Sezession
23. Juni 2015

„Demo für Alle“ in Stuttgart – Erlebnisbericht (I)

Gastbeitrag / 20 Kommentare

Demo für Alle Ehe bleibt EheNachdem es um die Pegida-Bewegung und ihren Wahlerfolg in Dresden ein wenig ruhiger geworden ist, rollt die nächste Welle des Protestes gegen das linksliberale Establishment und seine ideologischen Prämissen heran. Zwar demonstrierten in Stuttgart noch keine Hunderttausende gegen Frühsexualisierung von Kindern, Gender Mainstreaming und das Schleifen der Institution Ehe wie in Rom, aber  der Anfang wurde gemacht. Wir veröffentlichen im folgenden die Demo-Berichte zweier Teilnehmer; den Anfang macht Anton Weißer, der in der 65. Sezession über das "Dystopische Potential" der BRD-Zivilgesellschaft aufklärte:

Als die Veranstalterin der am vergangenen Sonntag (21. Juni) in Stuttgart stattgefundenen DEMO FÜR ALLE, Hedwig Beverfoerde, in der Abschlußrede ihre Zuversicht zum Ausdruck brachte, daß von der Schwabenmetropole eine Welle über das ganze Bundesgebiet ausgehen werde, die die gesellschaftsgefährdenden Auswüchse der Gender-Ideologie – wie die Sexualisierung von Kindern oder die Homo-„Ehe“ – wirksam bekämpfen könne, glaubten ihr wohl vor allem diejenigen unter den über 4.600 Zuhörern, die seit Anfang an den Kampf gegen den von der baden-württembergischen Landesregierung angestrebten Bildungsplan mitgetragen haben. Denn sie haben vorgestern miterlebt, was in der Bundesrepublik Deutschland, trotz aller staatlichen und medialen Widerstände, noch möglich ist.

Ein Blick zurück: Am 1. Februar 2014 trafen sich etwa 200 Gegner des Bildungsplanes auf dem Stuttgarter Schloßplatz zu einer von zwei mutigen Familien organisierten Demonstration. Die nach kurzer Zeit abgebrochene Veranstaltung wurde zum Spießrutenlauf durch eine wild um sich schlagende und tretende Koalition aus Antifa, Grüner Jugend und weiterer Homo-Lobbygruppen, gegen welche die viel zu kleine Polizeiabordnung vollkommen überfordert schien und den Demonstrationsteilnehmern nur sporadischen Schutz liefern konnte.

Nicht einmal eineinhalb Jahre später bot sich an fast gleicher Wirkungsstätte ein ganz anderes Bild. Der unmittelbar daneben gelegene Schillerplatz war von über 4.600 Menschen mit hunderten von Fahnen, Spruchtafeln und Luftballons bevölkert. Auf der großen Bühne gegenüber der Statue des großen schwäbischen Dichters hielten unter anderen Jérôme Brunet von der französischen Protestbewegung Manif pour tous – welche von der DEMO FÜR ALLE als Vorbild genommen wurde, da sie es schaffte, eine Millionen Franzosen gegen die dortige geplante Homo-„Ehe“ auf die Straße zu mobilisieren –, Lukas Kuhs (AfD) sowie zwei CDU-Politiker umjubelte Reden (hier nachzulesen). Angesichts der, vom Irland-Referendum befeuerten und nun auch in der Bundesrepublik immer lauter vernehmbaren Forderungen nach einer „Ehe für alle“ wurde zum ersten Mal auch dieses Thema explizit angesprochen und deutlich abgelehnt.Gegen Genderterror Demo für Alle

Der anschließende Demonstrationszug konnte, von Sprechchören wie „Genderterror raus aus den Köpfen“ oder „Schützt unsere Kinder“ begleitet, ungestört seinen Weg zum abschließenden Kundgebungsort antreten. Unter den Demonstrationsteilnehmern befand sich - neben einem breiten Spektrum von besorgten Eltern ohne jeglichen religiösen oder politischen Hintergrund über freikirchlich orientierten Christen und Katholiken bis zu Patrioten jeglicher Richtung – auch dieses mal wieder die Identitäre Bewegung, welche mit einem eigens gestalteten Transparent für Aufsehen sorgte. Die von Bildungsplanbefürwortern veranstaltete Gegendemonstration führte mit lediglich 200 Teilnehmern – darunter auch Vertreter der Jungen Liberalen – ein Schattendasein.

Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die fünfte DEMO FÜR ALLE mehr war als nur ein weiterer Beweis für die schon lange eingetretene Kluft zwischen Landes- und Bundespolitik einerseits und dem Willen des Volkes andererseits. Denn praktische Folgen könnten ausbleiben: Die Landespolitiker der CDU haben noch kein klares Bekenntnis gegen den Bildungsplan abgegeben und lassen derzeit ebenso wenig erkennen, daß sie diesen zum Wahlkampfthema für die 2016 anstehenden Landtagswahlen machen möchten.

___________________
+ Mehr Bilder zur Demo bei der Identitären Bewegung und der Sonderseite zur Kampagne "Demo für Alle: Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder"
+ Neuerscheinung zum Thema: Johannes Rogalla von Bieberstein: Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampf, Graz: Ares 2015, 144 S., 14.95 € – hier bestellen


 Gastbeitrag

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Kommentare (20)

Monika
23. Juni 2015 17:36

Gott sei Dank ! Da tut sich was.
https://www.kath.net/news/51024

Boris
23. Juni 2015 18:43

Auch die AfD in BaWü muß deutlich Stellung gegen den Gender-Unsinn beziehen. Klare Worte kommen bisher aber nur von Beatrix von Storch.

In Rom haben 1 Million gegen Homo-Ehe und Gender-Ideologie demonstriert. Nun hat Rom viermal mehr Einwohner als Stuttgart, aber warum kommen hier nicht mehr zusammen?

Hebel
23. Juni 2015 19:19

Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche, was z. B. auch erkennbar ist am dem von den Gender-Ideologen propagierten “social engineering” in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, staatliche Schule).
Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

t.gygax
23. Juni 2015 20:16

Diese Demonstration ist eine gute Sache, und ein hoffnungsvolles Zeichen.
Es sind anständige und brave Leute, die hier auf die Straße gehen, ich war zweimal dabei und erlebte, wie auf wirklich gemeine und hasserfüllte Slogans der Gutmenschen, als da sind Linke, GRÜNE et tutti quanti, die Teilnehmer ein christliches Lied als Antwort anstimmten.
Aber es wird mir angst und bange um die zwei jungen Lehramtsstudentinnen, die ihre statements abgaben. Die werden sicher registriert und bekommen drei Jahre später von den Herrschenden die Rechnung präsentiert.......düstere Ahnungen.
Aber trotz alledem-daß Birgit Kelles wilder Ausruf an ihre Partei, die CDU, ( "kommt endlich aus den Hinterzimmern raus!") offenbar doch Früchte trägt, ist erfreulich. Zwei Schwalben in Form von CDU Grußworten machen noch keinen Sommer, aber seither hält sich die extrem tendeniziöse Berichterstatung der (....) Medien wie Stuttgarter Zeitung und swr -Landesschau etwas zurück. Und außerdem ist im Ländle Wahlkampf, und die CDU will Kretschmann weghaben......

ulex
23. Juni 2015 20:19

Nun,

jeder, der schonmal auf einem Pegida-Spaziergang war, kennt das völlig fassungslos und euphorisch machende Gefühl, wenn man sich dem Kundgebungsplatz nähert, und auf einmal aus allen Richtungen und völlig unbehelligt Menschenmassen, völlig normale Bürger, mit Fahnen und Schildern heranströmen - nachdem man jahrzehntelang aus physisch oder medial aus jedem Diskurs rausgeprügelt wurde und gelernt hat einfach die Klappe zu halten.

(Was im Umkehrschluß natürlich auch erklärt, weshalb bei Pegida ein bißchen die Luft raus ist - weil dieses vor noch einem 3/4 Jahr in der gesamten BRD völlig Undenkbare in Sachsen mittlerweile Normalität geworden ist (partiell selbst in Leipzig, auch wenn ich dort nicht fähnchenwedelnd durch die Stadt ziehen würde - was man Zecken in gewissen Gegenden der Innenstadt aber auch nicht mehr empfehlen kann))

Wenn sich dies bombastische Gefühl nun auch in partiell anderem Kontext und partiell anderer Zusammensetzung im Südwesten ausbreitet, wird dies massiv an Sogkraft gewinnen und sich thematisch ausweiten und eine bürgerliche Protestkultur weiter etablieren - es sei denn, die Organisatoren kriegen Angst vor der eigenen Courage und ziehen sich nun in Hinterzimmerrunden zurück.

Johannes Schwefel
23. Juni 2015 21:14

Hier sollten alle Konservative über Parteigrenzen hinweg an einem Strang gemeinsam ziehen. Familie geht uns schließlich alle an.

Martin
23. Juni 2015 22:38

Super das endlich auch in Deutschland gegen den enormen Werteverfall der letzten Jahrzehnte offensichtlich vorgegangen wird.
Es kann nicht sein das wesentliche und elementare Werte wie der Schutz der Ehe (alleinig zwischen Mann und Frau) durch politischen "pluralismus" ausgeschaltet werden. Es zeigt sich alleine schon an den friedlich verlaufenden Protesten solcher Anhänger das sie es sind die unserem Land gut tuen. Wenn man sich Demos anschaut bei denen linke Interessen dargestellt werden schaut das oft ganz anders aus.

Gustav Grambauer
24. Juni 2015 00:14

Einige Dimensionen, die möglicherweise manchem noch nicht ganz klar sind, und selbst hier wird das Unfaßbare nur zaghaft und im seelisch verträglichen Rahmen angedeutet:

https://www.youtube.com/watch?v=W-rWNpSC0PM

- G. G.

nörgler
24. Juni 2015 01:04

„Die nächste Welle rollt heran“.
In welchem Universum bzw. in welcher Paraleelwelt leben Sie denn.
Herr schmeiss Hirn vom Himmel,vergiß aber nicht die Surfbretter nachzuwerfen.Bitte genauestens
Zielen,lieber Gott.Sonst triffst du womöglich harmlose Demonstranten,die sich für weiß der Deibel was stark machen.
Schöne Grüße an alle Träumer

Martin
24. Juni 2015 08:02

Kurze Klarstellung:

Ich habe in der Vergangenheit, eigentlich seit Beginn des Projekts "Sezession im Netz" und als dabei auch eine Kommentarfunktion eingerichtet wurde, mich schlicht unter meinem Vornamen "Martin" oft und rege an den Debatten beteiligt. Bin also ein Debattant der "ersten Stunde". Die Teilnahme unter meinem Vornamen habe ich, nachdem ich schon länger die Verwechslungsmöglichkeit und damit auch die Irritierung der Leser und der anderen Debattenteilnehmer gesehen habe, dann aufgegeben, als es ein neuer Autor der Sezession, der den Vornamen "Martin" trägt, offiziell vorgestellt wurde, nämlich Martin Sellner.

Alle Debattenbeiträge seit dieser Zeit, auch der obige, die unter "Martin" verfasst wurden, stammen nicht von mir. Dies nur zur Klarstellung für die schon seit längerem an diesem Forum teilnehmenden Debattanten.

Ich hatte mir überlegt, meinen vollen Namen zukünftig zu verwenden oder zumindest den Anfangsbuchstaben meines Nachnamens hinzuzusetzen, habe mich dann aber dazu entschlossen, ein "Pseudonym" zukünftig zu führen, welches für mich persönlich Kennende einfach zu entschlüsseln ist und für alle anderen dann doch eher schwer.

Diejenigen, die schon länger dabei sind, werden mich an meinen Inhalten erkennen, die in der Vergangenheit doch teilweise "á rebours" zum hiesigen neu rechten Mainstream gingen und teilweise heftigen Widerspruch bis hin zu Bezichtigungen geführt haben (aber ohne Gegenposition, keine Debatte, oder?).

Allen neuen "Martins" viel Spaß und Freude bei den Debatten auf dieser Seite - wohl das niveauvollste Forum im deutschen Internetbereich, wenn es um Themen wie Politik, Deutschland und Heimat geht.

Als letzte inhaltliche Worte unter meinem Vornamen:

Ich empfehle das Buch meines Namensvetters Martin Lichtmesz
"Kann nur ein Gott uns retten?"

Ein echtes "Bildungsbuch"!

Abschließend:
Ich bitte höflichst, mir diesen "Off Topic" Beitrag nachzusehen.

Monika
24. Juni 2015 10:12

An Martin
Ich schätze Ihre Beiträge sehr. "Á rebours" gefällt mir immer.
Vielleicht nennen Sie sich "Alter Martin" ? Oder darf die Redaktion mir mitteilen, welches Pseudonym der alte Martin hat ?

Thomas Wawerka
24. Juni 2015 10:18

https://www.sloboda.hr/pedofilija-na-gay-paradi-stravicna-snimka-razmjera-bolesti-i-ciljeva-homoseksualne-ideologije/

Ein Kommentar dazu erübrigt sich wohl.

gert friedrich
24. Juni 2015 12:42

Guten Tag Martin,

warum geben Sie keinen vollständigen eigenen Namen an?Sind sie feige?

Rumpelstilzchen
24. Juni 2015 14:13

Das ist jetzt fies, gert friedrich. Welcher von denen sind Sie denn ?
https://www.google.de/search?q=gert+friedrich&client=safari&hl=de&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=4p2KVZnTAsXfU-augpgB&ved=0CDMQ7Ak&biw=1024&bih=673

Oder heißen Sie etwa friedrich gert ?

Oder heißen Sie etwa.....

@ Thomas Wawerka
Das tut weh, richtig weh.

KW
24. Juni 2015 14:21

Ich finde, daß alle Konservativen sich beim Thema "Familie" zusammenschließen müssen. Das geht uns doch alle an, denn es ist ein Kulturkampf. In HH bei einer solchen Demo gab es Randale von den Linksgrünen, wobei die Methoden wirklich nicht fein sind. Sylvesterraketen, Flaschen, Steine flogen. Es ist ein Kampf der Ordnung gegen das Chaos.

Martin
24. Juni 2015 14:37

warum geben Sie keinen vollständigen eigenen Namen an?Sind sie feige?

Ganz ehrlich: In diesem Punkt Ja! Wie viele andere hier auch.

Bzgl. meines "neuen Pseudonyms" weise ich beim nächsten Diskussionsbeitrag unter diesem Pseudonym dann auch darauf hin, dass dies vom "alten Martin" stammt.

Jetzt will ich aber diesen interessanten Artikel und Diskussionsstrang (siehe auch Teil 2) nicht weiter mit meinen persönlichen Dingen stören und bitte die Moderatoren um Entschuldigung.

Holger
24. Juni 2015 17:31

Ich schrieb es schon einmal in einem Kommentar: Um die Selbstverständlichkeit Ihrer Heterosexualität ist es schon längst geschehen, wenn Ihnen zum Generalthema nur der Kampf gegen die Homo-Ehe und das Besuchen von Compact-Kongressen des kinderlosen Elsässer einfällt, statt das Machen und verantwortungsvolle Aufziehen von - Kindern. Ihr Einsatz hat sich negativ auf die Theorie-Ebene verlagert. Das ist völlig legitim und absolut lächerlich. Beim obigen Link erkläre ich, warum das so ist.

Nützlich ist dieser Blog für meine Identitätsbildung: Ich merke, dass ich wirklich so gar nicht konservativ bin. Auch wenn ich das mal dachte und mein Bekanntenkreis es nach wie vor behauptet.
Doch wenn Sie's hier mal wieder mit dem Verfall der Geschlechterrollen haben:- Schauen Sie doch hin und wieder mal die süßen Spatzen der "Identitären" an (gern auch die hübschen Videos vom Lagerleben und vom Boxen im Morgengrauen) und vergleichen Sie halt mal mit, sagen wir, Ernst Jünger. Sie verstehen, was ich meine?!

P.S.: Bitte von Bekundungen, dass man nichts gegen Schwule habe, aber ... doch abzusehen.

Kiki
24. Juni 2015 22:25

@Holschää
"Identitätsbildung" ist einfach oberklasse! Mit der Identität, ihrer Bildung, ihrer leidigen Brüchigkeit und ihrer mannigfaltigen und doch so öden Verschwurbelungen da hat es euresgleichen ja gewaltig.

Selten so gelacht!

PS. Nichts für ungut wegen der Anrede; die Kinder haben neulich eine Badesalz-DVD nach Hause mitgebracht, in der auch von einem Holschää in Groß-Umstadt die Rede ist.

Thomas Wawerka
25. Juni 2015 08:58

Mädels, der advocatus diaboli würde sagen: "Was denn? Ihr prägt eure Kinder heterosexuell, wir prägen sie homosexuell. Und warum denn auch nicht? Es ist etwas ganz natürliches, ganz normales. Hauptsache, das Kind ist glücklich!"

Hartwig
25. Juni 2015 09:53

@ Martin, @ Gerd Friedrich

OT, deshalb nur kurz:
""warum geben Sie keinen vollständigen eigenen Namen an? Sind sie feige?""

Feigheit erweisst sich auf anderen Feldern, nicht hier im Internet.
Und taktische Dummheit sollte nicht mit Mut verwechselt werden.

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