10. Juni 2015

10. Staatspolitischer Salon: Hans-Thomas Tillschneider

Nils Wegner

ifs_logo blauAuf dem 10. Staatspolitischen Salon am 17. Juni wird Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Akademischer Rat und Habilitand am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Bayreuth, sich einer in den letzten Jahren aufgrund einfältiger Politikeräußerungen immer wieder virulenten Frage widmen: »Weshalb der Islam nicht zu Deutschland gehört«.

Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

Vielen Lesern dürfte Dr. Tillschneider als engagiertes Mitglied des konservativen AfD-Parteiflügels und Sprecher der »Patriotischen Plattform« bekannt sein; letztere bereichert er maßgeblich durch scharfzüngige Beiträge. Auch im Aprilheft der Sezession findet sich ein programmatischer Text Tillschneiders: »Vorsicht: Wertkonservative«. Neben seiner politischen Tätigkeit ist der Referent jedoch vor allen Dingen ein über Fragen des Korankommentars promovierter Islamwissenschaftler. Er wird somit aus sachlich-geschulter Perspektive – fernab unsinniger Rücksichtnahme, aber auch eilfertiger Empörung – darlegen, wo die Unvereinbarkeiten des islamischen mit dem deutschen Kulturkreis liegen.

Stattfinden wird der Salon um 20:00 Uhr „cum tempore“ in den Räumlichkeiten der Berliner Burschenschaft Gothia, Königstraße 3 in 14163 Berlin-Zehlendorf. Um eine zeitnahe schriftliche Anmeldung bei institut[at]staatspolitik.de wird gebeten; das Platzkontingent ist begrenzt. Zur entsprechenden Facebook-Veranstaltung geht es hier entlang.


Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.


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