Der Puls Europas

53pdf der Druckfassung aus Sezession 53 / April 2013

Der britische Premierminister David Cameron will im Falle seiner Wiederwahl im Jahr 2017 über den Verbleib seines Landes in der Europäischen Union abstimmen lassen. Einerseits ist dies der Versuch, seine Konservative Partei bis zur Wahl 2015 zu einen, andererseits ein Manöver, um die aufstrebende europakritische United Kingdom Independence Party (UKIP) von Nigel Farage zurückzudrängen.

Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

Euro­päi­sche Spit­zen­po­li­ti­ker wer­fen Came­ron nun vor, er betrei­be ein »Rosi­nen­pi­cken« um Aus­nah­me­re­ge­lun­gen für den Insel­staat. Tat­säch­lich lie­gen sie mit die­ser Ein­schät­zung nicht dane­ben. Came­ron hat bis­her kei­nen Plan für ein freie­res, unbü­ro­kra­ti­sches Euro­pa und die Neu­ord­nung des Ver­hält­nis­ses zwi­schen Natio­nal­staat und Euro­päi­scher Uni­on erken­nen las­sen. So sehr also das Vor­ha­ben einer Volks­ab­stim­mung zu begrü­ßen ist, so sehr fehlt auf der ande­ren Sei­te eine cha­ris­ma­ti­sche Figur, die über die Fra­ge »EU – ja oder nein?« hin­aus eine poli­ti­sche Visi­on für die eige­ne Nati­on und Euro­pa ent­wer­fen könn­te. Glei­cher­ma­ßen ver­hält es sich in den Nie­der­lan­den: Minis­ter­prä­si­dent Mark Rut­te for­dert zu Recht, daß jeder Mit­glied­staat jeder­zeit ein­zel­ne EU-Insti­tu­tio­nen ver­las­sen kön­nen müs­se. Er reagiert damit auf eine wach­sen­de Skep­sis sei­ner Lands­leu­te gegen­über dem Staa­ten­bund und sei­ner Gemein­schafts­wäh­rung. Eine Visi­on für Euro­pa kann aber auch er nicht bie­ten, wes­halb des­sen For­de­rung im Feil­schen um Ver­trags­de­tails enden wird.

Der der­zei­ti­ge Irr­weg der Euro­päi­schen Uni­on bedarf jedoch einer grund­sätz­li­chen Kor­rek­tur. Es geht zunächst um das Fun­da­ment. Der bri­ti­sche His­to­ri­ker Edward Gib­bon (1737–1794) hat dazu in sei­nem Monu­men­tal­werk Geschich­te des Ver­fal­les und Unter­gan­ges des römi­schen Welt­rei­ches den Nagel auf den Kopf getrof­fen: »Es ist die Pflicht eines Patrio­ten, das aus­schließ­li­che Inter­es­se und den Ruhm sei­nes Vater­lan­des vor­zu­zie­hen und zu beför­dern; ein Phi­lo­soph aber darf sei­ne Bli­cke erwei­tern und Euro­pa als eine gro­ße Repu­blik betrach­ten, deren ver­schie­de­ne Bewoh­ner fast die­sel­be Höhe der Gesit­tung und Kul­tur erreicht haben. Das Gleich­ge­wicht wird fort­fah­ren zu schwan­ken, und der Wohl­stand unse­res eige­nen wie der benach­bar­ten König­rei­che mag abwech­selnd geho­ben oder her­ab­ge­drückt wer­den: aber die­se ver­ein­zel­ten Ereig­nis­se kön­nen unse­rem all­ge­mei­nen Glücks­zu­stan­de, dem Sys­te­me der Küns­te, Geset­ze und Sit­ten, wel­ches die Euro­pä­er und ihre Kolo­nien so vor­teil­haft von dem übri­gen Men­schen­ge­schlech­te unter­schei­det, kei­nen wesent­li­chen Abbruch tun.«

Nur wenn sich Euro­pa auf die­se Selbst­ver­ständ­lich­keit besinnt, kann es einen eige­nen Weg in der Welt ein­schla­gen und der post­de­mo­kra­ti­schen Glo­ba­li­sie­rung etwas ent­ge­gen­set­zen. In Asi­en ent­ste­hen der­zeit poli­tisch-öko­no­mi­sche Gebil­de, deren Effi­zi­enz schwer zu über­tref­fen sein wird. Es han­delt sich dabei um For­men des Staats­ka­pi­ta­lis­mus, die auf Schnel­lig­keit set­zen und erkannt haben, daß Demo­kra­tie und Frei­heit die Motor­leis­tung der Wirt­schaft ver­rin­gern. Wenn auch zöger­lich, so hat Euro­pa die­sen Weg doch eben­falls ein­ge­schla­gen und gibt so sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit zuguns­ten einer öko­no­misch begrün­de­ten »Alter­na­tiv­lo­sig­keit« auf. Euro­pa folgt damit zum einen angeb­li­chen Not­wen­dig­kei­ten, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben, zum ande­ren einem jahr­hun­der­te­al­ten Impuls.

Der tsche­chi­sche Hus­serl- und Hei­deg­ger-Schü­ler Jan Patoč­ka (1907–1977) hat in sei­nem her­vor­ra­gen­den Essay »Euro­pa und das Euro­päi­sche Erbe bis zum Ende des 19. Jahr­hun­derts« beschrie­ben, wie früh und fol­gen­reich das Abend­land sei­nen ein­zig­ar­ti­gen Geist wirt­schaft­li­chen Vor­tei­len geop­fert habe. Er meint, daß im 16. Jahr­hun­dert »die Sor­ge zu haben, die Sor­ge um die äuße­re Welt und ihre Beherr­schung« gegen­über der »Sor­ge um die See­le, die Sor­ge zu sein«, domi­nant gewor­den sei. Euro­pa habe im Kampf gegen den Islam immer wie­der zu einer Ein­heit gefun­den, sei­nen Lebens­stil aber an jenem Punkt ver­lo­ren, wo aus der Ver­tei­di­gung ein Expan­si­ons­be­stre­ben wur­de. »Seit­her gibt es für das expan­die­ren­de Euro­pa kein uni­ver­sa­les Band, kei­ne uni­ver­sa­le Idee mehr, die sich in einer kon­kre­ten und tat­kräf­tig eini­gen­den Insti­tu­ti­on und Auto­ri­tät ver­kör­pern könn­te. Das Pri­mat des Habens vor dem des Seins schließt Ein­heit und Uni­ver­sa­li­tät aus, und ver­geb­lich sind alle Ver­su­che, bei­de durch die Hege­mo­nie der Macht zu ersetzen.«

Mit sei­nem Leh­rer Edmund Hus­serl beharrt Patoč­ka dar­auf, daß es eine »Kul­tur der Ein­sicht« sei, die Euro­pa im Inne­ren stark gemacht habe. Euro­pa müs­se sich dar­um bemü­hen, eine »Gemein­de der Gerech­tig­keit und Wahr­heit« zu sein. Gera­de in der Auf­klä­rung sieht er die­se Idea­le nicht ver­wirk­licht. Viel­mehr sei ihr tief­grei­fends­tes Pro­dukt der Auf­stieg der moder­nen Wis­sen­schaft, die Wis­sen in Wert umwan­deln möch­te. Im Ver­bund hät­ten so Auf­klä­rung, Wis­sen­schaft, Tech­nik und die »par­ti­ku­la­ris­ti­sche Rea­li­tät des Natio­nal­staa­tes« zu einem fal­schen Selbst­ver­trau­en geführt, das sei­nen eigent­li­chen Boden bereits ver­lo­ren hat­te. Auch Edmund Bur­ke war der Mei­nung, daß die euro­päi­sche Ein­zig­ar­tig­keit in ande­ren Eigen­schaf­ten als der Expan­si­ons­kraft und dem Geist der Auf­klä­rung lie­ge. Er sah sie in der Ver­knüp­fung von rit­ter­li­cher Hal­tung und reli­giö­sem Geist. Fried­rich Schil­ler bringt einen wei­te­ren Aspekt ins Spiel, wenn er auf das Zusam­men­spiel von Rea­lis­mus und Idea­lis­mus »in einer mensch­lich schö­nen Form« hin­weist. Es sind die Gegen­sät­ze, die Euro­pa dyna­misch machen: Nord-Süd, Ost-West, Roman­tik-Klas­sik, antik-modern, kämp­fe­risch-inner­lich sowie christlich-hellenistisch.

Gegen­wär­tig nimmt dage­gen die »Sor­ge zu haben« von Tag zu Tag gro­tes­ke­re Züge an. Sie geht ein­her mit fal­schem Selbst­ver­trau­en und – in psy­cho­pa­tho­lo­gi­scher Form – mit einem Haß auf das Eige­ne. Die öko­no­mi­sche Sei­te die­ser Medail­le ist die zwang­haf­te Ret­tung der eige­nen Gemein­schafts­wäh­rung Euro sowie insol­ven­ter Staa­ten und Ban­ken. Die poli­ti­sche Sei­te betrifft die Vor­stel­lung, an der Sei­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten die gan­ze Welt mit der Ideo­lo­gie der Men­schen­rech­te ver­sor­gen zu müs­sen. Fol­ge­rich­tig bemerkt Jür­gen Haber­mas in sei­nem Essay Zur Ver­fas­sung Euro­pas, die euro­päi­sche Eini­gung sei nur ein Zwi­schen­ziel auf dem Weg zu einer »glo­ba­len Ver­fas­sungs­ord­nung« für eine »mul­ti­kul­tu­rel­le Weltgesellschaft«.

Die­se Welt­ge­sell­schaft soll auf Basis der Men­schen­rech­te funk­tio­nie­ren, die von einem Welt­par­la­ment mit »geteil­ter« Sou­ve­rä­ni­tät zwi­schen Bür­gern und Staa­ten regiert wer­den kön­ne. Im Klar­text heißt dies, daß Euro­pa nur so lan­ge exis­tie­ren sol­le, wie es an sei­ner Selbst­ab­schaf­fung arbei­te. Das lang­fris­ti­ge Ziel der EU müs­se ein uto­pi­scher Welt­staat sein. Zu die­ser For­de­rung kommt Haber­mas nur, weil er an die Gleich­heit der Men­schen glaubt und annimmt, ihr Ver­nunft­den­ken sei dar­auf aus­ge­rich­tet, irgend­wann die zivi­li­sie­ren­de Kraft der Demo­kra­tie zu begrei­fen. Die poli­ti­sche Rea­li­tät sieht jedoch anders aus: Gegen die Hoff­nung von Haber­mas spre­chen nicht nur die »youth bul­ges« im isla­mi­schen Raum und Afri­ka, die poli­ti­sche Archi­tek­to­nik der asia­ti­schen Staa­ten, son­dern auch die Erfah­run­gen in Euro­pa, wie ver­hee­rend sich die Ideen von 1789 im Mas­sen­zeit­al­ter aus­wir­ken kön­nen – zumal, wenn sie in impe­ria­lem Aus­maß Anwen­dung fin­den sollen.

Den­noch wür­de es nicht dem Wesen des Euro­pä­ers ent­spre­chen, auf die­se Her­aus­for­de­rung ein­fach mit einem Rück­zug ins Pri­va­te, Pro­vin­zia­lis­mus und der »Ent­de­ckung der Lang­sam­keit« (Sten Nadol­ny) zu ant­wor­ten. Wenn selbst die kul­tu­rel­len Selbst­has­ser nicht aus ihrer Haut kön­nen und ihre Ideo­lo­gie im Welt­maß­stab – not­falls sogar mit mili­tä­ri­scher Hil­fe – umset­zen wol­len, dann ist dies der bes­te Beweis für den alt­be­kann­ten Gel­tungs­drang, der Euro­pa über Jahr­hun­der­te stark gemacht hat und der nun als destruk­ti­ve Kraft wirkt. Die Fra­ge muß also lau­ten, wer in der Lage sein könn­te, die »Sor­ge um die See­le, die Sor­ge zu sein« mit posi­ti­ver Ener­gie zu fül­len. Es wäre einer­seits fatal, wür­de sich die­se »Sor­ge zu sein« auf Selbst­re­fle­xi­on und eine ewi­ge Sinn­su­che beschrän­ken. Ande­rer­seits sind die orgi­as­ti­schen Exzes­se des 20. Jahr­hun­derts noch immer ein mah­nen­des Trau­ma, und kein Euro­pä­er kann es wagen, gro­ße Ent­wür­fe öffent­lich und selbst­be­wußt zu ver­tre­ten. Es spricht viel dafür, daß die­se Hand­lungs­hem­mung lang­fris­tig zum Unter­gang der abend­län­di­schen Kul­tur führt, aber es wäre in jedem Fall der fal­sche Weg, sich damit früh­zei­tig abzufinden.

Der spa­ni­sche Phi­lo­soph José Orte­ga y Gas­set hat des­halb am Ende sei­nes in Deutsch­land wohl bekann­tes­ten Wer­kes, Der Auf­stand der Mas­sen, ein neu­es Lebens­pro­gramm durch die Schöp­fung eines euro­päi­schen Natio­nal­staa­tes gefor­dert, der aus frei­em Ent­schluß der Völ­ker ent­ste­hen müs­se. Orte­ga y Gas­set geht in dem 1929 erst­mals erschie­ne­nen Buch von einer chao­ti­schen Herr­schafts­si­tua­ti­on aus. Seit­dem »die euro­päi­schen Gebo­te nicht mehr gel­ten«, hät­te die Mensch­heit ein­fach ohne Gebo­te wei­ter­ge­lebt. Er ver­tritt also die Ansicht, nie­mand außer den Euro­pä­ern selbst sei in der Lage, das Sinn­va­ku­um auf der Welt zu fül­len. »Gewöhnt sich der Euro­pä­er dar­an, daß er nicht gebie­tet, so wer­den andert­halb Genera­tio­nen genü­gen, damit der alte Kon­ti­nent und nach ihm die gan­ze Welt in sitt­li­che Träg­heit, geis­ti­ge Unfrucht­bar­keit und all­ge­mei­ne Bar­ba­rei ver­sinkt«, so Orte­ga y Gasset.

Die­se Träg­heit wer­de durch die zu klein gewor­de­nen euro­päi­schen Staa­ten begüns­tigt. Die Euro­pä­er könn­ten aber nur leben, »wenn sie in eine gro­ße gemein­sa­me Auf­ga­be hin­ein­ge­stellt sind«. Aus heu­ti­ger Sicht kann die­se gro­ße Auf­ga­be nur dar­in bestehen, der Welt zu bewei­sen, daß ein Leben in christ­li­cher Ver­ant­wort­lich­keit, regio­na­ler und natio­na­ler Viel­falt sowie dem Stre­ben nach Wahr­heit und Gerech­tig­keit auch jetzt noch allen ande­ren Lebens­pro­gram­men über­le­gen ist. Euro­pa mag mit die­sem Lebens­pro­gramm viel­leicht man­che Spit­zen­stel­lung in der Wirt­schaft ein­bü­ßen, aber trotz­dem auf­grund sei­ner geis­ti­gen Krea­ti­vi­tät nie­mals mate­ri­el­le Not leiden.

Es darf nicht der euro­päi­sche Weg sein, der Beschleu­ni­gung der glo­ba­len Wirt­schaft nach­zu­ge­ben und im Hams­ter­rad mit­zu­lau­fen. Vor allem in Frank­reich dis­ku­tiert man unter dem Stich­wort »décrois­sance« bereits eine Gegen­stra­te­gie. Unter »décrois­sance« ist eine nach­hal­ti­ge Wachs­tums­rück­nah­me zu ver­ste­hen, die auf einem all­um­fas­sen­den Lebens­pro­gramm beru­hen muß, das frei­wil­lig – also ohne staat­li­chen Zwang – auf öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung, bewuß­ten Kon­sum und nach­hal­ti­ges Den­ken setzt. Die euro­päi­schen Völ­ker müs­sen dar­über hin­aus ein Bewußt­sein dafür ent­wi­ckeln, daß sie gemein­sam vor den glei­chen Pro­ble­men ste­hen: Über­frem­dung, Demo­gra­phie, Dekadenz.

Orte­ga y Gas­set for­dert: »Ein­zig der Ent­schluß, aus den Völ­ker­grup­pen des Erd­teils eine gro­ße Nati­on zu errich­ten, könn­te den Puls Euro­pas wie­der befeu­ern. Unser Kon­ti­nent wür­de den Glau­ben an sich selbst zurück­ge­win­nen und in natür­li­cher Fol­ge wie­der Gro­ßes von sich for­dern, sich in Zucht neh­men.« Gera­de die »kon­ser­va­ti­ven Klas­sen« sei­en es jedoch, die mit ihrem Fest­hal­ten am Natio­nal­staat »die Kata­stro­phe her­bei­füh­ren« könn­ten. Beim Anblick der Euro­päi­schen Uni­on mag man die­se Mah­nung nicht gern hören.

Beden­ken soll­te man jedoch, wie wenig die Natio­nal­staa­ten Euro­pas in den letz­ten Jahr­zehn­ten geleis­tet haben. Mit den mor­schen Insti­tu­tio­nen von ges­tern ist kein neu­er Staat zu machen. Des­halb, so sagt es auch der öster­rei­chi­sche Schrift­stel­ler Hugo von Hof­manns­thal: »Gro­ße Men­schen haben die eige­ne Nati­on zum Schick­sal, Euro­pa zum Erleb­nis. … Wo ein gro­ßer Gedan­ke gedacht wird, ist Euro­pa. Wo er inner­halb der Sphä­re des Natio­na­len gedacht wird, war­tet er nur dar­auf, ins Uni­ver­sa­le zu mün­den. Jede Phi­lo­so­phie ist … euro­pä­isch. Jede fort­wir­ken­de hohe poli­ti­sche Idee ist euro­pä­isch. Jede frucht­ba­re Erkennt­nis der Ver­gan­gen­heit ist europäisch.«

Unse­re Zukunft kann nur euro­pä­isch sein. Euro­pa aber hat nichts mit der Euro­päi­schen Uni­on zu tun. Das zu ver­mit­teln ist die gro­ße Auf­ga­be der nächs­ten Jahre.

Felix Menzel

Felix Menzel ist Chefredakteur des Schülerblogs blauenarzisse.de.

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