Sezession
9. April 2015

1000 Blumen in Schnellroda!

Götz Kubitschek / 31 Kommentare

Aktueller Spendenstand: 5620 € seit Beginn der Sammlung. Deckungslücke geschlossen! Dank für soviel Großzügigkeit!

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Die 15. Winterakademie hatte das Thema Geschichtspolitik: drei Tage, sieben Referenten, neunzig Schüler, Studenten und Jungakademiker aus allen Teilen Deutschlands und Österreichs, doppelt so viele wie im vergangenen Jahr - es ist für mich faszinierend, daß auch nach 15 Jahren Institutsarbeit immer wieder aufs Neue Energie in unser Konzept hinein und dann wieder an die Teilnehmer abfließt. Diese Grundidee muß deshalb unterstützt werden. Sie bestand diesmal aus

  • den Referaten zum Thema Geschichtspolitik, die sich im Einzelnen mit befaßten mit: der der Frage nach der Geschichtspolitik im Allgemeinen, der Umerziehung der Deutschen nach dem 2. Weltkrieg, dem Film als einem geschichtspolitischen Medium, dem Schuldstolz als einer Grundhaltung der Deutschen heute, den Beispielen "Historikerstreit", "Preußisches Erbe in der DDR", "Wehrmachtsdarstellung" und "Schreiben nach 1945";
  • einer Gesprächsrunde in kleinerem Kreis über Martin Heidegger - sie zog sich bis nach Mitternacht hin, war wirklich großartig und von immenser Dichte und ist nun das Paradigma für die kommenden Akademien;
  • den vielen Einzelgesprächen, dem Sport, dem guten Essen, der Klampferei, der Vernetzung und den neuen Kontakten;
  • der Arbeit an einem Film, der unsere Akademien ins richtige Licht setzt und Begeisterung unter denen wecken wird, die noch nie in Schnellroda waren. Der Film wird in einem Monat fertig sein.

Das alles ist das IfS, das alles ist Schnellroda, das alles begeistert mich völlig unbescheiden noch immer und immer wieder, und ich weiß, daß wir die einzigen sind, die so etwas mit Begeisterung, Offenheit, Ungezwungenheit, mit der notwendigen Durchdringungstiefe und dem angemessenen Ernst auf die Beine stellen können.

Ich bitte Sie daher wiederum um Ihre Unterstützung. Vor zwei Monaten rief ich dazu auf, unsere Autoren finanziell zu fördern und ihrer großartigen Denkarbeit angemessen zu honorieren. Das hat hervorragend geklappt, alle Förderer haben einen Dankesbrief erhalten.

Nun sollten die nächsten Akademien, diese auf die doppelte Größe angewachsenen Zusammenkünfte, gesichert werden. Die Deckungslücke einer Veranstaltung mit 90 Teilnehmern liegt bei 3000 €, das sind rund 30 € pro Person. Finden wir 90 "Paten", die für je einen Teilnehmer geradestehen? Oder für 2?

Hinzu kommen die Kosten für den Film, rund 2000 €. Ich messe diesem Projekt große Bedeutung zu: Der Film wird alles, was an schlechten und denunziatorischen Streifen bisher über uns veröffentlicht wurde, in den Hintergrund drängen. Wer fördert unsere Medienarbeit?

Die Bankverbindung lautet:

Institut für Staatspolitik
Postbank Leipzig
IBAN: DE20 8601 0090 0110 9709 09
BIC: PBNKDEFF

Stichwort: 1000 Blumen

Ich werde in den kommenden Tagen den Spendenstand mitteilen und ständig aktualisieren. 5000 € sollten aufzutreiben sein, oder? Dank im Voraus!


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (31)

Bernhard
30. März 2015 14:59

Habe für 1 Teilnehmer überwiesen. Gute Sache!

kolkrabe
30. März 2015 16:11

Übernehme drei!

Familenmensch
30. März 2015 16:50

Sehr schön, ich werde spenden.

Aber:
"Das alles ist das IfS, das alles ist Schnellroda, das alles begeistert mich völlig unbescheiden noch immer und immer wieder, und ich weiß, daß wir die einzigen sind, die so etwas mit Begeisterung, Offenheit, Ungezwungenheit, mit der notwendigen Durchdringungstiefe und dem angemessenen Ernst auf die Beine stellen können."

"Die Einzigen"? - Das ist doch nicht Ihr Ernst!

heinrich
30. März 2015 19:52

Ich zwei. Los kommt, die neunzig schaffen wir an einem Tag ;-)

Resi Burgen
30. März 2015 20:59

Übernehme drei. Werden morgen überwiesen.

rautenklause
30. März 2015 21:59

„Die Einzigen“? – Das ist doch nicht Ihr Ernst!

Ich fürchte, er hat recht ... früher hätte ich noch auf "uns" vom GDS verwiesen, aber heute? "Still und starr ruht der See" - und / aber nicht nur zur Weihnachtszeit

Gegenwind
30. März 2015 22:07

Ich werde mich diese Woche auch noch beteiligen Herr Kubitschek.

Bemerkenswert was Sie hier schaffen. Wir sind alle gleichsam bei der Arbeit.

Eckesachs
30. März 2015 22:16

1000 Blumen....

Erinnert mich sehr an Mao Tse Tungs ,,Hundert Blumen Bewegung".

Sei`s drum.

Werde dennoch mein Scherflein beitragen.

Auf Dankesbriefe lege ich keinen Wert. Werde ich zusammen mit etwas Müll zurückschicken, sollte ich einen bekommen.

Bruder Martin
30. März 2015 22:26

Gute Sache. - Habe für zwei überwiesen.

Mir "Bruder Martin" als Pseudonym anzumaßen, ist spontane Angeberei.

Aber die jüngste Ausgabe der Sezession (Nr. 64) war für meine Begriffe und mein Verständnis hervorragend. Danke.

Hatte mich bisher eigentlich nie näher mit Martin Heidegger befasst, dachte, das ist nicht mein Ding, aber weil es die Sezession war, habe ich doch angefangen zu lesen und habe jetzt fast jeden der Artikel zwei- und dreimal gelesen.

Wie wahr! Was wir im herkömmlichen Dasein verwurzelten Zeitgenossen deutlich erleben und erleiden (!) müssen, ist „die Entwurzelung alles Seienden aus dem Sein“ und zwar im globalen Maßstab.

Und wohin werden wir getrieben, bzw. treiben wir selber uns sehenden Auges, wir Menschen, konkret und unerbittlich weiter und weiter?

In einen „maschinengleich organisierten Arbeiter- und Ameisenstaat“! – Auch ich bin so ein Hamsterchen im Rädchen, darf aber bald in ein paar Jährchen zu treten aufhören und in Rente gehen.

Wer hat sich nicht schon mal so einen funktionierenden Ameisenhaufen (im Wald) näher angesehen? – Furchtbar! Schrecklich! Ich mag Ameisen nicht.

Aber ist dieses Schicksal uns Menschen nicht vom Sein geschickt! Denn man kann natürlich mit Ernst Nolte fragen (eine Superfrage!): „Kann es ein seinloses Seiendes geben?“ Ich würde sagen: Nein! Denn alles Seiende kann nur eine Äußerung des Seins sein. Also ist das, was ist, oder was sich aktuell mit uns in der Welt entbirgt, das Sein in seiner Zeit und Raum gebundenen Äußerung.

Habe ich Heidegger ein bisschen verstanden?

Hugo
31. März 2015 07:50

Eine Paypal-Adresse wäre hilfreich. Nichts geht schneller.

@Bruder Martin, es klingt sehr nach Marx, Kapital, Bd. 1

kolkrabe
31. März 2015 08:47

@ Bruder Martin

Heidegger verstanden? Nein, das klingt wirklich mehr nach Marx. Aber aller Anfang ist schwer.

Wenn Sie einen Einstieg suchen, dann nicht über Sekundärliteratur.
Das geht nur über die Schriften selbst. "Sein und Zeit" allerdings wäre für den Anfang eine Zumutung.

Versuchen Sie es lieber mit den beiden von Heidegger selbst herausgegeben Textsammlungen "Wegmarken" und "Holzwege".

Aus den Wegmarken empfehle ich Ihnen vor allem den "Brief über den Humanismus" sowie "Zur Seinsfrage" (parallel zur letztgenannten Schrift Ernst Jünger "Über die Linie" lesen). Aus den Holzwegen "Die Zeit des Weltbildes" und "Nietzsches Wort 'Gott ist tot'". Für diese vier nicht allzu umfangreichen Aufsätze nehmen Sie sich ein ganzes Jahr Zeit. Lesen Sie mehr meditativ als analytisch. Denken Sie immer wieder über das nach, was Sie da gelesen haben. Leben Sie mit diesem Nachdenken. So wird sich mit der Zeit ein gewisses Verstehen einstellen.

Grüße von einem, der seit fast 30 Jahren mit diesem Nachdenken lebt ;-)

Bernhard
31. März 2015 09:04

"Nehmen ist schwerer als geben" (Friedrich Nietzsche)

Die "Konservativen" müssen radikal umdenken: Politik braucht Geld, ganz viel Geld. Da muß man penetrant dahinter sein.

Man kann ja hier bei Sezession direkt sehen, wieviel mit Geld erreicht werden kann.

Die Spenden müssen für ganz konkrete Ziele eingeworben werden. Entweder für eine Teilnahme für eine Person mit 30 Euro, einen Film für 2000 Euro oder einen Arbeitsplatz für z.B. Martin Lichtmesz.

Daneben kann man z.B. Bücher durch Vorbestellungen vorfinanzieren, Patenabos zeichnen und noch weit mehr, wie z.B. auch mal ein Buch mehrfach bestellen, um es zu verschenken.

Erfahrungsgemäß ist es schwieriger, regelmäßige, z. B. monatliche Dauerspenden zu bekommen, als anlassbezogene oder projektbezogene Spenden. Die meisten Spender wollen oder können sich nicht für längere Zeit festlegen.

Spendenquittungen und Dankesbriefe sollten nur ab 100 Euro versandt werden. Hier darf man die (allzu)menschliche Seite nicht vergessen. Viele Menschen wollen ein Dankeschön, auch wenn sie es nicht zugeben. Außerdem kann man das Dankeschön für Informationen nutzen, die Bindung des Spenders festigen und neue Spenden generieren.

Wer kein Geld für solche Aktivitäten übrig hat, kann auch einiges tun: Sein Heft der Sezession gezielt weitergeben, auf Internetseiten für die Sezession werben, sie zitieren, usw. Wer kennt schon die Sezession oder den Verlag Edition Antaios? Dessen Bekanntheitsgrad kann man auch bei Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und in Organisationen steigern.

Wir haben hier ein hervorragendes Kristallisationszentrum mit Zeitschrift, Büchern und Aktiivitäten verschiedener Art.

In dem Maße, indem wir Blut in die Adern dieses Organismus pumpen, wächst und gedeiht er.

Karl Eduard
31. März 2015 09:20

Fast hätte ich gespendet (Das war gelogen.) aber dann hat mich die krasse Fehleinschätzung "... Der Film wird alles, was an schlechten und denunziatorischen Streifen bisher über uns veröffentlicht wurde, in den Hintergrund drängen." eines Besseren belehrt.

Klingelt, wenn ihr aus dem Paralleluniversum zurück seid, in dem die Medien objektiv und unvoreingenommen berichten und jeder politischen Strömung Sendeplatz im Staatsfernsehen einräumen. Zu besten Sendezeit. Unbeschnitten und ohne belehrende Kommentare.

Carsten
31. März 2015 09:54

So, Kohle kommt.

Und danke für die schnelle Lieferung des neuen MKH-Buches. Aber: Wieso fehlt unter A der "Aktivist"?? Bitte bei der zweiten Auflage unbedingt ergänzen! Der Rechtsbrecher, der verniedlicht wird, weil er im staatstragenden Interesse kriminell ist, gehört doch zum Grundinventar der "Sprache der BRD".

Christian Bode
31. März 2015 10:27

@Karl Eduard

Niemand braucht das staatliche Fernsehen, um sich medial ins rechte Licht zu rücken, bzw. braucht man es ausdrücklich nicht. Von Sendezeiten hat niemand geredet, aber der Fernsehzuschauer ist eh eine aussterbende Spezies u. meiner Meinung zu recht.

Rainer Gebhardt
31. März 2015 13:07

Eine Paypal-Adresse einrichten! Das geht doch schnell.

Mercedes
31. März 2015 13:30

Drei und ein Drittel.

Familenmensch
31. März 2015 13:59

Rautenklause:
Ich hatte ein paar Beispiele genannt, aber die will man hier wohl nicht hören...

kommentar kubitschek:
nein, tut mir leid, das, was Sie da nannten, das sind sackgassen. das kennen wir von früher, nahmen das kurz ernst und schüttelten es dann ab wie eine falsches hemd. soll dort glücklich werden, wer möchte. aber ich wills einfach nicht empfehlen.

Flash
31. März 2015 14:14

das alles macht einen wirklich zukunftsweisenden Eindruck! Kein Gejammer, sondern Aktion, Tat statt Theorie, und ganz klare Ansagen, wenn Geld gebraucht wird.

Diese Handlungsweise ist konnotiert mit "Männlich".

Passender weise wird die Sache von einem Soldaten getragen - und "geführt" (ha!).

----------------

Der Image-Film ist sicher gut gemeint, jedoch wird er in gehringewaschenen Köpfen, wie sie in D allüberall in der Mehrheit sind, nicht gar gut verfangen. Sooo viel vermag auch das Medium "Film" noch nicht.

Was wäre das Nächste? Klar: ein "Sezession" - Egoshooterm, den man auf Steam spielen kann. Dazu würde ich als Design direkt "steampunk" vorschlagen.

Steampunk ist etwas genuin Deutsches. Dampflokomotive! Schnellzuglok Baureihe 01 - Treibraddurchmesser gewaltige 200 Zentimeter. Eine grandiose deutsche Ingenieursleistung.

Frenchman
31. März 2015 20:28

Wenn ich die hier gelegentlich geäußerten Bedenken abziehe, bleibt immer noch genug Tatkraft. Nur darauf kommt es an.

Tut was und lamentiert nicht so viel!

Es gibt doch genug konkret benannte Projekte, die sinnvoll sind und die man unterstützen kann.

Schlesische Fachkraft
31. März 2015 21:53

Tolle Sache! Ich habe für einen Teilnehmer überwiesen. Mein aufrichtiger Respekt vor der ganzen Leistung des IfS und des Herrn Kubitschek! Weiter so!

PS. "Deutschland ist in einer furchtbaren Krisis. Wir leben in einer Epoche, die alles entscheiden und das Gesicht von Europa verändern wird. Vor ihrer Entscheidung muß man furchtbare Zufälle bestehen. Aber nach ihrer Entscheidung klärt sich der Himmel auf und wird heiter." ;-)

Falkenstein
31. März 2015 23:25

Werde am Donnerstag ein Scherflein dazutun.
Helfen wir denen die was bewegen, es hilft uns allen.
Was für eine Kraft in uns allen wohnt, es ist wie ein Erwachen.

Preußischblau
1. April 2015 06:44

Ich unterstütze das Projekt mit 30€. Und das als Arbeiterkind. Ich glaube an Euch! Macht das Beste draus.

Nix för onjot.

Preußischblau

Bruder Martin
1. April 2015 21:06

Ach, Kolkrabe,
du krächzt so herrlich motivierend (Ironie).

Natürlich ist mir klar, dass Martin Heidegger nichts für Dünnbrettbohrer ist.

Aber man kann doch mit Gewinn und intellektueller Zufriedenheit auch als Nichteingeweihter sich über den Feldweg von ansprechender Sekundärliteratur mit der schillernden Figur Martin Heidegger beschäftigen. - Und muss nicht erst dreißig Jahre lang seine Original-Schriften studieren. - Man könnte jetzt hier natürlich einwenden, aber man sollte dann auch den Mund halten.

Nun, ich wollte eigentlich nur mitteilen, die Sezession Nr. 64 betrachte ich als eine sehr gelungene Propädeutik, eine einladende Hinführung auf das Denken von M. Heidegger, diesen großen unverständlichen Meister aus Deutschland. Eindrucksvoll z.B. wie ein Martin Sellner, den ich bisher nicht kannte, seinen eigenen "Denkweg zu Heidegger" beschreibt.

Lieber Kolkrabe, die Sezessionsautoren waren für mich sozusagen deine Brüder Hugin und Munin, die mir ihre jeweiligen Beobachtungen über M. H. ins Ohr geflüstert haben. - Aber nichts für ungut. Es war ein schöner Sonntag Nachmittag und ich hatte vielleicht nicht alles richtig verstanden.

Und weil ich hier mit meinem individuellen Kommentar-Geschwätz Raum und Aufmerksamkeit blockiere, erlaube ich mir wenigstens einen weiteren (dritten) Anteil (30,- Euro) nachzuschießen. Soviel Mache muss sein nach des Tages Qual und Hitze. Prost.

Nemo Obligatur
1. April 2015 22:03

Habe heute einen kleinen Betrag überwiesen. Nicht, weil ich davon überzeugt bin, dass die Schnellrodaer Mannschaft es besser macht als andere vor und neben ihr, aber weil dem Stumpfsinn unserer Zeit wenigstens ein kleines Lichtlein der Hoffnung entgegengesetzt werden muss.

Gerald
2. April 2015 12:34

30 Euronen sind auf dem Wege zu Euch!

Robert
10. April 2015 10:48

@Bruder Martin

ein Ameisenstaat ist alles andere als maschinengleich: https://ameisenwiki.de/index.php/Sozialparasitismus

Tatsächlich wirkt im Menschen derselbe innere Wille wie in Ameisen, schließlich haben sich auch beide aus dem Einzeller entwickelt. Der Ameisenstaat stellt die natürliche Ordnung einer Gesellschaft dar. Im Menschen zeigt sich das gesamte Spektrum an Täuschungsstrategien, die Insekten anwenden (Mimikry, Kleptogamie, sich Aufblasen, tun als ob nichts wäre ...). Derjenige und die parasitären Völker werden es selber natürlich abstreiten, da es die eigene Natur ist und es ihnen überhaupt nicht bewusst ist. Um die Welt zu durchschauen, muss stets in Völker und Rassen gedacht werden. Die Staaten wären normalerweise deren Organisationsform, wenn wie auch bei uns die Führung nicht durch geistig abhängige Nullen ersetzt worden wäre.

Dass der Mensch nur in Ruhephasen und durch Erkenntnis einen eigenen Willen entwickeln kann, ist spätestens seit Schopenhauer bekannt. Das muss zur Aufklärung reichen. Marx macht dumm. Klassen gibt es nicht, nur Stände.

birne helene
10. April 2015 11:30

Ich habe auch meinen Beitrag geleistet.
Eine Frage: 90 Teilnehmer? Vorher waren es um die 40. Wie ist es zu erklären, dass es eine solche Zunahme gab? Oder gab es vorher auch schon soviele Interessenten?
Vorher wurden einige Totalausfälle ja aussortiert. Nimmt man jetzt Abstand von diesem Grundsatz?

antwort kubitschek:
wir hätten immer schon rund 50, 60 leute zulassen können, aber das wollten wir nicht. jetzt war der andrang nochmals um einiges größer, das liegt sicher an der stimmung der letzten wochen und monate - an diesem gefühl, daß da etwas in bewegung ekommen ist. wir sieben aber nach wie vor jene aus, die die faulen äpfel im gesunden korb wären.

Reiner Monz
10. April 2015 12:05

Kann leider nur einen kleinen Beitrag leisten, weil wir letzes Jahr
neu gebaut haben.
50 €uro sind unterwegs.
Danke für die gute Arbeit.

antwort kubitschek:
sehr herzlichen dank für Ihre unterstützung!

Gegenwind
10. April 2015 14:05

Nun... wenn denn etwas verspätet, 30,00 € sind auf dem Weg zu Ihnen.

Frenchman
11. April 2015 23:22

Genau so muß es laufen: Konkrete Projekte, gefördert von den Lesern!

Da geht noch mehr: Schnellroda zeigt, wie es geht!

Geld ist (auch) eine politische Waffe.

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