Sezession
2. November 2015

Hemmungslosigkeit (1): am Bahnhof

Götz Kubitschek / 106 Kommentare

Ein befreundeter Publizist berichtete mir heute von einem Erlebnis seiner Tochter am Hauptbahnhof in Mainz: Sie betrat dort - wie an jedem Werktag - mit ihren beiden kleinen Kindern den Bahnsteig, um mit der S-Bahn zwei Stationen weit vom Kindergarten nach Hause zu fahren. Mit ihr an den Gleisen standen drei Schwarze, "rabenschwarz", die herüberblickten, einander ein paar Worte zuwarfen und sich dann hemmungslos in Szene setzten:

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Der eine packte den zweiten, drückte ihn an einen der Schautafeln mit den Wagenstandsanzeigern, schob ihm die Beine auseinander und begrapschte ihn. Der rief "no sex, no sex", wurde aber von dem dritten mit eindeutigen Bewegungen und Geräuschen pantomimisch vergewaltigt. Das dauerte nicht besonders lange, man ließ bald voneinander ab und drehte sich mit breitem Grinsen zu der jungen Mutter um, warf Kußhändchen und gestikulierte einladend und herrisch.

Es rollte die Bahn ein, die Tochter meines Bekannten stieg ein, die drei Neger nicht.

Aufatmen! Im Kopf tausend Fragen, zunächst die naheliegenden, aus der Situation entstandenen: Steigt man wieder aus, wenn solche Männer ebenfalls einsteigen? Wer war noch auf dem Bahnsteig? Anzeigen, jetzt gleich, die Polizei rufen? Wie die Kinder schützen?

Dann: Wie weiter? Morgen wieder an derselben Stelle denselben Zug nehmen? Rhythmus ändern? Mit dem Auto fahren? Jemanden mitnehmen, um nicht allein zu sein?

Schleife des Aufatmens, der Hemmung: Hab dich nicht so, alles halb so wild. Man kann ja schreien oder blöd zurückgrinsen, und die Typen sind morgen eh nicht mehr da.

Aber gleich wieder ernst: Pfefferspray kaufen, vielleicht ein Döschen ausprobieren, wer kann mir das zeigen? Das ältere Kind könnte sich bereits angemessen verhalten, also schreien, auf sich aufmerksam machen: Soll man ihm das beibringen? Was denkt das Kind, wenn man's ihm erklärt? Ist das tatsächlich notwendig? Dann doch lieber das Auto nehmen.

Das als Paraphrase dessen, was der befreundete Publizist erzählte. Was war das, was ist da geschehen? Die Vergewaltigungsszene, vorgestellt und nachgespielt am hellichten Tage und in öffentlichstem Raum, ist ein Teil jener Hemmungslosigkeit, die ich überall beobachte: Es ist die zunächst vorspürende, tastende, dann ungebremst ablaufende Okkupation und Veränderung der Gepflogenheiten, die uns in unserem Land ein Höchstmaß an Sicherheit garantierten.

Das eigene Kind mit neun, zehn Jahren mit der Bahn von Naumburg nach Frankfurt reisen lassen, mit ein Mal geübtem Umstieg in Fulda oder Erfurt: das geht nur, wenn man weiß, daß Pünktlichkeit, Ordnung, Anstand und Sicherheit auf einer Distanz von hunderten von Kilometern und an unterschiedlichsten Orten einem mühsam eroberten Standard genügen.

Der Verlust solcher Standards, der Verlust der inneren Sicherheit, der beinahe grenzenlosen Bewegungsfreiheit innerhalb einer durch Grenzen gesicherten Lebensordnung  - das sind Substanzverluste, die man nicht in ein paar Monaten wieder ausgleicht oder zurückgewinnt.

Wenn jemand sagt, er fände es total spannend, was gerade mit Deutschland passiere, wünsche ich ihm an jede Hand ein Kleinkind und ein paar geile Szenen auf Gleis vier. "Spannend" bedeutet heute: wir schauen bloß noch zu.


Götz Kubitschek

Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

Kommentare (106)

ingres
2. November 2015 22:50

Es gibt übrigens intelligente Bekannte die bestreiten, dass das alles so ist oder dass es ein allgemeines Problem sei. Ich kann nur sagen. Daran arbeiten zu überzeugen, auch wenn die Freundschaft darüber zu Bruch gehen sollte.

Marcus Junge
2. November 2015 23:10

"das sind Substanzverluste, die man nicht in ein paar Monaten wieder ausgleicht oder zurückgewinnt."

Die gleicht "man" so schnell aus, wie "man" es schafft die barbarischen Fremdelemente aus dem Land zu jagen.

eulenfurz
2. November 2015 23:40

Die Gepflogenheiten passen sich schon an, man sucht sich seine/neue Communities, das ist doch im Westen durchaus üblich. Seit Jahren haben sich lesende Mädchen in S-Bahnen angewöhnt, still aufzustehen und sich einen anderen Platz zu suchen, wenn sich eine Bande düsterer Brüllaffen in ihre Nähe setzt, und das wie im Affekt und ohne einen Blick vom Lesestoff zu nehmen. Man arrangiert sich, schickt Kinder auf Privatschulen, sucht sich bestimmte Stadtviertel und Freundeskreise. Segregation, freiwillige Apartheid. Sowas gab's in den letzten Dekaden in der homogenen Nation nicht, aber wir gewöhnen uns daran, weil wir die aufoktroyierten Gegebenheiten als alternativlos ansehen und das Gift in kleinen Dosen verabreicht wird.

Natürlich ist das Verlust an Lebensqualität. Man meidet bestimmte Badestrände, Parks, Viertel, öffentliche Einrichtungen... Aber noch gibt es Refugien für die meisten, und so lange die da sind und so lange man eher durch herrschaftskritische Äußerungen einer sozialen Ächtung anheim fallen kann, als durch Feindkontakt einer Vergewaltung u. dergl., so lange wird der "scheißdeutsche" Autochthone weiterhin demütig die Rolle eines Flüchtlings einnehmen.

muotis
2. November 2015 23:56

Alles zutreffend. Aber diese Arten der Hemmungslosigkeit schlagen doch in keine heile Welt ein. Längst war der Weg hierfür durch unsere eigenen Hemmungslosigkeiten bereitet und der Menschensturm dieser Tage wäre ebenso undenkbar wie das von Ihnen beschriebene Schauspiel, wenn beides sich nicht inmitten einer sterbenden Gesellschaft abspielte. Der Verfall nimmt mit jeder Generation zu und was heute noch ein provozierendes Schauspiel war, wird an den Kindern dieser Mutter möglicherweise zum bitteren Ernst. Die Frage ist doch: Wieviel sind wir noch bereit, zu ertragen? Oder ertragen wir alles, wenn sich Niedergang und Anwachsen der Hemmungslosigkeit nur langsam genug vollziehen? Der einzige Unterschied zu den vergangenen Auswechslungen von Benimmstandards zu heute: er wird uns in Zukunft von Fremden diktiert werden.

Falkenstein
3. November 2015 00:01

Normalerweise bin ich immer der letzte Kommentator vor dem Badeschluß, eine seltsame Zuverlässigkeit.
Heute aber - heute bin ich eher und möchte das Geschilderte unterstreichen.
Die, welche eigene Kinder in Ordnungsobhut haben, sehen vieles klarer wie jene, die nur für sich selbst leben.
Selbst habe ich ein gute Anzahl von gesunden Söhnen aufzubieten - keine Tochter - und doch kenne ich die Sorge.
Aber herauszustreichen gilt - wie verhält sich der Wunschbürger des Systems - also der Kinderlose, ein I.Phone befummelnder mit Snobschal unterm Hals oder die evangikal multikulturell "aufgeschlossene" Dame vom Steig 4, in dieser Situation des Betrachtens?
Greifen sie ein oder üben sie sich in Däfetismus?
Immer wieder sehe ich diese Hilflosigkeiten und ich denke, der Einzelne spürt wohl wie weit er im Angesicht einer wegschauenden Kultur gehen kann. Wunderts uns?
Also - eingreifen, Grenzen setzen und der Asylwunsch verliert an
Anziehungskrtaft.

Realist
3. November 2015 00:10

Und Herr Sellner möchte gerne die "militanten Spinner" aussortiert wissen. Diese Spinner werden die einzigen sein, die sich der offenen Gewalt entgegenstellen. Was wir brauchen sind Bahnsteige voll von Spinnern.

Thylacin
3. November 2015 00:19

Bestellen Sie doch mal ein gutes Pfefferspray; eines das auch von Polizei und privaten Sicherheitsdiensten benutzt wird. Also ich habe es getan, für eine gute Bekannte. Das Ergebnis kann ich mal vorweg nehmen, mit laaaangen Wartezeiten ist zu rechnen. Warum? Dreimal dürfen Sie raten!
Jetzt zum Grund der Bestellung, die oben erwähnte Bekannte ist eine ehemalige Schuldirektorin, allein stehend, bereits 88, geistig allerdings topfit, körperlich dem Alter entsprechend ebenfalls ziemlich gut beisammen. Ach so, ehe ich das vergesse, sie wohnt in Weißenfels! Sie wissen schon, das ist die halb zerfallene, aber wenigstens gründlich bereicherte ehemalige Kreisstadt da in ihrer Nähe. Nun zum eigentlichen Grund für das Pfefferspray, meine Bekannte hatte schon mehrfach (!) sehr unangenehme Situationen mit Schwarzafrikanern erlebt. Die brenzlichste Situation war allerdings mit einem Albaner, der sie in Weißenfels auf der Saalebrücke zwischen Nordstadt und Altstadt gewürgt hat (Eine 88-Jährige!). Sie konnte sich irgendwie befreien, er verfolgte sie mit etwas Abstand bis er feststellte, dass sie sich geistesgegenwärtig in die Feuerwehrwache rettete.
Ich werde ihr nun hoffentlich bald das Pfefferspray geben können. Desweiteren hat sie einige Notfallnummern bekommen u.a. auch meine eigene, für den Fall, dass sie kurzfristig aus dieser Stadt evakuiert werden muss. Dazu hat sie auch schon eine kleine Notfalltasche mit den nötigsten Utensilien gepackt. Darüberhinaus erwägt sie nun endlich auch einen Umzug, weg aus ihrem Elternhaus und ihrer Heimatstadt, vor einem Jahr noch absolut undenkbar.
Das ist nun das Werk dieser wahnsinnig gewordenen Regierung. Was kann man da noch sagen?!

notaras
3. November 2015 00:23

Alltag in der "bunten Republik" - die beschriebene Szene ist mehr als ein Anzeichen des Verlusts der inneren Sicherheit, sie deutet auf den kommenden Niedergang unserer ganzen Kultur hin. Und dies tritt genau dann ein, wenn diese Vorfälle zur Normalität werden. Abendländische kulturelle und zivilisatorische Errungenschaften, geopfert auf dem Altar des Multikulturalismus. Wer das heute "spannend" findet, der hat längst selbst schon vor dem Eintreffen dieser unzivilisierten Horden an der geistigen und moralischen Zersetzung seinen Anteil gehabt und den geistigen Boden für diese bereitet.
Am schlimmsten finde ich an solchen Vorfällen, dass sich die umstehenden Deutschen meist nicht empört zeigen, ja nicht einmal darauf aufmerksam werden, obwohl sie das Gesehen eigentlich mitbekommen müssten. Längst hat die Umerziehung zur bedingungslosen Toleranz die Seelen vergiftet. Genau deshalb können solche Szenen zur Normalität werden, weil unsere Gesellschaft sie geradezu in ihren Alltag integriert, als gehörte so etwas schlichtweg dazu. Vergeblich wartet man auf den Aufschrei, der eigentlich erfolgen müsste, die Grenzen lösen sich nicht nur um unser Land herum auf, auch die Grenzen zum moralisch nicht mehr Hinnehmbaren werden immer schwammiger und brüchiger. Und kaum einem wird der ungeheure Verlust kultureller, zivilisatorischer Errungenschaften wirklich bewusst, denn alles ist ja gerechtfertigt, weil alles Toleranz verdient. Und so frißt sich der zersetzende Geist unter dem Schutzmantel der Toleranz langsam aber sicher in die Substanz dessen, was einmal unsere Gesellschaft zusammengerhalten hat: ethische Werte, Zivilisation, Kultur, freies Denken und Handeln. Der Destruktion sind bald kerine Grenzen mehr gesetzt, dank der vielen willigen Helfer, die jetzt ins Land strömen und das ausführen, was der Feind im Inneren schon lange beabsichtigt hat und worauf er seit langem hinarbeitet.

JensN.
3. November 2015 00:33

@Kubitschek

"Die Bonzen führen Krieg gegen ihr Volk und die Ausländer sind ihre Soldaten."

Diesen Spruch habe ich von einem anderen Blog entnommen. Und er ist so zutreffend, wie kaum etwas anderes. Wer kann bei dem, was hier passiert, noch an Zufälle glauben?!

@Markus Junge

"Die gleicht „man“ so schnell aus, wie „man“ es schafft die barbarischen Fremdelemente aus dem Land zu jagen."

Richtig. Aber erst müssen die Deutschen wieder zu sich selber finden. Die Deutschen müssen sich wieder als Volk begreifen und nicht bloss als eine Ansammlung von Menschen, oder Weltbürger...

ene
3. November 2015 00:36

Das ist jetzt kein verklärender Rückblick - aber ich kann mich noch sehr gut an Zeiten in Berlin (West) erinnern, wo man in den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach sicher war. Von zusammengeschlagenen Busfahrern beispielsweise höre ich erst seit einigen Jahren. Mochte der Weg durch dunkle Straßen nach einer Spätvorstellung im Kino vielleicht ein wenig unheimlich gewesen sein - aber sah man dann den hellerleuchteten Nachtbus kommen: geschafft! In der letzten U-Bahn herrschte oft eine ausgelassene Stimmung.
Bestimmte Strecken, bestimmte Bahnhöfe meide ich jetzt. Desto später der Abend, desto genauer mustert man das Publikum schon auf dem Bahnhof, um zu wissen, wer mit einem einsteigt...Ebenso beim Verlassen des Bahnhofs - besser dort hinausgehen, wo der Gang am kürzesten und am belebtesten ist, auch wenn das einen Umweg bedeutet. - Manche lehnen es überhaupt ab, "heutzutage" noch in die U- oder S-Bahn zu steigen: die "rollende Sozialkatastrophe" sagte mir mal jemand.

Heinrich Brück
3. November 2015 00:40

https://www.unzensuriert.at/content/0019099-Diebstahl-Schlaegerei-Vergewaltigung-Alltag-Wiens-Erstaufnahmezentren
Zitat:
"Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“."
In Osteuropa wäre dieser Typ in Waldesnähe verscharrt worden, und niemand hätte ihn vermißt. In diese Richtung, mit zahlreichen Toten auf beiden Seiten, wird es hinauslaufen.
Sobald jemand über eine Grenze spazieren darf, fühlt er sich als Eroberer, und Respekt wird wohl schwerlich den Platz der Verachtung einnehmen können. Auf der ganzen Welt ist ein bewaffneter Grenzschutz Normalität.
Der Sozialstaat war nie als moralisches Instrument einer höheren Kultur im Einsatz, sondern vielmehr ein Schwarzkonto der Gewährung jedweder Unmoral. Das BRD-Schwert hing seit Jahrzehnten für jeden sichtbar über den Köpfen. Jetzt hat die Geschichte einen Zahn zugelegt, es wird heißer zugehen, es wird brodeln im Kessel. Eine Art Vergeltung. Utopia schaut in den Spiegel.
Was ist eine Vergewaltigung? Zwei Welten, zwei Definitionen. Wenn der Vergewaltiger auf die Souveränität eines Volkes hinweisen darf, dessen Selbstbestimmung nicht gegeben ist, hat Utopia die Strafe erlassen. Die Vergewaltigung ist dann nur noch so etwas wie Geschlechtsverkehr ohne Einverständniserklärung auf nicht ganz freiwilliger Basis, für die Erfinder des verkommenen Sozialstaats war ohnehin nie die Liebe Kernpunkt frühsexualisierter Aufklärung. Und genau diese Welt fährt jetzt zur Hölle.

KAB
3. November 2015 05:03

Diese pantomomische Darstellung sollte vermutlich veranschaulichen was uns Deutschen bevorsteht. Jeder Pendler auf den Einfallsrouten im Ruhrgebiet wird ein Lied davon singen können..Ich meine nicht diese kleinen, dreisten Taschendiebe des landfahrenden Volkes. Es sind diese hasserfüllten Augen der Anderen die wirken als warte man nur auf das Startsignal über das technische hochwertige Smartphone um sein Werk zu verrichten.
Angesichts der Tatsache das es im Handel Macheten bereits für 10 Euro gibt und den Gepflogenheit auf dem afrikanischen Kontinent rate ich an der Stelle jedem sehr aufmerksam zu sein. Im besonderen wenn man mit Kindern reist. Lieber seine Umgebung im Auge behalten, als abgestumpft mit den Stöpseln im Ohr aus den Fenster zu starren. Besser noch seinen Blick dazu verwenden umißverständlich zu zeigen das wir keine Opfer sind.

Belsøe
3. November 2015 05:45

An einem grossen deutschen Bahnhof zur Hochbetriebszeit finden sich also nicht 4-5 deutsche Männer, die so etwas bemerken und abstellen. Genau das ist es, was einen so ohnmächtig macht: die Frechheit von Leuten, die ein grausames Schwerverbrechen als Witzchen betrachten, ist ebenso gross wie unsere Beisshemmung. Weil sie sich nämlich in exakt der Lücke einnistet, die wir aufmachen. Aus leider berechtigter Angst vor sozialer Sanktionierung durch die eigenen Leute!

Und dann steht man da und fühlt sich unter hunderten Landsleuten mutterseelenallein - und die stehen auch da und sind zu dritt unbesiegbar.

Scheisse.

Rainer
3. November 2015 07:02

@eulenfurz
anderorts sind die Deutschen schon viel weiter, sie nehmen freiwillig die Rolle eines Flüchtlings an. In einem Theaterstück in Niederbayern tauschen sie die Rollen mit sogenannten "Flüchtlingen" aus Afrika, die im gleichen Ort untergebracht sind. Ein Regissseur hat dort seine Träume vom Volksaustausch konsequent in Szene gesetzt und lässt mit engagierten Laienschauspielern und begeistertem Publikum die Situation nachspielen, wie es wäre, wenn Bürgermeister, Polizist, Bäcker, Gastwirt im Ort Afrikaner wären und einheimische Deutsche Flüchtlinge.

Völlig unreflektiert und ironiefrei wird dort die Lust am eigenen Untergang und die Vision multikulturellen Utopias von einer Szene aus grünen Politikern, einem linken Regisseur, Flüchtlingshelfern und einem gutmenschlichem Publikum zelebriert. Ich selbst bin nicht dort gewesen, da mir für solche Horrorvorstellungen die Nerven fehlen.

Sensationelles Bayerisches Theater: Die Flüchtlinge sind die Einheimischen und die bayerischen Schauspieler die Flüchtlinge. Ein toller Höhepunkt für jedes HelferInnenfest. Schaut es euch am nächsten Wochenende in Schönau (Rottal) an oder nehmt Kontakt auf mit: www.lebensraum-Rottal.eu
Mit Abdu Wahab, dem senegalesischen Bürgermeister, mitten in Niederbayern — mit Abdu Wahab.

https://www.facebook.com/posthalterstadl/?fref=photo

Jakob Altenburg
3. November 2015 07:37

Aus "Lilarot* – linkslesbisches Magazin, Mainz/Wiesbaden":

"Sicher, die Darbietung der drei Herren war in Anbetracht der Anwesenheit von jungen Kindern ein wenig zu drastisch. Aber ist es so verwunderlich, dass PoCs in diesem Land zu Mitteln greifen müssen, die die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten müssen? Wäre ein Talentscout des städtischen Theaters dabei gewesen, er hätte jedenfalls seine helle Freude an der Szene gehabt. Der Nachwuchs von morgen, dem die privilegierten Zugänge versperrt sind, muss sich auf der Straße präsentieren. Und das erfordert Mut, viel Mut. Vor allem wenn es wie in diesem Fall darum geht, den rassistischen Blick der weißen Altbevölkerung schonungslos zu entlarven. Die rape scene kam ja nicht aus dem Nichts, so etwas hat immer eine Vorgeschichte, einen Auslöser. Gehört es nicht zur Alltagserfahrung von Flüchtlingen, PoCs und LSBTTIQ-Menschen, dass ein einziger Blick töten kann? Nur zu verständlich, dass sich die angestaute Wut irgendwann entlädt! Aber nicht etwa in Gewalt, sondern kreativ und performant, in einem Spiegel, der den irritierten und gaffenden Altdeutschen vorgehalten wurde. Dafür verdienen die Männer unseren Respekt."

*

Nein, das ist nie erschienen, das genannte Magazin gibt es nicht. Ich versuche mir nur immer wieder vorzustellen, was in den Köpfen derer vorgeht, die auf der anderen Seite des Risses stehen, von dem Götz Kubitschek vor einigen Monaten gesprochen hatte.

Nordlaender
3. November 2015 07:51

@ JensN.

"Aber erst müssen die Deutschen wieder zu sich selber finden."

DIE Deutschen? Welchem Volke gehören Sie denn an?

Friedhelm
3. November 2015 08:00

@Falkenstein

Greifen sie ein oder üben sie sich in Däfetismus?

Na, die Weißen sicherlich nicht, wie man schön an diesem Video erkennen kann:
Atlantic City Animal Slaps Woman [facebook.com]/

Wir lassen uns abschlachten im Namen der Humanitát. Die Japaner wissen schon, weshalb sie sich -- bis jetzt zumindest noch -- abschotten. Glaube nicht, daß man in Tokio viel zu befürchten hat.

Realist
3. November 2015 08:16

@ Belsøe

Und dann steht man da und fühlt sich unter hunderten Landsleuten mutterseelenallein – und die stehen auch da und sind zu dritt unbesiegbar.

Jup.Ich fühle mich in diesem Land schon seit langem sehr alleine.

Peter B.
3. November 2015 08:26

Belsøe
Dienstag, 3. November 2015, 5:45 (URL) | Kurz-URL

An einem grossen deutschen Bahnhof zur Hochbetriebszeit finden sich also nicht 4-5 deutsche Männer, die so etwas bemerken und abstellen.

Bitte stellen Sie sich das Szenario vor und malen sich aus, wie diese Geschichte enden würde - in Deutschland im Jahr 2015.
HIeraus könnte man einen Film machen, analog zu "Lola rennt". Sicher ein sehr interessantes Projekt. Würde allerdings in kein Kino kommen - in Deutschland im Jahr 2015!

Beteigeuze
3. November 2015 08:35

Viele Europäer haben vergessen, daß eine einigermaßen funktionierende Impulskontrolle keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebniss einer langen kulturellen Entwicklung ist.
Und diese Impulskontrolle gehört sicher nicht zu den hervorstechendsten Merkmalen der orientalischen und afrikanischen Kulturkreise, jedenfalls nicht, was die männliche Bevölkerung angeht. Und mit dem Überschreiten der nicht mehr vorhandenen Grenze wird sich das kaum ändern.

contact high
3. November 2015 08:56

Körperlich wären viele Deutsche (in den Fitnessstudios sehe ich viele junge Deutsche) den Legionen an Somalis, Eritreern, Arabern etc. auch heute noch überlegen, allein, es scheitert nach Jahrzehnten von pazifistischer (weiblicher) Erziehung an der mentalen Bereitschaft sich zu verteidigen, von gezielten Angreifen ganz zu schweigen. Wobei ich in der geschilderten Situation auch lieber einen gepiercten (klar sieht's scheiße aus) und volltätowierten Typen anstatt eines Konservativen, der vorher noch alle juristischen Möglichkeiten abwägt, an meiner Seite weiß.

eulenfurz
3. November 2015 08:57

@Rainer

anderorts sind die Deutschen schon viel weiter, sie nehmen freiwillig die Rolle eines Flüchtlings an

Dazu brauchen sie kein Theater zu spielen. Wenn man den Blick vom globalen Makro- auf den lokalen Mikrokosmos wirft, dann sind Migranten keine Flüchtlinge, sondern Invasoren, und die einzigen, die flüchten müssen oder vertrieben werden (wie bspw. jene Obdachlosen, deren Heime für Asylanten geräumt wurden), sind die Alteingesessenen.

Das wäre unsere Flüchtlingshilfe: Die Deutschen, welche nach dem x-ten Migrantenüberfall aus ihrem Stadtteil oder anderen Refugien flüchten, wenigstens moralisch zu unterstützen. Das sind unsere "Refugees"!

Rosenkranz
3. November 2015 08:58

Wenn ich von solchen Geschichten höre, ist mir als Mann nicht mehr ganz wohl in meiner Haut. Besonders die Zahl der jungen Frauen, die durch die Invasoren allein in diesem Jahr vergewaltigt wurden (Magdeburg, Dresden, Greifswald, Stralsund, München, Bad Kreuznach, Detmold, Straubing, Chemnitz, Mering, Karlsruhe, u.a.m.), dazu eine Vielzahl von versuchten Vergewaltigungen und extreme Zahl von sexueller Nötigung, wie der im Leitartikel beschriebene Fall, sehe ich auch als eine persönliche Niederlage der einheimischen Männer an.

Wir können unsere Mädchen und Frauen vor den Invasoren nicht/kaum noch beschützen. Der Staat ist nicht willens dieses zu tun und nimmt diese "Kollateralschäden" billigend in Kauf. Es regiert das Naturrecht des Stärkeren, aber präventiv wehren dürfen wir uns nicht. Auch klingt das Wort Vergewaltigung schon fast verharmlosend, wenn eine zutiefst traumatisierte Frau (seelisch und körperlich) zurückbleibt.

Was wäre also eine angemessene Reaktion auf solche Dinge? Da sind wir wieder bei der Frage aller Fragen. In Magdeburg gab es eine Antwort von den einheimischen Männern. Sie haben ein paar unbeteiligte Syrer stellvertretend büßen lassen, sowie einen Abgeordneten der GRÜNEN bedroht. Natürlich musste da die Polizei gleich tätig werden.

Richard Cobden
3. November 2015 09:07

@ Götz Kubitschek

Seit Beginn der massenivasion greife ich regelmäßig zum Interviewband "Unsere Zeit kommt". Ich finde darin Gewissheiten, die Durchblick und Halt geben. Weißmann betont darin die Rolle der "freischwebenden Intelligenz" für eine prinzipielle Neuorientierung unserer Nation. Weißmann rät neben der Taktik der Nadelstiche auch zum Einsatz "spitzer Instrumente" (Pegida?).

"Unsere Zeit kommt". Wäre es nicht Zeit für eine Neuauflage dieses wichtigen Bandes?

antwort kubitschek:
nein. denn nicht einmal in dieser existentiell entscheidenden lage zieht die rechte intelligenz an einem strange.

Monika
3. November 2015 09:15

Es tut mir leid. Solche Texte lassen mich inzwischen ratlos zurück.
Tragen nicht zur Auf-richtung bei. Was ist eine durch Grenzen gesicherte Lebensordnung ? Wenn wir in uns keine Grenzen mehr spüren ? Nicht mal mehr die Schmerzgrenze.
https://www.med.uni-magdeburg.de/fme/prmed/Kindheitserinnerungen2.pdf

Ich habe es aufgegeben, darüber nachzudenken.

Eine Freundin von mir wurde an einem kleinen schwäbischen Bahnhof von fünf Türkenbengels angemacht. " Hau ab, du alte F....", schallte es über das Bahngleis. Ihr Fitnessstudio in einem schwäbischen Kaff kann sie nicht mehr nutzen, da umgewandelt in ein Quartier für Sozialmigranten. Shit happens.
Man ist immer noch weltoffen. Und arbeitet mit schwäbischem Fleiß, um das Ganze zu bezahlen. Die Eltern dieser Freundin waren aus " Spaß" mal in Ellwangen. "Woisch, des is scho schlimm do". Aber was soll man machen?

Ich halte es mit den Pfadfindern: Be prepared ! (for hell )

Curt Sachs
3. November 2015 09:22

@Jakob Altenburg:

Oha, ich bin Ihnen tatsächlich auf den Leim gegangen. Gut gemacht!

Ein Fremder aus Elea
3. November 2015 09:25

Jupp, das ist die Substanz der "Identität", des "Eigenen", nämlich sein Leben in einem bestimmten Rahmen leben zu können, bestimmte Dinge annehmen zu können, ohne sich dabei zu irren, also der Fundus der volksbildenden Gewohnheiten.

Mir kam gestern ein böser Gedanke, nämlich ob nicht etwa die derzeitige Migrationspolitik ein Menschenexperiment mit dem Ziel sei festzustellen, ob sich die wirtschaftlich effizientesten Volksgewohnheiten beliebigen Untergruppen der Gattung Homo Sapiens Sapiens aufprägen ließen, um, sofern das nicht der Fall sein sollte, eugenische Maßnahmen im somit genau bestimmten Umfang anschließen zu können.

Nunja, andererseits ist wirtschaftliche Effizienz nicht alles, sie geht zu Lasten der politischen Selbstbestimmung: Je mehr gearbeitet wird, desto weniger wird diskutiert. Fragt sich, welches Gewicht die Planer diesem Aspekt beimessen.

Und da kommen wir zum Beispiel allein reisender Frauen zurück. Nach dem Alten Testament gehört eine Frau einem Mann, wenn er sie erfolgreich vergewaltigen konnte, vorausgesetzt, dass sie nicht schon verheiratet war. Hier nehmen sich also Männer das Recht, Frauen zu nehmen, mit dem Hintergedanken, dass man, wenn man Bewegungsfreiheit in einem bestimmten Raum haben möchte, sich mit den Männern in diesem Raum verständigen muss. Die Männer geben den Raum, in welchem sie sich befinden, also nicht her, er ist nicht öffentlich, und sie können ihn also als Pfand bei politischen Verhandlungen benutzen, während wir ja nur alle vier Jahre unser Kreuz bei einer der akzeptierten Parteien machen können.

Nunja, das ist der Hintergrund, eigentlich keine Hemmungslosigkeit, sondern eine staatsphilosophische Diskussion, welche auf unserer Seite durch Hinweis auf glatte Straßen, medizinische Rundumversorgung usw. geführt wird, weshalb es auch so wichtig ist, potentielle Vergewaltiger möglichst umfassend mit diesen Dingen vertraut zu machen, wobei die Quantität derselben aber freilich zu Lasten der Qualität des Begrüßungsgeschenkes, welches jeder Einzelne zu erwarten hat, geht.

Der Gutmensch
3. November 2015 09:37

Lieber Nordländer,

vielleicht sollte man die politischen Kategorien von den ethnischen trennen.

Wer "die Deutschen" sagt, meint eben zumeist die Bundesbürger (Sie nicht, ich will auch niemandem zu nahe treten). Ich bin ganz bestimmt niemand, der auf seinen Pass spuckt - aber ich empfinde die politischen Verhältnisse tatsächlich als befremdlich und bin gründlich desillusioniert hinsichtlich der praktisch Einflussmöglichkeiten innerhalb dieses Systems; paradoxer Weise nicht etwa deshalb, weil irgendetwas an Demokratie und Rechtsstaat und Grundrechten falsch wäre. Sondern weil jede menschengemachte Regelung des aktiven Schutzes durch die Beteiligten bedarf und im Zweifel dann wohl doch ihre Zeit und ihren Anwendungsbereich hat; rein faktisch betrachtet.

Meine ethnische Zugehörigkeit beschränkt sich derweile zunehmend auf die Sprache, auf das, was mir an Landschaft Heimatgefühle verschafft, und auf einige Menschen, für die ich mich aus eigener Kraft noch verantwortlich fühlen kann. Deutsche Kunst und Tradition sehe ich leider zunehmend auf den rein folkloristischen Aspekt reduziert, der als solcher immer weniger Kraft aufbringt, über sich selber hinauszuweisen: Denn es handelt sich dabei eben nicht länger um Allgemeingut, sondern bleibt zunehmend wunderlichen und inzüchtigen Kreisen überlassen. Manchmal, wenn ich meinem Kind Kinderlieder aus "Des Knaben Wunderhorn" aufdränge oder etwas in der Preislage, frage ich mich ernstlich, ob ich ihm damit überhaupt noch etwas Gutes tue? Neulich musste es beispielsweise gefälligst die Schneekönigin lesen, um ein Gegengewicht zur vermaledeiten Disney-Kacke-Eiskönigin zu schaffen. Das hat, nach anfänglichem Murren, auch Anklang gefunden - nicht, dass mich das überrascht hätte - aber es kann sich ja mit kaum noch jemandem darüber unterhalten. Die Eiskönigin kennt weder Entkommen noch Erbarmen! Und eine Unterhaltung über das, was es in der Schule - also zusammen mit anderen - liest, lohnt auch beim besten Willen nicht (wenigstens lesen sie überhaupt). Also gibts kuriose Kompromisse: Starwars auf DVD und Computerspiele, damit man was auf der Tasche hat und in der Pause mitprahlen kann. Und im übrigen Sagen und Märchen, damit es nicht verroht und verblödet. Fühlt sich aber alles zunehmend eigenartig an.

Zwar bildet das Vereinsleben noch ein Gegengewicht und es überrascht und freut mich immer wieder, wie intensiv und breitenwirksam sich die Menschen dort noch einbringen; trotzig ihren eigenen Stiefel einfach immer weiter machen und eben gemeinsam musizieren, Hühner züchten, Sport treiben oder sonst etwas. Aber dennoch gebe ich zu: Deutschland als übergeordnet gemeinschaftsstiftende, politische Klammer zerbröselt uns regelrecht.

Da müssten wir wohl wirklich erst mal wieder zu uns kommen.

Der Gutmensch.

KJ
3. November 2015 09:41

Also das wird mir zu bunt. Am besten wir überlassen diese Bereicherung den "newcomer"(*)-Helfer Hippiemädchen.

*) Denn wer anders als ein Newcomer hat uns zu sagen wie wir zu reden haben?

https://www.tagesspiegel.de/berlin/newcomer-in-berlin-dont-call-me-refugee/12370620.html

Schildmaid
3. November 2015 09:41

Meine Tochter (11 Jahre) ich haben uns als Überlebensstrategie in unserer sächsischen Großstadt folgende Verhaltensweisen auferlegt:

Unsere Antennen sind weit ausgefahren. Wie im Straßenverkehr ist auch als Fußgänger vorausschauendes Fahren bzw Laufen angesagt. Sobald sich ein Invasor (und die gibt es mittlerweile fast in jedem Stadtviertel) auf unserem Schul- bzw Arbeitsweg zeigt, klingeln die Alarmglocken und wir reagieren mit Wechsel der Straßenseite, wir betreten einen kleinen Laden und schauen uns dort interessiert die Auslagen an. Wenn Ausweichen nicht mehr möglich ist heißt es Augen zu und durch. Die Ohren vernehmen dann trotzdem noch das Geschnalze, Gegluckse und die unverständlichen Worte, die der Invasor von sich geben MUSS, tierische Laute, die mir Herzrasen und Panik verursachen.

KAB
3. November 2015 09:43

@Friedhelm

die Japaner wurden, da man nach dem 2WK Masseneinwanderung von kulturell als auch optisch Fremden der Nachkriegsgeneration niemals hätte vermitteln können viel perfider umerzogen.. Zu welchen absurden Stilblüten das geführt hat beweist der aktuell vorherrschende Lebensstil der japanischen Jugend in den Ballungsräumen die in A-Sexualität gipfelt.

Vormals stolze Völker werden bis zu Unkennlichkeit verstümmelt - in Japan m.E noch sichtbarer als bei uns. Wir haben Gott sein Dank noch die Bevölkerung in den "neuen Bundesländern" , respektive Mitteldeutschland die der angelsächsischen Gehirnwäsche mild formuliert : dem Zeitgeist, nicht lange genug ausgesetzt waren - für uns Preussen vermutlich die letzten Rückzugsgebiete wenn sich nichts ändert..

donna_alta
3. November 2015 09:54

Ich fühle mich bis in das Innerste verletzt, als Frau und Mutter, als Deutsche und als Christin. Ich hätte nie geglaubt, daß ich einmal Derartiges miterleben muss.
Jeden Tag beginnt der gedankliche Spießrutenlauf aufs Neue. In schmerzhafter Vorahnung der Dramen, die meine Kinder erwarten werden, beiße ich verzweifelt um mich. Ins Leere.
Mir bleibt, jeden neuen Tag in die Hände meines Schöpfers zu legen und zu beten. Für uns alle hier, die wir nur noch zuschauen können!

Ufi
3. November 2015 09:56

Ich kann nur immer wieder raten, solche Vorfälle und andere "Sauereien" zu melden, sachlich, beharrlich, ... - schriftlich, telefonisch, persönlich melden: beim Polizeiposten, beim Ordnungsamt der Stadt, beim Landratsamt, bei der Ausländerbehörde, beim örtlichen "Asylkreis", bei Stadt- und Gemeinderäten, bei der Lokalpresse ... (ist zwar mühsam, zeigt aber - bis jetzt - noch Wirkung).

KAB
3. November 2015 10:10

@Donna_Alta

es ist Zeit sich und seinen Nachwuchs an die vorchristliche Zeit zu erinnern - dann werden sich die Rollen sehr schnell umkehren :)

JensN.
3. November 2015 10:13

@Nordlaender

"Welchem Volk gehören Sie denn an?"

Stimmt, meine Schuld. Ich schreibe normalerweise auch immer von "wir Deutschen". War in diesem Fall wirklich nur ein Flüchtigkeitsfehler.

Arminius Arndt
3. November 2015 10:20

Herr Altenburg,

das war ein meiner Meinung nach wertvoller Beitrag, auch wenn er ironisch und/oder sarkastisch gemeint war. Die andere Seite gehört bei einer Bewertung immer dazu.

Da ich (leider, kein Spaß!) immer wieder auch beruflich mit dem Thema Mobbing zu tun habe, möchte ich erwähnen, dass derartiges Mobbingverhalten - und nichts anderes war diese Showeinlage der Neger - zumeist auch durch eine gewisse Art von Opferverhalten ausgelöst wird. In ihrem Beitrag der angebliche "rassistische Blick". Ich kenne den Einwand, der auf eine solche Analyse dann mit hundertprozentiger Sicherheit kommt, der lautet dann "was, jetzt soll ich auch noch Schuld daran sein, dass sich die anderen so benehmen?"

Dabei geht es nicht um Schuld oder nicht Schuld bei solchen Fragen und Analysen, es geht darum, wie man solches Verhalten abstellt oder vermeidet oder die Situation verbessert, es geht mithin um Lösungen. Und alleine wenn ich lese, was für Vermeidungsstrategien überlegt wurden, zeigt, dass hier Opferverhalten an den Tag gelegt wird oder wurde und vermutlich durch einen ängstlichen Blick, eine übervorsichtige Geste, ein unbewusstes "Bogen machen" um die Leute eine der Ursachen für deren Reaktion war, was deren Verhalten selbstredend weder rechtfertigt noch entschuldigt (s.o.). Solche Leute merken aber instinktiv, bei wem sie es sich erlauben können und bei wem nicht.

Bei Mobbing am Arbeitsplatz gibt es daher, neben einem sehr, sehr eingeschränkten rechtlichen Repertoire, nur zwei echte Möglichkeiten, dem entgegen zu treten:
a) Konsequentes Abstellen des eigenen Opferverhaltens und sich ggf. wehren
b) Wechsel des Arbeitsplatzes
Weit über 90 % der Fälle enden mit der Variante b) - was für sich spricht.

Auf unser Land bezogen bedeutet das:
a)
Keine Bögen um die Menschen machen, keine ängstlichen Blicke, keine unbewussten Schutzhaltungen einnehmen etc. Wer einmal in afrikanischen Ländern selber unterwegs war, weiß, dass europäische Zurückhaltung und Höflichkeit völlig Fehl am Platze ist. Konsequentes Abstellen von Opferverhalten, selbe schlechte Manieren an den Tag legen, nicht ausweichen oder sich anstellen etc. - auch einmal sich deutlich und lautstark zur Wehr setzen.
b)
Auswandern.

Und jetzt einmal zu einem ganz anderen Punkt:

Ich vermute, Berichte wie solche und auch insbesondere die Antworten darauf, werden von der mitlesenden Fraktion nur wieder als Munition zur Bestätigung ihrer eigenen Planvorgaben verwendet.

Es wird daher deutlich Zeit, dass sich politisch rasch etwas ändert in diesem Land und das endlich mit den Abschiebungen begonnen wird. Merkel faselt stattdessen aber lieber irgendetwas vom lieben Krieg, um dies zu vermeiden und um die Grenzen nach wie vor offen zu halten.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-merkel-warnt-vor-militaerischen-konflikten-durch-grenzschliessung-a-1060785.html

Man beachte die Wortwahl

militärische Auseinandersetzungen notwendig werden."

Hört sich ganz nach militärischen Disziplinierungsmaßnahmen gegen Länder an, die sich erlauben, Zäune etc. zu bauen, denn was soll mit "notwendig werden" denn sonst gemeint sein?

Reklof
3. November 2015 10:27

Sehr geehrter Herr Kubitschek,

sehen Sie sich mal auf youtube Dokumentationen aus Süd Afrika, der so genannten Rainbow - Nation, an. Das ist die Zukunftsvision der Multikutli - Global Fetischisten. Dort liegt die Zukunft Europas. Die letzten "Weißen" wandern in unbewohnte Halbwüsten und gründen gated Communities. Johannesburg, einst wirtschaftliches Zentrum, ist eine Ruinenstadt mit Slumcharakter. Morde, Überfälle und unzählige Vergewaltigungen sind dort normal. Leute werden mit ausdruckslosem Gesicht auf offener Straße erschossen, die Passanten gehen regungslos weiter. Sehen Sie sich Detroit in den USA an, Teile von Chicago, ich habe es bei einem Besuch dort mit eigenen Augen gesehen. Das ist es was uns blüht. Noch kommen größtenteils "nur" Muslime, wenn Subsahara- Afrika kommt, dann kann man nur noch Fersengeld geben. Diesen Leuten sind wir nicht gewachsen. Was wollen Sie machen als einzelner ? Selbst Hunderttausend Demonstranten werden nichts bewirken. Die Merkel hat grünes Licht von ganz oben oder besser gesagt von ganz weit im Westen. Ich sage Ihnen was uns blüht: Die werden auf UNS schießen lassen um diesen Plan umzusetzen. Spinner, wird man mir entgegnen.Erinnert Euch: WER hat an der innerdeutschen Grenze geschossen ? DEUTSCHE ! Es gibt noch genug simpel Strukturierte, die nur Ihre Pflicht tun, die Polizei, die Behörden etc sind voll von solchen stumpfen Apparatschiks. Entweder wir reißen in den nächsten 3 Monaten das Ruder rum oder es ist aus. Heute: "Merkel befürchtet Krieg, wenn Deutschland die Grenze schließt !" Die ziehen das durch, zieht Euch warm an ! Ich wünsche Uns allen eine Portion Wut und Entschlossenheit. Es ist Krieg und der Feind ist unter uns und der größte Feind besteht aus den eigenen Landsleuten. Na wie nennt man das "Bürgerkrieg" ! Und als kleiner Nervenkitzel: Die ISIS ist auch schon da ! Eigentlich sollte man nicht mehr Arbeiten gehn, aber was soll man machen wenn man Familie hat. Vor allem noch schlimmer: Wie erkläre ich meinen Kindern das die liebe Frau Merkel und Ihr Anhang unser Untergang ist. Am besten gar nicht, da Sie es nicht glauben werden." ER ist wieder da", nur diesmal anders als gedacht.

Bran
3. November 2015 10:29

Jeder Mann, der dies liest, soll es sich im Hinterkopf bewahren und künftig seine Auge offen halten. Wenn man solcher Szenen ansichtig wird, gibt es nur Eines: Eingreifen, Lärm veranstalten, nötigenfalls jede Konsequenz in Kauf nehmend.
Was diese Zeit und unsere Länder brauchen sind Männer und Bekenner, die den Invasoren das Leben ungemütlich machen.

Ein gebürtiger Hesse
3. November 2015 10:47

Eine ausgesprochen widerwärtige Geschichte, bei der jedes Detail schmerzt. Besonders schlimm ist das Ausbleiben einer Gegenreaktion auf die Gewaltankündigung der Schwarzen (denn auf nichts anderes läuft die perfide Unterwerfungssymbolik hinaus) seitens der umstehenden Mainzer. Es geht überhaupt nicht an, daß es angesichts eines solchen Vorfalls KEINE Solidarisierung mit den Unsrigen, also den deutschen Leidtragenden gibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es in solchen Notsituationen durchaus hilft, wenn man Umstehende direkt anspricht und - klar und entschieden - um Rückendeckung anhält. Da geht mitunter ein Ruck durch die Leute und sie springen einem, bei der zivilisatorischen Ehre gepackt, umstandslos zur Seite.

Doch wird man in der Zukunft nicht umhin kommen, die eigene Wehrhaftigkeit zu verbessern und den Sinn für die Notwendigkeit des Einschreitens zu schärfen und zu verfeinern. Jeder für sich, aber auch in Kollektiven.

Reklof
3. November 2015 10:54

Noch etwas möchte ich zum oben Geschilderten ergänzen: In der Vergangenheit wäre die besagte Mutter zur Bahnhofspolizei gegangen und hätte gegebenenfalls Anzeige erstattet. Doch was würde sich heute daraus ergeben: Die drei maximal Pigmentierten waren Betrunken, man muß doch auch Humor haben, es ist doch nichts passiert !Haben Sie etwa was gegen Ausländer ? Zeugen: natürlich auch keine ! Am nächsten Tag wären der Mutter die Pigmentierten dann wiederbegenet, dann wär vielleicht was passiert. Und dann ? Mit welchen Folgen ? Ich will ein Erlebnis schildern, vor ca 5 Jahren im Frankfurter Nordend beobachtete ich aus dem fahrenden Auto heraus einen "Penner" wie er aggressiv Passanten angeht. Dann tritt er nach einer Frau mit Kinderwagen. Ich rufe aus dem Auto heraus die Polizei und schildere den Fall: werde aber permant vom Diensthabenden unterbrochen. Am Ende gar barsch angegangen : Ist jetzt was passiert oder nicht ? Ich : noch leben Alle aber vielleicht verletzt der Mann jemanden, er ist auf dem Weg in den ... Park. Da sagt doch der Polizist: Dann rufen Sie wieder an, wenn was passiert ist . Ich war den ganzen Tag fassungslos, selbst junger Vater stellte ich mir vor, wie meine Frau getreten wird, der Kinderwagen vielleicht noch umgeschmissen, und Niemand incl. Polizei reagiert. Das ist unsere Situation ! Viele Menschen haben sich schon lange innerlich von diesem Staat verabschiedet, jeder für sich Gott für uns Alle ! Und in dieses Umfeld strömen nun Leute die aus anderem Holz geschnitzt sind !

sobhy
3. November 2015 10:56

Bahnhof, Oberbayern, hellichter Tag:

Ich steige in den Zug ein, im Abtei sitzen 3 alte Leute und 2 junge Mädchen. Nächste Station: 3 junge afrikanische Männer steigen ein, setzen sich direkt neben die Mädchen und sagen "hey sexy", die Mädchen lächeln kurz zurück, sonst ignorieren sie die Männer. Nächste Station: 5 junge Afghanen steigen ein, top-gestylt in Markenklamotten. Dazu zwei Pakistaner Mitte 30. Nächste Station: Die Pakistaner steigen aus, und wechseln aprupt ihren Weg, als eine 12-jährige Deutsche an ihnen vorbei geht und verfolgen sie aus 10m Entfernung. Entstation.

t.gygax
3. November 2015 10:59

Eine Bekannte von mir macht zur Zeit einen vom Arbeitsamt finanzierten Kurs zur Betreuungs-und Pflegehelferin. Am ersten Tag ging es um das Thema "Sozialkompetenz", der Referent rühmte die Sozialkompetenz der Flüchtlinge, die sich darin zeige, daß sie es bis Deutschland geschafft hätten ( Originalzitat) und daß wir von ihnen lernen könnten. Auch seien wir Deutsche das Problem, weil wir Ängste aufbauten, die den Flüchtlingen wiederum die Integration erschwerten.
24 Teilnehmer nickten und äußerten sich zustimmend, meine Bekannte schwieg, was soll sie denn sonst machen in einer Situation, in der sie diesen Kurs braucht und es sich gar nicht leisten kann, sich mit den Verantwortlichen anzulegen. Alles totalitär inzwischen, nichts anderes.....

Thomas Wawerka
3. November 2015 11:16

Bran: Jeder Mann, der dies liest, soll es sich im Hinterkopf bewahren und künftig seine Auge offen halten. Wenn man solcher Szenen ansichtig wird, gibt es nur Eines: Eingreifen, Lärm veranstalten, nötigenfalls jede Konsequenz in Kauf nehmend.

Und derlei Theater noch mit Aufmerksamkeit würdigen? Nö! Ignorieren, weitergehen, kalte Schulter zeigen. Provokation funktioniert nur, wenn sich jemand provozieren lässt. Ansonsten läuft sie ins Leere, und die Provozierer stehn dumm da.

Hartwig
3. November 2015 11:41

Das Problem ist, dass auf dem Bahnsteig kein deutscher Mann steht, dessen Präsenz die Lust auf eine deartige Darbietung vergehen lässt.
Solche Männer erkennt man nicht daran, was sie auszurichten imstande wären, sondern daran, wie weit sie zu gehen bereit wären.

Th.R.
3. November 2015 11:52

Eigentlich würde ich zum Thema einiges mehr schreiben wollen. Jedoch die Gedanken rasen momentan zu sehr herum im Kopf; sie klar zu fassen und zu sammeln ist mir gerade nicht möglich.

Darum nur diese Meldung aus Magdeburg als Puzzlestück, um das Lagebild zu ergänzen:

"Die Facebook-Seite "Bürgerwehr Magdeburg" und verschiedene Unterseiten für die einzelnen Stadtteile sind wieder gelöscht worden. Seit Sonnabend hatten die Seiten in der Landeshauptstadt für Aufsehen gesorgt. Bis Montagabend, 19.15 Uhr, drückten gut 4.000 Menschen den "Gefällt-mir-Button". Doch wenige Minuten später war sie nicht mehr verfügbar."

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/facebook-seiten-magdeburg100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

Im Kommentarbereich berichtet marcomd:

"Zur Info: Die erste Gruppe "Bürgerwehr Magdeburg" welche in kürzester Zeit weit über 3000 Mitglieder hatte wurde durch Facebook gelöscht!!! Soviel zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur in der DDR ähh BRD... Lasst euch nicht mundtot machen!"

donna_alta
3. November 2015 11:53

@KAB

es ist Zeit sich und seinen Nachwuchs an die vorchristliche Zeit zu erinnern – dann werden sich die Rollen sehr schnell umkehren

Warum erinnert mich Ihr Hinweis an die Empfehlung von Merkel, wieder mal in die Kirche zu gehen, um die "diffuse Angst" vor dem Islam loszuwerden? Oder habe ich Sie falsch verstanden?

Der_Jürgen
3. November 2015 12:08

Der betagte österreichische Autor Richard Melisch, Verfasser des lesenswerten Buchs "Der letzte Akt" (erschienen bei Hohenrain), berichtet in einem Videofilm von seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Geschäftsmann im Nahen Osten. Er hält - was jeder intelligente Nationalist und/oder Identitäre bestätigen wird - fest, dass die Orientalen weder besser noch schlechter als wir Europäer sind, sondern einfach grundlegend anders.

Melisch weist darauf hin, dass von einem Fremden im arabischen Kulturraum selbstverständlich verlangt wird, die einheimischen Sitten zu achten. Statt von Nichteuropäern dasselbe zu fordern, sieht man ihnen bei uns selbst die gröbsten Verstösse nach. Ein illegaler Immigrant kann sich hier beinahe alles erlauben, man wird ihn mit Samthandschuhen anfassen, und linke GutmenschInnen werden für ihn, das unschuldige Opfer des deutschen Rassismus, kämpfen wie die Löwin für ihr Kind.

Dass die muslimischen Eindringlinge einen solchen Staat mitsamt dem Volk, das ihn hervorgebracht hat, verachten, braucht niemanden zu wundern. Die Deutschen - aber auch andere Mittel-, West- und Nordeuropäer -, sind durch den Schuldkult und die "Toleranz"-Propaganda wehrlos gemacht worden. Hier in Russland dürften Migranten es nicht wagen, sich so zu benehmen wie die von Kubitschek erwähnten Neger; es könnte nachteilige Folgen für ihre Gesundheit haben. Die sowjetische Ideologie propagierte zwar den "proletarischen Internationalismus", niemals aber Rassismus gegen das eigene Volk.

Die in Magdeburg erfolgten Angriffe auf Syrer, die sich, soweit ich weiss, ausser ihrer illegalen Einreise nichts zuschulden kommen liessen, finde ich sehr bedauerlich. Doch muss man als Realist davon ausgehen, dass sich solche Vorfälle häufen werden. Die Verantwortung dafür trägt das System, das die Flut fördert, um sein eigenes Volk zu verdrängen, und die Fremden als Rammbock gegen die einheimische Bevölkerung benutzt.

Christin
3. November 2015 12:19

Sie liegt schon fast 30 Jahre zurück, meine Ausbildungszeit. Mein damaliger Chef, ein Rechtsanwalt, gab mit damals den Rat, für den Fall, daß ich mich bedroht fühle, immer den Haustürschlüssel mit dem Schlüsselring so an meinen Fingern zu befestigen, daß ich wenigstens die Chance habe, ihn einem Angreifer so heftig wie möglich durch's Gesicht oder den Hals zu ziehen. Auf kaum effektivere körperliche Verteidigungsmöglichkeiten im Angesicht der derzeitigen und weiter zunehmenden Bedrohungslage zurückgreifen zu können, verstärkt natürlich auch mein Gefühl der eigenen Hilflosigkeit. Und mich treiben täglich bedrückende und qualvolle Gedanken um bis in meine Träume: Was kann ich zum Schutz der Kinder und der alten Eltern tun?

Ich schließe mich dem Beitrag von @donna_alta an und gebe dem Gebet Priorität. Es ist Gott, der das Universum, die Welt und die ganze Entwicklung auf ihr in Seiner Hand hat. Ein kleiner Ausschnitt aus den Visionen der Anna Katharina Emmerich: „Ein Bild sah ich noch von einer ungeheuren Schlacht … Ich sah den hl. Michael mit einer großen Schar Engel niederkommen und die Streitenden auseinandertreiben. Das wird aber erst geschehen, wenn alles schon verloren scheint. Es wird ein Führer den hl. Michael anrufen, und dann wird der Sieg niederkommen.“

Und die wundertätige Medaille verteile ich, auch an Nicht-Katholiken und an Gebäuden und Orten.

https://www.chapellenotredamedelamedaillemiraculeuse.com/langues/deutsch/

Der Gutmensch
3. November 2015 12:47

@ A.A.

Solche Leute merken aber instinktiv, bei wem sie es sich erlauben können und bei wem nicht.

Dazu gehört ja auch nicht viel. Auf der einen Seite eine Frau mit Kind, auf der anderen drei erwachsene Männer. Dumm sind die Nichtzudiskriminierenden nicht: Sie WISSEN ziemlich genau, dass sie es sich WIRKLICH erlauben können.

Über Dominanzgesten, die über diese Tatsache noch hinwegtäuschen könnten, verfügt keine europäische Frau; auch kein europäischer Mann, wie ich befürchte. Denn wir tragen hier nunmal keine Schusswaffen. Da kann man nur noch versuchen, sich deeskalierend zu verhalten und die konkrete Situation zu überstehen.

Ganz anders ist die Situation zwischen Europäern. Wenn man mit Männern Auseinandersetzungen führt, auch beruflich, dann wird auch mal die Karte angedeutet. Das ignoriert man, wenn man gut erzogen ist, und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Einmal habe ich allerdings live erlebt, wie eine Freundin mit einem Richter Schlitten gefahren ist, der besonders dominant erscheinen wollte; es gab eine kurze Verfahrenspause, in der sie mir laut zustöhnte: " Oh, sieht er nicht TOLL aus?" Den Nachsatz spare ich mir; nach der Pause war er jedenfalls zur Räson gebracht und benahm sich wieder wie ein Mensch. Ich selber habe hoch erfreut daraus gelernt und wenig Skrupel, das auch selber zu tun. Aber bei drei Nichtzudiskriminierenden ... ohne Netz und doppelten Boden ... anzubieten, mitzutun? Das könnte nach hinten losgehen.

Der Gutmensch.

KAB
3. November 2015 12:52

@donna_alta
ich befürchte Sie verstehen mich falsch. Die Christanisierung unseres Volkes hat das geschafft was römische Legionen nicht verbracht haben - uns in Ketten gelegt.
Angst ob diffus oder offen sind immer der schlechteste Berater. Sich auf das Eigene besinnen und auf den Bauch hören und danach handeln sind angesichts dessen was da auf uns zukommt angezeigter als auf einen Gott zu vertrauen.

herbstlicht
3. November 2015 13:04

In meiner Kinderzeit --- Fünfziger --- hatte der nicht mehr junge Mann in NO-Bayern noch den "Haglstecken" (Spazierstock) bei sich, wenn er unterwegs war --- man mußte ja of etliche Kilometer gehen von der nächsten Haltestation aus; Gehhilfe auf Wegen, Abwehr von Hofhunden --- Erheben des Stockes genügte. Die aufsässige Kinderbande bekam diese Geste auch immer wieder einmal zu sehen. Daß ein guter Stock auch eine beachtliche Waffe ist --- schlagend unterhalb Oberschenkel oder stechend wie ein Bajonett --- ist ja klar.

Erinnere mich noch, wie der Vater Mitte/Ende der Fünfziger umstellte vom Kastanienstock mit 4-kantiger Eisenspitze auf den Rohrstock ohne besondere Spitze.

Mir scheint, es ist an der Zeit eine neue Mode zu begründen. Habe einige selbst gefertigte Stöcke in der Ecke stehen --- unterschiedliche Längen, je nach Einsatzzweck; falls jemand eine Anleitung braucht (Material gibt's in Wald und Feld und vom Schrott) ...

Und der "schneidige" Klang der eisernen Stockspitze auf Pflaster ...

Thomas Schmid
3. November 2015 13:20

Sie haben ausgesprochen recht muotis.

Eine ganz ähnliche Szene nämlich, nur nicht ganz so enthemmt, habe ich gestern in Altenburg erlebt. Allerdings ging die Sache nicht von Fremden aus, sondern vom deutschen Pöbel. Wer solche Einheimische hat, der braucht keine Einwanderer mehr.

In Deutschland hatte man diese Subjekte im Griff. Jetzt scheint der Pöbel überhaupt Morgenluft zu wittern. Entsatz ist eingetroffen...

Bazong
3. November 2015 13:25

Ich kann solche ähnlichen Aktionen bestätigen. Fahre jeden Tag mit der Bahn und verbringe zwangsläufig zuviel Zeit am Bahnhof (Wartezeiten auf verspätete Züge und S-Bahnen).

Da wird von schwarzen Asylbewerbern unverhohlen quer über den Bahnsteig eine leicht bekleidete (es war ja im September, das Mädchen war in Minikleid unterwegs) Blonde mit "Hey Baby !" quer über den Bahnsteig belästigt oder die in der Tat hübsch anzusehenden Damen werden offen und ohne Scham mit dem Handy gefilmt (das waren eher Nordafrikaner, dem Aussehen nach).

Und wir haben hier inzwischen auch indisch aussehende (Sri Lanka ? Bangladesh ?) Asylbewerber, denen regelrecht der Sabber aus dem Mund trieft beim Anblick leicht bekleideter Mädels. Dass die nicht gleich selber Hand anlegen, wundert mich.

Man muss es so benennen, wie es ist: Da treffen testosterongesteuerte Neandertaler aus archaisch-patriarchalischem Stammes-Umfeld, die nur den Fortpflanzungstrieb kennen und die über recht wenig Selbstkontrolle diesbezüglich verfügen, auf sie völlig verwirrende Freizügigkeit und das kann nicht gutgehen.

Revolte
3. November 2015 13:29

Dazu aktuell der Millionenerbe und Fahnenrotzer Augstein:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-deutsche-angst-vor-muslimischem-mann-kolumne-a-1060655.html

Deutschland hat ein neues Feindbild: der muslimische Mann. "Emma" und Pegida eint die Sorge um die deutsche Frau - und ein ganz alter Rassismus.

Der dauergeile Muslim. Das ist der Schrecken des Abendlands. Mit der Zahl der Flüchtlinge wächst der fremdenfeindliche Reflex. Ganz vorne: die Angst vor den jungen, aggressiven Männern mit den dunklen Augen.

Zu Hause unterdrücken sie ihre eigenen Frauen. Jetzt bedrohen sie unsere. Betonung auf "unsere". Da lässt sich von linken Emanzen bis zu rechten Pöblern eine erstaunliche Einigkeit herstellen in Einwanderungs-Deutschland.
(...)

Belsøe
3. November 2015 13:44

Rosenkranz und Bran sprechen es an: wie sich wehren?

Uns (Männern wie Frauen) wird hier die Gewaltfrage gestellt: wie begegne ich Übergriffigkeit und! den Konsequenzen meiner Reaktion. Ich werde niemals der locker sitzenden Faust das Wort reden und muss es auch gar nicht. Es reicht ja das Einstehen: in meiner Nähe, auf der anderen Seite der Grenze ging ein unverstellter junger Mann dazwischen als er abends drei Asylbewerber sah, die eine weinende 16jährige in eine Ecke gedrängt hatten und völlig ungerührt einkeilten. Rein verbale Einmischung in Form einer Frage an das Opfer, was los sei. Gab natürlich sofort aufs Maul, weil ehrverletzend (zu dritt halbe Kinder anzugehen ist wohl mit Ehre vereinbar). Er musste sich nun, da namentlich bekannt, fragen lassen ob er einwandfrei aufgetreten sei, während die Kotzbrocken nicht mal identifiziert sind.

Kommt es zu körperlicher Erwehrung, ist man noch dichter dran an solchen Fragen (Notwehrexzess usw.). Wir haben alle viel zu verlieren und sind entsprechender Denkkategorien entwöhnt.

Alle müssen sich fragen, wie sie sich verhalten wollen, müssen im Kopf auch harte Situationen durchspielen. Wann Flucht, wann Zurechtweisung, wann Raushalten, wo ist der Punkt wo ich deutlich werde und sich auch mal innerlich klar machen dass es Dinge gibt die es wert sind, einen Schlag einzustecken. Sogar für Frauen (wird manchen hier nicht passen, der Ansatz), wenn eben nicht ausgewichen werden kann.

Ich habe mir schon manches mal gewünscht, es gäbe irgendein allgemein bekanntes Verbrüderungszeichen. Also z.B. bei unschönen Szenen in der Ubahn nicht auf den Boden starren, sondern alle die es stört suchen bewusst den Raum mit Blicken ab, man sieht einander, nickt sich kurz zu, stellt vermutlich fest dass 5-6-7 Leute einig sind - wenn man dann noch den Kodex hätte dass die auch alle aufstehen und die Szenerie einkesseln...

Schopi
3. November 2015 13:56

Am ersten Tag ging es um das Thema „Sozialkompetenz“, der Referent rühmte die Sozialkompetenz der Flüchtlinge, die sich darin zeige, daß sie es bis Deutschland geschafft hätten

Das ist aber einer vollkommen falsche Auslegung des Begriffes "Sozialkompetenz" - der Referent hat dieses wohl mit Skrupellosigkeit verwechselt. Aber hier ist er wieder, der Feind im eigenen Land, der 110%ige, der Zeitgeistversteher und Vorteilsnehmer, das sind dieselben Leute, welche vor ein paar Jahrzehnten den richtigen Arm voreilig ganz weit ausgestreckt haben, um ihre Sozial"kompetenz" unter Beweis zu stellen.

Lars Geier
3. November 2015 14:25

So wünschenswert ein beherztes (körperliches) Einschreiten im vorliegenden Fall auch erscheinen mag, durch die Rechtsordnung wäre es wohl eher nicht gedeckt. Da eine unmittelbare Gefährdung eines Individualrechtsguts durch die beschriebene Widerwärtigkeit nicht vorlag, würde jedwede gewaltsame Unterbindung durch hilfsbereite Bürger mit hoher Wahrscheinlichkeit deren strafrechtliche Verfolgung wegen Nötigung, ggf. auch Körperverletzung (mit strafschärfendem fremdenfeindlichen Hintergrund), nach sich ziehen, während die Neubürger im schlimmsten Fall mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige davon kämen.

Meier Pirmin
3. November 2015 14:25

@Wawerka. Sehe es ähnlich wie Sie in Ihrer Antwort an @Bran.

@Kubitschek. Ja, es stimmt, die rechte Intelligenz zieht nicht am gleichen Strange. Dieser Ihr Artikel scheint mir schon fast einer zu viel zu sein zum Thema, so wie im fast anderen Extrem Bernhard Wintzek in "Mut" gerade noch den Mut aufbringt, im Editorial des Novemberheftes ein paar Leserbriefe kluger Leute zur Flüchtlingsmisere zu zitieren, womit es sich bei ihm aber dann schon hat. Dafür macht er ein Gefälligkeitsinterview mit einer als rechts geltenden CDU-Politikerin namens Julia, wobei sie nichts, was sie irgendann öffentlich gesagt haben könnte, gegen Merkel interpretiert haben will.

Was die einen vielleicht zu viel machen, machen die anderen zu wenig. Klar ist, dass Wintzek die Brücken zu den konservativen Rändern der Unionsparteien auf keinen Fall abbrechen will. Er ist nun mal als gebrandmarktes rechtes Kind von früher kein Sezessionist. Das Erzählen solcher Bahnhofgeschichten bringt es aber wohl Ihrerseits nicht, so wie ein linker Schweizer Kollege Deutschlands brennende Asylheime bereits so darstellt, als ob die Sicherheit hier im Vergleich zu Syrien oder der Türkei nicht mehr wesentlich grösser sei. Die Asylbewerber müssten eigentlich aus Sicherheitsgründen andere Länder wählen! So kann es natürlich nur sehen, wer etwa in Sachen Pegida den Teufel in grellsten Farben an die Wand malt. Es ist aber nicht unlogisch, weil für Linksradikale Sie und Pegida selbstverständlich verhasster sind als der Islamische Staat. Es ist natürlich keine Kleinigkeit, in einer solchen Feindbildkonstellation besonnen durchzuhalten.

walter prochaska
3. November 2015 14:26

@Schildmaid
Ist es jetzt bei euch auch schon so schlimm,wie es bei uns im „Westen“ stets war?Meine letzte Hoffnung war nach Sachsen,oder in irgendein anderes Land in Mitteldeutschland umzuziehen,falls es mir hier mal allzu bunt wird.Wie es nach Ihrer Schilderung aussieht,
hat sich diese meine Hoffnung wohl auch zerschlagen.

Schildmaid
3. November 2015 15:23

@ Walter Prochaska

In den Städten verändert sich das Straßenbild zusehends. Hier in Leipzig (und auch in Dresden) kippt es in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit. Die Innenstadt mit ihren Shoppingmalls meide ich seit über einem Jahr, da ist es besonders "bunt". Erstaufnahmelager werden direkt an Grundschulen im Wohngebiet eröffnet und die meisten Anwohner scheint es auch noch zu freuen.

Sie finden aber sicher in den ländlichen Speckgürteln in Sachsen oder Sachsen-Anhalt noch sichere Rückzugsgebiete und Inseln. Das haben wir auch getan und ein Haus in einem Dorf mit Traditionspflege und Zusammenhalt gefunden. Die Städte sind verloren.....

Deutscher in Ungarn
3. November 2015 15:39

Hmmm ... also, wenn sowas in Budapest passieren würden, fänden sich ruck-zuck einige Männer mit Zivilcourage, die solche enthemmten Kulturbereicherer in die Schranken weisen würden.

Faustregel: triffst du auf drei unbotmäßige Kulturbereicherer, sammle mindestens 5 von deiner Sorte und geh' dann zusammen mit den Gleichgesinnten gegen sie vor. Eigentlich einfach.

Aber andere Länder, andere Sitten.

Reklof
3. November 2015 15:49

Ich habe vor kurzem einen Selbstverteidigungskurs mitgemacht. Sowas sollte man ruhig mal buchen und turnusmäßig wie einen Erste - Hilfe Kurs wiederholen. Zumindest gibt es Tipps für ganz normale Bürger die sich im Falle eines Überfalles oder ähnlichen Situationen mit allen möglichen Mitteln wehren können. Ein Tipp ist aber auf jeden Fall zu beherzigen: Niemals den Helden spielen gegen eine überlegene Gruppe. Das hat mit Mut nichts zu tun, das ist einfach nur dumm. Was will ein einzelner selbst körperlich starker Mann gegen 3 bis 4 enthemmte Schlägertypen ausrichten. Kurse die ursprünglich für die Israelische Armee gedacht waren sind für unsere Situationen die Besten. Werden unter dem Namen KRAVMAGA angeboten. Hier geht es um rücksichtslose Selbstverteidigung ohne Schnickschnack. Alle Waffen können zum Einsatz kommen, vom Kugelschreiber bis zum Regenschirm.
Man wird sich wappnen müssen. Wenn erst die Aufnahmezentren die anerkannten Flüchtlinge auf den normalen Wohnungsmarkt loslassen, werden auch die letzten Bürger bereichert. Noch sind meistens nur die Anwohner in unmittelbarer Nähe dieser Unterkünfte betroffen. Dafür das schon 1 Mio. im Lande sind ist es verdächtig ruhig in manchen Gegenden.
Eine Frage stelle ich mir: Wann werden die ersten "Schutzsuchenden" ihren Wünschen nach Häusern, Autos, Frauen und gesellschaftlicher Teilhabe lautstark Ausdruck verleihen. Wer wird sich Ihrer annehmen ? Die Erwartungen müssen riesig sein. Sie werden nicht erfüllt werden und das bedeutet Ärger. Stehen im Hintergrund schon ISIS - Leute bereit als Revoluzzer den Strom der Unzufriedenen anzuführen ? Werden dann Wohnungen besetzt und mit Gewalt sich angegeignet ? Wie wird der Staat reagieren, siehe besetzte Schulen in Berlin. Und jeden Tag neue Leute. Und überall Aufkleber auf den Laternen, Refugees welcome, newcomer - Parties etc. Wer druckt die Plakate und wer bezahlt Sie ? In allen Großstädten und Universitäten das gleiche Bild. Das wird alles von Steuergeldern bezahlt. Mittlerweile werden in öffentlichen Einrichtungen, Straßenverkehrsämtern, Rathäusern etc. an den Pförtnern fast ausschließlich Migranten oder "Behinderte" eingestellt. Selbst Securityfirmen bestehen im Westen fast ausschließlich aus MIHIGRUS der schlimmsten Sorte. Wachschutz bei Fraport ( Frankfurter Flughafen ) besteht zu einem nicht unerheblichen Teil aus Moslems mit provozierenden Bärten. Wenn die wollen legen die alles lahm, Müllabfuhr, Gas und Wasserversorgung und alles staatlich gefördert ( Verdi ). Rom ist auch deshalb untergegangen weil es in den Reihen der Legion nur noch "Barbaren" gab die die Tore zum Tag x öffneten und den Spieß umdrehten. Als hätte Wien bei der Türkenbelagerung die Stadttore von Osmanen bewachen lassen. Viele fragen sich warum im Westen keiner mehr wie in Dresden auf die Straße geht ! Weil der Westen schon weitgehend unterwandert wurde. An den Schaltstellen sitzen schon die Bereicherer und deren Förderer. Frankfurt am Main mit seiner Migrantenquote von mehr als 50 %, die ethnischen Deutschen zur Hälfte Renter, die Jugendlichen zum großen Teil links bis orientierungslos, wer soll denn da den Aufstrand proben ? Und das kommt jetzt im Zeitraffer auf Mitteldeutschland zu. Ganze Landstriche stehen leer und schreien nach Besiedelung. Frau Merkel machts möglich. Und eines nicht vergessen: 1 Mio neue Kunden für das Gesundheitssystem, für Aldi und Co, für Mobilfunkanbieter, Modeketten und Cateringfirmen. Schlechtgehende Hotels werden voll gestopft, Wohncontainerfirmen machen Überstunden, ja für einige ist das ein Konjunkturprogramm erster Güte. Nicht zu vergessen die Kreditinstitute die der BRD GmbH das nötige Kleingeld zur Verfügung stellen. Brachliegende Bundeswehrliegenschaften werden neu genutzt und bringen ortsansässigen Firmen Aufträge. Ein riesiges Steuerumverteilungsprogramm auf Kosten des Mittelstandes. Selbst wenn 3/4 der Refugees wieder abhauen, das Geld ist verbraten und die Fluglinien und Reisebusveranstalter verdienen ebenfalls an der Rückführung. Die Bertelsmänner frohlocken ! Wachstum, Wachstum über alles ! Die Kirchen übrigens machen mit Ihren leerstehenden Liegenschaften ( Pfarrhäuser , Gemeindehäuser,etc. ) ebenfalls Kasse, natürlich als christliche Nächstenliebe getarnt, die protestantische Kirche vor allem. Das Rote Kreuz, ASB, Malteser etc. , die Hersteller von Einmannzelten, Schwimmwesten, Schlauchbooten. Guckt Euch mal die Mittelmeerarmada an, das sind keine klapprigen Fischerboote. Neue Großraumschlauchboote mit Außenbordmotoren, die Leute haben nagelneue Schwimmwesten an. Dann steht das UNHCR mit nagelneuen Decken, Zelten, Regencapes etc. bereit. Alles wird kurzerhand an Ort und Stelle weggeworfen wenn der Treck weiterzieht. Ein Müllkorridor weist den Fachkräften den Weg über die Balkanroute. Flüchtlinge sehen anders aus. Das ist eine begleitete, geordnete Völkerwanderung. Größtenteils von deutschen und europäischen Steuergeldern finanziert. Hinter dieser angeblichen Katastrophe stecken mächtige Geldgeber und Lobby - Gruppen ( Uno, US Think Tanks und Oligarchen ). Das ist nicht so leicht zu stoppen. Die Besiedelung der BRD erfolgt nach einem Masterplan flächendeckend bis in das kleinste Nest. Dazu muß gesagt werden, das viele der Flüchtlinge eigenmächtig aus unattraktiven langweiligen Gegenden auf Nimmerwiedersehen abhauen. Ihr Ziel die Großstädte mit Ihren Rotlichtvierteln und Drogenkonsumenten.

Thylacin
3. November 2015 15:52

@walter prochaska
Sie müssen nur ihren Blick weiter nach Osten gleiten lassen. Dort gibt es noch sehr viele alte deutsche Siedlungsgebiete. Und das Beste daran, sie stehen seit 1945 unter polnischer, tschechischer, litauischer oder russischer Verwaltung und sind damit vor jeglicher Buntisierung bewahrt worden. Na, wie wärs?

Rosenkranz
3. November 2015 15:54

Danke Belsoe, daß Sie das Thema weiter vertiefen.

Gerät man in eine Situation wie oben beschrieben, steht man meist allein da. Ich hatte eine ähnliche Situation mal auf einer Personenfähre vor mehreren Jahren gehabt. Mindestens 20 Männer und ein paar Frauen auf dem Kahn sowie ein Typ, der Einen nach dem anderen beleidigt hat. Keiner hat reagiert. Vertieft (leider unaufmerksam damals) in Lektüre bekam ich die Situation erst nach etwa einer Minute mit. Ich saß weit abseits.

Natürlich habe ich böse zurückgeschaut und als ich merkte, der Typ steht auf und kommt auf mich zu, habe ich mich auch schnell erhoben. Kurz bevor ich präventiv tätig werden wollte, bemerkte ich, daß überall Überwachungskameras waren. Da fuhr es mir wie ein Schrecken in die Glieder - die nächste Unaufmerksamkeit. Ich habe dann eine agressive Deeskalationsstrategie gefahren, mich beleidigen lassen und irgendwann hat der gemerkt, daß er sich dann doch wieder besser hinsetzt.

Von diesen 20 Männern hat keiner geholfen. Ich habe suchend im Raum gestanden und alles schauten sie demonstrativ weg. Es war so, als existierten wir beide für die anderen nicht. Ich war so sauer. Später war ich froh, daß ich ihn nicht umgehauen hatte. Auf dem Video hätte das doof ausgesehen und vermutlich wären mir die "Zeugen" bei Gericht noch in den Rücken gefallen. So in der Art: Wie kann der nur als erster zuschlagen.... der hat bestimmt noch unverarbeitete Gewaltphantasien...so etwas gehört therapiert....der Mann ist gefährlich...
Der arme erlebnisorientierte Jugendliche....hat bestimmt eine schwere Kindheit gehabt mit all den Traumas in seiner Heimat....aber deshalb, muß man ihn ja nicht gleich verhauen...

Also viel Geld gespart. Vom Deeskalationssenator hätte ich sicher einen Orden bekommen. Angefressen war ich trotzdem.

KlaasAvenstaken
3. November 2015 16:09

@Prochaska

Geben sie sich keinerlei Illusionen hin. Das ist der neue bunte Alltag im bösen Sachsen, der dem Westen wohl nicht mehr großartig nachsteht in seiner Bunt - und Herzlichkeit:
https://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/17427-polizeibericht-dresden-mann-wegen-zigarette-in-meissen-niedergestochen

oder das:
https://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/17407-polizeibericht-dresden-junge-frau-in-der-dresdner-neustadt-angegriffen-zeugenaufruf

Ich wohne in Dresden - Neustadt und kann für nichts mehr garantieren. Unbewaffnet verlasse ich das Haus nur noch selten.
Es verleidet einem alles, selbst Ausflüge mit den Kindern kann ich kaum noch genießen, weil man ständig grinsende, laut in ihre Telefone glucksende Fachkräfte aus dem Tschad oder Moslemistan sieht und überlegt ob wohl einer von denen mglw. Tags zuvor für die im Polizeibericht erwähnte Messerattacke oder sexuelle Belästigung verantwortlich ist. Ich versuche immer einen Blick aufzusetzen der diesen Invasoren klar macht, dass ich im Notfall bzw. beim absehbaren restlosen Abblättern der hier nur noch oberflächlich vorhandenen zivilisatorischen Tünsche nur noch minimale Skrupel haben werde

Andreas Törner
3. November 2015 16:37

@herbstlicht

Nette Idee, für ältere Herren zumindest. Selbst hab ich mich schon vor Wochen mit diesem Gehstock ausgerüstet:

https://www.amazon.de/United-Cutlery-UC2960-M48-Kommando/dp/B00ATUX7OC/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1446564834&sr=8-14&keywords=united+m48

Bran
3. November 2015 16:53

@Thomas Wawerka: Meinen Sie das im Ernst? Sie schätzen diese Situation offenbar völlig falsch ein. Hier geht es nicht um "Provokation", hier geht es um Dominanzgesten, sowohl gegenüber unseren Frauen wie auch gegen uns Männer selbst. Sie würden Ihr feines Näschen rümpfen und dann diese Primaten weiterhin Frauen und Mädchen unseres Volkes belästigen lassen? Gratuliere, Sie haben den Kampf bereits verloren.

Ich muss zugeben, dass mich dieses Thema mit einiger Bitterkeit erfüllt, da ich in letzter Zeit ähnliche Situationen erlebte, in denen es um Dominanz und Einschüchterung ging und in denen ich nicht bereit war, meinen Boden preiszugeben. Wenn ich hier nun von Deeskalation und Angst lese, dann wird mir ganz schwummrig. Natürlich hat man(n) Angst in solchen Situationen, aber ein Mann hat gefälligst gerüstet zu sein und er hat notfalls auch Blessuren in Kauf zu nehmen. Es gibt Dinge und Prinzipien, die grösser sind als wir selbst und dazu müssen wir uns bekennen. Im äussersten Falle mit dem Einsatz von Allem, was wir haben.
Ich war übrigens schon einige Male in meinem Leben positiv überrascht, wie mir Unterstützung zuteil wurde in solchen Lagen. Sowohl von Schweizern wie auch immer wieder von "Einwanderern". Gerade Serben, Kroaten, Polen und Russen können einem in solchen Situationen unverhofft zur Seite stehen und dies mit bewundernswerter Konsequenz.
Und auch wenn man mit dem Schlimmsten zu rechnen hat, wenn man in diesen Momenten eingreift und für die Seinen eintritt, so muss man sich aber auch bewusst bleiben, dass ein unerschrockenes, unverzagtes Auftreten mit Demonstration eigener Dominanz schon ein grosses Stück eigenes Territorium zurückgeben kann. Denn die in diesem Artikel beschriebenen Kreaturen sind beileibe keine Helden und leicht einzuschüchtern.

Der Gutmensch
3. November 2015 16:57

Lieber Herr Wawerka,

ich habe zwar auch nichts anzubieten als Deeskalation. Aber soviel Kakao sollte man nicht trinken, zu meinen, dadurch stünde dann der "Provokateur" gleich dumm da! Die Frau und die Kinder stehen dumm da und fühlen sich nicht mehr wohl und vermeiden und fürchten sich, da kann man sich nicht drum herum mogeln. Sie tragen hier das volle Risiko (und die Behauptung, dass bellende Hunde nicht beißen, hilft nicht darüber hinweg) und folglich es ist doch besser, sie sind sich dessen bewusst. Denn das Wissen darum versetzt sie in die Lage, eine gefährliche Situation wenigstens zu erkennen. Es wäre uns überhaupt allen ein Stück weit geholfen, wenn die Probleme wenigstens nicht derartig tabuisiert würden, wie das derzeit offiziell geschieht. Die Asylbewerber sind - jedenfalls zum Teil - hier, weil sie in der Masse nicht erfolgreich von der Mörderbande IS rekrutiert wurden; wenigstens das. Aber darüber hinaus maße ich mir kein Urteil an.

Der Gutmensch.

Ewiggestriger
3. November 2015 16:57

Hier ein praktischer Ratschlag - ich wohne in den USA und zwar unweit eines Ghettos, also kenne ich mich mit solchen Zuständen etwas aus - ich empfehle den Kauf eines Gebrauchshundes wie Deutscher Schäferhund oder Belgischer Malinois zum Begleite auf der Strasse, und an Hundesport wie Schutzhund teilnehmen. So ein Hund schreckt solche Gestalten ab, und wenn die Abschreckung versagt, dann hat man einen mächtigen und treuen Beschützer.

Direkte Aktion
3. November 2015 17:22

Das Zeitfenster schließt sich. Wir leben in Zeiten des asymmetrischen Propagandakrieges. Die Zeit des Totschweigens des deutschen Frühlings ist vorbei. Die Phase des Hetzens und der geistigen Brandstifter in den Redaktionsräumen von Stern, Spiegel, Süddeutscher, Zeit und Co. beginnt. Und sie haben mächtig viel Schaum vor dem Mund.
Fahimi vergreift sich mehr als einmal im Ton und spricht von "wahnsinnigen Faschisten". Und meint sie damit etwa ihren Parteikollegen Maas oder Jäger oder Gabriel?
Erstaunlicherweise nicht. Sondern den Normalbürger Bachmann und die vielen die bei PEGIDA friedlich mitlaufen.
Mir fällt da zu ihr, der Türkin mit deutschem Pass, nur ein: Abschieben!
Wir müssen das Zeitfenster jetzt nutzen: es entscheidet sich in diesen Monaten in Deutschland ob wir den Völkermord an uns Deutschen aufhalten können, oder ob Deutschland im Völkerbrei versinkt.
Jeden Tag kommen seit Monaten rund 10.000 Invasoren in unser Land.
Sie verändern diese Gesellschaft unwiderbringlich in eine multikulturelle Gesellschaft, die manche für eine Kloake halten.
Wer in einem deutschen Deutschland leben möchte, für den darf es jetzt nur ein einziges Wort geben, das ihn unaufhörlich zu Höchstleistungen antreibt: Widerstand!
Es gibt ermutigende Signale, fast überall aus allen Orten. Es bilden sich Bürgerwehren, Leute trauen sich zu AfD und Pegida auf die Straßen, die noch vor einem halben Jahr nicht mal im Traum daran dachten.
Und auch NPD und Hooligans und weitere rechte Underdogs haben regen Zulauf.
Das Prinzig den Widerstand zu spalten funktioniert zum Glück immer weniger. Und je eher wir alle erkennen, das Spalten, Distanzieren und Abgrenzen nur den Gaucks, Merkels und Maas nutzt - umso besser.
Nutzen wir das Zeitfenster.....

donna_alta
3. November 2015 17:29

Ich weiß nicht, was für mich unerträglicher ist: Die ca. 20 muslimischen Invasoren gerade wieder hier im Zug oder die restlichen Willkommenstrunkenen, die das hinnehmen, tolerieren und/oder sogar noch feiern!

Ich empfinde Schmerz und möchte nur noch fliehen. Ich möchte das nicht, nicht einmal das vor sich hin glucksende Baby mit den schwarzen Kulleraugen. Es steigt eine Kälte in mir auf, die mir selber Angst macht.

Mein Mut erschöpft sich in Blicken, die ich den Invasoren entgegen schleudere, wenn sie mir in breiter Front auf dem Fußweg entgegen kommen und ich beharrlich auf meiner Bahn bleibe. Bis jetzt ist es gut gegangen. Wie lange noch?

Paula
3. November 2015 17:37

@Deutscher in Ungarn: So wäre es zweifelsohne wünschenswert, lobenswert und schlichtweg richtig. Auf deutschen Bahnhöfen würde ein solch beherztes Eingreifen jedoch nicht als zivilcouragiert gelten, sondern als rassistisch, fremdenfeindlich und gewalttätig. Was in Deutschland tagesaktuell als mutiges, beherztes Eintreten für die Wahrung humaner, kollektiver und demokratischer Werte gilt, dass konnte man heute zähneknirschend der Tagespresse entnehmen.

Der Sachliche
3. November 2015 18:16

Ich finde den Beitrag unter dem Niveau, welches ich ansonsten auf dieser Seite schätze. Es ist eine kleine Geschichte, deren grundsätzliche Aussage ich auch in keiner Hinsicht relativieren möchte. Sie wird hier in einem lapidaren Erzählstil dargeboten und dennoch ist sie natürlich tendenziös. Ein Großteil der Kommentare spricht dann auch für sich.
Ich könnte ähnliche Begebenheiten von deutschen Mitbürgern berichten, auf welche ich z.B. beim Besuch der Heimspiele des HSV treffe. Mitunter bin ich auch hier verzweifelt, welchen Grad an Verrohung Menschen erreichen können. Eine geringe Bildung, der Verlust an Werten, gepaart mit einem hohen Konsum von Drogen führt zu einer Degeneration, die mich daran zweifeln lässt, von besonderen Fähigkeiten des deutschen Volkes zu sprechen.
Das relativiert nicht, dass auch ich es für problematisch halte, wenn ein ungesteuerter Zustrom vor allem gering gebildeter Menschen erfolgt. Meine Interpretation wäre aber, dass wir auch eine große Aufgabe darin hätten deutsche Mitbürger, die sich am Rande des Gesellschaft befinden, wieder zu integrieren. Derartige Berichte führen zu Reflexen bei wenig nachdenklichen Deutschen, die ich von den Verantwortlichen dieser Seite zumindest nicht bewusst geplant wissen möchte.

Richard Cobden
3. November 2015 18:49

@ Götz Kubitschek

Die Vorstellung, dass alle an einem Strang ziehen, scheint mir ein bisschen zu idealistisch. Man darf jetzt nicht in Panik verfallen, sondern sollte abwarten, ob die AfD sich in ganz Deutschland etabliert in den kommenden Jahren. Merkel ist ja der beste Garant dafür. Ihr Sturz würde Unsicherheit in diese Kalkulation bringen. Die Pegida- Demonstranten wollen unterhalten werden, aber gleichzeitig sollte man den Spagat schaffen, eben nicht bis zum Äußersten zu gehen. Ja zu Pegida als Beschäftugungstherapie für die Unzufriedenen und als Ort der Sozialisation. NEIN zu Pegida als Instrument zum Regierungswechsel, -sturz oder -umbau.

Dresdner
3. November 2015 20:12

Eine Frage kommt mir bei allem immer viel zu kurz: "Was sagen wir jungen Erwachsenen, die sich überlegen Kinder in die Welt zu setzen?" Ich höre immer öfter, dass momentan junge Deutsche angesichts dieser Zustände auf das Kinderkriegen verzichten.

So wird sich das "Problem" mit den autochtonen Deutschen von alleine lösen. Die Geburtenzahlen werden steigen, dafür sind aber die "neuen Deutschen" verantwortlich.

@ Kubitschek
Könnte man daraus nicht ein eigenes Thema machen?

Jutta
3. November 2015 20:42

Nun, nun sieht man halt vieles in der Realität, was man sonst nur im Fernsehen und das zur besten Sendezeit sieht. Was hat an denn getan, dafür, dass nicht in jedem Film eine Sexszene und zwar immer hemmungsloser gezeigt wird ? .. wie Jugendliche den Sex entdecken.. ? .. wie Kinder respektive kleine Mädchen als Püppchen angezogen werden und hergerichtet, dass es einem graust ?
Ältere Frauen, die vor lauter Haarfarben kaum noch Haare haben und Gesichtsschmiere kaum noch erkennbar sind ... junge Mütter, an einem Ohr das Handy, im Mund die Zigarette, uns angezogen, dass es der Sau graust ...
... Kinder, die im Laden rumbrüllen, alles angrabschen, keine Manieren mehr haben und die Eltern stehen daneben .. es geht doch alles den Bach runter, ... und ich habe damals in den Achtziger erleben dürfen, wie weisse Frauen sich den Schwarzen als es damals losging mit afrikanischen Tanz- und Trommelworkshops an den Hals geschmissen haben .. ekelhaft .. aber schaut euch doch die Werbung an .. seit Jahren wird man trainiert auf Südländisch" ... Black is beautiful usw.. wen wundert das was jetzt geschieht ???.. die Übersexualisierunhg der Gesellschaft findet auch schon seit Jahren statt und beileibe nicht erst, seit die "Schwarzen" hier sind...
.. und ja, die meisten sind tatsächlich die geborenen Schauspieler ...

.. der ganze amerikanische Hollywoodmist hätte gar nie den Weg in unsere Fernseher finden dürfen .. aber nun ist es zu spät ...

daktari
3. November 2015 20:55

Es ist doch eigentlich ganz einfach. Jeder Deutsche hat - ungeachtet seiner Konstitution - für einen anderen Deutschen oder eine Deutsche einzustehen, selbst um den Preis des bluitigen Scheiterns.

Christin
3. November 2015 21:17

Mit 18 hatte ich eine unheimliche Begegnung der multikulturellen Art. Ich absolvierte damals ein einjähriges Praktikum auf einer Nordseeinsel. Ich befand mich auf dem Weg zu Fuß ins Dorf; die Einrichtung, in der ich arbeitete, lag am Rande der Ortschaft – es war hellichter Tag. Plötzlich, wie aus dem Nichts aufgetaucht, ging ein großer hagerer Mann neben mir und sprach mich an: „Du guttes Frau.“ Dunkle, kalte Augen, Schweigen. Ich ging, vor Angst innerlich wie erstarrt, einige Sekunden weiter, das Herz schlug mir bis zum Hals, dann spurtete ich wie von der Tarantel gestochen los. Erst nach ca. 50 – 100 Metern wagte ich, mich umzudrehen. Er war verschwunden. Außer Heckenrosen und Sanddornhecken nichts zu sehen. Und das vor ca. 30 Jahren auf einer autofreien Nordseeinsel. Seitdem sind meine Antennen ausgefahren, besonders dann, wenn ich allein in der Natur unterwegs bin.

blechtrommler
3. November 2015 21:20

“Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft. — Frederick Wilhelmsen, Herausgeber von National Review in den frühen 1960ern" in Essay "Wir wurden gewarnt"
von Anne-Kit aus Perth, Australien, August 2010 bei Gates of Vienna
gefunden bei https://schwertasblog.wordpress.com/2010/08/03/wir-wurden-gewarnt/

"Weiße haben primitive Menschen als „edle Wilde“ romantisiert, und in Filmen und im Fernsehen werden sie üblicherweise als kompetent, weise und gutherzig gegenüber Weißen dargestellt. Daten aus dem realen Leben unterstützen diese Darstellung jedoch nicht. (Keeley, 1996; Wade, 2006; Lablanc, 2003)"
https://schwertasblog.wordpress.com/2015/08/07/biologische-realitaet-teil-3/

corvusacerbus
3. November 2015 21:27

#Reklof ... Der Hinweis auf Südafrika, den weitgehenden Verfall der öffentlichen Ordnung und völligen Verlust der subjektiv empfundenen Sicherheit (niemand dort läßt z.B. sein Kind alleine in öffentlichen Verkehrsmitteln herumfahren, NIEMAND!) trifft es genau. Ich lebe in einer westdeutschen Großstadt. Hier wird man schon jetzt nicht mehr geschützt im öffentlichten Raum, wenn man weißer Europäer ist: Unser sogenannter Rechtsstaat schützt die fremden Täter und nicht die deutschen Opfer. Junge deutsche Männer holen ihre Freundinnen immer und ohne Ausnahme von der Bushaltestelle ab. Im Dunkeln spazieren gehen? Nur in den besseren bürgerlichen Vierteln, wo das heimliche informelle Deutschland an fremdartige Ausländer keine mmobilien vermietet oder verkauft und wo man, noch!, ganz gut leben kann. Andere Stadtteile sind verloren und die Verteidigung der bürgerlichen Viertel wird immer schwieriger. Weil Fremde ihre Anwälte wegen Diskriminierung in Stellung bringen und vor allem die großen gewerblichen Immobilieneigentümer OECDiert sind und die Merkel-Bertelsmann-Linie der Zerstörung deutschen Eigentums, materiellen und ideellen, massiv und mit Lust an der Sache vorantreiben. Übertrieben? Vergl. den langen Artikel von Thomas Schmid heute in der WELT "Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht" ... trinkt aber vorher einen doppelten Fürst Bismarck, sonst würgt die Wut hoch. Was nun?! Der große nationale Kampf um unser Vaterland scheint verloren, weil er nicht geführt wird. Kleinere lokale Kämpfe um Selbstbestimmung haben aber immer noch eine Chance. Regional scheint mir am wichtigsten, jeden Ort, jedes Dorf, jeden Stadtteil gegen die von oben organisierte Zwangsbesiedlung mit Fremden zu verteidigen und vor Überfremdung zu bewahren. Wenn es nur, im angedeuteten Sinne, heimlich informell geht: ok. Wenn es offen und politisch geht: auch gut! Meines Erachtens sind also neben der Auswanderung die Errichtung von 'gated communities' die sich ethnisch und kulturell in Deutschland homogen organisieren, der wichtigste Weg des real existierenden Widerstands. So, wie gewisse Orte aufgegeben werden müssen, sind andere mit Zähnen und Klauen zu verteidigen: Parole "Wagenburg"! Übrigens sind deutsche Gemeinschaften im Ausland, die sich vor allem in den Amerikas finden, ein springlebendiges Vorbild dafür. Da die aber rapide altern, würde ihnen die Zuwanderung junger autochthoner Deutscher sehr gut tun. Die Gemeinschaften vernetzen sich untereinander und auch mit gleichgesinnten nordwesteuropäischen und mitteleuropäischen autochthonen Gemeinschaften. So können sich die Kampfbedingungen auch wieder bessern. Es wird nichts automatisch schlechter und es wird nichts automatisch besser, sondern stets durch Handeln und Unterlassen.

Kaliyuga
3. November 2015 21:31

Es läge in dieser Krise viel daran, abendländische Männlichkeit wieder zu kultivieren. Offiziell bietet sich hier ob der vielen Wächter, Hüter und Promotoren des Feminismus kein Hebel, informell dagegen durchaus. Daß dazu ein einfacher Anlaß und geringe Mittel reichen, um Verschüttetes gleich wieder quellen zu lassen, deutet auf wesenhafte Unversiegbarkeit.

Heute mittag Gang in ein Sportgeschäft, einen Fußball zu erwerben. Zurück zum Campus und in der nächsten Pause den ersten der Kerle geschnappt: „Wir spielen!“ Leuchtende Augen, keine drei Minuten später stehen acht junge Männer, die meine Söhne sein könnten und wissen, daß mein frühestes „berufliches“ Amt dasjenige eines Fußballmeistermannschaftskapitäns gewesen ist, unten am Platz. Kein einziger snobistischer „Schalträger“, keiner, der sich weich in den Hüften produzierte, kernige Studentenschaft. Gespielt wird im Trainingsmodus der bekannten Säbener Straße, allerdings nicht einmal in homöopathischen Dosen „durchrasst“ (E. Stoiber).

Wie das zieht! Ja, wie das zieht!

Die Begeisterung am Miteinander und am Wettbewerb ist so groß, daß alsbald eine autochthone Bubenhorde in selber Kopfzahl vom nahen Kinderspielplatz angezogen wird, zu uns stößt und nach ordentlich formulierter Frage zweifellos Einlaß in die Welt ihrer viel größeren Vorbilder erhält. Die nötige Umstellung des Arrangements ist schnell besorgt, Nachwuchs braucht’s. Das einzige Weibliche in weiter Runde, ein kleines Mädel, erwischt es just, als einer der Großen im Rückwärtssprung einen Ball annimmt und mit ihr zusammen auf den Boden fällt. Die Tränen waren eher dem Schreck eines plötzlich nahen, fremden Bartgesichts als dem Schmerz geschuldet. Wohl nirgends sind die Kinder besser behütet als in unserem Kreis. Vielleicht wissen das auch die Mütter, die fern stehen und an denen freiwillig Eingewanderte vorbeiziehen.

In der nächsten Pause, es dämmert schon und die Kinder sind nun zuhause, dasselbe Spiel, dieselbe Begeisterung; das schweißt zusammen und bildet den Körper. Wir stehen noch im Kreis und tauschen uns aus, als schon das Laternenlicht der Natriumdampflampen auf uns fällt. Wir verabreden uns auf morgen.

ingres
3. November 2015 21:36

OT.:

Merkel hat heute eine bemerkenswerte Äußerung gemacht, die größte Aufmerksamkeit verdient. Sie hat offiziell ausgesprochen, dass wir die Grenzen nicht schließen können, weil dann militärische Konflikte drohen. D.h. Merkel schließt aus, dass man sich gegen illegales Überschreiten der Grenze wehren kann. D.h. sie proklamiert definitiv die Wehrlosigkeit der BRD.

Spätestens jetzt müßte eigentlich diese Frau von irgendwelchen eventuell übrig gebliebenen Politikern gestoppt werden oder der Generalstab jenseits von v. d. Leyen die Sache in die Hand nehmen.

Ich meine ich gehe davon aus, dass das sich in irgendeiner Form aus der Entwicklung ergeben wird, da es ja ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch um die nackte Existenz geht. Aber je länger das sich hinauszögert desto geringer sind unsere Überlebenschancen.

Sakksa
3. November 2015 21:36

Bahnhöfe bieten ein hervorragendes Studienobjekt für den Zustand, in dem sich unser Land befindet. Als Berufspendler kann ich einen solchen Ort jedem empfehlen, der wissen will, was in diesem Lande eigentlich los ist. Morgens gegen sechs : Nur Deutsche. Ruhig, verschlafen, lesen. Krawatte. Jack Wolfskin ( stark abnehmend, Fjällräven im Kommen ) . Aktentasche. Kaum noch Zeitungen. Einige Polizisten, die dürfen umsonst fahren, sofern in Uniform. Späterer Zug : Ab acht Uhr Schüler und Studenten dazu, viel größeres Lärmen, Taschen auf den Sitzen zur Reviermarkierung, laute Unterhaltungen ( "ich so...und dann er so...und dann ich so...und dann er so" ) - und Kopfhörer mit lauten Bässen für die Mitpendler. Coffee-to-Go als Ausweis eines hippen Stadtgefühls. Auf dem Rückweg : Rentner. Fahrradhelme. Jahrgänge um 1950. Typ Refugee-Helfer. Alte Frauen mit lila Strähnen in den männerkurzen Haaren. Dazu einige Berufspendler, schlafen auf der Rückfahrt. Zusätzlich sozial deklassierte, die sich nicht um die Raucherzonen kümmern. Am Bahnhof weibliche Computertimme der DB, die alle zwei Minuten streng davor warnt, das Gepäck unbeaufsichtigt zu lassen und das Rauchen nur in den gekennzeichneten Raucherbereichen erlaubt ( wobei zu fragen wäre, was denn dann mit den ungekennzeichneten Raucherbereichen los ist )
Rudel von Arabern - Kopftücher und viele Kinder. Mann grundsätzlich am Handy. Lautes Schreien der Frauen. Andere Rudel. Roma. Viele Kinder, bunte Kleider und lange Haare, zum Dutt gebunden. Der Pendlerzug zum Bersten voll.

Kein Wunder, wenn niemand mehr bei so viel Fragmentierung von irgendwas Notiz nimmt. Allerdings hätte ich bei der beschriebenen Szene eingegriffen.

Nur, wenn alle Kommentatoren hier bei Sezession in einem Zug säßen, erkennten sie sich dann ? Wenn ja, und das gilt für das Land im Ganzen, dann änderte sich was.

Faust
3. November 2015 21:54

Nun, ich kann der Tochter Ihres Bekannten, werter Herr Kubitschek, nur raten, sich mit entsprechenden, zur Verteidigung geeigneten Utensilien auszustatten, falls sie vorhat, in Zukunft noch öfter in Mainz unterwegs zu sein. Besser wird es in der Stadt nämlich in keinem Fall:

Mainz musste bis vor kurzem gerade einmal 500 Flüchtlinge pro Jahr im Stadtgebiet unterbringen. Im Zuge der Flüchtlingskrise sind derzeit jedoch bereits um die 1500 Invasoren einquatiert. Von diesen konnte man allerdings nicht allzu viel bemerken, weil die Stadt ein gutes Konzept zur dezentralen Unterbringung entwickelt hatte.

Nun aber kam die Order, Mainz müsse ab jetzt mindestens 300 Flüchtlinge pro Monat aufnehmen, was bei einer Einwohnerzahl von rund 200.000 wohl im Vergleich zu anderen Ortschaften noch immer verhältnismäßig wenig ist. Gleichzeitig aber - auch dies weiß ich aus sicherer Quelle - sind die Möglichkeiten der dezentralen Unterbringung restlos erschöpft. Die Folge ist klar: Auch hier wird es in absehbarer Zeit zu Krawallen kommen, der Druck im Kessel und damit bei allen Beteiligten steigen.

Eckesachs
3. November 2015 22:01

@Dresdner

,,Eine Frage kommt mir bei allem immer viel zu kurz: „Was sagen wir jungen Erwachsenen, die sich überlegen Kinder in die Welt zu setzen?“ Ich höre immer öfter, dass momentan junge Deutsche angesichts dieser Zustände auf das Kinderkriegen verzichten."

Wir sagen ihnen, daß es sich um eine feige Ausrede handelt und sie sich zusammenzureißen sollen.

Ich wiederhole mich.

Naturkatastrophen, dreißigjähriger Krieg und vieles mehr - schon längst gäbe es keine Deutschen mehr, wären unsere Vorfahren dieser arglistigen Ausrede aufgesessen.

Fuchsfähen wölfen zwischen 4 und 8 Welpen. Bejagt man den Fuchs scharf (setzt man die Individuendichte also stark herab), wölft die Fähe bis zu 14 Welpen.

,,Alles Tier steckt im Menschen, aber nicht aller Mensch im Tier."

Lorenz

Nemo Obligtur
3. November 2015 22:02

@ daktari

Es ist doch eigentlich ganz einfach. Jeder Deutsche hat – ungeachtet seiner Konstitution – für einen anderen Deutschen oder eine Deutsche einzustehen, selbst um den Preis des bluitigen Scheiterns.

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber die nationalen Bande sind eben längst nicht mehr so stark wie in der (vielleicht übermäßig idealisierten) Vergangenheit. Im Grunde läuft es ja - vom Selbsterhaltungstrieb abgesehen - darauf hinaus: Wer sorgt für meine Lieben, wenn ich mal nicht mehr bin? Heute ist es wohl so, dass Ihre Familie in Armut fallen würde und Ihnen selbst würde man noch von einschlägig bekannter Seite Schmähungen ins Grab nachrufen. Wenn Sie Pech haben, müssen Sie am Ende sogar noch den Vorwand für einen "Runden Tisch gegen Rechts" liefern, so wie vor einiger Zeit in dem einstmals beschaulichen Ort Syke unweit der völlig heruntergewirtschafteten Stadt Bremen geschehen.

Ich fasse zusammen: Noch hofft jeder einzeln für sich doch noch irgendwie davonzukommen, durchzukommen. Erst, wenn der Masse des Volkes ihr Schicksal unabwendbar vor Augen steht, ist mit Einsicht und einer Verhaltensänderung zu rechnen. Es ist daher besser, der heilsame Schock kommt so bald wie möglich. Einstweilen werden wir uns aber damit abfinden müssen, dass das Wort "Zivilcourage" für eine von der Staatsmacht abgedeckte und alimentierte, zur Schau getragene linke Gesinnung mit äußerst beschränkter Haftung für die Folgen steht.

Hartwig
3. November 2015 22:35

@ Dresdner

„Was sagen wir jungen Erwachsenen, die sich überlegen Kinder in die Welt zu setzen?“

Diese Frage, ob jetzt ein Kind, wurde mir vor wenigen Tagen tatsächlich gestellt; von einem kinderlosen und gar nicht mehr soo jungen Mann. Das ist eh schon eine Kuriosität. Meine Antwort war eindeutig und weitschweifig.
Ohne jetzt ein Referat zu eröffnen und vom Thema abzukommen, aber wer diese Frage ernsthaft stellt, braucht dringend einen guten Freund. OT Ende.

Hühnerbaron
3. November 2015 22:50

Wir sind zu wenige und zu individuell. Mit der Kleinfamilie unterwegs gegen eine Gruppe Jungs im besten Alter - keine Chance. Einer von denen hat auch sicher ein Messer dabei und das sieht man im Ernstfall nicht kommen. Selbst wenn es geheime Zeichen gäbe - hätte die oftmals gebraucht - ist man an der vorletzen U-Bahn Haltestelle auch mit allen anderen potentiellen Verbündeten so in der Unterzahl. Leute, wir reden in Großstadtverhältnissen von Gangs mit locker 6-7 Mann, teils erfahrenen Schlägern. Mit einer abgebrochenen Bierflasche konfrontiert (selbst unbewaffnet) auf dem Weg zur Oper, habe ich auch schon bei nur zwei Gegnern den Rückzug antreten müssen, die Polizei kam, aber da waren die anderen natürlich schon weg. Der Molekulare Bürgerkrieg ist längt verloren, wir haben riesige Räume - Straßen, Schwimmbäder, Verkehrsmittel, ab- und aufgegeben. Wie können wir dieses verlorene Terrain wiedergewinnen, wenn die Gegenseite täglich 10 000 neue frische Kräfte erhält?

Fragt sich für mich hauptssächlich, wie lange der Staat es durchhalten kann uns mit regidesten Waffengesetzen zu überziehen und andererseits keinen Schutz zu gewähren bzw. wann die rote Linie überschritten ist, ab der wir uns das nicht mehr bieten lassen. Dann wäre die sprichwörtliche Waffengleichheit nämlich ganz schnell wieder hergestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=OZSWucaLUi0

Herbert
3. November 2015 23:16

Und derlei Theater noch mit Aufmerksamkeit würdigen? Nö! Ignorieren, weitergehen, kalte Schulter zeigen. Provokation funktioniert nur, wenn sich jemand provozieren lässt. Ansonsten läuft sie ins Leere, und die Provozierer stehn dumm da.

Genau! Wenn sie einem als nächstes vor die Füsse spucken, dann ist das ein Problem für das Reinigungspersonal, aber man selbst bleibt ja gelassen. Wenn sie einen anrempeln, dann macht das nichts, sofern die Kleider dabei nicht schmutzig werden (andernfalls gibt es doch Waschmaschinen). Falls man ausgeraubt wird, hat man ja noch immer eine Versicherung die den Schaden bezahlt. Und wenn Deutschland untergegangen ist, dann kann man sich per Notstromaggregat betriebenem CD-Spieler immer noch Mozarts Requiem anhören und seinem inneren Reich fröhnen. Dies irae...

Was soll das?

Wie war das mit "die andere Seite zu verstehen versuchen"? Denken sie diese Leute denken und fühlen in den selben Kategorien wie ein Mitteleuropäer? Wenn man hier nicht entgegentritt, dann werden sich die Provokationen - die ja angeblich keine sind wenn man sie ignoriert - ausweiten. Das ist immer auch ein Abtasten der Grenzen. Diese Mentalität stellt man selbst bei Südosteuropäern schon fest. Nicht entgegentreten wird als Schwäche ausgelegt und mit einer Steigerung der Provokation quittiert.
Was sollen denn Leute aus Kulturen denken, die wesentlich archaischer als die unsrige sind, wenn sie die Frauen einer Fremdgruppe ungestraft blöd anmachen können? Haben sie ernsthaft das Gefühl, die sagen sich im Anschluss: "Hey Mbutu, Scheisse, unser Theater hat niemanden provoziert. Bleiben wir doch nächstes mal ruhig auf unserem Bänklein sitzen oder helfen stattdessen einer alten Dame das Gepäck tragen." Denken sie diese Leute funktionieren so?

In den meisten Fällen genügt es wohl verbal entgegenzutreten. Hat man eine gewisse Statur, so ist das sicher behilflich. Meist gibt es in solchen Gruppen auch immer einen eher besonnen Akteur. Ich habe es schon zwei drei mal erlebt, dass sich die Situtaion auflöst, weil irgend einer aus der Gruppe, bei entschiedenem Entgegentreten, den grössten Heisssporn dazu bewegt hat, die Sache auf sich zu beruhen lassen. Das will natürlich nicht heissen, dass die Situation nicht auch anders enden kann. Darauf sollte man immer gefasst sein. Ich habe das aber glücklicherweise noch nie erlebt. Ich hatte solche Probleme aber auch noch nie mit subsaharischen Fachkräften sondern mit Arabern und arabisierten Europäern. Bei den anderen soll die Impulskontrolle ja noch etwas tiefer liegen, was die Sache bestimmt nicht ungefährlicher macht.

Was können Frauen tun? Vielleicht einfach mal den jungen Herrn nebenan auf das Verhalten der Newcomer (welch ein Euphemismus) ansprechen. Die müssen ja nicht verstehen was man spricht, aber sie registrieren schonmal, dass man nicht ganz alleine ist.

kakalu
3. November 2015 23:37

"Es ist die zunächst vorspürende, tastende, dann ungebremst ablaufende Okkupation und Veränderung der Gepflogenheiten, die uns in unserem Land ein Höchstmaß an Sicherheit garantierten."

Sehr geehrter Herr Kubitschek, was Sie über den Auftritt der Schwarzen berichten, ist niederschmetternd. Insbesondere auch deshalb, weil in wohl keinem afrikanischen Land das Trio einen derartigen Auftritt unbeschadet überstehen würde. Er war nämlich in keiner Weise afrikanisch oder "schwarz". Aber in Deutschland geht das ohne weiteres. Ich weiß nicht, ob der Begriff "Okkupation" treffend ist. Vielleicht ist "Selbsterniedrigung" eigentlich passender.

Franka Frey
4. November 2015 00:50

Ich habe meine Töchter, die alle ein Smartphone besitzen, angewiesen, derartige Szenen sofort diskret zu Filmen und auch die Männer zu fotografieren, von denen sie sich verfolgt und belästigt fühlen und das dann sofort mit einer Sprachmemo zu kommentieren (Ort angeben) ggf. alles sofort an uns Eltern senden. Dann gibt es Beweismaterial auch wenn das Handy verschwinden sollte. Außerdem hat jedes Kind einen funktionierenden Pfefferspray (Auch ein beliebtes Geburtstagsgeschenk für Freundinnen) Kampfsport wurde ihnen schon vor Jahren verordnet. Das gibt ein souveränes Auftreten.
Aufrüsten zur Verteidigung ist angesagt mit dem Bewusstsein, dass im Zweifel unsere Männer nichts für uns tun werden (können).

Magnus Göller
4. November 2015 01:20

Merkel droht nun (nein, sie befürchtet ihn natürlich nur) für den Fall einer deutschen Grenzschließung (die sie ja dauernd als technisch unmöglich hinstellt) mit Krieg.

Und Thomas Schmid erklärt in der Welt allen Ernstes, dass das Einwanderungsrecht (wie bitte?) vor dem Eigentumsrecht stehe.

Wer sich also nicht enteignen lassen will, ist ein Kriegstreiber.

Klar?

Man könnte lachen über all das, wären es die Äußerungen von gut verwahrten Irrenhäuslern.

Peter Niemann
4. November 2015 03:33

Es gab einmal ein Land,
Sauber, intellektuell, christlich,
man nannte es Deutschland,
Auf vielen Gebieten so fortschrittlich.
Die Ideologie die es beseelt,
besungen von Menschen der Schrift
und des Wortes,
führte aber in den Abgrund,
verfehlt,
ein Gift,
weniger wert als Exkremente des Abortes.
"Timeo Danaos et dona ferentes",
gesprochen aus rechtem Mund,
hätten es abwenden können,
aber wer horcht den Gebildeten,
wenn eine App sie ablenkte?

Willanders
4. November 2015 04:04

Ich erinnere mich an eine Gewaltsituation, mit Scham, muß zugeben. Es muss so etwa zehn Jahre her sein - ich lebe seit über acht Jahren im Ausland -, da hat mein Sohn mit seiner Fußballmannschaft auswärts in Hamburg Eimsbüttel gegen eine Türken-Mannschaft (alles so 16, 17jährige) gespielt. In seiner Mannschaft hat ein Türke oder ein Kurde mitgespielt, ein lieber Junge, still, freundlich, guter Fußballer, integriert.

Nach dem Spiel sind ein paar Spieler von der gegnerischen Mannschaft in die Umkleide meines Sohnes gekommen; ich und all die mitgereisten Väter und Mütter der Spieler hörten einen Augenblick nur Schreie, Gepolter - dann sind diese Türken seelenruhig rausgekommen und schlenderten langsam nach Hause. Sie hatten den Mitspieler in der Kabine krankenhausreif geprügelt, wie es sich dann rausstellte. Niemand von den Mitspielern, niemand von den Eltern hat auch nur ein Wort gesagt. Niemand hat etwas unternommen, niemand hat den Mitspieler verteidigt. Auch ich war völlig überrascht, überrannt von der Situation, und als es klar wurde was da drinnen geschah, da waren die Täter schon längst unter der Dusche, in der elterlichen Wohnung.

Ich schildere nur, was damals passierte. Mein Sohn weigerte sich, darüber zu sprechen. Niemand sprach danach darüber.

Meier Pirmin
4. November 2015 07:35

@Kubitschek. Man beachte den Aufruf zum Bürgerkrieg von Bernd Riexinger. vgl. Junge Freiheit. Das einzige Problem, das es in Deutschland gebe, sei die Rechtsopposition. Andreas Zick, nach Tagesanzeiger von heute, gilt als Deutschlands "bekanntester Extremismusexperte". Diese Eigenschaft, er spricht regelmässig von "wir", beruht auf Konsensobjektivität und ist im öffentlichen Dienst pensionsberechtigt. Sie führt unter anderem zu Berufsverboten. Solche Sachen müssten wohl analysiert werden, statt sich über "Neger" am Bahnhof allzu stark zu empören, was dann wieder Vorwand werden kann Verlagsprodukte zu boykottieren. Wie gesagt ist aber zum Beispiel die derzeitige Linie von "Mut", wo ein Jungakademiker mit Jahrgang 1984 den Unterschied zwischen den Vertriebenen von 1945 und den heutigen Invasionswellen nur in der kulturellen Situierung sieht. Die Einschüchterungskultur ist bereits und vor allem bei der demokratischen Rechten schon virulent. Natürlich müsste man noch besser wissen, was hinter den Brandanschlägen steckt.

corvusacerbus
4. November 2015 07:50

https://m.morgenpost.de/politik/inland/article206514537/Weicheier-Slowakischer-Politiker-greift-Merkel-und-Co-an.html ... Hier wird in Umkehrung der Merkelei eine Chance im politischen Kampf erkennbar, nämlich die Nutzung europäischer Öffentlichkeit. Es geht um Europa und seine Identität und es ist stark, was der Slowake Sulik der deutschen Öffentlichkeit und der Verfassungsbrecherin Merkel hinreibt. Wiederum sind unsere Chancen gehört und unterstützt zu werden in Europa besser als in Deutschland.

donna_alta
4. November 2015 08:30

@Sakksa
Ihre Bilder vom alltäglichen Pendlerdasein decken sich hundertprozentig mit meinen Erfahrungen. Danke für diese treffliche Beschreibung!

Ein Zug voller Sezessions-Kommentatoren! Das wäre was! Ein Sezessionsanstecker am Mantelkragen und die Literatur, die während der Fahrt gelesen wird, dürften als Erkennungszeichen genügen. (Ich schaue schon hin und wieder auf, wenn ich umblättere ;-)
Grüße an alle hier, mit diesem schönen Bild im Kopf!

Rosenkranz
4. November 2015 09:22

Liebe donna_alta,

ihre Kommentare sind immer so traurig, deshalb möchte ich mal kurz von mir berichten.

In diesem Jahr hatte ich auch einen Moment, wo ich fassungslos und niedergeschlagen auf die Nachrichten geschaut habe. Auch die Respektlosigkeiten allerorten nagten mir. Nicht nur die berüchtigten Ausländer aus dem Südland, nein es gibt auch einige Deutsche, die benehmen sich asozial und schäbig.

Diese negative Atmosphäre überträgt sich dann ganz schnell auf einen selbst. Melancholie machte sich breit. Ich habe dann als ersten Schritt meinen Internetkonsum eingeschränkt. Jeden Tag schlechte Nachrichten schlägt einen übel aufs Gemüt. Ich weiß auch so, daß die Situation heute bescheiden ist und daß sie morgen schlechter sein wird.

Was mir auch gutgetan hat war, sich optisch von der Masse abzusetzen. Ich stand neulich mit Stoffhose und Hemd im Garten und habe Kartoffeln aus dem Boden geholt und die letzten Himbeeren geerntet. Für die Frauen: Tragt wieder angemessene Röcke und Kleider. Ich würde mir wünschen, daß die Menschen auf den Demonstrationen ihre schönsten Kleider anziehen, damit der Kontrast zu den linken Pöblern richtig sichtbar wird.

Es geht um Schönheit. Der Mensch schaut gern schöne Dinge. Eine alte Kirche, ein altes Fachwerkhaus, eine alte Bibliothek. Ich höre schöne Musik (Klassik, deutscher Neofolk) und übe mich selbst darin Gitarre zu spielen. Das erhebt. Ich trainiere auch den Körper und faste gelegentlich. An der Schönheit im Garten muß ich noch arbeiten. Ich bin sehr unkrauttolerant.

Ich habe keine Angst mehr, jetzt da die Karten offen auf dem Tisch liegen. Diese Regierung hat fertig, nicht ich. Dort beginnt jetzt das große Zähneklappern. Große Zahlen beeindrucken mich nicht, sondern nur entschlossene Menschen. Was können 50 Waldgänger in einer Großstadt anrichten, wenn es so richtig rund geht? Was sind ihre beschriebenen 20 Fahrgäste in einem Zug gegen 2 entschlossene Kampfkünstler wert? Was kann ein Mob auf der Straße anrichten, wenn die Bewohner aus den Fenstern mit schweren Gegenständen werfen, statt sich zu verstecken? Was wenn davon nur 2 Anwohner einen Molli werfen?

Diese gefühlte Verteidigungsunfähigkeit ist reine Kopfsache. Es ist unser großes Problem, immer nur auf den Staat zu schauen. Die Zeiten haben sich geändert und wir müssen flexibel sein, um uns auf die neuen Bedingungen einzustellen. Also Komfortzone verlassen, denn im kleinen gibt es noch viel zu tun.

Der_Jürgen
4. November 2015 09:58

@Richard Cobden

"Man darf jetzt nicht in Panik verfallen, sondern muss abwarten, ob sich die AFD in ganz Deutschland etabliert in den kommenden Jahren."

Im Moment kommen bis zu 10.000 Bereicherer pro Tag. Nehmen wir an, die Zahl pendelt sich auf 5000 täglich ein. Die nächsten Bundestagswahlen sind im Herbst 2017. Bis dann kommen in diesem Fall zwischen 2 und 3 Millionen Illegaler, von denen kaum einer abgeschoben wird und fast jeder nach seiner "Legalisierung" mindestens drei, eher vier, Familienangehörige nachkommen lassen wird. Auch wer kein Mathematikgenie ist, begreift rasch, dass bis dann jene irreversiblen demographischen Zustände geschaffen sind, die das System anstrebt.

Die absolute Mehrheit wird die AFD (von der man übrigens noch längst nicht weiss, ob sich die ehrlichen Patrioten wie Björn Höcke durchsetzen werden) mit Sicherheit nicht bekommen. Für eine Koalition zwischen der Union und der SPD wird es auch 2017 noch langen, und notfalls stellen sich die Grünen als Partner zur Verfügung. Es kann also auch nach Herbst 2017 weitergemacht werden wie bisher.

Vergessen Sie Wahlen. Sie bringen nichts mehr. Wenn Deutschland gerettet werden kann, dann nur durch eine Revolution (oder einen Militärputsch, der allerdings extrem unwahrscheinlich ist und sofort unsere amerikanischen "Freunde" auf den Plan rufen würde).

JensN.
4. November 2015 10:18

@Ingres

" Sie hat offiziell ausgesprochen, dass wir die Grenzen nicht schließen können, weil dann militärische Konflikte drohen. "

Merkel versucht die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen und gleichzeitig die Verantwortung abzuwälzen. Die BRD- Schandregierung ist gut darin, erst gewisse Zustände zu fördern, bzw. zu schaffen, um hernach die Hände in Unschuld zu waschen. Die Zustände die wir hier vorfinden, sind genau die, die Merkel mit ihren Komplizen auch schaffen wollte. Wenn man nicht bereit ist Grenzen zu verteidigen, dann kann man getrost das GG und sämtliche anderen Gesetzesbücher in den Mülleimer werfen. Denn ein Recht ist nichts wert, wenn der Staat nicht WILLENS ist, dieses auch umzusetzen. Wenn millionen Fremde in dieses Land strömen und diese noch per Shuttleservice abgeholt werden, dann ist das politisch gewollt. Wenn ein Intensivtäter nach der 10 Straftat nicht im Knast landet, dann ist das politisch gewollt. Wenn der Miri- Clan in Bremen ungehindert wirken kann, ohne das der Staat einschreitet, dann ist das politisch gewollt usw. usw...Der Staat ist nur dann schwach, wenn er schwach sein WILL. Er kann aber, siehe die Verfolgung Andersdenkender, siehe die Bewachung des G7- Gipfels oder Stürmung eines Rockerclubs, voll durchgreifen. Wir leben in einer antideutschen Diktatur. Ich wiederhole mich gerne:

„Die Bonzen führen Krieg gegen ihr Volk und die Ausländer sind ihre Soldaten.“

Der Gutmensch
4. November 2015 10:44

Sie hat offiziell ausgesprochen, dass wir die Grenzen nicht schließen können, weil dann militärische Konflikte drohen. D.h. Merkel schließt aus, dass man sich gegen illegales Überschreiten der Grenze wehren kann. D.h. sie proklamiert definitiv die Wehrlosigkeit der BRD.

So so. Und wer könnte uns wohl so alles in eine militärische Auseinandersetzung verwickeln, die wir nicht gewinnen könnten (das wäre ja der einzige Grund, die Auseinandersetzung zu scheuen) und warum könnten wir das denn nicht, welches ultimative Mittel gibt es denn eigentlich, uns zu zwingen, woran mangelt unsere Gegenwehr? Wo wir doch bebesenstilte Panzer haben und Karl-Theos wackere Freiwilligentruppe, nun leider in Elternzeit? Und was will oder wollen derjenige/diejenigen denn überhaupt von uns, mitten im Frieden, und was hat der IS schon wieder damit zu tun oder hat er gar nichts damit zu tun? Fragen über Fragen. Reine Verzweiflung wird sie aber auch nicht beantworten, lieber ingres.

Der Gutmensch.

Desprecio
4. November 2015 12:16

@ "JensN."

Jetzt verstehe ich auch, was im Jahre 2004 der damalige Verteidigungs-
minister Struck mit der Aussage "Unsere Freiheit wird am Hindukusch
verteidigt" meinte.
Er wollte damit schon vor Jahren darauf hinweisen, daß wir unsere Frei-
heit im eigenen Land nicht verteidigen dürfen.

So löst sich das Geheimnis mancher, vom "Deutschen Michel" zunächst
nicht verstandener, dubioser Aussagen von BRD-Politikern oft erst nach
vielen Jahren auf.

So wird es wohl von unseren "Verbündeten" immer gerne gesehen,
wenn die absichtlich und bewußt unter Mindeststärke reduzierte Bun-
deswehr ihre Soldaten für fremde, weit entfernte Länder verheizt. Da-
mit diese gar nicht erst in Verlegenheit geraten, mit den wenigen ein-
satzfähigen Truppen vielleicht sogar ihr Vaterland verteidigen zu wol-
len, werden sie an Brennpunkte in aller Welt verteilt.

Sogar die Abschaffung der Wehrpflicht muß nun in einem ganz ande- ren Licht betrachtet werden !

Hugo Treffner
4. November 2015 12:29

@ Franka Frey

"....dass im Zweifel unsere Männer nichts für uns tun werden (können)."

Welche Männer? Hätten wir welche, würde das Land schon seit geraumer Zeit brennen! Zustände wie die jetzigen beseitigt man nicht mehr durch oppositionelle Politik. Aber wenn Besitzstandswahrung des Einzelnen immer noch wichtiger ist als Widerstand, wird das eben nichts.

Wir Deutschen analysieren und reden (schreiben) uns einen Wolf, sind Pazifisten bis zur Selbstaufgabe, während der Feind unbehindert angreift. Raspail, Heerlager:

"Orelles Landsitz in der Provence ist für immer verloren. Er selbst erkennt – in aller Härte – die verheerende Wirkung seiner ideologischen Vorarbeit. Insgeheim hatte er der abschätzig betrachteten Regierung vertraut, sie würde den Ernstfall letztendlich verhindern können. Eine „allgemeine Mobilmachung ohne Waffen“ und „friedliche Bataillone“ fordert er schließlich, bevor er im Ministerbüro in den Freitod flieht. Im Radio lässt Orelle Mozart spielen, als der Massenexodus im Süden Frankreichs bereits begonnen hat."

waldgänger ost
4. November 2015 13:11

Ich beziehe mich nur auf den Text und den darin beschriebenen Obszönitäten.

1)Sicher, die Frau mit Kindern konnte nichts tun und hatte sozusagen noch "Glück" gehabt.
Dies allein ist schon ein Skandal!

2)Um solche Zustände endlich im Keim zu ersticken,wird es über kurz oder lang Bürgerwehren brauchen.
Die Polizei ist zunehmend machtlos, oder nicht Willens hart durchzugreifen.

Man kann gegen gewisse Dinge nicht nur mit der Feder angehen,manche Dinge erfordern mehr.

Der Sachliche
4. November 2015 13:27

Bahnhöfe bieten stets eine gute Möglichkeit, über den Zustand einer Gesellschaft nachzudenken. Ich habe auch immer Furcht um meine Kinder, wenn gerade ein Bundesliga-Fußballspiel ist und fast ausschließlich deutsche "Fans" mit übelsten sexistischen und anderen ausgesprochen primitiven Verhaltensweisen sich in das gesellschaftliche Abseits stellen. Auch darüber sollte einmal nachgedacht werden! Ich finde den Artikel daher zumindest tendenziös und dass mein etwas längerer Kommentar hierzu nicht frei geschaltet wird "bemerkenswert". So viel also zu einer objektiven Meinungsbildung, die sie nicht zu Unrecht vielen anderen Presseorganen vorwerfen?

Götz Kubitschek
4. November 2015 13:42

feierabend!
dank und gruß!
kubitschek

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.