Sezession
23. April 2009

Gewalt gegen Deutsche

Götz Kubitschek / 67 Kommentare

die-ikoneEs gibt einen wahrnehmbaren und statistisch belegten Trend: Rentner ziehen gerne nach Eisenach, Görlitz, Weimar, Naumburg und einige andere Städte in Mitteldeutschland. Ich spekuliere: Es liegt am überaus günstigen Wohnraum, an der Ruhe und vor allem daran, daß die Leute unter Deutschen alt werden wollen.

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Über kurz oder lang werden in die neuen Länder Familien aus dem Westen zuziehen, weil sie ihre Kinder nicht länger der Gewalt auf den Straßen und Schulhöfen, den öffentlichen Verkehrsmitteln und den mannigfachen Wegen zum Sport oder zum Musikunterricht, ins Kino oder zum Einkaufen aussetzen möchten. Nicht jeder kann sich im Speckgürtel von Köln, Mannheim, Offenbach, Nürnberg usf. ein Häuslein leisten, aber in Mitteldeutschland: da bekommt man schon mal ein Stadthaus oder einen Hof für ein ein paar tausend Euro hinterhergeworfen.

Wir sprechen hier über ein "hartes" Thema, über politisch vermintes Gelände, in dem so manchem, der sich hineinwagt, das Gehirn und die Karriereleiter weggesprengt werden. Und so scheint mir, daß ich geradezu berufen bin, auf diesem Feld einmal einen gründlichen Spaziergang zu unternehmen: Meine Karriereleiter habe ich vor zehn Jahren nach dem Staatsexamen an der Universität zu Heidelberg aus guten Gründen stehenlassen und mein Gehirn ist laut etlicher Gegner aus Beton.

Der Betonkopf ruft zur Sammlung auf, die Fundstücke sollen mir zur Orientierung im verminten Gelände dienen. Unter der ePost-Adresse goetz.kubitschek@web.de sammle ich in den nächsten beiden Wochen Fälle von Gewalt gegen Deutsche, und zwar vom sogenannten "Abziehen" (dem Straßenraub) über die Körperverletzung und den Vandalismus am fremden Eigentum bis zu Mord und Totschlag.

Die gemeldeten Fälle sollten folgende Kriterien erfüllen:
1. Deutsche oder ihr Besitz sind Ziel der Gewalt.
2. Es handelt sich nicht um einen unkonkreten, pauschalisierten Fall.
3. Der Fall ist nachvollziehbar dokumentiert (im Internet, in einer Zeitung, in einer Akte), die Dokumente werden mir zur Verfügung gestellt oder wenigstens mit Fundort benannt.

Ergänzend und sehr nützlich sind
4. Studien und Fundquellen für Studien zur Ausländergewalt und
5. Hinweise auf Internetseiten oder Einzelpersonen, die ähnliche Sammlungen schon angelegt haben.

Ich meinerseits garantiere jedem Zuträger Diskretion. Was aus dieser Sammlung wird? Etwas zum Minenräumen.


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (67)

Rudolf
23. April 2009 17:17

Es hab unter der Adresse islam-heisst-frieden.com einmal eine recht umfangreiche Sammlung von Fällen von Migrantengewalt, von denen die meisten natürlich Deutsche betrafen. Leider ist die Seite wohl vom Netz und eine Kopie der Seite konnte ich bisher noch nicht dazu entdecken.

Hier berichtet "PI" über die Seite: https://www.pi-news.net/2008/04/no-go-area-is-back/

Tommy S.
23. April 2009 17:45

Die umfänglichste Dokumentation dürfte sich auf der Seite www.pi-news.net finden. Zwar stufen die etwas undifferenziert auch jegliche Alltagskriminalität bishin zu Verkehrsdelikten als "Migrantengewalt" ein. Da indes die Fälle nie selbst recherchiert, sondern in aller der Tagespresse entnommen sind, kann man das in aller Regel leicht verifizieren.

Gegenwärtig deutet indes keine demographische Bewegung darauf hin, dass Leute wegen Migrantengewalt nach Mitteldeutschland umziehen. Das Gegenteil ist der Fall, denn egal wo man lebt und wie billig auch das Häuschen sein, braucht man für die Miete einen Job - und damit sieht es in Neufünfland eher traurig aus.

Und die Kinder hier auf dem Schulweg von einem Türken "angemacht" werden oder in MeckPomm beim Schulausflug von auf"rechten" Deutschen mit Baseballschlägern malträtiert werden, läuft am Ende auf dasselbe hinaus: Dafür braucht man keinen gut bezahlten Job in Frankfurt gegen Hartz IV in Eisenhüttenstadt einzutauschen !!

Judith
23. April 2009 18:25

Dann werde ich den Anfang machen: Wir von DK haben auf unserem Blog ein Archiv angelegt, das m.E. die hier geforderten Kriterien erfüllt. Schaut es euch einfach einfach an und entnehmt, was ihr für geeignet haltet.

https://www.deutschland-kontrovers.net/?page_id=77

Kevin
23. April 2009 19:49

Ich wurde einmal von einem Studenten aus der Schweiz angepöbelt, als ich vor dem Frühstück geschwind zwei Liegestühle am "Hotelpool" mit meinem Handtuch besetzen wollte. In Zuge des unschönen Gerangels spritzte Sangria auf mein Handtuch mit Paisley-Muster. Sachbeschädigung. Nähere Infos erwünscht?

Antwort Kubitschek:
Nein. Aber sagen Sie: Wie gehen Sie heute mit dieser Erinnerung um?

Citizen Kane
23. April 2009 20:27

Ich kann, wie Tommy S. auch nur pi-news.net empfehlen.
Oder gibt es dagegen Aversionen?
Die Meinung von Sezession über PI wäre sehr interessant!

Antwort Kubitschek:
Notwendig. Vor allem: ein Vorstoß hin zur Masse, und wir alle wissen, daß man da nicht zimperlich sein darf, nicht?

Kevin
23. April 2009 20:27

Ich habe eine allgemeine und tiefliegende Abneigung gegen die Schweizer kultiviert. Ich lese keine Autoren aus der Schweiz mehr und verzichte auf Kururlaube in Davos.
Aber im Ernst: Ich denke, dass Gewalt weniger in einem Zusammenhang mit der Ethnie steht, als vielmehr mit dem sozialen Milieu.

Antwort Kubitschek:
Dachte ich mir schon, Kevin, daß Sie mit diesem Denkfehler um die Ecke kommen. Aber Sie werden sehen: Falls Sie sich einst vermehren und dann Ihr Sohn oder so ein Problem mit dem "sozialen Milieu" bekommt, dann korrigieren auch Sie Ihre Meinung. Emphatischere Gemüter (wie ich) korrigieren bereits dann, wenns die Söhne oder Töchter anderer Leute erwischt.

Sugus
23. April 2009 20:29

@ Tommy S.
- Kubitschek schrieb von Rentnern, nicht von Berufstätigen. Da gibt es tatsächlich einen Trend, daß viele "Wessis" z.B. nach Görlitz ziehen
- Die von Dir geschilderte Problematik stimmt. Generell zieht sicher niemand nach Mitteldeutschland der ethnischen Homogenität wegen, wenn dann dort die Arbeitsstelle fehlt. In Berlin sieht man aber, daß es so funktioniert wie von Kubitschek beschrieben: Studenten leben in Kreuzberg, finden alles toll und supi, Multikulti ist sooo klasse, sobald aber der Nachwuchs kommt geht's ruckzuck nach Prenzlauer Berg und Treptow.

Generell: ich frage mich, wann der Gegentrend kommt, die "Rückeroberung" verlorengegangener Gebiete. Die Einwanderung war dort am stärksten, wo es wirtschaftlich am besten lief: Hamburg, Berlin, NRW, "Südstaaten" BW und BY und Hessen. Dort leben bevorzugt die "Entscheider" und dort werden bevorzugt "Scheiß-Deutsche" niedergeprügelt. Es wird tatsächlich keiner der Honoratioren dort sein Domizil gegen Dessau oder Rathenow eintauschen wollen. Was aber, wenn die "Migrantengewalt" so zur Regel wird, daß sich der Entscheidungszwang tatsächlich stellt? Wird dann nicht eher die jetzt noch unwahrscheinliche Gegenbewegung zu eben dieser Migrantengewalt entstehen? Und da sie sich kaum in prügelnden jungen Deutschen ausmendeln wird (dafür ist der "Osten" da) hoffe ich, daß die fettbäuchigen Honoratioren auf politischer Ebene endlich mal konsequent werden. Will heißen: rigide Justiz, Abschiebungen, Einforderung der deutschen Leitkultur etc.

Orhan
23. April 2009 20:44

Mir hat mal ein Österreicher in einer Frankfurter Kneipe ein Bierglas auf dem Kopf zerhauen! Ich habe lediglich darum gebeten, mir nicht den Zigarettenqualm ins Gesicht zu pusten. Ich bin Deutscher mit türkischen Eltern! Weitere Informationen gwünscht?

Antwort Kubitschek:
Nein, weil ich an Ihrer ePost-Adresse sehe, daß wir uns kennen und daß Sie nicht von türkischen Eltern abstammen.

M.
23. April 2009 21:13

Citizen Kane
Ich kann, wie Tommy S. auch nur pi-news.net empfehlen.
Oder gibt es dagegen Aversionen?
Die Meinung von Sezession über PI wäre sehr interessant!

Antwort Kubitschek:
Notwendig. Vor allem: ein Vorstoß hin zur Masse, und wir alle wissen, daß man da nicht zimperlich sein darf, nicht?

Naja, ich weiß nicht. PI hat für mich "Stürmer"-Niveau. Außerdem sind mir die Leute da zu USA- und Israelhörig.

Toni Roidl
23. April 2009 21:17

Mit Verlaub: Seltsame Debatte hier. Dass das Problem Ausländergewalt gegen Deutsche (mit bewusst deutschfeindlicher Motivation) virulent und kein »gefühltes« Problem ist, weiß doch jeder, der Augen und ein Hirn im Kopf hat. Alle können abendelang Beispiele aus ihrer Nachbarschaft erzählen. In der Kreuzberger Bergmannstraße am Südstern wohnten zwei blonde Jungs, die beinahe die einzigen Deutschen auf ihrer Grundschule waren und täglich deswegen verdroschen wurden. Niemand hat darauf reagiert (außer die Kinder mit psychosomatischen Symptomen, um nicht mehr zur Schule gehen zu müssen...). Und nie, nie, nie werden die Multikultistrategen in Behörden und Ämtern daraus die nötigen Konsequenzen ziehen. Selbst nicht, wenn zufällig - als Kollateralschaden - ausgerechnet die städtische Multikultibeauftragte selbst (wie in Norddeutschland) was auf die Augen kriegt. Als Familie kann man da tatsächlich nur fortziehen. Aber in ein Reservat ohne Infrastruktur? Noch sind wir keine Indianer. Oder meinen Sie, die Deutschen sollten sich im Osten selbst ein neues »Zion« bauen (und die Ausländer in den Großstädten sich dort selbst überlassen)?
Ich bin also mal gespannt, welche Minen Sie mit der Fallsammlung räumen wollen... Ich lasse mich gerne angenehm überraschen und begeistern.

Kevin
23. April 2009 21:36

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich wollte das Thema nicht ins Lächerliche ziehen, finde es aber schwierig die gesellschaftliche Relevanz objektiv einschätzen zu können.
P.S. Für die deutschsprachige Minderheit in Südtirol wären das Luxusprobleme: https://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/1219/1/

Rudolf
23. April 2009 21:52

@Kevin

Kubitschek hat dir zwar schon geantwortet, aber ich will dir dennoch die Frage stellen, wie es kommt, dass es überwiegend "Migranten" sind, die - wo sie doch eine kulturelle Bereicherung für uns alle darstellen - diese ...ähem... unangenehmen sozialen Milieus bevölkern.

Martin
23. April 2009 22:24

Mir persönlich ist es absolut egal, welcher Ethnie derjenige ist, der gegen unsere Gesetze verstößt.

Was mich mehr stört ist, dass es mittlerweile rechtsfreie Gegenden in westdeutschen Städten gibt, in denen sich die "Ordnungsmacht" offensichtlich, wenn überhaupt, nur noch in mindestens Zugstärke reintraut. Welche Ethnie sich da jetzt mit wem kloppt, ist da auch eher zweitrangig. Die einzigen, die noch ansatzweise "dagegen" halten, sind unsere "Rußlanddeutschen" ... und sowas wird dann auch nicht in einer "Statistik" oder ähnlichem erfasst ... es sind schlicht rechtsfreie Räume, in denen sich dann Ordnungen eigener Art etablieren, aber eben nicht "unsere" althergebrachte ...

und wer beispielsweise mal an einem beliebigen Samstagnachmittag durch eine westdeutsche Stadt wie bspw. Kassel gelaufen ist, der weis, das wir nativen Deutschen bereits längst die Minderheit sind ... und noch dazu meist völlig degeneriert. Wenn man ein dickes Kind mit Beinfehlstellung über den Platz humpeln sieht, dann ist es bestimmt das einzige deutsche Kind am Ort, das dann noch von ner übergewichtigen, rauchenden Person begleitet wird ...

man muss wirklich in Mitteldeutschland leben, um noch in Kategorien wie "deutsche Bevölkerung" denken zu können ... der Kampf ist Gesamtdeutsch aber längst verloren. Eine halbwegs homogene deutsche Bevölkerung wäre nur noch mit brutalsten Mitteln durchsetzbar, was nicht möglich ist ... also bleibt aus einer "rechten" Sicht, die noch ansatzweise westeuropäische Werte wie Menschenrechte beachten will, nur noch möglich, die noch teilweise vorhandene Macht zu stärken und endlich zur Ordnung einzusetzen ...

Eine Statistik, wie die hier beabsichtigte bringt also meines Erachtens relativ wenig und ist auch nur wenig aussagekräftig! Die Gewalt, die in Migranten- und Hartz IV -Vierteln abgeht, trifft dort eigentlich jeden unabhängig von seiner Ethnie und eben die paar wenigen Deutschen, die noch vor Ort sind - sie erscheint aber gar nicht in Statistiken, da man dort eigentlich nicht mehr nach der Polizei ruft ... sorry, aber in Westdeutschland und auch im ach so tollen Bayern, in dem ich wohne, sind Fakten geschaffen, die rein Bevölkerungstechnisch nicht mehr umkehrbar sind.

Hohenstaufer
23. April 2009 22:26

An "Kevin":

P.S. Für die deutschsprachige Minderheit in Südtirol wären das Luxusprobleme

Dieser Einschätzung möchte ich vehement widersprechen: in Südtirol existieren zwar alltägliche Diskriminierungen behördlicherseits, doch nehmen diese in keinster Weise die existentiellen Formen wie die Ausländergewalt und -kriminalität in den bundesrepublikanischen und österreichischen Großstädten an. Darüberhinaus besteht in Südtirol ein sich seines Volkstum bewußtes Gemeinwesen, das sich der Daseins- und Lebensfrage durch ein jahrzehntelanges Ringen um Freiheit und Erhalt der eigenen Ethnie vollkommen bewußt ist.
Angesichts der kulturellen und ethnischen Konflikte in (west)deutschen Großstädten, die zunehmend auch den ländlichen Raum betreffen, überrascht die Taten- und Handlungslosigkeit der autochthonen Bevölkerung doch immens.
Im Moment bleibt mir nur eines - einen der brillantesten Denker des 20. Jahrhunderts in Erinnerung zu rufen:
"Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk." (Carl Schmitt)

Coming soon
23. April 2009 22:27

https://i42.tinypic.com/2j4q0jr.jpg

Timo
24. April 2009 00:21

Tommy S. schrieb:

"Und die Kinder hier auf dem Schulweg von einem Türken „angemacht“ werden oder in MeckPomm beim Schulausflug von auf“rechten“ Deutschen mit Baseballschlägern malträtiert werden, läuft am Ende auf dasselbe hinaus"

Nein, läuft es nicht, denn die eine Gruppe von Opfern kann sich einer EXTREM starken Lobby gewiss sein, die beim kleinsten Schubser Demos, Gedenkfeiern, Mahnwachen, Infostände, Projekttage an Schulen und dergleichen mehr aufzufahren weiß. Die andere Gruppe wird alleingelassen. Der denunziatorische "Kampf gegen Rechts" bleibt nun einmal (mindestens) mittelfristig ein wachsender Markt, der auch dann nicht kollabiert, wenn sich gewisse Posten (Sebnitz etc...) als komplette Enten erweisen. Vielmehr lobt man dann den eigenen Aktionismus ("Es hätte ja sein können, daß...") um die Notwendigkeit des eigenen Handelns zu unterstreichen.

Generell finde ich das hier angestrebte Unternehmen keinesfalls anrüchig, mittlerweile haben ja sogar Blätter wie FOCUS und sogar STERN (Die vergrabene Bombe: https://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/:Zwischenruf-Die-Bombe/634119.html) die Thematik aufgegriffen. Allerdings scheint mir das eine neue Taktik zu sein: Solche Mißstände anzuschneiden, zum sich dann tatenlos zurückzulehnen und sagen zu können: "Wir haben's mal ausgesprochen". Z.B. wie Kanzlerin Merkel, die Multikulti für "gnadenlos gescheitert" erklärte um dann - eben gar nichts zu tun.

Via https://www.auslaenderkriminalitaet.info gibt es übrigens recht umfassende Dokumentationen von fremdenfeindlichen Vorfällen gegen Autochthone. Die Sache ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, das Projekt wird von den NPD-Kloppsköppen gesteuert.

Aber da berühren wir den nächsten interessanten Punkt: Das Thema wird (m.E.) als anrüchig wahrgenommen, weil es :
1.) von den "Volksparteien" ignoriert wird und
2.) ansonsten eben fast nur von den Kloppsköppen angesprochen wird.

Da ist es mir definitiv lieber, die Sache wird von kompetenten Leuten wie den IfSlern seziert. Ganz abgesehen, dass man immer wieder staunt, wie selbst "Rechte" bei diesem Thema aufs Heftigste ins Relativieren geraten.

alex
24. April 2009 00:29

gruss an herrn kubitschek,
in unser letzten wohnung in berlin (kantstrasse) wurde in 2007 in meiner abwesenenheit meine frau mittels teleskopschlagstock und faust auf tuerkische art kulturell bereichert.
das aktenzeichen und mehr detail lasse ich ihnen auf die genannte e-mail gerne zugehen.
glueck in diesem unglueck, dass ich und meine zu dem zeitpunkt 4-jaehrige tochter zu meinen eltern gereist waren....

TTH
24. April 2009 02:48

"Es hab unter der Adresse islam-heisst-frieden.com einmal eine recht umfangreiche Sammlung von Fällen von Migrantengewalt..."

Gibt es eigentlich irgendeinen statistischen Beleg dafür, dass sich kriminelle Ausländer vor allem durch eine besonders ausgeprägte Islam-Gläubigkeit auszeichnen?

Oder könnte es vielleicht sein, dass jene Ausländer nicht besonders gläubig sind, dafür aber entwurzelt, ohne jeglichen Halt und feste Bindungen an Werte, Traditionen und kulturelle Normen.

Wenn ich mir die jungen Migrantinnen und Migranten so ansehe, die abends an bestimmten Plätzen in meiner Stadt herumlungern, habe ich nicht den Eindruck, dass es sich bei ihnen um sonderlich gläubige Muslime handelt. Vielmehr dürfte es sich dabei um Jugendliche handeln, die sich eigentlich bestens an unser nihilistisches, verkommenes und herunterliberalisiertes - westliches - Gesellschaftssystem angepasst haben.

Deutschlandpolitik
24. April 2009 02:54

Von unserer Seite aus verweisen wir immer wieder gern auf auslaenderkriminalitaet.info. Da gibt's jeden Tag was frisches Deutschenfeindliches, begangen von unseren kulturellen Bereicherern - in allen Varianten: von der Bedrohung, über den Raub und die Vergewaltigung bis zum Mord. Sozusagen ein echter Leckerbissen für Kenner. Da braucht man sich keinen Quentin Tarantino-Schocker mehr anzugucken. Das echte Leben ist viel gruseliger.

Das Archiv umfasst anscheinend Daten seit 2005. Vollkommen emotionslos und objektiv, praktisch nur Kopien der veröffentlichten Polizeiberichte.

M.
24. April 2009 08:26

TTH schrieb:

„Es hab unter der Adresse islam-heisst-frieden.com einmal eine recht umfangreiche Sammlung von Fällen von Migrantengewalt…“

Gibt es eigentlich irgendeinen statistischen Beleg dafür, dass sich kriminelle Ausländer vor allem durch eine besonders ausgeprägte Islam-Gläubigkeit auszeichnen?

Oder könnte es vielleicht sein, dass jene Ausländer nicht besonders gläubig sind, dafür aber entwurzelt, ohne jeglichen Halt und feste Bindungen an Werte, Traditionen und kulturelle Normen.

Ich wage zu behaupten, dass die Kriminalitätsrate unter gläubigen Muslimen sehr niedrig ist. Die angesprochene Seite wird aus dem Motiv heraus betrieben, Hass gegen alle Muslime zu schüren, auch wenn sie in Deutschland völlig unauffällig leben und sich an die Gesetze halten. Ziel ist es, die deutsche Bevölkerung auf Kriegskurs gegen Afghanistan, Iran, Pakistan und andere islamische Staaten zu bringen. Letztendlich stecken dahinter US-amerikanische Kreise (zu denen auch Huntington gehörte), die mit einer weltweiten Bekämpfung der sogenannten "Islamofaschisten"* ihren aus finanziellen Motiven geführten Raubzug gegen die islamische Welt bemänteln wollen.

*) =jeder Muslim, der sich den Interessen dieser Kreise widersetzt

Jorge Miguel
24. April 2009 10:13

Zunächst mal vielen Dank für diese schöne Webseite. Es gab in Berlin eine interessante Untersuchung von ObStA. Resch zum Thema Gewalt. Er hat festgestellt, dass fast 80 Prozent der Intensivtäter vor Ort Muslime sind - unsere Schätze eben, würde Herr Köhler sagen. Die Konsequenz war, dass er seinen Job verloren hat. Diese Tendenz dürfte ebenso für viele westdeutsche Großstädte gelten, wenn man mal die örtlichen Zeitungen liest oder sich eben auf PI informiert.

Langfristig sehe ich das auch so, dass viele Westdeutsche nach Ostdeutschland ziehen werden - aus schulischen Gründen, aber auch wegen der zunehmenden Gewalt im Westen. Viele Freiberufler werden dann eben online arbeiten. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt.

Die Politik wird übrigens dann erst reagieren, wenn die Menschen entsprechend wählen - ansonsten wird das Thema mal angesprochen, aber schnell wieder abgehakt.

Und wenn man sich unsere derzeit führenden Politiker anguckt wie Schäuble oder Böhmer, die die islamische Zuwanderung noch immer als "Bereicherung" titulieren - bereichert werden vor allem die Kriminalitätsstatistiken sowie die Transferempfängerstatistiken - dann setze ich keine Hoffnung mehr in die gegenwärtige Politik, die das Problem vollkommen ignoriert.

Wie gesagt, es ist am Bürger, etwas zu ändern, doch in die Deutschen setze ich als Historiker politisch wenig Hoffnung, unser Volk braucht leider immer erst Katastrophen, um wach zu werden, 1918, 1945, 1989...

Und die nächte Katastrophe wird folgen, 2019 oder 2029, wenn viele westdeutsche Städte verloren sind, unkontrollierbar, für Deutsche nicht mehr zu betreten und gleichzeitig die Sozialtransfers ein Ausmaß angenommen haben werden, die zum endgültigen Kollabieren der Staatsfinanzen führen werden - was natürlich alles auch schon viel früher passieren kann.

Dennoch möchte ich allen Mut machen, sich weiter zu engagieren und Überzeugungsarbeit zu leisten, denn steter Tropfen höhlt den Stein - sogar in Deutschland kann sich politisch etwas ändern, manchmal sogar sehr schnell und zur Überraschung aller, siehe 1989...

R.
24. April 2009 10:48

Gibt es eigentlich irgendeinen statistischen Beleg dafür, dass sich kriminelle Ausländer vor allem durch eine besonders ausgeprägte Islam-Gläubigkeit auszeichnen?

...

Wenn ich mir die jungen Migrantinnen und Migranten so ansehe, die abends an bestimmten Plätzen in meiner Stadt herumlungern, habe ich nicht den Eindruck, dass es sich bei ihnen um sonderlich gläubige Muslime handelt. Vielmehr dürfte es sich dabei um Jugendliche handeln, die sich eigentlich bestens an unser nihilistisches, verkommenes und herunterliberalisiertes – westliches – Gesellschaftssystem angepasst haben.

Diese Ansicht/Vermutung teile ich ohne Abstriche. Zumindest bei uns (Schweiz) handelt es sich beim erwähnten Personenkreis in aller Regel um Jugendliche, die eine krude und gefährliche Verhaltensweise an den Tag legen, welche offensichtlich das Schlechteste aus ihrem jeweiligen Ursprungsumfeld wie auch der "westlichen Wertegemeinschaft" in sich vereinigt.

Zumindest bei den Ethnien die hier vor allen anderen betroffen sind (primär Albaner/Kosovaren, dann natürlich auch Personen aus anderen Gebieten Ex-Yugoslawiens und Türken) sind erhebliche Generationenunterschiede festzustellen; die "Vätergeneration" bietet vergleichsweise wenig Grund zu Beanstandungen, ist vielleicht nicht immer integriert (falls dies überhaupt wünschbar ist ...), fällt aber ansonsten, sofern eine religiöse Bindung vorhanden ist - und ich behaupte, dass dies in der Regel der Fall ist - durch ihr Verhalten eher positiv auf. Durch meine genuin "reaktionäre" Brille betrachtet natürlich. Auf den zeitgenössisch aufgeklärten Gutmenschen wirken solcherlei tradierte Verhaltensweisen natürlich verstörend ;-)

Die nachfolgende Generation hingegen hat offensichtlich alle Stationen der Verwestlichung erfolgreich absolviert -> Profanisierung/Verlust des Glaubens. Ich weiss genau, wie schwierig es ist, in einem grundlegend laizistischen Umfeld ein Leben zu leben, welches halbwegs im Einklang mit einem wie auch immer gearteten Glaubensbekenntnis steht. Den ständigen Angriffen und Anfeindungen der "Aufklärung" ist der gläubige Muslim natürlich genauso ausgesetzt wie der Katholik und die Vermutung liegt nahe, dass das vorherrschende Meinungsklima auf die Dauer auf eine Mehrheit der Muslime fast zwingend die gleichen verherenden Auswirkungen tätigen wird wie auf die einheimische (ex-) christliche Bevölkerung -> daher Verlust der Kardinalstugend der Demut und in der Folge auch des Respekts (ob im Islam die Demut gleich gewichtet wird wie im Katholizismus entzieht sich meiner Kenntnis, ich gehe aber einmal davon aus).

Über die Folgeschäden, die der grassierende Relativismus/Subjektivismus, falsch verstandener Liberalismus & Co. auf dem derart aufbereiteten Humus anzurichten imstande sind muss man sich dann ja nicht mehr wirklich wundern ...

Der einzige Unterschied zwischen "liberalisierten" Jugendlichen aus CH/D/A und deren zugewanderten Aequivalenten den ich ausmachen kann, besteht sehr oft darin, dass die Reizschwelle bei den Einheimischen viel höher ist. Ein Umstand, der wohl eindeutig wesensbedingt ist. Wohlverstanden, diese Einschränkung gilt nur im normalen Zustand. Sobald Alkohol, Drogen, Gruppendynamik etc. im Spiel sind, wird auch der helvetische Jungspund äusserst schnell ausfällig bis handgreiflich.

Fazit: ohne Rückbindung an die Transzendenz ist keine nennenswerte Verbesserung der Zustände zu erwarten. Mittels Verbotspolitik und polizeistaatlicher Repression - welche sicherlich noch zunehmen wird - können die Symptome wohl noch stärker bekämpft werden, was aber letztendlich nichts zur Lösung des Kernproblemes beitragen wird.

Wolfgang
24. April 2009 11:03

Hallo Herr Kubitschek!

Sehr interessantes Thema, wie ich meine. Allerdings kaum eingrenzbar, solange Politik, Wirtschaft und globale Interessenlagen dem entgegenstehen. Ich bin schon mal froh, wenn bei Straftaten, die im TV genannt werden, gelegentlich Täterherkunft, Aussehen und so weiter Erwähnung finden.
Durch die vermutlich sich ab 2010 verschärfende Krise, wird auch in Deutschland die direkte Auseinandersetzung mit gewissen Tabuthemen zunehmen.
Ich bin der Meinung, wer zum "Falten" geht, sollte auch mal unorthodox ein Kreuzchen machen. Wer meint, die Etablierten wählen zu müssen, soll nach der Wahl nicht über zunehmende Gewalt jammern.

Gruß
Wolfgang

Dolorosus
24. April 2009 11:17

Nichts für ungut, aber es ist schon erbärmlich, dass selbst wir rechten Deutschen jetzt wegen Gewalt von Ausländern gegen Deutsche rumjammern. Vom Tätervolk zum Opfer... Da weiß ich, was ich lieber bin. Scheint aber wiederum auch bezeichnend für die Verfassung unseres Volkes zu sein.

Timotheus
24. April 2009 11:29

Ich halte den Zusammenhang, der zwischen ausländischen Gewalttätern und Muslimen hergestellt wird, ebenfalls für an den Haaren herbeigezogen. Nicht etwa, daß Strenggläubige Mohammedaner nicht durchaus problematisch wären, wenn sie sich massenhaft im christlichen Abendland niederlassen und hier leben, wie es ihnen gerade einfällt, aber es werden kaum eifrige Koranschüler sein, die in den Großstädten "Handies abziehen" und sich in Jugendgewalt und Vandalismus üben.

Woher dieser Zusammenhang kommt, kann sich jeder an zwei Fingern abzählen, der die inhaltliche Ausrichtung der "Islamkritiker" zur Kenntnis genommen hat. Es sind in der Mehrheit ebenfalls Fremdgläubige, wenn auch mit gewisser abendländischer Tradition und Anpassungswillen nach außen hin, die sich hier betätigen.

Toni Roidl
24. April 2009 12:24

Ein bisschen arg rustikal formuliert, aber es liegt etwas Wahres darin: Ich sehe es doch gar nicht ein, dass ich wegen hergelaufener primitiver Barbaren meine Heimatregion, an der ich hänge, aufgebe und in ein anderes Bundesland ziehe! Das kann nicht die Lösung sein!
Darum brauchen wir mehr Gegenöffentlichkeit, mehr Konterrevolution, mehr »Nicht mit mir!« - das hat der Herr Kubitschek mit seiner KSA schon richtig erkannt...

c
24. April 2009 12:54

Habe vergangene Woche einen alten Freund getroffen. Dessen Sohn und ein Freund wurden am Busbahnhof Zeuge eines heftigen Streites zwischen einem Ausländer und einer Frau.

(Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Prostituierte handelte, aber bei dem Mann wohl nicht um "ihren" Zuhälter).

Sie schalteten sich ein.
Dem Sohn wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen, dem Freund in den Oberarm.

Der Täter (Türke) bekam -wenn ich mich recht erinnere- 8 Monate auf Bewährung.

Sollte dieser Vorgang für Sie interessant sein, so bitte ich um kurze Information. Würde dann Details organisieren.

ja, bitte mehr informationen

Thomas Hochrainer
24. April 2009 13:09

Mit dieser Thematik bewegt man sich immer haarscharf an Rassismus und plattem Anti-Islamismus entlang. Man muss sich auch in diesem Bereich die Freiheit zur Differenzierung nehmen, wie es einige der Forumsteilnehmer bereits dokumentiert haben. Natürlich sind Ethnie --und damit gleichfalls die Religion-- und Gewaltkriminalität in Deutschland engstens korreliert. Bekanntlich folgt daraus aber nicht notwendig ein kausaler Zusammenhang. Der hohe Anteil islamischer Täter dürfte meiner Ansicht nach zwei zentrale Ursachen haben und nur eine davon hat indirekt mit der Religion zu tun:

Der erste Punkt ist, dass die Eingewanderten hauptsächlich aus Regionen mit archaischen Sitten kommen, in denen Gewalt als Machtfaktor eine andere Rolle spielt als in Mitteleuropa. Meiner Meinung nach hat das aber mit dem Islam praktisch nichts zu tun. Ähnlich arachaische Sitten herrschten (und herrschen in geringerem Maße immernoch) auch im katholischen Sizilien.

Das zweite wichtige Moment dürfte ein aus einem nicht eingestandenen Unterlegenheitsgefühl geborenes Überlegenheitsgefühl sein. Das erscheint mit durchaus vergleichbar mit dem radikalen Antisemitismus der Zwischenkriegsjahre. Die wirtschaftlich und kulturell einflussreichen Juden wurden für rassisch minderwertig erklärt. Ähnlich gerieren sich junge Ausländer gegenüber den wirtschaftlich und gesellschaftlich überlegenen Deutschen als kulturell oder auch rassisch überlegen. Diese Überlegenheitsgefühl wird im heutigen Islam offenbar gepflegt und offen gegenüber den USA in Terrorismus verwandelt. Auch das würde ich aber für eine sekundäre Entwicklung im Islam halten. (Zugegebenermaßen finden sich bereits im Koran ähnliche Angriffe auf Juden und Christen. Innerislamisch sollte das aber zweitrangig sein)

Nebenbei bemerkt, ist die Gefahr sich als "verkannte" Minderheit per se ein Überlegenheitsgefühl zuzulegen auch in der heutigen Rechten und selbst in den Beiträgen auf dieser Seite sichtbar.

Um sich bei dieser durchaus wichtigen Sammlung von antideutscher Kriminalität von der platten Ausländerfeindlichkeit abzugrenzen, würde ich vorschlagen, weniger die Taten selbst, als die verschämte oder nicht vorhandene Berichterstattung darüber und die Ignoranz der politischen Klasse ins Zentrum der Kritik rücken.

Frau P.
24. April 2009 14:07

Es existiert eine wertungsfreie Auswertung des dänischen Statistikamtes zur Herkunft von Gewaltverbrechern.

Diese wurde erstellt um einem sehr emotional verlaufenden öffentlichen Diskurs Fakten beizugeben, und basiert auf Daten der allgemeinen Kriminalitätsstatistik aus denen nach Bereinigung bestimmter Faktoren ein Index erstellt wurde, der sich spezifisch auf strafrechtliche Delikte bezieht.

Nun ist diese Datensammlung nicht aus Deutschland und ist außerdem bereits 5 Jahre alt. Sollte dennoch Interesse bestehen, wäre ich bereit die Zusammenfassung der Ergebnisse, die seinerzeit vom Leiter des Statistikamtes in der Berlingske Tidende als Artikel/Essay veröffentlicht wurden, zu übersetzen und unter Verlinkung der Quelle zu übersenden.

M.
24. April 2009 14:20

Thomas Hochrainer schrieb:

Der hohe Anteil islamischer Täter dürfte meiner Ansicht nach zwei zentrale Ursachen haben und nur eine davon hat indirekt mit der Religion zu tun:

Der erste Punkt ist, dass die Eingewanderten hauptsächlich aus Regionen mit archaischen Sitten kommen, in denen Gewalt als Machtfaktor eine andere Rolle spielt als in Mitteleuropa. Meiner Meinung nach hat das aber mit dem Islam praktisch nichts zu tun. Ähnlich arachaische Sitten herrschten (und herrschen in geringerem Maße immernoch) auch im katholischen Sizilien.

Oder im ebenfalls christlich geprägten Georgien. Und viele der Täter sind Liebhaber von amerikanischen Gangster-Rap. Die Inhalte, die diese "Kunstform" transportiert ("Get rich or die trying"), lassen sich ebenfalls nur schwer mit den islamischen Wertvorstellungen in Einklang bringen, sehr gut allerdings mit denen des kapitalistischen, hedonistischen Westens.

Das zweite wichtige Moment dürfte ein aus einem nicht eingestandenen Unterlegenheitsgefühl geborenes Überlegenheitsgefühl sein.

Man muss sich vor Augen führen, dass die Türkei Teil des Osmanischen Reiches, also einer Großmacht, war.

Th.R.
24. April 2009 14:32

Als Ostdeutscher, der den demographischen Niedergang im Osten seit der Wende mit großer Besorgnis verfolgt, begrüße ich es uneingeschränkt, wenn Deutsche aus dem Westen zu uns kommen.

Das Gebiet der ehemaligen DDR hat seit 1990 einen Aderlaß geleistet, der ohne Beispiel ist. Großstädter aus dem Westen, die an den Verhältnissen dort leiden, werden hier aber ein Bild antreffen, das ihnen unbekannt sein dürfte (u.a. auch, weil es bewußt von den politikerhörigen Medien verschwiegen wird) und an dem sie ebenfalls leiden werden: Menschenleere Städte, entvölkerte Landstriche, Straßenzüge, in denen kein Mensch mehr wohnt, überwiegend alte und verarmte Menschen.

Deutsche, die in den Osten kommen wollen, um ihren Kindern ein Leben unter deutschen Gleichaltrigen zu bieten, sind willkommen. Jedoch rate ich dringendst ab, nach Leipzig-Ost zu ziehen. Denn hier wird, vom ultralinken Stadtrat politisch forciert, im Zeitraffer die Entwicklung nachgeholt, die der Westen seit der ersten Fremdarbeiteranwerbung genommen hat. Bis ca. 1995 noch rein deutsch, gleicht die Gegend um die Eisenbahnstraße, einer Magistrale Leipzigs, heute einer orientalischen Kolonie. An warem Frühlingstagen kann man das Ergebnis der 15 Jährigen Entwicklung sehen: Am Rabet, einer Grünfläche, die an der Eisenbahnstraße angrenzt, tummeln sich duzende orientalische Großfamilien, jede mit mindestens 4 Kindern.

Und es werden monatlich mehr: Sie kaufen leerstehende Häuser und holen ihre Verwandschaft aus dem Orient nach.

Wolfgang
24. April 2009 14:41

Hallo,

bei "Dolorosus" fällt mir auf, wie selbstverständlich vom "Tätervolk" gesprochen wird. Was meint "Dolorosus" damit? Geschichtsbilder? Interpretationspädagogik? Siegerepen über ein "Tätervolk" nach dem 8. Mai?
Oder meint er sich/ unwahrscheinlich, die "rechten Deutschen", die im Jahr 2009 nicht wirklich wissen, wie sie politisch ein Konsumvolk "wecken" können?
Hier die Antwort, "Dolorosus": Man sollte niemals einäugig Entwicklungen nach Geschehnissen beurteilen. Alles ist in Fluss. Europa spricht mit 27 Sprachen, die USA mit einer. Damit habe ich Europa und die USA, die Interessen, eindeutig definiert.
Und "Dolorosus" hofft. Na, worauf wohl?!

Gruß
Wolfgang

Leser
24. April 2009 14:50

Aufschlussreich auch die GoogleNews-Suche zum Thema "südländisch":

https://news.google.de/news?pz=1&ned=de&hl=de&q=%22s%C3%BCdl%C3%A4ndisch%22

Rudolf
24. April 2009 16:17

@TTH:

"Gibt es eigentlich irgendeinen statistischen Beleg dafür, dass sich kriminelle Ausländer vor allem durch eine besonders ausgeprägte Islam-Gläubigkeit auszeichnen?"

Ich nehme an, du schließt von der Adresse der genannten Seite auf ihre Interpretation der Migrantengewalt.
Dieser Schluss ist nur bedingt richtig.
Die Seite befasste sich neben der "multikulturellen" - da Täter aus verschiedenen "Kulturkreisen" umfassend - Migrantengewalt auch mit islamischen Terroanschlägen, daher wohl der Name. So weit ich mich entsinne, nutzte die Seite "No-go-area für Deutsche" als Schlagwort für die Migrantengewalt und entsprechende "ethnisch gesäuberten" Migrantenviertel.
Ob der durchschnittliche orientalische Migrantenkriminelle nun besonders gläubig ist oder nicht, ist für mich irrelevant.
Unbestritten ist, dass von muslimischer Seite gerne gegen "Schweinefleischfresser" und "Schei*-Christen" gehetzt wird - und das sowohl im Rahmen religiöser Veranstaltungen als auch während Angriffen auf Deutsche oder andere "Ungläubige". Ein religiöser Zusammenhang besteht daher bei vielen Fällen der Migrantengewalt zweifellos. Die ethnische Komponente, die sich dann im Pöbeln gegen "Schei*-Deutsche" entlädt, findet sich in fast jedem zweiten Bericht über Migrantenkriminelle.

So auch hier, wie der stern etwa hier nonchalant berichtet:

"Zwei Stunden später passt Naciye Yildiz den Bus auf seiner Rücktour ab. In einem Wortschwall bezeichnet sie Andreas Stolle* als "Kinderschänder", "Arsch", "Hurensohn", "Wichser" und "Scheiß-Deutscher". Ihr ebenfalls anwesender Bruder ergänzt: "Ich hau dir in die Fresse!" Deswegen müssen die Geschwister im Amtsgericht erscheinen: Die kleine Naciye Yildiz mit dem herben Gesicht, deren langes, dunkles Haar von einer Sonnenbrille mit großen Gläsern zurück gehalten wird und der ebenso kleine Mehmet Yildiz"

https://www.stern.de/panorama/:Icke-Jericht-Der-Busfahrer-Stolle/660827.html

@Kubitschek:

Mir fallen spontan zahlreiche Fälle von Gewalt gegen Deutsche ein:

Ich möchte ein paar nennen, bei Bedarf kann ich Details dazu liefern:

-Hetzjagd von wohl mehreren Dutzend Türken auf zwei-drei Deutsche (Ort: Berlin; Quelle: Focus; schon etwas älter)

-als solcher erkennbarer BW-Soldat von "Migranten" zunächst angepöbelt, später schwer verletzt (Quelle: u.a. PI; Ort: München; einige Wochen alt)

-Überfall von "Migrantenjugendlichen" auf ein Volksfest (Ort: süddeutscher Raum; Quelle: u.a. PI; ein paar Monate alt)

Bedarf ist da. Bitte Quellen liefern auf goetz.kubitschek@web.de

Korowjew
24. April 2009 16:29

Ein wirklich differenziert Beitrag. Es ist für uns Aussenstehende sicher schwer, den Islam in allen seinen Einzelheiten vollkommen zu durchdringen.

Sicherlich liegt die Gewaltneigung vieler Jugendlicher auch nicht ausschließlich in der islamischen Sozialisation.

Trotzdem möchte ich fragen, ob alle Deutschen und friedliebenden Zuwanderer nun unbedingt verpflichtet sind, die Probleme von einigen dahergelaufenen Soziopathen zu therapieren?

Rudolf
24. April 2009 16:35

Ach, ja und drei Fälle noch:

Einmal wird ein Badegast von "Migranten" erstochen, weil er einem von ihnen drangsalierten älteren Herren zu Hilfe kommen will (Ort: wieder mal Berlin; Quelle: ebenfalls mal wieder PI; mag schon ein Jahr her sein)

Ein weiteres Messerstecheropfer ist "Kevin", der von einem "staatenlosen Libanesen" abgestochen wird. Da besagter Kevin entfernte Verbindungen zur "rechten Szene" gehabt haben soll, wurde dieser Fall einer gewissen Aufmerksamkeit zuteil. Die "rechte Szene" hat nach dieser Tat für sein Andenken demonstriert, was dann die entsprechenden "relevanten gesellschaftlichen Gruppen" zu Gegendemonstrationen auf den Plan gerufen hat (die Mordtat selbst hat diese Gruppen offenbar nicht weiter gestört).

Zu schlechter letzt gab es noch die Vergewaltigung eines Kindes durch einen türkischen Familienvater, der sich nach der Tat in die Türkei absetzte. Anders als beim Fall "Kardelen" gab es kein größeres Medienecho und vermutlich auch keine besonderen Anstrengungen den Täter in der Türkei dingfest zu machen.

Dies nur einige Taten, die mir spontan einfallen. Zu allen kann ich bei Bedarf auch weitere Hintergründe und genaue Quellenangaben liefern.

Die Lektüre der Onlineangebote verschiedener Publikationen von Spiegel bis Bild liefert einem täglich neue Fälle von Migrantengewalt. Regelmäßig wird dabei freilich zu vertuschen versucht, aus welchem uns bereichernden Kulturkreis der Täter stammt. Selbst die Eindeutschung der Vornamen der Täter kommt vor, so dass ein Üzgür plötzlich zu Volker wird. Hierbei hilft dann regelmäßig PI etwas mehr über den Hintergrund zu erfahren.

Dolorosus
24. April 2009 16:52

@Wolfgang

Das Wort Tätervolk habe ich als Synonym für Stärke und Agilität benutzt. Das Opfer ist dagegen ein klarer Begriff für Schwäche, Zurückhalten, manchmal auch Feigheit. Das ich das überhaupt erklären muss... Mir ist der türkische Jugendliche, der auch mal jemandem "eins aufs Maul" haut und nicht jeden Pups totdiskutieren muss lieber als der verfettete playstation spielende deutsche Jugendliche, der sich in die Hose scheisst und zum Duckmäuser wird, wenn so ein paar Ausländerlümmel ankommen. Das es soweit mit uns Deutschen kommen konnte, ist erbärmlich. Hätte ein Kadett aus Lichterfelde so ein Verhalten an den Tag gelegt? Ich für meinen Teil bin lieber Täter als Opfer.
In ihrem hingesülzten Gemeinplatz kann ich keine Antwort erkennen. Vielleicht klären Sie mich zusätzlich auf, worauf ich hoffe. Sie scheinen es ja besser zu wissen als ich.

Karl Eduard
24. April 2009 17:12

Gegen das Zuziehen der Westler hab ich nichts aber ihre gottverdammte Multikultiseligkeit sollen sie dann drüben lassen. Denn wie wird es kommen? Kaum niedergelassen, werden sie sich als Multikultiapostel betätigen, bis sie den Schlamassel, vor dem sie geflohen sind, am neuen Wohnsitz etabliert haben. Wetten?

Thorsten
24. April 2009 17:21

Hier sammelt auch jemand multikulturelle Bereicherungen:

https://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=35

Mich wundert immer, dass die Leute i.d.R. wenig Vorbehalte haben zu pauschalisieren, zu werten, zu deuten und eindeutig Stellung zu beziehen. Sobald es aber an die Ausländerproblematik geht, wird das Thema, auch von vielen Konservativen - wie man hier sieht -, als so komplex und schwierig gezeichnet, dass man sich unfähig und nicht in der Lage sieht eindeutig Stellung zu beziehen. Nun ja, wer keine Stellung bezieht, kann nicht klar angegriffen werden. Er kann sich allerdings auch nicht verteidigen.

Warum müssen wir eigentlich die Ausländerthematik differenziert betrachten? Ich esse Äpfel lieber als Birnen; meine Familie ist mir wichtiger als meine Nachbarn; ich esse und sitze lieber im Deutschen Restaurant und nicht beim Türken. Warum das so ist, will und muß ich nicht erklären. Und so bin ich weiterhin der Auffassung, dass von Ausländern gezielt Gewalt auch an Deutschen ausgeübt wird und dies zunimmt. Selbst wenn diese Annahme nicht stimmen sollte und man sich über Ursachen und Motive streiten kann, sind Gewaltakte von Ausländern an Deutschen nicht zu leugnen. Kurz und gut: Mit einem randalierenden Familienmitglied rede ich. Ich versuche die Ursachen zu ergründen und eine Besserung zu erwirken. Einen randalierenden Besucher schmeiß ich raus. Dessen Gründe interessieren mich nicht. Nur meine Familie und meine Hauseinrichtung. Schlechter oder guter Familienvater? Schlechter oder guter Bürger?

Wir haben ein Recht in Gemeinschaften, also unter unseresgleichen (Familie, Dorf, Volk) und nach unserer Art zu leben. Diskriminierung ist eine überlebenswichtige Kulturtugend.

Solaris
24. April 2009 17:51

Hallo Herr Kubitschek,

haben Sie schon mal vom Fall Thorsten Tragelehn (Lohfelden bei Kassel) gehört? Ist zwar schon 10 Jahre her, aber exemplarisch und herausragend. Googeln und suchen im JF-Archiv bringt dazu schon eine Menge. Wenn Sie noch mehr wissen wollen (ist in seiner Vollständigkeit mit Prozessverlauf, Medienbegleitung etc. eine Bombe), kontaktiere ich Sie gerne. Ich kann noch weitere Hinweise geben.

Mag ich nicht sagen
24. April 2009 18:17

Das mit Ethnien ist kompletter Unsinn. Es hat etwas mit dem sozialen Umfeld zu tun, und damit ist keinesfalls nur gemeint, wie arm oder reich die Eltern und die Nachbarschaft sind. Es geht darum, ob den Kindern zu Hause und im "sozialen Umfeld" beigebracht wird sich als Muslim, Türke, Kurde, Araber oder auch als Deutscher aus Russland NICHT den hiesigen Lebesverhältnissen anzupassen. Ob den Jugendlichen beigebracht sich in gleichartigen Gruppen zusammenzurotten, sich zu isolieren und Abneigung, Geringschätzung oder Hass gegen die gastgebenden Deutschen anzustauen. Ob ihnen beigbracht wird, die Schuld für die eigene soziale Misere (fehlende Leistungen, Bildung, Reichtum, Teilhabe und Aktzeptanz) bei uns Deutschen zu suchen. Ob sie uns Deutsche und die westliche Welt verachten.

Das soziale Umfeld von dem ich hier spreche ist viel mehr von den Gewohnheiten islamisch religiöser oder arabisch traditioneller Kultur (in anderen Fällen schlicht von Nationalismen oder Rassismus) und den dort üblichen bzw. daraus resultierenden Ansichten geprägt als von der Frage der finanziellen Stellung.

Das liegt doch um Himmels Willen nicht im Blut oder in den Genen begründet. Die spielen wenn überhaupt eine völlig untergeordnete Rolle.

Bauer Gerhard
24. April 2009 18:22

https://blaulicht-blog.de/?p=327

Dort wären evtl. gute Infos zu bekommen.

Eine Landkarte auf der die Orte gekennzeichnet wären, wäre nicht schlecht. Ähnlich den "Brennenden Autos in Berlin".

Judith
24. April 2009 18:27

@Dolorus

Zu der Kontroverse um Ihre Definition von "Opfer": Merkwürdig, dass eine vergewaltigte Frau, ein von deutschen zusammengeprügelter Ausländer, ein angegriffener Jude, mit einer solchen Definition wie der Ihrigen abgespeist, zu Recht energischen Protest einlegen würde - und dabei garantiert flächendeckende Unterstützung erhielt [mir klingeln die Ohren ob des Aufschreies, der in diesem Lande anhöbe].

Nur wenn es um deutsche Kinder, Jugendliche oder Erwachsene geht, darf eine solche abstoßende Definition von "Opfer" ohne nennenswerten Widerspruch gepostet werden. Alleine daran ist das ganze Ausmaß des Rassismus gegen Deutsche ersichtlich.

Thorsten
24. April 2009 18:47

Nein, Sie haben recht, die Lösung ist das (noch) nicht. Es ist nur der Beginn der Lösung. Teilrückzug vor neuerlichem Angriff unter besseren Voraussetzungen. Oberleutnant Kubitschek kann sicher den militärischen Sinn solcher Aktionen erklären ;-) Es geht auch nicht darum ob wir aufgeben wollen was wir lieben (unser Land, die heimatliche Umgebung), sondern ob wir dies (temporär) aufgeben müssen, weil wir zuallererst das pflegen oder bewahren oder auch erst aufbauen müssen, was wir lieben (Familie, Kinder) und auch in guter Substanz benötigen, wenn wir das andere nicht nur als Flächenbesitz sondern im kulturellen und geschichtlichen Ganzen behalten wollen (Land, Heimat). Die Umsiedlungsbewegung, die Kubitschek prophezeit, und die noch nicht da ist, ist schon vor vielen Jahren vorherzusagen gewesen. Weiter vorherzusagen ist, dass diese Bewegung, wenn sie dann begonnen hat, schnell an Fahrt gewinnen wird. Das Manko Mitteldeutschlands ist vor allem die wirtschaftliche Schwäche, die fehlenden "Jobs", die der im einschlägigen Sicherheitsdenken behaftete BRD-Bürger als lebensnotwendig erachtet. Die meisten brauchen Not zum Mut. Not wird sein. Und Mut wird das bringen was wir brauchen. Jeder Umsiedler, und es handelt sich dabei um die entscheidungsfreudigen und tatkräftigen Volksgenossen, wird seinen Teil dazu beitragen, dass aus einer Tendenz eine Bewegung werden wird. Die Kraft unseres Volkes schlummert in Mitteldeutschland. Ich habe mich übrigens schon vor Jahren entschieden. Vielleicht habe ich unrecht. Dann wars trotzdem die richtige Entscheidung, dann eben nur persönlich.

Martin
24. April 2009 20:51

www.brennende-autos.de/

o.k., dass ist vermutlich ne Themaverfehlung, da hier doch eher deutsche linke als Urheber zu vermuten sind ...

omameume
24. April 2009 21:26

Tacheles:
Schöner wichtiger Beitrag!
Judith hat den Anfang gemacht:
https://www.deutschland-kontrovers.net/?page_id=77

Dann kam auch viel Kokolorus.
Hier ist noch eine Möglichkeit:
https://www.brd24.net/

Interessant ist es auch, wenn man
pol%südländisch googelt

In Skandinavien nehmen die Vergewaltigungen durch Muslime überhand. Man sollte vielleicht mal solche Statistiken dem Koran gegenüberstellen.

EM
24. April 2009 21:32

EM 2008 Halbfinale Deutschland - Kleinasien

Laut Medien handelt es sich um ein friedliches gemeinsames Fussballfest
zwischen Deutschen und Türken.

Der einzige negative Vorfall, den ich in den öffentlichen Medien mitbekommen habe, war ein Angriff (gebrochene Scheiben und Leichtverletzte) auf eine Dönerbude in Dresden.

Weitaus schlimmere Übergriffe von Türken auf Deutsche wurden nur in den jeweiligen Polizeiberichten erwähnt:

https://www.pi-news.net/2008/06/polizei-bremen-multikulti-schoen-geredet/

Herten: 5 - 6 “Südländer” attackieren 18jährigen - Schwer verletzt
https://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1217897/polizeipraesidium_recklinghausen

Oberhausen: Türke schiesst mit Gaspistole auf Deutschen - Verletzt
https://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62138/1217479/polizeipraesidium_oberhausen

Bergisch-Gladbach: Südländer sprüht 21jährigem in Strassenbahn grundlos Pfefferspryay ins Gesicht - Verletzt
https://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/1217671/polizei_rheinisch_bergischer_kreis

Hamm: 5 - 7 Türken schlagen und treten 49jährigen zusammen - Schwer verletzt
https://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65844/1217490

godeysen
24. April 2009 22:07

Die Polizeiberichte aus den Großstädten dürften aufschlußreich sein. Nach dem besonders brutalen Überfall auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station um Weihnachten 2007, der als eines der wenigen dieser Ereignisse durch die Massenpresse ging, habe ich jedem Pressebericht über Vorfälle von Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln in München so gut es ging nachgeforscht: Fast alle dieser Gewalttaten gingen auf das Konto von Tätern mit "Migrationshintergrund", und zwar aus Richtung Südosten. Opfer waren Deutsche oder ebenfalls Migranten. Freilich (und dies zu erwähnen erübrigt sich fast) wurde die Ethnizität der Täter in den meisten Medien verschwiegen, da mußte man schon kräftig googeln.
Ein Beispiel aus dem Frankfurter Polizeibericht finden Sie hier:

https://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/polizeimeldungen/polizeimeldungen_frankfurt/1624404_Eschersheim-Wehrloses-Opfer-an-Haltestelle-von-Gruppe-junger-Maenner-brutal-zusammengeschlagen-Polizei-bittet-um-Hinweise.html

Ob es ein Polizeibericht-Archiv zur öffentlichen Recherche gibt, weiß ich jedoch leider nicht. Da sind Sie, Herr Kubitschek, sicher besser informiert.

godeysen
24. April 2009 22:17

Warum sollte die Populationsdifferenzierung des Menschen sich nur auf äußerliche körperliche Merkmale erstrecken und nicht auf Verhaltensmerkmale und Begabungsdifferenzen? im Darwin-Jahr sollte es sich doch auch in den Sozialwissenschaften herumgesprochen haben, daß auch der Mensch ein Wesen ist, das biologisch-evolutiven Prozessen unterworfen ist - und die Populationsdifferenzierung ist ein solcher Prozess. (Übrigens beschweren sich doch die Linken gerade immer wieder bei den Kirchen, daß diese angeblich die Evolution notorisch leugnet... aber das ist ein anderes Thema.)
Natürlich bestreitet kein vernünftiger Mensch, daß Menschen durch Erziehung geprägt werden - aber eben nicht NUR! Und selbst wenn das kulturelle Lernen der Hauptfaktor in den Differenzen der Völker ist - auch die kulturelle Prägung wirkt über Generationen noch in der Fremde fort. Es kommt nicht von ungefähr, daß die Berufung auf die Ahnen, die "Väter", die Herkunft in allen Kulturen eine herausragende Rolle spielt.

Timo
25. April 2009 10:46

@godeysen:

Gibt es, und zwar hier:
https://www.presseportal.de/polizeipresse/p_dienststellen.htx

Wolfgang
25. April 2009 11:11

Hallo Dolorosus,

der Begriff "Tätervolk" wurde ursprünglich von einer bestimmten Gruppe mit einer bestimmten Absicht in den deutschen Sprachgebrauch eingebracht. Wie man in Ihren Ausführungen lesen kann, mit Erfolg.
Ansonsten empfehle ich ein wenig Nachdenken über Zusammenhänge und Interessenlagen in der Weltpolitik.
Straßengewalt ist die "ohnmächtige" Reaktion gesteuerter Gruppen, oder, im Einzelfall, blinde Wut gepaart mit Hirnexitus.
Vom System einkalkulierte Gewalt als zwangsläufige Folge geplanter Veränderungen, muß nicht bedeuten Gewalt zu dulden.
Allerdings ist mir nicht bekannt, ob auch Deutsche sich in nennenswerter Weise in Massenveranstaltungen gegen die zunehmenden Straßenexesse gewehrt hätten, die man nicht mit dem Stigma "Rechts" ausstatten würde.
"Es führen viele Wege nach Rom", wie man weiß, aber Rom ist an seiner exportierten und importierten Gewalt zerbrochen. Systeme haben eine Soll - Bruchstelle.

Sollten Sie antworten wollen, dann tun Sie das bitte in einer ordentlichen Art. Unflätigkeiten bringen niemandem etwas.

Gruß
Wolfgang

Heinz
25. April 2009 11:47

Das war ein kleiner Spaß, Herr Kubitschek ;!

Ich sehe das mit "Ausländergewalt" etwas differenzierter.

Jetzt sagt man, es sind heutzutage ja nur noch Araber und Türken, die "Stress machen", "abziehen".. etc.

Man vergisst jedoch immer, dass sich seltsamerweise die 3.Generation von Migranten(Araber/Türken), die höchstens 23 Jahre alt sind, unser Problemfall geworden sind. Man vergisst auch, dass diese Generation auf deutschem Boden geboren wurde! Sie sind also Deutsche.

Oder was haben sie mit der Türkei zu tun?
-Die sprechen die türkische/arabische Sprache meist sehr gebrochen
-ich habe sehr viele von denen kennen gelernt, niemand , aber auch niemand ist praktizierender Moslem gewesen...man spricht, wie auch die deutsche Jugend, über Mädchen, Disco, Pornos, Sex, Komasaufen... das Moslem-Dasein ist auf den Minimalkonsens "Ich esse kein Schweinefleisch" und "Ich sage in allen Sätzen 'whulla'"...
Man kann sagen, dass Integration hier perfekt funktioniert hat. Das ist aber nicht der "Musterkanacke", den wir uns wünschen.

Es gibt in meine Augen auch einen real existierenden Multikulturalismus, der zum Beispiel überhaupt nicht so schlecht funktioniert, wie man Bild oder der JF entnimmt.

Gerade die 2.Generation ist zum Teil so perfekt integriert, dass sie besser die regionalen Dialekte sprechen, als die deutsche Jugend.

Die Entfremdung der 3. Generation hat aber selbstverständlich etwas mit der Entwertung abendländischer Werte zu tun. Wir müssen der Jugend einimpfen, das Menschenwürde/Menschenrechte, Freiheit etc. wahre Werte sind. Wir müssen auch über den Schuldkomplex springen und dieser Generation als Deutsche anerkennen, und nicht immer von "Ausländern" reden, sie kommen nicht aus dem Ausland, sie sind hier geboren. Wir brauchen keine Schwuchtel-Lehrer mehr, die mit Streicheinheiten versuchen, die Schüler auf den rechten Pfad zu bringen, diese Jungs schreien nach Autorität, sie wollen den streng-witzigen Lehrer, der sie anbrüllt!

Martin
25. April 2009 15:10

Heinz,

Sie haben einen sehr guten Beitrag geschrieben! Wie ich auch in meinem Beitrag versuchte, anzudeuten, sind diese Leute nun mal alle da und werden auch nicht mehr so "mir nichts dir nichts" aus diesem Land verschwinden. Wir müssen sie also grundsätzlich erst einmal akzeptieren.

Wir Deutsche und unser Staat müssen aber unsere Rolle als Ordnungsfaktor ganz klar annehmen und endlich gestalten!

Dazu gehört für mich unter anderem, dass man endlich die Koedukation aufgibt und den kleinen Ghetto- Kids schon in der Grundschule echte Männer und Lehrer voranstellt, die sie nach belieben über den Sportplatz treiben ... und nicht, wie bei mir in Bayern bspw. üblich, eine kleine pagenköpfige Katholikin aus der Oberpfalz, die Lehrerin geworden ist, weil sie Kinder, Ferien und den Beamtenstatus mag ...

Das geht weiter, in dem man endlich wieder auch die Polizei auf die Straßen schickt und nicht die kaputt gesparten Reste an die Landstraßen, um harmlose Verkehrsteilnehmer andauernd auf das Vorhandensein von Papieren und den Verbandskasten hin zu kontrollieren ... der positive Nebeneffekt hiervon wäre auch, dass eine Polizei, die sich der Auseinandersetzung stellen kann und Ordnung schaffen darf, auch wieder im normalen, einfachen Ordnungsbereich respektiert würde und nicht als kujonierender Geldeintreiber eines maßlosen Staates angesehen würde, so wie das jetzt leider der Fall ist ...

das hört schließlich damit auf, dass wir Leute, die einen kruden Ghetto-Pseudo-Hip-Hop-Kriminalitäts- Lifestyle pflegen, sofort einkassieren, wenn sie auffällig werden, sie sofort zu Sozialarbeit etc. verdonnern, wenn sie eine Frau "Schlampe, Bitch, F... " nennen ...

Die Liste lässt sich noch fast beliebig erweitern.

Es gibt viel zu tun!

Wenn eine Statistik dazu führen würde, dass endlich wieder unsere Ordnungs- und Führungsrolle wahrgenommen wird, dann her damit! Wenn Sie nur dazu dienen soll, "Autochthone" und Migranten gegeneinander aufzuhetzen, und im Übrigen geht der Schlamassel weiter, dann weg damit!

Gruß
Martin

Rudolf
25. April 2009 15:44

@Dolorosus

Dem Deutschen Jugendlichen sind/werden die Hände gebunden.

Schauen Sie sich "Mügeln" an. Hier haben sich ein paar Deutsche gegen aggressive Ausländer zusammengerottet. Die Folge: Eine Hetzkampagne gegen das ganze Dorf, Verurteilungen der Beteiligten für Dinge, für die kein "Migrant" jemals vor Gericht müsste.

Der Deutsche hat bei Konflikten mit Ausländern schon vor vorne herein verloren.

Wehrt er sich sind entweder die Ausländer ohnehin schon zahlenmäßig überlegen oder rufen "Verstärkung" oder die Ausländer sind "bewaffnet" und machen von diesen Waffen auch Gebrauch.
Dies wird zur Folge haben, dass er diese Auseinandersetzung verliert und, wenn er Pech hat, nicht überlebt.

Wenn ausnahmsweise die Ausländer weder bereits zu größeren Gruppen zusammengerottet sind, noch bewaffnet sind und der Deutsche die Auseinandersetzung gewinnt, wird er das Ergebnis haben, dass er von nun an unter "Naziverdacht" steht (ein schönes Beispiel hierfür: Fall "Ermyas M."). Unter Umständen wird er zusätzlich - je nach dem, an wen er eben geraten ist - in Zukunft ganze Ausländerclans / -banden gegen sich haben. Kommt er vor Gericht, wird er anders als Migrantenjugendliche die volle Härte der Justiz zu spüren bekommen (ein geradezu grotesker Fall hier: https://www.pi-news.net/2009/01/knast-fuer-notwehr/ ).

"Wer sich nicht wehr, lebt verkehrt" ist zwar richtig, aber eben auch leicht gesagt.
Denn wenn ein Deutscher mit Ausländern Probleme hat, steht er ganz schnell sehr allein da. Da helfen dann auch keine markigen Sprüche mehr.

Rudolf
25. April 2009 15:55

Wenn die 2. Generation "perfekt integriert" ist, woher hat dann die 3. Generation ihren Deutschen- und Christenhass inklusive passender Verbalinjurien, Vorurteile und Klischees?
Die 2. Generation hat sich bloß ruhig verhalten, weil sie noch nicht so viele waren.

Citizen Kane
26. April 2009 00:17

@M
Zitat:
Naja, ich weiß nicht. PI hat für mich „Stürmer“-Niveau. Außerdem sind mir die Leute da zu USA- und Israelhörig.
_____________________________

Warum wird immer sofort das Totschlagargument (hier Stürmer) bzw. die Nazikeule herausgeholt?
Auf dieser Basis erstirbt jede Diskussion.
Die PI’s sind nicht „israelhörig“, sie verteidigen den einzigen demokratischen Staat in der Region, der um sein Überleben kämpft!

Citizen Kane
26. April 2009 02:06

Zur PI Frage:

Der Blog PI hat die angeblich rechtsextreme bzw. rechtspopulistische Bürgerbewegung PRO KÖLN sehr kritisch begleitet.
PI hat es nicht versäumt die Absichten von PRO KÖLN kritisch zu hinterfragen.
Zur Klarstellung der Intentionen von PRO KÖLN veröffentlicht PI nun folgendes Statement von PRO KÖLN (Auszug):
________________________________________
“Wir sind demokratische Patrioten. Wir verteidigen ausdrücklich unsere Verfassung (unser Grundgesetz) sowie die Meinungsäußerungsfreiheit. Wir setzen uns außerdem ein gegen die Gefahren der Islamisierung, was den Kampf für unser jüdisch-christliches Erbe miteinschleißt. Wir verteidigen unsere jüdische Bevölkerung gegen den wachsenden Antisemitismus muslimischer Einwanderer in Deutschland. Wir wissen auch, dass im Nahostkonflikt der Staat Israel einem noch weitaus stärkeren Hass und Antisemitismus von Seiten der arabischen Staaten ausgesetzt ist. In dieser Situation müssen alle Demokraten das Existenzrecht und das Recht auf Selbstverteidigung des Staates Israel unterstützen, der einen Außenposten in der Auseinandersetzung mit der islamischen Bedrohung darstellt. Unsere Sympathien als deutsche Bürgerrechtsbewegung sind in diesem Fall ganz klar, obwohl wir als regionale Antiislamisierungspartei natürlich keine aktive Außenpolitik betreiben können. Unser Hauptanliegen ist die politische Opposition gegen die Islamisierung Kölns und die Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland und unserem Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen. Um dieses Ziel zu erreichen verbinden wir unsere Kräfte mit unseren Freunden aus ganz Deutschland, Europa und den USA.”

Matko
26. April 2009 08:39

Ich habe diesen Blog sehr gerne gelesen, er war eine Wohltat in der Welt des gutmenschlichen Mainstreams. Ich bin ein in Deutschland aufgewachsener Migrant, meine Eltern kamen als Gastarbeiter in die BRD und wir führen immer noch ein schönes Leben hier, wobei meine Eltern im letzten Jahr in ihr Heimatland zurückgekehrt sind. Wir haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, hart gearbeitet, ob auf dem Bau (Vater), im Krankenhaus (Mutter) oder an der Uni (wir sechs Kinder), Deutschland ist zur unseren Heimat geworden. Dass die Ausländerkriminalität ein großes Problem dieser Gesellschaft ist, ist nicht von der Hand zu weisen, fast jeden Tag werden schwere Fälle von Gewalt und Übergriffen angezeigt, die Dunkelziffer mag höher liegen. Doch die Art und Weise, wie einige Damen und Herren auf Stammtischniveau dieses Problem angehen und "diskutieren" bringen mich dazu, nach Pi-News.net auch diesem Blog Adieu zu sagen.
Bleibt mir noch die Junge Freiheit. Die dortigen Kommentare zeugen auch bei diesen Themen von Klasse.

Antwort Kubitschek: Ich bitte Sie und andere, nicht zu sensibel zu reagieren. Vielmehr sollten wir uns wundern, daß es bei all den Vorfällen nicht masenhaft zu pauschalen Übergriffen auf Ausländer kommt.

P.S.: ich denke kaum, dass junge Familien in die sog. "neuen" Bundesländer ziehen werden, wenn die Eltern dort keine Arbeit finden. Mit wenigen Ausnahmen schrumpfen die Städte im Osten schneller als im Westen; zum einen aus demographischen Gründen, zum anderen wegen mangelnder Perspektiven.

vakna
26. April 2009 13:07

Ich weiß nicht, ob sich eine "Migrantengewalt-Datenbank" lohnt. Wenn es den Leuten zuviel wird, schalten sie geistig ab und wollen nichts mehr davon wissen. Jedenfalls, solange es sie nicht direkt betrifft.

Als wichtiger erachte ich, auch verschwiegene Verbrechen ans Licht zu bringen, oder auch die Bevorzugung von Migranten. Ich weiß zum Beispiel aus meiner Heimat, daß sich die Hygienekontrolle bei Orientalen vorher anmeldet, bei Deutschen reiten sie einfach so ein. So macht Hygienekontrolle natürlich keinen Sinn...

Wolfgang
27. April 2009 15:12

Hallo "Mag ich nicht sagen"!

Wenn Traditionen jahrhundertelang bei unseren Ethnien eine zentrale Bedeutung hatten und haben, dann darf rein biologisch davon ausgegangen werden, das auch genetische Prägungen vorliegen.

Es ist vermutlich davon auszugehen, gesellschaftliche Einordnung in einem fremden Land als Angriff zu werten. Die Nachgeborenen sehen sich als "zerrissen" an. Archaische Heimat dort, Bildungsunwilligkeit hier.

Die Problematik, mit der wir uns hier befassen, hat mit dem Mutwillen unserer vergangenen und bis zum Augenblick Regierenden zu tun.

Meine Landsleute, die Deutschen, haben sie gewählt.
Noch Fragen?

Gruß
Wolfgang

Phil
27. April 2009 21:27

Weiter oben wurde gefragt, ob eine korrelation zwischen der Gewalt von Jugendlichen mit Migationshintergrund (wunderbare Floskel) und der Religion des Islams zu sehen sei und wurde von einigen Leuten verneint. Ich sehe das nicht so; In Moabit habe ich mitbekommen, wie häufig dieselben pöbelnden und Gewalttätigen Jugendlichen auf den Koran schwören. Einige Jahre später hörte ich aus ähnlichen Kreisen eine Verachtung bezüglich des liberalen, weltlichen Westens ("wo die Frauen sich wie Schlampen kleiden", etc.) Das mag meine persönliche Wahrnehmung sein und es mag weniger mit wirklicher Religiosität als mit einer Identifikation dieser Jugendlichen zu tun zu haben - quasi als religiöses Substrat einer Gegenkultur. Aber ein religiöses Moment ist meiner Ansicht nach bei vielen gewalttätigen Jugendlichen schon da, woraus auch eine Art "us versus them"-Mentalität entsteht.
Damit will ich keineswegs alle Moslems in diesem Land über einen Kamm scheren. Ich nicht viele Moslems genauer, aber die, die ich genauer kenne, sind gute Menschen. Doch es kommt mir, sowohl bei dem muslimischen Gebaren weltweit als auch dem lokalen in Berlin so vor, als würde die einzige Reaktion der toleranten islamischen Geistlichkeit sein, uns (sprich den nicht-Moslems) beschwichtigend zu sagen, daß Gewalt nie Teil des Islams war (was zu bezweifeln ist - meiner Meinung nach). Ich habe bisher von keinem muslimischen Geistlichen eine strenge Verurteilung der Gewalt im Namen Allahs gehört und auch nie eine Klarstellung, daß man nichts mit dem Kriegstreibern im großen wie auch im kleinen gemeinsam habe (sozusagen als Anathema sit-floskel des Islams). Vielleicht machen das die Geistlichen in den muslimischen Gemeinden in Berlin - das würde mich freuen. Aber bis an meine Ohren ist bisher noch keine klare Absage gedrungen.

Rudolf
28. April 2009 11:32

Sie haben eine etwas Gewerkschafter-mäßige Vorstellung von Arbeitsplätzen. Ein Arbeitsplatz ist nichts, was einem von irgendeiner Stelle zugeteilt werden muss, seinen Arbeitsplatz kann man sich auch selbst schaffen.
Wenn man immer erst auf bereitstehende Arbeitsplätze, die nur darauf warten von einem gefüllt zu werden, gewartet hätte, wäre es nie zur Besiedelung neu entdeckter Regionen gekommen.

simon
28. April 2009 17:14

Das BKA veröffentlichte ein Statistik zu Tatverdächigen nichtdeutscher:

https://www.bka.de/pks/pks2007/index2.html

Manfred
28. April 2009 22:43

Zu Punkt 4 könnte meine Sekundäranalyse der Pfeiffer-Studie von Interesse sein:

https://www.korrektheiten.com/2009/03/25/islam-und-kriminalitaet/

Rudolf
29. April 2009 19:51

Und noch ein ganz frischer Fall multikultureller Bereicherung: https://www.pi-news.net/2009/04/grundlos-18-jaehrigem-beide-kiefer-gebrochen/

Joschka
4. Mai 2009 22:39

Alles läuft nach Plan!

"Individualismus" erzeugt Vereinzelte und Verängstigte.
Wenn die Aufrufe "nachts die Innenstätte zu meiden" zunehmen, bleibt man brav zu Hause, man hat ja alles in seiner vereinzelten und verängstigten Welt: Fernseher, Internet, DVD oder die Altmodischen besitzen Videorekorder, ein schönes Sofa und das Bier dazu holt man tagsüber im Getränkediscounter.

Das ist der mündige Bürger, wie gewünscht.

Alternative??? Die Nazometer sind äusserst feinfühlig eingestellt, die geringste Erschütterung lässt sie laut aufheulen.

Wir danken unserer politischen Obrigkeit!

Vielleicht fällt ja doch noch ein Komet vom Himmel - wir wollen es hoffen, dass er nicht zu gross und gewaltig ist.

Truth
29. Januar 2010 15:14

27-Jähriger prügelt auf Passanten ein

17.01.2010

Ein 27 Jahre alter Mann hat am Samstag in Saarbrücken wahllos auf Passanten eingeschlagen und acht Menschen verletzt.

Wie die Polizei gestern mitteilte, hatte der Mann türkischer Abstammung jedem Opfer zunächst die Frage „Bist du Deutscher?“ gestellt und dann mit den Fäusten zugeschlagen. Ein 40-Jähriger erlitt eine Platzwunde im Gesicht, eine 22 Jahre alte Frau verletzte er mit einem Kopfstoß und Schlägen. Als Polizisten ihn stellen wollten, griff er diese ebenfalls an und verletzte zwei Beamte. Der Mann kam in eine psychiatrische Klinik.

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