Sezession
10. April 2015

Donnerstag: Pegida-Diskussion / kommenden Mittwoch: Pegida-Salon

Götz Kubitschek / 64 Kommentare

pegida

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Es ist typisch intellektuell, die eigenen PEGIDA-Auftritte zu begründen und die Bedenken ernst zu nehmen, die gegen mein Engagement in der und für die PEGIDA sprechen. Über diese Bedenken und über die weitere Entwicklung der PEGIDA als Volksbewegung mit Wahlbündnis-Tendenzen spricht sich's sehr gut am Donnerstag in Dresden im Rahmen einer Podiumsdiskussion, zu der Jürgen Elsässers Compact-Magazin lädt.

Hier der Link zur Podiumsdiskussion am Donnerstag.

Am Mittwoch kommender Woche richtet dann das IfS nach langer Pause wieder seinen Berliner Salon aus: Erik Lehnert und ich werden in den Räumen der Burschenschaft Gothia (Königstr. 3, Berlin-Zehlendorf) das Sonderheft PEGIDA unserer Zeitschrift vorstellen und mit den Teilnehmern nicht nur über dieses Dresdner Phänomen diskutieren: Die Arbeit meines Verlags und die der Sezession reicht ja weiter und tiefer als die von Parteien und Demonstrationsbündnissen.

Hier der Link zum Berliner Salon - es sind nicht mehr viele Plätze frei.
Und hier der Link zum PEGIDA-Sonderheft der Sezession.
Und hier - erstmals - ein Link zu meinem ersten Buch seit langem: Die Spurbreite des schmalen Grats kann ab sofort subskribiert werden.


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (64)

Carsten
10. April 2015 14:19

Als ich diese Seite vor einigen Jahren entdeckte, hatte Herr GöKu gerade die Leser mit dem Aprilscherz veräppelt, es gäbe bald eine große Podiumsdiskussion mit ihm und Jürgen Elsässer.
Nun ist der Scherz Wirklichkeit geworden! Wunderbar!

Langer
10. April 2015 16:51

Ich bin auf den deutschen Fruehling gespannt.

Hugo
10. April 2015 17:40

Ich bin bei Geert Wilders immer etwas skeptisch. Er steht Israel nahe und damit den USA. Vielleicht auch jemand, der sich nur dazu benutzen läßt, im Interesse Israels den Islam zurückzudrängen.

Sebi
10. April 2015 19:29

Wird es eine Videoaufzeichnung zu der Veranstaltung mit Jürgen Elsässer und ihnen geben?

Thomas Schramm
10. April 2015 19:32

Wenn es nicht so weit von Garmisch wär, ich würde auch wegen der Rede von Götz Kubitschek sofort nach Dresden fahren.

Karl Martell
10. April 2015 20:03

Wilders in Wien:

Die Wahrheit ist, dass unsere westliche Kultur auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus basiert ist.

Im vergangenen Sommer spielten sich in meiner Heimatstadt Den Haag Szenen ab, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnerten, der Nazi-Zeit.

Sympathisanten des Islamischen Staates marschierten in unserer Stadt. Sie trugen Swastikas, sie trugen die schwarze Flagge der ISIS. Sie skandierten »Tod den Juden«.

Wir erleben, wie Homosexuelle und Juden angegriffen werden, weil der Islam sagt, sie verdienen den Tod.

Einer Studie aus dem Dezember 2013 der Berliner Humboldt Universität zufolge, die Muslime in sechs europäischen Staaten befragte, sind fast zwei Drittel der Muslime in Österreich der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen kann.

Zwei Drittel! Das ist entsetzlich. Das ist nicht zu tolerieren. Es darf in zivilisierten Staaten keinen Platz für Antisemitismus und ideologisch-motivierte Gewalt geben.

Wir müssen auch Seite an Seite mit Israel stehen. Es ist ein Bollwerk unserer Zivilisation im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtfeuer in einer sehr dunklen Gegend.

Israel kämpft unseren Kampf. Wir alle müssen Israel unterstützen, denn der sogenannte »Heilige Krieg« gegen Israel ist ein Krieg gegen uns alle.

Kann Israel nicht in Frieden existieren, können wir es auch nicht.

Wer verteilt am Montag die Israel und USA Fahnen?

Wilders sollte nicht in Dresden reden, sondern in Jerusalem.

Jonny
10. April 2015 20:41

Mich wundert, daß es bisher keinerlei Diskussionen über den kommenden Auftritt von Wilders bei Pegida gibt - und dies lagerübergreifend.
Für mich ist Wilders ein Grund nicht nach Dresden zu fahren, seine Interessen sind nicht die Deutschlands oder Europas, sondern die des nahen Ostens.

Gerald
10. April 2015 20:47

Kubitschek ziehe ich als Redner, Inspirator sowie als politischen Kopf eindeutig vor.

Bernhard
10. April 2015 20:48

Vorweg: Ich lese regelmäßig Compact.

Herr Elsässer hat einen großen Nachteil: Wie alle Linken hält er wohl nichts von Naturwissenschaften. Aus diesem Grund sind seine Kenntnisse der Biologie, besonders der modernen Humanwissenschaften von der Ethologie über die Evolutionsbiologie bis zur Genetik ganz offensichtlich unterentwickelt. Die Folge ist z.B. eine Ablehnung des "Völkischen". Das ist sehr zu bedauern und man kann nur hoffen, daß er hier Versäumtes irgendwann nachholt, um seinen Standpunkt zu überprüfen.

Ansonsten halte ich sehr viel von Herrn Elsässer. Besonders gefällt mir sein Eintreten für die deutsch-russische Freundschaft.

Eine weitestgehende Zusammenarbeit zwischen GK und Jürgen Elsässer finde ich gut. Es ist wichtig, das Gemeinsame zu betonen und das Trennende zurück zu stellen. Die gemeinsame Schnittmenge ist groß genug dafür.

Gerhard Vierfuß
10. April 2015 20:58

Herr Kubitschek, Sie haben meine volle Unterstützung für den Brückenschlag zu dem "Nationalbolschewisten" (wie er sich selbstironisch nennt) Jürgen Elsässer. Denn nur, wenn die alten Fronten aufbrechen und alle diejenigen, die nationalbewußt und souveränitätsorientiert eingestellt sind, zusammenkommen, kann sich etwas zum Besseren ändern in diesem Land. Und was in dieser Richtung v.S. Elsässers geäußert wird, übertrifft das meiste, was Rechte zu sagen wagen. Dafür hat er meine Hochachtung. Man muß ja nicht mit allem einverstanden sein, was sonst so in seinem Magazin steht.

Ich hatte vor einiger Zeit versucht, ein Streitgespräch zwischen J.E. und D.S. zu initiieren. E. war sofort Feuer und Flamme; von Stein kam nur schlechtgelauntes Maulen - mit so einem könne man doch nicht...

Ich bin froh, daß Sie die Sache anders sehen. Allerdings hoffe ich auch, daß es nicht allzu harmonisch wird am Donnerstag. Bin z.B. gespannt, wie Sie beide sich zum Thema Wilders einlassen werden. Für die meisten Kommentatoren in E.s Blog ist er ein rotes Tuch; sie würden vermutlich am liebsten zusammen mit den linken Straßenguerilleros W. mit faulen Eiern bewerfen.

Wünsche großes Gelingen am Montag und eine spannende Diskussion am Donnerstag!

Unke
10. April 2015 21:54

Elsässer und Kubitschek. Das könnte interessant werden. Und zwar dann, wenn unterschiedliche Auffassungen diskutiert werden: welche Positionen Kubitscheks sind aus Elsässers Sicht inakzeptabel "rechts" und welche Positionen Elsässers für Kubitschek inakzeptabel "links"?

Andreas Walter
10. April 2015 23:09

Immerhin fast 160.000 "Gefällt mir" Bekenner auf Facebook, Herr Kubitschek. Menschen, die hinter Ihnen, aber auch vor Ihnen stehen. Auch das der Herr Elsässer sich solidarisiert ist ein gutes Zeichen. Es geht ja nicht darum, die Regierung zu stürzen, oder einen Bürgerkrieg zu entfachen, letzteres versuchen ja schon die Anderen, sondern um politische Teilnahme, darum, Gehör zu finden, um eine Kurskorrektur, in manchen Dingen auch die ein oder andere Umkehr. Also ein ganz normaler demokratischer Prozess, möchte man meinen. Doch leider kann und sollte man kein Fairplay erwarten von Menschen, die es sich an den Trögen der Macht und damit auch Schaltstellen auch in meinen Augen etwas zu gut gehen lassen, es sich etwas zu einfach machen. Das liegt eben nicht in der Natur des Machtmenschen, Fairness. Diese Leute werden Sturm säen, darauf können Sie sich verlassen. Sich darauf nicht nur geistig einzustellen sondern auch mit konkreten Massnahmen zum Schutz der eigenen Person zu reagieren ist daher nicht feige, oder eine Mutprobe bei Unterlassung, sondern nur vernünftig und deren Verhalten und Natur angemessen. Das ist die eigentliche, die wahre Schande für Deutschland, nicht PEGIDA, oder Menschen wie Sie, die für diese Freiheit kämpfen, Ihren und auch alle Ihre Unterstützer vor Ort den Kopf hinhalten in Zeiten sowohl kapitalistischer wie aber auch linksextremer wie auch islamistischer Gewalt.

Ja, sie wirken daher manchmal ein bisschen ernst, Herr Kubitschek, was ich jedoch absolut nachvollziehen kann. Ernster zumindest als Ihre Frau oder der Herr Lichtmesz. Das hat Vor- und Nachteile. Mir wäre es lieber, wenn sie mehr ihre Gefühle zeigen würden, auch vielleicht ein wenig die, die wir Männer uns ungern eingestehen, zugestehen, in solchen Situationen. Gottvertrauen ist gut, dass muss man so oder so haben, wenn man für die Freiheit und die Wahrheit kämpft, doch seien Sie sich bitte nicht zu stolz auch Panzerglas zu verlangen, wenn Ihnen danach ist. Auch wenn das eigentlich die Aufgabe der Politiker und Polizei ist, in unserem Land weiter die demokratische Grundordnung aufrecht zu erhalten. Und die darf auch nicht durch Terror oder allein schon durch die Androhung von Terror unterminiert werden, so wie jüngst in Frankreich. Denn sonst muss sich der Staat auch den Vorwurf gefallen lassen, dass er zu schwach und verantwortungslos ist, handlungsunfähig und versagt hat, gerade am versagen ist, und darum vom Grund auf reformiert werden muss. Sie sind bereits ein mutiger Mann, Herr Kubitschek, jetzt sollen die Anderen erstmal liefern, was sie die ganze Zeit behaupten.

Gert Friedrich
11. April 2015 12:27

Kubitschek und Elsässer und Lichtschlag(eigentümlich frei),da könnte doch was Größeres draus werden.
Herr Stein von der Jungen Freiheit käme ins Grübeln...

Carl Sand
11. April 2015 13:21

"Bin z.B. gespannt, wie Sie beide sich zum Thema Wilders einlassen werden. Für die meisten Kommentatoren in E.s Blog ist er ein rotes Tuch; sie würden vermutlich am liebsten zusammen mit den linken Straßenguerilleros W. mit faulen Eiern bewerfen".

- Da wäre ich auch dabei. Gerade nach der lustigen Rede, die Karl Martell veröffentlicht hat.

" (...) in Zeiten sowohl kapitalistischer wie aber auch linksextremer wie auch islamistischer Gewalt".

- Sehr schön gesagt!

"Es geht ja nicht darum, die Regierung zu stürzen (...)".

- Doch. Letztlich geht es genau darum.

Waldgänger
11. April 2015 13:41

Ob ein Bündnis mit Elsässer dauerhaft sein kann, weiß man heute noch nicht. Man wird sehen.
Solange man aber dieselben Gegner hat - und das ist der Fall - solange ist ein Bündnis gerade in der heutigen Situation richtig.
Streiten könnte man sich theoretisch später immer noch.

Die Fehlentwicklungen in Deutschland, ja Europa haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass alle zusammenstehen müssen, die den aktuellen Weg verhängnisvoll finden.
Interne Unterschiede sollen nicht vergessen werden, sind aber zurückzustellen.

Ich hoffe sehr, dass die Diskussion aufgezeichnet wird, sodass man sie im Netz findet!!!!!!
Mit Sezession und Compact trifft sich die intellektuelle Creme der außerparlamentarischen Opposition.
Nur der gute Thorsten Hinz fehlt dabei leider noch ... !

Martin
11. April 2015 15:03

War ja irgendwie vorhersehbar, dass die Vertreter der reinen Lehre an Wilders Auftritt bei Pegida Anstoß nehmen.

Nur, Herr Wilders hat politischen Erfolg und hat bei sog. demokratischen Wahlen mit seiner Partei Ergebnisse von über 10% eingefahren. Was haben die Vertreter der reinen Lehre für Erfolge vorzuweisen? Etwa, dass die Bio-Pastinaken in deutscher Muttererde im letzten Jahr besonders gut gelungen sind?

Mann, Mann, Mann ...
Elsässer hat immerhin, als gut geschulter Linker, einen gewissen Durchblick, wie Politik läuft oder Kampagnen gemacht werden (siehe sein oben verlinktes Statement zur Diskussionsankündigung).

Wilders wird Pegida wieder in einen breiten öffentlichen Blickwinkel bringen, was zuletzt ja etwas verloren gegangen ist und von daher begrüße ich seinen Auftritt in Dresden ausdrücklich. Ich beglückwünsche die Pegida Organisatoren dazu, dass sie es geschafft haben, dass er dort auftritt.

Zum Glück hat zumindest Herr Kubitschek offenbar keine Probleme damit, auf der selben Veranstaltung auch eine Rede zu halten. Mein Dank dafür im Voraus.

peter789
11. April 2015 17:10

Kubitschek kann rein frisurmäig nicht mithalten ;-)
Polemik off*
Egal, Hauptsache die Leute kommen und setzen Zeichen.

Fenris
11. April 2015 21:10

Man muß kein Neonazi sein, um folgendes zu verstehen:

Wilders ist ein selbsterklärter Zionist und steht damit gegen alles, wofür PEGIDA bisher stand. Vor allem aber steht er gegen jede völkisch-nationale Regung, soweit sie von Europäern ausgeht. Der Holländer hetzt übrigens folgerichtig nicht nur gegen den Islam...

Ob sein öffentliches Auftreten auf den Umstand zurückzuführen ist, daß er mit einer Jüdin verheiratet ist, sei dahingestellt. Der Feind unseres Feind(bild)es ist jedenfalls nicht automatisch unser Freund. Vor allem dann nicht, wenn er, wie Wilders, verlangt, gleichzeitig vor einer anderen Wüstenreligion auf die Knie zu fallen.

Andernfalls wäre zu überlegen, ob nicht auch der französische Premierminister Manuel Valls unser Freund zu sein müsste, da er sich nach der Hochzeit mit einer jüdischen Lobbyistin ebenfalls zum Zionisten erklärt hat: auch Valls geht gegen jede nationale Regung im eigenen Land brutal vor, selbst wenn sie von pechschwarzen Komikern (Dieudonne) ausgeht. Und er traut sich sogar, den Islam zumindest im Ausland, dafür aber mit Bomben zu bekämpfen.

Valls, das nur am Rande, hat sich bezüglich seines Religionswechsels vor kurzem für unsterblich (!) erklärt.

Den Zusammenhang zwischen Zionismus und US-Imperialismus muß ich hier hoffentlich keinem mehr erklären. Eine Wiederholung der deutschen Aufklärung unter konservativen Vorzeichen, eine innere Reinigung der seit 70 Jahren besudelten Deutschen Seele ist mit Leuten wie Herrn Wilders, Herrn Strache, Herrn Stadtkewitz und anderen jedenfalls nicht möglich.

Begreift das denn aber keiner der Verantwortlichen in Dresden? Und warum spricht GK auf derselben Ebene wie Wilders? Beide stehen sich inhaltlich diametral gegenüber. Interessant wäre allenfalls ein Streitgespräch zwischen beiden, wobei ich keinen Zweifel hätte, daß GK den blondierten Geert regelrecht sezieren würde.

jack
11. April 2015 21:41

Man rechnet mit 20 000 Teilnehmern, und die kommen natürlich nicht, weil Wilders kommt, sondern um meinen Redebeitrag zu hören, oder?

Selbstredend !!

Wie Karl Martell treffend ausführt, "Wilders soll in Jerusalem reden", denn Israel führt nicht unseren Kampf. Ganz im Gegenteil.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GmjAy25t6-I

Nemo Obligatur
11. April 2015 22:58

Im Geiste werde ich mit... nein, eben nicht "-marschieren", sondern -spazieren und vor allem zuhören.

Im übrigen liegt mein Schwerpunkt derzeit auf die Lektüre der aus Schnellroda so reichlich sprudelnden Literatur. Dieser Tage habe ich den neuen Lichtmesz ausgelesen. Ein reichhaltiges Buch, dass ich wohl noch ein zweites Mal zur Hand nehmen werde.

Freue mich auch schon auf die Lieferung des Heerlagers der Heiligen. Der Zeitpunkt könnte kaum passender sein. Mit den Grundlagen, die unsere Schulen und Hochschulen vermitteln und die von den Medien unters Volk gestreut werden, müsste man sonst an der Erklärung der Wirklichkeit irre werden.

Corax
12. April 2015 02:54

Die Reden Kubitscheks sind interessanter als die Wilders. Aber zum Glück hat sich das noch nicht herumgesprochen bei den Antifärschen, sonst würden die wegen Kubitschek blockieren wollen. Dennoch halte ich auch viel von Wilders im Gegensatz zu manchen Kommentatoren hier.

Kubitscheks Reden, das sind Phänomene, die nicht ins eine Ohr rein- und aus dem anderen wieder rausgehen, sondern zwischen den beiden Ohren was anstellen.

gert friedrich
12. April 2015 11:54

Wenn Kubitschek und Elsässer und Lichtschlag ( eigentümlich frei) sich zusammentäten , könnte was Größeres entstehen im politisch-unkorrekten
Pressebereich.

Mops
12. April 2015 12:09

Ob Herr Wilders auf seiner Rede auch erklären wird warum das heilige Israel islamistische Al Nusrah-Terroristen in seinen Krankenhäusern behandelt?
Israel als "Bollwerk gegen den Islamismus" dass ich nicht lache. Israel arbeitet hervorragend mit den wahabitischen Steinzeitislamisten aus Saudi-Arabien zusammen und hat mehrfach Assads Truppen bombardiert um den islamistischen Rebellen zum Sieg zu verhelfen.

jack
12. April 2015 15:01

"Treffen der Rechtspopulisten
Was will Wilders von Pegida?"
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_73607202/was-will-wilders-von-pegida-.html

Wilders Zeiten sind vorbei.
Man sollte schon auf dem Laufenden sein, wenn man ihn einläd.

"Plötzlich projüdisch
Rechte Parteien vollziehen Strategiewechsel"
https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17984

Grüße in das Tal der Ahnungslosen.

Frenchman
12. April 2015 16:18

Die Auswahl der drei Redner ist für PEGIDA gut. Nur die Bündelung unserer Kräfte unter einem kleinsten gemeinsamen Nenner kann uns wieder die mediale Aufmerksamkeit und weiteren Zulauf bringen.

Auch wenn ich Wilders für einen Apologeten des Judentums halte, stehen wir doch alle für ein Ziel ein: Verhinderung der Islamisierung und ein Ende der Masseneinwanderung.

Wir werden später die Frage klären, wie man dazu kommt, "christlich-jüdische" Wurzeln im Abendland zu behaupten und Israels Interessen für Europa als relevant anzusehen.

Jetzt geht es erst mal darum, Massen auf die Straße zu bringen.

Andrenio
12. April 2015 17:24

Großartige Rede von Wilders in Wien vor der FPÖ.

Thomas
12. April 2015 19:13

(Mein Beitrag wurde nach wie vor nicht freigeschaltet ... daher versuche ich es noch einmal, zumal ich nicht weiss, ob es an der Technik liegt. Das mein Beitrag bewusst nicht freigeschaltet wurde, kann ich mir nämlich nicht vorstellen, da dieser Blog die Diskussion unter den Kommentierenden nach meinem Eindruck immer zuliess und förderte)

@ Andreas Walter:

Was soll denn „kapitalistische Gewalt“ sein?

Jonny
12. April 2015 19:41

@Martin

Vieleicht ist es ja auch so, daß die Verteter der reinen Lehre sich nicht nur über den Bevölkerungsaustausch Gedanken machen, sondern auch über die Verursacher.

Für mich spielt es keine Rolle ob es sich bei den Eindringlingen um Muslime
handelt, viele Eritreer, Syrer sind christlich. Auch Roma gehören zumeist der katholischen Kirche an.

Früher hieß es wir sind ein Volk ohne Raum, heutzutage wird uns eingeredet wir hätten zuviel Raum ohne Volk.

Wilders will die Einwanderung artfremder Menschen, ihn stören nur die Muslime, alle anderen sind für ihn herzlich willkommen.

Ich als Vertreter der "reinen Lehre" möchte den Austausch unseres Volkes stoppen und lebenswerte Verhältnisse schaffen, die ein Abwandern von Deutschen ins Ausland stoppen und den Anreiz zur Familiengründung schaffen. Wir brauchen keine Lohnsklaven aus dem Ausland, wir brauchen eine familienfreundliche Politik!

Findling
12. April 2015 20:26

„Die Ereignisse von Tröglitz sind eine Schande“, sagte der SPD-Politiker der „Welt am Sonntag“.
„Wir sollten nicht überrascht sein, dass auch bei unseren Partnern in der Welt mit großer Sorge registriert wird, wenn in Deutschland Flüchtlingsunterkünfte brennen ...

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/kommunen-steinmeier-fuerchtet-um-deutschlands-ansehen_id_4605225.html

Stellt sich ein Außenminister in solchen Situationen vor sein Volk oder verdrückt er sich sogleich mit eingenässter Hose in eine Ecke? Das ist die Frage, die ich mir stelle, die PEGIDA stellen sollte.
Nur Mut, Herr Kubitschek, ich erhebe kein Copywrigth.

Magnus Göller
12. April 2015 22:09

Geert Wilders spielt immerhin offen, er sagt, dass Israel ihm von allem das Wichtigste. Kleine Nationen wie die Niederlande oder Deutschland sind da - möglichst hilfreiche - Nebensache.
Oben wurde schon gesagt, dass Israel mit Saudi-Arabien zusammen extremistische Moslemschlächter unterstützt. Das ist bekannt. Entsprechend hohl und verlogen ist alles, was Wilders ansetzt.
Sei's erstmal drum. Gut und wichtig finde ich, dass Elsässer und Kubitschek eine gemeinsame Veranstaltung durchführen. Das ist kein geringes Zeichen. Mein Dank im vorhinein an beide, dass sie sich darauf einlassen.
Noch zu Elsässer. Dessen antideutsche Vergangenheit liegt auch mir nicht leicht im Magen. Er ist aber zweifellos ein hochintelligenter und mutiger Mann, der seine Weltsicht ehrlich geändert haben kann. Die Schafspresse (FAZ) adelte ihn derweil als den Gefährlichsten. Das ist er derzeit aufgrund seiner Präsenz auch. Viel mehr als ein Kubitschek oder ein Lichtschlag.
Kubitschek kann gleichwohl mit breiter Brust in die Debatte gehen. Er war (soweit ich weiß) schon immer ein prononcierter Patriot.
Ich wünsche mir eine aufschlussreiche Diskussion, beiden ein gutes Gelingen.

Carl Sand
12. April 2015 22:25

Die kapitalistische Gewalt ist die zahnschmerzerregende Begriffsstutzigkeit seiner Vertreter.

Waldgänger (e.B.) aus Schwaben
12. April 2015 22:34

Das System läuft heiß ob des morgigen Tages! Und das zurecht!

Die Ursache für den Erfolg und das Überleben PEGIDAs ist wohl etwas, das innerhalb der Nomenklatura sehr geworden rar ist und das dort nicht ganz unberechtigt Ängste auslöst:

Politischer Instinkt.

Damit meine ich nicht die Fähigkeit zur tiefgründigen Analyse oder ausgeprägten Machtinstinkt.

Politischer Instinkt ist die Fähigkeit Stimmungen zu wittern, das Gespür für Symbole, Rituale und Parolen und nicht zuletzt die Einsicht, wo die Kantenschere anzusetzen ist: Stürzenberger war noch nie in Dresden, wenn ich mich nicht irre.

PEGDIA, konkret wohl die Person Lutz Bachmann hat politischen Instinkt. Nur dieser Instinkt bewirkte den Aufstieg PEGIDAs und ermöglichte die Erholung nach dem doppelten Rückschlag.

Dieser Instinkt versagt aber anscheinend außerhalb der mitteldeutschen Gesellschaft. So bleibt uns nur zu hoffen, dass in anderen Teilen Deutschlands sich auch Menschen wie Lutz Bachmann finden, um PEGIDA zu einer ganzen Deutschland erfassenden Bewegung zu machen.
Entscheidend wird die OB-Wahl in Dresden sein, von hier kann der Funke endlich überspringen.

Gründgens
12. April 2015 22:35

Elsässer und Widers kann man in Pfeife rauchen.
Von Kubitschek kann man sich eine Scheibe abschneiden.

Gut aber, dass ein wenig miteinander gesprochen wird. Nicht so wie dieser verschämte Stein.

Magnus Göller
12. April 2015 22:38

(Nichtfeministischer) Nachtrag

Kubitschek und Elsässer sind richtige Männer. Das mag heutzutage altbacken, genderrassistisch, reaktionär, wie sonstnochwas klingen. Drum sage ich es hier und jetzt erst recht.
Ich bin keine (nicht einmal eine halbdeutsche) Frau, habe es mit der Homophilie auch nicht so, meine aber, dass das auch gesunde Frauen wohlwollend bemerken.
Schaut man sich diese Seite an, so kommentieren, noch weiter überwiegend als auf Elsässers Blog, meist Männer. Das mag so durchaus normal sein. Kositza zeigt aber immer wieder beispielhaft, dass sich auch "moderne" Frauen, Mütter und Patriotinnen, durchaus nicht zu verstecken brauchen.
Schaue ich mir die geglätteten, ganzkörperrasierten, abgegenderten Gurken bei den MSM-Talkshows an, die ich mir nicht anschaue, so sehe ich hier die gesunde Alternative. Mit Verlaub: Echte Kerls mit Arsch in der Hose.

Nordlaender
12. April 2015 22:41

@ Frenchman

"Verhinderung der Islamisierung und ein Ende der Masseneinwanderung."

Diese Nichteuropäer aus dem Orient und dem Maghreb sind hier nicht gewaltsam mit Krummsäbeln eingedrungen. Auch wenn es mir ganz und gar nicht paßt, daß sich viel zu viele Fremde in meinem Lande aufhalten - keineswegs nur Moslems - kann ich es gut nachvollziehen, daß der ganz normale Proll aus Anatolien sich halt verbessern will.

Hier schreit jemand gar zu laut und verdächtig: "Haltet den Dieb!"

Große Recherchearbeiten erfordert es wirklich nicht herauszufinden, wer die führenden Kräfte dieser islamkritischen Bewegung sind. Eigentlich reicht es schon, die Kopfzeile der Weltnetzseite PI News zu studieren:

"NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE"

Nordlaender
12. April 2015 22:49

@ Martin

"Nur, Herr Wilders hat politischen Erfolg und hat bei sog. demokratischen Wahlen mit seiner Partei Ergebnisse von über 10% eingefahren."

Nun, Herr Martin, der Herr Strache (FPÖ) in Österreich hat noch weitaus höhere Erfolge erzielt. Wäre an der Zeit, sich mal die Frage zu stellen, ob sich solche politikfähige (also israelfreundliche) Parteien überhaupt dazu eignen, als Befürworter von "Integration" und "Zuwanderung" diese gezielte Masseneinwanderung von Nichteuropäern denn auch aufzuhalten.

Hildesvin
13. April 2015 01:07

@Mops:
Sei gepriesen für Deine Worte.
@peter789:
Wenn ich "Ein Zeichen setzen" lese, entsichere ich meine Kultur.
Kalauer, ich weiß. Und ich habe gar keinen Browning...

Czernitz
13. April 2015 06:19

Mit dem Heiland im Landgasthof. Ob da nicht einer Wasser in Wein verwandeln will? Er verkehrt mit Leuten wie Yavuz Özuguz, Mahmud Ahmadinedschad, Alexander Dugin, Vojislaw Seselj und ähnlichen Kalibern, mit Leuten, die letztlich Verlierer sind. In Elsässers Dunstkreis setzt sich jeder dem Verdacht aus, ein Verlierer zu sein. Oder ein Schizo. Drittel-Teilhaber seines Compact Magazins war bis November 2014 ein gewisser Andreas Abu Bakr Rieger. Jürgen Elsässer kämpft vorgeblich gegen die Islamisierung Europas, war aber selbst bis vor kurzem mit der Konvertitenszene verbandelt. Er will Linker und Rechter zugleich sein, ein Querfrontler, und brüstet sich dieser Schizophrenie. Und ist er nicht ein schamloser Opportunist? Sein Geschäft besteht in der Boulevardisierung und Skandalisierung national berechtigter Anliegen. Sein Geschäft besteht darüber hinaus in der Sabotierung der gegenwärtigen Bewegung, da er mit dem Feind finanzielle und wohl auch inhaltliche Bündnisse eingeht. Er ist nicht Bekämpfer der Islamisierung, sondern Steigbügelhalter. Das alles sei gesagt unter der Voraussetzung, daß man überhaupt irgendeine Aktion dieses Agitators ernstnehmen kann. Denn es gibt wohl derzeit kein größeres Irrlicht auf der theaterpolitischen Bühne Deutschlands als den Mann mit der Stola.

heinrich
13. April 2015 06:57

@ gert friedrich
DAS wären mal drei schwergewichtige Herausgeber einer "Wochenzeitung für Debatte". ;-) Da gäbe es ganz sicher nicht einen vorauseilenden Kotau, daß man bitte einen Satz aus einem Interview mit Nikolaus Fest doch bitte nicht missverstehen möchte… Sondern da gäbe es Rückgrat wie bei unserem Volkshelden Lutz Bachmann.

Harald de Azania
13. April 2015 10:25

Verehrte Freunde,

Ich lese, der Rummel geht los. Gut so!

Schlussendlich hat Carl Sand recht: genau darum geht es.

Dasz auch gegen einen Mitte-Links Liberalen wie Geert Wilders die Nazikeule geschwungen wird, wen kann das ueberrraschen ......

Offenbar ist fuer die Kulturnihilisten das angewehte mohammedanische Lumpenproletariat der Hebel zur Macht bzw Machterhalt.

Die Phrasendreschmaschine laeuft auf Hochtouren, wie amuesant.

HdeA

Andreas Walter
13. April 2015 18:10

Wie ausführlich, Thomas, möchtest du denn diese Frage beantwortet haben? Ein Satz, ein Artikel, ein Dossier, ein Buch, meine Doktorarbeit? Was ist dir die Beantwortung und vor allem auch das Verstehen dieser Frage wert? Welche Vorkenntnisse darf ich voraussetzen? Was kannst du mir eventuell als Gegenleistung zum Tausch anbieten, oder möchtest und kannst du mit Geld oder Gold bezahlen? Wenn ja, wie viel? Wie hoch ist dein dafür vorgesehenes Budget, damit ich dir daraufhin ein passendes Angebot unterbreiten darf? Zudem müsste auch noch die Frage meiner persönlichen Sicherheit geklärt werden. Was für Möglichkeiten stehen dir diesbezüglich zur Verfügung? Das in Zeiten der digitalen Vervielfältigung der ausgehandelte Preis bei Übergabe komplett entrichtet werden muss versteht sich denke ich von selbst, ebenso wie ein angemessener Vorschuss, um mich ungestört und hundertprozentig auf dein Projekt konzentrieren zu können. Für dein Vertrauen in meine Fähigkeiten danke ich dir aber schon mal im voraus.

donna_alta
13. April 2015 18:53

Danke für diese Rede!
Mut braucht es, danke für den Ihren, der uns alle noch weiter anstecken möge. Denn es geht um unser Vaterland!

Nemo Obligatur
13. April 2015 20:39

Haha, heute Morgen im Deutschlandfunk, da fiel doch tatsächlich der Name Götz Kubitschek ("Verleger der Neuen Rechten" - aber immerhin nichts Schlimmeres wie Rechtsextremist oder so). Um Viertel nach Sieben:

In der Sendung um 7 Uhr 18, dort in Minute 1:25.

Ich würde mal sagen: Sie haben's geschafft, Herr Kubitschek. Die Medien nehmen Sie und Ihre Anliegen wahr. Jetzt muss man nur noch irgendwie im Gespräch bleiben und dann ins Gespräch kommen. Damit wäre viel gewonnen. Mein Wunsch für 2017 (nur nicht übertreiben): Deutschlandfunk, Interview des Tages, heute mit Götz Kubitschek. Verleger aus einem kleinen Ort bei Naumburg/Saale.

Rüdiger
13. April 2015 20:50

Herr Kubitschek, Ihre Pegida-Reden sind jedesmal Perlen! Bei aller Männlichkeit, mit der Sie sie vortragen, sind sie zugleich doch sehr einfühlsam - und sprachmächtig.

Die heutige Rede, die den Bogen von persönlichen Begegnungen im Pegida-Umfeld bis zum Dresdner Maiaufstand von 1849 spannt, deuten Sie auch sehr sensibel das Problem der Spaltung der Gesellschaft an - bis in die einzelnen Familien hinein - die nicht im deutschen Interesse sein kann. Es kann Deutschland nicht nützlich sein, dass es ein Pegida- und ein Nopegida-Lager gibt, die voller Hass aufeinander losgehen (ja, ich weiss, der Hass kommt zum überwiegenden Teil von den Pegida-Gegnern - das Problem besteht trotzdem).

Im bei "rt" mitlaufende Chat, der meist nur Schmähungen der untersten Schublade enthielt, räsonierte am Schluss jemand: "Die PEGIDA e.V. ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der ANTIFA GmbH, deren gemeinsame Dachorganisation sich Theater AG nennt." Der Vergleich ist natürlich gewollt empörend und unverschämt, aber ein kleiner wahrer Kern ist daran: Wenn man nicht mit Seele dabei ist, sondern - wie Sie in einer früheren Rede warnten - nur als Nummer, als Parteigänger für welche Idee auch immer, dann degeneriert die ganze Auseinandersetzung zu einem sinnlos kräfteverschleissenden Theater, während die politische Klasse fester denn je im Sattel sitzt.

Auseinandersetzung, auch leidenschaftlich, um das Richtige - ja! Aber nicht den Hass bis aufs Blut, kein Parteisoldatentum. Das Beispiel der Familie mit einem Sohn, der für und einem, der gegen Pegida ist ("noch nicht Pegida", sagen Sie optimistisch), zeigt das Problem. Ernste Diskussion, vorbildliches Verhalten, Fairness, sind in solchen Fällen angesagt.

Dabei kann es helfen, der gemeinsamen Geschichte als Deutsche zu gedenken. Wenn wir uns in einem geschichtlichen Strom sehen, wenn wir sehen, dass der Kampf um Freiheit und nationale Selbstbestimmung ein jahrhundertealtes Thema der Deutschen war, wenn wir sehen, wie vor uns Deutsche diesen Weg gegangen sind, dann stellt uns das ganz anders ins Jetzt: Wir sind dann kein Abstraktum - "irgendwie einfach nur Mensch, mehr weiss ich auch nicht" - sondern haben unsere Geschichte im Rücken, beziehen Kraft aus dem Leben und den Kämpfen unserer Ahnen. Und ich glaube, genau deshalb erinnern Sie auch jedesmal an Ereignisse in der Geschichte der Deutschen.

Martin
13. April 2015 22:19

Na also, Wilders hat seinen Zweck erfüllt:

Auch "offiziell" mal wieder "10.000" Teilnehmer bei Pegida und es wurde breit darüber und damit über Pegida berichtet, einschließlich der üblichen, mehr als entlarvenden Tendenzartikel. Was will man heutzutage denn erst einmal mehr?

Was Wilders jetzt tatsächlich gesagt hat, interessiert mich eigentlich gar nicht so sehr - stattdessen doch eher die Worte von G.K.

Da ich nicht vor Ort war und die Liveübertragung versäumt habe, muss also jetzt erst mal suchen, wo ich die Rede von G.K. finde.

Grüße an die Vertreter der "reinen Lehre", lasst Euch von Elsässer erklären, wozu ein Wilders gut ist/war, ich hatte es mit meinem Hinweis auf eben jenen Elsässer versucht.

Marine Le Pen als Rednerin bei Pegida wäre jetzt noch sehr gut - aber ich denke, eine moderne Jean d`Arc wird sich nicht in die Dresdner Flutrinne der Elbe begeben ... ;)

Nordlaender
13. April 2015 22:35

@ Rüdiger

"„Die PEGIDA e.V. ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der ANTIFA GmbH, deren gemeinsame Dachorganisation sich Theater AG nennt.“"

Das ist natürlich gaga. Daß sich aber die Islamkritiker gegen den (linksversifften) Koran-Faschismus einsetzen, ist nachweisbar der Fall. Einem Stürzenberger (pars pro toto) muß man ohne Weiteres zubilligen, dem allgemeinen Kampf gegen Rechts zuzugehören, zumal er ja ein Mitglied der Organisation "Weiße Rose" ist.

Wie in den 1980ern bei der Partei der Grünen (Fundis versus Realos), handelt es sich bei diesen Kämpfern gegen Rechts freilich nicht um eine gänzlich homogene Gruppe.

Kiki
13. April 2015 22:35

@Czernitz
Sie sagen es - da Herr Elsässer hinsichtlich des Mohammedanismus offenkundig einer Meinung mit solchen geistig-moralischen Schwergewichten wie Christian Wulf oder dem Merkel ist, ist er ebenso ernstzunehmen wie die Knallchargen des laufenden Polittheaters.

Sein konvertitengesättigtes Magazin habe ich schon beim ersten Durchblättern angewidert weggelegt.

Auch Herr Lichtschlag hält sich einen Islamkonvertiten in seinem Autorenzoo (vielleicht ist das eine Art Mode oder Gütesiegel unter Nichthauptstrompublizisten), dabei ist es doch ein Signum großer Beschränktheit, wenn sich jemand ohne Not der dümmsten Religion der Menschheitsgeschichte überantwortet. Auf die Ergüsse solcher erwiesenen Minderleister ist man nicht einmal neugierig.

ulex
13. April 2015 22:46

@Rüdiger

Ganz offen - die heutige Kubi-Rede fand ich nicht so ganz passend (auch vom Vortrag her), denn zumindest die Leute aus Dresden und Umland dürften diesen Riss / Zerrissenheit so nicht mehr empfinden.

Gab ja auch kaum mehr wahrnehmbare Gegenaktionen, aus dem normalen / bürgerlichen Spektrum schonmal garnicht - wo soll denn da der Riss herkommen? ;-)

Wir hatten unser Töchterlein (samt Auto) erstmalig bei Verwandten in nem Dresdner Vorort untergebracht und waren eigentlich aus kritische Anmerkungen / Kommentare gefasst, aber ein "viel Erfolg" und "die demonstrieren für was Wichtiges" an die Adresse des kleinen Sohnes würde ich jetzt mal nicht als kritische Anmerkung werten, genauso wie ich in der Dresdner Innenstadt bei Abendessen oder beim Getränk im Fischrestaurant an der Flutrinne heute vor einem Spaziergang / Kundgebung noch nie einen skeptischen Blick seitens der Bedienung kassiert hab. Ist natürlich schwierig von außen einzuschätzen - aber die sonst oft hohle Phrase "hinter jedem von Euch stehen xxx Menschen..." dürfte auf Dresden ausnahmsweise mal zutreffen...

Insofern hätte eine solche Rede vermutlich eher nächste Woche nach Leipzig gepasst

(Bei den kleinen West-Gidas würde diese zwar inhaltlich passen, aber diese stehen ja (noch) nicht auf der Kippe die "nationalbefreite Zone" zu erkämpfen, insofern wäre es anmassend dort von Rissen zu sprechen, dort ist man ja - weitgehend selbstverschuldet - eher Untergrund-Sekte momentan)

Aber sei's drum - es waren ja auch genug auswärtige Gäste da und für diese hat's sicherlich gepasst.

Jürgen Elsässer
13. April 2015 23:05

Wilders bei Pegida: Kubitschek war besser!

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/13/pegida-heute-kubitschek-sticht-wilders-aus/

Thomas
13. April 2015 23:50

@ Andreas Walter:

Nun machen sie mal halblang und blasen sich nicht so auf, werter Herr. So wichtig sind (mir) ihre Gedankengänge nun auch nicht. Und zahlen würde ich natürlich auch nichts für Ihr Elaborat. Wenn ich überdies antikapitalistischen Abhandlungen gegen Entgelt lesen möchte, müsste ich nur in die nächste Buchhandlung gehen .. - da findet sich dann stets eine gesonderte Regalwand eigens dafür. Ist ja - wie Sie wissen - eine Dauermode, unser guter alter Antikapitalismus.

Mir würden ein paar knappe Sätze schon genügen, indem sie ihre "kapitalistische Gewalt" mal kurz auf den Punkt bringen. Mich interessiert einfach, wie man auf solche Gedanken kommen kann und worauf man sie stützt, als "Rechter" (wir befinden uns hier bekanntlich in einem rechtskonservativen Blog).

Andreas Walter
14. April 2015 03:30

Gibt es in Deutschland eigentlich auch noch Zwischentöne? Oder nur noch Freunde oder Feinde? Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit? Ausländerfreunde oder Ausländerfeinde? Nur noch Hass oder Liebe, Schwarz oder Weiss?

Wer nicht für uns ist (oder mit uns), ist gegen uns?

Und das in fast allen Tageszeitungen und Wochenmagazinen dieses Landes, auf fast allen Fernseh- und Radiosendern? In einer der wirtschaftsstärksten Industrienationen der Welt? Was geht hier gerade vor, im Land der Dichter und Denker? Massenneurose, Massenpsychose, Massenmanipulation?

Polarisierung als Vorbereitung oder Ursache für Krieg und Bürgerkrieg?

Die Geschichte der Menschheit als ewige Abfolge von Krieg und Frieden?

Ein soziologisches Phänomen? Eine Folge immer wiederkehrender ökonomischer Langzeitphänomene? Eine Folge verschleppter politischer Fehlentwicklungen?

Nordlaender
14. April 2015 07:56

@ Andreas Walter

"Die Geschichte der Menschheit als ewige Abfolge von Krieg und Frieden?"

Der Frieden ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

"Polarisierung als Vorbereitung oder Ursache für Krieg und Bürgerkrieg?"

Die Polarisierung ist die Folge des Krieges gegen unser deutsches Volk.
Totstellreflex, Defätismus oder Haß auf den Feind?

Rumpelstilzchen
14. April 2015 08:12

Dafür, daß Wilders zu einem "politischen Kadaver" sprach, waren die Leserkommentare in der FAZ gestern abend doch sehr lebendig.
Warum sie heute morgen wohl verschwunden sind, Herr von Altenbockum ?
https://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-wilders-rede-an-einen-politischen-kadaver-13536402.html

Auch habt ihr Qualitätsmedien treffsicher das ungünstigste Foto von Wilders und Bachmann ausgewählt. Ein A H Erlebnis. Hätte ich als politischer Gegner natürlich genauso gemacht.

Kositza: Rumpelstilzchen, exakt das dachte ich auch grad. Und mir hallte zusätzlich ein Satz nach, den ich doch grad eben (im März) in der JF-"Gegenaufklärung" gelesen hatte: "Jasper von Altenbockum, den man sicher zu den klügsten Kommentatoren des Zeitgeschehens rechnen darf,.." Klug, hm, aus welcher Sicht aber?

Hätte ich als politischer Gegner natürlich genauso gemacht.

Zu und an Herrn Elsässer: Er sollte mindestens öffentliche Abbitte tun, den Jakobsweg laufen oder zu einem Starzen in das Kloster Optina pilgern.
Ansonsten halte ich es mit Wilhelm Busch:
Trau keinem Filou:
https://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Hernach/Der+Verd%C3%A4chtige

Ein gebürtiger Hesse
14. April 2015 11:02

@ Rumpelstilzchen

Sehe ich bereits "Gesichte" oder schaut Ihre vermeintlich dösende Filou-Katze tatsächlich ein wenig aus wie Herr Elsässer? ;-)

Aber davon abgesehen (besser ist es!) bin ich höchst gespannt auf den Dialog von Kubitschek und Elsässer am Donnerstag. Ein solcher steht, und zwar in der Öffentlichkeit, seit längerem an.

Karl Martell
14. April 2015 11:12

"Der verborgene Geist des Anfänglichen im Abendland wird für diesen Prozeß der Selbstverwüstung des Anfanglosen nicht einmal den Blick der Verachtung übrig haben, sondern aus der Gelassenheit der Ruhe des Anfänglichen auf seine Sternstunde warten.

Anders denn ein Verenden ist das Untergehen. Jeder Untergang bleibt geborgen in den Aufgang. Alles denkt jetzt den Untergang. Wir Deutschen können deshalb nicht untergehen, weil wir noch nicht aufgegangen sind und erst durch die Nacht hindurch müssen.

Die Gefahr, in der das "heilige Herz der Völker" des Abendlandes steht, ist nicht die eines Untergangs, sondern die, daß wir, selbst verwirrt, uns selbst dem Willen der Modernität ergeben und ihm zutreiben."

Martin Heidegger

Götz Kubitschek
14. April 2015 11:12

dank an alle. neuer faden wird bereits geknüpft.
gruß! gk

Der Gutmensch
14. April 2015 16:39

Oh, wie schade, ich wollte Sie gerade zu Ihrem manifesten Feindbild beglückwünschen:

"... um die Truppenbewegungen der Preußen auszuspähen und zu melden."

Gruß aus Preußen,

der Gutmensch.

birne helene
14. April 2015 22:24

GK wurde gerade bei Kontraste in meinen Augen diffamiert. Lügenpresse kommt wohl nicht von ungefähr, wenn es da heißt "GK ein Führer der Rechtsradikalen in Deutschland"...und man wenn man die Bilder betrachtet....

Nur zur Info
15. April 2015 08:13

Nur zur Info. GöKu wird auch kurz erwähnt: https://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Rechtsruck-bei-PEGIDA/Das-Erste/Video?documentId=27690720&bcastId=310120

Michael Sack
15. April 2015 10:33

Ihr Lieben, hallo Karl Martell, wäre wirklich schön, wenn es zu dieser Sternstunde kommen würde. Aber ihr verkennt die Lage wohl zumeist. Zumindestens noch. Denn auch Deutschland ist von GOTT geschlagen wie andere Völker auch und zu hoffen ist, daß nicht das vorliegt, was in Maleachi 1 beschrieben ist. Ich bitte Euch, wenn ihr das nicht wisst, was ich damit meine, dann müßt ihr wenigstens Maleachi 1 lesen. Ja, ihr verkennt die Lage. Das merkt man durch alles Wesentliche, was in diesen vielen Beiträgen und Kommentaren fehlt, nämlich die rechte Frömmigkeit. Und Kenntnisse aus GOTTES WORT. Und rechte Frömmigkeit ist kein Quatsch, falls jemand das so meint, denn es heißt im Grunde nur, daß GOTT zu fürchten ist : Der Sodom und Gomorra auch untergehen ließ.

Und nun bedenkt doch dies : Der letzte Satz aus dem Zitat von Heidegger ist im ersten Teil falsch, denn die Gefahr des Untergangs ist sehr wohl da, und auf verschiedene Weise möglich, und die Aussage des letzten Satzes : es ist bereits geschehen, im Endprozess sich befindend : Wir sind bereits verwirrt, ich stelle es täglich fest, fast alle lieben Leute sind so, und bereits sehr ergeben, dem Modernismus z.B., auch dem Stress des Alltags, den elektronischen Wünschen, usw., und wie Benommene taumelnd und von Fesseln gehalten. Übrigens würde ich gerne wissen, warum ihr mich, der ich auch in die Tiefe gehen muß, nicht nur die anderen Denker hier - um meinet und um unseret willen – warum wollt ihr mich moderieren. Weil ich unsere Not und die Gefahren für unser Volk aus christlicher Sicht sehe? Daß sollte nicht euer Ernst sein. Ich bitte also um die Freigabe meines Beitrags hier und auch des letzten, meine Antwort an Herrn Meyer.
Und überhaupt. Da schreibt jemand über Pontius Pilatus und ich sollte nicht ehrlich antworten dürfen? Merkwürdig wäre dies.

Gerne hätte ich übrigens, daß man seinen Beiträge noch verbessern, bzw. auch korrigieren könnte. Geht das?

MfG
Kositza: Nein, geht nicht.

Karl Martell
15. April 2015 13:43

@ Michael Sack

Warum sollte ich Maleachi und das Alte Testament lesen? Das AT wendet sich eindeutig an das Volk der Juden. JHWE ruft durch Maleachi zur Umkehr und zur neuen Hinwendung an JHWE auf. Das Buch Maleachi berichtet von dem letzten Werben um sein Volk, bevor der Messias sowie der vorhergesagte Elia kommen soll. Sie warten noch heute.

Für Heidegger liegt in einem Untergang zugleich die Möglichkeit zu einem neuen Aufgang. Er sieht die Hauptgefahr in einem Ver-enden des Abendlandes, dann eben ohne die Möglichkeit einer Wiederherstellung.

Und natürlich sind wir auf diesem Weg. Die Massen werden sich nicht mehr ändern, Die verdorbene, verdummte Masse hat kein Schamgefühl mehr, nicht mal mehr Weitblick. Mit gesenktem Kopf rast sie in den Abgrund, weil sie dort ihr neues Paradies vermutet. Der "Fortschritt" macht es möglich.

Die Menschheit wird frühestens in den folgenden Katastrophen ihren Irrweg erkennen.

Unsere Aufgabe kann es nur noch sein, dafür zu sorgen, das aus dem Untergang kein Verenden wird, das einem, dann nur noch kleinem Volk, ein Neuanfang möglich ist.

jack
15. April 2015 20:10

"wenn sich jemand ohne Not der dümmsten Religion der Menschheitsgeschichte überantwortet."

Nicht nur das, auch der Lautesten, wie man unschwer hört in Hamburg:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vWDCR484SYs

Michael Sack
15. April 2015 22:38

Lieber Jack, danke für Deinen Beitrag. Da stehen ja sogar zwei Minarette dort in Hamburg. Furchtbar. Aber tue nicht den Moslems Unrecht. Es ist eine Religion der Angst und des Zwangs. Zumeist hat sich also dieser Religion Islam niemand freiwillig "überantwortet", sondern es ist ein totaler psychicher Druck hinter allem, was islamischer Brauch und Sitte ist. Wir hören es tausendfach, daß es so ist. Denn wer das nicht innerhalb der Islamgläubigen an Gesinnung und Brauch mitmacht, auch als Gefangener und Unterdrückter, und wie könnte ein Kind oder eine Frau dem widerstehen, der hat alles und alle seiner sozialen Umgebung gegen sich. Es kostet sogar oft das Leben und die Unversehrtheit. Ja, das wissen wir alle. Noch nicht mal anders denken können diese islamischen Menschen - und eigene Wege gehen schon gar nicht - um sich umzusehen nach Hintergründen, anderen Sichtweisen des Lebens oder einer anderen Lebensführung. Es geschieht dies nur sehr selten. Und es ist immer mit Gefahr verbunden. Wir müssen also Herrm Prof. Karl A. Schachtschneider folgen, der von den Grenzen der Religionsfreiheit deutlich spricht. Denn dürfen bei uns Witwen etwa verbrannt werden, u.a. ?! Nein! Aber wieso geschieht - hier bei uns in Europa - denn die Zwangsverstümmelung von moslemischen Mädchen zumeist, usw. Die Liste wäre noch länger. Unsere Politiker und Kirchen versagen total, so muß man das nennen. Diese Untaten gehören aber ganz hart abgestraft. Auch noch nachträglich. Ja, es ist ein Grauen, sich mit all dem beschäftigen zu müssen.
Also, was ich hier nur kurz mitteilen möchte ist, wenn wir nicht tiefer die Zwänge des Islams verstehen und das Versagen unserer Gesellschaft diesem gegenüber, kommt es nur letztendlich zur schärfsten Konfrontation. (Um mich kurz zu fassen) Und die sollten wir vermeiden - durch Klugheit. Unsere Gesetze haben durchaus die Mittel, die ausufernden, systemunterwandernden Taten moslemischer Art zu verhindern. Sie zurückzuweisen. Aber die Dekadenz und der Egoismus der Entscheider ist auch zu überwinden. MfG, MS

Michael Sack
17. April 2015 10:08

Hallo Karl Martell, es freut mich, daß Du das Licht auf den Leuchter stellst. Und da der Prophet Maleachi im Schlußwort auf das Gesetz des Mose verweist, so hat der HERR damit auch deutlich gemacht, daß ER immerzu an die verlorenen und umherirrenden Heiden denkt, wie es das Gesetz ja sagt : ´Lobet den HERRN alle Heiden`. Und in den Texten Maleachis wird dies ja auch deutlich, denn die Heiden sollten sagen : ´... welch herrliches Land (ist Israel)`, 3, 12. Denn um uns zum lebendigen Glauben zu bringen, dafür ist Israel geschaffen und gesetzt : ´Du sollst ein Segen sein ... `. Denn die Ungläubigen waren seit Babel durch die Sprachenverwirrung zerstreut, (die Germanen nach Nordwest), um ´GOTT zu suchen`. Sie brauchten ja den Segen des Ewigen.

Kommt, ihr Lieben, besinnt Euch, die Welt ist nicht zu verstehen ohne den Blick auf die Dimensionen des Unsichtbaren.

Ja, wir Deutschen oder Germanen haben in unserer Geschichte große Tiefen erfahren, fast bis zum Untergang, z.B. den Dreißigjährigen Krieg; weniger als 25 % der deutschen Menschen sollen übrig geblieben sein - und in welchem Zustand die wohl waren, unvorstellbar - und anschließend war die eigentlich unglaubliche Zersplitterung deutscher Lande, was wohl auch, kurz gesagt, auf massive Feinde hinweist - wie es wohl noch heute so ist. Was zum Teil unser deutsches Irresein erklärt. Aber, wir müssen eben begreifen, daß die Wurzeln noch tiefer sind, nämlich die Gottlosigkeit ist´s, dem Evangelium doch nicht gehorsam zu sein, und auch die Verfälschung des Evangeliums durch die Kirche und dann die Kirchen liegt vor. Man denkt da automatisch an Galater 1. Und so ist es heute auch. Aber, ´wen GOTT liebt, den züchtigt ER`.

Weil es also und aber überall auf der Welt sehr große Erweckungen gegeben hat, bzw. gibt, und GOTT auch sagt, daß ER auch Großes tun kann, sollten wir hoffen und beten. Auch dies nur knapp gesagt, denn ich muß mich kurz fassen.

Darum ist für einen solch großen, konsevativen Blog wie hier sehr nötig, das rechte Verständnis über unsere Geschichte und das politische Geschehen im Land zu haben mit Blick auf die Tiefen. Ob nun psychologisch, soziologisch, geistlich, bestimmte, bedeutende Personen betreffend, usw. Dem IfS ist also große Aufmersamkeit und Unterstützung zu geben, denn es bildet uns, richtig zu handeln durch richtiges Verstehen.
Denn unsere Wurzeln sind durch die Bekehrung vieler Germanen zum Evangelium christlich, durch diese kommt ´Segen bis zum 1000. Glied`, selbst wenn dies heutzutage durch den umfangreichen Niedergang nicht mehr verstanden wird. Was die Moslems mit ihrer Ideologie ausnutzen, ob nun bewust oder unbewust. Ja, Schwachheit und noch Schlimmeres, wie Du es oben treffend beschreibst, bietet Angriffsflächen.

Also, da Hoffnung auf JESUS Verheißung hat, will ich so handeln. Ich elender Mensch. MfG, MS

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