scheil

Am 19. Dezember 2011 hat Ernst Nolte in Berlin den Löwenthal-Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhalten. Dies gab Gelegenheit für manche Klarstellung, auf dem Podium und andernorts. Aber schon zuvor konnte niemand, der den Geehrten als Person und sein Werk als Wissenschaftler näher kennt, daran zweifeln, daß Nolte zutiefst von den Normen des demokratisch verfaßten Rechtsstaats überzeugt ist. Er schätzt den Wert des liberalen Systems, der freien Forschung und des gepflegten, offenen Gesprächs. Von dieser Basis aus verurteilt er den Nationalsozialismus kategorisch als Unrecht von Anfang an und wiederholt dies auch noch einmal grundsätzlich in seinem vermeintlich letzten Buch, den Späten Reflexionen, die jüngst an dieser Stelle für soviel Aufregung gesorgt haben.

 Gastbeitrag

Fremde Federn reichen Beiträge ein. Sind sie gut, bringen wir sie.

Nol­te ist ein zutiefst bür­ger­li­cher Demo­krat und Wis­sen­schaft­ler, den der selbst mit­er­leb­te poli­ti­sche Extre­mis­mus der Welt­kriegs­ära nach­hal­tig beein­druckt und bewegt hat. Sein Lebens­werk als His­to­ri­ker ent­hält eine Ana­ly­se die­ser Ära. Hat er sich dabei an man­chen Stel­len geirrt? Dies wird man beja­hen müs­sen, wie man es wohl für jeden His­to­ri­ker beja­hen muß. Hat er Dik­ta­tur und Ver­bre­chen gerecht­fer­tigt oder will er gar ihre Wie­der­ho­lung? Nein.

Man muß dies alles noch ein­mal wie­der­ho­len, um das Aus­maß einer gan­zen Rei­he von Unter­stel­lun­gen zu ermes­sen, die Sieg­fried Ger­lich in sei­nen Bei­trag »Ernst Nol­te – Spä­te Ambi­va­len­zen« (Sezes­si­on 45, S. 22–29) ein­ge­baut hat. Ger­lich hat sich über Nol­tes Buch offen­kun­dig geär­gert. Daher greift er zu jener ver­nich­ten­den Pole­mik, wie sie gegen Nol­te seit min­des­tens einem Vier­tel­jahr­hun­dert ange­wandt wird. Die Metho­den dafür haben sich nicht geän­dert. Wenn man in der BRD jeman­den so recht angrei­fen will, stellt man ihn als »Nazi« oder NS-Apo­lo­ge­ten dar. Wenn dafür kei­ne star­ken Bele­ge zu fin­den sind, und das sind sie in Nol­tes Fall ganz gewiß nicht, dann wer­den sie eben zusam­men­ge­bas­telt. Ein Beispiel:

Nol­te soll die Mor­de der Ein­satz­grup­pen der SS im Ruß­land­feld­zug »gerecht­fer­tigt« haben, läßt er wis­sen. Natür­lich hat Nol­te das nicht getan, nichts liegt ihm fer­ner als das. Er hat aber dar­auf hin­ge­wie­sen, daß Mar­tin van Creveld die­se Mor­de gerecht­fer­tigt hat, wenn auch »wider Wil­len«, wie er ihm zuge­steht. Wer näm­lich, wie Creveld im Jahr 2004 bei einem »Ber­li­ner Kol­leg« des IfS, den Mas­sen­mord an Zehn­tau­sen­den Men­schen einer aktu­ell auf­säs­si­gen und poten­ti­ell wider­stän­di­gen Grup­pe – Bei­spiel Syri­en 1982 – als effek­ti­ve und ange­mes­se­ne Metho­de preist, der hat den intel­lek­tu­el­len und mora­li­schen Boden ver­las­sen, von dem aus er die Ein­satz­grup­pen ver­ur­tei­len könn­te. Das galt um so mehr, als Creveld sich bei glei­chem Anlaß über die angeb­lich feh­len­de Effek­ti­vi­tät der damals lau­fen­den ame­ri­ka­ni­schen Offen­si­ve in Fal­lud­scha aus­ließ, die ihm zu wenig bru­tal und außer­dem zu offen­sicht­lich ange­kün­digt erschien. Hier rede­te ein tat­säch­lich als Mili­tär­be­ra­ter täti­ger Aka­de­mi­ker einem Mas­sa­ker das Wort.

Den not­wen­di­gen Zusam­men­hang mit allen wirk­li­chen und mög­li­chen Mas­sa­kern, auch den deut­schen, hat Nol­te erkannt und ihn mit sei­ner manch­mal gera­de­zu sokra­tisch wir­ken­den Art offen­ge­legt. Mit sol­chen Hin­wei­sen auf die logi­schen Kon­se­quen­zen bestimm­ter Behaup­tun­gen mach­te man sich bekannt­lich schon im alten Athen wenig Freun­de. Nol­te tut dies den­noch immer wie­der kon­se­quent, zu Ger­lichs Empö­rung auch gegen­über Fried­rich Romig. Wenn Romig das Juden­tum als »Anti­christ« bezeich­net und Nol­te ihm dann die Fra­ge stellt, ob denn vor die­sem Hin­ter­grund Hit­ler als der töd­lichs­te Juden­feind der Welt­ge­schich­te nicht im »Bereich des Rüh­mens­wer­ten« zu füh­ren sei, dann ist das für Ger­lich ein »Ver­fall« in »theo­lo­gisch mys­ti­fi­zie­ren­des Reden«. Tat­säch­lich hat Nol­te sich nicht Romigs Posi­ti­on zu eigen macht, son­dern des­sen still­schwei­gen­de und zwei­fel­los »wider Wil­len« erho­be­ne Mit­be­haup­tun­gen aufgezeigt.

Ger­lich sieht das nicht oder will es nicht sehen, und geht an ande­rer Stel­le ins Grund­sätz­li­che. Nol­te wür­de als Ant­wort auf Ernst Nie­kisch und des­sen Deu­tung des NS-Regimes als einer deut­schen »Daseins­ver­feh­lung« nun gar »den Natio­nal­so­zia­lis­mus zur sei­ner­zeit ein­zig mög­li­chen ›deut­schen Daseins­er­fül­lung‹ ver­klä­ren«, setzt er nach. Dies wäre eine NS-Apo­lo­gie in vol­lem Umfang. Was die tol­le Behaup­tung des nie­mals Gesag­ten angeht, so erreicht dies mühe­los die Metho­den von Jür­gen Haber­mas aus dem His­to­ri­ker­streit. Bei Nol­te steht an die­ser Stel­le näm­lich fol­gen­des, nach­dem er den Gegen­satz von Daseins­ver­feh­lung und Daseins­er­fül­lung dis­ku­tiert hat: »Es bleibt jedoch genug an Fest­stel­lun­gen und Fra­gen, um jene hypo­the­ti­sche Umkeh­rung von ›Daseins­ver­feh­lung‹ in ›Daseins­er­fül­lung‹ zu pro­ble­ma­ti­sie­ren, ja apo­dik­tisch zu ver­nei­nen (sic!): etwa der Man­gel an Kul­tur und Mensch­lich­keit im Natio­nal­so­zia­lis­mus selbst, die Ver­ach­tung der ›Unter­men­schen‹, der Wil­le zum bio­lo­gi­schen ›clean sweep‹ usw.«

Nichts wird also ver­klärt. Nir­gend­wo hat Nol­te behaup­tet, der Natio­nal­so­zia­lis­mus sei die ein­zig mög­li­che oder gar wün­schens­wer­te Daseins-
­erfül­lung gewe­sen. Den Apo­lo­ge­ten Nol­te, den Ger­lich in sei­ner Pole­mik kon­stru­iert, gibt es nicht.

Ger­lichs Auf­re­gung über das neue Buch ver­führt ihn auch an einer ande­ren, für bun­des­deut­sche Ver­hält­nis­se ganz typi­schen Stel­le zu der­ar­ti­gen Miß­grif­fen. Es geht um Nol­tes Äuße­run­gen über das Juden­tum, Isra­el und den Zionismus.

Nol­te hat dem jüdi­schen Volk an vie­len Stel­len sei­ner Wer­ke eine welt­his­to­ri­sche Rol­le zuge­schrie­ben. In einer Repu­blik, in der die »poli­ti­sche Bil­dung« seit einem hal­ben Jahr­hun­dert den blo­ßen Gebrauch des Begriffs »jüdi­sches Volk« als Aus­druck eines laten­ten Anti­se­mi­tis­mus skan­da­li­siert, ist dies unge­wöhn­lich. Der Begriff des Juden­tums ist zu einem stän­di­gen Auf­re­ger gewor­den, der frei zwi­schen sei­ner angeb­lich kon­stru­ier­ten Natur und sei­ner all­täg­li­chen Gegen­wart in den Abend­nach­rich­ten aus dem Nahen Osten hin und her schwankt. Ger­lich nun hat eine ver­eng­te Sicht auf so man­chen his­to­ri­schen Zusam­men­hang, mit dem er argu­men­tiert. Ein Satz wie der über »die Anne­xio­nen gro­ßer Tei­le Paläs­ti­nas im Zuge der Staats­grün­dung Jor­da­ni­ens« wird nur dann mög­lich, wenn man nicht weiß, daß Jor­da­ni­en der größ­te Teil des ursprüng­li­chen Man­dats Paläs­ti­na ist und von der bri­ti­schen Poli­tik dort her­aus­ge­schnit­ten wur­de, damit wenigs­tens eines der vie­len im Ers­ten Welt­krieg gege­be­nen und dann gebro­che­nen Ver­spre­chen gehal­ten würde.

Zu die­sen – zunächst gebro­che­nen – Ver­spre­chen gehör­te auch das Grün­dungs­do­ku­ment Isra­els, die Bal­four-Dekla­ra­ti­on. Damit wären wir bei dem Ver­hält­nis zwi­schen dem Zio­nis­mus und der Welt­po­li­tik, das Nol­te aus Sicht von Ger­lich skan­da­lös zum The­ma macht. Ger­lich mag an einen welt­po­li­ti­schen Ein­fluß jüdi­scher Orga­ni­sa­tio­nen nicht glau­ben. Das ist bun­des­re­pu­bli­ka­ni­scher Stan­dard. Es unter­schei­det ihn aber deut­lich von den dama­li­gen zio­nis­ti­schen Poli­ti­kern, die der Ansicht waren, Isra­el nicht ohne den Bei­stand der Groß­mäch­te grün­den zu kön­nen, und leb­haft behaup­te­ten, sol­chen Ein­fluß zu haben. Ers­te Adres­se dafür war – fast ver­ges­sen – das deut­sche Kai­ser­reich. Die jüdi­sche Eman­zi­pa­ti­on in Ost­eu­ro­pa folg­te nach 1914 der Reich­wei­te der deut­schen Waf­fen. Das Über­le­ben der jüdi­schen Gemein­schaft im damals tür­kisch-osma­ni­schen Paläs­ti­na wur­de nur durch den Druck auf die Tür­kei mög­lich, der durch deut­sche Zio­nis­ten als Funk­ti­ons­trä­ger des Aus­wär­ti­gen Amts aus­ge­übt wur­de. Andern­falls hät­ten die Juden das töd­li­che Schick­sal der Arme­ni­er geteilt, dies läßt sich der älte­ren zio­nis­ti­schen Geschichts­schrei­bung ent­neh­men. Schließ­lich nötig­te Ber­lin den Jung­tür­ken im Früh­jahr 1918 sogar noch die Zusa­ge einer jüdi­schen Auto­no­mie in Paläs­ti­na ab, ähn­lich der Balfour-Deklaration.

Die Geschäfts­grund­la­ge für sol­che Aktio­nen hat­te sich zu die­ser Zeit mit dem ame­ri­ka­ni­schen Angriff auf Deutsch­land aber bereits geän­dert, der seit Früh­jahr 1917 abseh­bar war und den vor allem die bri­ti­sche Poli­tik nicht zuletzt mit Ver­spre­chen an den Zio­nis­mus »gekauft« zu haben glaub­te. Ob dies stimmt, ist eine unge­klär­te und an die­ser Stel­le nicht zu beant­wor­ten­de Fra­ge. Sicher ist aber, daß ent­schei­den­de Per­so­nen auf allen Sei­ten, etwa auch Win­s­ton Chur­chill, davon über­zeugt waren. Als die West­mäch­te zwi­schen 1914 und 1922 den Nahen Osten aus der Beu­te­mas­se des Osma­ni­schen Reichs so zurecht­schnit­ten, wie er sich heu­te dar­stellt, waren macht­po­li­ti­sche Geschäf­te die Regel, nicht die Aus­nah­me. Aus die­ser Zeit resul­tiert auch die Grund­stein­le­gung des jüdi­schen Staa­tes Isra­el. Er hat folg­lich ein eben­so­gut begrün­de­tes Exis­tenz­recht wie jeder ande­re Staat der Regi­on auch.

Nol­te nun wür­de die Grün­dung Isra­els »dämo­ni­sie­ren«, läßt Ger­lich wis­sen. Auch dies hat Nol­te kei­nes­wegs getan. Wohl aber hat er wie­der­holt auf die beson­de­re Pro­ble­ma­tik die­ser Staats­grün­dung hin­ge­wie­sen, die unab­hän­gig von allen oben vor­ge­stell­ten Aus­füh­run­gen besteht: Der Ver­such, einen Anspruch auf auto­chtho­nes Recht nach Tau­sen­den Jah­ren Unter­bre­chung wie­der durch­zu­set­zen, ist das exzen­trischs­te Pro­jekt der bis­he­ri­gen Mensch­heits­ge­schich­te. Ger­lich schiebt die­sen Aspekt der israe­li­schen Staats­grün­dung bru­tal bei­sei­te und ver­sucht gegen Nol­te, ein »Recht auf Land­nah­me« in Stel­lung zu brin­gen, das er auf Carl Schmitt zurück­führt. Ein sol­ches Recht gibt es nicht und kann es nicht geben, es wür­de die rei­ne Gewalt recht­fer­ti­gen. Statt des­sen geht alles Völ­ker­recht eben von den begrün­de­ten Ansprü­chen der jeweils auto­chtho­nen Bevöl­ke­rung aus, die ein Gebiet aktu­ell und tra­di­tio­nell bewohnt. Wer sie ver­nich­tet oder ver­treibt, begeht nach gel­ten­den Nor­men ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit. Es ist bis­her noch nicht gelun­gen, die­se Nor­men, die Rech­te und Inter­es­sen Isra­els mit denen der ver­trie­be­nen auto­chtho­nen paläs­ti­nen­si­schen Bevöl­ke­rung in Ein­klang zu brin­gen. Nol­te weist des­halb auf die Gefah­ren der Eska­la­ti­on des Kon­flikts hin, wenn zwei Kriegs­par­tei­en über das Recht auf Selbst­ver­tei­di­gung hin­aus das Exis­tenz­recht der jeweils ande­ren im Grund­satz bestrei­ten soll­ten. Sei­ne Befürch­tung, dies könn­te in einem wei­te­ren Geno­zid enden, ist der Besorg­nis über eine Wie­der­ho­lung der Erfah­run­gen aus der Welt­kriegs­ära geschul­det. Mit sei­ner phan­ta­sie­vol­len Deu­tung, Nol­te wol­le Isra­el einen Geno­zid unter­schie­ben, damit man »quitt« sei, erreicht Ger­lich jene Denk­zo­ne, in der jeder jedem alles unter­stel­len kann, so er sich denn Gehör zu ver­schaf­fen vermag.

Inter­es­sant ist, daß Ger­lich dann umge­hend die Befürch­tun­gen Nol­tes bestä­tigt, wenn auch ver­mut­lich eben­falls »wider Wil­len«. Er läßt von einem Luxus­pro­blem wis­sen: »Isra­el hin­ge­gen leis­tet sich den mora­li­schen Luxus eines Paläs­ti­nen­ser­pro­blems, des­sen mili­tä­ri­sche Liqui­die­rung ihm ein leich­tes wäre.« Mit die­sem Satz ist Ger­lich eigent­lich schon da ange­kom­men, wo Nol­te Isra­el nur spe­ku­la­tiv sieht. Als »mora­li­scher Luxus« läßt sich das Paläs­ti­nen­ser­pro­blem näm­lich nur dann bezeich­nen, wenn man der auto­chtho­nen paläs­ti­nen­si­schen Bevöl­ke­rung in Paläs­ti­na das Exis­tenz­recht grund­sätz­lich abspricht. Denn Ger­lich dürf­te nicht so ahnungs­los sein, von den zahl­rei­chen ver­geb­li­chen israe­li­schen Anläu­fen zur »Liqui­die­rung« der mili­tä­ri­schen Aspek­te des paläs­ti­nen­sisch-israe­li­schen Kon­flikts nichts zu wis­sen. Man führ­te Krieg in Gaza, mar­schier­te bis Bei­rut, flog zahl­lo­se Luft­an­grif­fe bis hin nach Tunis und liqui­dier­te in der Tat zahl­rei­che paläs­ti­nen­si­sche Funk­tio­nä­re. Wer ange­sichts des­sen über wei­te­re »leich­te« Liqui­die­rungs­op­tio­nen schwa­dro­niert, kann eigent­lich nur die Aus­trei­bung des wider­stän­di­gen Bevöl­ke­rungs­teils mei­nen. Das wäre, sie­he oben, die Bil­li­gung eines Ver­bre­chens gegen die Mensch­lich­keit – die Nol­te, anders als sei­ne mora­li­sie­ren­den Kri­ti­ker, an kei­ner Stel­le sei­nes Lebens­werks je voll­zo­gen hat.

Was bleibt ange­sichts des­sen von der gan­zen Auf­re­gung über Nol­tes Spä­te Refle­xio­nen? Es bleibt wohl die Erkennt­nis, daß Nol­tes intel­lek­tu­el­le Kon­se­quenz und sein bür­ger­lich-libe­ra­ler Hin­ter­grund ihn nicht davor bewahrt haben, in die­ser ver­hetz­ten Repu­blik zum nega­ti­ven Sym­bol sti­li­siert zu wer­den. Das sagt mehr über die Repu­blik und sei­ne Kri­ti­ker aus als über ihn. Immer­hin, der Schier­lings­be­cher ist abgeschafft.

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