Sezession
22. Januar 2017

Niemand ist sicher: „Mister“!

Nils Wegner / 21 Kommentare

Kurtagić wird vielen Lesern noch wegen seines inspirierenden kaplaken-Bändchens Warum Konservative immer verlieren erinnerlich sein. In seinen politischen Essays wie auch in seinen Vorträgen, von denen jener über die »sittliche Kritik des Egalitarismus« von der Sezession hier und hier übersetzt wurde, ist es dem Briten vor allem um eines zu tun: Das konservative Publikum soll aus der Gemütlichkeit des Lehnsessels herausgerissen und in die Realität einer fragmentierten, multimedialen Umgebung hineingestoßen werden.

Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

Diese Konfrontation gestattet keinen beschaulichen Biedermeier-Gärtnerkonservatismus mehr, »dessen Niederlage Bedingung für das Ende des westlichen Liberalismus sei«. Zum notwendigen Erkenntnisprozeß gehört es insbesondere, den bestehenden Institutionen kein blindes Vertrauen mehr zu schenken – man denke hier an die Internetmems des vergangenen US-Wahlkampfs, in denen weiße Jugendliche von Antifa oder "Black-Lives-Matter"-Aktivisten malträtiert werden und dabei zufrieden äußern, daß immerhin noch die Verfassung auf ihrer Seite stehe.

In Kurtagićs erstem und bislang einzigen belletristischen Werk (Mister erschien 2009 bei "Iron Sky Publishing", einem Imprint des autoreneigenen Verlags Wermod & Wermod) geht es um genau das. Der namenlose Protagonist reist in geschäftlichen Angelegenheiten von England nach Spanien und findet sich dort in einem Failed state wieder. Kleinkriminelle und Straßengangs beherrschen die Städte, während die "Normalbürger" den Blick gesenkt halten und sich nur noch bemühen, irgendwie durchzukommen.

Die Staatsorgane haben vor Verbrechensrate, Hyperinflation und fortschreitender Verslumung des Landes kapituliert. Es geht lediglich noch darum, den leisen Schein eines geordneten Lebens zu wahren; dazu müssen vor allem die kleinen Leute drangsaliert werden, um Dissidenz zu ersticken und die Steuermoral aufrechtzuerhalten. Der "Mister" muß schnell feststellen, daß auch seine daheim erprobten Vermeidungsstrategien nicht mehr länger fruchten, und gerät grundlos zwischen die Fronten eines schwelenden Straßenkriegs.

Mister ist aber nicht nur die Geschichte eines Scheiterns noch so bemühter Gesetzes- und Regeltreue. Das Buch ist auch ein kleines Szene-Kaleidoskop seiner Entstehungszeit: Viele hauptberufliche "Gedankenverbrecher" des englischsprachigen Raums haben amüsante Cameo-Auftritte, vom Autor selbst über David Irving und den "Nationalanarchisten" Troy Southgate bis hin zum Evolutionspsychologen Prof. Kevin MacDonald, dem »Monster of Long Beach«, dem Kurtagić bereits 2006 ein Lied seines Musikprojekts Benighted Leams gewidmet hatte ("Kevin MacDonald's Theory of Eurocentrism as a Group Evolutionary Strategy"). Als Dreingabe Barack Obama.

Mister ist insbesondere aber auch eine mit grimmigem Humor erzählte Vision der Überschwemmung des alten Europa mit orientalischen Glücksrittern und zwielichtigen Elementen aus aller Herren Ländern, die 2009 längst noch Zukunftsmusik war – Kurtagićs prophetische Qualitäten rufen ein ähnlich erstauntes Kopfschütteln hervor wie weiland Jean Raspails Heerlager der Heiligen.

Von Alex Kurtagić war eine ganze Weile nichts mehr zu vernehmen. Fast zeitgleich mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten hat sich der Autor, Verleger und Multiaktivist wieder zu Wort gemeldet, ist wieder sehr aktiv bei Twitter und kommentiert bissig den politischen Zirkus vor allem seiner britischen Heimat. Da paßt es, daß nun endlich auch sein Opus magnum in Deutsch vorliegt, und man darf auf neue Werke Kurtagićs gespannt sein!

––

Alex Kurtagić: Mister, Neustadt an der Orla: Arnshaugk 2016. 527 S., 24 € – hier einsehen und bestellen!


Nils Wegner

Nils Wegner ist studierter Historiker und arbeitet als Übersetzer und Lektor.

Kommentare (21)

Der_Jürgen
22. Januar 2017 14:28

Ausgezeichnet! Nun ist dieser sehr tiefgründige Roman also auch in deutscher Sprache erhältlich. Er sei allen Sezession-Lesern sehr ans Herz gelegt.

Solution
22. Januar 2017 15:09

Ein Wahnsinnsbuch! Habe es im englischen Original gleich nach Erscheinen gelesen. Es ist ein einziger Albtraum. Owohl es für heutige Verhältnisse schon ziemlich umfangreich ist, wird es nie langweilig. Im Gegenteil: Man kann es kaum aus der Hand legen. Der Leser begleitet den "Helden" der Geschichte und wird dabei immer angespannter.

Hätte man selbst nicht von Anfang an entschieden anders gehandelt? Auf jeden Fall zeigt das Buch, daß man als feiner Konservativer nicht dem Verhängnis entkommen kann, wenn man wegsieht und nur seinen eigenen privaten Weg geht. Alex hat hier ein wahres Meisterwerk geschrieben. Nicht für jedermann, aber gerade für Unseresgleichen. 

 

Ein gebürtiger Hesse
22. Januar 2017 17:25

@ Solution

Auf jeden Fall zeigt das Buch, daß man als feiner Konservativer nicht dem Verhängnis entkommen kann, wenn man wegsieht und nur seinen eigenen privaten Weg geht.

Aber entspricht diese Vorstellung des Plüsch-Konservativen nicht inzwischen einem Klischee? Und sehen die hier Lesenden und Scheibenden etwa weg? Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall (und eine Gefahr): daß man einen allzu spitz auf die vielen Problemfelder zulaufenden Blick bekommt und ein bissel betriebsblind wird. Diesbezüglich bezeweifele ich auch, daß wir in der rechtskonservativen Szene eine weitere Dystopie brauchen. Die Anverwandlung und Nutzbarmachung positiver Inhalte ist vielmehr gefragt.

quarz
22. Januar 2017 20:09

Wie ist denn die literarische Qualität?

RMH
22. Januar 2017 20:45

"Wie ist denn die literarische Qualität?"

Hoffentlich deutlich höher als beim Musikprojekt "Benighted Leams". Hängt aber sicher auch viel von der Übersetzung ab. Wie auch immer, die Besprechung hat mich neugierig gemacht und mein Interesse an dem Buch geweckt.

marodeur
22. Januar 2017 23:41

Klingt interessant. Wäre bestimmt eine gute Wahl, aber ich bin noch nicht bereit für den nächsten Albtraum. Das Heerlager war ausgezeichnet, hat aber alle demoralisiert, denen ich das Buch ausgeliehen habe (mich inkl.). Man unterstellt den Rechten ja immer Schwarzseherei und Lust am Untergang. Ersteres kommt von allein, aber die Lust stellt sich nicht ein. Vielleicht bin ich einer von den oben erwähnten "Plüsch-Konservativen".

Martin Lichtmesz
23. Januar 2017 09:21

Schon 2009 auf SiN:

https://sezession.de/9424

 

Der_Jürgen
23. Januar 2017 13:20

 

@RMH

Ja, Sie haben recht. Enorm viel wird vom Übersetzer abhängen (wer ist er? Nils Wegner nennt seinen Namen nicht; also ist er nicht Lichtmesz, sonst wäre dies pflichschuldig erwähnt worden). Mein passiver englischer Wortschatz dürfte annähernd dem eines gebildeten Muttersprachlers entsprechen, aber bei der Lektüre von "Mister" stiess ich auf eine Flut mir unbekannter Wörter, und einem amerikanischen Freund erging es ähnlich. Hier hätte sich der Autor ewas Mässigung auferlegen können. Dennoch: Das Buch verdient die Note 1a und sollte für jeden intelligenten Rechten Pflichtlektüre sein, zumal es jetzt ja auf Deutsch erhältlich ist. 

John Haase
23. Januar 2017 17:57
@ quarz

Nach meiner Meinung ist die Qualität so mittelmäßig. Ich habe das Buch damals angefangen, aber nicht zuende gelesen (ich schätze mal knapp die Hälfte). Wie oft bei politischer Kunst fand ich das Ganze etwas gezwungen. Was mich zudem sehr gestört hat war, daß manche Passagen in der englischen (!) Version auf Spanisch (!) waren. Die Übersetzung stand zwar daneben, aber Mr. Kurtagic mußte augenscheinlich unbedingt aller Welt vor Augen führen, daß er perfekt Spanisch kann (er ist unter anderem in Venezuela aufgewachsen) und leider konnte ihn kein Lektor davon abhalten. Wahrscheinlich ist dies in der deutschen Version allerdings anders.

Positiv kann man zu dem Buch sagen, daß es einige sehr gelungene sprachliche Bilder enthält. Ich mußte jedenfalls mehrmals laut auflachen.

Ich würde also nicht von der Lektüre abraten, aber man muß sich klar machen, womit man es zu tun hat. Es ist Kunst, die man nur als Rechter lesen kann. Es hat etwas vom Heerlager der Heiligen, ist aber nicht mit so großer stilistischer Raffinesse und Scharfsinn geschrieben. Es ist allerdings auch unfair, einen jungen Autor mit jemandem wie Raspail zu vergleichen.

Richard87
23. Januar 2017 18:56

Die Frage ist halt letztendlich, wo der Mehrwert einer solchen Lektüre für jemanden liegt, der sich über die desolate Lage der Gegenwart ohnehin keine Illusionen mehr macht. Natürlich, wenn diese Bücher auch nur einem Indifferenten die Augen öffnen, haben sie schon ihren Sinn erfüllt.

Aber ich habe weder das "Heerlager der Heiligen" gelesen, ich lese nicht "Unterwerfung" und von irgendwelchen "Einzelfall"-Berichten mag ich auch nichts mehr hören. Die Videos aus Köln habe ich bis heute nicht gesehen. Sie demoralisieren nur und schaffen negative Emotionen, statt vielleicht den Optimismus, im Kleinen noch schaffend zu sein,  zu wecken. Also mal zynisch ausgedrückt, muß man, wenn man nicht eh alles liest, was hier so empfohlen und verlegt wird, eine gewisse Lust an negativen, hoffnungszerstörenden Bildern haben, um so etwas lesen zu wollen?

Oder täusche ich mich und man geht aus einer solchen Lektüre durch neuen Mut und Schaffenskraft beflügelt hervor?

Meine etwas provokative These wäre ja, daß man sich lieber durch eine Folge "How I Met Your Mother" ablenken sollte, anstatt sich die Stimmung durch die fünfhundertste Schilderung dessen versauen zu lassen, was man leider eh nur zu gut weiß. Nochmals betont: Das gilt für die, welche die Lage schon erkannt haben; nicht für solche, die immer noch in ihrer konsumistischen Verblendung leben.

Solution
23. Januar 2017 19:32

@ Ein gebürtiger Hesse

Mit den "feinen Konservativen" meine ich jene, die ihr Leben "konservativ" gestalten und leben, jedoch gar nicht oder kaum politisch aktiv sind. Sie sind in aller Regel nur Zuschauer und weitgehend passiv. Solche Leute sind gar nicht so selten. Sie sind nur begrenzt interessiert, nur begrenzt aktivierbar.

Sie vertrauen auf andere, die es schon richten werden. Manche haben auch weitgehend resigniert. Und wenn dann die Ereignisse über sie hereinbrechen, sind sie überrascht, verwundert und können es gar nicht fassen.

"Mister" ist so einer, aber bestimmt kaum jemand, der hier Beiträge schreibt. Das Buch sollte man denen in die Hand drücken, die im großen und ganzen unsere Meinung teilen, aber zu nichts zu bewegen sind, das sie aus ihrer Lethargie herausführt.

Ich werde es bei Freunden, Nachbarn und Kollegen testen, die schon hier und da mal ein Buch von mir gelesen haben, sich zu politischen Aktivitäten aber nicht aufraffen können. Vielleicht denken sie nach, wenn man ihnen auf diese recht schonende Art und Weise den Spiegel vorhält.

venator
24. Januar 2017 04:30

Natürlich ist klar, dass die immer ähnlichen dystopischen Phantasien oder Projektionen auf Dauer nichts neues bringen, sondern immer wieder nur die Lust (oder Unlust) am Untergang darstellen.  Es existieren nur zwei weiter führende Wege: Das militärisch-heroische Szenario eines großen Kampfes und Sieges mit Waffen über die Kräfte der Zerstörung,  den Verrat der Herrschenden und die Invasionen, oder ein geistig-spiritueller Weg, der nach innen  führt, uralte innere Kraftquellen neu erschließt, die Jahrtausende alt sind, und verschüttet liegen unter den Trümmernder Gegenwart: Mythos, Glaube, alte und neue Götter, Mut, List, Unsterblichkeit. Der erste Roman, der meines Wissens solche Wege aufzeigt, ist "Von kommenden Stürmen" von Thomas Bartelemy. Alle anderen Dystopien enden zwangsläufig immer extrem pessimistisch "1984") , in den "Stürmen" wird eine weit über heutige historische Kämpfe hinaus gehende Perspktive zumindest angedeutet.

Der_Jürgen
24. Januar 2017 05:54

@Solution

Da ich Ihre Forumbeiträge schätze, möchte ich auch gerne mal "ein Buch von Ihnen lesen", aber wie komme ich zu einem solchen?

Schneekette
24. Januar 2017 07:07

@Richard87 Das sei Ihnen unbenommen. Ich weise aber darauf hin, dass es sich bei ,how I met your mother' um subtile Feindpropaganda handelt.

Richard87
24. Januar 2017 09:09

@Schneekette:

Ich kann mir schon ungefähr ausmalen, was Sie meinen, aber da kann man meiner Ansicht nach auch schnell etwas zu viel reininterpretieren. Es war aber auch nur als Beispiel gemeint, da könnten genauso zweitklassige Fantasyromane, die neueste Kicker-Ausgabe oder die Simpsons stehen.

Mir geht es ja im Kern um die Frage: Ist nicht mitunter noch so oberflächliche Mainstream-Unterhaltung sogar weniger negativ in den persönlichen psychischen Auswirkungen, als sich selbst dazu zu zwingen, immer wieder neue Schilderungen des Gleichen zu lesen, ohne daß damit noch weitere Erkenntnisfortschritte einhergehen? Oder anders gesagt: Wenn man merkt, zu zynisch und verbittert dadurch zu werden, sollte man es dann nicht vielleicht lieber lassen?

Ich rede jetzt natürlich nur von solchen Beschreibungen und "Einzelfällen". (Meta-)Politische Lektüre ist und bleibt essentiell, sonst wären wir ja nicht hier. Aber die Frage ist, spendet sie Hoffnung und Tatendrang, oder macht sie depressiv?

In diesem Sinne: Herzlichen Dank auch für die Lektüreempfehlung von Bartelemy.

Dietrich Stahl
24. Januar 2017 10:03

@ marodeur

Diesbezüglich bezweifele ich auch, daß wir in der rechtskonservativen Szene eine weitere Dystopie brauchen. Die Anverwandlung und Nutzbarmachung positiver Inhalte ist vielmehr gefragt.

Der Roman hat sicher seinen Platz. Als Warnung und Wachrüttler.

Wie entsteht Realität? Bewusstsein kreiert Realität, vermittelt durch Individuen. Worauf die Aufmerksamkeit gerichtet wird, ist bedeutsam. Der zweite Satz von marodeur verdient deshalb mehr als ein Ausrufungszeichen.

Hier im SiN Forum tauschen sich Menschen aus, die aufgewacht sind. Wer aber in größere Bewußtseinsräume von Freiheit und Wahrheit eintreten möchte, kommt nicht umhin, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung auch dafür, was in das eigene Innere gelangt. Denn hier beginnt es zu wirken. Das gilt für den Einzelnen und für Gruppen.

Rechte und Konservative stehen, wenn sie Gutes bewirken möchten, in der Verantwortung [vorhandene] positive Bilder und Geschichten zu nutzen und [neue] zu kreieren.

marodeur
24. Januar 2017 10:51

@Dietrich Stahl

Das verwendete Zitat stammt von @Ein gebürtiger Hesse. Ich würde mich aber  inhaltlich anschließen.

Wer mal zum Kontrast etwas Positives aus der Hand eines Konservativen lesen möchte, dem empfehle ich die Werke von Walter Kempowski.

Schneekette
24. Januar 2017 12:35

Woe bereits Rashkolnikow einmal leise ironisch feststellte, teilen wir die Phantasie, sich mit Dick und Dalli im Heu herumzuwälzen. Ja, ,Immenhof' ist um ein tausendfaches eine positivere Vision als diese alltägliche Mischung aus Chai Latte Gelaber und der Sexualmoral einer Pavianhorde, in der alle mit dem Oberpavian oder dem Alternativoberpavian oder vieleicht dem Pavian vom anderen Affenbrotbaum...

Und falls ich es weniger idyllisch brauche - oh, gerne Game of Thrones. Oder the Expanse. Oder, oder...

Alles besser als diese Propagandisierung des Scheinsalltags der Paviane.

Solution
24. Januar 2017 18:01

@ Der_Jürgen

Leider kann ich nicht mit einem Buch dienen. Es würde niemals in der realexistierenden BRD gedruckt werden können.

Ich habe es versucht, doch der Verleger, der Lektor und die Anwälte haben beim letzten Projekt nach eineinhalbjährigen intensiven Bemühungen verständlicherweise letzlich vor den Gegebenheiten kapitulieren müssen.

Wenn es in ferner Zukunft noch Historiker gibt, die meinen Nachlaß finden, habe ich vielleicht die Chance es zumindest zu einer Fußnote in dem Monumentalwerk "Geschichte der Zensur in der BRD" zu bringen.

Daher empfinde ich großen Respekt vor jenen, die es im Gegensatz zu mir schaffen, politische Romane zu schreiben, die so verfaßt sind, daß sie trotz klarer Aussage erscheinen können. 

In einem Land, in dem schon "Stahlfront" indiziert wird, geht eben nicht viel oder man muß eine besondere Begabung für das Machbare und Diffizile haben.

Der_Jürgen
24. Januar 2017 22:00

Hier ein Vortrag von Kurtagic, in englischer Sprache, dauert eine halbe Stunde. Wer die Zeit erübrigen kann, höre sich den Text an. Es lohnt sich.

 

https://www.youtube.com/watch?v=J7AMMuBWWJY

Nils Wegner
25. Januar 2017 18:51

@ Haase: Die spanischen Passagen im Original dienen – klar erkennbar – der Verstärkung des Entfremdungsgefühls für den Leser. Es liegt durchaus nicht immer an der Eitelkeit des Autoren, wenn dem Konsumenten etwas unverständlich ist...

@ Der_Jürgen: Ein Klick auf den Link zum Antaios-Laden schafft Abhilfe bei der Frage nach der Übersetzerin.

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