4. Juni 2015

Fünf Fragen zur Demo gegen den „Großen Austausch“ am 6. Juni in Wien

Nils Wegner / 11 Kommentare

austauschMartin Sellner, Obmann der Identitären Bewegung Wien, ist einer der Hauptorganisatoren der Kampagne "Der Große Austausch". Am kommenden Sonnabend wird in Wien demonstriert.

Martin, welcher Anspruch verbirgt sich hinter der Kampagne gegen den "Großen Austausch"?

Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

SELLNER: Anstoß für die Kampagne war, daß wir als Identitäre Bewegung in Österreich Anfang dieses Jahres ein Stadium erreicht haben, das Agieren im größeren Stil ermöglichte und erforderte. Wir haben das "Projekt", im deutschsprachigen Raum eine identitäre Alternative zu Multikulti und altrechten Ideologien aufzubauen, vor drei Jahren mit einigen ganz konkreten Zielsetzungen begonnen.

Eine echte "Front der Patrioten", die das gesamte patriotische Lager geistig und strategisch eint und die linke metapolitische Hegemonie in Wort und Tat überwindet, ist das Fernziel. Um es anzusteuern, mußte erst einmal eine vernetzte, handlungsfähige und profilierte Gruppe als Akteur und Avantgarde heranwachsen.

Diesen Zweck erfüllt die IBÖ mittlerweile großteils – obwohl es noch viel Potential für Verbesserung gibt. Wir hätten gerne noch ein paar Jahre in Vernetzung, Strukturierung und Professionalisierung investiert, aber die derzeitigen Entwicklungen lassen keine Verzögerungen zu. Mit der Kampagne gegen den Großen Austausch haben wir unser Schiff quasi "zu Wasser gelassen".

Wir springen nicht mehr von Thema zu Thema. Die vielen kleinen, aktivistischen "Nadelstiche" in ganz Österreich müssen zu einer zentralen Stoßkraft vereinigt werden. Statt vieler abwechselnder Parolen muß und wird ein Begriff durchhalten und sich durchsetzen.

Der "Große Austausch" beschreibt in kommunizierbarer und doch eindringlicher Weise das, was hinter Islamisierung, Überfremdung, Ausländergewalt etc. eigentlich steht. Als "Feindbegriff" ist er dazu prädestiniert, das Lager zu einen. Er versammelt es jedoch nicht gegen einen Scheingegner, "den Moslem", "den Ausländer", "den Schmarotzer", sondern gegen den Hauptfeind: unsere Politiker, Priester, Journalisten und Konzernchefs, die uns verraten haben.

Inwiefern ist es gelungen, den Begriff vom "Großen Austausch" in den öffentlichen Diskurs einzuführen und eine Debatte anzustoßen?

SELLNER: Auch dieses Ziel, mit diesem Begriff die Empfindung für eine Entwicklung zu sensibilisieren und Debatten zu beeinflussen, verläuft in mehreren Phasen. Der erste Schritt ist, den Großen Austausch im ganzen patriotischen Lager bekanntzumachen und in den allgemeinen Sprachgebrauch übergehen zu lassen. Mehr und mehr wird er dann auch in die mediale Debatte eindringen. Wir haben mit unseren Aktionen im letzten Monat bereits einige Medienmeldungen provoziert, in denen unser Begriff übernommen wurde.

Auch wesentliche Portale und Multiplikatoren des patriotischen Lagers haben über den Begriff und die Kampagne berichtet. Vor allem das gesammelte und grafisch aufbereitete Datenmaterial wird sehr gut aufgenommen.

Welche Erfolge konnte die IBÖ seit Kampagnenstart verzeichnen?

SELLNER: Es hat sich wieder gezeigt, dass eine aktive Kraft nur in der Aktion ihre Kraft erhalten oder gar wachsen kann. Im vergangenen Monat wurden in ganz Österreich zehntausende Flugzettel und sonstige Materialen verteilt, Kundgebungen abgehalten, unzählige Transparente aufgehängt und vieles mehr. Mit Beginn der Kampagne hat sich auch eine fieberhafte Aktivität in den sozialen Netzwerken entfaltet.

Unser Plan, so gut wie jeden Tag eine vorbereitete Grafik oder Meldung zu bringen, eine eigene Kampagnenseite, sowie eine "Offensive" auf Twitter zeigen bereits ihre Früchte. Vor allem das Mobilisierungsvideo hat sich massiv verbreitet. Das wird sich alles noch steigern. Unsere Zugriffszahlen, Mitgliedsanträge, Newslettereintragungen, "Likes" und so weiter steigen rascher als je zuvor. Auf Twitter waren sicher noch nie zuvor so viele Patrioten "aktiv".

Auch im "echten Leben" trägt die Kampagne Früchte. Der Zustrom an neuen Aktivisten reißt nicht ab, und die österreichweite Koordinierung von Aktion und Parole hat ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen. Der buchstäbliche "Höhepunkt", die Besetzung der "Agentur für Grundrechte" der EU in Wien, hat uns kurz vor der Demo auch einiges an medialer Aufmerksamkeit gebracht.

Im Hinblick auf die Demonstration am kommenden Samstag: Was hat sich seit der ersten identitären Demonstration im Mai 2014 in Wien und Österreich getan? Wie laufen die Vorbereitungen?

SELLNER: Die Bewegung ist, wie gesagt, österreichweit "handlungsfähig" geworden. Das heißt, wir haben klare Organisationen, eine Hierarchie, Kommunikationswege, Fachgruppen. Aktionen werden koordinierbar und Entwicklungen über längere Zeiträume sichtbar, was es ermöglicht, sich ständig zu verbessern. Viele Aktivisten befassen sich intensiv mit politischen Kampagnen und sozialen Medien.

Die kommende Demo wird wieder ein Gradmesser sein und soll natürlich die erste, bei der wir 250–300 auf die Straße brachten, übertreffen. Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen. Die Materialien sind da, die Anmeldungen sind durch und wir sind heiß, wieder auf die Straße zu gehen, um in unserer Stadt unsere Parolen zu rufen.

Die Kampagne wird aber mit der Demo nicht enden. Sie ist erst der Startschuß, und unabhängig vom 6. Juni haben wir bereits weitere Pläne und Ideen für Aktionen, die für großes Aufsehen sorgen werden.

Wie beurteilen Sie die länderübergreifende Kampagnenfähigkeit im deutschsprachigen Raum? Welche Entwicklungen haben bei der Identitären Bewegung in der Bundesrepublik stattgefunden?

SELLNER: Die IBÖ hatte einerseits einen gewissen "Startvorsprung" gegenüber der IBD. Ein zweiter entscheidender Faktor ist, daß sie aus bestimmten Gruppen und "Denkzirkeln" entstand, die bereits eine gewisse strategische Vernetzung und weltanschauliche (neurechte) Basis aufwiesen. Dadurch ist der angesprochene Prozeß der Profilierung und Strukturierung hier ein wenig fortgeschrittener.

Doch die IBD wird oft – typisch für euch Deutsche – unter Wert verkauft und Österreich, insbesondere Wien, etwas idealisiert. Insgesamt sehe ich derzeit eine echte Aufbruchstimmung, ein aktivistisches Schwarmverhalten in der IBD. Ich komme kaum mehr damit nach, die vielen Aktionen zu registrieren und weiterzuverbreiten. Oft wird auch Gesicht gezeigt, und wie bei der österreichischen Kampagne werden spontane Kundgebungen abgehalten. Zahlreiche Freunde der IBD werden am 6. nach Wien kommen.

PEGIDA und AfD haben hier sicher auch eine Rolle gespielt. Es geht jetzt darum, dieses aufgelockerte Potential, diese anpolitisierten "freien Radikalen" in eine Form zu bringen, zu strukturieren und mit ihnen Kampagnen zu starten. Wie die Geschichte der IBÖ – von der Votivkirchenbesetzung bis zur ersten Demo – gezeigt hat, wird das nicht über Kongresse, Schulungen und Gespräche, sondern nur über spektakuläre Aktionen, einprägsame Bilder und starke Begriffe klappen.

Eine aktive Gruppe überlebt und besteht nur in der Aktion, im Voranschreiten. Ihre Einheit bildet sich immer in den Bugwellen großer, begeisternder Aktionen. Ziel muß es also sein, den niederschwelligen, autonomen "Routineaktivismus" mit der Zeit in große, inszenierte Kampagnen zu transformieren, zwischen denen es auch ruhigere Planungs- und Anlaufphasen geben darf.

Zwei, drei solcher großen, intensiven, deutschlandweiten Kampagnen könnten dem Lügengebäude der Multikultis in dieser kritischen Phase den entscheidenden Schlag versetzen. Das ist kein idealistischer Wunschtraum, sondern eine klare, pragmatische Strategie, die von einem Planziel zum nächsten, Phase für Phase, zu unserer identitären "Reconquista" führen wird. Der Weg ist klar, er muß nur beschritten werden.


Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.


Kommentare (11)

Argus
4. Juni 2015 09:09

Etwas optimistisch, der junge Mann. Aber das braucht man wohl, um Kraft zu schöpfen, diese Aktionen durchzuziehen.

Monika
4. Juni 2015 09:40

Lieber Martin Sellner, liebe Identitäre,

aus der Müttergeneration kommend, hätte ich noch vor einigen Jahren gesagt: " Lernt erstmal was Anständiges, bevor Ihr auf die Straße geht".
Die politische Situation hat sich inzwischen radikal geändert und auch ich empfinde soetwas wie eine drängende Zeit.
Ich verstehe, daß ihr Euch als letzte Generation empfindet.
Euer Ziel muß es auch nicht sein, "die linke metapolitische Hegemonie in Wort und Tat zu überwinden". Diese metapolitische Hegemonie ist eigentlich schon überwunden. Wo sie noch letzte politische Endziele erobert, entstehen "Höllenszenarien".
Österreich wird diese Jahr 70.000 sog. Flüchtlinge aufnehmen, gemessen an der Bevölkerungszahl weit mehr als Deutschland:
https://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/kontrollen-in-italien-zuegen-bitte-aussteigen-statt-durchreise-nach-deutschland-13628718.html
Da sind größere Konflikte vorprogrammiert.
Wie reagieren unsere Missstandsverwalter in der EU ?
Europa soll zur Sozialunion werden, das Bargeld soll abgeschafft werden.
(Totalüberwachung) .Die Religion der Toleranz soll herrschen in einer marktkonformen Demokratie.
Es gibt keinerlei nationalstaatliches Handeln mehr, das diesem Wahnsinn Einhalt gebieten könnte.
Wer von der Jugend nicht Eu- Kommissar , Beamter oder Sozialarbeiter werden will, der kann eigentlich nur auswandern oder auf die Straße gehen.
Das ist inzwischen meine Meinung.
Und deshalb muß alles, was noch " kulturellen Bestand " hat, Eurer Generation beistehen. Auch wir Älteren sind in der Pflicht.
Wir haben lange Jahre auch auf Eure Kosten recht gut gelebt.
Ich habe Kinder in Ihrem Alter.
Ich wünsche alles Gute für diese Aktion.
Grüße nach Wien
Monika

Hans
4. Juni 2015 10:46

Ich hätte auch eine Frage an Hr. Martin Sellner, hat "Der große Austausch" nicht bereits stattgefunden, ich denke da an Städte wie Frankfurt am Main oder Berlin?
Wäre es nicht ehrlicher vom bevorstehenden Volkstod zu sprechen, welcher unwiderruflich bevorsteht, wenn es keinen grundlegenden politischen Wandel in Deutschland und Europa gibt?

Trotz meiner kritischen Fragen, möchte ich denoch Hr. Martin Sellner und den Identitären, meinen Respekt für die sehr medienwirksamen Auftritte (Besetzung EU-Gebäude/Wien usw.) in letzter Zeit aussprechen.

Martin Sellner
4. Juni 2015 12:35

@Monika

Danke!
Danke für Die Wünsche und dass Sie das verstehen. Es bricht im Moment etwas über Europa herein, für das keine der etablierte Parteien eine Lösung hat. Es müssen rasch andere Leute das Ruder in die Hand nehmen, damit wir noch die Kurve kriegen. Ironischerweise kämpfen wir dabei auch zum Wohle derer die uns bekämpfen. Wir Martin Lichtmesz schrieb:
"Man muß verstehen, was diese beiden Meldungen für unsere Zukunft bedeuten. Die Kombination aus beiden Strömen, aus demographischem Schwund und einer Einwanderungspolitik der offenen Grenzen, mündet in ein fatales Ergebnis: nämlich in den historisch beispiellosen, schleichenden "Austausch" einer jahrhundertealten Stammbevölkerung durch eine andere, die gänzlich anderen Ursprungs ist. Das Ergebnis sind irreparable Brüche in der ethno-kulturellen Kontinuität, die nicht nur das Land und seine Menschen radikal umgestalten, sondern letztlich auch die Grundlagen des liberalen Nationalstaats selbst zum Einsturz bringen werden."

gruß aus Wien!

donna_alta
4. Juni 2015 13:45

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass die Bewegung immer mehr Zulauf hat und auch die IBD weiter davon inspiriert wird. Bewundernswert, was Sie alle tun! Auch ich bin eine Mutter mit Kindern in Ihrem Alter und verneige mich aufrichtig vor dem Engagement und dem Mut DIESER Jugend, denn es ist vor allem die Zukunft meiner Kinder, die mich umtreibt, mir keine Ruhe lässt.

Mit ganz vielen Gedanken und Gebeten für den kommenden Samstag in Wien!

Chris
4. Juni 2015 14:30

Ich denke es ist total richtig, nicht "den Kumpel anzumachen" wie das mal bei den Gewerkschaften hiess, sondern auf die Akteure in der Wirtschaft wie in Deutschland den BDI zu verweisen, die gezielt die ethnische Pluralisierung betrieben haben, um die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer zu schwächen. Man kann an der britischen Gesellschaft wunderbar die Mechanismen der Spaltung der Gesellschaft zum Dienste der Herrschaft nachvollziehen, Machttechniken, mit denen immerhin einmal mehr als die halbe Welt in ein Empire gezwungen wurde.

Was ist der Gegenbegriff zum "Großen Austausch" und wie fördert man Kontinuität im Demos trotz alledem? Zuletzt, gibt es aus Deiner Sicht eine österreichische Identität oder denkst Du großdeutsch oder europäisch? Welche Zwecke und Funktionen verfolgt die antibundesdeutsche Stimmungsmache in Österreich, Stichwort "Piefke", in eurem Staatswesen? Welche Zersetzung von oben gibt es im österreischischen Staatswesen, wie kann Österreich den verlogenen Staatsvertrag überwinden und wahrhaft souverän werden?

Kraut
4. Juni 2015 17:46

Ist es eigentlich richtig, dass in Deutschland der Staatsschutz bei jedem gemeldetem IB-Aufkleber, vor allem in Flüchtlingsheimnähe, ermittelt ? Siehe zum Beispiel hier :

https://www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Rechte-Aufkleberaktion-Identitaere-Bewegung-in-Pocking-Taeter-ermittelt;art1173,171467

Wie muß ich mir das vorstellen ? Wird der Tatort großräumig abgesperrt ? Wird ein Bundesrichter eingeflogen ? Wird der Aufkleber gerichtsmedizinisch untersucht ? Werden Soko gebildet ? Werden auch alle Anwohner des betreffenden Ortes befragt und Verdächtige nach Stammheim verbracht ? Mir kommt das angesichts der vergleichsweise relativ harmlosen Slogans der Aufkleber völlig kafkaesk vor.

Was müssen die Verantwortlichen für eine Angst haben.

Harald de Azania
4. Juni 2015 21:53

Gramsci laesst gruessen, die kulturelle Hegemonie der kulturnihilstischen Linken zerbricht ....

>> siehe auch >> facebook "Harald Sitta " und "Friends of Elegance and Style"

:-) Alles Gute HdeA

JensN.
4. Juni 2015 23:48

@Martin Sellner

Zunächst einmal auch von mir ein "Willkommen". Respekt vor der Arbeit der Identitären und speziell für ihre Texte. Sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil her absolut gelungen. Nur ein kleiner Lapsus ist Ihnen unterlaufen. Sie schreiben:

" Es bricht im Moment etwas über Europa herein, für das keine der etablierte Parteien eine Lösung hat."

Das sehe ich anders. Die Entwicklung "bricht" nicht über Europa hinein, sondern sie wurde durch politische Weichenstellungen genau dahingehend forciert. Es passiert gerade genau das, was sich die Machthaber, ob in Berlin, Brüssel oder Wien immer erwünscht haben. Oder um es anders zu formulieren: Das, was gerade passiert, IST für die etablierten Parteien die Lösung. Die Frage, inwieweit und auf welche Art und Weise die Wirtschaft Einfluss auf das politische Geschehen nimmt, ist müßig zu beantworten. Für die internationalen Großkonzerne existieren keine Völker und Kulturen. Nur Produzenten, Konsumenten und Absatzmärkte. Damit werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens: Es wird zwecks Lohndrückung ein Überangebot an Arbeitskräften geschaffen. Zweitens: Es werden neue Absatzmärkte erschaffen. Auch arme, traumatisierte Asylanten brauchen Markenklamotten, Essen und den neuesten Elektronikkram. Und der dritte, wohl wichtigste Punkt: Durch den Import millionen rassefremder Menschen aus aller Herren Länder sollen die europäischen Völker durchmischt und ihrer kulturellen Vielfalt beraubt werden. Das letztendliche Ziel ist die Unumkehrbarmachung des europäischen Bundesstaates ist und exakt dazu kann die EU keine souveränen und halbwegs homogenen Völker gebrauchen. Ein "Meltingpot" gemäß dem Vorbild der USA, in dem man nur noch anhand der Bauwerke und der Sprache erkennen kann, in welchem Land man ist, das ist das menschenverachtende Ziel dieser Sorte Mensch. So eine Art "Hooton- Plan" für ganz Europa. Trotzdem, noch ist es nicht zu spät und zu kämpfen (in welcher Form auch immer) ist immer richtig. Viel Glück am Samstag in Wien!

Thomas Lang
5. Juni 2015 09:15

Gramsci laesst gruessen, die kulturelle Hegemonie der kulturnihilstischen Linken zerbricht ….

Schön wenn man noch Träume hat....
Nur leider ist das Gegenteil der Fall und ein paar fb oder tumblr Seiten ändern daran auch nichts. Gerade bei den Millennials ist der linke Irrsinn besonders weit verbreitet, wie er insgesamt in der Gesellschaft immer weiter verbreitet ist, man sollte endlich aufhören sich selbst zu belügen.

E.
9. Juni 2015 12:10

An Hans:

So wird es von etlichen nationalistischen Gruppen auch klar und deutlich formuliert. Von diesen grenzt sich die IB jedoch ab, aus diesem Grund auch der vermutlich etwas weicher klingende und gesellschaftskonformere Slogan.

An JensN:

Zustimmung. Auch ich finde nicht, dass hier etwas einfach mal so hineinbricht. Was hier geschieht ist gewollt! Richtig ist ebenso die Darstellung warum diese Entwicklung forciert wird. Wichtig ist nun, wie man diesem Verbrechen begegnet. Und da ist das öffentliche Aufbegehren der IBÖ durchaus begrüßenswert.

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