Sezession
13. Dezember 2013

Das war’s. Diesmal mit: dem neuen Schwarzer-Museum, Robbie Williams vs. Freiwild und negativen Stolpersteinen

Ellen Kositza / 9 Kommentare

8. 12. 2013 - Reste der Zeit harren der Lektüre, sie liegen in der Sauna und sind schon knittrig. In der vorwöchigen Ausgabe hatten sie einen  Grundsatzartikel von Alice Schwarzer zur Prostitutionsdebatte abgedruckt. Und jetzt, in der aktuellen Ausgabe, das: Das turmhohe Alice-Schwarzer-Museum in Köln wurde eingeweiht. Mit Blaskapelle und ordentlich Prominenz, „Kai Diekmann mit schickem Dreitagebart“, Maybritt Illner, Sandra Maischberger, „beide in lila“.

Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Die Schwarzer sagte laut Zeit in der Eröffnungsrede, ihr eigener „Beitrag zur Zivilisierung Deutschlands“ sei „aus der Geschichte der Menschheit nicht mehr wegzudenken.“ Auf einem Neonlichtband läuft der Spruch „mein Bauch gehört mir“, übersetzt in alle Weltsprachen. „An den Wänden findet der Besucher Fotos kirchlicher Würdenträger mit empörend frauenverachtenden Zitaten.“ JessesSezession im Netz! Ich muß noch ein paar Zeilen weiterlesen um´s zu kapieren: eine Satire. Difficile est saturam non scribere (Juvenal).

9. 12. 2013 - Auf Deutschlandradio „Kultur“ stellt Martin Böttcher die deutschen Charts vor. Von Platz 10 runter werden die nach media control derzeit bestverkauften Alben präsentiert und angespielt. Zu den Gepflogenheiten dieser Rubrik gehört es, einen Titel der erstplazierten CD in Gänze zu Gehör zu bringen. Leider ist ausgerechnet dieser Sendungsmitschnitt nicht online greifbar.

Was sagte Böttcher noch mal über Freiwild, die erneut Platz eins stellten? „Musik von Untermenschen für Untermenschen?“ Nein, er sprach wohl von schlechter Musik für schlechte Menschen, von „völkischem Gegröle“, und die Moderatorin sekundierte mit resoluter Stimme „… und deshalb wird das hier auch nicht gespielt. “ Stattdessen durfte die Nr. 2 , Robbie Williams, singen, und zwar:

I wanna be a man, mancub/ And stroll right into town/And be just like the other men/Oh, oobee doo/I wanna be like you

Okay, das ist nun wirklich gute Kunst für gute Menschen. Und doch, der Trotz siegt: Bestelle gleich das neue Album als „Premium“-Variante im Freiwild-Shop. Kenne jemanden, der sich drüber freuen wird.

10.12. 2013 - „Seht uns an: Noch nie gingen in Afghanistan so viele Schule, noch nie waren Frauen öffentlich so aktiv. Diese Schülerinnen protestieren in Herat gegen Korruption“. So lautet die Bildunterschrift unter einem großen Photo, mit dem die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über eine Gouverneurin in Afghanistan illustriert.

Gut, wir folgen dem Aufruf und sehen die Schülerinnen an. So wie sie dasitzen, könnten es die Stufen der Frankfurter Konstablerwache sein, auf denen sie hocken. Drei von vier tragen riesige Sonnenbrillen mit bunten Plastikgestellen, zwei modern-verschlissene Bluejeans, zwei futtern aus einer Plastiktüte Chips. Eine hält ein rosaweißes Handy in ihrem Schoß, eine andere hat pinkkrallige Fingernägel. Das Chipstütenmädchen guckt frech, die anderen drei Gesichter strahlen teigige Aufmüpfigkeit aus. Immerhin, sie sind dezidiert gegen Korruption. Das ist mal ein Anfang.

11.12.2013 - „Aber wir müssen…!“ „Quatsch. Dann mußt D u halt nicht.“ „Aber – ist doch eine Hausaufgabe! Wenn einer sagt, er kann´s nicht, kriegt er ne schlechte Note.“ „Dann wäre die in diesem Fall Art Ehren-Fünf. Etiam si omnes…“ „… ego non, klar. Aber ich kann´s eh schon auswendig.“

Es geht um die Auswendiglernhausaufgabe des Weihnachtssongs, der natürlich nicht an die coole Barbarei des Weihnachtssongs  heranreicht. Trotzdem ein dümmliches Stück. Enttäuschend deshalb, weil die Musiklehrerin – Grundschule - eigentlich äußerst prima ist. Ihr verdanken wir, daß in den vergangenen Jahren zahlreiche Stücke von Margarete und Wolfgang Jehn Einzug in unseren familiären Liederschatz gehalten haben. Aber jetzt das!, zu unschöner Melodie:

„Die Zeit rennt uns davon, dabei ist viel zu tun, ich hab noch immer keine Geschenke. Der Weihnachtsstress, der nervt, so geht das jedes Jahr. Es ist so weit, es ist Weihnachtszeit.“

Bah.

12.12. 2013 - Wieder Hausaufgaben, diesmal die junge Gymnasiastin. Sie sollen einen Brief verfassen: ein von den Widrigkeiten geplagter Sachse (in dessen Rolle sie schlüpft) an den Frankenkönig Karl.

Unkt die ältere Schwester: „Wieso eigentlich ´Brief`? Wieso nicht gleich ´ne email?“

Die Töchter grinsen und zählen die Empörungs- und Bittbriefe auf, die sie in ihren Geschichtsstunden schon verfassen mußten. Zuletzt einen an Napoleon, davor einen, den ein Chinese an Wilhelm II. verfaßt haben könnte. („Habt ihr wirklich ´Boxeraufstand´gelernt?! Soll man heute nicht mehr sagen, das ist lingua imperialisti!“, schulmeistert die Größte die Zweitgrößte.) An den grausamsten deutschen Diktator, heißt es auf Nachfrage, mußten bislang keine Briefe geschrieben werden. Hätt´der solche Eingaben nicht besonders nötig gehabt? Vermutlich würde ein solches Vorhaben bereits an der Anrede scheitern. „Lieber Herr Hitler“? „Sehr geehrter -“?  So weit kommt´s noch!

13.12. 2013 - So hielten es bessergestellte Familien in vergangenen Zeiten: Im Winter wurde der Landsitz geschlossen und die Stadtwohnung übergesiedelt. Ein mondäner Wunsch! Immerhin kann gelegentlich dem teilbeheizten Rittergut entflohen werden. Heute Kulturtag in Frankfurt: erst im Jüdischen Museum die Schau „1938. Kunst, Künstler, Politik“, hernach die Théodore-Géricault-Schau in der Schirn.

Im Jüdischen Museum am frappierendsten dieser Eindruck: Die einander gegenübergestellten Kunstkritikerinnen Luise Straus-Ernst (in Auschwitz ermordet) und Bettina Feistel-Rohmeder, einst als „Kämpferin gegen Juden und verjudete Künstler“ bejubelt, gleichen sich im Portrait wie Zwillinge. Die Schau ist pädagogisch extrem zurückhaltend, und man staunt, daß der Fall Gurlitt nicht hineinaktualisiert wurde.

Das Prinzip „Stolperstein“ wurde hier umgekehrt: Man läuft über die Räume hinweg auf einem Flickenteppich, in den man hier und da unversehens zentimetertief versinkt. Die Museumsdame macht beizeiten darauf aufmerksam. Straucheln ist erwünscht, fallen wäre unschön.

 


Ellen Kositza

Ellen Kositza ist Literatur-Redakteurin und Mutter von sieben Kindern.

Kommentare (9)

Carsten
13. Dezember 2013 23:11

Frei.Wild ist auf Platz 1 und wird trotzdem nicht gespielt? Großartig! Dasselbe passierte 1977 den Sex Pistols mit "God save the Queen". Konservativ ist heute der wahre Punkrock!

Druide
14. Dezember 2013 11:07

Haha. Ein riesiger Phallus zu Ehren Alice Schwarzers begleitet von ihrem eigenen Minnesang auf ihre heroische Schöpferkraft... Das ist schon der Gipfel der Satire. Hätte sich das jemand zuvor prosaisch ausgedacht, wäre das als völlig überzeichneter Mumpitz abgelehnt worden. Aber so ist das Leben.

Ein Fremder aus Elea
14. Dezember 2013 16:28

Ach, es ist schon schlimm, außer

"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür."

ist mir kein Weihnachtsgedicht im Kopf geblieben und als ich heute meiner Frau vorschlug, daß unser Kleiner das im Kindergarten sagen könnte, weil wir zwischenzeitlich das Gedicht verloren hatten, welches er eigentlich lernen sollte, meinte sie, sie wüsse nicht, ob man im Kindergarten Christus sagen dürfe.

Hmm...

Angst vor dem kommunistischen Untergrundnetzwerk oder was...

Nun ja. lernt er vielleicht trotzdem, Oma und Opa würden sich freuen.

Aber was den Advent angeht, den dritten habe ich jetzt wohlverdient frei, dafür habe ich den Sabbat jetzt gerade massivst gebrochen und an die 10 Stunden geschrieben.

Aber das mußte sein, ich kann's immer noch kaum fassen.

https://bereitschaftsfront.blogspot.com/2013/12/eine-erklarung-des-i-chings.html

Buchstäblich eine Erklärung der gesamten Geschichte der Menschheit.

Michael Schlenger
14. Dezember 2013 20:32

Sehr geehrte Frau Kositza,

in Sachen "Freiwild" werden Sie schon recht haben - so etwas muss natürlich von den mutigen Resistance-Kämpfern im Staatsfunk zensiert werden.

Aber Sie wollten uns dieses "Gegröle" (ohne weiteres Attribut) jetzt sicher nicht als große Gegenwartskunst verkaufen, gelle? Die Figuren können ja wirklich gar nichts - außer willkommene Klischees vom rechten Deppen bedienen.

Wenn ich mir das sonstige intellektuelle Niveau der Sezession betrachte, fallen solche Bemerkungen und Hinweise in musischer Hinsicht leider unangenehm auf, zumindest für jemanden, der mit bewahrenswerter deutscher Musiktradition etwas anderes verbindet.

Kurioserweise muss ich mir englische Detektivserien auf DVD ansehen (Inspector Morse), um in den Massenmedien noch auf überzeugend dargestellte Anhänger von Schubert und Wagner zu treffen. Kann es sein, dass der mutmaßlich schweigenden Mehrheit hierzulande nicht mehr bewusst ist, über welches ungeheure Erbe (keineswegs nur im Schlechten) sie diesbezüglich verfügt? Das könnte vielleicht auch an der mittlerweile qualitätsbefreiten Musikkultur im deutschsprachigen Raum liegen, an der linke wie rechte Kräfte kurioserweise gemeinsam tüchtig teilhaben.

Ansonsten gilt Ihnen durchaus meine Sympathie, nicht weil ich mit allem einverstanden bin, was Sie und Ihre Mitstreiter hier äußern, sondern weil schon Ihr Mut Anerkennung verdient, nicht den billigen Weg des zivilen Gehorsams zu gehen...

Viele Grüße
Michael Schlenger

Kositza:Lieber Herr Schlenger, nicht "mit allem einverstanden" zu sein, das versteht sich doch von selbst...!
Ich gestehe, Freiwild bisher nur von ferne, also durch zwei geschlossene Türen, zu kennen. Anläßlich meines kleinen Kommentars hab ich mir aber sämtliche Texte des neuen Albums durchgelesen, was ja keine große Anstrengung/Konzentration erforderte und muß sagen: große Gegenwartskunst, lyrisch betrachtet: nein, aber keineswegs flacher als der Rest des Popgenres.

Stil-Blüte
15. Dezember 2013 12:03

@ Michael Schlenger.

Mir ging es genauso, als ich erstmalig frei.wildhörte.

'frei.wild' u.a. ähnliche Bands: Totaler Stimmverlust. Kein Zutrauen zur eigenen Stimme und Stimmung. Woher soll das auch kommen? Seit Jahrzehnten wird im schulischen Musikunterricht nicht mehr richtig gesungen. Vor allem die Jungs finden sich dabei lächerlich.

Da kann der Text auch noch so rebellisch sein, dieses Fratzenschneiden und hemmungloses 'Gröhlen' ist für mich der Ausverkauf einer großen musikalischen und lyrischen Tradition - einfach nur noch häßlich. Ähnelt es nicht dem Fan-Gröhlen beim Fußball? Dabei sollte ich mich wenigstens ein bißchen darüber freuen, daß auf Deutsch getextet wird. Schon das kann ja heute Protest sein. Aber was hilft es, wenn der Text trotzdem schwer verständlich ist, weil das Artikulieren schwerfällt oder als 'uncool' angesehen wird.

Die Texte sollen 'völkisch' sein? Blödsinn! Solche Eingriffe wie diese von Herrn Böttcher kennen wir ja nun zur Genüge; sie reichen inzwischen bis in den letzten Schlupfwinkel. Wenn ich die jungen Männer von frei.wild in ihrer Präsentation richtig verstanden habe, wollen sie pausieren. Folge solcher Angriffe? Wenn ja, kann ich nur sagen: Schaut auf Heino! Einfach seiner Liebe treubleiben. Sofern man seine Sache liebt, ist man auch unantastbar.

Auch auf die Gefahr hin, als hoffnungslos altmodisch zu gelten, gestehe ich (mir zu), wofür ich mich früher vor Freunden geschämt habe, Schnulzen aus alten Zeiten auf youtube Freddy, Abba, Heino, vor allem die wunderbaren amore-Italiener zu hören. Und lese die rührenden Kommentare der Enkel: 'Oh, das ist schön, das hat meine Oma immer gehört und mitgesungen.' Oder - ' 'Mein Papa ist tot, das war sein Lieblingsschlager, mir kommen die Tränen!'

Haben Konservative gegenüber Kitsch, Schnulzen, Schlagern eine Scheu? Gegenüber himmelschreienden Dissonanzen, schrillen Tönen ('Oh Freunde, nicht diese Töne!') ein verständnisvolles Ohr?

Luise Werner
16. Dezember 2013 10:05

Da empfehle ich Ihnen, liebe Stil-Blüte das letze Album der Gruppe Faun. Die kamen ursprünglich aus der schwarzen Szene, singen jetzt schlagerartige Musik, begleitet auf alten Instrumenten, die Stimmen sind klar, und die Texte sind konservativ bis ins Mark.

Nordlaender
16. Dezember 2013 21:42

@ Stilblüte

Auch Sprachschutz steht unter Natzieh-Verdacht. Sei's drum, der echte Konservative schreibt immer noch "grölen".

Ansonsten kann ich mich anschließen, es gibt eine wahre Inflation des Gegröles. Kürzlich erlitt ich einen Titel der neuen Spiegelscheibe von Heinz Rudolf Kunze. Der Mann will wohl etwas mitteilen, hat aber nicht den Ansatz einer Stimme.
Ein sehr erfolgreicher Nichtsänger verstarb kürzlich: Lou Reed. Dann dieser Schauspieler ("Das Boot"), der früher immer so nervös seine Stirnlocke beim (Nicht-)Singen zurückgeworfen hat, dieses Nichtsingen damit kompensiert, daß er auch nicht tanzen kann.
Man erleide unsere ganzen "musizierenden" Kulturschaffenden gegen Rechts, diesen Sozialarbeiter Niedecken ("BAP"), den Schlapphut aus dem Hamburger Atlantik-Hotel, die Toten Hosen, was früher die Ausnahme war (denn es gibt auch alte Schlager von z.B. Heinz Ehrhardt, Heinz Rühmann oder sogar von Charlie Dörfel), ist wohl mittlerweile zur Regel geworden, Genöle und Gegröle.

Stil-Blüte
17. Dezember 2013 15:36

@ Nordländer
Dank für den Hineis auf das überflüssige 'Dehnungs-H'. Vielleicht liebe ich es als Eigenart und -sinn unserer Muttersprache allzu sehr. Angehörige, vor allem aus osteurop. Ländern, unterschätzen den langen Vokal im Deutschen und sprechen ihn, z. B. 'Polen' und 'Pollen' gleichermaßen kurz aus.

Gegen Sprech-Gesang ist nichts zu sagen, zur Blüte brachten es Brecht/Weill, Zarah Leander, Marlene Dietrich. Abe auch schon in Opern und Oratorien (Chronist im Weihnachtsoratorium) ist diese artifizielle Gesangform präsent.

@ Luise Werner
Danke, liebe Luise Werner, dem Tip wird sogleich nachgegangen, laß ich mich doch gerne freudig überrauschen (schöner Verschreiber, den laß ich aber stehen!). Wir alle brauchen das ja.

(Ich las, Heino, dem ich so gerne mein Ohr leihe, soll mit frei.wild auftreten. (Er hatte es schon mit 'rRammstein' getan). Sollte das Totenkopf-Symbol, das er auf derm T-Shirt und auf dem Fingering trägt, zu seiner Muse werden?)

Martin Böttcher
10. März 2014 19:18

Hi Ellen,
Du behauptest da leider etwas, was nicht stimmt und was ich auch noch nach mehreren Monaten richtigstellen möchte: nach meiner Top-Ten-Kolumne im Deutschlandradio Kultur kommt nie zwangsläufig ein ausgespielter Son von der Nummer Eins. Das ist sogar die Ausnahme, weil sich auf den vordersten Plätzen meist unspielbares Zeug findet. Aber passt natürlich hervorragend rein in die immergleiche Geschichte von Zensur und Benachteiligung.
Mit Zensur hat das aber gar nichts zu tun: meinetwegen können Frei.Wild ihre Lieder bis zum Sankt-Nimmerleinstag singen. Aber sie werden dadurch nicht besser.
Hier übrigens noch mal die freundlichen Worte, die ich für Frei.Wild fand:
"Völkische, nationale Soße mit Schlüsselwörtern für den rechten Rand. Das unbeholfene Geschrammel und Gegröle macht es nicht besser. Furchtbare Musik für furchtbare Menschen." Das mit den "furchtbaren Menschen" würde ich heute so nicht mehr sagen, dafür gibt es zu viele Frei.Wild-Fans, die deren politische Überzeugung nicht teilen, sondern sich eher von diesem "ach was sind wir benachteiligt" angesprochen fühlen und deshalb eben nicht furchtbar sind. Aber "furchtbare Musik" trifft es meiner Ansicht nach immer noch recht gut :-) Das hat nichts mit Kulturdünkel oder "Staatsfunk" (sehr witzig :-) zu tun. Aber Frei.wild sind doch nur Onkelz für Arme.

Kositza: Zu letzterem: Hm, diese Einschätzung könnte ich eventuell teilen. Aber es ist nicht so, daß die Onkelz je gespielt wurden im Staatsfunk, oder? Aber klar, das hat nicht mit "Zensur" zu tun, sondern mit dem exquisiten Geschmack der Musikredaktion!

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