Sezession
6. Dezember 2013

Das war´s – die Woche im Überblick, diesmal mit: Stefan Dschordsch, Regenbogenmädchen und attraktiven Perspektiven für moderne Rechtsextremisten

Ellen Kositza / 15 Kommentare

1.12. 2013 -- Zu siebt im Kino, wir stellen damit die Mehrheit im Vorführsaal. Auf dem Weg sind wir am Cine-Dings vorbeigekommen, dort standen sie Schlange. Wofür wohl? Für die Eisprinzessin-Völlig unverfroren? Für den Breakdancefilm The Battle of the Year? Der unterschiedliche Zuschauerstrom spricht Bände über den Filmgeschmack der Studentenstadt Halle.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Wir sehen Blancanieves, eine Stummfilmadaption des Schneewittchen-Themas. Grandios! Superb! Hinreißend! Zum Weinen schön! Im Kino lese ich die Altersempfehlung „ab sechs“, in der Zeitung (FAZ) las ich „hinreißender Film für alle Alterstufen“. Wie bitte? Nur wegen „Schneewittchen“?

Zu Hause sehe ich, daß es nun eine offizielle FSK-Seite gibt, hier ist der Film mit plausibler Begründung ab 12 freigegeben.

2.12. 2013 -- Im Geschichtskurs der großen Tochter werden über´s Jahr verteilt Schülerreferate gehalten. Eine Kurskameradin spricht zu Claus Graf Schenk von Stauffenberg. Die Tochter: “War ziemlich gut. Und witzig: Es kam ein gewisser Dichter zur Sprache: Stefan Dschordsch.“ Witzelt die Nächstjüngere: „Hieß der nicht Steven…?“

Ich weiß noch, wie ein Kommilitone an der Uni – Hauptseminar - mal einen Satz zu Jean Pool fallenließ, und da gab es noch Wilhelm Dilsi

Nein, man darf nicht hämen, es sind läßliche Fehler. Erinnere mich, wie ich selbst mal über eine Bemerkung über Pieter Trohnies Buch zu Ernst Jünger machte. Mein Gegenüber: „Aber du meinst schon Peter Trawny?“

3.12. 2013 -- Über Tage verfolgt mich eine heiße, immer wieder ausgesprochene Kinoempfehlung im Deutschlandradio: Zwei befreundete, verlassene Männer „und ihre fast erwachsenen Töchter“ finden überkreuz zueinander. Heißt: in erotischer Liebe. „Ältere Männer lieben deutlich jüngere Frauen, die ihre Töchter sein könnten.“ Die beiden Lolitas „meistern die Lebensspanne von 10 Jahren souverän, werden zu Gattinnen und Müttern und bleiben dennoch - Liebhaberinnen. Die Männer sind sich der Grenzüberschreitung wohl bewusst, können aber nicht gegen ihre Leidenschaften an und an diesem paradiesisch abgelegenen Ort stört auch kaum jemand die sonnendurchflutete, sinnliche Idylle.“

Hossa, ist das nicht ein bißchen verwegen? Ruft das nicht nach einem antisexistischen # aufschrei?

Ha, Quatsch. Ich hab mir erlaubt, die Geschlechter zu vertauschen. In Wahrheit sind es zwei Mütter, die mit den Söhnen – dradio: „sunnyboys“ - ihrer Freundin einen zweiten Frühling erleben. Na, dann geht´s ja.

4.12. 2013 -- Wie haben wir damals mit uns gerungen, bevor wir vor zwei Jahren unser FAZ-Abo kündigten! Unverständlich lang, aus heutiger Sicht. Alle paar Mittwoche mal wird noch heute die „Zeitung für Deutschland“ aus alter Anhänglichkeit am Kiosk gekauft. Was war´s noch mal, über die gelegentlich interessante geisteswissenschaftliche Beilage hinaus, was bis zur Kündigung die Lektüre lohnend machte?

Klar, die Leserbriefe - oft lesenswerter als der redaktionelle Teil. Heute:  Dr. Manfred Spieker über Lebenssituationen von Kindern aus gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Spieker hinterfragt die mittlerweile notorische, weil hundertfach zitierte Studie von Martina Rupp, wonach es keinerlei Unterschiede zwischen „Regenbogenkindern“ aus Homobindungen und Kindern mit Vater und Mutter gebe.

Spieker erwähnt nicht, daß jene Bamberger Studie noch weiter ging: Wenn es Unterschiede in der Entwicklung von Kindern in Regenbogenfamilien zu beobachten gebe, „dann eher in positiver Weise“, hieß es hier. Sie seien im Schnitt offener, toleranter, autonomer.

Spieker erwähnt Studien mit gegenteiligem Fazit und ruft eine eben publizierte Untersuchung auf, aus Kanada, wo die Homoehe seit 1995 legalisiert ist. Im Vergleich zu Kindern aus heterosexuellen Haushalten erreichen nur 65% der Regenbogenkinder einen High-School-Abschluß. Regenbogenmädchen haben es noch schwerer. Sie erreichen jenen Abschluß mit der Wahrscheinlichkeit von 45% (bei zwei Müttern) bzw. von 15% (bei zwei Vätern). Unterschiede gibt es also sehr wohl. Wetten, daß es demnächst einen FAZ-Artikel darüber gibt, wie sehr Regenbogenkinder allein von ihrer intoleranten Umgebung („mobben“, „dissen“) daran gehindert werden, sich prima zu entwickeln?


Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (15)

von_der_Marwitz
6. Dezember 2013 23:39

Ja, was ist nur mit der FAZ los?
Seit Wochen, Monaten Verlautbarungsjournalismus zur Groko-Bildung,
Hessen, NSA und ein völlig zerfahrenes Feuilleton. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass in Deutschland aktuell einfach nicht so viel los ist?
Oder dass die Eliten inzwischen so austauschbar geworden sind, dass Widerstand gegen "Zeit"- und "Süddeutsche"-Mainstream einfach sinnlos ist.
Da liest man doch lieber die Presse aus einem Krisenland mit grösserer ideologischer Bandbreite. Nehmen wir ein Land, in dem zwar formell die Groko regiert, ansonsten aber die Absurditäten für jedermann offensichtlich sind. Die italienische Presse ist meinungsfreudig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Kein Wunder in einem Land, in dem Zeitunglesen immer noch zur Öffentlichkeit gehört. Dagegen große Ödnis und liberaler Einheitsbrei
in der Schweiz. Das bringt mich dazu, über das umgekehrte Verhältnis von wirtschaftlichem Erfolg bzw. relativem Wohlstand und Qualität der Presse nachzudenken...
Aber es gibt ja Trost. Die Wahrscheinlichkeit, sich auf den Seiten der "sezession" zu amüsieren ist mindestens so hoch wie die, sich mit dem Feuilleton der FAZ zu langweilen.
Gute Unterhaltung (z.B. Bosselmanns und Kositzas melancholische Reportagen aus der Provinz) und metapolitisches Kampfblatt sind kein Widerspruch.

PS: Noch ist nicht alles verloren, wenn selbst im Osten Stauffenberg-Biographien abgefragt werden - mit oder ohne Dschorsch.

Inselbauer
7. Dezember 2013 01:47

Wie kriegt ihr nur so eine humane Existenz hin?! Da ist Kubitscheks Biogaskammer ja ein anheimelnde Schwäche. Man kann sich gut vorstellen, wie das in seinem Dialekt geklungen haben muss. Der moderne Rechtsextremismus ist tatsächlich eine Sirenenmacht; die heute erhaltene Sezession macht wieder einmal einen sehr guten Eindruck. Besonders schön fand ich den Text von Herrn Zschocke, der in einem schön verzweifelten und zupackenden Deutsch geschrieben ist.
In der schlaflosen Reichshauptstadt herrscht derweil der alte Trott. Als kleine Erfolgsmeldung wäre zu verzeichnen, dass es in Heimtücke tatsächlich gelungen ist, einen hiesigen Staatsanwalt durch private Strafanzeige zu einem Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts auf Mord im Fall der Uwes zu nötigen. Nachdem ihm die Offenkundigkeit des Mordgeschehens nachgewiesen war, musste er zur Zeugenvorladung übergehen. Ich nehme an, es werden noch eine ganze Reihe an Fernsehzuschauern vorgeführt werden. ---
Dem Hauswesen in Schnellroda alles Gute

Rumpelstilzchen
7. Dezember 2013 09:53

FAZ - dahinter steckte mal ein kluger Kopf.

Nachdem die FAZ Fethullah Gülen hoffähig machen wollte
und Daniel Deckers zum Hofberichterstatter der Bischofsvernichter ( bzw. Bischofsmacher) avancierte, habe ich nach sehr langer Zeit mein FAZ-Abo
gekündigt.
Mit spitzer Feder hat Prof Ockenfels die Stimmungs-und Meinungsmacher der FAZ seziert.
https://kath.net/news/44022
Nachdem sich in den letzten Tagen die Puffonkels in den Faz-Foren ein fröhliches Stelldichein geben ( Ellen Kositzas Leserforum zum Thema Abschaffung der Prostitution war ein Dreck dagegen) ,bereue ich, nicht schon früher gekündigt zu haben.

FAZ - dahinter sitzen kaum mehr kluge Köpfe, davor sitzen sie ab und zu.

Propaganda und Aufklärung
7. Dezember 2013 11:15

"Wer den kruden Vorstellungen moderner Rechtsextremisten nicht entspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt und verfolgt.“ (BpB)

Wirklich? - Dieser Satz ist der Hammer!

Wie verblödet und geblendet müssen die Chefschreiber-Typen in der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung (!) eigentlich sein? - Ich denke mir schon seit Jahren, und das ist keine billige Polemik, diese Charaktertypen hätten auch in der politischen Propagandazentrale von Joseph Goebbels hundertprozentig funktioniert. Man muss wirklich Angst bekommen, wenn solche Drecks-Typen die Macht im Staat übernehmen.

Ich übersetze den obigen zitierten Satz mal kurz in die bundesdeutsche Realität, damit er inhaltlich in der Jetztzeit auch richtig ist:

"Wer den kruden Vorstellungen moderner Deutschlandabschaffer nicht entspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt und verfolgt."

Schnippedilderich
7. Dezember 2013 11:40

Dschordsch? Gar nicht so daneben, sogar recht nah am Wohlklang des rheinhessischen Dialekts. Wenn der stattliche Jüngling durchs heimische Bingen stolzierte, raunten die Mägdlein: guggemol s'Schorsche Stefan!

Max Weyer-Lentz
7. Dezember 2013 12:01

„Wer den kruden Vorstellungen moderner Deutschlandabschaffer nicht entspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt und verfolgt.“

Ausgrenzen kann man nur den, der überhaupt noch dazugehören will, und diffamieren nur den, der auf das Urteil der anderen Seite noch Wert legt. Nur die Verfolgung ist also ein echtes Problem, und sie wird an Umfang und Intensität umso mehr zunehmen müssen, je offensichtlicher die Lügen sind und je tiefer die Kluft zwischen Behauptung und Wirklichkeit wird.

derherold
7. Dezember 2013 12:07

"Stefan Dschordsch"

Jean Pooohl.

Carsten
7. Dezember 2013 13:12

Die BpB ist kommunistisch verstrahlt bis sonstwohin! Was sind das für krude Thesen?! Auf welchem Planeten leben diese Typen? Glauben die diesen Schwachsinn selbst oder lügen sie einfach nur, bis sich die Balken biegen?

„Rechtsextreme melden eine Kundgebung auf dem Marktplatz an, in der Schule werden vermehrt rassistische Witze erzählt, bei einem Fußballspiel werden Spieler mit Migrationsgeschichte beschimpft...“

Wenn Rechtsextreme (oder solche, die Linksextremisten dazu erklären) eine Kundgebung auf dem Marktplatz anmelden, wird der Marktplatz von Linksextremisten blockiert und den Anwohnerläden werden die Scheiben eingeworfen. Und in der Regionalliga werden beim Fußballspiel deutsche Spieler und Schiedsrichter ins Koma geprügelt.

„Heutige Rechtsextremisten ... nutzen Social Media, sie bieten kostenlose Musik und Events, ihr Äußeres greift Trends und Styles auf. "

Dürfen die das? Muss das nicht verboten werden?

"Wer den kruden Vorstellungen moderner Rechtsextremisten nicht entspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt und verfolgt.“

Wer wird hier diffamiert, ausgegrenzt und verfolgt? Doch wohl jeder, der als nichtlinks gilt.

„Jeder vierte europäische Jude scheut sich, in der Öffentlichkeit eine Kippa zu tragen.

Warum wohl? Aus Angst vor wem? Fängt mit "Mos" an und hört mit "lems" auf

rautenklause
7. Dezember 2013 13:52

Wie haben wir damals mit uns gerungen, bevor wir vor zwei Jahren unser FAZ-Abo kündigten! Unverständlich lang, aus heutiger Sicht.

Aber Rachel Salamander gibt doch jetzt den RR in der FAZ! Alles wird gut! Doppelplusgut!

Helga Müller
7. Dezember 2013 19:52

Das ist wieder eine treffende Beobachtung.
Die Bundeszentrale für politische Bildung ist alles andere als eine Bildungseinrichtung .
Das merken nicht nur einfache Menschen, das hat sogar Freya Klier vor vier oder fünf Jahren öffentlich in Erfurt gesagt.
Und die Medien-mir geht es nur noch gut, wenn ich sie ignoriere.

https://www.youtube.com/watch?v=BH8BkNJGJTI

waldgänger aus Schwaben
7. Dezember 2013 23:21

Zum Thema Leserbriefe:
Ich mag Gespenster sehen, aber auf welt-online (*) ist momentan eine Anti-AfD Kampagne am Laufen. Vor der Wahl wurde über die AfD auf welt-online einigermassen fair berichtet. Die Kommentare zu den Artikeln waren zu ca. 80% Pro-AfD. Jetzt kommt ein Anti-AfD Artikel nach dem anderen und die Kommentare sind auch zu 80% gegen die AfD. Mit meinen Pro-AfD Kommentaren, die vor der Wahl fast immer veröffentlicht wurden, komme ich kaum mehr durch.
Die Leser-Bewertungen der Kommentare sind aber wie zuvor. Pro-AfD Kommentare werden deutlich besser bewertet als Anti-AfD Kommentare, obwohl letztere zahlenmässig ja das Übergewicht haben.

Kann es sein, dass die AfD konservative Wähler einsammeln sollte und nun wird sie niedergemacht, damit die Rest-Konservativen endlich begreifen, dass Widerstand zwecklos ist.

(*) Bei Welt-Online sind nur die ersten 20 Artikel pro Monat kostenlos, danach muss bezahlt werden. google informiert über Details mit
"welt-online paywall"

Leo
8. Dezember 2013 08:46

Notizen aus unserer gesamtdeutschen Provinz. Danke, Ellen Kositza!

Ja, HÖRE Israel (nicht: LIES!)
Wer durch einen Freund erfährt, daß Johnson gut ist, muß nicht nach Uwe Dschonnsinn fragen ;_)
Manchmal ist diese dt.-engl. Verwechselei lustig: So wenn man sich fragt, warum Salafisten auf ihren Plakaten vermeintlich Lügen feilbieten (LIES den Koran) oder Zigarettenwerbung auf Musikalisches kommt (TASTE). Oder Schüler fragen, was denn nun sterben hieße ("da steht bloß die!"

Zeitungen sind ein Luxus. Ich habe ihn viele Jahre nach '89 genossen: SPIEGEL, taz (Ausgabe Ost-Berlin!), ZEIT, FAZ... Man kommt nicht zwangsläufig auf Unwesentliches, wenn man vermehrt zum Buch greift.
Um daran zu erinnern: Die DDR galt - nicht zu Unrecht! - als "unser (Bücher-)Leseland". Warum? Weil die Presse ungenießbar war - und immer ungenießbarer wurde. Hielt das System ewig? Na also ... (Oder wie fragte Biermann in seinem "Was wird bleiben ... von ewigen Zeiten?": "Von den ewigen Zeiten wird bleiben: daß sie erheblich gekürzt wurdern.") Ein Kladderadatsch wird kommen. So oder so ...

Es gehr auch ohne FAZkes!

(Aber die aktuelle sezession habe ich spätestens für gestern, als quasi nachträgliches Nikolaus-WE-Leseheft, erwartet. Hoffentlich nun am Montag... (Das letzte Heft, direkt auf dem Zwischentag in Empfang genommen, habe ich tags darauf in einem Lesemarathon von 3, 4 Stunden verschlungen. Gut, dass die Familie nur noch per Regionalbahn nach Usedom will...!)

Hildesvin
8. Dezember 2013 22:10

Seit die FAZ neulich Hindenburg als "NS-Größe" bezeichnet hat, zählt sie nun endgültig zu den Wurstblättchen. (Davor hat sie sich, den NSU-Dreck betreffend, auch nicht mit Ruhm bekleckert.)
-- Dschordsch- hieß der nicht vielmehr Heinrich, oder gar Götz? Was bin ich heute wieder für ein Schelm... Philipp, Joseph, Eugen und Herbert Roth, das kann man doch mal verwechseln.

Unke
9. Dezember 2013 11:57

@Hildesvin
Nun, immerhin hat die FAZ über den Auftritt von Andreas Temme in München neulich erst gar nicht berichtet.
Berichte über den Prozess interessieren kaum noch jemanden, und diejenigen die es interessiert schreiben häufig faktenreich-nüchterne Kommentare, die man nicht so einfach wegzensieren kann (wobei es sicherlich viele gibt deren Kommentar endet mit "wann macht Ihr Journos endlich Euren Job?"... die bekommt man natürlich nicht zu sehen).
Da ist es für die FAZ sicherer man stellt diie Berichterstattung einfach ein.

Wolf Larsen
9. Dezember 2013 16:44

BpB-Marktschreiereien …
Was "die Rechte" angeht, so unterscheidet sich dieser Verein wahrlich nicht von irgendeinem Antifa-Grüppchen.
Die Bundeszentrale für Vakuumverdichtung ist sich ja eigentlich nie zu schade dafür, ihren linksdrehenden Liberalextremismus mit heißer Luft zu unterfüttern. Regelmäßig beweist uns dieser Verein doch immerhin eines: dümmer geht's immer!
Hätten die Extremismus-Wichte nicht durchaus Einfluß auf die Köpfe etlicher Menschen, würde es genügen sie voller Häme auszulachen und als die Spinner abzutun die sie sind.

Mainstream-Medien? Ach, nee … lieber nicht mehr. Zumindest nicht für mich. Über diverse Webseiten schaue ich mal drüber, aber ein entsprechendes Druckwerk kaufen … da ist mir das Geld zu schade.
Der Witz ist, daß ich in der antideutschen Zeitschrift "Bahamas" vermutlich mehr Kritik an linksradikalen Umtrieben a la "Gender Mainstreaming", sog. "Anti-Rassismus", "Antifa" und Co. und dem Islam gelesen habe, als in allen "gutbürgerlichen" Blättchen zusammen. Traurig genug …

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